Legionärspfad Vindonissa

Beim Jupiter – Rettet den Goldenen Adler

Spiel-Tour für Kinder Geeignet für Ab 8 Jahre Preis Im Museumseintritt inbegriffen Dauer 120 Minuten 120 Ab 8 Jahre – Der Goldene Adler ist verschwunden Das Zeichen Jupiters, der Goldene Adler der Leg

 
Legionärspfad Vindonissa

Ave Gladiator – Findet das Geheimnis des Kamels

Spiel-Tour für Kinder Geeignet für Ab 6 Jahre Preis Im Museumseintritt inbegriffen Dauer 90 Minuten 90 Ab 6 Jahre – Brot und Spiele im Amphitheater Der römische Legionskommandant Priscus feiert seinen

 
Legionärspfad Vindonissa

Alarm im Lager – Sucht den Mörder des Centurio

Spiel-Tour für Kinder Geeignet für Ab 10 Jahre Preis Im Museumseintritt inbegriffen Dauer 120 Minuten 120 Ab 10 Jahre – Der Täter muss gesucht und bestraft werden Der Centurio wurde ermordet! War es E

 
Legionärspfad Vindonissa

VENI, VIDI, VICI – Lernen, um zu gewinnen

Workshop für Schulen Geeignet für 4. bis 9. Klasse 150 nicht parallel buchbar 4. bis 9. Klasse – Ausbildung zum Legionär Eiserne Disziplin gilt als das wichtigste Kennzeichen und das Erfolgsgeheimnis

 
Legionärspfad Vindonissa

Milites venite – Der Legionär und sein Alltag

Workshop für Schulen Geeignet für 2. bis 6. Klasse 150 nicht parallel buchbar 2. bis 6. Klasse – Wie lebten die Legionäre? Was ist ein Legionslager und wie sah das Leben der römischen Legionäre in Vin

 
Legionärspfad Vindonissa

Elva et Appius – Helvetier und Römer

Workshop für Schulen Geeignet für 2. bis 6. Klasse 150 nicht parallel buchbar 2. bis 6. Klasse – Vindonissa als Begegnungsort zwischen Kelten und Römern Warum war das Legionslager Vindonissa ein Treff

 
Legionärspfad Vindonissa

Do ut des – Die Götter der Legionäre

Workshop für Schulen Geeignet für 6. bis 9. Klasse 150 nicht parallel buchbar 6. bis 9. Klasse – Sandstein mit Hammer und Meisel gestalten Unter welchem Schutz stand die Legion? Was und wie wurde geop

 
Schloss Hallwyl

Drachentalfest: Natur und Schloss

420 Spiel und Spass für die ganze Familie Schloss Hallwyl lädt zum grossen Familienfest. Auf dem Programm stehen viele Aktivitäten zu den Themen Natur und Schloss: Kinder basteln Drachenschuppen, misc

 
Legionärspfad Vindonissa

Familienführung mit Ausbildung zum Legionär

30 Aktivprogramm mit Einführung in die Legionärsunterkünfte Ein Legionär oder eine Römerin führt in Kürze durch die original nachgebauten Legionärsunterkünfte. Höhepunkt ist die Ausbildung zum Legionä

 
Vindonissa Museum

Internationaler Museumstag

240 Römische Funde aus Vindonissa entdecken Erleben Sie am Internationalen Museumstag die faszinierende Welt des Legionslagers Vindonissa. Das Vindonissa Museum zeigt bedeutende römische Funde, darunt

Gradian
Aussenaufnahme Kloster Wettingen in der Dämmerung.

Kloster Wettingen und Nebengebäude

600 Jahre Heimat von Mönchen

600 Jahre Heimat von Mönchen

Das Kloster Wettingen mit Klosterkirche und Nebengebäuden gehört zu den am besten erhaltenen zisterziensischen Klöstern der Schweiz.

Die ersten Mönche liessen sich nach der Klostergründung 1227 auf der Klosterhalbinsel Wettingen nieder. Die Brüdergemeinschaften lebten hier bis zur Klosteraufhebung 1841 (siehe Geschichte der Klosterhalbinsel Wettingen). Das Zisterzienserkloster ist heute ein Kulturgut von internationaler Bedeutung und Teil von Museum Aargau.

Klosterkirche

In der prachtvollen Klosterkirche ist die lange Geschichte des Klosters besonders schön nachzuvollziehen. Verschiedene Bauphasen und künstlerische Strömungen haben hier ihre Spuren hinterlassen. Berühmt ist das geschnitzte Chorgestühl in der Mönchskirche. 

Weitere Informationen zur Klosterkirche Wettingen

Informationen zum Besuch: Die Konversenkirche ist kostenlos zugänglich, die Mönchskirche mit Museumseintritt (siehe Öffnungszeiten und Eintrittspreise).

Kreuzgang

Der gut erhaltene Kreuzgang mit seinen romanischen und gotischen Masswerken vermittelt einen Eindruck von der klösterlichen Stille, die das Leben in diesen Mauern einst geprägt hat. Der Kreuzgang ist ein Ort der Meditation und verbindet die Klosterkirche mit den angrenzenden Konventsgebäuden. Im Plattenboden sind kleinformatige Grabsteine von hier bestatteten Mönchen eingelassen. Inmitten des Kreuzganggevierts liegt der idyllische Kreuzganggarten. Besonders wertvoll ist im Kreuzgang der Glasscheibenzyklus. Private Stifter, befreundete Klöster, aber auch die eidgenössischen Kantone haben dem Kloster Wettingen diese bedeutenden Kabinettscheiben gestiftet. Die frühesten Zeugnisse stammen aus dem 13. Jahrhundert.

Kreuzgangkapelle mit Wettinger Jesuskind

Über dem Altar der Kreuzgangkapelle hängt das "Wettinger Jesuskind", ein Heiligenbild unbekannten Ursprungs. Das Holzgemälde hatte auf wundersame Weise den verheerenden Klosterbrand vom Weissen Sonntag 1507 überstanden. Die Mönche erkannten darin ein Zeichen des Himmels. Das von Glutlöchern gezeichnete “Jesuskind” wird seither verehrt. 

Informationen zum Besuch: Kreuzgang, Kreuzgangkapelle und Kreuzganggarten sind mit Museumseintritt zugänglich (siehe Öffnungszeiten).

Observatorium (Auditorium)

Das Auditorium war im Spätmittelalter durch eine Wand in zwei Räume getrennt. Im Raum neben dem Kapitelsaal befand sich das Mönchsauditorium, im anderen Bereich die alte Tagestreppe, die zum Schlafraum (Dormitorium) der Mönche führte. Unter Abt Peter Schmid wurde das Dormitorium in Zellen unterteilt und deshalb die Tagestreppe an ihren heutigen Standort verlegt.

Informationen zum Besuch: Im Auditorium können Besucherinnen und Besucher in einer multimedialen Installation (Observatorium) in die Geschichte des Wissens eintauchen (im Museumseintritt inbegriffen).

Parlatorium

Das ganze Gebäude, in dem sich das Parlatorium befindet, wurde unter Abt Peter Schmid um 1600 erbaut. Das Parlatorium, auch "neuer Mönchssaal" genannt, bildete den neuen Arbeitssaal für die Mönche. Der über vier Meter hohe Raum ist von einem Kreuzrippengewölbe überspannt, was ihm eine festliche Anmutung verleiht. 2021 wurde das Parlatorium restauriert und der ehemalige seitliche Zugang wiederhergestellt. Museum Aargau eröffnete hier im April 2022 einen interaktiven Ausstellungsraum, dies im Rahmen des partizipativen Projekts "Schule macht Museum".

Informationen zum Besuch: Das Parlatorium ist im Museumseintritt inbegriffen.

Brudersaal

Dieser grosszügige Raum, der gleichzeitig eine Verbindung zum Novizentrakt darstellt, diente zur Verrichtung handwerklicher Arbeiten und ist heute ein Aufenthaltsraum für Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule.

Informationen zum Besuch: Der Brudersaal ist im Rahmen einer Führung zugänglich.

Kalefaktorium

Kirche und Konventräumlichkeiten waren im Mittelalter unbeheizt. Das Kalefaktorium war hier die Ausnahme, dieser Raum wurde mit einem Hypocaust beheizt. Spuren dieser Nutzung finden sich an Decke und Wänden. Das Kalefaktorium diente als Badstube und Krankenbehandlungszimmer.

Informationen zum Besuch: Das Kalefaktorium ist am Wochenende im Rahmen einer Führung zugänglich.

Abteien

Nebst dem ehemaligen Dormitorium, das der Kantonsschule heute als Mediothek dient, gehören die Sommer- und Winterabtei zu den Schmuckstücken des Klosters. Abt Schmid liess im Zuge des Aus- und Umbaus des Klosters für sich eine eigene Wohnung mit repräsentativer Ausstattung einrichten. Diese Wohnung und die darunterliegende des Priors wurden später auch noch mit Kachelöfen ausgestattet.

Informationen zum Besuch: Die Sommerabtei ist am Wochenende im Rahmen einer Führung zugänglich.

Marienkapelle

Die kleine Marienkapelle ist das älteste sakrale Gebäude auf der Klosterhalbinsel. Sie diente bis zur Fertigstellung der Kirche als provisorisches Gotteshaus. 

Informationen zum Besuch: Die Marienkapelle kann im Rahmen einer Führung besucht werden. Zudem werden in der Kapelle Trauungen und Taufen durchgeführt.

Abthaus

Das 2021 restaurierte Abthaus dürfte dem Abt als Sommerhaus und zum Empfang von Gästen gedient haben. Es ist von Norden her durch einen nach historischem Vorbild neu gestalteten Vorgarten zu erreichen. Auf der Südseite fällt der Abtgarten, auch Gnädig-Herren-Garten genannt, in Form einer dreistufigen Terrassierung zur Limmat ab. Eine zentrale Treppe erschliesst die Terrassen mit ihren Zierbeeten und einem Brunnen. Seit April 2022 bietet Museum Aargau im Obergeschoss spannende Einblicke in die Geschichte des Abthauses und der umliegenden Gärten.

Informationen zum Besuch: Das Abthaus ist während der Öffnungszeiten des Museums kostenlos zugänglich.

Geschichte
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Klosterkirche
Löwenscheune
Spinnerei