Schloss Hallwyl

Picknick und Feuerstellen

Feuerstellen am Aabach In der Nähe von Schloss Hallwyl gibt es mehrere Feuerstellen zum Bräteln und Picknicken. Zwei Feuerstellen liegen am Aabach in Richtung Hallwilersee: Feuerstelle auf Seenger Seite des Aabachs (rund 150 Meter vom Schloss entfernt, Aabach-Badi) Feuerstelle auf Boniswiler Seite des Aabachs (ein paar hundert Meter vom Schloss entfernt) Picknick Im Schlosshof (teilweise gedeckt) und auf dem Kiesplatz vor dem Schloss stehen Bänke und Tische zum Picknicken zur Verfügung. Im Bistro und in den Ausstellungsräumen ist Picknick nicht erlaubt.

 
Schloss Lenzburg

Schloss und Geschichte

GESCHICHTE Erhabene Festung für Gutbetuchte Geschichte Schloss Lenzburg Baugeschichte, Bewohner und Bewohnerinnen Zeitstrahl Schloss Lenzburg 8 Fragen zur Geschichte Wer hat Schloss Lenzburg gebaut? Die Erbauer von Schloss Lenzburg waren die gleichnamigen Grafen von Lenzburg, ein ostschweizerisches Adelsgeschlecht aus der Region um Schänis. Wann wurde Schloss Lenzburg erbaut? Das Datum der Grundsteinlegung von Schloss Lenzburg ist nicht bekannt. Ein Chronikeintrag aus dem Jahr 1077 belegt, dass die Lenzburg damals bereits existierte und eine gewisse Wichtigkeit hatte. Baugeschichte von Schloss Lenzburg Wer wohnte und herrschte auf Schloss Lenzburg? Im Mittelalter gehörte Schloss Lenzburg verschiedenen Adligen. Dazu zählten die Grafen von Lenzburg, die Grafen von Kyburg, die Habsburger und sogar Friedrich I. Barbarossa, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Zwischen 1415 und 1798 residierten die Bernischen Landvögte als Verwalter des Bernischen Stadtstaates auf dem Schloss. Einige Bewohnerinnen und Bewohner der Moderne waren Dichter Frank Wedekind, der amerikanische Industrielle Edward Jessup, Lady Mildred Marion Bowes (Urgrosstante von King Charles III.) und Polarforscher Lincoln Ellsworth. Schlossbewohner und -bewohnerinnen Wieso thront an der Fassade von Schloss Lenzburg ein grosses Berner Wappen? Im Jahr 1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau. Von 1444 bis 1798 nutzten Berner Landvögte Schloss Lenzburg als Verwaltungssitz und sorgten für den Unterhalt. Die Berner bauten neue Gebäude und verstärkten mehrmals die Wehranlagen. Wie hat sich die Architektur von Schloss Lenzburg über die Jahrhunderte verändert? In der Frühzeit bestand Schloss Lenzburg aus zwei Türmen, dem Palas (der heute noch steht) sowie der Burgmauer. Einige Bauten waren damals vermutlich aus Holz. Über die Jahrhunderte wurde Schloss Lenzburg zum Verwaltungssitz ausgebaut und es entstanden neue Befestigungsbauten (Zwinger, Süd- und Ostbastion). Am Ende des 19. Jahrhundert statteten die Privatbesitzer das Schloss mit Strom, einer Zentralheizung und fliessendem Warm- und Kaltwasser aus. Baugeschichte von Schloss Lenzburg Wem gehört Schloss Lenzburg heute? 1956 verkaufte die letzte Besitzerin, Marie-Louise Ellsworth-Ulmer, das Schloss an die dafür geschaffene Stiftung Schloss Lenzburg. Das Schloss gehört damit seither zur Hälfte der Stadt Lenzburg und zur Hälfte dem Kanton Aargau. Seit 2007 führt Museum Aargau ein Museum in den Schlossräumlichkeiten. Welche Rolle spielte Schloss Lenzburg für die Strafverfolgung? Schloss Lenzburg diente der Obrigkeit im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit als Untersuchungsgefängnis und Folterkammer. Während der Hexenverfolgung im 16. und 17. Jahrhundert hatte Schloss Lenzburg in dieser Hinsicht ebenfalls eine wichtige Rolle. Blog-Artikel: Ein Hexenprozess auf Schloss Lenzburg Wieso ist Schloss Lenzburg ein Ritter- und Drachenschloss? Museum Aargau präsentiert seine Angebote auf Schloss Lenzburg mit dem Slogan "Ritter- und Drachenschloss". Diese beiden Themen werden bei Veranstaltungen wie dem Fauchifest , dem Mittelaltermarkt oder den Mittelaltertagen auf lebendige Weise vermittelt. Ritter und Drachen haben einen engen historischen Bezug zu Schloss Lenzburg: Der Gründungslegende nach besiegten die Ritter Bertram und Guntram auf dem Schlosshügel einen Drachen und erbauten darauf die Lenzburg. Dieser Drache findet sich auch als Bronzeskulptur (aus dem 17. Jh.) auf dem Dach der Landvogtei.

 
Schloss Lenzburg

Ausstellungen und Rundgänge

Das Museum und die Ausstellungen von Schloss Lenzburg zeigen 1000 Jahre Schlossgeschichte. Und einer ist immer noch da, in seiner Drachenhöhle... Schreiten Sie über die Ziehbrücke und tauchen Sie ein in 1000 Jahre Geschichte! Die Ausstellungen von Schloss Lenzburg eignen sich für die ganze Familie: Das Wohnmuseum etwa lädt zur Zeitreise vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert. Im Gefängnis sind die Original-Zellen zu sehen. Hier fristeten Halunken ihr Dasein. Im Kindermuseum erkunden kleine Schlossbesucherinnen und Besucher geheime Ecken. Unvergesslich ist ein Besuch bei Fauchi: Der Schlossdrache wartet in seiner Höhle auf mutige Besucherinnen und Besucher. Öffnungszeiten 1. April bis 1. November 2026 Dienstag bis Sonntag, Feiertage 10 – 17 Uhr Montag geschlossen SAMMLUNG Porträt Sammlung Museum Aargau Digital entdecken Sammlung online Sammlungszentrum Egliswil Sammlung besuchen Impressionen

 
Schloss Lenzburg

Essen und Trinken: Schlossbistro

Das Mercure Hotel Krone betreibt das Schlossbistro im Bernerhaus auf Schloss Lenzburg (Selbstbedienung; Schloss-Zmorge am Wochenende mit Reservation). Die historischen Räume und der schöne Aussenbereich beim Barockgarten laden zum Verweilen ein. Der Besuch des kleinen Restaurants ist mit Hof- oder Museumseintritt während der Öffnungszeiten des Museums möglich. Akzeptiert werden CHF und EUR sowie Kreditkarten (u.a. Maestro, Visa und Mastercard). Speisekarte und weitere Informationen Angebote von Museum Aargau mit Bistro-Besuch Runden Sie Ihren Besuch im Bistro mit einer Führung durch Schloss Lenzburg ab. Führungen für Gruppen

 
Schloss Wildegg

Zeitstrahl: Familie- und Baugeschichte

Baugeschichte Familiengeschichte Baugeschichte Baubeginn der Burg Im frühen 13. Jahrhundert gaben die Habsburger den Bau einer Burg in Auftrag. Die Höhenburg Wildegg diente wohl zur Kontrolle der Juraübergänge und der Fernstrasse zwischen Bern und Zürich. Zuerst bauten die Habsburger nur einen Schutzturm und eine Ringmauer. Diese wurden aber bald mit einem niedrigen Palas, einem Wohngebäude, ergänzt. Wildegg war eine typische Höhenburg, deren Zweck auf Schutz und nicht auf den Komfort der Bewohner ausgelegt war. Die älteste schriftliche Erwähnung findet man in einer Urkunde von 1242. Im 14. oder 15. Jahrhundert stockten die habsburgischen Dienstleute das Wohngebäude auf und erweiterten die Anlage mit einem Küchengebäude. Ausserdem wurden die Wehranlagen verstärkt. Der Hof zwischen den beiden Bauten blieb offen. In diesem Zustand übernahm die Stadt Bern Wildegg. Mehr Weniger Um 1230 Umgestaltung zur spätgotischen Burg Das Schloss kam zuerst in Besitz der Stadt Bern, später an die Brugger Familie Effinger. Die starteten eine rege Renovations- und Bautätigkeit. In einer stürmischen Nacht 1552 schlug ein Blitz in den Wehrturm von Wildegg ein. Das Feuer zerstörte den kompletten Innenausbau. Der Wiederaufbau dauerte mindestens 12 Jahre; der Wehrturm blieb sogar fast 100 Jahre unbenutzt. Die Berner ermahnten die Besitzerfamilie Effinger, den Wehrcharakter der Anlage nicht zu vermindern. Der Wohnkomfort steigerte sich in diesen Jahren enorm: Die Effinger liessen einen Festsaal und einen Treppenturm einbauen. Ausserdem erhielt der Wehrturm ein Ziegeldach. Ein Garten kam dazu und später eine Scheune, die heute nicht mehr steht. Mehr Weniger 1552 Wildegg wird ein barockes Schloss Im 17. Jahrhundert bauten die Effinger Wildegg zum barocken Lustschloss aus, wie es sich bis heute präsentiert. 1618 entstand das Eingangstor zum Schlosshof, 1661 die grosse Scheune. Bernhard Effinger gab der Wildegg schliesslich das heutige Aussehen: Er liess 1684 die Fassade des Wohngebäudes mit barockem Putz verzieren und drei Giebel aufsetzen. Ausserdem vergrösserte er das Wohngebäude mit einem Anbau, der in zwei Stockwerken für mehr Platz sorgte und im Erdgeschoss die heutige Eingangshalle bildete. Bernhard gestaltete auch den barocken Garten und versah diesen mit Eckpavillons. Vom Wehrcharakter der ursprünglichen Burg war nicht mehr viel übrig. Mehr Weniger 1684 Das Erlachhaus und das Rebhaus Die Effinger änderten ab dem 18. Jahrhundert nichts mehr am Ausbau des Schlosses. Im Innern änderten sie Raumeinteilungen und Nutzung der Zimmer. Im 19. Jahrhundert entstanden neue Nebengebäude. Ludwig Albrecht Effinger baute 1825 für seine Schwester Sophie ein ebenerdiges Landhaus, das Erlachhaus und 1835 das Rebhaus mit Wasch- und Baderäumen im Erdgeschoss. Heute beherbergt es die Büros von Museum Aargau, während sich im Erlachhaus ein Bistro befindet. Mehr Weniger 1825-1833 Die Villa Julie von Effinger von Wildegg liess sich eine zweistöckige Villa im neugotischen Stil in den Schlosshof bauen. Julie war die letzte Person, welche die Schlossanlage mit Gebäuden erweiterte. Aus ihren Tagebüchern erfährt man vieles über ihr Leben: Wenn sie als Mann geboren worden wäre, wäre sie Architektin geworden. Diese Leidenschaft lebte sie bei der Planung ihrer Villa aus. Das Leben im Schloss war Julie zu umständlich geworden: Über die Winterzeit war es zu kalt und im Ganzen zu unmodern. Das Dach war mit Turmspitzen verziert, die im 20. Jahrhundert entfernt wurden. Heute befindet sich der Museumsshop und die Kasse im Gebäude. Mehr Weniger 1887 Familiengeschichte Habsburger, Hallwyler und Berner Die Habsburger liessen die Burg erbauen. Sie bewohnten diese allerdings nicht selber, sondern überliessen sie verbündeten Adelsfamilien. So lebten die namensgebenden Schenken von Wildegg und später Hallwyler auf der Burg, bis 1415 die Berner den Aargau eroberten. Die Bewohner von Schloss Wildegg waren vom 13. bis 15. Jahrhundert Familien aus dem Gefolge der Habsburger. Die Bedeutendsten waren die Herren von Hallwyl. Thüring von Hallwyl leistete um 1415 erfolgreich Widerstand gegen die anrückenden Berner Truppen. Nach einem Friedensvertrag übergaben die Hallwyler Schloss Wildegg der Stadt Bern. Durch das 15. Jahrhundert hindurch wechselte das Schloss mehrmals den Besitzer. 1484 kaufte Kaspar Effinger das Schloss. Mehr Weniger 1230 Kaspar Effinger Der Brugger Landadlige Kaspar Effinger (1442-1513) kauft Schloss und Domäne Wildegg von der Stadt Bern und wird somit Schlossherr. Die Familie Effinger war das führende Bürgergeschlecht in Brugg. Kaspar Effinger sass als Schultheiss der Stadtregierung vor. Er gehörte zur lokalen Führungsschicht. Doch das war nicht der einzige Grund, der ihn für die Berner als Käufer attraktiv machte. Neben persönlichen Beziehungen zur Berner Regierung, kämpfte Kaspar 1476 in der Schlacht bei Murten auf Seiten Berns. Kaspar kaufte Schloss und Domäne für 1730 Gulden. Mehr Weniger 1483 Bernhard Effinger Bernhard Effinger (1658-1725) renovierte Schloss und Garten. Er war eines der wohlhabendsten und politisch einflussreichsten Familienmitglieder der Effinger. Schon bald nannte sich die Familie Effinger von Wildegg, um sich von der Verwandtschaft in Brugg abzugrenzen. Bernhard Effinger wurde in den grossen Rat von Bern gewählt und vertrat die Eidgenossenschaft an grossen Königshöfen wie zum Beispiel Versailles. Durch eine gute Heiratspartie mit Barbara von Salis aus Graubünden wurde er sehr reich. Mit dem Geld seiner Frau baute er die Wildegg zur barocken Schlossanlage aus und legte einen Garten an. Die Schlossdomäne erreichte unter Bernhards Herrschaft die grösste Ausdehnung. Mehr Weniger 1678 Sophie von Erlach-Effinger und Albert Effinger Die Halbgeschwister Sophie und Albert lebten in stürmischen Zeiten auf Schloss Wildegg. Die Französische Revolution fegte 1798 die alte Eidgenossenschaft weg und bedeutete für die Familie Effinger sozialen Abstieg. Sophia Julia Erlach-Effinger, genannt Sophie, erlebte zwei Welten: eine vor und nach der Revolution. Als 1798 die Franzosen in die Schweiz einmarschierten und die Helvetische Republik gegründet wurde, verloren die Effinger nicht nur einen Teil ihres Vermögens, sondern auch ihre adligen Vorrechte. Sophie beschreibt ihren Kummer darüber in ihren Tagebüchern und in einer Burgchronik. Sie trauerte über den frühen Tod der Mutter und ihrer eigenen zwei Kinder. Ihre Ehe war so unglücklich, dass sie sich scheiden liess. Sophie lebte fortan mit ihrem ledig gebliebenen Halbbruder Ludwig Albrecht, genannt Albert. Mehr Weniger 1798 Ludwig Rudolf Effinger Der Kunstliebhaber und letzte männliche Besitzer von Wildegg. Er bewohnte mit seiner Frau und zwei Töchtern das Schloss, richtete sich ein Atelier ein und bemalte die Eingangshalle. Ludwig Rudolf gehörte zur ersten Generation, die ohne adlige Privilegien aufwuchs. Seine Kindheit verbrachte er mit seinen Eltern auf Schloss Kiesen bei Konolfingen. Rudolf beschäftigte sich im In- und Ausland mit Mathematik, Geschichte und Ingenieurswesen. Seine Leidenschaft war aber schon früh die Kunst. Mit seiner Frau Adelheid Sophie Julie May und seinen beiden Töchtern lebte er in England, Frankreich und Österreich. Die finanzielle Lage der Familie war nicht immer gesichert; um über die Runden zu kommen musste Rudolf auch als Gymnasiallehrer arbeiten. Nach dem Tod seiner Tante Sophie 1842 erbte er Schloss Wildegg und konnte sich voll und ganz auf die Kunst konzentrieren. Er gründete 1854 die bernische Künstlergesellschaft und blieb lange in deren Vorstand. Im Schloss richtete er sich ein Atelier ein. Die Wand- und Deckenbemalung in der Eingangshalle und manche Bilder im Schloss stammen von ihm. Mehr Weniger 1842 Julie Effinger Als letzte Besitzerin des Schlosses sicherte Julie Effinger die Erinnerung an ihre Familie. In hohem Alter vererbte die alleinstehende Frau Schloss und Domäne Wildegg an die Eidgenossenschaft. Pauline Adelheid Julia von Effinger, kurz Julie, und ihre Schwester Julia Sohie Pauline von Sinner-von Effinger waren die beiden Kinder von Ludwig Rudolf Effinger und damit die letzte Generation der Familie, die im Schloss Wildegg gelebt hat. Julie blieb lebenslang unverheiratet. Schon früh wandte sie sich religiös-karitativen Tätigkeiten zu: Sie führte eine Sonntagsschule und begründete eine Stiftung zur Bekämpfung von Alkoholismus. Letztere ist heute noch unter dem Namen "Von Effinger Stiftung" tätig. Die Bevölkerung beschrieb die Herrin von Wildegg als streng, aber gerecht. Julie lebte nur noch teilweise auf Wildegg. Sie vermietete Das Schloss bis 1901 an einen englischen Oberst namens Rivett-Carnac. Nach Julies Tod ging Schloss Wildegg an die Eidgenossenschaft über. Der Bund machte die Anlage als Museum öffentlich zugänglich. 2011 übernahm sie der Kanton Aargau. Mehr Weniger 1872 Weiterführende Literatur Huser, Castor [et. al.]: Dokumentation der Sanierung Domäne Schloss Wildegg 1999-2011, Brugg 2011. Meier, Bruno: Gott regier mein Leben. Die Effinger von Wildegg. Landadel und ländliche Gesellschaft zwischen Spätmittelalter und Aufklärung, Baden 2000. Museum Aargau (Hrsg.): Kleine Burgchronik des Schlosses Wildegg der Sophie von Erlach-Effinger, in der Abschrift ihres Bruders Ludwig Albrecht. Müller, Felix: Aussterben oder verarmen. Die Effinger von Wildegg. Eine Berner Patrizierfamilie während Aufklärung und Revolution, Baden 2000.

 
Museum Aargau

Kontakt & Über uns

Museum Aargau ist eine Sektion der Abteilung Kultur im Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) des Kantons Aargau. An zehn Museumsstandorten wird Geschichte aus 2000 Jahren vermittelt – dies erlebnisorientiert und am Originalschauplatz. Übersicht der 10 Museumsstandorte Kontakt und Reservationen Museum Aargau Schloss Wildegg Effingerweg 6 5103 Wildegg Telefonische Erreichbarkeit Telefon 0848 871 200 Dienstag bis Freitag 9-12 Uhr / 13-16:30 Uhr November bis März nur vormittags Gedruckte Broschüren bestellen Newsletter abonnieren Kontaktformular Anfrage betrifft: * auswählen Museum Aargau allgemein Schloss Lenzburg Schloss Hallwyl Schloss Habsburg Schloss Wildegg Klosterhalbinsel Wettingen Kloster Königsfelden Legionärspfad Vindonissa Vindonissa Museum Sammlungszentrum Egliswil IndustriekulTOUR Aabach Vorname * Nachname * Adresse * PLZ * Ort * E-Mail * Mobilnummer * Nachricht Ich möchte den E-Mail-Newsletter abonnieren für: Erwachsene (1x monatlich) Familien (3x jährlich) Lehrpersonen (3x jährlich) Ich möchte Infos per Post: Veranstaltungsmagazin (3x jährlich) Familienmagazin CHUMM (2x jährlich) Schulklassenprogramm (2x jährlich) Gruppenprogramm (1x jährlich) Senden Geschäftsleitung Mitglieder der Geschäftsleitung Dr. Marco Sigg Direktor E-Mail Sibylla Fischer Leiterin Marketing & Kommunikation E-Mail Rahel Göldi Leiterin Programm Museum E-Mail Andrea Lehner Leiterin Gästeservice E-Mail Thomas Lüscher Leiter Betrieb & Administration E-Mail Dr. Rudolf Velhagen Leiter Sammlung & Konservierung E-Mail Organisation Direktionsstab Name Funktion Kontakt Rolf Kromer Assistent des Direktors E-Mail Judith Vögele Projektportfolio-Management & Prozessorganisation E-Mail Kommission Museum Aargau Die vom Regierungsrat auf Amtsdauer gewählte Kommission Museum Aargau berät als Fachgremium die Leitung des Museum Aargau bei der konzeptionellen Weiterentwicklung und Ergänzung der Sammlung sowie in wichtigen Belangen der Ausstellungs- und Vermittlungstätigkeit. Kommissionsmitglieder Alain Burger, Wettingen, Präsident Jonas Bürgi, Bern Hannes Flück, Dr., Aarau Karin Fuchs, Prof. Dr., Steinhof SO Christian Mathis, Prof. Dr., Windisch Benjamin Ryser, Dr., Bern Regula Schmid Keeling, Prof. Dr., Bern Monika Waldis, Prof. Dr., Wettingen Danica Zeier, Zürich Organigramm Museum Aargau (169 KB) Offene Stellen Sie möchten für das Museum Aargau arbeiten? Im Stellenmarkt Kanton Aargau finden Sie alle offenen Stellen und Jobs in der Verwaltung.

 
Museum Aargau

Sammlung

Seit 1830 ist die Sammlung kontinuierlich gewachsen und setzt sich aus vielfältigen Beständen zusammen: Sie vereint Nachlässe vieler Aargauer Schlösser und Klöster, zahlreiche Schenkungen privater Sammlerinnen und Sammler, Übernahmen aus Firmenarchiven sowie gezielte Ankäufe. In dieser Vielfalt spiegelt sich die Geschichte und Kultur des Kantons Aargau in ihren unterschiedlichsten Facetten. Zugleich wird die Sammlung laufend erweitert, um auch künftigen Generationen ein möglichst umfassendes Bild der Aargauer Vergangenheit und Gegenwart zu überliefern und anhand originaler Objekte erlebbar zu machen. Sammeln, Bewahren, Forschen Zu den Kernaufgaben eines Museums gehören das systematische Sammeln, das fachgerechte Aufbewahren und das wissenschaftliche Erforschen von Objekten. Ein Sammlungskonzept legt fest, nach welchen Kriterien Objekte aufgenommen werden. Jedes neu erworbene Stück wird von Fachpersonen inventarisiert, dokumentiert, digital zugänglich gemacht und für eine langfristige Lagerung konserviert. Bei Bedarf erfolgen aufwendige Restaurierungen. Erst durch diese sorgfältige Arbeit können die Objekte ihre Rolle als "Grundlagenmaterial" für Forschung, Ausstellungen und Vermittlungsangebote erfüllen. Was Besucherinnen und Besucher in den Dauer- und Sonderausstellungen von Museum Aargau auf den Schlössern und den Klöstern sehen, ist somit nur ein kleiner Ausschnitt der Sammlung Museum Aargau. Der weitaus grössere Teil der Sammlung bleibt im Sammlungszentrum Egliswil verwahrt und wartet darauf, in künftigen Ausstellungen ans Licht zu treten und sich als beredtes Zeugnis der Aargauer Geschichte und Kultur zu präsentieren. MEHR ZUR SAMMLUNG Schatzkammer der Sammlung Sammlungszentrum Egliswil Digital entdecken Sammlung online Unterstützung Dienstleistungen Führungen Sammlung besuchen

 
Legionärspfad Vindonissa

Römische Schauplätze

RÖMISCHE SCHAUPLÄTZE Amphitheatrum Amphitheater Porta Decumana Nordtor Porta Principalis Westtor Contubernia Mannschaftsunterkünfte Culina Centurionis Offiziersküche Aquaeductus Wasserleitung Cloaca Maxima Grosser Abwasserkanal Aedes Fahnenheiligtum Balneum Römisches Bad Valetudinarium Lazarett Via et Porta Praetoria Hauptstrasse und Südtor GESCHICHTE UND FORSCHUNG Geschichte Das einzige römische Legionslager der Schweiz Archäologische Forschung Immer wieder spektakuläre Funde

 
Schloss Wildegg

Schlossdomäne Wildegg

SCHLOSSDOMÄNE Gutshof Bauernhof mit Bio-Hofladen Wälder Museumswald Rebberg Wein vom Schlossberg Bären Historischer Gasthof Rebhaus Bijou aus dem 19. Jahrhundert Fasanerie Farbenfrohe Fasane GESCHICHTE Habsburger, Berner, Familie von Effinger Die Geschichte in Kürze Familien- und Baugeschichte Interaktiver Zeitstrahl

 
Museum Aargau

Von Weisheiten und Empfehlungen - Was die Inschriften auf Schloss Wildegg uns verraten

Zurück zum Blog 03. August 2022 Kategorie Schlossgeschichten Inschriften aus vergangenen Zeiten mögen faszinieren, erstaunen, aber auch erschaudern. Auch auf Schloss Wildegg treffen wir auf so manche Inschrift: Sie sind in Stein eingemeisselt, auf Torbögen aufgepinselt oder auf Türen gemalt. Kommen Sie mit auf einem Rundgang durch die Schlossanlage! Zusammen entdecken wir philosophische Sprüche in Latein und eine Weisheit, die uns an die Vergänglichkeit des Lebens erinnern soll. Lateinische Sinnsprüche im Schlossgarten Wir stehen auf dem Schlosshof und schauen Richtung Südwesten. Hinter dem Schlossbrunnen ragt ein Gartenportal hervor, welches uns den Weg in die Schlossgärten weist. Auf dem Gartenportal an der Hofmauer entdecken wir den ersten lateinischen Sinnspruch: "OMNIA PRUDENTER ET RESPICE FINEM In allem weise und gedenke des Endes" Dieser Spruch stammt ursprünglich aus den Gesta Romanorum ("Die Taten der Römer"), einer spätmittelalterlichen Geschichtensammlung. Seit der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts bis in die Zeit des Barocks erlebte das Werk in unterschiedlichen Erscheinungen weite Verbreitung in Europa. Die Gesta Romanorum umfasst über 200 beispielhafte Erzählungen, die jeweils mit moralisierenden Empfehlungen geschmückt sind. So stellt auch der Sinnspruch auf dem Gartenportal einen moralischen Wegweiser dar: Er rät uns Lesenden dazu, klug zu handeln und stets die Konsequenzen im Blick zu halten. Blick vom Schlosshof auf das Gartenportal an der Hofmauer Auf der Rückseite des Gartentors sind ebenfalls lateinische Weisheiten in Stein eingemeisselt und mit roter Farbe ausgeputzt: "NOMEN BONUM MELIUS QUAM DIVITIA MULTA Ein guter Name ist köstlicher als Reichtum ODOR VIRTUTIS MELIOR Der Geruch der Tugend ist besser" Die Inschrift will uns also mitteilen, dass angemessenes Verhalten wichtiger sei als blosser Reichtum. Blick von der Lindenterrasse auf das Gartenportal an der Hofmauer. Wenn wir unseren Gang unter dem Gartentor hindurch fortsetzen, die Treppe hinunter, über die Lindenterrasse und durch die ersten Rebanlagen gehen, dann kommen wir zum heutigen Nutz- und Lustgarten . Ganz am Ende der wunderschönen Gartenanlage stossen wir schliesslich auf einen weiteren Torbogen, welcher den Blick auf die südlich gelegenen Rebpflanzen führt. Auch dieses Gartenportal beherbergt eine weise Inschrift: "NON MINUS EST QUAERERE, QUAM QUESTA PARTA TUERI Nicht weniger ist das Suchen, als das Erworbene zu wahren wissen" Diese Inschrift rät uns, die Dinge zu schätzen, die man hat. Blick von der Gartenanlage in Richtung Süden Ein Lustgarten für die Sinne Warum finden sich solche Sinnsprüche auf zwei Torbögen auf dem Schlossgelände Wildegg? Die Inschriften stehen in Zusammenhang mit dem Schlossgarten. Wann genau dieser angelegt wurde, ist nicht abschliessend geklärt. Man weiss jedoch, dass Bernhard Effinger (1658-1725) den Garten bei Umbauarbeiten am Schloss um 1700 grosszügig erweiterte. Er liess damals das gesamte Schloss im Stil des Barocks umbauen – ein enormes Unterfangen! Porträt des Bernhard Effinger (1658-1725), Ölgemälde, anonyme Kopie von 1699 nach einer Vorlage um 1689. Die schmucken Gartenportale waren Teil des neuen barocken Lustgartens. Bernhard liess nach gängiger Mode einen parkähnlicheren Garten errichten, welcher den Schlossbewohnern und Besuchenden zur Erholung und Erregung der Sinne dienen sollte. Im Barock bestand die Vorliebe, mit Sinnbildern, Anspielungen und Zitaten zu spielen. Folglich waren lateinische Sinnsprüche auf Torbögen zur dieser Zeit nicht ungewöhnlich. Mit Vorliebe orientierte man sich dabei an der griechischen und römischen Antike. Danebst war der Barock geprägt von philosophischen Leitmotiven wie "Memento Mori" (Bedenke deines Todes), "Carpe diem" (Nutze den Tag) und der "Vanitas" (Vergänglichkeit des Lebens). Somit sollten die lateinischen Sinnsprüche die Sinne der Besuchenden im Lustgarten anregen und sie zum Philosophieren ermutigen. Die Nachkommen im Blick - Inschriften am Brückenportal Wenn wir nun den Garten verlassen, uns Richtung Schloss bewegen und die Brücke überqueren, stehen wir erneut vor einem Portal, das uns verschiedene Weisheiten näherbringt: "OMNIA CUM DEO Überall mit Gott SINE SUO NUMINE, NIHIL EST IN HOMINE Ohne göttliche Macht, ist der Mensch nichts" Diese Inschrift leitet uns an, gottesfürchtig zu leben. Unter den lateinischen Sprüchen sind Abkürzungen eingemeisselt, die bezeugen, dass wiederum Bernhard Effinger mit seiner Gemahlin Barbara de Salis dieses Portal Ende des 17. Jahrhunderts in Auftrag gegeben hatte: “B(ernhardus) E(ffinger) D(ominus) I(n) W(ildegg) // B(arbara) D(e) S(alis) 1693” Vorder- und Rückseite der Inschriften am Brückenportal. Auf der Rückseite des Brückenportals sind ebenfalls Inschriften zu entdecken. Diese sollten die Schlossbewohner begleiten, wenn sie ihr Heim verliessen: "PIETAS ET CONCORDIA POSTERITATI RECOMENDATA Frömmigkeit und Einigkeit wird der Nachkommenschaft weiterempfohlen JUSTÉ. SOBRIE. RELIGIOSE. gerecht, mässig, fromm" Angesprochen sind in dieser Inschrift die Nachkommen von Bernhard Effinger: Sie sollten nach dem Willen von Effinger gerecht, mässig, fromm und in Einigkeit leben. Sophie von Erlach-Effinger (1766-1840), die Urenkelin von Bernhard Effinger, schrieb in ihrer Burgchronik über diese Inschrift: "Der Zuspruch blieb nicht unfruchtbar, sondren trug bis auf heutigen Tag gute Früchte, und ihr Wunsch gieng in Erfüllung über." Die Inschrift machte also über Generationen hin von sich reden und blieb – ganz dem Wunsch Bernhards folgend – scheinbar lange wirksam. Porträt der Sophie von Erlach-Effinger (1766-1840), Ölgemälde von Felix Maria Diogg, heute im Bistro von Schloss Wildegg. Ein "Memento Mori" im dritten Stock Bernhard Effinger könnte die Leidenschaft für Inschriften und Lebensweisheiten von seinem Vater, Hans Thüring Effinger (1619-1667), geerbt haben. Von diesem ist uns nämlich auch eine Inschrift im Schloss überliefert. Wenn wir im dritten Stock an der Trübelkammer vorbeigehen, wo früher Trauben getrocknet und aufbewahrt wurden, und in Richtung Bibliothek schreiten, sehen wir eine Tür mit folgender Inschrift. "GOTT GEB, ICH GANG AUS ODER EIN, SO FOLGT DER DOD UND WARTET MEIN. WIE GOTT WILL, SO WIRD'S SEIN. 1664" Es ist eine typische Inschrift für diese Zeit – ganz nach dem Barocken Leitmotiv "Memento Mori". Hans Thüring Effinger blickte damals auf den tragischen Pesttod von acht Kindern und seiner ersten Frau zurück. Der Totenkopf als Symbol der Pest erinnert an den schrecklichen letzten Ausbruch in der Schweiz. Zur Zeit von Hans Thüring Effinger war der dritte Stock im Schloss das Wohngeschoss, hinter der Türe mit der Inschrift hatte er sein Schlafzimmer. Inschrift an der Türe zur Bibliothek im dritten Obergeschoss. Auf unserem Rundgang haben wir diverse Inschriften auf dem Schlossgelände Wildegg entdeckt. Es sind Überreste, die von den Lebenswelten der ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohner zeugen. Sie handeln von Weisheiten und Empfehlungen für das alltägliche Leben – Und einige von Ihnen haben in den dreihundert Jahren kaum an Gültigkeit verloren. Literatur Furger, Andres: "Schloss Wildegg. Aussenstelle des Schweizerischen Landesmuseums", Schweizerisches Landesmuseum, Zürich, 1994. Ackermann, Felix / Müller, Felix: "Schloss Wildegg. Kanton Aargau", Schweizerischer Kunstführer, Serie 93, Nr. 926, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern, 2013. von Erlach, Sophie: "Kleine Burgchronik des Schlosses Wildegg der Sophie von Erlach-Effinger, in der Abschrift ihres Bruders Ludwig Albrecht", Museum Aargau, 2012. Museum Aargau (Hg.): "Von Versailles nach Wildegg. De Versailles à Wildegg", Museum Aargau, Schloss Wildegg, 2013. Die Übersetzungen der lateinischen Sprüche wurden der Literatur entnommen und teilweise von der Autorin frei übersetzt. Von Stephanie Müller Von Stephanie Müller Stephanie Müller ist Historikerin und Praktikantin im Team Ausstellungen von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Schlossgeschichten Kommentare

Gradian
Mystische Flugaufnahme von Schloss Wildegg

Schloss Wildegg

Barockes
Schloss- und
Gartenerlebnis

Erleben Sie auf Schloss Wildegg den adligen Lebensstil: Prächtige Gärten und ein Museum mit sprechenden Schlossbewohnerinnen und -bewohnern entführen Sie in den Barock.

EINSCHRÄNKUNGEN WEGEN UNWETTERS

Wegen Unwetterschäden durch Hagel ist das Schloss bis auf Weiteres nur teilweise zugänglich. Einzelne Räume bleiben vorerst geschlossen. Der Garten kann jedoch normal besucht werden.

PLANEN SIE IHREN BESUCH

 
Ahnengalerie auf Schloss Wildegg

Vier
Highlights

Das dürfen Sie nicht verpassen  

 
Ein Falkner in historischer Kleidung. Er lässt auf Schloss Wildegg einen Greifvogel fliegen

Veranstaltungen
und Führungen

Veranstaltungskalender  

 
Besucherinnen und Besuche betrachten ein sprechendes Video-Porträt in der Ausstellung von Schloss Wildegg.

Ausstellungen
und Rundgänge

Schloss der sprechenden Porträts  

 
Luftaufnahme Schloss Wildegg mit Rebberg und Umland im Morgenlicht

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Geöffnet von April bis Oktober  

 
Luftaufnahme vom Schloss Wildegg

Anreise: So
finden Sie uns

Anfahrt mit Auto und öV  

Tagesprogramm

  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Dies läuft am Tag Ihres Besuches

Das Museum ist heute geschlossen.
Hier können Sie sich über unsere Öffnungszeiten informieren.

Angebot wählen
  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
Geeignet für
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Schulen, Familien und Gruppen

 
Ein Knecht und eine Magd mit Schulklasse im Wohnmuseum von Schloss Wildegg

Für
Schulen

Buchbare Führungen und Workshops  

 
Mädchen und Junge reiten auf einem Holzpferd im Pferdestall auf Schloss Wildegg

Für
Familien

Kinderstube und Pferdestall  

 
Workshop im Garten: Eine Gruppe Frauen setzt am Tisch und kocht Salbe; im Hintergrund der Garten von Schloss Wildegg

Für
Gruppen

Buchbare Führungen und Workshops  

GARTEN UND SCHLOSSDOMÄNE

 
Nahaufnahme von violetten Tulpen im Garten von Schloss Wildegg

Barock- und
Rosengarten

Entdecken Sie historische Gärten  

 
Schlossdomäne Wildegg mit Garten Blickwinkel von unten

Schlossdomäne
Wildegg

93 Hektar Natur und Kultur  

Schloss Wildegg in 39 Sekunden

FEIERN UND GENIESSEN

 
Terrasse Bistro Schloss Wildegg mit Besucherinnen und Besuchern

Essen und
Trinken

Angebote im Schlossbistro  

 
Ein Brautpaar vor Schloss Wildegg

Räume
mieten

Feiern und tagen auf dem Schloss  

GESCHICHTE UND SAMMLUNG

 
Historische Aufnahme/Illustration von Schloss Wildegg

Geschichte

Habsburger, Berner, Familie von Effinger  

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

Sammlung online

Objekte digital entdecken