Schloss Lenzburg

Ausstellungen und Rundgänge

Das Museum und die Ausstellungen von Schloss Lenzburg zeigen 1000 Jahre Schlossgeschichte. Und einer ist immer noch da, in seiner Drachenhöhle... Schreiten Sie über die Ziehbrücke und tauchen Sie ein in 1000 Jahre Geschichte! Die Ausstellungen von Schloss Lenzburg eignen sich für die ganze Familie: Das Wohnmuseum etwa lädt zur Zeitreise vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert. Im Gefängnis sind die Original-Zellen zu sehen. Hier fristeten Halunken ihr Dasein. Im Kindermuseum erkunden kleine Schlossbesucherinnen und Besucher geheime Ecken. Unvergesslich ist ein Besuch bei Fauchi: Der Schlossdrache wartet in seiner Höhle auf mutige Besucherinnen und Besucher. Öffnungszeiten 1. April bis 1. November 2026 Dienstag bis Sonntag, Feiertage 10 – 17 Uhr Montag geschlossen SAMMLUNG Porträt Sammlung Museum Aargau Digital entdecken Sammlung online Sammlungszentrum Egliswil Sammlung besuchen Impressionen

 
Schloss Wildegg

Zeitstrahl: Familie- und Baugeschichte

Baugeschichte Familiengeschichte Baugeschichte Baubeginn der Burg Im frühen 13. Jahrhundert gaben die Habsburger den Bau einer Burg in Auftrag. Die Höhenburg Wildegg diente wohl zur Kontrolle der Juraübergänge und der Fernstrasse zwischen Bern und Zürich. Zuerst bauten die Habsburger nur einen Schutzturm und eine Ringmauer. Diese wurden aber bald mit einem niedrigen Palas, einem Wohngebäude, ergänzt. Wildegg war eine typische Höhenburg, deren Zweck auf Schutz und nicht auf den Komfort der Bewohner ausgelegt war. Die älteste schriftliche Erwähnung findet man in einer Urkunde von 1242. Im 14. oder 15. Jahrhundert stockten die habsburgischen Dienstleute das Wohngebäude auf und erweiterten die Anlage mit einem Küchengebäude. Ausserdem wurden die Wehranlagen verstärkt. Der Hof zwischen den beiden Bauten blieb offen. In diesem Zustand übernahm die Stadt Bern Wildegg. Mehr Weniger Um 1230 Umgestaltung zur spätgotischen Burg Das Schloss kam zuerst in Besitz der Stadt Bern, später an die Brugger Familie Effinger. Die starteten eine rege Renovations- und Bautätigkeit. In einer stürmischen Nacht 1552 schlug ein Blitz in den Wehrturm von Wildegg ein. Das Feuer zerstörte den kompletten Innenausbau. Der Wiederaufbau dauerte mindestens 12 Jahre; der Wehrturm blieb sogar fast 100 Jahre unbenutzt. Die Berner ermahnten die Besitzerfamilie Effinger, den Wehrcharakter der Anlage nicht zu vermindern. Der Wohnkomfort steigerte sich in diesen Jahren enorm: Die Effinger liessen einen Festsaal und einen Treppenturm einbauen. Ausserdem erhielt der Wehrturm ein Ziegeldach. Ein Garten kam dazu und später eine Scheune, die heute nicht mehr steht. Mehr Weniger 1552 Wildegg wird ein barockes Schloss Im 17. Jahrhundert bauten die Effinger Wildegg zum barocken Lustschloss aus, wie es sich bis heute präsentiert. 1618 entstand das Eingangstor zum Schlosshof, 1661 die grosse Scheune. Bernhard Effinger gab der Wildegg schliesslich das heutige Aussehen: Er liess 1684 die Fassade des Wohngebäudes mit barockem Putz verzieren und drei Giebel aufsetzen. Ausserdem vergrösserte er das Wohngebäude mit einem Anbau, der in zwei Stockwerken für mehr Platz sorgte und im Erdgeschoss die heutige Eingangshalle bildete. Bernhard gestaltete auch den barocken Garten und versah diesen mit Eckpavillons. Vom Wehrcharakter der ursprünglichen Burg war nicht mehr viel übrig. Mehr Weniger 1684 Das Erlachhaus und das Rebhaus Die Effinger änderten ab dem 18. Jahrhundert nichts mehr am Ausbau des Schlosses. Im Innern änderten sie Raumeinteilungen und Nutzung der Zimmer. Im 19. Jahrhundert entstanden neue Nebengebäude. Ludwig Albrecht Effinger baute 1825 für seine Schwester Sophie ein ebenerdiges Landhaus, das Erlachhaus und 1835 das Rebhaus mit Wasch- und Baderäumen im Erdgeschoss. Heute beherbergt es die Büros von Museum Aargau, während sich im Erlachhaus ein Bistro befindet. Mehr Weniger 1825-1833 Die Villa Julie von Effinger von Wildegg liess sich eine zweistöckige Villa im neugotischen Stil in den Schlosshof bauen. Julie war die letzte Person, welche die Schlossanlage mit Gebäuden erweiterte. Aus ihren Tagebüchern erfährt man vieles über ihr Leben: Wenn sie als Mann geboren worden wäre, wäre sie Architektin geworden. Diese Leidenschaft lebte sie bei der Planung ihrer Villa aus. Das Leben im Schloss war Julie zu umständlich geworden: Über die Winterzeit war es zu kalt und im Ganzen zu unmodern. Das Dach war mit Turmspitzen verziert, die im 20. Jahrhundert entfernt wurden. Heute befindet sich der Museumsshop und die Kasse im Gebäude. Mehr Weniger 1887 Familiengeschichte Habsburger, Hallwyler und Berner Die Habsburger liessen die Burg erbauen. Sie bewohnten diese allerdings nicht selber, sondern überliessen sie verbündeten Adelsfamilien. So lebten die namensgebenden Schenken von Wildegg und später Hallwyler auf der Burg, bis 1415 die Berner den Aargau eroberten. Die Bewohner von Schloss Wildegg waren vom 13. bis 15. Jahrhundert Familien aus dem Gefolge der Habsburger. Die Bedeutendsten waren die Herren von Hallwyl. Thüring von Hallwyl leistete um 1415 erfolgreich Widerstand gegen die anrückenden Berner Truppen. Nach einem Friedensvertrag übergaben die Hallwyler Schloss Wildegg der Stadt Bern. Durch das 15. Jahrhundert hindurch wechselte das Schloss mehrmals den Besitzer. 1484 kaufte Kaspar Effinger das Schloss. Mehr Weniger 1230 Kaspar Effinger Der Brugger Landadlige Kaspar Effinger (1442-1513) kauft Schloss und Domäne Wildegg von der Stadt Bern und wird somit Schlossherr. Die Familie Effinger war das führende Bürgergeschlecht in Brugg. Kaspar Effinger sass als Schultheiss der Stadtregierung vor. Er gehörte zur lokalen Führungsschicht. Doch das war nicht der einzige Grund, der ihn für die Berner als Käufer attraktiv machte. Neben persönlichen Beziehungen zur Berner Regierung, kämpfte Kaspar 1476 in der Schlacht bei Murten auf Seiten Berns. Kaspar kaufte Schloss und Domäne für 1730 Gulden. Mehr Weniger 1483 Bernhard Effinger Bernhard Effinger (1658-1725) renovierte Schloss und Garten. Er war eines der wohlhabendsten und politisch einflussreichsten Familienmitglieder der Effinger. Schon bald nannte sich die Familie Effinger von Wildegg, um sich von der Verwandtschaft in Brugg abzugrenzen. Bernhard Effinger wurde in den grossen Rat von Bern gewählt und vertrat die Eidgenossenschaft an grossen Königshöfen wie zum Beispiel Versailles. Durch eine gute Heiratspartie mit Barbara von Salis aus Graubünden wurde er sehr reich. Mit dem Geld seiner Frau baute er die Wildegg zur barocken Schlossanlage aus und legte einen Garten an. Die Schlossdomäne erreichte unter Bernhards Herrschaft die grösste Ausdehnung. Mehr Weniger 1678 Sophie von Erlach-Effinger und Albert Effinger Die Halbgeschwister Sophie und Albert lebten in stürmischen Zeiten auf Schloss Wildegg. Die Französische Revolution fegte 1798 die alte Eidgenossenschaft weg und bedeutete für die Familie Effinger sozialen Abstieg. Sophia Julia Erlach-Effinger, genannt Sophie, erlebte zwei Welten: eine vor und nach der Revolution. Als 1798 die Franzosen in die Schweiz einmarschierten und die Helvetische Republik gegründet wurde, verloren die Effinger nicht nur einen Teil ihres Vermögens, sondern auch ihre adligen Vorrechte. Sophie beschreibt ihren Kummer darüber in ihren Tagebüchern und in einer Burgchronik. Sie trauerte über den frühen Tod der Mutter und ihrer eigenen zwei Kinder. Ihre Ehe war so unglücklich, dass sie sich scheiden liess. Sophie lebte fortan mit ihrem ledig gebliebenen Halbbruder Ludwig Albrecht, genannt Albert. Mehr Weniger 1798 Ludwig Rudolf Effinger Der Kunstliebhaber und letzte männliche Besitzer von Wildegg. Er bewohnte mit seiner Frau und zwei Töchtern das Schloss, richtete sich ein Atelier ein und bemalte die Eingangshalle. Ludwig Rudolf gehörte zur ersten Generation, die ohne adlige Privilegien aufwuchs. Seine Kindheit verbrachte er mit seinen Eltern auf Schloss Kiesen bei Konolfingen. Rudolf beschäftigte sich im In- und Ausland mit Mathematik, Geschichte und Ingenieurswesen. Seine Leidenschaft war aber schon früh die Kunst. Mit seiner Frau Adelheid Sophie Julie May und seinen beiden Töchtern lebte er in England, Frankreich und Österreich. Die finanzielle Lage der Familie war nicht immer gesichert; um über die Runden zu kommen musste Rudolf auch als Gymnasiallehrer arbeiten. Nach dem Tod seiner Tante Sophie 1842 erbte er Schloss Wildegg und konnte sich voll und ganz auf die Kunst konzentrieren. Er gründete 1854 die bernische Künstlergesellschaft und blieb lange in deren Vorstand. Im Schloss richtete er sich ein Atelier ein. Die Wand- und Deckenbemalung in der Eingangshalle und manche Bilder im Schloss stammen von ihm. Mehr Weniger 1842 Julie Effinger Als letzte Besitzerin des Schlosses sicherte Julie Effinger die Erinnerung an ihre Familie. In hohem Alter vererbte die alleinstehende Frau Schloss und Domäne Wildegg an die Eidgenossenschaft. Pauline Adelheid Julia von Effinger, kurz Julie, und ihre Schwester Julia Sohie Pauline von Sinner-von Effinger waren die beiden Kinder von Ludwig Rudolf Effinger und damit die letzte Generation der Familie, die im Schloss Wildegg gelebt hat. Julie blieb lebenslang unverheiratet. Schon früh wandte sie sich religiös-karitativen Tätigkeiten zu: Sie führte eine Sonntagsschule und begründete eine Stiftung zur Bekämpfung von Alkoholismus. Letztere ist heute noch unter dem Namen "Von Effinger Stiftung" tätig. Die Bevölkerung beschrieb die Herrin von Wildegg als streng, aber gerecht. Julie lebte nur noch teilweise auf Wildegg. Sie vermietete Das Schloss bis 1901 an einen englischen Oberst namens Rivett-Carnac. Nach Julies Tod ging Schloss Wildegg an die Eidgenossenschaft über. Der Bund machte die Anlage als Museum öffentlich zugänglich. 2011 übernahm sie der Kanton Aargau. Mehr Weniger 1872 Weiterführende Literatur Huser, Castor [et. al.]: Dokumentation der Sanierung Domäne Schloss Wildegg 1999-2011, Brugg 2011. Meier, Bruno: Gott regier mein Leben. Die Effinger von Wildegg. Landadel und ländliche Gesellschaft zwischen Spätmittelalter und Aufklärung, Baden 2000. Museum Aargau (Hrsg.): Kleine Burgchronik des Schlosses Wildegg der Sophie von Erlach-Effinger, in der Abschrift ihres Bruders Ludwig Albrecht. Müller, Felix: Aussterben oder verarmen. Die Effinger von Wildegg. Eine Berner Patrizierfamilie während Aufklärung und Revolution, Baden 2000.

 
Schloss Hallwyl

Gesellschaft zum Falken und Fisch

Rund 200 Privatpersonen und Firmen engagieren sich in der Gesellschaft zum Falken und Fisch für das Schloss Hallwyl. Der Förderverein hat unter anderem die Restaurierung des imposanten Stammbaums der Familie von Hallwyl ermöglicht. Die Göttis und Gotten des Seetaler Wasserschlosses engagieren sich dort, wo öffentliche Gelder fehlen. Zudem will die Gesellschaft das Schloss Hallwyl noch stärker in der Bevölkerung verankern. Dafür organisiert der Förderverein jedes Jahr mehrere Veranstaltungen im Schloss. Neumitglieder willkommen Den Vereinsmitgliedern ist der gesellige Austausch wichtig. Neumitglieder sind deshalb willkommen. Blaues Blut braucht es dafür nicht – im Gegensatz zum 15. Jahrhundert: Damals wurde die Gesellschaft zum Falken und Fisch als Turniergesellschaft gegründet. Nur wer eine lange Ahnenreihe vorweisen konnte, war als Mitglied genehm. Die Familie von Hallwyl war Mitglied und pflegte den ritterlichen Zweikampf und richtete Turniere aus. Privilegien geniessen die Mitglieder der Gesellschaft zum Falken und Fisch jedoch heute noch: Sie haben gratis Eintritt in Hof und Museum, dürfen an exklusiven Führungen teilnehmen – und erfahren aus erster Hand Neues vom Seetaler Wasserschloss. Jetzt Mitglied werden Werden Sie Mitglied in einem aussergewöhnlichen Verein mit uralter Tradition: Mitglied: CHF 40.– / CHF 60.– (Paar) Familien (Eltern mit eigenen Kindern von 6 bis 16 Jahren): CHF 80.– Gönner/in: CHF 150.– / CHF 200.– (Paar) Kollektivmitglieder (Gemeinde): CHF 150.– Firmen/Stiftungen: CHF 500.– Davon profitieren Sie als Mitglied Gratiseintritt in Hof und Museum Teilnahme an exklusiven Führungen Informationen zum Schloss aus erster Hand Spezielle Events für Mitglieder Mitglied werden Wir freuen uns über noch mehr Verstärkung! Kontaktformular Vorstand und Gönner/innen Vorstand Graf Michael von Hallwyl, Ehrenpräsident Fritz Thut, Seengen, Präsident Simon Kalberer, Aarau, Vizepräsident Martina Bruder, Seengen, Kassierin Rainer Liebe, Seengen Mirjam Strub, Boniswil Rahel Urech, Aarau Dr. Rudolf Velhagen, Zürich Administration: Sabrina Koch, Muhen Gönnerinnen und Gönner Gemeinde Boniswil Gemeinde Dottikon Gemeinde Seengen Aargauische Kantonalbank, Seengen Brockenstube Chrosihus, Beinwil am See Hallwil-Stiftung, Menziken Strub + Partner GmbH, Lenzburg Aisha Ahmed & Christian Hörler, Seengen Silvia Amrein, Seengen Prof. Peter F. & Veronika Amacher, Beinwil am See Hans-Jörg & Verena Bertschi, Seengen Heinz R. & Lilly Diehl, Meisterschwanden Christine Egerszegi, Mellingen Luzia Finazzi-Zindel, Seengen Rudolf & Christine Härdi, Oberhofen AG Ralph Isler, Baden Esther Käser-Frey, Morgarten Richard & Silvia Kartas, Hallwil René Albert & B. Stucki-Hitz, Oberflachs Wichmann Stefan & Claudia, Reinach ... sowie über 200 Mitglieder Siehe auch Geschichte Ausstellungen & Rundgänge Wasserradfonds

 
Schloss Hallwyl

Wasserradfonds

Schloss Hallwyl liegt in einem Naturschutzgebiet und möchte deshalb vermehrt zur nachhaltigen Entwicklung seiner Umgebung beitragen. 2004 wurden die Sanierungsarbeiten der Mühleinsel abgeschlossen und der Mahlraum sowie das Radhaus soweit hergestellt, dass die Mühle wieder in Betrieb genommen werden könnte. Was noch fehlt, ist die stilechte Rekonstruktion der drei historischen Wasserräder – je eines pro Mahlgang. Mindestens einmal pro Monat soll die Mühle beim Schloss von ausgewiesenen Fachleuten betrieben werden. Die Museumsbesucher könnten somit hautnah erleben, wie bis ins 19. Jahrhundert Korn zu Mehl verarbeitet wurde. Jetzt spenden! Für die Rekonstruktion der Wasserräder ist bei der Aargauischen Staatsbuchhaltung ein Wasserradfonds eingerichtet. Auf diesem Konto können Sie für die Wasserräden spenden. Die Standortgemeinde Seengen hat bereits in verdankenswerter Weise einen namhaften Beitrag zugesichert. Konto 50-274-2; Vermerk: 2331.310 / Wasserradfonds Helfen Sie uns dieses naturverträgliche Projekt zu realisieren, geben Sie Ihre Absichtserklärung für eine Spende ab. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Kontakt Wasserradfonds: Rudolf Velhagen , Chefkurator Sammlung & Ausstellungen Museum Aargau

 
Legionärspfad Vindonissa

Römische Schauplätze

RÖMISCHE SCHAUPLÄTZE Amphitheatrum Amphitheater Porta Decumana Nordtor Porta Principalis Westtor Contubernia Mannschaftsunterkünfte Culina Centurionis Offiziersküche Aquaeductus Wasserleitung Cloaca Maxima Grosser Abwasserkanal Aedes Fahnenheiligtum Balneum Römisches Bad Valetudinarium Lazarett Via et Porta Praetoria Hauptstrasse und Südtor GESCHICHTE UND FORSCHUNG Geschichte Das einzige römische Legionslager der Schweiz Archäologische Forschung Immer wieder spektakuläre Funde

 
Schloss Wildegg

Schlossdomäne Wildegg

SCHLOSSDOMÄNE Gutshof Bauernhof mit Bio-Hofladen Wälder Museumswald Rebberg Wein vom Schlossberg Bären Historischer Gasthof Rebhaus Bijou aus dem 19. Jahrhundert Fasanerie Farbenfrohe Fasane GESCHICHTE Habsburger, Berner, Familie von Effinger Die Geschichte in Kürze Familien- und Baugeschichte Interaktiver Zeitstrahl

 
Museum Aargau

Anmeldung Newsletter

Die von Ihnen angegebenen Daten werden ausschliesslich zum Personalisieren unseres Newsletters verwendet und nicht an Dritte weiter gegeben. Zu statistischen Zwecken führen wir anonymisiertes Link-Tracking durch.

 
Museum Aargau

Kulturkanton Aargau

Eine Auswahl der Instagram-Fotos mit dem Hashtag #kulturkanton erscheint auf dieser Social Wall. VIELFALT. SEHEN. HÖREN. SPÜREN. Das Museum Aargau ist Teil der vom Departement Bildung, Kultur und Sport ins Leben gerufenen Kampagne «VIELFALT. SEHEN. HÖREN. SPÜREN.» mit dem Ziel, der Kultur im Kanton Aargau mehr Gehör zu verschaffen. Gemeinsam mit zehn weiteren kulturellen Aushängeschildern aus dem ganzen Aargau möchten wir das Bewusstsein für die kulturelle Vielfalt in unserem Kanton schärfen und laden Sie dazu ein das vielfältige kulturelle Angebot zu sehen, zu hören, zu spüren – erleben auch Sie den Kulturkanton Aargau! #kulturkanton Aargauer Kunsthaus argovia philharmonic Fantoche KIFF Aarau Künstlerhaus Boswil Murikultur Museum Aargau Museum Langmatt Kindermuseum Baden Stapferhaus tanz & kunst königsfelden So vielfältig ist die Kultur im Kanton Aargau

 
Schloss Lenzburg

Stiftung

1956 erwarben der Kanton Aargau und die Stadt Lenzburg das Schloss von der Witwe von Lincoln Ellsworth und gründeten die Stiftung Schloss Lenzburg. Heute hat diese gemäss Leitbild das Ziel, "die mittelalterliche Burganlage zu erhalten, der Bevölkerung zugänglich zu machen und für kulturelle Bestrebungen zur Verfügung zu stellen". So kuratiert die Stiftung Schloss Lenzburg die öffentlichen Veranstaltungen auf dem Schloss und vermietet die historischen Räumlichkeiten. Das Museum Aargau führt auf Schloss Lenzburg das Museum, zeigt hier seine bedeutende Sammlung und führt regelmässig Veranstaltungen durch. Kontakt Stiftung Schloss Lenzburg Stiftung Schloss Lenzburg Geschäftsführung Christine Ziegler (Geschäftsführerin) René Marty (Geschäftsführer) Schloss 5600 Lenzburg Tel. 062 888 48 80 E-Mail Website Räume mieten Freunde der Lenzburg

 
Schloss Habsburg

Picknick und Feuerstellen

Feuerstellen Entlang der zahlreichen Wanderwege rund um Schloss Habsburg stehen ausgebaute Feuerstellen zur Verfügung. Picknick auf dem Schlossareal Im Schlosshof gibt es Tische und Bänke fürs Picknicken. Essen und Trinken innerhalb des Schlosses ist nicht erlaubt.

Gradian
Mystische Flugaufnahme von Schloss Wildegg

Schloss Wildegg

Barockes
Schloss- und
Gartenerlebnis

Erleben Sie auf Schloss Wildegg den adligen Lebensstil: Prächtige Gärten und ein Museum mit sprechenden Schlossbewohnerinnen und -bewohnern entführen Sie in den Barock.

EINSCHRÄNKUNGEN WEGEN UNWETTERS

Wegen Unwetterschäden durch Hagel ist das Schloss derzeit nur teilweise zugänglich. Einzelne Räume sind geschlossen. Der Garten kann regulär besucht werden.

PLANEN SIE IHREN BESUCH

 
Ahnengalerie auf Schloss Wildegg

Vier
Highlights

Das dürfen Sie nicht verpassen  

 
Ein Falkner in historischer Kleidung. Er lässt auf Schloss Wildegg einen Greifvogel fliegen

Veranstaltungen
und Führungen

Veranstaltungskalender  

 
Besucherinnen und Besuche betrachten ein sprechendes Video-Porträt in der Ausstellung von Schloss Wildegg.

Ausstellungen
und Rundgänge

Schloss der sprechenden Porträts  

 
Luftaufnahme Schloss Wildegg mit Rebberg und Umland im Morgenlicht

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Geöffnet von April bis Oktober  

 
Luftaufnahme vom Schloss Wildegg

Anreise: So
finden Sie uns

Anfahrt mit Auto und öV  

Tagesprogramm

  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Dies läuft am Tag Ihres Besuches

Das Museum ist heute geschlossen.
Hier können Sie sich über unsere Öffnungszeiten informieren.

Angebot wählen
  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
Geeignet für
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Schulen, Familien und Gruppen

 
Ein Knecht und eine Magd mit Schulklasse im Wohnmuseum von Schloss Wildegg

Für
Schulen

Buchbare Führungen und Workshops  

 
Mädchen und Junge reiten auf einem Holzpferd im Pferdestall auf Schloss Wildegg

Für
Familien

Kinderstube und Pferdestall  

 
Workshop im Garten: Eine Gruppe Frauen setzt am Tisch und kocht Salbe; im Hintergrund der Garten von Schloss Wildegg

Für
Gruppen

Buchbare Führungen und Workshops  

GARTEN UND SCHLOSSDOMÄNE

 
Nahaufnahme von violetten Tulpen im Garten von Schloss Wildegg

Barock- und
Rosengarten

Entdecken Sie historische Gärten  

 
Schlossdomäne Wildegg mit Garten Blickwinkel von unten

Schlossdomäne
Wildegg

93 Hektar Natur und Kultur  

Schloss Wildegg in 39 Sekunden

FEIERN UND GENIESSEN

 
Terrasse Bistro Schloss Wildegg mit Besucherinnen und Besuchern

Essen und
Trinken

Angebote im Schlossbistro  

 
Ein Brautpaar vor Schloss Wildegg

Räume
mieten

Feiern und tagen auf dem Schloss  

GESCHICHTE UND SAMMLUNG

 
Historische Aufnahme/Illustration von Schloss Wildegg

Geschichte

Habsburger, Berner, Familie von Effinger  

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

Sammlung online

Objekte digital entdecken