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Spezialführung mit Hans Ulrich Glarner

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Legionärspfad Vindonissa

Helvetier und Römer

Führung für Gruppen 60 Auf den Spuren der Helvetier in Vindonissa und in der heutigen Schweiz Bevor das römische Legionslager errichtet wurde, stand in Vindonissa eine befestigte Siedlung der Helvetie

 
Schloss Hallwyl

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Szenische Führung für Gruppen 40 Szenische Führung im Kostüm: Wilhelmina von Hallwyl (1844-1930) Seit rund 100 Jahren ist Schloss Hallwyl ein Museum. Die letzte Schlossbesitzerin, Wilhelmina von Hallw

 
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Gradian

Museumsblog

Die Minze: Alleskönnerin im heimischen Garten

Minzen faszinieren die Wildegger Schlossgärtnerinnen seit vielen Jahren. Egal, ob Zitronen-, Schokoladen-, Orangen- und Pfefferminze: Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Erfahren Sie mehr über die beliebte Vielzweckpflanze. 

Nebst der grossen Sortenvielfalt ist die Minze vor allem für den aromatischen Duft bekannt, welchen sie verströmt. Besonders im Hochsommer wirkt dieser am intensivsten. In einer Blumenvase bringen die Pflanzen damit Frische ins Wohn- oder Schlafzimmer.  

Doch nicht nur als duftendes Beiwerk in der Vase zeigt die Minze ihre Vielseitigkeit. Auch für Desserts und Drinks eignet sie sich hervorragend. Sie ist zudem auch erfrischend gesund und hat eine Heilwirkung in vielen Bereichen: Minze entspannt, hilft beim Einschlafen, wirkt entzündungshemmend und regt die Verdauung an. Sie ist also eine wahre Alleskönnerin, die Minze!

 

 

Die pflegeleichte Alleskönnerin

Das tolle daran: Minzen sind äusserst pflegeleicht und robust gegen Krankheiten und Schädlinge. Am wohlsten fühlt sie sich halbschattig im feuchten Erdreich. Ab und zu etwas Kompost oder Hornmehl sorgen für genügend Nährstoffe.

Da Minzen über längere Zeit den Boden auslaugen, braucht es nach etwa fünf bis sechs Jahren einen Umzug. Graben Sie dazu die Pflanze vorsichtig aus, teilen Sie diese und graben Sie die Minzen danach an anderen Orten im Garten wieder ein.

Verwenden Sie hier wenn möglich eine Wurzelsperre: Diese verhindert, dass sich die stark wuchernden Wurzeln unerwünscht im Garten ausbreiten. Am besten verwenden Sie dafür einen alten Topf mit einem Volumen von 10 bis 20 Litern. Entfernen Sie den Boden und vergraben Sie diesen mit der Minze darin im Erdreich.

Diese einfache Lösung hält die Wurzel in Zaun – und jede Minze hat so ihr eigenes Gärtchen. Auf Schloss Wildegg haben wir mit dieser Wurzelsperre gute Erfahrungen gemacht.

Übrigens: Minzen lassen sich einfach lagern. Ernten sie die Pflanzen im Juni und lassen Sie diese im Halbschatten trocknen – am besten an einer Schnur, kopfüber aufgehängt als Bündel. So macht die Minze auch in der kalten Jahreszeit Freude: Als Tee, Duftkissen oder wohlriechendes Bad.

Von Tanya van der Laan

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