Schloss Hallwyl

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Schloss Wildegg

Bio-Gutshof mit Hofladen

Auf dem Fussweg zum Schloss Wildegg begegnen Besucherinnen und Besucher Schafen, Pferden, Hühnern, Ziegen, Rindern und Katzen. Diese gehören zum Bio-Gutshof der Schlossdomäne Wildegg. Seit 1999 führen Silvia und Alois Huber das um 1500 erbaute Bauerngut mit Ackerbau, Milchproduktion und Tierhaltung. Der Familienbetrieb bewirtschaftet den Gutshof nach den Richtlinien der biologischen Landwirtschaft und im Sinn eines Schaubetriebs. Angegliedert ist ein Hofladen mit Produkten aus dem Bauernbetrieb . Verkauft werden eigene sowie aus der Region zugekaufte Bio-Produkte. Der Gutshof besteht aus einem Wohn- und Wirtschaftshaus, Tierställen, einer Zehntenscheune, Pferdestallungen sowie mehreren Kleinbauten und Unterständen.

 
Museum Aargau

Geschichte der Seetal-Bahn

Zurück zum Blog 25. Januar 2023 Kategorien Schätze aus der Sammlung Neuzeit Die Erfindung der Bahn als Transportmittel prägte das 19. Jahrhundert wie kaum eine andere technische Errungenschaft. Die Seetalbahn war Teil dieser Entwicklung innerhalb des Schweizer Bahnnetzes und bot Aargauern und Luzernerinnen ein neues Ausmass an Mobilität. Die bereits ab 1910 mit Elektrizität betriebene Seetalbahn beförderte Passagiere in kürzester Zeit von Luzern in den Aargau – und umgekehrt. In der Sammlung Museum Aargau befindet sich das Plakat mit dem ersten offiziellen Fahrplan der “Seethal-Bahn”, anhand von dem wir im Blog die Geschichte der Seetalbahn aufzeigen. Farblithografie von 1884: Die “Aargauisch-LuzernischeSeethal-Bahn” Bildkomposition und zentrale Motive Eine auf Papier gedruckte Farblithografie von 1884 (92 cm x 70 cm) mit der Überschrift "Aargauisch-Luzernische Seethal-Bahn" zeigt die Bahnlinie von Lenzburg bis Luzern aus der Vogelperspektive. Abgebildet sind etwa der Hallwiler- und Baldeggersee mit einem imposanten Alpenpanorama im Hintergrund. Quer über das Bild reicht ein Apfelblütenzweig, auf dem ein singender Vogel sitzt. Neben Ansichten einzelner Dörfer entlang der Bahnlinie gehören die Schlösser Lenzburg, Hallwyl und Heidegg zu den zentralen Motiven. Farblithografie von 1884: Aargauisch-Luzernische Seethal-Bahn. Inv. Nr. K-17269. Die in zwei Wappen abgebildeten Frauen in der Luzerner- bzw. Aargauertracht verdeutlichen die Absicht der Seetalbahn, die beiden Kantone zu verbinden. Auf der rechten Plakatseite befindet sich der erste offizielle Fahrplan mit allen Haltestellen und Abfahrszeiten in beiden Richtungen. Von einem Aargauer Antiquariat ins Sammlungszentrum Egliswil Das Objekt gelangte 2002 durch einen Ankauf aus einem Aargauer Antiquariat in die kantonale Sammlung. Entworfen wurde das Plakat von Ottokar Kodym, welcher Professor für Grafik in Berlin war. Gedruckt wurde es von der "Graphischen Anstalt Hofer & Burger" in Zürich. Die Farblithografie ist für die Historische Sammlung nicht nur wegen der Seetalbahn als Institution von grosser Bedeutung, sondern auch aus einem weiteren Grund: Die Strecke wurde 1895 bis Wildegg verlängert und verband somit die Schlösser Hallwyl, Lenzburg und Wildegg, drei wichtige Standorte des Museum Aargau. Historische Fotografie der "Seethal-Bahn" um 1913 Die Geschichte der Seetalbahn Londoner Investoren: Die Lake Valley of Switzerland Railway Company Auslöser für die Idee einer Eisenbahn zwischen Lenzburg und Luzern war der Entscheid der Schweizerischen Centralbahn, die Verbindungstrecke Basel-Olten-Luzern über Sursee und nicht durch das Seetal zu führen. Der Zürcher Ingenieur Theodor Lutz (1841-1890) konnte 1882 Londoner Finanzleute für die Errichtung einer Seetalbahn gewinnen: Die "Lake Valley of Switzerland Railway Company" wurde am 22. August 1882 gegründet. Im gleichen Jahr wurde auch die Strecke von Emmenbrücke nach Lenzburg in zwei Etappen eröffnet. Anfangsschwierigkeiten und Innovationsdruck Das grosse Geschäft blieb jedoch zunächst aus und die englischen Investoren verkauften die Bahn 1894 an die neu gegründete "Schweizerische Seethalbahn-Gesellschaft". Diese machte mit diversen Innovationen auf sich aufmerksam. 1903 schaffte sie als erste Eisenbahngesellschaft drei Buffetwagen an, 1910 stellte sie bereits auf Elektrizität um und führte ab 1913 Schnellzüge. 1922 erwarben die SBB die lukrative Regionalbahn. Der Verein "Historische Seethalbahn" pflegt seine Schmuckstücke in einem ehemaligen Lokomotiven- und Wagendepot in Hochdorf. Eines davon ist das legendäre "Seetalkrokodil" (De 6/6 Nr. 15301). Das "Seetalkrokodil" (De 6/6 Nr. 15301) Dieser Beitrag wurde im Mai 2018 von Jean-Luc Rickenbacher, ehemaliger Praktikant der Sammlung von Museum Aargau, verfasst. Weitere Blogbeiträge 05. April 2020 Erinnerungen an früher: Die Velonummer Die "Velonummer" ist unterdessen zum Kultobjekt mit "Flashback-Effekt" geworden. Als Material wurde auch Aluminiumblech verwendet, eine… 25. Juni 2021 Die Kaffeemaschine Cona: ein Stück Kaffee-Geschichte Die legendären Kaffeemaschinen Cona aus dem frühen 20. Jahrhundert versprühen ein wissenschaftliches Flair und mögen eher an Experimente in… 10. Mai 2021 Schweizer Biergeschichte: Druckplatte von Feldschlösschen Der Aargau ist ein Schlösserland. Welches Schloss das schönste ist, war wohl schon der Anstoss für so manche Diskussion. Das Prädikat des… Von Jean-Luc Rickenbacher Von Jean-Luc Rickenbacher Jean-Luc Rickenbacher war 2018 Praktikant der Sammlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Schätze aus der Sammlung Neuzeit Kommentare 03.03.2025 Springer Hallo, 1893 rollte die Bahn schon 10 Jahre!! Mfg Fritz Die Lake Valley of Switzerland Railway Company war geboren und 1893 wurde die erste Strecke zwischen Emmenbrücke und Lenzburg eröffnet.

 
Museum Aargau

"Darum garum": Die römische Fischsauce, die zu allem passt

Zurück zum Blog 26. September 2022 Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit In der römischen Küche wird Fischsauce, auf Latein garum , als Würze für praktisch alles verwendet: für Früchte, Gemüse, Fleisch- und Fischspeisen, Eintöpfe und vieles mehr. Auch im Legionslager Vindonissa wurde mit Fischsauce gekocht. Der Legionär Fabianus Octavianus Gallus aus Vindonissa verrät uns im Blogbeitrag drei einfache Gerichte, zu denen garum vorzüglich passt. Für die Herstellung von garum füllt man ein Fass mit Fisch (kleine Fische, Fischinnereien, manchmal auch Meeresfrüchte) und Gewürzen, überdeckt das Ganze mit Salz und stellt es für zwei bis drei Monate in die Sonne. Die Produktion ist mit starkem Gestank verbunden, weshalb sie die Römer bald in grösseren Produktionsanlagen in Meernähe zentralisierten, etwa in Spanien, Südgallien und am Schwarzen Meer. Von dort aus wurde das garum in Amphoren ins gesamte römische Reich exportiert, auch ins Legionslager Vindonissa. Scherben von Garum-Amphoren im Vindonissa Museum Brugg Fabianus Octavianus Gallus ist ein einfacher Fusssoldat (lat. miles gregarius ) und kann von garum nicht genug bekommen. Als Sohn einer gallischen garum -Händlerin gilt er im Legionslager als der Experte schlechthin bei allem, was mit der fischigen Würzsauce zu tun hat. Leider ist Fabianus dem Glücksspiel zugeneigt, sonst hätte er wohl den grössten garum -Vorrat in Vindonissa, wenn nicht im ganzen römischen Reich. Da es kein Problem gibt, das nicht mit garum gelöst werden könnte, ist Fabianus' Motto "Darum garum ". Der Fusssoldat Fabianus präsentiert: garum Der römische Getreideeintopf puls ist zwar die alltägliche Speise der Legionäre und somit nichts Besonderes, gibt man aber ein paar Tropfen – oder eine ganze Menge – Fischsauce dazu, wird er zu einem exquisiten Schmaus. Puls-Kochen in den Mannschaftsunterkünften Auch panis militaris , das Fladenbrot der Legionäre, verfeinert Fabianus mit garum . Die Fischsauce kann in den Teig gemischt oder als schmackhafte Dipsauce verwendet werden. Ein einfaches Rezept für panis militaris finden Sie hier . Panis militaris, das Fladenbrot der Legionäre, mit garum Ein weiteres einfaches Gericht mit Fischsauce heisst auf Latein cucumeres rasos , was so viel wie "geschälte Gurken" bedeutet. Zubereitet ist es sehr schnell: Gurken schälen, und mit garum anrichten. So werden die Gurken zart und leicht verdaulich, hat die Köchin des Zenturio Fabianus verraten. Und sie muss es schliesslich wissen… Cucumeres rasos – ein Genuss Im Workshop " Kochen und Schlemmen. Ein römisches Menu " – ein Angebot im Legionärspfad Vindonissa – bereiten Sie in der Gruppe ein römisches 3-Gänge-Menu zu und lernen unter anderem, wie man mit garum kocht. Bei weitergehendem Interesse an der römischen Küche empfiehlt die Autorin das römische Kochbuch "de re coquinaria" des Apicius, aus dem u.a. das Rezept für geschälte Gurken stammt (im Detailhandel erhältlich). Wer sich nicht selbst an die Produktion von garum wagt, kann als Alternative auch Fischsauce aus einem Asia-Laden verwenden. Weitere Blogbeiträge 08. Oktober 2021 Mulsum – so haben sich die Römer den Wein versüsst Schon zur Zeit der Römer wurde der Wein als Genussmittel geschätzt. Eine besondere Zubereitungsart war der mulsum , eine Art Honigwein. Im… 03. Dezember 2020 Kochvideo: Hühnersalat "Sala cattabia" – Rezept aus der römischen Antike Kochen Sie "Sala cattabia", Hühnersalat aus der antiken römischen Küche. Unser Kochvideo zeigt, wie's geht! Das Rezept für "Sala cattabia"… 10. Juni 2020 Kochvideo: Puls – Rezept für den Getreidebrei der Römer Puls ist ein Römischer Getreidebrei, der Legionären als Kraftnahrung diente und zugleich römisches Nationalgericht war. Im Kochvideo zeigen… Von Tabea Edelmann Von Tabea Edelmann Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit Kommentare

 
Museum Aargau

Richtig kompostieren: Tricks und Tipps | Gartentipps

Zurück zum Blog 19. März 2025 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kompost ist eine hervorragende Alternative zu Kunstdünger. Durch die langsame Zersetzung gibt es weniger Nitrat-Überschuss. Kompost ist jedoch gleichzeitig ein lebendiger Organismus mit Bedürfnissen. Mit diesen Tipps gelingt die Kompostierung. ©Pixabay/benkerckx Feuchtigkeit: Der richtige Standort ist zentral Kompost mag es feucht, aber nicht zu nass. Ideal ist ein leicht geschützter Standort unter einem Baum oder Strauch, am besten im Halbschatten. Luft: Sauerstoff fördert die Zersetzung Für gesunden Kompost ist eine gute Belüftung zentral. Zu dicht gepacktes Material führt zu Fäulnis. Daher sollte der Kompost mit gröberem Gartenmaterial wie Ästen oder Stängeln durchmischt werden. So gelangt genügend Luft in die Masse. Wärme: Mehr Masse, schnellere Zersetzung Damit der Verrottungsprozess richtig in Gang kommt, braucht der Kompost eine gewisse Masse. Je mehr Material, desto besser hält sich die Wärme, welche die Zersetzung beschleunigt. ©pixabay/couleur Nahrung: Ausgewogen, aber mit Vorsicht Die vielen Organismen im Kompost ernähren sich von organischem Material. Je vielseitiger dieser Menüplan, desto aktiver die Organismen, welche das Material zersetzen. Folgende Dinge eignen sich jedoch nicht für den Komposthaufen: Holzasche: Wegen eines abweichenden pH-Wertes sollte Asche nicht kompostiert werden Zitrusschalen: Konventionell angebaute Zitrusfrüchte belasten wegen Pflanzenschutz-Rückständen den Kompost. Früchte in Bio-Qualität können problemlos kompostiert werden. Essensreste: Sie ziehen unerwünschte Tiere an und können unangenehme Gerüche verursachen. Haustierkot: Die Ausscheidungen können Krankheitserreger enthalten und über den Dünger in den Körper gelangen. Weitere Gartentipps 30. April 2024 Kompost, nein danke! Kompost gilt als "schwarzes Gold" im Garten. In einigen Fällen jedoch ist Kompost das falsche Mittel. Der Gartentipp aus dem Wildegger… 23. Juli 2021 Insekten und andere Krabbeltiere: die kleinen Nützlinge im Garten Käfer, Spinnen und Insekten im Allgemeinen werden oft mit gemischten Gefühlen betrachtet. Jedoch sind viele von ihnen als Nützlinge… 15. Mai 2023 Gemüsegarten auf dem Balkon Wer gerne sein eigenes Gemüse zieht, braucht dafür nicht zwingend einen Garten. Dies funktioniert auch sehr gut auf dem Balkon oder der… Von Tanya van der Laan Von Tanya van der Laan Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kommentare

 
Museum Aargau

Wilhelmina von Hallwyl - Blog von Museum Aargau

Zurück zum Blog 03. März 2025 Kategorien Neuzeit Schlossgeschichten Dass Schloss Hallwyl archäologisch gut erforscht und für die Öffentlichkeit zugänglich ist, verdanken wir Wilhelmina von Hallwyl-Kempe. Doch wer war diese Frau? Und wie gelang es ihr, das Schloss trotz Widerstand und kritischer Männerstimmen zu restaurieren? Im 14. Jahrhundert schlossen die vier Söhne von Johans I. einen Vertrag, um die Zersplitterung der Hallwyler Herrschaft zu verhindern. In diesem wurde festgehalten, dass der gesamte Besitz – und damit Schloss Hallwyl – in die Hand des ältesten Sohns gelangen sollte. Diese Tradition beendete Wilhelmina 1924, indem sie die Hallwil-Stiftung gründete. In der Gründungsurkunde legte sie fest, dass das Schloss Hallwyl nicht länger von der Familie bewohnt, sondern der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollte. Blick vom Hinteren Schloss auf den Innenhof von Schloss Hallwyl. ©Museum Aargau Erziehung und Eheschliessung Doch wer war Wilhelmina? Geboren wurde sie 1844 in Stockholm. Ihr Vater war Kaufmann und Besitzer des damals grössten schwedischen Holzunternehmens. Er stammte aus dem deutschen Stralsund an der Ostsee. Als reiche Tochter erhielt Wilhelmina eine standesgemässe Erziehung. Eine strenge deutsche Gouvernante bereitete sie auf ihr zukünftiges Leben als Ehefrau und Mutter vor. Zahlreiche Auslandsreisen gehörten zu ihrer Bildung. Zudem nahm ihre Mutter sie mit in Kirchen und Museen. Wilhelmina entwickelte sich so zu einer historisch interessierten und kunstverständigen Person. Walter und Wilhelmina in jungen Jahren. 1865 traf sie Walter von Hallwyl bei der Kur in Bad Homburg in der Nähe von Frankfurt am Main. Für Walter von Hallwyl entschied sich Wilhelmina auch deshalb, weil sie davon überzeugt war, dass er sie nicht wegen ihres Geldes heiraten wollte. Nach der Hochzeit lebten sie gemeinsam in Schweden, wo auch ihre Töchter auf die Welt kamen. Wilhelminas Entschluss: Die Rettung von Schloss Hallwyl Wie aber kam Wilhelmina zum Schloss Hallwyl? Dieses war 1861 in den Besitz von Hans übergegangen, Walters älterem Bruder. In den 1860er Jahren hatte Hans begonnen, das renovierungsbedürftige Schloss im neugotischen Stil umzubauen. Doch in der Wirtschaftskrise von 1874 verlor er viel Geld. Er musste den Umbau stoppen und das gesamte Inventar versteigern. Um zu verhindern, dass das Schloss für die Familie verloren geht, drängte Wilhelmina ihren Mann dazu, es seinem Bruder abzukaufen. Archäologische Untersuchung von Schloss Hallwyl 1903 kam Wilhelmina nach Hallwyl. Das Schloss war zu dieser Zeit in einem erbärmlichen Zustand. Das Hintere Schloss war halb verfallen, die Schlossgräben waren verschlammt, die Ufermauern teilweise eingestürzt und über den Trümmern wuchsen Sträucher und Bäume. Wilhelmina war schockiert und setzte sich für die Restaurierung des Hinteren Schlosses und den Rückbau von Hans' Umbauten ein. Sie entschied, den Zustand des Schlosses von 1871 wiederherstellen zu lassen. Stein um Stein wurde das Vordere Schloss abgetragen und wieder aufgebaut. Für den korrekten Wiederaufbau wurden die Steine nummeriert, bevor einer um den anderen abgetragen wurde. Die verschlammten Wassergräben liess sie ausschaufeln und archäologisch untersuchen. Dies war damals aussergewöhnlich: Schloss Hallwyl ist die erste Burg in der Schweiz, die archäologisch erforscht wurde. Bei den Ausgrabungen wurden zahlreiche Scherben aus Keramik, Metall und Glas entdeckt. Dank der guten Konservierungsbedingungen siebte das Team um Nils Lithberg aber auch Fragmente aus Leder, Holz und Knochen aus dem Schlamm. Die Funde übergab Wilhelmina dem Landesmuseum zusammen mit einer detaillierten Beschreibung, wie diese in Zürich ausgestellt werden sollten. Sie sind noch heute dort zu sehen. Die Dienerschaft von Wilhelmina inventarisierte sämtliche Funde und setzte Scherben in mühsamer Arbeit zusammen. Wilhelmina (stehend) überwachte die Arbeit. Trotz Widerstand: Wilhelmina setzt sich durch Mit grossem Engagement trieb Wilhelmina die Restauration voran. Dabei hatte sie sich in eine Männerdomäne gewagt und sich reichlich Spott und Kritik ausgesetzt. Doch das schien an der selbstbewussten Frau abzuprallen. Unterstützt wurde sie vom Archäologen Nils Lithberg, der ihr Wertschätzung entgegenbrachte und ihr jeden Arbeitsschritt erklärte. Ehemann Walter hingegen beobachtete ihr Engagement im Schloss eher kritisch. Tatsächlich gefährdete seine Sparsamkeit immer wieder die Finanzierung der Restaurationsarbeiten. Und dies, obwohl es sich um das Geld ihres Vaters handelte. Doch nach damaligem Eherecht hatte die verheiratete Frau keine Verfügungsgewalt über ihr Vermögen. Dieses verwaltete der Ehemann. Bis ins hohe Alter beschäftigte sich Wilhelmina mit ihren Sammlungen. Gründung der Hallwil-Stiftung Kurz vor ihrem Tod beendete Wilhelmina – Mutter von vier Töchtern – die jahrhundertealte Tradition des Ganerbenvertrags. Im Februar 1925 schrieb sie das zuvor mit ihrem Mann verfasste Testament um. Anstelle des nächsten männlichen Verwandten, setzte sie die von ihr im Novembers 1924 gegründete Hallwil-Stiftung als Erbin ein. Damit stellte sie sicher, dass das Schloss nicht mehr bewohnt und verändert werden darf und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Sie legte den Grundstein für das heutige Museum: Seit hundert Jahren ist das Schloss Hallwyl öffentlich zugänglich. In der Besuchsordnung von 1925 wurde unter anderem festgelegt, dass der Hauswart alle halbe Stunde das Tor öffnete, um Gäste in den Schlosshof einzulassen. Allen Widerständen zum Trotz setzte Wilhelmina sich durch und realisierte ihre Pläne. Über ihr Werk auf Schloss Hallwyl sagte sie selbstbewusst: Es war das “beste, was ich je gemacht habe.” SZENISCHE FÜHRUNG MIT WILHELMINA Wilhelmina, die Sammlerin Buchbare Führung für Gruppen Wilhelmina, die Sammlerin Öffentliche Führung mit fixen Daten Weitere Blogbeiträge 21. August 2020 Der Lastkahn aus dem Wassergraben von Schloss Hallwyl Der Weidling aus dem 16. Jahrhundert ist vor langer Zeit im Schlossgraben gesunken. Heute ist das Schiff in einem Nebengebäude des Schlosses… 16. September 2020 Unsittlich? Das Fahrrad als Symbol für die Emanzipation der Frau Woher kommt die Unterscheidung zwischen Frauen- und Männerräder und wieso war das frühe Fahrrad äusserst politisch? Antworten auf diese… 07. Juni 2023 Frauen im Legionslager? Wer das Wort "Legionslager" hört, denkt als erstes unweigerlich an eine von Männern geprägte Domäne. Aber auch Frauen haben ihre Spuren in… Von Dorothee Rempfer Von Dorothee Rempfer Dorothee Rempfer ist Historikerin und Leiterin Bildung & Vermittlung im Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Neuzeit Schlossgeschichten Kommentare

 
Schloss Wildegg

Schulreise auf Schloss Wildegg: Programm-Vorschläge

Programm-Vorschlag 1 Geeignet für: Kindergarten und Unterstufe Anreise Schloss Wildegg ist bequem mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar. Gleich unterhalb des Schlosses befindet sich die Bushaltestelle "Möriken AG, Schloss Wildegg". Vom Bahnhof Wildegg erreichen Sie das Schloss zu Fuss in ca. 20 Minuten. Anreise 9.45 Uhr: Znünipause bei Spielplatz oder Fasanerie Der Kinder-Spielplatz in der Nähe des Schlosses ist der perfekte Ort für die Znünipause. Auch der Vorplatz der Fasanerie (vor dem Schloss) bietet sich für eine Pause an. Spielplatz Fasanarie Spielplatz bei Schloss Wildegg. 10.00 Uhr: Führung im Schloss Schloss Wildegg bietet für jüngere Kinder mehrere Führungen (1 bis 1,5 Stunden) im Schloss an. Themen sind das Leben im Schloss um 1800 sowie die historischen Gärten. Führungen für Schulen Führung "Von früh bis spät" auf Schloss Wildegg. 11.30 Uhr: Mittagspause Ein gemeinsames Picknick ist im Schlosshof, auf dem Spielplatz beim Schloss (mit Feuerstelle) sowie bei schlechtem Wetter in Innenräumen möglich. Bei der Feuerstelle auf dem Spielplatz steht Brennholz zur Verfügung. Der Schlüssel zum Holzvorrat ist am Empfang des Schlosses erhältlich. Picknick und Feuerstellen Feuerstelle beim Spielplatz von Schloss Wildegg. Nachmittag Schloss Wildegg bietet viele Möglichkeiten für weitere individuelle Entdeckungstouren, unter anderem freies Spielen in Kinderstube und Pferdestall (unter Aufsicht). Kinderstube und Pferdestall In der Schlossscheune (hier der Pferdestall) können Kinder spielen. Programm-Vorschlag 2 Geeignet für: Mittel- und Oberstufe Anreise Ankunft auf Schloss Wildegg mit dem öffentlichen Verkehr oder zu Fuss vom Bahnhof Wildegg (20 Minuten). Anreise Idyllisch ist die Anreise auf einer Wanderung ab Brugg oder Schloss Habsburg zum Schloss Wildegg (Habsburger-Weg; ab Brugg ca. 3 Stunden) Habsburger-Weg Brugg-Wildegg Die “Sophie-Tour” der IndustriekulTOUR Aabach führt vom Bahnhof Wildegg bis zum Schloss (1,6km, ca. 50 Minuten). Die Schülerinnen und Schüler sind selbständig mit dem Smartphone unterwegs und entdecken an sieben interaktiven Stationen unter anderem die ehemalige Schlossbesitzerin Sophie von Erlach-Effinger, Fabrikbesitzer C.F. Laué sowie Pädagoge J.H. Pestalozzi. IndustriekulTOUR Aabach Die IndustriekulTOUR Aabach ist der erste virtuelle Museumsraum im Kanton Aargau. Mittagspause Ein gemeinsames Picknick ist im Schlosshof, beim Spielplatz beim Schloss (mit Feuerstelle) sowie bei schlechtem Wetter in Innenräumen möglich. Picknick und Feuerstellen Nachmittag: Workshop oder Führung im Schloss Schloss Wildegg bietet für die Mittel- und Oberstufe mehrere Workshops (2,5 Stunden) und Führungen (1 bis 1,5 Stunden) an. In den Workshops fliegen Greifvögel, Schülerinnen und Schüler schreiben mit Federkiel – und entdecken den Museumswald oberhalb des Schlosses. Nach einer Wanderung empfehlen wir eine Führung (kürzere Dauer als Workshops). Workshops und Führungen für Schulen Workshop mit Greifvögeln. Weitere mögliche Programmpunkte Schwimmbad Wildegg (beaufsichtigt) Wanderung Aarau-Wildegg (Aare; ca. 3h)

 
Schloss Hallwyl

Schulreise auf Schloss Hallwyl: Programm-Vorschläge

Anreise Schloss Hallwyl ist bequem mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar. Vom Bahnhof Lenzburg fährt die Buslinie 395 stündlich bis zur Haltestelle "Seengen, Schloss Hallwyl". Vom Bahnhof Boniswil (Seetalbahn-Linie S9 Lenzburg-Luzern ) erreichen Sie das Schloss in 15 Minuten zu Fuss. Anreise 9.45 Uhr: Znünipause vor dem Schloss Auf dem grossen Kiesplatz vor dem Schloss stehen zwei grosse Steintische für die Znünipause zur Verfügung. 10.00 Uhr: Führung oder Workshop im Schloss Schloss Hallwyl bietet für jüngere Kinder mehrere Führungen (1 bis 1,5 Stunden) im Schloss an. Themen sind das Mittelalter, die Frühe Neuzeit sowie Ernährung damals und heute. Für Mittel- und Oberstufe sind nebst diesen Führungen mehrere Workshops buchbar. Gemeinsam werden unter anderem Brötchen gebacken und Wachstücher für die Konservierung von Lebensmitteln hergestellt. Führungen und Workshops für Schulen Workshop "Eine feste Burg?". 12.00 Uhr: Mittagspause Im Schlosshof und auf dem Kiesplatz vor dem Schloss stehen Bänke und Tische zum Picknicken zur Verfügung. Bei schlechter Witterung können – nach Rücksprache mit dem Empfang – Tische im Innenbereich der historischen Mühle genutzt werden. Picknick im Schlossbistro ist nicht erlaubt. Feuerstellen gibt es unter anderem im Schlosspark (hinter dem Schloss) sowie im Dornisbad am Wanderweg in Richtung Hallwilersee (ca. 500 Meter vom Schloss entfernt). Diese Feuerstelle verfügt über einen Unterstand (auch geeignet für ein Picknick bei Schlechtwetter), eine Spielwiese sowie eine Badestelle am Aabach (Wassertiefe zirka 1 Meter). Picknick und Feuerstellen Dornisbad am Aabach. Nachmittag Schloss Hallwyl ist ein perfekter Ausgangspunkt für weitere Aktivitäten: Am Aabach (geringe Wassertiefe) und am Hallwilersee gibt es diverse Badestellen und Strandbäder (ohne Aufsicht) Rund 10 Gehminuten vom Schloss entfernt liegt die Schiffanlegestelle für Seerundfahrten Die Hallwilersee Ranger bieten Exkursionen im Naturschutzgebiet an In Boniswil (ca. 15 Minuten zu Fuss) befindet sich eine Steinzeitwerkstatt Rückreise mit Wanderung Schloss Hallwyl lässt sich gut mit einer Wanderung kombinieren, zum Beispiel entlang des Aabachs nach Lenzburg (oder verkürzt bis nach Seon). Wandervorschläge Seetal Tourismus Wandervorschläge Aargau Tourismus

 
Schloss Wildegg

Verein Freunde Schloss Wildegg

Die Schlossdomäne Wildegg baut mit einem vielfältigen Angebot Brücken zwischen der Vergangenheit und relevanten Themen im Hier und Jetzt. Der Verein Freunde Schloss Wildegg leistet einen Beitrag zu dieser gesellschaftlich wichtigen Brückenbauer-Funktion. So unterstützen die Mitglieder die Stiftung Schlossdomäne Wildegg und Museum Aargau bei der Gestaltung des Schlossareals als attraktives Ausflugsziel für Einheimische und Touristen. Der Verein betreibt unter anderem die Fasanerie des Schlosses. Diese ist das Zuhause von mehreren Fasanenpaaren. Neumitglieder sind herzlich willkommen Wir freuen uns über jedes Neumitglied! Vereinsmitglieder geniessen diverse Privilegien, unter anderem kostenlosen Eintritt ins Schloss sowie exklusive Führungen und Veranstaltungen. Mitglieder erfahren zudem aus erster Hand Neuigkeiten zur Fasanerie . Mitgliederbeiträge Werden Sie Mitglied in einem naturverbundenen Verein mit viel Tradition: Jahresbeitrag Einzelmitglied: CHF 40.- Jahresbeitrag Paare/Familien: CHF 60.- Jahresbeitrag Firmen: CHF 110.- Jetzt Mitglied werden Davon profitieren Sie als Mitglied Gratiseintritt ins Schloss Teilnahme an exklusiven Führungen Infos zu Schloss und Fasanerie Events für Mitglieder und Vogelpaten Jetzt Mitglied werden Vorstand Vorstandsmitglieder Hansjörg Schaffner, Präsident Alfred Halter, Vorstandsmitglied Heidi Neuenschwander, Vorstandsmitglied Claudia Leutert, Kassierin Elisa Barbosa, Beisitzerin Thomas Lüscher, Beisitzer Beata Stolarczyk, Beisitzerin Jahresberichte und Statuten Jahresbericht 2025 Jahresbericht 2024 Jahresbericht 2023 Jahresbericht 2022 Vereinsstatuten

 
Schloss Wildegg

Fasanerie

In der ehemaligen Vogelvoliere vor den Schlosstoren sind im Frühjahr 2022 drei Fasanenpaare eingezogen: je zwei Glanzfasane, Goldfasane und Satyr Tragopan-Fasane. Jedes Paar verfügt in der umgebauten Anlage über einen eigenen Aussenbereich. Der Umbau der Voliere zur Fasanerie ist auch eine Rückkehr zu einer Tradition: Bereits in früheren Zeiten lebten Fasane auf Schloss Wildegg. Im Jahresbericht 1925 des Schlosses heisst es etwa: "Für die Fasanerie wurden drei neue Arten von Fasanen angeschafft. Im Übrigen erfreut sich diese neue Einrichtung der besonderen Gunst der Besucher, namentlich der Schulen, und erhält sich zudem fast vollständig aus dem Verkaufe der Nachzucht." In Europa existieren Volieren mit Fasanen seit Ende des 17. Jahrhunderts. Sie dienten dem Adel hauptsächlich als mit schönen Vögeln ausgestattetes Amusement und zur Demonstration von Macht und Reichtum. Die Fasanerie von Schloss Wildegg um 1923. Engagement der Freunde Schloss Wildegg Die Fasanerie wird betrieben vom Verein Freunde Schloss Wildegg. Die Vereinsmitglieder haben 2021/2022 rund 30'000 Franken investiert, um die ehemalige Vogelvoliere für die neuen Bewohner herzurichten. Eine Tierpflegerin sowie freiwillige Mitarbeitende kümmern sich um das Wohl der Tiere. Um die laufenden Kosten decken zu können, freut sich der Verein über weitere Interessierte. Vereinsmitglieder profitieren unter anderem von kostenlosem Eintritt ins Schloss sowie von exklusiven Angeboten. Verein Freunde Schloss Wildegg

Gradian
Mystische Flugaufnahme von Schloss Wildegg

Schloss Wildegg

Barockes
Schloss- und
Gartenerlebnis

Besuche uns
im Museumswald
Link

BESUCH AM 29./30. AUGUST 2026

Wegen Unwetterschäden durch Hagel ist das Schloss bis auf Weiteres nur teilweise zugänglich. Einzelne Räume bleiben vorerst geschlossen. Der Garten kann jedoch normal besucht werden.

Erleben Sie auf Schloss Wildegg den adligen Lebensstil: Prächtige Gärten und ein Museum mit sprechenden Schlossbewohnerinnen und -bewohnern entführen Sie in den Barock.

PLANEN SIE IHREN BESUCH

 
Ahnengalerie auf Schloss Wildegg

Vier
Highlights

Das dürfen Sie nicht verpassen  

 
Ein Falkner in historischer Kleidung. Er lässt auf Schloss Wildegg einen Greifvogel fliegen

Veranstaltungen
und Führungen

Veranstaltungskalender  

 
Besucherinnen und Besuche betrachten ein sprechendes Video-Porträt in der Ausstellung von Schloss Wildegg.

Ausstellungen
und Rundgänge

Schloss der sprechenden Porträts  

 
Luftaufnahme Schloss Wildegg mit Rebberg und Umland im Morgenlicht

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Geöffnet von April bis Oktober  

 
Luftaufnahme vom Schloss Wildegg

Anreise: So
finden Sie uns

Anfahrt mit Auto und öV  

Tagesprogramm

  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Dies läuft am Tag Ihres Besuches

Raum mit Tisch, Stühlen und Vitrine mit Porzellan im Wohnmuseum von Schloss Wildegg.
10:00 – 17:00 Uhr

Wohnmuseum und Ahnengalerie

Plaudern Sie mit früheren Schlossbewohnern!

Ausstellung
Mädchen und Junge reiten auf einem Holzpferd im Pferdestall auf Schloss Wildegg
10:00 – 17:00 Uhr

Kinderstube und Pferdestall

Spielen, malen, Pferde satteln!

Ausstellung
Besucher und Besucherin lesen Fakten über das Thema Jagd in der Jagdausstellung Schloss Wildegg
10:00 – 17:00 Uhr

Jagd & Wild

So wurde früher mit Greifvögeln und Hunden gejagt

Ausstellung
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Schulen, Familien und Gruppen

 
Ein Knecht und eine Magd mit Schulklasse im Wohnmuseum von Schloss Wildegg

Für
Schulen

Buchbare Führungen und Workshops  

 
Mädchen und Junge reiten auf einem Holzpferd im Pferdestall auf Schloss Wildegg

Für
Familien

Kinderstube und Pferdestall  

 
Workshop im Garten: Eine Gruppe Frauen setzt am Tisch und kocht Salbe; im Hintergrund der Garten von Schloss Wildegg

Für
Gruppen

Buchbare Führungen und Workshops  

GARTEN UND SCHLOSSDOMÄNE

 
Nahaufnahme von violetten Tulpen im Garten von Schloss Wildegg

Barock- und
Rosengarten

Entdecken Sie historische Gärten  

 
Schlossdomäne Wildegg mit Garten Blickwinkel von unten

Schlossdomäne
Wildegg

93 Hektar Natur und Kultur  

Schloss Wildegg in 39 Sekunden

FEIERN UND GENIESSEN

 
Terrasse Bistro Schloss Wildegg mit Besucherinnen und Besuchern

Essen und
Trinken

Angebote im Schlossbistro  

 
Ein Brautpaar vor Schloss Wildegg

Räume
mieten

Feiern und tagen auf dem Schloss  

GESCHICHTE UND SAMMLUNG

 
Historische Aufnahme/Illustration von Schloss Wildegg

Geschichte

Habsburger, Berner, Familie von Effinger  

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

Sammlung online

Objekte digital entdecken