Museum Aargau

Dahlien überwintern: So geht’s!

Zurück zum Blog 18. November 2021 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Dahlien blühen unermüdlich bis in den Spätherbst und sollten vor den ersten frostigen Nächten aus der Erde geholt werden. Unsere Gärtnerin Melissa erklärt Ihnen, wie Sie Dahlien richtig überwintern. Dahlien stammen ursprünglich aus Mittel- und Südamerika und sind deshalb nicht winterhart. Am besten machen Sie sich an einem trockenen Tag an die Arbeit: Zuerst werden alle Stängel auf etwa 10 Zentimeter abgeschnitten und die verschiedenen Sorten beschriftet. So gibt es im nächsten Jahr kein Durcheinander. Zum Ausgraben eignet sich am besten eine Stechgabel. Gehen Sie dabei vorsichtig vor, um die Knollen nicht zu verletzen. Danach wird so viel Erde wie möglich von den Speicherorganen gelöst. Dahlienknollen aussortieren Entfernen und kompostieren Sie faule oder verletzte Knollen. Nur gesunde Dahlien sollten überwintert werden. Auch einzelne Knollen ohne Stängel werden kompostiert: Die Speicherorgane benötigen einen Stängel, um wieder neue Austriebe zu produzieren. Dahlien im Barockgarten von Schloss Wildegg Dahlienknollen einlagern Die Knollen werden in luftdurchlässigen Kisten gelagert, welche mit Zeitungen und Hobelspänen ausgekleidet sind. Über die Knollen kommt nochmals eine dünne Schicht Hobelspäne. Zum Schluss wird alles mit Wasser bestäubt. Lagern Sie die Kisten über den Winter an einen dunkeln und trockenen Ort bei 5 bis maximal 8 Grad. Wichtig: Dahlienknollen im Winterquartier kontrollieren Kontrollieren Sie während des Winter die Knollen regelmässig auf Fäulnis und Schnecken, die sich gerne durch Eier ins Winterquartier schmuggeln. Werden die Dahlienknollen schrumpelig, bestäuben Sie diese am besten mit ein wenig Wasser. Dahlien im Frühling pflanzen Anfang April erleben die Dahlien dann ihren zweiten Frühling: Pflanzen Sie die Knollen in Töpfe und giessen Sie diese gut an. Die Knollen treiben am besten an einem warmen hellen Ort aus, bis sie dann ab Anfang Mai wieder in den Garten gepflanzt werden. Da sie dadurch schon schön Laub angesetzt haben, sind sie auch besser von den Schnecken geschützt. Von Melissa Gögele Von Melissa Gögele Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kommentare

 
Museum Aargau

Adieu, Kater Léon, König von Schloss Wildegg

Zurück zum Blog 03. Januar 2022 Kategorie Schlossgeschichten Er liebte den grossen Auftritt und das Auto des Direktors. Ein Nachruf auf Léon, den Wildegger Schlosskater mit einer aussergewöhnlichen Geschichte. Viele Museumsgäste auf Schloss Wildegg sind ihm begegnet: Schlosskater Léon. Der stolze Kater markierte immer dort Präsenz, wo ihm die maximale Aufmerksamkeit zuteil wurde. So zum Beispiel an einer Vernissage auf der Lindenterrasse des Schlosses. Kaum hatte Regierungsrat Alex Hürzeler seine Rede begonnen, setzte sich Léon hinter Alex Hürzeler auf eine Mauer, blickte mit geneigtem Haupt auf den Regierungsrat und machte den Gästen unmissverständlich klar: Hier ist nur einer der Chef. Kurz nach Neujahr 2021/2022 ist Léon nun in hohem Alter von seinen Leiden erlöst worden. Schlossherr von und zu Wildegg Léon hatte immer wieder ein feines Gespür für den grossen Auftritt. Sei es bei der TV-Livesen­dung, wo sich Léon im Hintergrund ins nationale Fernsehen miaute, oder bei Veran­staltungen mit viel Publikum. Hier tauchte Léon stets zur rich­tigen Zeit auf, um maximal beachtet zu werden. Immer wieder teilten Museumsgäste auf Social Media begeistert Fotos von Léon. Léon war auch clever: Er wusste stets genau, wann er wen um Futter bitten musste. Manchmal bemerkte das Schlossteam erst mittags, dass Leon mehrfach gefrühstückt hatte. Kein Wunder, bewegte sich der Schlosskater teilweise kaum einen Meter. Mit Vorliebe legte er sich dann ausgestreckt irgendwo auf den Boden – genau dort, wo alle über den Schlosskater steigen mussten. Bevorzugter Schlafplatz mitten im Empfangsbereich von Schloss Wildegg Wie ein Kater König wurde Léon war fast zwei Jahrzehnte eng mit Schloss Wildegg verbunden (nicht erst, seit er das neue Auto des Direktors gleich am ersten Tag markiert hat). Sein repräsentatives Zuhause hatte sich Léon übrigens – und dies passte zu seinem eigenwilligen Charakter – selber ausgesucht: Léon tauchte eines Tages auf dem Schloss auf, nachdem sein Herr­chen unten im Dorf verstorben war. Die Familie nahm den Kater wieder nach Hause, doch er kam abermals aufs Schloss. Hier wurde Léon das offizielle Maskottchen von Schloss Wildegg – und der inoffizielle Schlosskönig. Jetzt wird Léon das Leben auf Schloss Wildegg von oben beobachten. Léon wird besonders den Mitarbeitenden auf dem Schloss und den Museumsgästen in guter Erinnerung bleiben. Gute Reise, lieber König! Léon, König von Schloss Wildegg. Von Pascal Meier Von Pascal Meier Pascal Meier ist Mitglied im Team Marketing & Kommunikation von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Schlossgeschichten Kommentare

 
Museum Aargau

Gesund durch den Winter mit Arzneien von Burkhard von Hallwyl (Teil 2)

Zurück zum Blog 15. Dezember 2021 Kategorie Schlossgeschichten Um 1580 verfasste Burkhard III. von Hallwyl (1535-1598) ein Arzneibuch mit fast dreitausend Rezepten. Darin finden sich Ratschläge für typische Winterkrankheiten wie Erkältungen oder Winterblues. Je tiefer der Winter und je kälter die Luft, desto schwieriger wird es, gesund zu bleiben. Sollte sich Ihre Erkältung trotz der Rezepte aus dem ersten Teil unserer Heilmittelkunde zu einer regelrechten Grippe auswachsen und werden Sie von Schüttelfrost geplagt, könnte dieses Rezept helfen: Nimm von einer todten Schüdelen, schab darvon, und gibs einem Krancknen in einem Trunck Wein, das ers nit wüsse, ist probatum. Burkhards verheimlichte Zutat Glück für den Kranken, dass sein Heiler ihm das Rezept nicht verraten hat – getestet, «probatum» hat er es. Auch für uns ist es vielleicht besser, nicht zu wissen, was denn eine tote «Schüdele» ist. Laut Idiotikon, dem Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache, bezeichnet eine «Totenschüdelen» einen Schädel oder ein Skelett. Junker Burkhard, ein Leichenfledderer? Arzneien aus Leichenteilen waren gang und gäbe. Besagtes Lexikon zitiert ein ähnliches Rezept um 1650: Nimm von einer Todtenschüdelen ab der Hirnschalen abends und morgens ein Messerspitz voll. Geheimes Rezept gegen Fieber Geheimniskrämerei ist Teil von Junker Burkhards Heilmethode. Wenn Sie dran glauben und sattelfest in Latein sind, steht einem Selbstversuch des folgenden Fieber-Rezeptes nichts im Weg: Item nim Fünffingerkraut, und lass den Krancken ein Blatt nach dem andern abbrechen und zuo jedem Blatt diese nachgeschribne Wort sprechen, und soll dann der Siech jedlich Mal das Blatt nach dem Sagen essen, und lutet der Sägen also: quia haec superstitiosa ideo tacere, quam vero proferre volui. Fünffingerkraut oder kriechender Gänsefuss finden Sie in jedem verwilderten Garten. Foto Wikimedia. Sie wollen wirklich wissen, was der Zauberspruch bedeutet? Passen Sie nur auf, dass Sie über dem Grübeln nicht schwermütig werden. Gerade in der lichtarmen Jahreszeit ist der Stimmung besonders Sorge zu tragen. Burkhard verschaukelte Ratsuchende auch mal. Der lateinische Spruch bedeutet nämlich bloss: «Weil diese abergläubischen Dinge schweigen, die ich vorbringen wollte.» Vielleicht vertraute der Heilkundige auch einfach auf den Placebo-Effekt… Alkohol gegen Depressionen Wenn Sie die Melancholie überkommt, bestellen Sie an der nächsten Bar einen von Burkhards Weinen. Zum Beispiel Borrago-Wein: Er nimmt Traurigkeidt bringt Fröüd, ist guott […]zuo der Melanckoley, […] benimmt böse Fantasey, […] machs also mit Buretsch 2 oder 3 in 14 Mass gethan und in einanderen gesotten bis es lauter wird. Mit Burkhards Mengenangaben können Sie einen Grosshaushalt behandeln. Eine Mass entsprach – je nach Gegend und Zeit – einem Liter bis gegen zwei Litern. Ob in die vierzehn Mass zwei, drei Zweige oder ganze Pflanzen gehören, lässt der Autor offen. Es dürfte schon allein aufgrund des Weins fröhlich werden. Bereits Plinius schrieb, dass Borretsch die Lebensgeister wecke. Pharmakologisch lässt sich das aber nicht bestätigen; die Pflanze ist leicht giftig. Hieronymus Bock, Kreüterbuch, Strassburg 1546, Staats- und Stadtbibliothek Augsburg. Rosmarin - ein wahres Wundermittel Rosmarin wirkt nicht nur bei Schnupfen und Fieber, sondern hilft auch gegen den Winterblues: Von Roossmaryn Wein. *** […] der Wein hat wunderbarliche Kraft, dann er nutzbar ist in allen kalten Kranckheiten, durch sein Geruch wirst erfreüt, er sterckt alle Glyder, […] er verzehrt böse Füechtigkeit und Melankoley, […] macht gerecht die Begirdt, […] dieser Wein ist guott wider […] die Sucht des hinderen Theils des Hirns darvon die Vergessenheit kommt […] Ein wahres Wundermittel, dieser Rosmarin. Burkhards Zeitgenosse, der Naturforscher Paracelsus, warnte: Allein die Menge macht das Gift! Übertreiben Sie es also weder mit dem Rosmarin noch mit dem Wein. Es könnte im Rausch enden. Bevor es so weit kommt, empfehlen wir Ihnen im Krankheitsfall den Gang zur Ärztin oder in die Apotheke. Am allerbesten bleiben Sie gesund. Vorsorge ist ja bekanntlich die beste Medizin. Mehr Rezepte Mehr Rezepte von Burkhard III. von Hallwyl finden Sie hier. Mehr erfahren Von Sarah Caspers Von Sarah Caspers Sarah Caspers ist Geschichtsvermittlerin im Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Schlossgeschichten Kommentare

 
Museum Aargau

"Damals im Aargau": Podcast mit Daniel Vogel, Schreinermeister

Zurück zum Blog 17. Januar 2022 Kategorie Podcast: Damals im Aargau (Oral History) Hören Sie in der 5. Folge der Podcast-Reihe "Damals im Aargau" Spannendes aus dem Leben vom Schreinermeister Daniel Vogel. Der erste Oral-History-Podcast im neuen Jahr widmet sich dem Design- und Schreiner-Handwerk. Der 1936 in Kölliken geborene diplomierte Aargauer Schreinermeister Daniel Vogel hat als Mitglied im Arbeitskreis der Aargauer Schreinermeister und als Zentralpräsident der Schweizer Schreiner-Fachleute die Laufbahn unzähliger Schreinerinnen und Schreiner mitgeprägt. Im Podcast erklärt er sich als Fachpädagoge, wie auch als designorientierter Handwerker in einer Zeit, als es sich viele noch nicht vorstellen konnten, Holzmöbel mit Spanplatten-Kern herzustellen und Möbelwerbung in Zeitschriften und an Messen, statt auch mittels Social-Media gemacht wurde. Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Podcast: Damals im Aargau (Oral History) Kommentare

 
Museum Aargau

Kochvideo: Spanische Äpfel – Rezept aus dem 17. Jahrhundert

Zurück zum Blog 26. Januar 2022 Kategorie Kochvideos & historische Rezepte Kochen Sie spanische Äpfel nach einem Rezept aus dem 17. Jahrhundert. Unser Kochvideo zeigt, wie es geht. Ein einfaches und leckeres Rezept! Äpfel galten seit der Antike als Heilmittel gegen Übelkeit und Verdauungsproblemen. Allerdings, so schreibt der griechische Arzt Galen, nur gekochte oder gebratene Äpfel. Rohe und unreife Früchte sollte man vermeiden. Unser Rezept von den spanischen Äpfeln stammt aus dem Kochbuch von Eleonora Maria Rosalia (1647-1704), Herzogin von Troppau und Jägerndorf, "Freywillig aufgesprungener Granat-Apffel des Christlichen Samariters". Dieses Werk mit Arzneirezepten und Diätvorschriften erschien erstmal 1695 in Wien und wurde mehrmals neu aufgelegt. Das Rezept ist sehr einfach aber auch sehr fein. Für 6 Personen Dauer: Vorbereitung 15 Minuten, Backen 30 Minuten Zutaten 4 Äpfel, gross 100 g Butter Zucker-Zimt-Mischung Zubereitung Schäle die Äpfel, entferne den Kern und schneide sie in runde Scheiben. Buttere die Auflaufform und belege den Boden mit einer eine Schicht Apfelscheiben. Bestreue sie mit der Zucker-Zimt-Mischung und gebe nach Lust und Laune noch ein paar Butterflocken drauf. Wiederhole dies bis alle Äpfel aufgebraucht sind. Den Auflauf im vorgeheizten Backofen bei 180°C backen, bis die Äpfel weich und braun sind. Quelle Eleonora Maria Rosalia, Freywillig aufgesprungener Granat-Apffel des Christlichen Samariters, 1. Auflage 1695. Die Verbindung zwischen Gesundheit, Diätistik und Ernährung kommt in den barocken Arznei- und Kochbüchern wieder vermehrt zum Tragen. Im Hauptbuch der Gräfin finden sich allerlei Basisrezepte für z.B. Öle, Wässerchen und Räuchereien, Suppen, Kräutermischungen oder Salben gegen jegliche Gebrechen. Im Anhang folgt dann das eigentliche Kochbuch mit den Rezepten. Wie damals üblich wird auf Mengenangaben verzichtet. Gute Köchinnen und Köche können diese fehlenden Angaben aber mit ihrer Erfahrung wettmachen. Wer gerne weitere Rezepte selbst ausprobieren möchte: Das Digitalisat des "Granat-Apffel" ist über das Münchner Digitalisierungszentrum aufrufbar . Weitere Kochvideos 04. Mai 2020 Kochvideo: Huhn an Zitrone – Rezept aus dem Mittelalter Huhn an Zitrone: ein raffiniertes Rezept aus dem Mittelalter. Im Kochvideo zeigen wir, wie's geht! 13. März 2023 Kochvideo: Hühnerleber-Raviol – Rezept aus dem 17. Jahrhundert Kochen Sie Hühnerleber-Raviol nach einem Rezept aus dem 17. Jahrhundert. Unsere Schlossköchin zeigt Ihnen im Video, wie es geht. 26. Mai 2022 Kochvideo: Eine Rindszunge zuzubereiten - Rezept aus dem 18. Jahrhundert Die Köchin des Landvogtes zeigt euch, wie man eine Rindszunge zubereitet. Ein einfaches Rezept aus dem 18. Jahrhundert! Von Angela Dettling Von Angela Dettling Angela Dettling ist Leiterin Vermittlung von Museum Aargau. Die Historikerin kocht für ihr Leben gern Gerichte aus 2000 Jahren. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Kochvideos & historische Rezepte Kommentare

 
Vindonissa Museum

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Öffnungszeiten Reguläre Öffnungszeiten Montag geschlossen Dienstag – Freitag 13 – 17 Uhr (Für Schulen und Gruppen auf Anfrage zusätzlich 10 – 12 Uhr) Samstag geschlossen Sonntag und Feiertage* 13 – 17 Uhr * An folgenden Feiertagen und speziellen Daten geöffnet: 2. Januar, Ostern (Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag), 1. Mai, Pfingsten (Pfingstsonntag, Pfingstmontag), Auffahrt, 1. August, 26. Dezember Geschlossen: 1. Januar, 24./25. Dezember, 31. Dezember. Eintrittspreise & Online-Tickets Eintritt Vindonissa Museum Kategorie p.P. ab 10 P. Erwachsene CHF 10 CHF 7 Berufslernende und Studierende (bis 26 Jahre) CHF 7 - Kinder (6–16 Jahre) CHF 4 - Familienticket (2 Erwachsene + max. 5 Kinder) CHF 20 - Schulklassen - CHF 4 Kombiticket mit Legionärspfad Vindonissa Entdecken Sie das Vindonissa Museum in Brugg und den Legionärspfad Vindonissa in Windisch zum Spezialpreis. Das Kombiticket "Vindonissa" beinhaltet je einen Eintritt in die beiden Museumsstandorte von Vindonissa. Das Ticket ist ab dem ersten Besuch ein Jahr gültig. Kategorie p.P. ab 10 P. Erwachsene CHF 18 CHF 16 Berufslernende und Studierende (bis 26 Jahre) CHF 15 CHF 14 Kinder (6–16 Jahre) CHF 10 CHF 9 Familienticket A (2 Erwachsene + max. 5 Kinder) CHF 39 - Familienticket B (1 Erwachsene + max. 5 Kinder) CHF 27 - Schulen CHF 9 Kombiticket mit Legionärspfad Vindonissa und Kloster Königsfelden Besuchen Sie das Vindonissa Museum in Brugg, den Legionärspfad Vindonissa in Windisch und das Kloster Königsfelden in Windisch zum Spezialpreis. Das Kombiticket "Vindonissa - Kloster Königsfelden" beinhaltet je einen Eintritt in die drei Standorte von Museum Aargau. Das Ticket ist ab dem ersten Besuch ein Jahr gültig. Kategorie p.P. ab 10 P. Erwachsene CHF 24 CHF 17 Berufslernende und Studierende (bis 26 Jahre) CHF 17 CHF 14 Kinder (6-16 Jahre) CHF 13 CHF 10 Familienticket A (2 Erwachsene + max. 5 Kinder) CHF 58 - Familienticket B (1 Erwachsene + max. 5 Kinder) CHF 40 - Kombiticket mit Aquarena fun (für Familien) Entdecken Sie Vindonissa (Legionärspfad Vindonissa und Vindonissa Museum) und entspannen Sie vorher oder nachher im Aquarena fun in Schinznach-Bad. Der Kombi-Familieneintritt ist ausschliesslich online erhältlich. Infos und Buchung Vergünstigungen Kostenloser Eintritt: Schweizerischer Museumspass, Raiffeisen MemberPlus, Museums-PASS-Musées, VMS, ICOM, Mitglieder Gesellschaft Pro Vindonissa Reduzierter Eintritt: Schulen, Familien sowie Gruppen ab 10 Personen (Details siehe Eintrittspreise), Kulturlegi (50 Prozent), Gäste mit Beeinträchtigung (reduzierter Gruppen-Eintrittspreis, 1 Begleitperson gratis) Aargauer Schulen: 50 Prozent Reduktion auf Anreise, Eintritt und Vermittlungsangebot ( "Kultur macht Schule" ). Buchung des Angebots über Museum Aargau. Badespass und Vindonissa (Kombi-Eintritt für Familien): Entdecken Sie Vindonissa und entspannen Sie vorher oder nachher im Aquarena fun in Schinznach-Bad. Der Kombi-Familieneintritt ist nur online erhältlich. Infos und Buchung Gutscheine Beschenken Sie Ihre Liebsten mit einem Gutschein für das Vindonissa Museum (erhältlich online sowie vor Ort am Empfang). Online-Tickets bestellen Tickets erhalten Sie an der Tageskasse und im Online-Shop . Zahlungsmittel: CHF in bar, Kreditkarten (u.a. Maestro, Visa und Mastercard), Postcard, Twint und Reka-Card. Bei Veranstaltungen können Preise und Öffnungszeiten variieren. Angaben in CHF, Änderungen vorbehalten. Häufig gestellte Fragen Welche Museen gehören zu Vindonissa? Zu Vindonissa gehören die Museumsstandorte Legionärspfad Vindonissa in Windisch und das Vindonissa Museum in Brugg. Dies beiden Museen bieten originale römische Schauplätze, Ausstellungen, Audio-Touren, Führungen und Veranstaltungen zum ehemaligen Legionslager Vindonissa. Der Legionärspfad Vindonissa ist zwischen April und Oktober geöffnet, das Vindonissa Museum ganzjährig. Die beiden Museumsstandorte können einzeln oder mit Kombi-Tickets besucht werden. Wieviel Zeit sollte man sich für den Besuch einplanen? Wir empfehlen für die Dauerausstellung eine Aufenthaltszeit von mindestens 1 bis 3 Stunden. Sind Hunde im Museum erlaubt? Nein, im ganzen Museumsbereich sind keine Hunde erlaubt. Alle häufig gestellten Fragen Anfahrt Essen & Trinken Gäste mit Beeinträchtigung

 
Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Seit 1830 ist die Sammlung kontinuierlich gewachsen und setzt sich aus vielfältigen Beständen zusammen: Sie vereint Nachlässe vieler Aargauer Schlösser und Klöster, zahlreiche Schenkungen privater Sammlerinnen und Sammler, Übernahmen aus Firmenarchiven sowie gezielte Ankäufe. In dieser Vielfalt spiegelt sich die Geschichte und Kultur des Kantons Aargau in ihren unterschiedlichsten Facetten. Zugleich wird die Sammlung laufend erweitert, um auch künftigen Generationen ein möglichst umfassendes Bild der Aargauer Vergangenheit und Gegenwart zu überliefern und anhand originaler Objekte erlebbar zu machen. Sammeln, Bewahren, Forschen Zu den Kernaufgaben eines Museums gehören das systematische Sammeln, das fachgerechte Aufbewahren und das wissenschaftliche Erforschen von Objekten. Ein Sammlungskonzept legt fest, nach welchen Kriterien Objekte aufgenommen werden. Jedes neu erworbene Stück wird von Fachpersonen inventarisiert, dokumentiert, digital zugänglich gemacht und für eine langfristige Lagerung konserviert. Bei Bedarf erfolgen aufwendige Restaurierungen. Erst durch diese sorgfältige Arbeit können die Objekte ihre Rolle als "Grundlagenmaterial" für Forschung, Ausstellungen und Vermittlungsangebote erfüllen. Was Besucherinnen und Besucher in den Dauer- und Sonderausstellungen von Museum Aargau auf den Schlössern und den Klöstern sehen, ist somit nur ein kleiner Ausschnitt der Sammlung Museum Aargau. Der weitaus grössere Teil der Sammlung bleibt im Sammlungszentrum Egliswil verwahrt und wartet darauf, in künftigen Ausstellungen ans Licht zu treten und sich als beredtes Zeugnis der Aargauer Geschichte und Kultur zu präsentieren. MEHR ZUR SAMMLUNG Schatzkammer der Sammlung Sammlungszentrum Egliswil Digital entdecken Sammlung online Unterstützung Dienstleistungen Führungen Sammlung besuchen

 
Museum Aargau

Die Geschichte der Kartoffel – und was der Aargau damit zu tun hat

Zurück zum Blog 09. Februar 2022 Kategorie Schätze aus der Sammlung In der Geschichte der Kartoffel gibt es interessante Verbindungen zum Aargau und insbesondere Schloss Wildegg. Der Blog zeigt, wie sich die frühere Zierpflanze zum Grundnahrungsmittel und – in Form von “Härdöpfeler” – zum Billigschnaps gemausert hat. Die vorliegende Flasche stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und damit aus einer Zeit, zu der die Kartoffel bereits ein fest etabliertes Nahrungsmittel und verbreitetes alkoholisches Getränk geworden war. Die rustikale Umhüllung mit Stroh macht die Flasche stabil und haltbar; sie stammt ursprünglich aus der Region Seengen. Die Flasche enthielt auf jeden Fall einst Schnaps und es ist gut vorstellbar, dass auch in solchen Flaschen der bekannte Kartoffelschnaps abgefüllt wurde. Doch bevor es so weit war, musste die Kartoffel auf dem Gebiet der heutigen Schweiz erst etabliert werden. Schnapsflasche Mitte 19. Jh., Inv. Nr. K-389. Die Kartoffel wurde auf dem Gebiet der Amerikas schon seit Jahrtausenden kultiviert und gelangte dann im Zuge der kolonialen Eroberungen auch nach Europa. Die Kartoffel erreichte die heutige Schweiz wahrscheinlich bereits Ende des 16. Jahrhunderts. Kultiviert wurde das neue Gewächs vorerst aufgrund seiner Blütenpracht, später wurde es Teil der botanischen Gärten. Das "Kornland" Aargau: Skepsis gegenüber der Kartoffel Hier spielte auch ein Standort von Museum Aargau eine wichtige Rolle. Denn unter der Anleitung von Bernhard Effinger (1658 – 1725) entstand auf Schloss Wildegg – angelehnt an die Hofgärten des europäischen Adels – der beeindruckende Schlossgarten. Die hier zu findende Pflanzenvielfalt war dabei prägend für die Garten- und Anbaukultur des Gebietes Aargau und machte Raum für das Anpflanzen von noch unbekannten Sorten. So soll es auch der Wildegger Schlossgarten gewesen sein, in dem die ersten Kartoffeln im Aargau blühten. Lust- und Nutzgarten von Schloss Wildegg. In Zusammenarbeit mit ProSpecieRara werden nun heute hier alte Gemüsesorten wie zum Beispiel die violette Artischocke, die Zuckerwurzel oder die Etagenzwiebel kultiviert. Aufgrund der Skepsis gegenüber der Knolle als Nahrungsmittel aber insbesondere aufgrund der Zehnt-Forderungen der Obrigkeiten wurde der grossflächige Anbau der Kartoffel jedoch vorerst abgebremst. Denn der Berner Aargau war sehr lange ein strategisches Anbaugebiet für Getreide. Mit den Getreideabgaben aus den Untertanengebieten stellte die Berner Regierung die Versorgung der Stadt sicher. Die landwirtschaftliche Produktion war eng mit den Herrschaftsbeziehungen zwischen städtischen Obrigkeiten und ihren ländlichen Untertanen verknüpft: So schuldete auch der Aargau der Berner Herrschaft den Getreidezehnten. Kartoffel gegen Weizen Doch die stetig wachsende Bevölkerung musste ernährt werden. Fortschrittlichere Stimmen forderten Reformen in der Landwirtschaft. Zu den Erneuerungen zählte auch der Anbau neuer Nutzpflanzen. Allen voran: Die Kartoffel. Ausschlaggebend für den endgültigen Durchbruch der Knolle waren die Hungersnöte Ende des 18. Jahrhunderts und im beginnenden 19. Jahrhunderts. Im Vergleich zum Getreide hatte die Kartoffel eine wesentlich höhere Ertragsfähigkeit, was vor allem für Kleinbauern interessant war. In diesen Krisenzeiten trug die Kartoffel wesentlich zur Subsistenzsicherung der besitzarmen Bevölkerungsschichten bei. Im Zuge der Agrarreformen wurde das Zehntrecht aufgehoben und die Kartoffel fand Einzug in die Fruchtwechselwirtschaft. Auch auf dem Schloss Lenzburg war lange ein strategisch wichtiges Kornhaus eingerichtet, dass für die Lagerung des Getreides bedeutend war. Weil vorerst nur das Getreide besteuert war, bremste die Regierung den Anbau anderer Pflanzen wie der Kartoffel aus Angst vor Einbussen bei den Getreideinnahmen aus. Lange nur eine Zierpflanze mit unterschätzter Wurzel, die Kartoffel. Zeichnung Amédée Masclef 1891 - Wikimedia Commons. Der "Härdöpfeler": Billigschnaps für die Massen Im 19. Jahrhundert erfolgte dann endgültig der Durchbruch zum Grundnahrungsmittel. Verbesserungen in der landwirtschaftlichen Produktion führten gar zu Überschüssen. Im Zusammenspiel mit neuen Brenntechnologien boomte der "Härdöpfeler". Der Kartoffelschnaps war als billiges Rauschgetränk äusserst beliebt. Das erste Alkoholgesetz (1884) und die Abstinenzbewegungen versuchten, der sogenannten "Kartoffelschnapspest" entgegenzuwirken – mit mässigem Erfolg. Die Agrarreformen, gute Erntejahre mit Produktionsüberschüssen sowie eine einfachere Brenntechnologie führten geradezu einen Boom der Schnapsproduktion herbei. Bereits in der alten Eidgenossenschaft waren alkoholische Getränke wie Wein, Obstwein und Bier sowie Obstschnaps und Branntwein durchaus beliebt und wurden reguliert. Mit dem Aufkommen des sogenannten "Härdöpfelers" erreichte der Alkoholkonsum aber neue Dimensionen. Die Industrialisierung förderte diese Entwicklung ungemein, die Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Manufakturen führten zu einer Steigerung im Schnapskonsum. Dieser war leicht verfügbar und billig. Mittlerweile ist der Härdöpfeler weitgehend aus dem Bewusstsein geschwunden und ist zunehmend von wohl etwas feineren Spirituosen verdrängt worden. Die Kartoffel jedoch schreibt weiterhin Erfolgsgeschichte: In Form von Rösti gilt sie heute als Nationalgericht. Und: Herr und Frau Schweizer essen über 40 Kilo Kartoffeln pro Jahr. Von Lukas Becker Von Lukas Becker Lukas Becker ist Historiker und Praktikant der Sammlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Schätze aus der Sammlung Kommentare

 
Museum Aargau

Wie man Zimmerpflanzen richtig pflegt

Zurück zum Blog 14. Januar 2022 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Zimmerpflanzen sind im Winter besonders anfällig auf Schädlinge und Krankheiten. Der Wildegger Gartentipp erklärt, wie Sie Zimmerpflanzen richtig pflegen. Wichtig ist es, die Pflanzen in Fensternähe zu stellen, jedoch nicht direkt an die Heizung oder in den Durchzug. Durch regelmässiges Abstauben mit einem feuchten Lappen nehmen Pflanzen Licht besser auf. Werden die Zimmerpflanzen zwischendurch mit Wasser bestäubt, erhöht dies die Luftfeuchtigkeit. Auch ein Luftbefeuchter oder Zimmerbrunnen verbessert das Raumklima für Zimmerpflanzen. Beim Lüften sollten diese aus der Zugluft gestellt und so geschützt werden. Die richtige Menge Wasser für Zimmerpflanzen Im Winter brauchen die meisten Pflanzen wenig Wasser. Vor allem Kakteen und Sukkulenten sollten sehr sparsam gegossen werden. Ein Wasserbad pro Monat genügt. Wichtig: Nach dem Bad das Wasser gut abtropfen lassen, damit die Pflanze nachher nicht im Wasser steht. Farne und andere Sumpfpflanzen müssen regelmässig kontrolliert werden, da diese nicht austrocknen dürfen. Bei allen anderen Zimmerpflanzen reicht es in der Regel, diese einmal pro Woche zu giessen. Stecken Sie ab und zu einen Finger in die Erde. Fühlt sich diese trocken an, ist ein Schuss Wasser sehr willkommen. Zimmerpflanzen benötigen zudem einmal monatlich Flüssigdünger. Schädlinge auf Zimmerpflanzen Schädlinge auf Zimmerpflanzen werden am besten abgeduscht. Schild- oder Wollläuse können auch gut mit einer Nadel aufgespiesst werden. Auch Schmierseife oder Rapsöl sind gute ökologische Lösungen, diese müssen jedoch verdünnt werden: Bei Schmierseife genügt ein Esslöffel, bei Rapsöl zwei Esslöffel pro Liter Wasser. Sind grössere Pflanzenteile befallen, kann man auch gut einen ganzen Trieb abschneiden. Von Melissa Gögele Von Melissa Gögele Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kommentare

 
Museum Aargau

Sammlung online

SAMMLUNG ONLINE ENTDECKEN Sammlung Online Zur Online-Datenbank Rechtliche Hinweise Die in der Online-Datenbank bereitgestellten Texte und Fotografien sind urheberrechtlich geschützt und Eigentum von Museum Aargau. Sie stehen ausschliesslich als digitaler Katalog zur Vermittlung der Sammlungsbestände zur Verfügung. Jede darüberhinausgehende Nutzung – wie Veröffentlichung, Weitergabe, Bearbeitung oder kommerzielle Verwertung – ist nur nach vorheriger Anfrage und ausdrücklicher Genehmigung durch Museum Aargau erlaubt. Newsletter abonnieren Jeden Monat Aktuelles und Verlosungen Jetzt anmelden

Gradian
Luftaufnahme Schloss Lenzburg

Schloss Lenzburg

Ritter- und
Drachenschloss

Schloss Lenzburg ist eine der bedeutendsten Höhenburgen der Schweiz. Erleben Sie Ritter, Adlige und Gauner!

PLANEN SIE IHREN BESUCH

 
Schlossdrache Fauchi in der Drachenhöhle von Schloss Lenzburg

Fünf
Highlights

Das dürfen Sie nicht verpassen  

 
Ein Gaukler mit brennenden Fackeln vor einer Menschenmenge

Veranstaltungen
und Führungen

Veranstaltungskalender Museum Aargau  

 
Ausstellung Ritter Schloss Lenzburg

Ausstellungen
und Rundgänge

Ritter, Gauner und Schlossdrache Fauchi  

 
Zwei historisch gekleidete Freuen stehen vor dem Tor von Schloss Lenzburg und bitten Besucher mit einer einladenden Geste herein.

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Geöffnet von April bis Oktober  

 
Luftaufnahme Schloss Lenzburg

Anreise: So
finden Sie uns

Anfahrt mit Auto und öV  

Tagesprogramm

  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Dies läuft am Tag Ihres Besuches

Küche mit Besuchern im Schloss Lenzburg Museum
10:00 – 17:00 Uhr

Wohnmuseum und Gefängnis

Entdecken Sie im Wohnmuseum und im Gefängnis zwei Lebenswelten.

Ausstellung
Ausstellung Ritter Schloss Lenzburg
10:00 – 17:00 Uhr

Rittertum und Adel

Die Ausstellung für alle Mittelalterfans!

Ausstellung
Schlossdrache Fauchi in der Drachenhöhle von Schloss Lenzburg
10:00 – 17:00 Uhr

Fauchi und Drachenforschung

Besucht Schlossdrache Fauchi in seiner Höhle!

Ausstellung
Angebot wählen
  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
Geeignet für
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Schulen, Familien und Gruppen

 
Workshop mit Schulklasse auf Schloss Lenzburg

Für
Schulen

Buchbare Führungen und Workshops  

 
Kinder in Verkleidung (Ritter und Prinzessin) im Kindermuseum von Schloss Lenzburg

Für
Familien

Schlossdrache Fauchi und Kindermuseum  

 
Lady Mildred im Museum auf Schloss Lenzburg (Führung).

Für
Gruppen

Buchbare Führungen  

Schloss Lenzburg in 48 Sekunden

FEIERN UND GENIESSEN

 
Sonneneinfall im Bistro auf Schloss Lenzburg

Essen und
Trinken

Angebote im Schlossbistro  

 
Hochzeit auf Schloss Lenzburg: Eine Braut steht an einem festlich gedeckten Tisch mit Gästen im Rittersaal von Schloss Lenzburg.

Räume
mieten

Feiern und tagen auf dem Schloss  

GESCHICHTE UND SAMMLUNG

 
Historische Zeichnung/Illustration von Schloss Lenzburg

Geschichte

1000 Jahre Schlossgeschichte  

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

Sammlung online

Objekte digital entdecken