Museum Aargau

"Damals im Aargau": Podcast mit Daniel Vogel, Schreinermeister

Zurück zum Blog 17. Januar 2022 Kategorie Podcast: Damals im Aargau (Oral History) Hören Sie in der 5. Folge der Podcast-Reihe "Damals im Aargau" Spannendes aus dem Leben vom Schreinermeister Daniel Vogel. Der erste Oral-History-Podcast im neuen Jahr widmet sich dem Design- und Schreiner-Handwerk. Der 1936 in Kölliken geborene diplomierte Aargauer Schreinermeister Daniel Vogel hat als Mitglied im Arbeitskreis der Aargauer Schreinermeister und als Zentralpräsident der Schweizer Schreiner-Fachleute die Laufbahn unzähliger Schreinerinnen und Schreiner mitgeprägt. Im Podcast erklärt er sich als Fachpädagoge, wie auch als designorientierter Handwerker in einer Zeit, als es sich viele noch nicht vorstellen konnten, Holzmöbel mit Spanplatten-Kern herzustellen und Möbelwerbung in Zeitschriften und an Messen, statt auch mittels Social-Media gemacht wurde. Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Podcast: Damals im Aargau (Oral History) Kommentare

 
Museum Aargau

Kochvideo: Spanische Äpfel – Rezept aus dem 17. Jahrhundert

Zurück zum Blog 26. Januar 2022 Kategorie Kochvideos & historische Rezepte Kochen Sie spanische Äpfel nach einem Rezept aus dem 17. Jahrhundert. Unser Kochvideo zeigt, wie es geht. Ein einfaches und leckeres Rezept! Äpfel galten seit der Antike als Heilmittel gegen Übelkeit und Verdauungsproblemen. Allerdings, so schreibt der griechische Arzt Galen, nur gekochte oder gebratene Äpfel. Rohe und unreife Früchte sollte man vermeiden. Unser Rezept von den spanischen Äpfeln stammt aus dem Kochbuch von Eleonora Maria Rosalia (1647-1704), Herzogin von Troppau und Jägerndorf, "Freywillig aufgesprungener Granat-Apffel des Christlichen Samariters". Dieses Werk mit Arzneirezepten und Diätvorschriften erschien erstmal 1695 in Wien und wurde mehrmals neu aufgelegt. Das Rezept ist sehr einfach aber auch sehr fein. Für 6 Personen Dauer: Vorbereitung 15 Minuten, Backen 30 Minuten Zutaten 4 Äpfel, gross 100 g Butter Zucker-Zimt-Mischung Zubereitung Schäle die Äpfel, entferne den Kern und schneide sie in runde Scheiben. Buttere die Auflaufform und belege den Boden mit einer eine Schicht Apfelscheiben. Bestreue sie mit der Zucker-Zimt-Mischung und gebe nach Lust und Laune noch ein paar Butterflocken drauf. Wiederhole dies bis alle Äpfel aufgebraucht sind. Den Auflauf im vorgeheizten Backofen bei 180°C backen, bis die Äpfel weich und braun sind. Quelle Eleonora Maria Rosalia, Freywillig aufgesprungener Granat-Apffel des Christlichen Samariters, 1. Auflage 1695. Die Verbindung zwischen Gesundheit, Diätistik und Ernährung kommt in den barocken Arznei- und Kochbüchern wieder vermehrt zum Tragen. Im Hauptbuch der Gräfin finden sich allerlei Basisrezepte für z.B. Öle, Wässerchen und Räuchereien, Suppen, Kräutermischungen oder Salben gegen jegliche Gebrechen. Im Anhang folgt dann das eigentliche Kochbuch mit den Rezepten. Wie damals üblich wird auf Mengenangaben verzichtet. Gute Köchinnen und Köche können diese fehlenden Angaben aber mit ihrer Erfahrung wettmachen. Wer gerne weitere Rezepte selbst ausprobieren möchte: Das Digitalisat des "Granat-Apffel" ist über das Münchner Digitalisierungszentrum aufrufbar . Weitere Kochvideos 04. Mai 2020 Kochvideo: Huhn an Zitrone – Rezept aus dem Mittelalter Huhn an Zitrone: ein raffiniertes Rezept aus dem Mittelalter. Im Kochvideo zeigen wir, wie's geht! 13. März 2023 Kochvideo: Hühnerleber-Raviol – Rezept aus dem 17. Jahrhundert Kochen Sie Hühnerleber-Raviol nach einem Rezept aus dem 17. Jahrhundert. Unsere Schlossköchin zeigt Ihnen im Video, wie es geht. 26. Mai 2022 Kochvideo: Eine Rindszunge zuzubereiten - Rezept aus dem 18. Jahrhundert Die Köchin des Landvogtes zeigt euch, wie man eine Rindszunge zubereitet. Ein einfaches Rezept aus dem 18. Jahrhundert! Von Angela Dettling Von Angela Dettling Angela Dettling ist Leiterin Vermittlung von Museum Aargau. Die Historikerin kocht für ihr Leben gern Gerichte aus 2000 Jahren. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Kochvideos & historische Rezepte Kommentare

 
Vindonissa Museum

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Öffnungszeiten Reguläre Öffnungszeiten Montag geschlossen Dienstag – Freitag 13 – 17 Uhr (Für Schulen und Gruppen auf Anfrage zusätzlich 10 – 12 Uhr) Samstag geschlossen Sonntag und Feiertage* 13 – 17 Uhr * An folgenden Feiertagen und speziellen Daten geöffnet: 2. Januar, Ostern (Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag), 1. Mai, Pfingsten (Pfingstsonntag, Pfingstmontag), Auffahrt, 1. August, 26. Dezember Geschlossen: 1. Januar, 24./25. Dezember, 31. Dezember. Eintrittspreise & Online-Tickets Eintritt Vindonissa Museum Kategorie p.P. ab 10 P. Erwachsene CHF 10 CHF 7 Berufslernende und Studierende (bis 26 Jahre) CHF 7 - Kinder (6–16 Jahre) CHF 4 - Familienticket (2 Erwachsene + max. 5 Kinder) CHF 20 - Schulklassen - CHF 4 Kombiticket mit Legionärspfad Vindonissa Entdecken Sie das Vindonissa Museum in Brugg und den Legionärspfad Vindonissa in Windisch zum Spezialpreis. Das Kombiticket "Vindonissa" beinhaltet je einen Eintritt in die beiden Museumsstandorte von Vindonissa. Das Ticket ist ab dem ersten Besuch ein Jahr gültig. Kategorie p.P. ab 10 P. Erwachsene CHF 18 CHF 16 Berufslernende und Studierende (bis 26 Jahre) CHF 15 CHF 14 Kinder (6–16 Jahre) CHF 10 CHF 9 Familienticket A (2 Erwachsene + max. 5 Kinder) CHF 39 - Familienticket B (1 Erwachsene + max. 5 Kinder) CHF 27 - Schulen CHF 9 Kombiticket mit Legionärspfad Vindonissa und Kloster Königsfelden Besuchen Sie das Vindonissa Museum in Brugg, den Legionärspfad Vindonissa in Windisch und das Kloster Königsfelden in Windisch zum Spezialpreis. Das Kombiticket "Vindonissa - Kloster Königsfelden" beinhaltet je einen Eintritt in die drei Standorte von Museum Aargau. Das Ticket ist ab dem ersten Besuch ein Jahr gültig. Kategorie p.P. ab 10 P. Erwachsene CHF 24 CHF 17 Berufslernende und Studierende (bis 26 Jahre) CHF 17 CHF 14 Kinder (6-16 Jahre) CHF 13 CHF 10 Familienticket A (2 Erwachsene + max. 5 Kinder) CHF 58 - Familienticket B (1 Erwachsene + max. 5 Kinder) CHF 40 - Kombiticket mit Aquarena fun (für Familien) Entdecken Sie Vindonissa (Legionärspfad Vindonissa und Vindonissa Museum) und entspannen Sie vorher oder nachher im Aquarena fun in Schinznach-Bad. Der Kombi-Familieneintritt ist ausschliesslich online erhältlich. Infos und Buchung Vergünstigungen Kostenloser Eintritt: Schweizerischer Museumspass, Raiffeisen MemberPlus, Museums-PASS-Musées, VMS, ICOM, Mitglieder Gesellschaft Pro Vindonissa Reduzierter Eintritt: Schulen, Familien sowie Gruppen ab 10 Personen (Details siehe Eintrittspreise), Kulturlegi (50 Prozent), Gäste mit Beeinträchtigung (reduzierter Gruppen-Eintrittspreis, 1 Begleitperson gratis) Aargauer Schulen: 50 Prozent Reduktion auf Anreise, Eintritt und Vermittlungsangebot ( "Kultur macht Schule" ). Buchung des Angebots über Museum Aargau. Badespass und Vindonissa (Kombi-Eintritt für Familien): Entdecken Sie Vindonissa und entspannen Sie vorher oder nachher im Aquarena fun in Schinznach-Bad. Der Kombi-Familieneintritt ist nur online erhältlich. Infos und Buchung Gutscheine Beschenken Sie Ihre Liebsten mit einem Gutschein für das Vindonissa Museum (erhältlich online sowie vor Ort am Empfang). Online-Tickets bestellen Tickets erhalten Sie an der Tageskasse und im Online-Shop . Zahlungsmittel: CHF in bar, Kreditkarten (u.a. Maestro, Visa und Mastercard), Postcard, Twint und Reka-Card. Bei Veranstaltungen können Preise und Öffnungszeiten variieren. Angaben in CHF, Änderungen vorbehalten. Häufig gestellte Fragen Welche Museen gehören zu Vindonissa? Zu Vindonissa gehören die Museumsstandorte Legionärspfad Vindonissa in Windisch und das Vindonissa Museum in Brugg. Dies beiden Museen bieten originale römische Schauplätze, Ausstellungen, Audio-Touren, Führungen und Veranstaltungen zum ehemaligen Legionslager Vindonissa. Der Legionärspfad Vindonissa ist zwischen April und Oktober geöffnet, das Vindonissa Museum ganzjährig. Die beiden Museumsstandorte können einzeln oder mit Kombi-Tickets besucht werden. Wieviel Zeit sollte man sich für den Besuch einplanen? Wir empfehlen für die Dauerausstellung eine Aufenthaltszeit von mindestens 1 bis 3 Stunden. Sind Hunde im Museum erlaubt? Nein, im ganzen Museumsbereich sind keine Hunde erlaubt. Alle häufig gestellten Fragen Anfahrt Essen & Trinken Gäste mit Beeinträchtigung

 
Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Seit 1830 ist die Sammlung kontinuierlich gewachsen und setzt sich aus vielfältigen Beständen zusammen: Sie vereint Nachlässe vieler Aargauer Schlösser und Klöster, zahlreiche Schenkungen privater Sammlerinnen und Sammler, Übernahmen aus Firmenarchiven sowie gezielte Ankäufe. In dieser Vielfalt spiegelt sich die Geschichte und Kultur des Kantons Aargau in ihren unterschiedlichsten Facetten. Zugleich wird die Sammlung laufend erweitert, um auch künftigen Generationen ein möglichst umfassendes Bild der Aargauer Vergangenheit und Gegenwart zu überliefern und anhand originaler Objekte erlebbar zu machen. Sammeln, Bewahren, Forschen Zu den Kernaufgaben eines Museums gehören das systematische Sammeln, das fachgerechte Aufbewahren und das wissenschaftliche Erforschen von Objekten. Ein Sammlungskonzept legt fest, nach welchen Kriterien Objekte aufgenommen werden. Jedes neu erworbene Stück wird von Fachpersonen inventarisiert, dokumentiert, digital zugänglich gemacht und für eine langfristige Lagerung konserviert. Bei Bedarf erfolgen aufwendige Restaurierungen. Erst durch diese sorgfältige Arbeit können die Objekte ihre Rolle als "Grundlagenmaterial" für Forschung, Ausstellungen und Vermittlungsangebote erfüllen. Was Besucherinnen und Besucher in den Dauer- und Sonderausstellungen von Museum Aargau auf den Schlössern und den Klöstern sehen, ist somit nur ein kleiner Ausschnitt der Sammlung Museum Aargau. Der weitaus grössere Teil der Sammlung bleibt im Sammlungszentrum Egliswil verwahrt und wartet darauf, in künftigen Ausstellungen ans Licht zu treten und sich als beredtes Zeugnis der Aargauer Geschichte und Kultur zu präsentieren. MEHR ZUR SAMMLUNG Schatzkammer der Sammlung Sammlungszentrum Egliswil Digital entdecken Sammlung online Unterstützung Dienstleistungen Führungen Sammlung besuchen

 
Museum Aargau

Die Geschichte der Kartoffel – und was der Aargau damit zu tun hat

Zurück zum Blog 09. Februar 2022 Kategorie Schätze aus der Sammlung In der Geschichte der Kartoffel gibt es interessante Verbindungen zum Aargau und insbesondere Schloss Wildegg. Der Blog zeigt, wie sich die frühere Zierpflanze zum Grundnahrungsmittel und – in Form von “Härdöpfeler” – zum Billigschnaps gemausert hat. Die vorliegende Flasche stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und damit aus einer Zeit, zu der die Kartoffel bereits ein fest etabliertes Nahrungsmittel und verbreitetes alkoholisches Getränk geworden war. Die rustikale Umhüllung mit Stroh macht die Flasche stabil und haltbar; sie stammt ursprünglich aus der Region Seengen. Die Flasche enthielt auf jeden Fall einst Schnaps und es ist gut vorstellbar, dass auch in solchen Flaschen der bekannte Kartoffelschnaps abgefüllt wurde. Doch bevor es so weit war, musste die Kartoffel auf dem Gebiet der heutigen Schweiz erst etabliert werden. Schnapsflasche Mitte 19. Jh., Inv. Nr. K-389. Die Kartoffel wurde auf dem Gebiet der Amerikas schon seit Jahrtausenden kultiviert und gelangte dann im Zuge der kolonialen Eroberungen auch nach Europa. Die Kartoffel erreichte die heutige Schweiz wahrscheinlich bereits Ende des 16. Jahrhunderts. Kultiviert wurde das neue Gewächs vorerst aufgrund seiner Blütenpracht, später wurde es Teil der botanischen Gärten. Das "Kornland" Aargau: Skepsis gegenüber der Kartoffel Hier spielte auch ein Standort von Museum Aargau eine wichtige Rolle. Denn unter der Anleitung von Bernhard Effinger (1658 – 1725) entstand auf Schloss Wildegg – angelehnt an die Hofgärten des europäischen Adels – der beeindruckende Schlossgarten. Die hier zu findende Pflanzenvielfalt war dabei prägend für die Garten- und Anbaukultur des Gebietes Aargau und machte Raum für das Anpflanzen von noch unbekannten Sorten. So soll es auch der Wildegger Schlossgarten gewesen sein, in dem die ersten Kartoffeln im Aargau blühten. Lust- und Nutzgarten von Schloss Wildegg. In Zusammenarbeit mit ProSpecieRara werden nun heute hier alte Gemüsesorten wie zum Beispiel die violette Artischocke, die Zuckerwurzel oder die Etagenzwiebel kultiviert. Aufgrund der Skepsis gegenüber der Knolle als Nahrungsmittel aber insbesondere aufgrund der Zehnt-Forderungen der Obrigkeiten wurde der grossflächige Anbau der Kartoffel jedoch vorerst abgebremst. Denn der Berner Aargau war sehr lange ein strategisches Anbaugebiet für Getreide. Mit den Getreideabgaben aus den Untertanengebieten stellte die Berner Regierung die Versorgung der Stadt sicher. Die landwirtschaftliche Produktion war eng mit den Herrschaftsbeziehungen zwischen städtischen Obrigkeiten und ihren ländlichen Untertanen verknüpft: So schuldete auch der Aargau der Berner Herrschaft den Getreidezehnten. Kartoffel gegen Weizen Doch die stetig wachsende Bevölkerung musste ernährt werden. Fortschrittlichere Stimmen forderten Reformen in der Landwirtschaft. Zu den Erneuerungen zählte auch der Anbau neuer Nutzpflanzen. Allen voran: Die Kartoffel. Ausschlaggebend für den endgültigen Durchbruch der Knolle waren die Hungersnöte Ende des 18. Jahrhunderts und im beginnenden 19. Jahrhunderts. Im Vergleich zum Getreide hatte die Kartoffel eine wesentlich höhere Ertragsfähigkeit, was vor allem für Kleinbauern interessant war. In diesen Krisenzeiten trug die Kartoffel wesentlich zur Subsistenzsicherung der besitzarmen Bevölkerungsschichten bei. Im Zuge der Agrarreformen wurde das Zehntrecht aufgehoben und die Kartoffel fand Einzug in die Fruchtwechselwirtschaft. Auch auf dem Schloss Lenzburg war lange ein strategisch wichtiges Kornhaus eingerichtet, dass für die Lagerung des Getreides bedeutend war. Weil vorerst nur das Getreide besteuert war, bremste die Regierung den Anbau anderer Pflanzen wie der Kartoffel aus Angst vor Einbussen bei den Getreideinnahmen aus. Lange nur eine Zierpflanze mit unterschätzter Wurzel, die Kartoffel. Zeichnung Amédée Masclef 1891 - Wikimedia Commons. Der "Härdöpfeler": Billigschnaps für die Massen Im 19. Jahrhundert erfolgte dann endgültig der Durchbruch zum Grundnahrungsmittel. Verbesserungen in der landwirtschaftlichen Produktion führten gar zu Überschüssen. Im Zusammenspiel mit neuen Brenntechnologien boomte der "Härdöpfeler". Der Kartoffelschnaps war als billiges Rauschgetränk äusserst beliebt. Das erste Alkoholgesetz (1884) und die Abstinenzbewegungen versuchten, der sogenannten "Kartoffelschnapspest" entgegenzuwirken – mit mässigem Erfolg. Die Agrarreformen, gute Erntejahre mit Produktionsüberschüssen sowie eine einfachere Brenntechnologie führten geradezu einen Boom der Schnapsproduktion herbei. Bereits in der alten Eidgenossenschaft waren alkoholische Getränke wie Wein, Obstwein und Bier sowie Obstschnaps und Branntwein durchaus beliebt und wurden reguliert. Mit dem Aufkommen des sogenannten "Härdöpfelers" erreichte der Alkoholkonsum aber neue Dimensionen. Die Industrialisierung förderte diese Entwicklung ungemein, die Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Manufakturen führten zu einer Steigerung im Schnapskonsum. Dieser war leicht verfügbar und billig. Mittlerweile ist der Härdöpfeler weitgehend aus dem Bewusstsein geschwunden und ist zunehmend von wohl etwas feineren Spirituosen verdrängt worden. Die Kartoffel jedoch schreibt weiterhin Erfolgsgeschichte: In Form von Rösti gilt sie heute als Nationalgericht. Und: Herr und Frau Schweizer essen über 40 Kilo Kartoffeln pro Jahr. Von Lukas Becker Von Lukas Becker Lukas Becker ist Historiker und Praktikant der Sammlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Schätze aus der Sammlung Kommentare

 
Museum Aargau

Wie man Zimmerpflanzen richtig pflegt

Zurück zum Blog 14. Januar 2022 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Zimmerpflanzen sind im Winter besonders anfällig auf Schädlinge und Krankheiten. Der Wildegger Gartentipp erklärt, wie Sie Zimmerpflanzen richtig pflegen. Wichtig ist es, die Pflanzen in Fensternähe zu stellen, jedoch nicht direkt an die Heizung oder in den Durchzug. Durch regelmässiges Abstauben mit einem feuchten Lappen nehmen Pflanzen Licht besser auf. Werden die Zimmerpflanzen zwischendurch mit Wasser bestäubt, erhöht dies die Luftfeuchtigkeit. Auch ein Luftbefeuchter oder Zimmerbrunnen verbessert das Raumklima für Zimmerpflanzen. Beim Lüften sollten diese aus der Zugluft gestellt und so geschützt werden. Die richtige Menge Wasser für Zimmerpflanzen Im Winter brauchen die meisten Pflanzen wenig Wasser. Vor allem Kakteen und Sukkulenten sollten sehr sparsam gegossen werden. Ein Wasserbad pro Monat genügt. Wichtig: Nach dem Bad das Wasser gut abtropfen lassen, damit die Pflanze nachher nicht im Wasser steht. Farne und andere Sumpfpflanzen müssen regelmässig kontrolliert werden, da diese nicht austrocknen dürfen. Bei allen anderen Zimmerpflanzen reicht es in der Regel, diese einmal pro Woche zu giessen. Stecken Sie ab und zu einen Finger in die Erde. Fühlt sich diese trocken an, ist ein Schuss Wasser sehr willkommen. Zimmerpflanzen benötigen zudem einmal monatlich Flüssigdünger. Schädlinge auf Zimmerpflanzen Schädlinge auf Zimmerpflanzen werden am besten abgeduscht. Schild- oder Wollläuse können auch gut mit einer Nadel aufgespiesst werden. Auch Schmierseife oder Rapsöl sind gute ökologische Lösungen, diese müssen jedoch verdünnt werden: Bei Schmierseife genügt ein Esslöffel, bei Rapsöl zwei Esslöffel pro Liter Wasser. Sind grössere Pflanzenteile befallen, kann man auch gut einen ganzen Trieb abschneiden. Von Melissa Gögele Von Melissa Gögele Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kommentare

 
Museum Aargau

Sammlung online

SAMMLUNG ONLINE ENTDECKEN Sammlung Online Zur Online-Datenbank Rechtliche Hinweise Die in der Online-Datenbank bereitgestellten Texte und Fotografien sind urheberrechtlich geschützt und Eigentum von Museum Aargau. Sie stehen ausschliesslich als digitaler Katalog zur Vermittlung der Sammlungsbestände zur Verfügung. Jede darüberhinausgehende Nutzung – wie Veröffentlichung, Weitergabe, Bearbeitung oder kommerzielle Verwertung – ist nur nach vorheriger Anfrage und ausdrücklicher Genehmigung durch Museum Aargau erlaubt. Newsletter abonnieren Jeden Monat Aktuelles und Verlosungen Jetzt anmelden

 
Legionärspfad Vindonissa

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Öffnungszeiten 1. April bis 1. November 2026 Montag geschlossen Dienstag – Freitag 9 – 17 Uhr Samstag, Sonntag und Feiertage* 10 – 18 Uhr * An folgenden Feiertagen geöffnet: Ostern (Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag), Pfingsten (Pfingstsonntag, Pfingstmontag), Auffahrt, 1. August. Eintrittspreise & Online-Tickets Eintritt Legionärspfad Vindonissa Kategorie p.P. ab 10 P. Erwachsene CHF 14 CHF 10 Berufslernende und Studierende (bis 26 Jahre) CHF 10 CHF 9 Kinder (6–16 Jahre) CHF 8 CHF 6 Familienticket A (2 Erwachsene + max. 5 Kinder) CHF 35 - Familienticket B (1 Erwachsene + max. 5 Kinder) CHF 25 - Schulklassen - CHF 6 Kombiticket mit Vindonissa Museum Besuchen Sie den Legionärspfad Vindonissa in Windisch und das Vindonissa Museum in Brugg zum Spezialpreis. Das Kombiticket "Vindonissa" beinhaltet je einen Eintritt in die beiden Museumsstandorte von Vindonissa. Das Ticket ist ab dem ersten Besuch ein Jahr gültig. Kategorie p.P. ab 10 P. Erwachsene CHF 18 CHF 16 Berufslernende und Studierende (bis 26 Jahre) CHF 15 CHF 14 Kinder (6-16 Jahre) CHF 10 CHF 9 Familienticket A (2 Erwachsene + max. 5 Kinder) CHF 39 - Familienticket B (1 Erwachsene + max. 5 Kinder) CHF 27 - Schulklassen CHF 9 Kombiticket mit Vindonissa Museum und Kloster Königsfelden Besuchen Sie den Legionärspfad Vindonissa in Windisch, das Vindonissa Museum in Brugg und das Kloster Königsfelden in Windisch zum Spezialpreis. Das Kombiticket "Vindonissa - Kloster Königsfelden" beinhaltet je einen Eintritt in die drei Standorte von Museum Aargau. Das Ticket ist ab dem ersten Besuch ein Jahr gültig. Kategorie p.P. ab 10 P. Erwachsene CHF 24 CHF 17 Berufslernende und Studierende (bis 26 Jahre) CHF 17 CHF 14 Kinder (6-16 Jahre) CHF 13 CHF 10 Familienticket A (2 Erwachsene + max. 5 Kinder) CHF 58 - Familienticket B (1 Erwachsene + max. 5 Kinder) CHF 40 - Kombiticket mit Aquarena fun (für Familien) Entdecken Sie Vindonissa (Legionärspfad Vindonissa und Vindonissa Museum) und entspannen Sie vorher oder nachher im Aquarena fun in Schinznach-Bad. Der Kombi-Familieneintritt ist ausschliesslich online erhältlich. Infos und Buchung Vergünstigungen Kostenloser Eintritt: Schweizerischer Museumspass, Raiffeisen MemberPlus, Museums-PASS-Musées, VMS, ICOM, Freunde Vindonissapark, Sternschnuppe-Karte, Schulen der Gemeinden Windisch und Brugg Reduzierter Eintritt: Schulen, Familien sowie Gruppen ab 10 Personen (Details siehe Eintrittspreise), Kulturlegi (50 Prozent), Gäste mit Beeinträchtigung (reduzierter Gruppen-Eintrittspreis, 1 Begleitperson gratis) Vergünstigte Anreise für Schulen: Schultageskarte für 15 Franken (buchbar über die SBB ) Aargauer Schulen: 50 Prozent Reduktion auf Anreise, Eintritt und Vermittlungsangebot ( "Kultur macht Schule" ). Gutscheine Beschenken Sie Ihre Liebsten mit einem Gutschein für den Legionärspfad Vindonissa (erhältlich online sowie vor Ort im Gästezentrum). Online-Tickets bestellen Tickets erhalten Sie an der Tageskasse und im Online-Shop . Im Tagesticket inbegriffen sind Spiel- und Themen-Touren sowie der Besuch der römischen Schauplätze/Stationen (mit Badge). Zahlungsmittel: CHF in bar, Kreditkarten (u.a. Maestro, Visa und Mastercard), Postcard, Twint und Reka-Card. Bei Veranstaltungen können Preise und Öffnungszeiten variieren. Angaben in CHF, Änderungen vorbehalten. Häufig gestellte Fragen Welche Museen gehören zu Vindonissa? Zu Vindonissa gehören die Museumsstandorte Legionärspfad Vindonissa in Windisch und das Vindonissa Museum in Brugg. Die beiden Museen bieten originale römische Schauplätze, Ausstellungen, Audio-Touren, Führungen und Veranstaltungen zum ehemaligen Legionslager Vindonissa. Der Legionärspfad Vindonissa ist zwischen April und Oktober geöffnet, das Vindonissa Museum ganzjährig. Die beiden Museumsstandorte können einzeln oder mit Kombi-Tickets besucht werden. Wieviel Zeit sollte man sich für den Besuch einplanen? Die Aufenthaltszeit ist abhängig von der Auswahl der jeweiligen Audio-Tour. Diese dauern von ca. 45 Minuten bis zu 3 Stunden. Weitere Informationen zu den einzelnen Touren finden Sie unter Touren durch den Legionärspfad . Sind Hunde im Legionärspfad gestattet? Hunde dürfen grundsätzlich an der Leine mitgenommen werden. Wenn Sie eine Übernachtung, einen Workshop oder einen Kindergeburtstag gebucht haben, kontaktieren Sie uns bitte. Nicht alle Angebote sind geeignet, um Hunde mitzubringen. Alle häufig gestellten Fragen Anfahrt Essen & Trinken Gäste mit Beeinträchtigung

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

HINWEIS: BESUCH AM 5. SEPTEMBER 2026 Am Samstag, 5. September 2026 findet auf der Klosterhalbinsel Wettingen eine grössere Veranstaltung der Kantonsschule statt. Das Museum inkl. Klosterkirche kann regulär besucht werden, es ist jedoch mit Einschränkungen zu rechnen. Öffnungszeiten Öffnungszeiten Museum (mit Eintritt) Museum mit Mönchskirche (Teil der Klosterkirche), Kreuzgang, Parlatorium, Observatorium, Audiotour und Rätseltour durch die Klosterhalbinsel 1. April bis 1. November 2026 Montag geschlossen Dienstag – Samstag 10 – 17 Uhr Sonntag und Feiertage* 10 – 17 Uhr *Das Museum ist auch an folgenden Feiertagen geöffnet: Ostern (Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag), 1. Mai, Pfingsten (Pfingstsonntag und Pfingstmontag), Auffahrt und Bundesfeiertag (1. August). Öffnungszeiten Klosterkirche (Eintritt frei) Die Klosterkirche ist während der Öffnungszeiten des Museums kostenlos zugänglich. 1. April bis 1. November 2026 Montag geschlossen Dienstag – Samstag 10 – 17 Uhr Sonntag und Feiertage* 10 – 17 Uhr *Die Kirche ist ist auch an folgenden Feiertagen geöffnet: Ostern (Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag), 1. Mai, Pfingsten (Pfingstsonntag und Pfingstmontag), Auffahrt und Bundesfeiertag (1. August). Weitere Informationen zur Klosterkirche Gottesdienste in der Kirche Römisch-katholisch Kirchgemeinde Wettingen Christkatholische Kirchgemeinde Baden-Brugg-Wettingen Öffnungszeiten Klosterpark und Gärten (Eintritt frei) Täglich geöffnet April bis September 8 – 21.45 Uhr Oktober bis März 8 – 20 Uhr Weitere Informationen zu Klosterpark und Gärten Eintrittspreise & Online-Tickets Klosterbereiche mit Museumseintritt Kategorie p.P. ab 10 P. Erwachsene CHF 14 CHF 10 Berufslernende und Studierende (bis 26 Jahre) CHF 10 CHF 8 Kinder (6-16 Jahre) CHF 8 CHF 4 Familienticket A (2 Erwachsene + max. 5 Kinder) CHF 35 Familienticket B (1 Erwachsener + max. 5 Kinder) CHF 25 Schulklassen (2 Lehrpersonen gratis) CHF 4 Der Museumseintritt berechtigt zum Besuch der ganzen Klosteranlage inkl Museum Ausstellungen und Rundgänge Klosterbereiche ohne Museumseintritt Folgende Klosterbereiche können kostenlos besichtigt werden: Klosterkirche (ohne Mönchskirche) Klosterpark und Garten Abthaus Vergünstigungen Kostenloser Eintritt: Schweizerischer Museumspass, Raiffeisen MemberPlus, VMS, ICOM Reduzierter Eintritt: Schulen, Familien sowie Gruppen ab 10 Personen (Details siehe Eintrittspreise), Kulturlegi (50 Prozent), Gäste mit Beeinträchtigung (reduzierter Gruppen-Eintrittspreis, 1 Begleitperson gratis) Aargauer Schulen: 50 Prozent Reduktion auf Anreise, Eintritt und Vermittlungsangebot ( "Kultur macht Schule" ). Buchung des Angebots über Museum Aargau. Mit Buchung eines Angebots: Ermässigte Eintrittspreise für Gruppen und Schulen: Kategorie p.P. ab 10 P. Erwachsene CHF 7 CHF 5 Berufslernende und Studierende (bis 26 Jahre) CHF 5 CHF 4 Kinder (4-16 Jahre) CHF 4 CHF 3 Angebote für Gruppen Angebote für Schulen Gutscheine Beschenken Sie Ihre Liebsten mit einem Gutschein für die Klosterhalbinsel Wettingen (erhältlich online sowie vor Ort im Gästezentrum). Online-Tickets bestellen Tickets erhalten Sie an der Tageskasse und im Online-Shop . Zahlungsmittel: CHF in bar, Kreditkarten (u.a. Maestro, Visa und Mastercard), Postcard, Twint und Reka-Card. Bei Veranstaltungen können Preise und Öffnungszeiten variieren. Angaben in CHF, Änderungen vorbehalten. Häufig gestellte Fragen Wieviel Zeit sollte man für den Besuch auf der Klosterhalbinsel Wettingen einplanen? Wir empfehlen eine Aufenthaltszeit von ca. 2 Stunden. Sind Hunde auf dem Areal der Klosterhalbinsel erlaubt? Hunde dürfen nicht in die Klostergebäude. Ausnahme: Assistenzhunde für Gäste mit Beeinträchtigung . Im Aussenbereich sind Hunde willkommen (mit Leine). Bei einzelnen Veranstaltungen sind Hunde aus betrieblichen Gründen nicht erlaubt. Ich habe etwas auf der Klosterhalbinsel verloren. Gibt es ein Fundbüro? Wenden Sie sich an den Empfang beim Gästezentrum oder das Team Beratung & Verkauf von Museum Aargau. Alle häufig gestellten Fragen

 
Schloss Habsburg

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Öffnungszeiten Schloss Winter-Halbjahr (November bis März) Im Winterhalbjahr ist das Schloss während der Betriebszeiten des Schlossrestaurants geöffnet: Schlossrestaurant Habsburg Sommer-Halbjahr 1. April bis 1. November 2026 Montag geschlossen Dienstag – Sonntag, Feiertage* 10 – 17 Uhr * An folgenden Feiertagen geöffnet: Ostern (Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag), Pfingsten (Pfingstsonntag, Pfingstmontag), Auffahrt, 1. August. Öffnungszeiten Restaurant Die Öffnungszeiten des Schlossrestaurants finden Sie auf der Internetseite des Restaurants: Schlossrestaurant Habsburg Eintrittspreis Der Eintritt ins Museum von Schloss Habsburg ist kostenlos. Häufig gestellte Fragen Wieviel kosten öffentliche Führungen und Veranstaltungen im Schloss Habsburg? Öffentliche Führungen finden regelmässig statt und sind kostenlos. Alle Daten finden Sie im Veranstaltungskalender von Schloss Habsburg . Wieviel Zeit sollte man sich für den Besuch einplanen? Wir empfehlen eine Aufenthaltszeit von mindestens einer Stunde. Sind Hunde auf dem Schlossareal erlaubt? Hunde sind in den Ausstellungsräumen (Turm) nicht erlaubt. Ausnahme sind Assistenzhunde für Menschen mit Beeinträchtigung. Bei einzelnen Veranstaltungen sind Hunde aus betrieblichen Gründen nicht erlaubt. Alle häufig gestellten Fragen

Gradian
Luftaufnahme Schloss Lenzburg

Schloss Lenzburg

Ritter- und
Drachenschloss

Schloss Lenzburg ist eine der bedeutendsten Höhenburgen der Schweiz. Erleben Sie Ritter, Adlige und Gauner!

PLANEN SIE IHREN BESUCH

 
Schlossdrache Fauchi in der Drachenhöhle von Schloss Lenzburg

Fünf
Highlights

Das dürfen Sie nicht verpassen  

 
Ein Gaukler mit brennenden Fackeln vor einer Menschenmenge

Veranstaltungen
und Führungen

Veranstaltungskalender Museum Aargau  

 
Ausstellung Ritter Schloss Lenzburg

Ausstellungen
und Rundgänge

Ritter, Gauner und Schlossdrache Fauchi  

 
Zwei historisch gekleidete Freuen stehen vor dem Tor von Schloss Lenzburg und bitten Besucher mit einer einladenden Geste herein.

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Geöffnet von April bis Oktober  

 
Luftaufnahme Schloss Lenzburg

Anreise: So
finden Sie uns

Anfahrt mit Auto und öV  

Tagesprogramm

  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Dies läuft am Tag Ihres Besuches

Küche mit Besuchern im Schloss Lenzburg Museum
10:00 – 17:00 Uhr

Wohnmuseum und Gefängnis

Entdecken Sie im Wohnmuseum und im Gefängnis zwei Lebenswelten.

Ausstellung
Ausstellung Ritter Schloss Lenzburg
10:00 – 17:00 Uhr

Rittertum und Adel

Die Ausstellung für alle Mittelalterfans!

Ausstellung
Schlossdrache Fauchi in der Drachenhöhle von Schloss Lenzburg
10:00 – 17:00 Uhr

Fauchi und Drachenforschung

Besucht Schlossdrache Fauchi in seiner Höhle!

Ausstellung
Angebot wählen
  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
Geeignet für
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Schulen, Familien und Gruppen

 
Workshop mit Schulklasse auf Schloss Lenzburg

Für
Schulen

Buchbare Führungen und Workshops  

 
Kinder in Verkleidung (Ritter und Prinzessin) im Kindermuseum von Schloss Lenzburg

Für
Familien

Schlossdrache Fauchi und Kindermuseum  

 
Lady Mildred im Museum auf Schloss Lenzburg (Führung).

Für
Gruppen

Buchbare Führungen  

Schloss Lenzburg in 48 Sekunden

FEIERN UND GENIESSEN

 
Sonneneinfall im Bistro auf Schloss Lenzburg

Essen und
Trinken

Angebote im Schlossbistro  

 
Hochzeit auf Schloss Lenzburg: Eine Braut steht an einem festlich gedeckten Tisch mit Gästen im Rittersaal von Schloss Lenzburg.

Räume
mieten

Feiern und tagen auf dem Schloss  

GESCHICHTE UND SAMMLUNG

 
Historische Zeichnung/Illustration von Schloss Lenzburg

Geschichte

1000 Jahre Schlossgeschichte  

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

Sammlung online

Objekte digital entdecken