Museum Aargau

Rosen richtig schneiden

Zurück zum Blog 01. April 2025 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Im April ist der richtige Zeitpunkt, um Rosen zurückzuschneiden. Ein paar einfache Tipps und Tricks garantieren kräftiges Wachstum und eine reiche Blüte im Sommer. Laut einer alten Gärtnerregel sollten Rosen geschnitten werden, sobald die Forsythien blühen. Dies ist – je nach Wetter – ab Mitte März bis Mitte April der Fall. Dann schädigt auch leichter Frost die zarten Austriebe nicht mehr. © Pixabay / kiyu_01 Rosen schneiden: So geht's Bei den Rosen unterscheiden wir verschiedene Gruppen, jedoch gilt für

 
Museum Aargau

Die Rückenspritze "Tip Top" der Birchmeier AG

Zurück zum Blog 01. Mai 2020 Kategorien Schätze aus der Sammlung 20./21. Jh. Die Aargauer Fabrik Birchmeier & Cie. war Pionierin in der Herstellung unterschiedlicher Spritzen. Im Blog präsentieren wir ein Exemplar der Rückenspritze "Tip Top" aus dem Jahr 1959. Die Blechwarenfabrik Birchmeier & Cie. wurde 1876 in Künten im Kanton Aargau gegründet. Das in der Metallwaren- und Lampenproduktion tätige Unternehmen entwickelte 1889 die erste Rebenspritze und verkaufte 1929 die erste Motorspritze. 1936 brachten sie die ersten Rückenspritzen auf den Markt, welche noch heute als "Birchmeierspritzen"

 
Schloss Wildegg

Museumswald: Holznutzung im Wandel der Zeit

Seit Jahrhunderten nutzen Menschen Holz zum Heizen, Kochen und Bauen. Im Mittelalter waren fast alle Häuser aus Holz gebaut. Nur Kirchen, Burgen und nach und nach Stadthäuser bestanden aus Stein. In jüngster Zeit gewinnt Holz als Baumaterial und Werkstoff wieder an Bedeutung. Es wächst nach und Abfallholz liefert Energie. Appenzeller Arbeiter beim Holzrüsten, frühes 20. Jahrhundert. (Heinrich Brockmann-Jerosch, Schweizer Volksleben. Band I: Die Sitten und Bräuche im Jahreslauf (Erlenbach-Zürich: Eugen Rentsch Verlag, 1929), Abb. 58) Auch wenn Schloss Wildegg seit Jahrhunderten ein Steinbau

 
Museum Aargau

Kinderleben in der Römerzeit - Vindonissa | Museum Aargau

Zurück zum Blog 25. März 2025 Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Funde belegen, dass in Vindonissa im 1. Jahrhundert n. Chr. auch Kinder gelebt haben. Doch wie sah deren Alltag aus? Wie wuchsen sie inmitten tausender Legionäre auf? Und womit spielte man im und um das Legionslager? Im Boden von Vindonissa stiessen Archäologen und Archäologinnen auf faszinierende Funde, die Einblicke in das Leben vor 2000 Jahren im einzigen Legionslager in der heutigen Schweiz geben. Darunter sind mehrere Objekte, die einst Kindern gehörten. Eines der spannendsten Stücke ist eine Tonrassel

 
Schloss Wildegg

Museumswald: Der Wald als Speisekammer

Im Wald sammeln Menschen bis heute Pilze, Nüsse oder Beeren. Während Hungersnöten griff man auch auf Kräuter, Tannzapfen oder Moos zurück. Aus dem Harz von Nadelbäumen liess sich Öl, Teer oder Pech herstellen. Im Herbst strömte die Bevölkerung in die Wälder, um das Laub in Säcken zu sammeln. Damit fütterten sie im Winter das Vieh oder füllten ihre Betten. Zurück blieb ein kahler Waldboden. Das Schlafen auf Laubsäcken blieb gebräuchlich bis weit ins 20. Jahrhundert, vor allem in ärmeren Gegenden der Schweiz. Laubertag in Betlis SG, frühes 20. Jahrhundert. (Heinrich Brockmann-Jerosch, Schweizer

 
Museum Aargau

Der Lastkahn aus dem Wassergraben von Schloss Hallwyl

Zurück zum Blog 21. August 2020 Kategorie Schätze aus der Sammlung Der Weidling, ein Lastkahn aus dem 16. Jahrhundert, ist vor langer Zeit im Wassergraben von Schloss Hallwyl gesunken. Heute ist das Schiff in einem Nebengebäude des Schlosses ausgestellt. Der Lastkahn aus dem 16. Jahrhundert ist in einem eigens errichteten Bau neben dem Schloss Hallwyl museal aufgebahrt, wobei die rückwärtigen Fensterfronten – verbunden mit malerischer Akustik – den Spiegel auf sein vormaliges Habitat eröffnen. Die aus Fichtenholz gearbeiteten Planken bilden den flachen Körper des Weidlings, welcher mit seinen

 
Schloss Wildegg

Museumswald: Waldweide – Tierhaltung im Wald

Tierhaltung im Wald war bis ins 19. Jahrhundert üblich. Die Bauern trieben ihr Vieh in die Wälder, um auf den Äckern Feldfrüchte für die eigene Ernährung anzubauen. Kühe, Schweine, Schafe oder Ziegen frassen im Wald Kräuter, Laub und Eicheln oder Bucheckern. Um 1500 mästeten die Bauern von Möriken ihre Schweine am Chestenberg, obwohl sie dafür kein "Acherum" besassen, keine Erlaubnis zur Tiermast in Buchen- oder Eichenhainen. Beweidung eines Waldbereichs in Küttigen mit Ziegen, 19./20. Jahrhundert. (Foto: Abteilung Wald, Kanton Aargau) Weidehaltung im Wald verhinderte, dass junge Bäume nachwachsen

 
Schloss Wildegg

Museumswald: Wem gehört der Wald

Bis zum Ende des 18. Jahrhunderte gehörten die meisten Wälder Adligen, Städten, Kirchen und Klöstern. Gesetze hinderten die Bevölkerung immer stärker daran, den Wald frei zu nutzen. Die Besitzenden beanspruchten Holz, Wild und Weiden für sich. Im ganzen Aargau gab es auch Wälder, die als Allmenden bezeichnet wurden: Gebiete, die gemeinschaftlich von den jeweiligen Gemeinden bewirtschaftet wurden. Wer darf den Wald wie nutzen? Je mehr die Bevölkerung wuchs, desto schlechter ging es dem Wald. Holz war bis ins 19. Jahrhundert der wichtigste Energieträger. Die Geschichte der Wälder ist auch eine

 
Schloss Wildegg

Museumswald

Zur Schlossdomäne Wildegg gehören 3,4 Hektar Wald, das Junkholz. Museum Aargau nutzt ein Teilstück als Museumswald und vermittelt hier die Geschichte der Waldnutzung Der Wald versorgte die Bewohnerinnen und Bewohner von Schloss Wildegg mit Holz zum Heizen und Bauen, mit Futter und Einstreu fürs Vieh sowie mit Jagdwild, Waldfrüchten und Pilzen für die Küche. Die Familie von Effinger bewirtschaftete ihr Land umsichtig. Davon zeugen Handbücher zur Landwirtschaft aus dem 17. bis 19. Jahrhundert, die heute noch in der Schlossbibliothek stehen. Diese Waldnutzung zeigt Museum Aargau im Museumswald,

 
Schloss Wildegg

Museumswald: Geschichte der Jagd – Wer im Aargau jagen durfte

Im Alpenraum war das Jagen bis ins 19. Jahrhundert oft allen gestattet. Im Mittelland reglementierte die Obrigkeit die Jagd. Sie unterschied zwischen Hoch- und Niederjagd. Zur Hochjagd gehörten Bären, Hirsche oder Gämsen, während Hasen, Füchse und gewisse Vogelarten zur Niederjagd zählten. Als Bern 1415 den Aargau eroberte, gingen die Jagdrechte an die Stadt. Fortan durften neu auch alle Berner Patrizier in den Aargauer Wälder jagen. Die Landbesitzer mussten die Wälder mit ihnen teilen. Die Miniatur Hasenjagd aus "Das Buch der Jagd" von Gaston III Phoebus, Graf von Foix, Herr von Béarn (1331

Gradian
Aussenansicht Kloster Königsfelden

Kloster Königsfelden

Erinnerungsort der Habsburger

Das Kloster Königsfelden ist international bekannt für seine Glasfenster aus dem Mittelalter. Ausstellungen, Führungen und Veranstaltungen erwecken die über 700-jährige Klosterkirche zu neuem Leben.

PLANEN SIE IHREN BESUCH

 
Produktion "Tor zum Paradies" Kloster Königsfelden: Mehrere Kinder liegen in Farben getaucht auf dem Boden der Klosterkirche.

Veranstaltungen
und Führungen

Veranstaltungskalender  

 
Innenaufnahme vom Kloster Königsfelden

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Geöffnet von April bis Oktober  

 
Luftaufnahme Kloster Königsfelden mit Windisch

Anreise: So
finden Sie uns

Anfahrt mit Auto und öV  

 
Innenaufnahme Kloster Königsfelden; Blick in den Chor mit den berühmten Glasfenstern aus dem Mittelalter.

Berühmte
Glasfenster

Glasmalerei aus dem Mittelalter  

Tagesprogramm

  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Dies läuft am Tag Ihres Besuches

Die berühmten Glasfenster vom Kloster Königsfelden werden mit Licht durchflutet
10:00 – 17:00 Uhr

Glasfenster-Tour

Wissenswertes zu den Glasfenstern mit Königin Agnes und Baumeister Odo

Selbständiger Rundgang
Innenaufnahme vom Kloster Königsfelden
10:00 – 17:00 Uhr

Baugeschichts-Tour

Wissenswertes zur Baugeschichte mit Königin Agnes und Baumeister Odo

Selbständiger Rundgang
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SCHULEN, FAMILIEN UND GRUPPEN

 
Besucher und Besucherinnen betrachten die berühmten Glasfenstern auf Kloster Königsfelden

Für
Schulen

Führung und selbständiger Workshop  

 
Audioguide-Gerät mit Kopfhörer, im Hintergrund in Unschärfe Schülerinnen und Schüler.

Für
Familien

Staunt über imposante Glasfenster  

 
Eine Gruppenführung im Kloster Königsfelden. Im Hintergrund die berühmten Glasfenster.

Für
Gruppen

Führung und selbständiger Rundgang  

FEIERN UND GENIESSEN

 
Eine Mutter mit fünf Kindern an einem Tisch im römischen Bistro Popina im Legionärspfad Vindonissa.

Essen und
Trinken

Bistro Legionärspfad Vindonissa  

 
Innenraum Kloster Königsfeld mit vielen Gästen, die sitzen. Vorne spricht ein Mann an einem Podium.

Klosterkirche
mieten

Kulturelle Anlässe und Diplomfeiern  

GESCHICHTE UND SAMMLUNG

 
Aussenaufnahme vom Kloster Königsfelden

Geschichte

Königsmord und Klostergründung  

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

Sammlung online

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