Dauerausstellung Preis Museumseintritt Entdecken Sie im Wohnmuseum und im Gefängnis zwei Lebenswelten. Entdecken Sie im Wohnmuseum und im Gefängnis von Schloss Lenzburg zwei Lebenswelten: Während die Herrschaften im gut ausgestatteten Schloss wohnten, warteten Gauner und Halunken im Gefängnis auf ihr Urteil. Wohnmuseum: So lebten die Herrschaften Im Wohnmuseum fühlt es sich an, als hätten die Herrschaften das Schloss Lenzburg eben erst verlassen. Original möbliert, gibt es Einblick in die verschiedenen Epochen, in denen das Schloss bewohnt war. In der spätmittelalterlichen Küche etwa können Sie in die Kochtöpfe blicken, an erlesenen Gewürzen riechen oder die damaligen Küchengeräte inspizieren. Sie betreten beeindruckende Räume aus dem 18. Jahrhundert mit rundumlaufenden, handbedruckten Stoff-Tapeten und dazu passendem Kachelofen. Das Badezimmer mit goldenen Wasserhähnen zeugt vom luxuriösen Leben der Industriellen-Gattin Lady Mildred, die das Schloss mit ihrem Mann Augustus Edward Jessup ab 1893 bis ins 20. Jahrhundert bewohnt hat. Viele weitere Räume zeigen erlesene Objekte und geben einen Eindruck davon, wie die Menschen auf Schloss Lenzburg über die Jahrhunderte residiert haben. Gefängnis: So erging es den Gaunern Kalt und feucht ist es hingegen im Gefängnis. Betreten Sie eine original erhaltene Zelle aus dem 17. Jahrhundert und entziffern Sie die in Holz geritzten Inschriften der Gefangenen. Folterwerkzeuge wie Daumenschrauben zeigen die Methoden, die damals im Strafvollzug zur Anwendung kamen. Im Original erhalten ist das Richtschwert, mit dem 1854 Gaunerkönig Bernhard Matter als Letzter im Aargau hingerichtet wurde. Wohnmuseum und Gefängnis: Dauerausstellung auf Schloss Lenzburg. Entdecken Sie im Wohnmuseum und im Gefängnis zwei Lebenswelten.
Preis Eintritt frei Tradition der klösterlichen Heilkunde Im Medizinalgarten der Klosterhalbinsel Wettingen wachsen heute Heilkräuter, Gewürze, Blumen und auch gewisse Gemüsesorten. Der Garten veranschaulicht die lange Tradition der klösterlichen Heilkunde. Die ursprüngliche Lage und die Gestaltung des Medizinalgartens sind nicht detailliert bekannt. Es wird angenommen, dass sich der Wettinger Garten wie bei vergleichbaren Klosteranlagen beim Krankentrakt befand. An dieser Stelle wurde der Garten, basierend auf dem Hortulus des Reichenauer Abts Walahfrid Strabo und dem St. Galler Klosterplan aus dem 9. Jahrhundert, rekonstruiert. Im Medizinalgarten des Klosters Wettingen wachsen Heilkräuter und Gewürze. Der Garten zeigt die lange Tradition der klösterlichen Heilkunde.
Preis Museumseintritt Idyllischer Garten im Herzen der Klosteranlage Erleben Sie im Kreuzganggarten der Klosterhalbinsel Wettingen eine besondere klösterliche Atmosphäre: Der idyllische Garten mit Wiese, Eibe, Wasserbassin und Rundweg liegt inmitten der Klostermauern und ist umgeben vom Kreuzganggeviert. Der Kreuzganggarten war durch alle Epochen hindurch als spiritueller Garten mit zentralem Solitärbaum angelegt. In der klösterlichen Kultur erinnert der Baum zum einen an den verbotenen Baum der Erkenntnis im Garten Eden. Zum anderen steht er für das Leben, als Sinnbild für Christus und das Kreuz. Der heutige Kreuzganggarten ist auf den Stand von ca. 1900 restauriert. Besuchen Sie den Kreuzganggarten im Kloster Wettingen, ein Ort der Stille im Herzen des Klosters.
Preis Eintritt frei Englischer Park, Nutzgarten und Platanenallee Entdecken Sie im Konventgarten der Klosterhalbinsel Wettingen lauschige Plätzchen und streifen Sie durch den historischen Nutzgarten. Unvergesslich ist der Spaziergang durch die Allee mit 200 Jahre alten Platanen. Der Konventgarten – einer der ersten Landschaftsgärten der Schweiz – erstreckt sich vom Kloster über drei Terrassen zur Limmat hinab. Obstbäume, Weinberg, Gemüsegarten und eine Grotte laden zum Verweilen ein. Englischer Park Auf der obersten Terrasse liegt der nach englischem Vorbild gestaltete Landschaftsgarten. Berühmt ist der Park für seine wertvollen Baumbestände: Einige stammen noch aus der Zeit des 19. Jahrhunderts, als der Konventgarten in seiner heutigen Form angelegt wurde. Lassen Sie sich im Schatten dieser Bäume nieder und geniessen Sie die Aussicht auf Nutzgarten und Limmat. Barocker Nutzgarten Der barocke Nutzgarten erstreckt sich über die mittlere Terrasse des Konventgartens. Hier wachsen fast vergessene Gemüsesorten und ökologisch wertvolle Mischkulturen. Das Gemüse wird heute in der Mensa der Kantonsschule verarbeitet oder im Klosterlädeli verkauft. Der Nutzgarten ist symmetrisch angelegt und geht in seiner heutigen Form auf das frühe 19. Jahrhundert zurück. Bereits die Mönche und Laienbrüder experimentierten hier mit der Zucht und Vermehrung unterschiedlicher Nutzpflanzen. Auch zu Seminarzeiten wurde der Gartenarbeit ein hoher Stellenwert beigemessen. Platanenallee mit Grotte Märchenhaft – anders lässt sich die verträumte Allee mit ihren teilweise 200 Jahre alten Platanen nicht beschreiben. Unter den mächtigen Baumkronen zieht die Limmat vorbei. Eine Grotte verleiht der Platanenallee einen Hauch Mystik. Erleben Sie den Konventgarten der Klosterhalbinsel Wettingen. Englischer Park, barocker Nutzgarten und Platanenallee mit Grotte an der Limmat.
Buchen Sie Ihr Foxtrail-Erlebnis direkt online über www.foxtrail.ch. 180 Knifflige Schnitzeljagd auf der Klosterhalbinsel Wettingen Erwachsene und Kinder erleben auf dem Foxtrail "Stella" die Klosterhalbinsel Wettingen als kniffliges Abenteuer. Die rund dreistündige Schnitzeljagd ist eine Reise durch mystische Kellergewölbe, idyllische Gärten und eine Allee mit 200 Jahre alten Platanen. Unterwegs eröffnen sich Rätselfreundinnen und -freunden neue Welten: Wie von Geisterhand erscheinen geheime Botschaften. Türen führen an versteckte Orte. Und im Wasser wartet so manches Geheimnis auf seine Enthüllung. Der Foxtrail "Stella" dreht sich um die sagenumwobene Legende der Klostergründung, Meerjungfrauen und einem hellen Stern. Glaubt man der Legende, lassen sich noch heute mit etwas Glück Meerjungfrauen entdecken… Foxtrail "Stella": Knifflige Schnitzeljagd auf der Klosterhalbinsel Wettingen. Jetzt buchen und das Kloster Wettingen entdecken!
Entdeckungstour für Kinder Preis Museumseintritt Start Rätselheft im Gästezentrum erhältlich 0 Kniffliger Rundgang für Kinder Kleine Spürnasen aufgepasst! Museum Aargau lädt 2026 zu Entdeckungstouren an fünf historischen Schauplätzen ein. Die kniffligen Touren erwarten auch auf den Schlössern Lenzburg, Hallwyl, Habsburg und Wildegg sowie auf der Klosterhalbinsel Wettingen. Folgt geheimnisvollen Spuren, löst Rätsel rund um Feste – und gewinnt mit etwas Glück einen tollen Preis! Das erwartet euch auf der Klosterhalbinsel Wettingen: Klosterkauz Ophelia soll Zutaten fürs Festessen der Mönche zusammentragen. Helft Ophelia, alle Zutaten zu finden! Das Angebot für Familien ist im Museumseintritt inbegriffen. Rätselheft im Gästezentrum schnappen, losziehen und Geschichte spielerisch entdecken! Entdeckungstour 2026: Rätsel rund um Feste – Knifflige Schnitzeljagd für Kinder durch die Klosterhalbinsel Wettingen. Im Museumseintritt inbegriffen.
Dauerausstellung Preis Eintritt frei 0 Repräsentative Sommerresidenz Das repräsentative Abthaus liegt südwestlich des Klostergebäudes nahe der Limmat. Sie erreichen es auf einem Spaziergang von Norden her durch den Vorgarten, der nach historischem Vorbild gestaltet wurde. Das 1726 von Abt Alberich Beusch erbaute Abthaus diente ihm und seinen Nachfolgern als Sommerhaus und zum Empfang von Gästen. Im Obergeschoss des Abthauses tauchen Sie in ein schmuckes, mit historischem Mobiliar inszeniertes Wohn- und Arbeitszimmer ein. Ein auf die Täferwände projizierter Animationsfilm entführt Sie in die Zeit von Abt Peter Kälin Mitte des 18. Jahrhunderts. Auf der Südseite des Abthauses fällt der Abtgarten , auch Gnädigen-Herren-Garten genannt, in einer dreistufigen Terrassierung zur Limmat ab. Eine zentrale Treppe erschliesst die Terrassen mit ihren Zierbeeten und einem Brunnen. Abthaus Klosterhalbinsel Wettingen: Repräsentative Sommerresidents des Abtes. Ausstellung von Museum Aargau.
Preis Eintritt frei Repräsentative Sommerresidenz des Klostervorstehers Flanieren Sie durch den Abtgarten der Klosterhalbinsel Wettingen – und stellen Sie sich vor, wie der Klostervorsteher hier einst seine Gäste empfangen hat. Der Garten erstreckt sich über drei Terrassen. Steinerne Treppen, Mauern, Staudenbeete und Spaliere verleihen dem "Gnädig-Herren-Garten", wie er in den Wettinger Quellen auch genannt wird, ein mediterranes Flair. Der Abtgarten (oder Prälatengarten) wurde in der Geschichte des Klosters mehrmals verlegt. Er befand sich einst sogar auf der kleinen Limmatinsel, bis er Anfang des 18. Jahrhunderts an seinem jetzigen Standort als Garten des Abthauses angelegt wurde. Als Sommerresidenz des Klostervorstehers diente der Garten der Repräsentation. Besuchen Sie den Abtgarten der Klosterhalbinsel Wettingen, die repräsentative Sommerresidenz des Klostervorstehers.
Dauerausstellung Preis Museumseintritt Plaudern Sie mit früheren Schlossbewohnern! Schloss Wildegg ist das Schloss der sprechenden Porträts. Überall im Schloss erwachen grosse Porträtbilder von früheren Schlossbewohnerinnen und -bewohnern zum Leben und erzählen lebendig und unterhaltsam von früher. Wohnmuseum Schloss Wildegg gibt mit seinen über 30 schön eingerichteten Räumen einen spannenden Einblick in die Lebenswelt des Adels und seiner Bediensteten. Wie von Sophie von Erlach-Effinger in der Burgchronik beschrieben, können Festsaal, Salon und Esszimmer, aber auch Küchen und Mägdekammern besichtigt werden. Festsäle mit gedeckten Tafeln, Repräsentationsräume, aber auch Küchen und Mägdekammern werden Sie begeistern. Erleben Sie zudem die Enge der Bedienstetenkammern unter dem Dach, besuchen Sie die Magd in der Eingangshalle oder setzen Sie sich wie Julie von Effinger aufs Fensterbrett – und blicken Sie in den prächtigen Schlossgarten. Ausstellung Wohnmuseum und Ahnengalerie auf Schloss Wildegg: Plaudern Sie mit früheren Schlossbewohnerinnen und -bewohnern.
Erleben Sie auf Schloss Wildegg den adligen Lebensstil: Prächtige Gärten und ein Museum mit sprechenden Schlossbewohnerinnen und -bewohnern entführen Sie in den Barock.
EINSCHRÄNKUNGEN WEGEN UNWETTERS
Wegen Unwetterschäden durch Hagel ist das Schloss derzeit nur teilweise zugänglich. Einzelne Räume sind geschlossen. Der Garten kann regulär besucht werden.