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Die Schweiz in römischer Zeit

Zurück zum Blog 26. November 2025 Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Vindonissa (Windisch), Augusta Raurica (Augst), Aventicum (Avenches), Salodurum (Solothurn). Diese und viele weitere Orte in der Schweiz waren einst römische Siedlungen. Noch heute zeugen ihre Namen vom römischen Erbe. Doch wann kamen die Römer in die heutige Schweiz, wie lange blieben sie, und welche Regionen wurden zuerst Teil des Römischen Reiches? Das Legionslager Vindonissa lag im 1. Jahrhundert n. Chr. auf dem Gebiet der heutigen Aargauer Gemeinden Windisch, Brugg, Hausen und Gebenstorf. Lebensbild von Vindonissa, ikonaut © Kanton Aargau Die Schweiz – circa 800 Jahre Teil des Römischen Reiches Das Gebiet der heutigen Schweiz wurde vom 2. Jh. v. Chr. bis 13 v. Chr. etappenweise ins Römische Reich eingegliedert und verblieb bis ins 6. Jh. n. Chr. im Römischen Reich. Bereits während der römischen Republik, also noch vor der römischen Kaiserzeit, wurden erste Gebiete der heutigen Schweiz erobert. Das Gebiet der heutigen Schweiz stellte unter römischer Herrschaft nie eine geschlossene Verwaltungseinheit dar, sondern die einzelnen Teile gehörten zu jeweils anderen Provinzen. Zwei Fibeln aus Brandgräbern der spätkeltischen Siedlung von Vindonissa. Ausstellungsobjekte im Vindonissa Museum, Brugg AG. Fotografie: Kantonsarchäologie Aargau © Kanton Aargau Die Anfänge – Zeitalter der Eroberungen und erste Kolonien Einer der ersten Orte der heutigen Schweiz, der unterworfen wurde, war Sottoceneri, im Süden des Tessins, zugehörig zum Siedlungsgebiet des gallischen Stammes der "Insuberer". Diese wurden anfangs 2. Jh. v. Chr. unterworfen und erhielten nach mehreren Zwischenetappen 49. v. Chr. das römische Bürgerrecht. Ebenfalls recht früh, gegen Ende des 2. Jh. v. Chr., wurde das Gebiet der "Allobroger" erobert, ihr nördlichstes oppidum war das heutige Genf. Cäsars Gallienfeldzüge waren der Beginn von Roms Expansion in den Norden. Cäsar besiegte die "Helvetier" 58. v. Chr. bei Bibracte , als diese versuchten, ihr Siedlungsgebiet (das gemäss Cäsar durch den Rhein, den Jura, den Genfersee und durch die Rhone begrenzt war) zu verlassen und drängte sie in ihr Gebiet zurück. 45/44 v. Chr. errichtete Cäsar für ausgediente Kavalleristen eine Kolonie südlich des Gebietes der "Helvetier", die Colonia Iulia Equestris , das heutige Nyon. Gefässe aus der spätkeltischen Siedlung von Vindonissa. Typisch für keltische Keramik waren bunt bemalte Gefässe. Ausstellungsobjekt im Vindonissa Museum, Brugg AG. Fotografie: Kantonsarchäologie Aargau © Kanton Aargau 44 v. Chr. gründete wohl der General Lucius Munatius Plancus am Ufer des Rheins die Kolonie Raurica , die später unter Kaiser Augustus neu organisiert wurde und fortan Augusta Raurica hiess. Augusta Raurica und die Colonia Iulia Equestris waren zentral für die Romanisierung der Schweiz. Durch die augusteischen Alpenfeldzüge (25. bis 13. v. Chr.) gerieten die Gebiete der heutigen Schweiz, die bis dahin noch nicht Teil des Römischen Reiches waren, unter römische Herrschaft. Nach dem Sieg wurden bis in die Nordostschweiz vici (Kleinstädte) angelegt und erste Verwaltungsstrukturen eingeführt. Die Schweiz wird romanisiert – frühe und hohe Kaiserzeit Nach der Niederlage des Römischen Reiches im Jahre 9 n. Chr. bei der Schlacht im Teutoburger Wald, errichtete das Römische Reich zum Grenzschutz 14. n. Chr. das Legionslager Vindonissa . Der Bau des Lagers belebte die Wirtschaft im 1. Jh. n. Chr. und war wichtig für die immer weiter fortschreitende Romanisierung der Provinzen, deren Unterteilung sich im Verlauf der Zeit immer wieder änderte. Die keltischen Stämme im eroberten Gebiet wurden immer weiter ins Reich integriert. Entlassungsurkunde eines römischen Legionärs. Durch Wachstäfelchen, die bei Ausgrabungen in Vindonissa gefunden wurden, ist heute relativ viel über den Alltag im Legionslager Vindonissa bekannt. Ausstellungsobjekt (Kopie des Originals) im Vindonissa Museum, Brugg AG. Fotografie: Kantonsarchäologie Aargau © Kanton Aargau 69. n. Chr. gab es einen Bürgerkrieg, der jedoch nicht, wie gerne erzählt wird, ein letztes Aufbäumen der “Helvetier” gegen das römische Joch war. Der Grund war das Vierkaiserjahr, in welchem vier verschiedene Kaiser darum kämpften, wer nun der rechtmässige Nachfolger von Kaiser Nero war. Der Stamm der "Helvetier" schloss sich dabei den Unterstützern Galbas an, was zwangsläufig zu militärischen Zusammenstössen mit den Unterstützern von Vitellius , ein weiterer möglicher Kaiser, führte. Als Sieger aus dem Konflikt ging schlussendlich Vespasian hervor. Dass er persönliche Beziehungen zu den “Helvetiern” hatte, war gut für die Helvetier. Er erhob ihr Gebiet zu einer latinischen Kolonie. Das Römische Reich eroberte im Norden weitere Gebiete, was schliesslich dazu führte, dass 101 n. Chr. die 11. Legion als letzte Legion aus dem Gebiet der heutigen Schweiz weiter nach Norden verlegt wurde, das Schweizer Mittelland mit Vindonissa und die übrigen Regionen wurden zum Hinterland abseits der Front. Das 2. Jh. n. Chr. war für die Bewohnerinnen und Bewohner des Römischen Reiches ein Zeitalter des Friedens. Der Fernhandel erlebte einen Aufschwung und die städtischen Zentren und Landregionen genossen einen zunehmenden Wohlstand. 212 n. Chr. erhielten alle freien Bewohnerinnen und Bewohner des Römischen Reiches das Bürgerrecht. Dieser Gladius wurde in einer Legionärsunterkunft in Vindonissa ausgegraben. Fotografie: Kantonsarchäologie Aargau, © Kanton Aargau Nicht nur römisch – Reichskrise des 3. Jh. n. Chr. und Spätantike Gegen Ende des 2. Jh. n. Chr. kam es zu einem weiteren Bürgerkrieg, doch die Situation normalisierte sich danach wieder. 213 n. Chr. wurde zum ersten Mal über einen Einfall der "Alemannen" in der Mainregion berichtet (Stichwort Völkerwanderung). Die Reichskrise erreichte in der Mitte des 3. Jh. n. Chr. ihren Höhenpunkt, das Römische Reich war im Norden und Osten bedroht. Zudem war es auch im Innern aufgrund wiederholter Usurpationen instabil. Das Römische Reich wurde wiederholt in militärischen Auseinandersetzungen unter anderem mit den "Alemannen" verwickelt, die immer wieder in die germanischen Provinzen und Rätien einfielen. Die Grenze des Reiches wurde wieder weiter in den Süden verlegt, der Rhein bildete abermals die Reichsgrenze und Vindonissa wurde erneut befestigt. Zudem griffen auch die "Westgoten" das Römische Reich an, was dazu führte, dass die Truppen 400 n.Chr. von der Rheinfront abgezogen wurden. Das Gebiet an der Rheinfront wurde schliesslich bestimmten Volksstämmen anvertraut, die sich im Gegenzug vertraglich dazu verpflichteten, das imperium gegen Eindringlinge zu verteidigen. Dieser Helm vom Typ "Weisenau" war von Mitte des 1. Jh. n. Chr. bis ans Ende des 2. Jh. n. Chr. der Standardhelm der römischen Armee. Ausstellungsobjekt im Vindonissa Museum, Brugg AG. Fotografie: Kantonsarchäologie Aargau © Kanton Aargau Der letzte weströmische Kaiser wurde 467 n.Chr. abgesetzt und seine Macht ging an den oströmischen Kaiser in Konstantinopel über. Das Gebiet des Römischen Reiches, das nördlich der Alpen lag, war nun sich selbst überlassen und "Alemannen" und "Franken" wanderten nach und nach ins Gebiet der heutigen Deutschschweiz ein. Allerdings lösten sich die nördlichen Provinzen erst gegen Ende des 6. Jh. n. Chr. endgültig vom Römischen Reich. Die Schweiz war nicht "Helvetien" - Schlusswort Dieser historische Abriss über die Schweiz zur Zeit des Römischen Reiches macht mehrere Aspekte deutlich: Gebiete der heutigen Schweiz waren relativ früh Teil des Römischen Reiches. Kolonien wie Augusta Raurica , aber auch das Legionslager Vindonissa , waren Triebfedern der Romanisierung. Die Unterteilung zwischen der deutschsprachigen Schweiz und den romanischen Sprachgebieten (italienisch, französisch, rätoromanisch) geht ebenfalls auf das Römische Reich zurück. Die romanischen Sprachen kamen mit den römischen Eroberungsfeldzügen in die Schweiz. Die germanischen Stämme der "Alemannen" und "Franken" siedelten sich nördlich der Alpen an, als das Gebiet mit dem Untergang Westroms sich selbst überlassen wurde. Auf die "Alemannen" geht (Schweizer)deutsch zurück. Die "Helvetierinnen" und "Helvetier" sind nicht die alleinigen Vorfahren der heutigen Schweizerinnen und Schweizer. Denn das Gebiet der heutigen Schweiz war auch Siedlungsgebiet römischer Bürgerinnen und Bürger, der "Rauriker", der "Allobroger", der "Franken", der "Alemannen" etc. Helvetier und Römer Auf den Spuren der Helvetier in Vindonissa und in der heutigen Schweiz Literaturverzeichnis Frei-Stolba, Regula: Römisches Reich. In: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 04.02.2015, übersetzt aus dem Französischen. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/008248/2015-02-04/ . Letzter Zugriff: 04.09.2025. Hartmann, Martin; Weber, Hans: Die Römer im Aargau. Aarau/ Frankfurt am Main/Salzburg 1985. Hintermann, Dorothea (Hrsg.): Vindonissa Museum Brugg. Ein Ausstellungsführer. Brugg 2021. Irmscher, Johannes (Hrsg.): Lexikon der Antike. Reproduktion der 10. Auflage, Köln 2013. Kaenel, Gilbert: Kelten. In: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 30.07.2007, übersetzt aus dem Französischen. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/008016/2007-07-30/ . Letzter Zugriff am: 13.10.2025. Kaenel, Gilbert: Helvetier. In: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 08.04.2008, übersetzt aus dem Französischen. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/008017/2008-04-08/ . Letzter Zugriff: 13.10.2025. Müller, Felix; Lüscher, Geneviève: Die Kelten in der Schweiz. Stuttgart 2004. Rageth, Jürg: Räter. In: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 12.01.2012. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/008019/2012-01-12/ . Letzter Zugriff: 13.10.2025. Schucany, Caty: Die Helvetier und das Jahr 69 n. Chr. In: Jahresbericht GPV 2015. S. 53-58. Schucany, Caty: Die Helvetier in römischer Zeit. Zürich 2025. Trumm, Jürgen: Vindonissa. In: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 22.04.2015. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/012287/2015-04-22/ . Letzter Zugriff am: 13.10.2025. Weitere Blogbeiträge 16. Juni 2023 Pax Romana – Der römische Frieden? Als Pax Romana wird eine etwa 200 bis 250 Jahre andauernde Periode des Friedens zur Zeit des Römischen Imperiums bezeichnet. Doch was hat es… 10. Oktober 2025 Der römische Legionär und seine Ausrüstung Was gehört zur Kleidung und Ausrüstung eines römischen Legionärs? Marius aus dem Legionslager Vindonissa zeigt Ihnen, wie sich ein römischer… 12. August 2025 Canis lupus: Der Wolf im Römischen Reich Wer kennt sie nicht, die Gründungssage von Rom, in der eine Wölfin eine wichtige Rolle spielt? Doch der Wolf war auch an anderer Stelle im… Von Simona Schraner Von Simona Schraner Simona Schraner ist Praktikantin Museumsarbeit in Vindonissa. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Kommentare

 
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Der römische Legionär und seine Ausrüstung

Zurück zum Blog 10. Oktober 2025 Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Historische Kleidung Römerzeit Was gehört zur Kleidung und Ausrüstung eines römischen Legionärs? Marius Norbanius Cuniculus aus dem Legionslager Vindonissa zeigt Ihnen, wie sich ein römischer Fusssoldat für einen Marsch anzog und ausrüstete. Die Kleidung Die Tunika Am Oberkörper trugen die römischen Legionäre ein wadenlanges Hemd aus Wolle oder Leinen, die tunica . Vor allem in kälteren Regionen und Jahreszeiten wurden auch mehrere dieser Tuniken übereinander getragen. Nicht immer waren die Tuniken rot – das Farbspektrum reichte von weiss über rötlich-weiss, naturfarben bis hin zu braun. Bei Kälte konnte über die tunica zudem ein Mantel, eine paenula , übergeworfen werden. Die Hosen Auch Hosen gehörten zur Kleidung des römischen Legionärs. Zwar galt die Hose bei den Römern lange Zeit als barbarisches Kleidungsstück, trotzdem übernahmen sie diese mit der Zeit von ihren Gegnern. Die halblangen Hosen aus Wolle, feminalia genannt, gehörten vor allem in den nördlichen Provinzen zur Ausrüstung der Legionäre. Die Schuhe An den Füssen trug der römische Legionär eine Art Riemensandalen. Die caligae bestanden aus Rindsleder und die Sohlen waren durch bis zu 100 Eisennägeln verstärkt. Sie waren das Schuhwerk für alle Soldaten unterhalb des centurios, also des Befehlshabers einer centuria, einer hundertköpfigen Abteilung der römischen Legion. Im Sommer wurden die römischen Schuhe ohne Socken getragen, im Winter half man sich mit Fusslappen gegen die Kälte. Solche caligae wurden unter anderem auch bei Ausgrabungen in Vindonissa gefunden. Die militärische Ausrüstung Der Panzer und das Schwert Über der Tunika wurde ein Panzer getragen. Die häufigste Form war der Kettenpanzer. Genannt wurde der Kettenpanzer lorica hamata. Er bestand aus verflochtenen Ringen aus Eisen, seltener war er auch aus Bronze. Auch ein Schwert gehörte zur Ausstattung des Legionärs. Einige Legionäre tragen es auch am Gürtel um die Hüfte, andere an einem Schwertgurt über der Schulter. Der Gürtel Um die Hüfte befestigte der römische Legionär einen metallbeschlagenen Gürtel aus Leder, die cingula . An der cingula wurden die Waffen, also der Dolch und manchmal auch das Schwert, befestigt. Dieser Gürtel war das deutlichste Kennzeichen des Soldaten und diente auch der Ausweisung des Soldatenstandes. Im militärischen Dienst war es deshalb Pflicht, mindestens den Gürtel und einen Dolch, pugio genannt, zu tragen. Das Helmfutter Auf den Kopf des römischen Legionärs gehörte ein Helm und das dazugehörige Helmfutter. Ein Helmfutter aus Textilien wie Stoff, Filz, oder auch aus Leder, wurde benötigt, um den Metallhelm sicher und bequem tragen zu können. Der Helm Die Metallhelme der Legionäre änderten mit der Zeit ihre Form. Die bekannteste Form ist der Typ Weisenau. Überreste dieses Helmtyps wurden auch in Vindonissa gefunden. Der Schild Um marschbereit zu sein, rüstete sich der römische Legionär zusätzlich mit seinem Schild aus. Das scutum , wie es genannt wurde, war ebenfalls ein typisches Erkennungsmerkmal der Legionäre. Die Schilde bestanden aus Holz, Leder, Filz, Stoff und Metallbeschlägen und wurde mit wasserlöslichem Knochenleim zusammengehalten. Weil es dadurch sehr empfindlich gegen Feuchtigkeit war, wurde es auf dem Marsch mit einem reichlich eingefetteten Lederüberzug geschützt. Überreste von solchen Überzügen, der tegimenta , wurden auch in Vindonissa gefunden. Der Wurfspeer Als zusätzliche Waffe trugen die römische Fusssoldaten über der Schulter einen langen Wurfspeer, das pilum . Dieses gilt heute als eine der römischen Nationalwaffen. Es war etwa 7 römische Fuss lang (ca. 2,1 Meter) und konnte über 4 Kilogramm wiegen. Das Marschgepäck Mit auf den Marsch nahmen die römischen Legionäre auch immer etwas Marschgepäck. Befestigt wurde das Gepäckbündel, die sarcina , an einem Tragkreuz, der furca . Diese wurde während des Marsches – wie das pilum – auf der Schulter getragen. Zum Gepäck der sarcina der Legionäre gehörte unter anderem eine Ledertasche für kleinere und persönliche Gegenstände wie Löffel oder Geld, ein Proviantnetz, eine Feldflasche sowie ein Eimer aus Bronze. Der römische Legionär führte also mit seiner kompletten Ausrüstung viele Gegenstände mit sich, sodass das Gesamtgewicht rund 45 Kilogramm betrug. So ausgestattet konnte er sich gut vorbereitet auf einen längeren Marsch begeben und war zudem auch für allfällige Kämpfe gerüstet. Weitere Blogbeiträge 11. Oktober 2023 Die Waffen der römischen Legionäre Was ist ein "pugio"? Was machten die Legionäre mit einem "pilum"? Über wie viele Geschütze verfügte eine Legion? In diesem Blogbeitrag… 23. März 2023 Quiz: Haben Sie das Potential zum Legionär? Nicht jeder Dahergelaufene konnte römischer Legionär werden. Was denken Sie? Haben Sie das Potential zum römischen Legionär? Machen Sie den… 23. März 2022 Das (Fladen-)Brot des römischen Legionärs – Rezept für panis militaris Panis militaris gehörte zur alltäglichen Kost des miles gregarius, des einfachen römischen Soldaten. Der Legionär und passionierte Bäcker… Von Samia Abdelgadir Von Samia Abdelgadir Samia Abdelgadir war 2021 Praktikantin in Vindonissa. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Historische Kleidung Römerzeit Kommentare 15.10.2024 Dirk Wege Guten Tag! Was das Gewicht der Ausrüstung angeht, hat sich da nichts geändert. Es ist eher noch schwerer geworden. Insbesondere was die Kampfausstattung angeht. Das Gewicht schwankt aber von Soldat zu Soldat, weil es heutzutage keine Einheitsinfanterie mehr gibt, sondern so ziemlich jeder Soldat einer Gruppe zusätzlich zu seiner eigenen Ausrüstung noch einen Teil der Gruppenausrüstung wie z.B. eine Panzerfaust, eine Granatpistole oder ein Funkgerät trägt. Der größte Unterschied ist, dass man heute, zumindest wo das möglich ist, weite Strecken mit Kraftfahrzeugen zurücklegt. Es gibt aber auch Übungen, wo man weite Strecken nach alter Väter Sitte zu Fuß marschiert. Mit freundlichen Grüssen in die Schweiz Dirk Wege, Sanierungsverein Ravelin 2 e.V., Magdeburg

 
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Quiz: Wie gut kennen Sie die Habsburger?

Zurück zum Blog 09. Oktober 2024 Kategorien 20./21. Jh. Mittelalter Neuzeit Quiz & Spiele Glauben Sie, dass Sie mit der Geschichte der Habsburger vertraut sind? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Quiz zu den Habsburgern und finden Sie es heraus! Welche ungewöhnlichen Hobbies hatte Kaiserin Sisi? Welche berühmt-berüchtigte Steueroase gehörte ab dem 16. Jahrhundert zum Habsburgischen Weltreich? Aus welcher Region sind die Vorfahren der Habsburger in den Aargau gekommen? Elsass Normandie Württemberg Skalpelle Welcher Habsburger Graf hat durch eine politische Fehlentscheidung den Aargau an die Eidgenossen verloren? Graf Otto I. von Habichtsburg Graf Rudolf II. von Habsburg Graf Friedrich IV. von Habsburg Graf Radbot I. Die Habsburger hatten in der Gruft des Klosters Königsfelden ihre Grablege. Das heisst, die Toten der Familie wurden hier bestattet. Wer wurde NICHT in Königsfelden in die Gruft gelegt? Elisabeth von Görz-Tirol, Witwe von König Albrecht I. von Habsburg Leopold III. von Habsburg Agnes von Ungarn, Königinwitwe König Rudolf. I. von Habsburg Welches berühmte Bauwerk im Tirol wurde Dank Graf Friedrich IV. von Habsburg "mit den leeren Taschen" erbaut? das Kloster Stams als Grablege das Städtchen Hall im Tirol mit Münzstätte das Goldene Dachl in Innsbruck als Stadthaus Schloss Salzburg als Stammsitz Welche berühmt-berüchtigte Steueroase gehörte ab dem 16. Jh. zum Habsburgischen Weltreich, das die ganze Erde umspannte? Cayman Island Seychellen Liechtenstein alle drei Franziska Romana von Hallwyl (*1758 in Wien; † 6. März 1836) wuchs im habsburgischen Wien auf, bevor sie ins Schloss Hallwyl zog. Bei welcher habsburgischen Kaiserin wurde sie offiziell in die Gesellschaft eingeführt? Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn (Sisi) Kaiserin Anna von Tirol Kaiserin Zita von Habsburg Kaiserin Maria Theresia Sisi ist heute noch eine der berühmtesten Habsburgerinnen. Mit der Heirat mit ihrem Cousin Franz Joseph I. wurde sie zuerst Königin, dann sogar Kaiserin. Welche ungewöhnlichen Hobbies hatte die Kaiserin und übte diese auch aus? Nachtwandern, Military Reiten, Gedichte schreiben Klettern, Marathon laufen, Gymnastik Sportfechten, Kühe züchten, Trapezkünstlerin 15 Sprachen sprechen, Fasten, Sportschwimmen SCHLOSS HABSBURG ENTDECKEN Stammschloss der Habsburger Jetzt entdecken Schloss Habsburg virtuell Mehr erfahren Weitere Quiz 16. Oktober 2023 Quiz: Wie gut kennen Sie die Habsburg? Testen Sie im Quiz Ihr Wissen zur Schloss-Geschichte. 19. April 2024 Quiz: Welche Epoche passt zu Ihnen? Lösen Sie das Quiz und finden Sie heraus, welche Epoche am besten zu Ihnen passt! 30. Juni 2023 Quiz: Welcher Mittelalterberuf passt zu Ihnen? Wären Sie Bauer, Bäuerin oder Ritter? Oder würden Sie eher ins Kloster gehen? Von Angela Dettling Von Angela Dettling Angela Dettling ist Leiterin Vermittlung von Museum Aargau. Die Historikerin kocht für ihr Leben gern Gerichte aus 2000 Jahren. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien 20./21. Jh. Mittelalter Neuzeit Quiz & Spiele Kommentare

 
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Die Waffen der römischen Legionäre

Zurück zum Blog 11. Oktober 2023 Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit Was ist ein " pugio "? Wozu benutzten die Legionäre das " pilum "? Über wie viele Geschütze verfügte eine Legion? Im Blogbeitrag erfahren Sie alles über die faszinierenden Waffen der Römer. Das Können der römischen Armee ist legendär. Ihr Erfolg hängt nicht zuletzt mit der fortschrittlichen Ausrüstung ihrer Legionäre zusammen. Was verraten uns die archäologischen Funde aus Vindonissa über die Waffen der Legionäre? Der gladius : Das Kurzschwert der Legionäre Das klassische römische Kurzschwert, der sogenannte gladius , war die wichtigste Blankwaffe der römischen Armee bis ins 2. Jahrhundert nach Christus. Bei einer Blankwaffe wird die Wirkung direkt durch den Einsatz von Muskelkraft entfaltet, was für die stets in dichter Formation kämpfenden Legionäre ideal war. Wissenschaftler unterteilen die archäologischen gladii -Funde heute in zwei Kategorien, den älteren Typ Mainz und den jüngeren Typ Pompeij. Beim ersten Typ verjüngt sich die Klinge zunächst und wird vor der Spitze wieder breiter. Beim Typ Pompeij verläuft die Klinge gerade. Es gibt aber immer wieder auch Funde von Übergangsformen, wo zum Beispiel Mainz-Klingen mit Pompeij-Scheiden kombiniert wurden. Gladius Fund in Vindonissa In den Mannschaftsunterkünften des Legionslagers Vindonissa wurde ein gladius vom Typ Mainz mit reliefverzierter Scheide ausgegraben. Der Fund kam 1990 bei einer Grabung in Windisch-Königsfelden zutage. Bei der Entdeckung steckte die Klinge des gladius noch in der Schwertscheide, die beiden Elemente liessen sich bis heute nicht trennen. Ein Griff konnte nicht mehr gefunden werden, da er wahrscheinlich aus Holz war und im Boden vollständig zersetzt wurde. Verzierung auf der Schwertscheide des gladius Die Schwertscheide des Fundes in Vindonissa ist aufwändig mit Bronzeblechen verziert, deren Motive typisch für das römische Militär sind. Die Verzierungen an römischen Militaria lassen sich grundsätzlich in vier verschiedene Motivkreise unterteilen – Staatsmythologie, dynastische Propaganda, hstorische Darstellungen und Naturbeschreibungen. Auf der Schwertscheide von Vindonissa finden sich mit dem Blitzbündel auf dem Mittelblech ein Motiv der Staatsmythologie und mit einer Gefangenenszene auf dem Mundblech und einem Reiterkampf auf dem Zungenblech zwei historische Darstellungen. Zusammen mit den Motiven auf den gemeinsam mit dem gladius gefundenen Gürtelblechen, ergibt sich eine ikonografische Einheit aus allen vier Motivkreisen. Das macht den im Vindonissa Museum zu besichtigenden gladius aus Vindonissa zu einem besonders wichtigen und wertvollen Fundobjekt. Dieser Gladius wurde in einer Legionärsunterkunft in Vindonissa ausgegraben. Fotografie: Kantonsarchäologie Aargau, © Kanton Aargau Der pugio : Der Dolch der Legionäre Als zweite wichtige Blankwaffe trugen die Legionäre einen Dolch, den pugio . Dieser wurde in der Regel am cingulum , dem Gürtel der Legionäre, befestigt. Auch bei den Dolchen gibt es Unterschiede. Für die frühe Kaiserzeit unterscheidet man den älteren und kräftigeren Typ Mainz und den jüngeren, schlankeren und zierlicheren Typ Vindonissa. Dieser wird aufgrund der zahlreichen Funde aus dem Legionslager von Vindonissa so genannt. Wohl eher selten steckten Dolche in einer so aufwendig mit Silber verzierten Scheide, wie man sie häufig in Vindonissa fand. Ausgrabung eines pugios vom Typ Vindonissa in Vindonissa, Fotografie: Kantonsarchäologie Aargau, © Kanton Aargau Das pilum : Die Wurflanze der Legionäre Beim pilum handelt es sich um eine Wurflanze von tödlicher Durchschlagskraft. Sie war besonders raffiniert konstruiert: Der Holzschaft der Wurflanze, der mit einem eisernen Schuh versehen war, ging in eine etwa genauso lange Klinge über. Die Klinge besass Widerhaken, oder endete mit einer pyramidenförmigen Spitze. Diese war gehärtet, während die anschliessende Klinge aus Weicheisen bestand. Dadurch wurde eine besonders effektive Wirkung erzielt: Die Wurflanze durchbohrte mit grosser Wucht den gegnerischen Schild und verbog sich dabei unterhalb der Spitze durch ihr eigenes Gewicht. So liess sich die Waffe nicht mehr aus dem Schild herausziehen, da sich die Spitze in dem Loch verkantete. Selbst in dem unwahrscheinlichen Fall, dass das pilum doch herausgezogen werden konnte, konnte die verbogene und dadurch unbrauchbare Waffe nicht mehr zurückgeworfen werden. Diese Eigenschaft machte das pilum zu einer der römischen Nationalwaffe. Auch in Vindonissa fand man einige Lanzenspitzen. Ausgrabung eines pilums in Vindonissa, Fotografie: Kantonsarchäologie Aargau, © Kanton Aargau Die ballista und catapulta : Das Torsionsgeschütz der Legionäre Die römische Armee führte auch schwere Waffen, zu deren Bedienung mehrere Legionäre nötig waren. Dazu gehörten Torsionsgeschütze, die ballista oder catapulta genannt wurden. Anhand dieser Geschütze konnten Pfeile und Bolzen über weite Entfernungen geschleudert werden. Diese schweren Bolzen schossen weiter und zielgenauer als die Pfeile von Bogenschützen. Es ist anzunehmen, dass jede Zenturie ein kleines und jede Kohorte ein grösseres Geschütz mit sich führte. Jede Legion verfügte somit über jeweils zehn grosse und 60 kleine Geschütze. In Vindonissa gibt es bisher keine Funde von Resten eines Geschützes. Es gibt allerdings zahlreiche Funde von Geschossen aus Eisen, Ton oder auch Stein in verschiedenen Formen. Diese belegen indirekt das Vorkommen von Torsionsgeschützen in Vindonissa. Ausgrabung verschiedener Geschosse in Vindonissa, Fotografie: Kantonsarchäologie Aargau, © Kanton Aargau Weitere Blogbeiträge 10. Oktober 2025 Der römische Legionär und seine Ausrüstung Was gehört zur Kleidung und Ausrüstung eines römischen Legionärs? Marius aus dem Legionslager Vindonissa zeigt Ihnen, wie sich ein römischer… 04. Oktober 2022 Quiz: Was wissen Sie über den Alltag der Legionäre? Waren Sie vielleicht im früheren Leben Legionär? Testen Sie in diesem Quiz Ihr Wissen über den Alltag der Legionäre im alten Rom. 23. März 2022 Das (Fladen-)Brot des römischen Legionärs – Rezept für panis militaris Panis militaris gehörte zur alltäglichen Kost des miles gregarius, des einfachen römischen Soldaten. Der Legionär und passionierte Bäcker… Von Alisha Keller Von Alisha Keller Alisha Keller war 2023 Praktikantin in Vindonissa. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit Kommentare

 
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Schulreise nach Vindonissa: Vorschläge für den perfekten Tag

Allgemeine Hinweise Vindonissa umfasst den Legionärspfad Vindonissa in Windisch und das Vindonissa Museum in Brugg. Die beiden Museumsstandorte liegen einen kurzen Fussmarsch auseinander und lassen sich gut kombinieren. Wir empfehlen einen ganzen Tag für den Besuch in Vindonissa. Programm-Vorschlag 1 Workshop und Spiel-Tour im Legionärspfad Vindonissa Anreise Der Legionärspfad Vindonissa liegt in Windisch, nur wenige Gehminuten von Bahnhof Brugg entfernt. Das Gästezentrum befinden sich auf dem Areal der Psychiatrischen Dienste Aargau / Königsfelden. Anreise Ab 9.30 Uhr: Workshop Der Legionärspfad Vindonissa bietet für Schulen Workshops wie Münzen giessen, Brückenbögen bauen oder römisches Kochen an. Workshops für Schulen Mittagspause Im Legionärspfad Vindonissa gibt es mehrere Picknickplätze. Schulen können zudem beim Gästezentrum zwei Feuerstellen reservieren. Picknick und Feuerstellen Nachmittag Auf einer interaktiven Spiel-Tour (Anmeldung erforderlich) entdecken die Schülerinnen und Schüler selbständig die römischen Schauplätze von Vindonissa, unter anderem das Amphitheater Vindonissa oder die Offiziersküche. Die Spiel-Touren sind im Eintrittspreis des Workshops vom Vormittag inbegriffen. Spiel-Touren für Schulen Schlechtwetter-Variante: Besuch im Vindonissa Museum . Programm-Vorschlag 2 Vindonissa Museum und Legionärspfad Vindonissa Anreise Das Vindonissa Museum liegt in der Altstadt von Brugg. Vom Bahnhof Brugg ist das Museum zu Fuss in ca. 10 Minuten erreichbar. Anreise Ab 10 Uhr: Spiel-Tour oder Führung im Museum Das Vindonissa Museum bietet für Schulen mehrere selbständige Spiel-Touren an, unter anderem die interaktive Schatzsuche “Schätze aus Vindonissa – Werde Archäologe”. Diese Touren sind im Eintritt inbegriffen. Alternativ kann das Museum auf einer Führung entdeckt werden. Spiel-Touren und Führungen Mittagspause Ein kurzer Spaziergang führt vom Vindonissa Museum zum Legionärspfad Vindonissa in Windisch. Hier gibt es mehrere Picknickplätze. Schulen können zudem beim Gästezentrum des Legionärspfad zwei Feuerstellen reservieren. Picknick und Feuerstellen Früher Nachmittag Auf einer interaktiven Spiel-Tour (Anmeldung erforderlich) entdecken die Schülerinnen und Schüler selbständig die römischen Schauplätze von Vindonissa, unter anderem das Amphitheater Vindonissa oder die Offiziersküche. Spiel-Touren für Schulen Römische Übernachtung Um 16.45 Uhr startet beim Gästezentrum das römische Übernachtungserlebnis. Schulklassen verbringen eine unvergessliche Nacht in der originalgetreu nachgebauten Legionärsunterkunft Contubernia. Vorher wir gemeinsam gekocht und marschiert. Der neue Tag beginnt mit einem selbst zubereiteten Römer-Frühstück. Römisch Übernachten

 
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Raum mit Tisch, Stühlen und Vitrine mit Porzellan im Wohnmuseum von Schloss Wildegg.
10:00 – 17:00 Uhr

Wohnmuseum und Ahnengalerie

Plaudern Sie mit früheren Schlossbewohnern!

Ausstellung
Mädchen und Junge reiten auf einem Holzpferd im Pferdestall auf Schloss Wildegg
10:00 – 17:00 Uhr

Kinderstube und Pferdestall

Spielen, malen, Pferde satteln!

Ausstellung
Besucher und Besucherin lesen Fakten über das Thema Jagd in der Jagdausstellung Schloss Wildegg
10:00 – 17:00 Uhr

Jagd & Wild

So wurde früher mit Greifvögeln und Hunden gejagt

Ausstellung
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Schulen, Familien und Gruppen

 
Ein Knecht und eine Magd mit Schulklasse im Wohnmuseum von Schloss Wildegg

Für
Schulen

Buchbare Führungen und Workshops  

 
Mädchen und Junge reiten auf einem Holzpferd im Pferdestall auf Schloss Wildegg

Für
Familien

Kinderstube und Pferdestall  

 
Workshop im Garten: Eine Gruppe Frauen setzt am Tisch und kocht Salbe; im Hintergrund der Garten von Schloss Wildegg

Für
Gruppen

Buchbare Führungen und Workshops  

GARTEN UND SCHLOSSDOMÄNE

 
Nahaufnahme von violetten Tulpen im Garten von Schloss Wildegg

Barock- und
Rosengarten

Entdecken Sie historische Gärten  

 
Schlossdomäne Wildegg mit Garten Blickwinkel von unten

Schlossdomäne
Wildegg

93 Hektar Natur und Kultur  

Schloss Wildegg in 39 Sekunden

FEIERN UND GENIESSEN

 
Terrasse Bistro Schloss Wildegg mit Besucherinnen und Besuchern

Essen und
Trinken

Angebote im Schlossbistro  

 
Ein Brautpaar vor Schloss Wildegg

Räume
mieten

Feiern und tagen auf dem Schloss  

GESCHICHTE UND SAMMLUNG

 
Historische Aufnahme/Illustration von Schloss Wildegg

Geschichte

Habsburger, Berner, Familie von Effinger  

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

Sammlung online

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