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Keimtest im Winter: So prüfen Sie alte Samen

Zurück zum Blog 23. Dezember 2024 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Testen Sie im Winter die Keimfähigkeit alter Samen. Dies stellt sicher, dass Ihr Saatgut auch im neuen Jahr vital ist – für eine reiche Ernte und kräftige Pflanzen! Der Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten. Nutzen Sie die ruhigen Wintermonate, um das vergangene Gartenjahr Revue passieren zu lassen. Was hat gut funktioniert? Was weniger? Welche Pflanzen möchten Sie im neuen Jahr anbauen? Wichtig ist ein Blick in die Samenschachtel. Prüfen Sie Ihren Vorrat und überlegen Sie, welche Samen noch verwendbar sind. Wussten Sie, dass Tomaten, Gurken, Kürbis oder Kohlarten eine Keimfähigkeit von 6 bis 7 Jahren haben? Schwarzwurzeln und Pastinaken dagegen keimen nur im ersten Jahr gut. Viel Ausdauer hat der Mais: Dieser wird sogar mit den Jahren besser. © pixabay / anan2523 Keimtest für alte Samen So testen Sie die Keimfähigkeit Ihrer Samen, um Enttäuschungen im Frühjahr zu vermeiden: Legen Sie 10 bis 20 Samen auf ein feuchtes Haushaltpapier oder Löschpapier und beschriften Sie diese Lassen Sie die Samen bei Zimmertemperatur keimen Prüfen Sie die Samen nach 10 Tagen. Wenn weniger als die Hälfte keimt, sollten Sie neues Saatgut kaufen. Und noch etwas Spannendes: Das älteste Saatgut, das man im Permafrost gefunden hat, konnte nach 23'000 Jahren noch keimen! Weitere Beiträge 19. November 2024 Wintervorbereitung: So überwintern Ihre Pflanzen Mehrjährige Pflanzen müssen vor Wintereinbruch auf Frost und Kälte vorbereitet werden. Unsere Gärtnerin Melissa zeigt, wie man Pflanzen… 10. Oktober 2024 Hochbeet im Winter: Tipps zum Schutz gegen Nässe und Frost Hochbeete auf dem Balkon und in Gärten sind beliebt. Bei der ersten Kälte stellt sich jedoch die Frage nach der Pflege im Winter. Der… 03. Oktober 2019 So bereiten Sie den Garten auf den Winter vor Um den Garten auf den Winter vorzubereiten, wird der Sommerflor abgeräumt und der Herbst- bzw. Frühlingsflor gepflanzt. Von Tanya van der Laan Von Tanya van der Laan Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kommentare

 
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Hochbeet im Winter: Tipps zum Schutz gegen Nässe und Frost

Zurück zum Blog 10. Oktober 2024 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Hochbeete auf dem Balkon und in Gärten sind beliebt. Bei der ersten Kälte stellt sich jedoch die Frage nach der Pflege im Winter. Der Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten. Ist ein Hochbeet mit winterharten Stauden oder Kräutern (u.a. Salbei und Rosmarin) bepflanzt, können diese problemlos den Winter im Beet verbringen. Trockenes Laub zwischen den Pflanzen wirkt isolierend und schützt somit vor Wind und Frost. Auch winterharte Gemüse wie Blumenkohl, Broccoli und Spinat können über den Winter im Hochbeet bleiben. Rosmarin in einem Hochbeet (Pixabay/Stux) Ein abgeräumtes Hochbeet lässt sich mit farbenfrohen Herbstpflanzen wie Fette Henne, Erica, Zierkohl oder kriechender Günsel in einen bunten winterlichen Hingucker verwandeln. Wenn Sie dazu noch Tulpen, Narzissen oder andere Frühblüher pflanzen, sorgen Sie für einen perfekten Start ins neue Gartenjahr. Regulation von Feuchte und Nässe: Unser Tipp Wichtig zu beachten ist im Winter vor allem die Regulation von Feuchte und Nässe. Ein einfaches Dach aus Plastik über einem Holzrahmen verhindert, dass die Erde im Hochbeet bei viel Regen oder Schnee schlammig oder gar faulig wird. So bleibt die Erde gesund und kann nächstes Jahr wieder aufgefüllt und genutzt werden. Weitere Gartentipps 22. Januar 2024 Zimmerpflanzen im Winter Zimmerpflanzen sind beliebt und erleben seit einigen Jahren einen regelrechten Boom. Im Winter entpuppt sich eine Zimmerpflanze jedoch oft… 10. November 2020 Tipps fürs Einwintern von Kübelpflanzen Wie kommen Kübelpflanzen am besten durch den Winter? Was muss man beim Einwintern beachten? Der Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten. 01. November 2022 Im Herbst pflanzen, was im Frühling farbenfroh blüht Sobald die Bäume im goldenen Herbst ihr Blätterkleid verlieren, ist Gartenputz angesagt: Rasen, Hecken und Bodendeckerbeete müssen vom Laub… Von Tanya van der Laan Von Tanya van der Laan Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kommentare

 
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Einmal mit Karte, bitte! Kreditkarten "Made in Aargau"

Zurück zum Blog 23. April 2021 Kategorie Schätze aus der Sammlung Kontaktlos, virtuell, schnell gezückt und schon bezahlt. Heute geht eigentlich nichts mehr ohne Kreditkarte. Doch seit wann benutzen wir dieses Stück hochtechnisierten Plastiks? Und: Welche Rolle spielt der Kanton Aargau in dieser Geschichte der globalen Finanzwelt? Das vorliegende Exemplar aus der Sammlung Museum Aargau wurde von der UBS im Jahr 2000 ausgestellt. Doch was hat es eigentlich mit den Sicherheitsmassnahmen und dem Logo Visa auf sich? Dafür ein kurzer Exkurs in die Geschichte der Kreditkarte. Kreditkarte der UBS, ein Objekt der Sammlung Museum Aargau (Inv. Nr. K-18153) Die Entstehung der Kreditkarte In der langen Geschichte des Geldes ist die Kreditkarte an sich ein relativ neues Phänomen. Doch auch in den Jahrhunderten zuvor wurden nicht nur Münzen und später Papiergeld zu Zahlungszwecken eingesetzt. So existierten wohl im 12. Jahrhundert in verschiedenen italienischen Handelsstädten wie Genua sogenannte Wechselbriefe, die den Zahlungsverkehr zwischen verschiedenen Orten ohne Bargeld regelten. So konnte Geld, das an einem Ort hinterlegt war, quasi an einem anderen Ort bezogen werden, wie wenn man heutzutage in einem anderen Land an einem Bankomat Bargeld bezieht. Die Wechselbriefe funktionieren aber eher ähnlich einem Kreditschreiben und waren auch oft mit Zinsen versehen. Erste Kreditkarte von 1894 Die ersten Kreditkarten wurden in den USA ab dem Jahr 1894 ausgegeben. Zu Beginn wurden diese in Hotels an Gäste vergeben. Ab den 1920er-Jahren folgten dann grosse Mineralölkonzerne, Kaufhausgesellschaften und schliesslich auch Restaurantketten und Fluglinien. Diese Art der Kreditkarte funktionierte jedoch eher wie eine heutige Gutscheinkarte, da man sie nur in dem Geschäft benutzen konnte, welches sie ausgegeben hatten. Die allererste universelle Kreditkarte wurde 1950 in den USA unter dem Namen Diners Club herausgegeben. Sie sollte vorerst nur von den Mitgliedern des Diners Clubs – Freunden und Bekannten der zwei Gründer Frank McNamara und Ralph Schneider – in circa zwei Dutzend ausgewählten New Yorker Restaurants zum Speisen auf Kredit eingesetzt werden. Ab diesem Zeitpunkt setzte sich dann das Kreditkartensystem der heutigen Zeit durch, in dem die potentielle Kundschaft nach einer bestandenen Bonitätsprüfung eine Karte mit einer bestimmten Kredithöhe zugesprochen wird. Grosse Vielfalt der Karten Kurz nach dieser neuen Reglung folgte in den USA eine kurzfristige Explosion verschiedener ungeprüfter Kreditkarten, was schnell die Regierung auf den Plan rief, um dies zu regulieren. Nach dieser neuen Regelung konnten sich bald vor Allem zwei bis heute bekannte Namen durchsetzen: Mastercard und Visa. Bei beiden handelt es sich um Bankkreditkarten, die zu Beginn der 1960er-Jahre aus Zusammenschlüssen verschiedener amerikanischer Banken entstanden waren. Schon im Verlauf der 1960er-Jahre weiteten dann beide Unternehmen ihre Operationen mittels Kooperationen mit anderen Banken zuerst nach Europa und schliesslich weltweit aus. Noch heute wird nebst einigen anderen bekannten Namen wie "American Express" ein grosser Teil des Zahlungsverkehrs mit Kreditkarten über diese beiden Unternehmen abgewickelt. Doch auch alteingesessene Unternehmen wie Diners Club sind nach wie vor präsent. So ist bis heute die Vielfältigkeit der Kreditkarten ungebremst und auch neue Akteure wie Apple strömen auf den nunmehr meist virtuellen Markt. Die Ausweitung dieses Systems des einfachen Zahlens auf Kredit hat gewiss seine Vorteile, doch führt es auch zu nicht zu unterschätzenden Problemen. Die Einfachheit des Konsums mit diesen Karten führte auch zu einem enormen Schuldenberg. Die Belastung von Haushalten mit Kreditkartenschuld ist in Ländern wie den USA ein enormes Problem. Unübersichtliche Kartenvielfalt (Foto: Wikimedia Commons) Kreditkarte "Made in Aargau" Auch in der Schweiz hat sich die Kreditkarte natürlich etablieren können. Die Zunahme der Lohn- und Gehaltszahlungen mittels Überweisungen machte hier zu Beginn der 1970er-Jahre die bargeldlosen Transaktionen populär. Im Lauf der 1970er und 80er-Jahre vervielfachten sich die elektronischen Zahlungsmöglichkeiten. 1968 konnte erstmals mit einer Lochkarte Geld an einem Bankautomaten bezogen werden und schon bald folgten die sogenannten Eurocard Kreditkarten und bald auch die allbekannten Debitkarten wie Maestro. Die allbekannten Sicherheitsmassnahmen setzten sich auch Stück für Stück durch. War zu Beginn eine Unterschrift und die Angabe der Kartenummer oft ausreichen, was durchaus anfällig für Betrug war, so kamen bald auch elektronische Massnahmen wie das Magnetband oder der Chip dazu. Präzisionsarbeit aus Aarau Und wie ist nun der Kanton Aargau mit dieser Technologie verbunden? Nun für lange Zeit wurden solche Karten wie auch die vorliegende in Aarau von der Trüb AG hergestellt. Die 1859 gegründete Firma Trüb & Cie. war sowohl im Kartendruck als auch von 1892 bis 2005 im Druck von Wert- und Sicherheitspapieren tätig. Die Firma leistete Pionierarbeit bei der Herstellung von Polykarbonat-Karten und brachte mit der Schweizer ID die weltweit erste Identitätskarte aus Polykarbonat unter die Leute. Das Unternehmen wurde 2015 von der niederländischen Gemalto-Gruppe übernommen und übt weiterhin noch seine Funktionen aus. Von Lukas Becker Von Lukas Becker Lukas Becker ist Historiker und Praktikant der Sammlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Schätze aus der Sammlung Kommentare

 
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Ein Poch-Spielbrett aus dem 19. Jahrhundert

Zurück zum Blog 07. November 2022 Kategorien Schätze aus der Sammlung Neuzeit Spielen ist eine der universalen menschlichen Aktivitäten. Schon vor einem Vierteljahrtausend waren die Menschen für Spiele zu begeistern. Genau dies zeigt ein spezielles Objekt aus der Sammlung des Museum Aargau: ein Spielbrett aus dem 18. Jahrhundert. Mit seinen 32 Zentimeter Durchmesser hat das achteckige Spielbrett ähnliche Dimensionen wie heutige Brettspiele, die in der Regel an einem Tisch gespielt werden. Das reich verzierte Brett steht auf zwei (ursprünglich vier) gedrechselten Füssen und ist aus Eichenholz gefertigt. In acht eiförmigen Vertiefungen sind Kartenfiguren und –kombinationen gemalt, auf welche die Spieler im Spielverlauf Einsätze setzen können. Aus Eichenholz gefertigtes Spielbrett "bock spill" aus dem Jahre 1760. Inv.Nr. S-2734 Die Inschrift im Zentrum des Holzgeräts macht deutlich, für welches Spiel das Brett gedacht war: Für das "bock spill" (Poch-Spiel). Die Vertiefungen mit den Kartenmotiven sind jeweils mit Umschriften versehen, die sich auf die Funktion der Figuren beziehen und spielerisch wie keck den Spieler ansprechen. So meint der Zweizeiler zu Figur der "Sau": "Hast du die trump Sau in der Hand, so Zieh das Ihre, ist kein Schand". Das "bock spill" und seine Verwandten Pochen war und ist ein weitgehend auf Glück basierendes Kartenspiel, das sich aus drei voneinander getrennten Spielphasen zusammensetzt. Das Spielbrett wird in den ersten beiden Phasen verwendet. Bevor sie ihre Karten erhalten, legen die Spieler in die Pochfächer ihre Einsätze und hoffen darauf, mit den ihnen ausgespielten Händen die den Fächern zugeteilten Figuren und Kombinationen zu treffen. In der zweiten Phase folgt dann das eigentliche "Pochen", bei dem die Spieler weitere Einsätze setzen, ihre Gegenspieler überbieten und letztlich auch "bluffen" können. Das Pochen dürfte um 1500 aus einer Verbindung von verschiedenen älteren Spielen entstanden sein, bis in die Moderne blieben seine Regeln aber flexibel und regional vielfältig. Verwandt ist es mit dem englischen Kartenspiel Pope Joan oder dem französischen Nain jaune , die beide ebenfalls mit einem Spielbrett mit Fächern für Einsätze gespielt wurden. Das verwandte englische Kartenspiel Pope-Joan. Eine politische Satire. England, 1805. British Museum, London. Es wird zudem vermutet, dass das Pochen einer der Vorläufer des Poker-Spiels war. Neben dem Spielelement des Spekulierens und dem Bieten von Einsätzen verweist die etymologischen Verwandtschaft der Spielenamen (dt. "pochen", frz. "poque", engl. "poker") darauf hin. Der Ausdruck 'Pochen' trug neben seiner heutigen Bedeutung ursprünglich übrigens auch – ganz im Sinne der erwähnten Spiele – den Sinn von "Prahlen" und "Herausfordern". Ausgespielt: Vom Spiel- zum Museumsgegenstand Das Objekt gehörte zur Ausstattung von Schloss Lenzburg . Diese wird heute von der Sammlung des Museum Aargau verwaltet, nachdem der Kanton Aargau 1956 das Schloss erwarb und es später zum Kern des Museums machte. Die Inschrift auf dem Poch-Brett legt nahe, dass das Spielutensil 1760 hergestellt wurde. Das Spielbrett wurde wohl in einer süddeutschen Werkstatt hergestellt. Nahezu identische Exemplare mit jedoch anderer Jahreszahl sind bspw. in Museumsammlungen in München oder Nürnberg zu finden. Bis 1798 residierten die Berner Landvögte auf Schloss Lenzburg, zwischen 1757 und 1765 war dies Bernhard von Diesbach, welcher wie seine Vorgänger und Nachfolger ein Mitglied der Stadtberner Obrigkeit war. Gut möglich, dass der Landvogt selbst dem Glückspiel frönte: Wie das aufwändige, kunstvoll bemalte Spielbrett vermuten lässt, war dies eine durchaus teure Anschaffung und das "Pochen" zugleich auch mehr Erwachsenenunterhaltung denn Kinderspiel. Die rekonstruierte Landvogtstube des Wohnmuseums auf Schloss Lenzburg. © Museum Aargau. Dieser Beitrag wurde im Juli 2019 von Michael Brunner, ehemaliger Praktikant der Sammlung von Museum Aargau, verfasst. Von Michael Brunner Von Michael Brunner Michael Brunner war 2019 Praktikant der Sammlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Schätze aus der Sammlung Neuzeit Kommentare

 
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Schweizer Biergeschichte: Druckplatte von Feldschlösschen

Zurück zum Blog 10. Mai 2021 Kategorien Schätze aus der Sammlung 20./21. Jh. Die “Hopfenperle”-Druckplatte aus der Sammlung Museum Aargau ist ein Stück Schweizer Biergeschichte. Mit ihr tauchen wir ein in die Geschichte von Feldschlösschen und der Bierkultur in der Schweiz. Der Kanton Aargau verfügt in seinem gesamten Gebiet über eine überraschende Anzahl an Schlössern. Bekannt darunter sind auch die Perlen, die zu Museum Aargau gehören. Welches der Aargauer Schlösser das schönste ist, war wohl schon der Anstoss für so manche Diskussion. Das Prädikat des unumstrittenen "Erfrischungsschlosses" dürfte wohl jedoch ans Feldschlösschen Rheinfelden gehen. Von diesem stammt das vorliegende Objekt: eine originale Druckplatte "Hopfenperle". Druckplatte "Hopfenperle" der Brauerei Feldschlösschen Bei diesem Objekt aus der Sammlung Museum Aargau handelt sich um eine Druckplatte aus der Zeit um 1940. Sie besteht aus einem Holzquader, auf dem wiederum eine Druckplatte aus Stahl aufgenagelt ist. Auf dem Quader ist ein Karton mit Handbeschriftung aufgeklebt. Druckplatte Hopfenperle (Inv. Nr. K-22423) Das Logo auf der Platte ist das schweizweit bekannte der Feldschlösschen Brauerei, genauer gesagt deren Variante "Hopfenperle". Diese Biersorte wird noch bis heute verkauft. Diese Variante ist somit zwar schon seit längerer Zeit im Umlauf, die Geschichte von Bier in der Schweiz hat jedoch einen weitaus längeren Vorlauf. Die Geschichte der Bierkultur in der Schweiz Möglicherweise wurde bereits zur Zeit der keltischen Siedler im Gebiet der heutigen Schweiz Bier gebraut. Doch die ersten Belege stammen aus der Zeit des 8. und 9. Jahrhunderts aus Klosterarchiven. Klosterbier wurde vor allem vor Ort getrunken, da der Transport sehr heikel war. Erst mit dem eingehenden 18. Jahrhundert entstanden mehr Brauereien. Technische Fortschritte ab den 1870er-Jahren Im Zuge der 1870er-Jahre setzten dann tiefgreifende Veränderungen ein, wodurch Bierbrauen eine regelrechte Industrie wurde: Entdeckungen von Louis Pasteur auf den Gebieten der Konservierung und der Hefen Aufschwung des Eisenbahnwesens Mechanisierung der Anlagen Erfindung von Kältemaschinen Technisierung des Brauverfahrens Vom Konkurrenzkampf zum Bierkartell Nach anfänglichen bitteren Konkurrenzkämpfen zwischen einzelnen Brauereien schlossen sich diese 1877 zum Schweizerischen Bierbrauverein zusammen. Nebst Qualitätsverbesserungen konnten so auch die Preise reguliert werden. Um 1935 schlossen sich die Brauereien dann zu einem Kartell zusammen. Dieses teilte die Gebiete der Schweiz unter den Brauereien auf. Zudem reduzierte das Kartell die Einfuhr ausländischen Biers als auch die Variation der angebotenen Biersorten. Das Kartell hielt bis in die 1990er-Jahre an Bestand. Dann aber verliessen die drei grossen Gruppen die Organisation: Feldschlösschen aus Rheinfelden Hürlimann aus Zürich Sibra aus Freiburg Craft-Beer-Welle aus den USA Der Markt öffnete sich damit sowohl nach innen wie auch nach aussen. Mit der bald einhergehenden "Craft Beer"-Welle aus den USA weitete sich zudem die Bandbreite und Produktion erheblich aus. Heute ist die Schweiz pro Kopf eines der Länder mit der höchsten Dichte an – vor allem auch kleineren – Brauereien. Doch das ikonische Feldschlösschen gehört weiterhin zu den führenden Produzenten. Geschichte der Brauerei Feldschlösschen Gegründet wurde die Brauerei in Rheinfelden 1876 vom Wirtssohn und Brauer Theophil Roniger sowie vom Bauernsohn Mathias Wüthrich. Der Erfolg des Unternehmens ist dabei eng verknüpft mit der Industriegeschichte des Kantons Aargau. Genauer gesagt mit der Eisenbahn: Die Brauerei entstand direkt an der 1875 eröffneten Bahnlinie über den Bözberg und war damit strategisch äusserst günstig gelegen. Die Zusammenarbeit mit der Eisenbahn wurde dabei so intensiv gepflegt, dass 1900 sogar die Station "Bahnhof Feldschlösschen" entstand. Das Feldschlösschen-Fabrikgebäude in Rheinfelden Das ikonischste Merkmal der Brauerei ist aber zweifelsohne das namensgebende Gebäude. Das Fabrikgebäude wurde zwischen den 1880er- und 1910er-Jahren errichtet. Der Stil greift auf verschiedene architekturgeschichtliche Elemente zurück. Bedeutende, an der Planung beteiligte Architekturbüros waren Langeloth aus Frankfurt am Main und Zimmermann aus Freiburg im Breisgau. Das Gebäude wurde mehrmals erweitert und steht heute unter Denkmalschutz. Rheinfelden, Brauerei Feldschlösschen im frühen 20. Jahrhundert, Foto: ETH-Bibliothek_LBS_MH03-1305 Aufstieg zum erfolgreichen Bieproduzenten Aufgrund seiner günstigen Lage und der Übernahme anderer Brauereien stieg Feldschlösschen schon bald zu einem der grössten Produzenten der Schweiz auf. Um einen regelmässigen Getränkeabsatz zu erzielen, schloss Feldschlösschen – wie andere Brauereien auch – exklusive Lieferverträge mit Hotels, Restaurants, Cafés und Kantinen ab. Nach weiteren Expansionen und Übernahmen ab den 1990er-Jahren fusionierte Feldschlösschen mit Hürlimann zur Feldschlösschen-Hürlimann Holding AG (FHH). Diese funktioniert noch heute als eigenständiges Immobilienunternehmen. Die Getränkeproduktion wurde im Jahr 2000 von der dänischen Brauereigruppe Carlsberg aufgekauft. Noch heute ist Feldschlösschen eines der meistverkauften und gebrauten Biere in der Schweiz – und so sind Zeugnisse der langjährigen Unternehmensgeschichte, wie die vorliegende "Hopfenperle"-Druckplatte, umso bedeutender zu erhalten. Druckplatte aus privater Sammlung Die Aufnahme dieser originalen Druckplatte in der Sammlung Museum Aargau ist einem privaten Sammler zu verdanken. Dieser hatte eine weitreichende Kollektion an wichtigen Gegenständen aus Aargauer Industrie- und Tabakobjekte für die Nachwelt gesichert und der Sammlung übergeben. In der Tat ist es sehr oft der Sammeltätigkeit einiger passionierter Personen zu verdanken, dass wertvolle Kulturgüter erhalten blieben. In so manchem Privathaushalt sind wohl noch so einige Schätze erhalten und warten darauf, wieder entdeckt zu werden. Von Lukas Becker Von Lukas Becker Lukas Becker ist Historiker und Praktikant der Sammlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Schätze aus der Sammlung 20./21. Jh. Kommentare 09.03.2024 Springer Hallo Bierfreunde, unter www.historische-brauereien-ag.ch gibt`s noch viel über die Aargauischen Brauereien mfg

 
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Goldener Schatz aus den Tiefen der Gruft Friedrichs von Greifenstein

Zurück zum Blog 24. November 2022 Kategorien Schätze aus der Sammlung Mittelalter 1891 wurde in der Gruft Friedrichs von Greifenstein in der Klosterkirche Königsfelden einen reich verzierten Prunkgürtel gefunden. Das Objekt ist ein eindrückliches Beispiel spätmittelalterlicher Goldschmiedskunst. Dieser Prunkgürtel war 2022/2023 in der Sonderausstellung "Die Habsburger im Mittelalter – Aufstieg einer Dynastie" im Historischen Museum der Pfalz Speyer zu sehen. Museum Aargau hatte für diese Ausstellung acht Leihgaben, darunter den Gürtel, gegeben. Erfahren Sie hier mehr über dieses wertvolle Objekt. Ritterliche Extravaganz zum Umschnallen Die Bedeutung des Prunkgürtels geht über den rein ästhetischen Wert hinaus: Der Gürtel ist gleichzeitig Zeugnis der Geschichte der Habsburger-Dynastie, der frühen Eidgenossenschaft, des Aargau und auch der Sammlung Museum Aargau. Der eineinhalb Meter lange und einen Zentimeter schmale Gürtel fällt durch seine silbervergoldeten Besatzstücke in der Form von hohlen Halbkugeln und durch die kunstvoll gefertigte Schnalle samt Senkel auf. Als der Gürtel gefunden wurde, waren nur noch Fragmente des Originalgürtelbandes vorhanden. Es wurde daher Ende des 19. Jahrhunderts durch eine Kopie ersetzt. Doch auch vor gut hundert Jahren passierten Fehler: Bei der Restaurierung wurde die Schnalle irrtümlicherweise verkehrt herum angebracht, so dass nun die Rückseite nach aussen zeigt. Das Kleidungsstück hatte wohl hauptsächlich eine repräsentative Funktion; es wurde gar spekuliert, ob der Gürtel ein Insignium des exklusiven, österreichischen Ritterordens "Vom Zopf" gewesen sei. Gürtel aus Königsfeldener Gruft, um 1386 (Inv. K-709). Habsburger und Eidgenossen in Sempach und im Aargau Friedrich von Greifenstein war einer von 27 Rittern, die 1386 in der Schlacht bei Sempach mit dem Habsburger Herzog Leopold III. fielen und in der Kirche des Klosters Königsfelden – seit seiner Gründung 1309 die wichtigste Grabstätte der Habsburger – beigesetzt wurden. Zusammen mit Rittern aus Schwaben, dem Elsass, dem Aargau, dem Thurgau und Tirol sowie italienischen, französischen und deutschen Söldnern, war der Adlige aus dem Südtirol seinem Lehnsherrn in den Krieg gefolgt, in welchem die Territorialinteressen der Habsburger und Eidgenossen aufeinanderprallten. Friedrich von Greifenstein (rechts) und weitere Habsburger Ritter, Klosterkirche Königsfelden, Ende 14. Jh., 1533/34 neu gemalt © Museum Aargau. Die Niederlage von Herzog Leopolds Armee in Sempach war entscheidend für die Expansion und Festigung der jungen Eidgenossenschaft. 30 Jahre später (1415) eroberte Bern für die Eidgenossenschaft den Aargau. Das Haus der Habsburger verlor damit den grössten Teil seiner ursprünglichen Stammlande auf dem Boden der heutigen Schweiz. Geschichtsträchtig und begehrt: Der Gürtel im Museum Das wertvolle Stück wurde 1891 bei Restaurationsarbeiten in der Klosterkirche entdeckt, als man die Gräber der in Sempach gefallenen Ritter öffnete. Im späten 19. Jahrhundert, als sich im jungen schweizerischen Bundesstaat ein Bewusstsein um die Bedeutung von Altertümern und historischen Kulturgütern entwickelte, stiess der Fund auf grosses Interesse. Er gelangte ins Kantonale Antiquarium in Aarau (und so später ins Museum Aargau), und wurde um 1900 mehrmals restauriert. Zudem fertigte der landesweit bekannte Luzerner Goldschmied und Kunsthändler Johann Bossard eine Kopie des Gürtels für das erst kurz zuvor gegründete Landesmuseum in Zürich an. Klosterkirche Königsfelden © Museum Aargau. Mysterien des Gürtels Gänzlich offengelegt sind die Mysterien des Gürtels trotzdem nicht, einiges ist bis heute ungeklärt: War das Skelett, um dessen Hüfte der Gürtel bei seinem Fund gebunden war, tatsächlich jenes von Friedrich von Greifenstein, oder gehörte es einem anderen, in derselben Gruft begrabenen Ritter? Wurde das wertvolle Stück gar erst nachträglich als Grabbeigabe gestiftet? Und handelt es sich bei dem Prunkgürtel wirklich um ein Ordensband? Trotz – oder gerade wegen dieser offenen Fragen, bleibt der Gürtel eines der spannendsten und begehrtesten Objekte der Sammlung des Museum Aargau. Und so schmückt er heute nicht mehr Ritter und Adelige, sondern Kataloge und Ausstellungen im In- und Ausland. Dieser Beitrag wurde im Mai 2019 von Michael Brunner, ehemaliger Praktikant der Sammlung von Museum Aargau, verfasst. Von Michael Brunner Von Michael Brunner Michael Brunner war 2019 Praktikant der Sammlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Schätze aus der Sammlung Mittelalter Kommentare

 
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Quiz: Welches Schloss passt am besten zu Ihnen?

Zurück zum Blog 08. Juli 2022 Kategorie Quiz & Spiele Wollten Sie schon immer in einem Schloss leben? Beantworten Sie diese Fragen - wir zeigen Ihnen, welches Aargauer Schloss am besten zu Ihnen passt! In nur wenigen Klicks finden Sie heraus, welches der Aargauer Schlösser zu Ihren Vorlieben passt! Welcher Schlosstyp sind Sie? Residieren Sie auf einer hohen Burg, wie einst die Drachen, oder fühlen Sie sich am Wasser wohler? Passt eine Burg voller Weltgeschichte zu Ihnen, oder sind Sie doch ein Müssiggänger, der in einem Genussschloss residiert? Test: Welches Schloss passt am besten zu Ihnen ? Wollten Sie schon immer in einem Schloss leben? :european_castle: Beantworten Sie diese Fragen - wir zeigen Ihnen, welches Aargauer Schloss aufgrund Ihrer Vorlieben am besten zu Ihnen passt! Schloss Lenzburg ist perfekt für Sie! Hallo Lenzburger bzw. Lenzburgerin! Es scheint, dass Schloss Lenzburg die perfekte Wahl für Sie sein könnte. Sind Sie bereit für Action, Abenteuer und Festtafeln? Sind Sie ein Actionfan und verbringen gerne Zeit in geselliger Runde mit Musik, Spielen, feinem Essen und edlen Getränken? Prima! Es ist immer viel los auf Schloss Lenzburg. :dancer: Übrigens: Am 22.-24. Juli 2022 schlagen Soldaten aus dem 15. Jahrhundert im Schlosshof ihre Zelte auf. Mehrmals täglich finden Kanonenschiessen statt! :point_right: Alle Infos zum "Mittelalterlichen Heerlager mit 100 Mitwirkenden" Weitere Highlights auf Schloss Lenzburg sind das Fauchifest im August und der grosse Mittelaltermarkt im September . Haben Sie gerne grosse Familienfeste und Apéros mit Freunden? Der grosse Rittersaal bietet bis zu 500 Sitzplätze! Es sollte reichen... oder? Ist für Sie Komfort wichtig? Keine Sorge: Schloss Lenzburg bietet hochwertigen Wohnkomfort. Im original möblierten Wohnmuseum fühlt es sich an, als hätten die Herrschaften das Schloss Lenzburg eben erst verlassen. Besonders schön ist die spätmittelalterliche Küche. :poultry_leg: Das Badezimmer mit goldenen Wasserhähnen zeugt vom luxuriösen Leben der Industriellen-Gattin Lady Mildred, die das Schloss mit ihrem Mann Augustus Edward Jessup ab 1893 bis ins 20. Jahrhundert bewohnt hat. Auch schön zu wissen: Schloss Lenzburg eignet sich auch perfekt für Abenteuer und Globetrotter. Schon gewusst? Der Polarforscher Lincoln Ellsworth, dessen Familie 1911 die Lenzburg kaufte, plante auf dem Schloss seine Expeditionen zum Nord- und Südpol. Seine Frau Marie Louise Ellsworth-Ulmer war eine Flugpionierin. :airplane: Oh... Ein kleines Detail noch... bevor Sie ins Schloss umziehen: Ihr Mitbewohner heisst Fauchi und ist ein Drache. :dragon_face: Schloss Wildegg ist perfekt für Sie! Oh... Madame, Monsieur, es klingt, dass Schloss Wildegg Ihren hohen Erwartungen entsprechen könnte. Lustgarten, Wein, Champagner, Jagd, Musik, Malerei, Literatur... Geniessen Sie in der Schlossdomäne Wildegg adligen Lebensstil! Ein Hauch von Extravaganz passt Ihnen gut! Es ist endlich Zeit, sich Luxus zu gönnen. Ihr neues Zuhause entführt Sie in den Barock. Die Wohn- und Arbeitsräume des Schlosses Wildegg sind wie um 1800 eingerichtet. Diese zeugen von der gehobenen Lebenskultur und dem erlesenen Geschmack der Familie von Effinger. Schloss Wildegg ist perfekt für eine Kultur- und Kunstliebhaberin bzw. einen Kunstliebhaber wie Sie. Lassen Sie sich verzaubern durch elegante Gemälde, Möbel und Dekorationen, die die Effinger gesammelt haben. Zeichnen oder malen Sie gerne? Es passt perfekt: Der letzte männliche Besitzer von Wildegg, Ludwig Rudolf Effinger hat im Schloss ein Kunstatelier eingerichtet. :art: Lesen Sie auch gerne? In der grossen Bibliothek finden Sie zahlreiche Bücher der Familie Effinger. Unsere Buchempfehlung für den Sommer: Die ''Kleine Burgchronik'' der Wildegg von Sophie von Erlach. Als Bewohnerin beschreibt Sophie das Leben in ihrem Schloss zu Beginn des 19. Jahrhunderts. :books: Die Schlossdomäne Wildegg ist natürlich vor allem ein Paradies für Gartenfans und Naturliebhaber! :herb: Streifen Sie durch den 3300 Quadratmeter grossen Nutz- und Lustgarten mit seinen alten Nutzpflanzen und seltenen Gemüsesorten. Gartenarbeit macht glücklich! Das wird Ihnen sicher auch gefallen: Schloss Wildegg bietet exklusive Veranstaltungen für Gartenfans und Feinschmecker und Feinschmeckerinnen. :point_right: Setzlingsmarkt ProSpecieRara im Mai :point_right: Tulpenzwiebel- und Genussmarkt im September :point_right: Wiehnachtsmärt im Dezember Schloss Hallwyl ist perfekt für Sie! Wir haben das perfekte Schloss für Sie gefunden: Schloss Hallwyl, eines der schönsten Wasserschlösser der Schweiz. Nicht schlecht, oder? Es ist ein Paradies für Naturliebhaber und Romantiker! Am Hallwilersee erwarten Sie Ihnen ein bezauberndes Wasserschloss und eine romantische Landschaft. :heart_eyes: Die Schlossanlage liegt idyllisch im Naturschutzgebiet des Hallwilersees. Der Ort eignet sich perfekt für romantische Seelen wie Sie. Apropos Liebe: Kennen Sie die spannende Geschichte von Franziska Romana von Hallwyl? Sie flüchtete aus ihrem Elternhaus in Wien, um ihren Aargauer Verwandten Abraham Johann zu heiraten. :open_mouth: Sind Sie eine Musik- und Kulturliebhaberin bzw. einen Kulturliebhaber? Das sollte Ihnen gefallen: Jeden Sommer findet das Festival "Wilhelmina – Fest der Künste" im Schloss Hallwyl sowie an weiteren Spielorten am Hallwilersee statt. :musical_keyboard: :point_right: Mehr Infos zum "Wilhelmina – Fest der Künste" Diesen Sommer können Sie auch das idyllische Gebiet des Hallwilersees geniessen. Sind Sie Sportler bzw. Sportlerin? Perfekt: Viele Strandbäder am Hallwilersee haben ein breites Wassersport-Angebot. :rowboat: Lust auf eine Wanderung? Rund um den See gibt es einen 20 Kilometer langen Wanderweg. Keine Lust auf Sport? Möchten Sie lieber Dolce Vita erleben? Kein Problem: Das Naturschutzgebiet ist auch eine Oase der Ruhe und Sinnlichkeit! :dove_of_peace: Schloss Hallwy passt auch gut zu Abenteuerinnen und Abenteurern. Die Familie von Hallwyl zählte viele Globetrotter und Offiziere. Hans von Hallwyl z.B. führte 1476 in den Burgunderkriegen Berner Truppen bei Murten siegreich in die Schlacht gegen Karl den Kühnen. Karl Franz Rudolf diente unter dem russischen Zaren im tatarischen Kasan. :point_right: Mehr über die Geschichte von 4 Persönlichkeiten der Familie von Hallwyl erfahren Sie in der Sonderausstellung "Blütenduft und Pulverdampf" Schloss Habsburg ist perfekt für Sie! Oh, ungewöhnlich aber interessant... Basierend auf Ihren Quiz-Antworten denken wir, dass Schloss Habsburg Ihre perfekte Flucht sein könnte. Willkommen im Stammschloss einer Weltmacht! Sicher, Sie haben eine starke Persönlichkeit! Schloss Habsburg passt gut zu entschlossenen und fleissigen Menschen. Die Habsburger haben die Geschichte Europas stark geprägt. Von ihrer Stammburg im späteren Kanton Aargau aus schufen sie ein Weltreich! :point_right: Mehr Infos zur Geschichte der Habsburg Heute sind zwei Drittel der Burg zerfallen. Wir hoffen, dass es für Sie kein Problem darstellt, in einer Ruine zu wohnen. :sweat_smile: Im Turm der Hinteren Burg ist die Dekoration sehr nüchtern. Sie sollte Ihnen aber gefallen, da Sie eine schlichte Einrichtung bevorzugen. Sind Sie Sportlerin bzw. Sportler? Grossartig: Habsburg ist das perfekte Basislager für Wanderungen und Velotouren. Viel Spass! :bike: Das Beste kommt zum Schluss: Auf der Burg befinden sich das Schlossrestaurant Habsburg! Ihre Quiz-Antworten sind eindeutig: Sie sind eine Feinschmeckerin bzw. ein Feinschmecker! :meat_on_bone: Geniessen Sie im Schlossrestaurant regionale und frische Gerichte mit feinen lokalen Weinen! :point_right: Mehr Infos zum Schlossrestaurant Habsburg Schon gewusst? Die legendäre Schlosswirtin Alice Mattenberger (1901-1988) wohnte als Letzte im Schloss. 45 Jahre lang verköstigte sie ihre Gäste nicht nur mit Suppe und Schinken, sondern auch mit Geschichten über die altehrwürdige Habsburg. Welches Tier nehmen Sie in Ihr neues Zuhause mit? Möchten Sie ein möbliertes Objekt erwerben? Welche Uhr gefällt Ihnen am besten? Was ist das wichtigste "must have" in Ihrem neuen Zuhause? Welches Objekt gefällt Ihnen am besten? Haben Sie ein Hobby? Was machen Sie am Wochenende? Mit wem würden Sie gerne einen Kaffee trinken? Was ist Ihr Traumjob? Letzte Frage: Wie würden Sie sich selbst beschreiben? Weitere Quiz 26. April 2023 Quiz: Welches Fabelwesen sind Sie? Drache, Einhorn oder etwas anderes? Erfahren Sie, welches Fabelwesen am besten zu Ihnen passt! 30. Juni 2023 Quiz: Welcher Mittelalterberuf passt zu Ihnen? Wären Sie Bauer, Bäuerin oder Ritter? Oder würden Sie eher ins Kloster gehen? 16. Oktober 2023 Quiz: Wie gut kennen Sie die Habsburg? Testen Sie im Quiz Ihr Wissen zur Schloss-Geschichte. Von Grégoire Luisier Von Grégoire Luisier Grégoire Luisier ist Digital Media Manager im Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Quiz & Spiele Kommentare 27.06.2024 Margret Lieber Grégoire Informationen mit Spielen zu vermitteln, hat mir mächtig Spass gemacht. Die Art, wie Sie diese Webseite gestalten, macht Lust, sich damit zu befassen. Vielen Dank! MBt

 
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Die perfekte Kaki: Bei der Ernte zählt das Timing

Zurück zum Blog 14. November 2022 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Die Götterfrucht – oder bei uns bekannter als Kaki – ist ein Hochgenuss. Die Ernte zur richtigen Zeit ist jedoch eine Herausforderung. Lesen Sie hier Tipps zu Anbau, Ernte und Lagerung der Kaki von Schlossgärtnerin Tanya van der Laan. Götterfrucht! Was im Ohr paradiesisch klingt, ist auch geschmacklich ein Genuss. Die weiche, «pflüdige» Frucht aus Asien gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Wir kennen sie vor allem unter dem Namen Kaki. Viele verziehen beim Gedanken an Kaki jedoch das Gesicht. Wer einmal in eine unreife Frucht gebissen hat, erinnert sich nur zu gut an das unangenehme pelzige Gefühl auf der Zunge. Grund ist natürliche Gerbsäure, die noch nicht ganz abgebaut ist. Wer deswegen Kaki verschmäht, verpasst viel. Voll ausgereift verzückt die Götterfrucht mit einem intensiven honigsüssen Geschmack. Zudem enthält sie Vitamin A und hilft gegen Bluthochdruck. Weniger intensiv im Geschmack, aber wegen fehlender Gerbsäure weniger heikel sind harte Götterfrucht-Varianten aus Israel: die rundliche orange Sharonfrucht und die längliche gelbe Persimone. Anbau und Zeitpunkt für die Ernte von Kaki Kakibäume tragen auch in unserem Klima Früchte. Auf Schloss Wildegg pflegen wir mehrere winterharte Arten. Wichtig ist ein geschützter Ort (zum Beispiel eine Mauer) – und Ende Jahr ein gutes Timing bei der Ernte: Die weichen Früchte müssen ihre volle orangene Farbe erreicht haben. Ohne Blätterkleid leuchten diese wie Kugeln an einem Weihnachtsbaum. Tipp: Die Früchte sind reif, sobald Vögel auf diese aufmerksam werden. Ein Netz schützt vor ungebetenen gefiederten Gästen. Reifeprozess nach der Ernte Ist nach der Ernte noch Gerbsäure vorhanden, können Sie Kaki nachreifen lassen. Am schnellsten geht dies an einem warmen Ort. Legen Sie ein paar Äpfel dazu. Diese beschleunigen den Reifeprozess. Langsamer reifen Kaki an kühleren Orten nach. Überwachen Sie den Reifeprozess, dieser kann mehrere Wochen dauern. Eventuelle braune Flecken (grössere Dichte Zucker) sind unbedenklich. So geniessen Sie die perfekte Kaki Vollständig ausgereifte Kaki sollten rasch verzehrt werden. Am einfachsten wird die Götterfrucht ausgelöffelt. Bei Bio-Qualität ist auch die Schale essbar, in Japan gilt diese getrocknet sogar als Delikatesse. Japanerinnen und Japaner mögen Kaki übrigens auch gedörrt. An Neujahr steht die Götterfrucht für Entschlossenheit – und hilft am Morgen danach auch gegen den Kater. Weitere Blogbeiträge 11. August 2023 Tipps für das perfekte Erdbeer-Beet Im August ist ein guter Zeitpunkt, um ein neues Beet mit Erdbeeren anzulegen. Der Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten. 20. Juli 2023 Sommer- und Herbsthimbeeren Himbeeren im Garten sind pflegeleicht. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen zwei Arten: Sommerhimbeeren und Herbsthimbeeren. Der… 15. Mai 2023 Gemüsegarten auf dem Balkon Wer gerne sein eigenes Gemüse zieht, braucht dafür nicht zwingend einen Garten. Dies funktioniert auch sehr gut auf dem Balkon oder der… Von Tanya van der Laan Von Tanya van der Laan Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kommentare

 
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Kleine Rosenkunde – Übersicht der Sorten

Zurück zum Blog 13. April 2021 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Rosen sind mit ihrer Blütenpracht nicht zu übertrumpfen: Ob kleine oder grosse Blüten, gefüllt oder nicht gefüllt, duftend oder nicht duftend, einmal oder öfters blühend, weiss, rosa, rot, pink, gelb, orange oder violett: Für jeden Geschmack findet sich die passende Sorte. Bei uns heimisch sind viele Wildrosen wie die Hundsrose oder die Weinrose. Bereits die Kelten und Germanen haben Wildrosen kultiviert, wie Funde von Hagenbutten in Siedlungen zeigen. Im Mittelalter wurde die Apothekerrose angepflanzt und als Heilpflanze genutzt. Ab dem 16. und 17. Jahrhundert kamen neue Rosenarten aus Asien, Afrika und Persien nach Europa. Impression vom Rosengarten von Schloss Wildegg Übersicht Rosensorten Durch Kreuzungen entstanden im Laufe der Jahre immer mehr neue Sorten. Diese Züchtungen waren in der Regel um einiges robuster, gesünder und blühfreudiger als die ursprünglichen Rosensorten. Heute eignen sich Rosen für alle Arten von Gärten und lassen sich in die folgenden Gruppen unterteilen: Kletterrosen: Sie werden bis zu drei Meter hoch, sind öfter blühend und benötigen Rankbögen oder andere Kletterhilfen. Rambler: Sie werden auch Rankrosen genannt und suchen gerne in Bäumen Halt. Sie blühen üppig im Frühsommer und können bis zu sechs Meter hoch werden. Zwergrosen: Sie werden bis zu 30 Zentimeter gross, sind öfter blühend und sind bestens für Töpfe geeignet. Bodendeckerrosen: Sie sind flachwachsend mit langen Trieben und können so grosse Flächen abdecken. Sie blühen von Frühling bis Herbst und werden bis zu 50 Zentimeter hoch. Strauchrosen: Sie bestechen durch ihre üppige Blüte und werden ein bis zwei Meter hoch. Diese Rosen eignen sich gut als Solitärpflanze oder auch in einer Hecke. Wildrosen: Sie sind einfach blühend und sehr robust. Im Herbst bestechen sie mit ihren schönen Hagebutten. Wildrosen brauchen viel Platz, da sie bis zu drei Meter gross werden. Edelrosen: Sie zeichnen sich durch ihre grossen Blüten und langen Stiele aus und eignen sich als Schnittblumen oder zum Trocknen. Beetrosen: Ihre in Büschel wachsenden Blüten haben alle Farben und Formen und blühen vom Frühsommer bis in den Herbst. Sie werden 50 bis 80 Zentimeter hoch. Stammrosen: Es gibt sie in der Grösse von 40, 60 cm oder 90 Zentimetern und in allen Farben und Formen. Von Melissa Gögele Von Melissa Gögele Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kommentare

 
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Römische Trinkkultur in Vindonissa: Wein und grosse Gelage

Zurück zum Blog 08. Juni 2021 Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit Wein gehörte bei den Römern zur Trinkkultur. Historische Quellen berichten von einem Liter Wein pro Kopf jeden Tag! Auch im Legionslager Vindonissa wurde gerne Wein getrunken. Dieser gelangte in Amphoren von Italien und Südgallien nach Vindonissa. Im Legionslager Vindonissa gab es verschiedene Situationen, in welchen Wein oder Bier getrunken wurde. Zum Beispiel während eines gehobenen Trinkgelages, dem sogenannten comissatio . Dieses war den centuriones und den höheren Militärs vorbehalten. Das Gelage wurde im triclinium abgehalten, dessen Name sich von tri für drei und cline für Liege ableitet. Ein triclinium ist also ein Raum mit drei Liegen, die in einer U-Form zueinander aufgestellt wurden. © Museum Aargau Ein solches Triclinium kann im Legionärspfad Vindonissa im Centurionenhaus besichtigt und für private römische Feiern in kleinem Rahmen auch gemietet werden. In sein triclinium lud der centurio Gäste, in der Regel Männer, die mit ihm in strenger Liegeordnung zu Abend assen. Neben diesen Gelagen wurde auch Unterhaltungsmusik oder Tänzerinnen organisiert. Wie sich solche Feste zugetragen haben, wissen wir aus Schriftquellen. Während die Architektur eines triclinium auch auf einer Ausgrabung erkannt werden kann, sind die Abläufe und Sitten in der Archäologie nur schwer greifbar. Römer tranken vor allem Gewürzwein Der Wein, der bei solchen Gelagen aufgetischt wurde, war kein purer Traubenwein, wie er heute getrunken wird. Es handelte sich eher um eine Art Gewürzwein. Dieser ist mit Gewürzen versetzt und mit Wasser, Fruchtsaft oder Honig verdünnt, bevor er abgesiebt und serviert wird. Solche Weinsiebe und Schöpfkellen sind also ein archäologischer Hinweis auf das Trinkverhalten der römischen Bevölkerung. Auch überliefert sind die Gläser, aus denen Wein getrunken wurde. Bei einem Gelage, das von einem hohen Militär veranstaltet und finanziert wurde, wurde das feine, häufig importierte Tafelgeschirr aufgetischt. Dazu gehörte bekannterweise die sogenannte Terra sigillata , das typisch rot gebrannte Tafelgeschirr mit schönen Reliefs. Auch fein gearbeitete Glasgefässe, Becher, Schalen und Krüge wurden wohl nur zu speziellem Anlass verwendet. Geschirrfunde aus Vindonissa - Original Auf den Spuren der römischen Weinkultur Neben den überlieferten Texten der römischen Schriftsteller wie Columella oder Plinius dem Jüngeren, stammt unser heutiges Wissen über die Geschichte des Weins auch von archäologischen und archäobiologischen Funden. Als archäobiologische Funde gelten Traubenkerne oder Pollen der Weintraube, die in Fundstellen auftreten können. Leider ist an einem Pflanzenteil oder einem Pollen nicht zu erkennen, ob aus der Weintraube tatsächlich Wein gewonnen wurde, oder ob die Beeren frisch oder getrocknet gegessen wurden. Aus diesem Grund sind besonders die archäologischen Funde wichtig, um die Trinkkultur und den Weingenuss in römischer Zeit nachzuweisen. Solche Fundstücke sind auch aus Vindonissa bekannt. Ein wertvoller Hinweis auf Wein im Legionslager liefert uns beispielsweise ein Schrifttäfelchen im Vindonissa Museum, auf welchem das Wort vinarius zu entziffern ist. Der vinarius war in römischer Zeit einerseits der Weinschenk, aber auch der Weinhändler, der Wein ins Lager importierte – und von dort Privatpersonen oder Wirtshäusern verkaufte. Römisches Schreibtäfelchen - Original Schreibtäfelchen Umschrift Wie die Römer Wein von Italien und Südgallien nach Vindonissa importierten Die Einfuhr von Wein, etwa aus Italien und Südgallien nach Vindonissa, ist vor allem durch Funde von Amphoren und deren Aufschriften und Stempel gut bezeugt. Der Transport schwerer Waren war über Wasser wesentlich günstiger als über Landwege. Deshalb wurde Wein in Amphoren abgefüllt und wenn möglich auf dem Flussweg transportiert. Die Amphoren liessen sich stabil stapeln und durch Verschlüsse war ihr Inhalt gut geschützt. Wenn der Wein auf Landstrassen transportiert wurde, wurde er in Holzfässer oder lederne Weinschläuche umgelagert, die resistenter gegen Schläge waren. Die Abbildung zeigt zwar eine Amphore, die gemäss ihrer Beschriftung mit Olivenöl gefüllt war, aber Weinamphoren sahen vergleichbar aus. Der ehemalige Inhalt einer Amphore kann manchmal auch durch chemische Analyse von Rückständen erkannt werden. Olivenölamphore Durch Schriftquellen und archäologische Befunde und Funde wissen wir also, welche Getränke und welche Trinksitten im Legionslager Vindonissa von Bedeutung waren. Die Möglichkeit, Wein aus dem Mittelmeerraum zu importieren und ihn dennoch für alle Bevölkerungsschichten zugänglich zu machen zeigt, wie gut vernetzt und organisiert das Römische Reich zur Zeit Vindonissas war. Von Lena Schenker Von Lena Schenker Lena Schenker ist Studentin der Archäologie und Naturwissenschaften an der Universität Basel. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit Kommentare

Gradian
Drei Mädchen stehen in der Ausstellung im Vindonissa Museum. Vor ihnen stehen zwei lebensgrosse Legionäre (Figuren)

Vindonissa Museum

Römische Funde aus 100 Jahren Forschung

Erleben Sie die Antike interaktiv! Das Vindonissa Museum in Brugg zeigt die wichtigsten Funde von Vindonissa, dem einzigen römischen Legionslager auf dem Gebiet der heutigen Schweiz.

ÖFFNUNGSZEITEN STADTFEST

Vom 20. bis 30. August 2026 findet das Brugger Stadtfest statt. Das Vindonissa Museum bietet jeweils von Donnerstag bis Sonntag ein Spezialprogramm an. Es gelten folgende Öffnungszeiten: 

  • Montag: Geschlossen
  • Dienstag: 13 bis 17 Uhr
  • Mittwoch: 13 bis 17 Uhr
  • Donnerstag: 18 bis 22 Uhr
  • Freitag: 18 bis 24 Uhr
  • Samstag: 15 bis 24 Uhr
  • Sonntag: 15 bis 19 Uhr

Infos zum Stadtfest

PLANEN SIE IHREN BESUCH

 
Eine Hand schiebt im Vindonissa Museum einen schwarzen Vorhang beiseite, dahinter erscheint ein Stein mit Inschrift

Drei
Highlights

Das dürfen Sie nicht verpassen  

 
Ein kräftig gebauter Gladiator mit Schild und Schwert in Siegespose, im Hintergrund viel Publikum im Amphitheater Vindonissa (Veranstaltung Römertag).

Veranstaltungen
und Führungen

Veranstaltungskalender  

 
Blick in einen Ausstellungsraum des Vindonissa Museum. Der Raum ist bevölkert mit vielen Besuchenden, in der Mitte zwei lebensgrosse Legionäre.

Ausstellungen
und Rundgänge

Originale römische Schätze  

 
Besucher*innen betreten das Vindonissa Museum mit der grossen Orangen Eingangstüre

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Ganzjährig geöffnet  

 
Luftaufnahme vom prächtigen Vindonissa Museum

Anreise: So
finden Sie uns

Anfahrt mit Auto und öV  

Tagesprogramm

  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Dies läuft am Tag Ihres Besuches

Ein Abenteurer mit Hut in einem mystischen Wald. Er streckt die rechte Hand aus. In dieser schwebt eine magisch-leuchtende Kugel.
15:00 – 19:00 Uhr

Stadtfest Brugg: Das Abenteuer von Vindonissa

Barbetrieb im römischen Garten und Suche nach Schätzen

Veranstaltung
Eine Schulklasse umkreist eine Ausstellung im Vindonissa Museum
15:00 – 19:00 Uhr

Dauerausstellung zu Vindonissa

Entdecken Sie Original-Objekte aus Ausgrabungen

Ausstellung
Scheibenfibel aus Buntmetall mit farbigen Emaille-Einlagen. Eingraviert ist das Lamm Gottes – ein Sinnbild für die Auferstehung Christi.
15:00 – 19:00 Uhr

Vitrine AKTUELL

Grabsteine aus Vindonissa: Sprechende Steine und ihre Schicksale

Ausstellung
Angebot wählen
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  • Selbständiger Rundgang
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Geeignet für
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Schulen, Familien und Gruppen

 
Kinder als Forscher und Forscherinnen gekleidet lehnen sich an einen spiegelnden Tisch

Für
Schulen

Führungen und selbständige Rundgänge  

 
Kinder als Forscherinnen und Forscher verkleidet begutachten die Ausstellung und lösen Rätsel (Aufnahme von Oben)

Für
Familien

Rundgänge und Familiensonntag  

 
Eine Gruppe Besucherinnen und Besucher steht in der Ausstellung vom Vindonissa Museum (in der Mitte lebensgrosse Legionäre). Eine Museumsführerin steht davor und zeigt auf die beiden Männer.

Für
Gruppen

Rundgänge und buchbare Führungen  

GESCHICHTE UND FORSCHUNG

 
Visualisierung/Animation Antikes Vindonissa

Geschichte

Das Legionslager Vindonissa in Kürze  

 
Römischer Stempel für eine Augensalbe. Objekt im Vindonissa Museum in Brugg.

Highlights der Sammlung

Entdecken Sie ausgewählte Funde  

 
Erhaltene Wasserleitungen im Legionärspfad Vindonissa

Archäologische Forschung

Immer wieder spektakuläre Funde