Sammlungszentrum Egliswil

Führungen

DIENSTLEISTUNGEN Objekte für Ausstellungen ausleihen Gesuch einreichen Reproduktionen und Bildnutzungsrechte Anfrage einreichen Fachliche Betreuung und Beratung Anfrage einreichen Objekte der Sammlung schenken Wir freuen uns über Ihr Angebot

 
Sammlungszentrum Egliswil

Reproduktionsanfragen

Tarife Bildanfragen und Reproduktion Preis Grundgebühr für alle Fotobestellungen CHF 25.– Digitale Reproduktion aus dem Fotoarchiv s/w oder farbig CHF 30.– / Bild Reproduktion als Scan s/w oder farbig CHF 20.– / Scan Digitale Reprografie durch das Museum (Objekt kleiner als 20x20x20cm) s/w oder farbig (300 dpi, TIFF) CHF 120.– / Objekt Digitale Reprografie durch das Museum (Objekt grösser als 20x20x20cm) s/w oder farbig (300 dpi, TIFF) CHF 200.– / Objekt Digitale Reprografie durch externe Fotografin/Fotograf s/w oder farbig Auf Anfrage Tarifreduktionen Für die Verwendung im Umfeld von Wissenschaft und Lehre gilt eine Reduktion von 50%. Für schulische Arbeiten und Vorträge werden keine Gebühren verrechnet. Für Leistungen innerhalb der kantonalen Verwaltung des Kantons Aargau und bei Partnerorganisationen werden keine Nutzungsgebühren verrechnet (exkl. Bearbeitungsgrundgebühr). Reproduktionsanfrage einreichen Nutzungsbedingungen Nutzungsumfang Das vom Museum Aargau gelieferte Bildmaterial darf ausschliesslich im Rahmen des vereinbarten Nutzungszwecks verwendet und reproduziert werden. Jede darüberhinausgehende Nutzung bedarf einer erneuten Anfrage bei Museum Aargau, zum Beispiel bei: Veröffentlichung in einer anderen Sprachversion Nutzung auf einem anderen Medium wie Internet, Fernsehen, Video, CD-ROM/DVD Verwendung in Broschüren oder Werbematerial Neuauflagen oder Teilauflagen Gebühren und Nutzungsrechte Die Gebühren für die Herstellung und Nutzung von Fotografien sind auch dann geschuldet, wenn die Bilder nicht veröffentlicht werden. Das Nutzungsrecht wird mit der Bezahlung der vereinbarten Gebühr erworben. Dabei gilt: Das Nutzungsrecht darf nicht an Dritte übertragen werden Das Bildmaterial darf nicht weitergegeben oder ausgeliehen werden Copyright und Bildnachweis Der Name von Autor(in), Hersteller(in) oder Künstler(in), der Titel des Werkes oder Objekts sowie der Fotonachweis sind nach Vorgaben des Lieferscheins an geeigneter Stelle anzuführen. Sofern nicht anders vermerkt, lautet der Fotonachweis: Foto: Museum Aargau, Sammlung Verantwortung für Urheberrechte Die Abklärung und Abgeltung von allfälligen Urheberrechten der abgebildeten Werke liegt in der Verantwortung der Kundin oder des Kunden. Museum Aargau haftet nicht für Ansprüche Dritter aufgrund von Verletzung von Urheber- oder Persönlichkeitsrechten. Unzulässige Bildverwendung Eine sinnentstellende oder diskriminierende Verwendung der Bilder ist nicht gestattet und wird rechtlich verfolgt. Belegexemplare bei Publikationen Von Druckwerken und Verkaufsartikeln sind Museum Aargau unaufgefordert zwei Belegexemplare zu senden. Bei Online-Publikationen ist ein Farbausdruck zuzustellen und die verwendete URL-Adresse zu melden. Für sämtliche Leistungen gilt schweizerisches Recht. Gerichtsstand ist Aarau. Abweichende Vereinbarungen bedürfen der schriftlichen Form. Im Übrigen gilt die Benutzungsordnung für die Sammlungsbestände des Museum Aargau. Download Benutzungsordnung Sammlungsbestände Museum Aargau

 
Sammlungszentrum Egliswil

Leihgesuche

Fristen und Richtlinien Fristen für Leihgesuche Leihgesuche können grundsätzlich jederzeit eingereicht werden, spätestens jedoch sechs Monate vor dem gewünschten Ausleihdatum. Über Ihr Leihgesuch wird innerhalb von drei Monaten nach Eingang ein begründeter Entscheid mitgeteilt. Im Falle einer positiven Entscheidung ist für die Bereitstellung des Leihgutes eine Bearbeitungszeit von mindestens drei Monaten einzuplanen. Gesuche, die die sechsmonatige Frist nicht einhalten, können unter Umständen abgelehnt werden. Der Prozess kann sich verlängern, wenn das Gesuch eine grössere Anzahl von Objekten umfasst, da zusätzliche Abklärungen notwendig sind. In solchen Fällen werden Sie bereits bei der Einreichung Ihres Leihgesuches informiert. Mit der Einreichung Ihres Leihgesuches erklären Sie sich ausserdem damit einverstanden, dass unser Konservator-Restaurator die geplanten Ausstellungsräume gegebenenfalls vorgängig besichtigen darf, um die ausstellungstechnischen, konservatorischen und klimatischen Bedingungen vor Ort zu prüfen. Zudem muss gewährleistet sein, dass die Objekte keinen Schaden nehmen. Transport und Versicherung der Leihgaben erfolgen durch die Leihnehmer. Leihgesuch einreichen Für die Prüfung Ihres Leihgesuches benötigen wir folgende Angaben: Name und Adresse der leihnehmenden Institution inkl. verantwortlicher Kontaktperson (Name, Telefon, E-Mail) Konzept der Ausstellung mit genauer Angabe des Ausstellungsortes und der gewünschten Leihdauer Facility Report (Klima-, Licht- und Sicherheitsangaben am Ausstellungsort) Auflistung der gewünschten Leihobjekte mit Inventarnummern Leihgesuch einreichen Bitte senden Sie Ihr Gesuch per Kontaktformular an die Sammlung Museum Aargau: Leihgesuch einreichen Bei Fragen wenden Sie sich direkt an das Sammlungsteam: Kontakt Sammlung Für sämtliche Leistungen gilt schweizerisches Recht. Gerichtsstand ist Aarau. Abweichende Vereinbarungen bedürfen der schriftlichen Form. Im Übrigen gilt die Benutzungsordnung für die Sammlungsbestände des Museum Aargau. Download Benutzungsordnung Sammlungsbestände Museum Aargau

 
Sammlungszentrum Egliswil

Fachauskunft und Beratung

Museum Aargau stellt Ihnen gerne Objekte der Sammlung für wissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung. Bitte nehmen Sie vorgängig Kontakt mit uns auf. Beachten Sie, dass wir über keinen Lesesaal verfügen und die Objekte aus dem Depot bereitstellen müssen. Je nach Aufwand kann die Bereitstellung bis zu zwei Monate in Anspruch nehmen. Die Nutzung unserer Sammlungsgegenstände und Dienstleistungen unterliegt der Benutzungsordnung sowie den festgehaltenen Nutzungs- und Reproduktionsbedingungen. Gewisse Dienstleistungen sind kostenpflichtig. Tarife Fachauskunft und Recherchehilfe Preis Erstanfrage ggf. mit Recherche bis 30 Min. kostenlos Fachauskünfte mit Recherche (Bereitstellung Unterlagen, Objekte oder Material) CHF 80.– / Stunde Fachliche Betreuung oder Beratung vor Ort CHF 80.– / Stunde Anfrage senden Institution Funktion/Position Vorname * Nachname * Adresse * PLZ * Ort * E-Mail Adresse * Telefon Ich benötige Unterstützung bei Ich möchte den E-Mail-Newsletter abonnieren für: Erwachsene (1x monatlich) Familien (3x jährlich) Lehrpersonen (3x jährlich) Absenden Für sämtliche Leistungen gilt schweizerisches Recht. Gerichtsstand ist Aarau. Abweichende Vereinbarungen bedürfen der schriftlichen Form. Im Übrigen gilt die Benutzungsordnung für die Sammlungsbestände des Museum Aargau. Download Benutzungsordnung Sammlungsbestände Museum Aargau

 
Sammlungszentrum Egliswil

Führungen

 
Museum Aargau

Feste im Mittelalter: Höfische Festkultur und Tafelfreuden

Zurück zum Blog 29. Mai 2026 Kategorien Mittelalter Schlossgeschichten Im Mittelalter waren Feste weit mehr als nur Gelegenheiten zum Feiern: Vor allem die höfische Festkultur bot Raum für prunkvolle Inszenierungen und soziale Begegnungen. Zu feierlichen Hoftagen am königlichen Hof wurden ausschliesslich geladene Gäste empfangen, die wichtige Ämter innehatten. Schon die Einladungen konnten die königliche Repräsentation sichtbar machen: So thront König Rudolf I. von Habsburg mit Zepter und Reichsapfel auf seinem Königssiegel, wie ein Siegelabguss aus dem 13. Jh. belegt. Obwohl Siegel erst gegen Ende des Spätmittelalters und in der frühen Neuzeit als Briefverschluss dienten, verdeutlicht der Abguss, wie königliche Macht durch bildliche Inszenierungen nach aussen getragen werden konnte. Siegelabguss König Rudolf I., Original 2. H. 13. Jh., Abguss 19. Jh., Durchmesser: 9,8 cm, Gips, Sammlung Museum Aargau, Inv.-Nr. K-1949. © Museum Aargau Die herrschaftlichen Feste ermöglichten es den Königsfamilien, ihre Macht zu legitimieren und sich selbst in Szene zu setzen. Das galt auch für die Gäste, die den politischen Charakter der Veranstaltung nutzten, um ihren Einfluss zu erweitern. Mit diesem Ziel erschienen Fürsten, Grafen und Herzöge prächtig gekleidet und verhielten sich am königlichen Hof besonders vornehm. Ebenso präsentierte sich der König von seiner besten Seite: An einer prunkvollen Tafel wurde ein üppiges Festmahl serviert, wobei die Sitzordnung der Gäste vielfach die herrschenden Machtverhältnisse widerspiegelte. Nicht selten folgte auf die ausgiebige Tafelrunde eine Ritterweihe, bei welcher ein Gefolgsmann des Königs mit dem Rittertitel ausgezeichnet wurde. Das berühmte Ritual des Ritterschlags – sprich: der Schlag mit der flachen Schwertklinge auf den Nacken oder die linke Schulter – diente dem Herrscher als Mittel zur Beförderung seiner Untertanen und zugleich als eindrucksvolle Machtdemonstration. Mindestens ebenso wichtig wie die direkte Demonstration von Macht war die Sichtbarkeit des herrschaftlichen Reichtums, denn dieser war ein zentrales Mittel, um Macht auf subtilere Weise zu unterstreichen. Der Reichtum zeigte sich einerseits am Überfluss an Speisen und Getränken, andererseits wurden die Gäste mit Luxusgütern beschenkt – etwa mit Pferden, kostbaren Gewändern, Gold und Silber. Tafelfreuden – Essen und Trinken als höfische Zeremonie Essen und Trinken gehören bis heute zum Kern vieler europäischen Feste. Die hohe Kunst der höfischen Tafel, die sich seit dem Mittelalter ausprägte, entwickelte sich aufgrund ihrer präzisen Organisation und der genauen Abläufe zu einer regelrechten Zeremonie. Das Festmahl begann mit der Handwaschung, die mit Kannen und Becken oder nassen Servietten vollzogen wurde. Danach war es die Aufgabe des Mundschenks die vorbereiteten Speisen vorzukosten, um eine Vergiftung auszuschliessen. Beim darauffolgenden Vorschneiden wurde das Essen in mundgerechte Stücke zerteilt und den Herrschaften vorgelegt. Damit stand dem Genuss nichts mehr im Wege. Bis ins Spätmittelalter ass man auch am Hof noch mit den Fingern und verwendete kaum Besteck. Auch Teller wurden am mittelalterlichen Hof kaum verwendet. Stattdessen kamen Ablagebrettchen aus Holz oder Zinn zum Einsatz. Ebenso konnten Brotscheiben als Unterlage für bestimmte Speisen dienen. Trotzdem liessen es sich die Obrigkeiten nicht nehmen, ihre teuren Gerätschaften zu präsentieren. Hierzu gehörten Silber- und Goldbesteck, insbesondere aufwendig verzierte Löffel und Messer, sowie silberne Trinkbecher, prunkvolle Tafelaufsätze und filigrane Glaskelche . Wie letztere ausgesehen haben, zeigt ein Beispiel aus der Sammlung von Museum Aargau. Kelchglas aus dem Jahr 1550, Höhe 17 cm, Sammlung Museum Aargau, Inv.-Nr. K-16958. © Museum Aargau Das Festmahl am mittelalterlichen Hof bestand aus einer Vielfalt an Speisen und Getränken. Nebst dem Brot als Basis wurden verschiedene Sorten Fleisch (Geflügel, Schwein, Lamm, Fisch und Wild), Getreidebrei, Gemüsesuppen und Früchte serviert. Während Importgewürze wie Zimt und Muskatnuss den Speisen Würze verliehen, wurde Honig als Süssungsmittel für Nachspeisen verwendet. Wein und Bier rundeten das Festmahl schliesslich ab. Die Getränke wurden gerne in sogenannten Schnabelstitzen aus Zinn kühl gehalten. Ein solches Exemplar aus dem 15. Jh. ist derzeit in der Essstube auf Schloss Lenzburg ausgestellt. Schnabelstitze aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts, Höhe 25,5 cm, Messing, Schloss Lenzburg, Inv.-Nr. K-12602. © Museum Aargau Unterhaltung und Etikette Die zeremoniellen Mahlzeiten wurden durch musikalische Darbietungen auf Harfen, Lauten oder Flöten begleitet. Zur Unterhaltung konnten auch Geschichtenerzähler oder Gaukler dienen. Trotz Vergnügen gab es eine klare Verhaltensetikette und strenge Tischsitten. Auch die Konversationen während des Essens unterlagen Regeln: Nur Themen, die als angemessen erachtet wurden, durften diskutiert werden. Zum kultivierten Auftreten gehörte auch der Tanz: Wer sich elegant zur Musik bewegen konnte, galt als anmutig und gebildet. Im Spätmittelalter war es nicht mehr nur wichtig, wie getanzt wurde, sondern auch, wer mit wem und in welcher Reihenfolge tanzte. An den verschiedenen Tanzpaaren konnten sowohl Bündnisse als auch Rangordnungen und Machtansprüche ersichtlich werden. Nebst Musik und Tanz standen vor allem die Jagd und die ritterlichen Turniere im Mittelpunkt der höfischen Festfreuden. Für die teilnehmenden Ritter waren die gefährlichen Zweikämpfe zu Pferd eine willkommene Möglichkeit zur Selbstinszenierung. Wer siegreich aus dem Duell hervorging, durfte mit Ruhm, Ehre und einem ordentlichen Gewinn in Form von Rüstungen, Waffen, Pferden und Geld rechnen. Aufmerksame Besucherinnen und Besucher von Schloss Wildegg können eine solche Turnierszene in einem Glasgemälde im ersten Obergeschoss entdecken. Glasgemälde mit Turnierszene von 1626, Durchmesser 25 cm, Schloss Wildegg, Inv.-Nr. SW-880. © Museum Aargau Fazit Die höfische Festkultur des Mittelalters war weit mehr als blosses Feiern: Feste dienten der Legitimation von Herrschaft, der Inszenierung von Macht und der Demonstration von Reichtum. Durch prunkvolle Tafeln, zeremonielle Abläufe, musikalische Darbietungen und Tänze wurden soziale Hierarchien sichtbar gemacht und politische Beziehungen gepflegt. Heute feiern wir freier und ungezwungener, aber das Grundprinzip bleibt gleich: Feste verbinden Menschen und schaffen besondere Momente. Weitere Blogbeiträge 21. April 2026 Festessen im Spätmittelalter Das Spätmittelalter kannte eine ausgeprägte Fest- und Tischkultur. Von rauschenden Festen, luxuriöser Tafeln, guten Manieren… und… 13. Mai 2026 Feste und Feiern im Römischen Reich Die Römer liebten es zu feiern – das zeigt sich besonders an der grossen Zahl an Festtagen. Einen Einblick in die Freizeit der römischen… 14. Januar 2026 Winter auf Kufen: Historische Schlitten aus der Sammlung Museum Aargau Schlitten waren im 18. und 19. Jahrhundert weit mehr als einfache Fahrzeuge. Kinder nutzten sie zum Spass, Familien für den winterlichen… Von Seraina Zorli Von Seraina Zorli Seraina Zorli ist Praktikantin der Sammlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Mittelalter Schlossgeschichten Kommentare

 
Museum Aargau

Memory-Spiel: Die Aargauer Möbelindustrie

Zurück zum Blog 09. Juni 2026 Kategorien 20./21. Jh. Quiz & Spiele Die Aargauer Möbelindustrie hat eine spannende und stille Erfolgsstory. In unserem Memory-Spiel treffen Sie auf Möbelklassiker aus dem Aargau. Finden Sie alle Paare? NEUERSCHEINUNG Neue Publikation: Möbelindustrie und -handel seit 1870 Online bestellen Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien 20./21. Jh. Quiz & Spiele Kommentare

 
Schloss Habsburg

Schloss Habsburg virtuell

Virtueller Rundflug mit VR-Brille Preis Kostenlos Dauer ca. 20 Minuten Reservation erforderlich Buchen Sie Ihr Zeitfenster bequem online (pro Brille sind zwei Personen möglich). Hinweis Die VR-Brillen stehen zwischen April und Oktober im Gästezentrum zur Verfügung. Fliegen Sie über die Habsburg von anno 1200! Starten Sie mit einer VR-Brille einen abenteuerlichen 360-Grad-Rundflug über Schloss Habsburg um das Jahr 1200. Blicken Sie aus der Vogelperspektive auf die Burg und seien Sie mittendrin in der Welt der Habsburger des 13. Jahrhunderts! Schloss Habsburg virtuell: Fliegen Sie mit der VR-Brille über die Habsburg von anno 1200!

 
Sammlungszentrum Egliswil

Formular Reproduktionsanfrage einreichen

Kontakt Anfragestellende Institution Funktion/Position Vorname * Nachname * Adresse * PLZ * Ort * E-Mail Adresse * Telefon Gewünschte Objekte * Nutzungszweck * Bemerkungen Ich möchte den E-Mail-Newsletter abonnieren für: Erwachsene (1x monatlich) Familien (3x jährlich) Lehrpersonen (3x jährlich) Absenden

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Führungen und Workshop für Gruppen

Museum Aargau bietet für Gruppen buchbare Führungen, einen Heilkräuter-Workshop sowie eine knifflige Rätseltour durch die Klosterhalbinsel Wettingen an. Schwerpunkte sind das Klosterleben von damals sowie die Themen Glaube, Macht und Wissen. Tauchen Sie auf einer Gruppenführung oder im Workshop in das Leben des (spätmittelalterlichen) Zisterzienserordens ein – und erleben Sie auf der idyllischen Klosterhalbinsel die Geschichte des Klosters und seiner Gärten bis in die Gegenwart. Die Führungen sind teilweise auch in anderen Sprachen buchbar (auf Anfrage). Vergünstigungen für Gruppen Gedruckte Broschüren für Gruppen bestellen Kontakt Beratung & Verkauf +41 (0)848 871 200 E-Mail senden Telefonische Erreichbarkeit Dienstag bis Freitag 9-12 Uhr / 13-16:30 Uhr November bis März nur vormittags WEITERE ANGEBOTE UND TIPPS Foxtrail "Stella" Fuchsjagd über die Klosterhalbinsel Restaurants Essen und Trinken Räume mieten Feiern und tagen Download Broschüre "Angebote für Gruppen" Impressionen

Gradian
Mystische Flugaufnahme von Schloss Wildegg

Schloss Wildegg

Barockes
Schloss- und
Gartenerlebnis

Besuche uns
im Museumswald
Link

BESUCH AM 29./30. AUGUST 2026

Wegen Unwetterschäden durch Hagel ist das Schloss bis auf Weiteres nur teilweise zugänglich. Einzelne Räume bleiben vorerst geschlossen. Der Garten kann jedoch normal besucht werden.

Erleben Sie auf Schloss Wildegg den adligen Lebensstil: Prächtige Gärten und ein Museum mit sprechenden Schlossbewohnerinnen und -bewohnern entführen Sie in den Barock.

PLANEN SIE IHREN BESUCH

 
Ahnengalerie auf Schloss Wildegg

Vier
Highlights

Das dürfen Sie nicht verpassen  

 
Ein Falkner in historischer Kleidung. Er lässt auf Schloss Wildegg einen Greifvogel fliegen

Veranstaltungen
und Führungen

Veranstaltungskalender  

 
Besucherinnen und Besuche betrachten ein sprechendes Video-Porträt in der Ausstellung von Schloss Wildegg.

Ausstellungen
und Rundgänge

Schloss der sprechenden Porträts  

 
Luftaufnahme Schloss Wildegg mit Rebberg und Umland im Morgenlicht

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Geöffnet von April bis Oktober  

 
Luftaufnahme vom Schloss Wildegg

Anreise: So
finden Sie uns

Anfahrt mit Auto und öV  

Tagesprogramm

  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Dies läuft am Tag Ihres Besuches

Das Museum ist heute geschlossen.
Hier können Sie sich über unsere Öffnungszeiten informieren.

Angebot wählen
  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
Geeignet für
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Schulen, Familien und Gruppen

 
Ein Knecht und eine Magd mit Schulklasse im Wohnmuseum von Schloss Wildegg

Für
Schulen

Buchbare Führungen und Workshops  

 
Mädchen und Junge reiten auf einem Holzpferd im Pferdestall auf Schloss Wildegg

Für
Familien

Kinderstube und Pferdestall  

 
Workshop im Garten: Eine Gruppe Frauen setzt am Tisch und kocht Salbe; im Hintergrund der Garten von Schloss Wildegg

Für
Gruppen

Buchbare Führungen und Workshops  

GARTEN UND SCHLOSSDOMÄNE

 
Nahaufnahme von violetten Tulpen im Garten von Schloss Wildegg

Barock- und
Rosengarten

Entdecken Sie historische Gärten  

 
Schlossdomäne Wildegg mit Garten Blickwinkel von unten

Schlossdomäne
Wildegg

93 Hektar Natur und Kultur  

Schloss Wildegg in 39 Sekunden

FEIERN UND GENIESSEN

 
Terrasse Bistro Schloss Wildegg mit Besucherinnen und Besuchern

Essen und
Trinken

Angebote im Schlossbistro  

 
Ein Brautpaar vor Schloss Wildegg

Räume
mieten

Feiern und tagen auf dem Schloss  

GESCHICHTE UND SAMMLUNG

 
Historische Aufnahme/Illustration von Schloss Wildegg

Geschichte

Habsburger, Berner, Familie von Effinger  

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

Sammlung online

Objekte digital entdecken