Kloster Königsfelden

Rundgang durch die Klosteranlage

Erkunden Sie das 700-jährige Kloster Königsfelden mit seinen europaweit bekannten Glasfenstern. Die Klosteranlage kann mit oder ohne Audio-Tour besucht werden. Wer das Kloster Königsfelden betritt, taucht ein in die Vergangenheit der Habsburger. Königin Elisabeth hatte das Kloster 1309 gegründet, zur Erinnerung an ihren ermordeten Gatten König Albrecht von Habsburg. Das Doppelkloster mit Franziskanern und Klarissen bestand bis 1529. Von der Klosteranlage sind vor allem die imposante Klosterkirche mit ihren berühmten Glasfenstern erhalten – ein Meisterwerk spätmittelalterlicher Glasmalerei. Das Kloster kann selbständig besichtigt werden (mit oder ohne Audioguide). Beachten Sie zudem unsere buchbaren Angebote: Angebote für Gruppen Angebote für Schulen Öffnungszeiten 1. April bis 1. November 2026 Dienstag bis Sonntag, Feiertage 10 – 17 Uhr Montag geschlossen KLOSTERANLAGE & GLASFENSTER Klosterkirche und Nebengebäude Die Klosteranlage Herausragende Glasmalereien aus dem Mittelalter Glasfenster SAMMLUNG Porträt Sammlung Museum Aargau Digital entdecken Sammlung online

 
Kloster Königsfelden

Essen und Trinken

Bistro Popina Das Bistro Popina im Gästezentrum vom Legionärspfad Vindonissa neben der Klosterkirche Königsfelden ist für den kleinen Hunger genau das Richtige. An schönen Tagen geniessen Sie den Blick auf den gotischen Chor der Klosterkirche. Bistro Popina

 
Museum Aargau

Weinbau im Wandel: Geschichte des Rebbergs von Schloss Wildegg

Zurück zum Blog 23. Juni 2025 Kategorien Neuzeit Schlossgeschichten Der Rebberg von Schloss Wildegg war über 400 Jahre im Besitz der Familie Effinger. Wie funktionierte der Weinbau im 17. und 18. Jahrhundert? Und was machten die Effinger mit dem Wein? "Vûe du Chateau Seigneurial de Wildeck dans le Canton de Berne", Caspar Wolf, 1774, kolorierter Umrissstich, StAAG GS/00632-2. Weinanbau auf Schloss Wildegg: eine Effinger Tradition Der Rebberg am Hügel von Schloss Wildegg gehörte 429 Jahre und über 11 Generationen lang der Familie Effinger. Als Kaspar Effinger (1442–1513) im Jahr 1483 das Schloss kaufte, erwarb er auch den Rebberg. Wie gross dieser damals war, ist nicht bekannt. Erst in einer Beschreibung der Schlossdomäne von 1777 wird angegeben, dass der Rebberg 7 ⅛ Jucharten, also rund 2 Hektar, umfasste. Julie von Effinger (1837–1912), die Letzte ihrer Linie, vermachte nach ihrem Tod das Schloss mit der gesamten Domäne der Eidgenossenschaft. 2011 gingen das Schloss und die gesamte Anlage an den Kanton Aargau. Bewirtschaftung der Rebberge durch Rebleute Im Lauf der Zeit kamen zum Rebberg am Schlosshügel weitere Rebäcker hinzu – unter anderem in Möriken, Holderbank und Auenstein. Einige blieben länger, andere nur kurz im Besitz der Familie. So besassen die Effinger zwischen 5.2 und 7.3 Hektar Rebfläche. "Aussicht des Schlosses Wildegg gegen Mittag, Canton Bern", David Herrliberger, 1770, Kupferstich, StAAG GS/00618-1. Die Bewirtschaftung einer solchen Fläche erforderte auch Arbeitskräfte. Als wohlhabende Schlossherren arbeiteten die Effinger nicht selbst im Weinberg, sondern heuerten Rebleute an. Im 17. Jahrhundert gab es nur zwei Rebmänner, doch bis zum Ende des 18. Jahrhunderts arbeiteten bis zu neun Rebmänner in den unterschiedlichen Rebbergen. Ihr Jahreslohn betrug im Schnitt 1080 Schilling und 8 Säcke Mehl. Sie verdienten pro Tag also knapp 3 Schilling. Zum Vergleich: Ein Pfund Weissbrot kostete 2 bis 4 Schilling. Wenn sehr viel Arbeit anstand, wurden zusätzlich Tagelöhner und Tagelöhnerinnen aus der Umgebung beschäftigt – zur Erntezeit bis zu 30 Personen. Der Lohn für Leser lag bei 2 Schilling, für Träger bei 5 Schilling. Frauen erhielten nur die Hälfte des Lohns. Arbeiten in den Rebbergen durch das Jahr Im Rebberg gab es immer was zu tun – die Arbeiten verteilten sich über das ganze Jahr. Winter Im Winter war eine der ersten Aufgaben, die durch Niederschlag abgeschwemmte Erde wieder nach oben zu tragen und diese um die Reben zu häufen. Die Erosion entstand, weil bis ins 20. Jahrhundert die Rebäcker frei von Gras und Unkraut gehalten wurden. Man ging davon aus, dass jegliche Konkurrenz durch andere Pflanzen den Reben Wasser und Nährstoffe entziehen würde. Als nächstes wurden morsche "Stickel" (hölzerne Rebpfähle) ersetzt und die Rebtriebe mit Roggenstroh an diesen festgebunden. So wuchsen die einzelnen Rebstöcke an den Stickeln in die Höhe. In der nachfolgenden Abbildung stösst ein Rebmann einen neuen Stickel in die Erde, um im nächsten Schritt die Rebe daran zu befestigen. Ausschnitt aus: Abriss, und Beschreibung der XII. Monaten nach ihren Haubtwerken: Meyer, Conrad; Simler, Johann Wilhelm, 1663, ab der Burgerbibliothek. Zentralbibliothek Zürich, AZZ 17 : 22. https://doi.org/10.3931/e-rara-65237, CC PDM 1.0. Frühling Im Frühling wurde unter anderem die Erde um die Reben mit einem zweizahnigen Karst gelockert, und etwa alle drei Jahre wurde mit Mist gedüngt. Sommer Im Sommer schnitten die Rebleute schwache Triebe und Nebentriebe mit einem Rebmesser ab. Das Laub wurde regelmässig ausgedünnt, damit die Trauben genug Sonne bekamen. Herbst Im Herbst, meist im Oktober, stand die Weinlese an – der Höhepunkt des Rebjahres. Leser schnitten die Trauben und sortierten faule, essigstichige oder unreife aus. Träger brachten die Trauben in ihren Rückentragegefässen ("Bücki") zu grossen Holzbottichen ("Standen") am Rand des Rebbergs. In diesen wurden die Trauben vorgestampft und dann zur Trotte gefahren, wo sie bis zum letzten Tropfen mechanisch ausgepresst wurden. In der untenstehenden Abbildung schneidet eine Leserin die Trauben und legt sie in einen kleinen Holzbottich. In der Mitte bringt ein Träger seine gefüllte Bücki zur Stande (links), wo die Trauben vorgestampft werden. Ausschnitt aus: Abriss, und Beschreibung der XII. Monaten nach ihren Haubtwerken: Meyer, Conrad; Simler, Johann Wilhelm, 1663, ab der Burgerbibliothek. Zentralbibliothek Zürich, AZZ 17 : 22. https://doi.org/10.3931/e-rara-65237, CC PDM 1.0. Das Effinger-Monopol: Wein als wichtigste Einkommensquelle Der Weinverkauf war für die Familie Effinger lange Zeit die wichtigste Einkommensquelle. Sie wurde zusätzlich dadurch gesichert, dass die Effinger in der Region das alleinige Recht auf Weinausschank und Weinhandel besassen. Der Grossteil des hergestellten Weins gelangte in die eigenen Tavernen oder auf regionale Märkte. Zeitweise besassen die Effinger bis zu sechs Tavernen. Die rentabelste war der Gasthof Bären, den Bernhard Effinger (1658–1725) im Jahr 1692 unterhalb seines Schlosses an der Strasse nach Brugg erbauen liess. Dort setzten die Effinger zur Mitte des 18. Jahrhunderts jährlich zwischen 10'000 und 20'000 Liter Wein ab. Der Gasthof Bären. Er blieb bis 1807 im Besitz der Effinger. Ausschnitt aus "Herrn Lauis & Comp. Fabrick & Wirtshaus in der Hellmühli bey Wildegg im Canton Bern", Johann Jakob Aschmann, 1802, kolorierter Kupferstich, StAAG GS/00613-3. Weinproduktion und -konsum zur Zeit der Effinger Die Winzer produzierten vorwiegend Weissweine. Der Wein hatte mit 6 bis 8% Vol. einen viel niedrigeren Alkoholgehalt als heute und galt als Alltagsgetränk. Es war durchaus üblich, 1.5 Liter Wein pro Tag zu trinken. Aufgrund des niedrigen Alkoholgehalts und der dadurch kurzen Haltbarkeit von nur etwa einem Jahr wurde der Wein jung getrunken. Er wurde häufig mit Honig und Gewürzen verfeinert, da er wenig Fruchtzucker enthielt und somit säuerlich schmeckte. Ansicht Schloss Wildegg mit Rebberg heute. © Museum Aargau. Der Wildegger Rebberg heute Heute ist der Rebberg am Schlosshügel 1.7 Hektar gross. Er wird von der Weinmanufaktur Brunner aus Eich (LU) bewirtschaftet. Angebaut werden die Weissweinsorten Solaris, Souvignier Gris und Johanniter und die Rotweinsorten Merlot und Maréchal Foch. Die sonnige Südlage und der kalkreiche Boden schaffen seit jeher ideale Voraussetzungen für den Weinbau – ein Vorteil, den bereits die Effinger zu nutzen wussten und der bis heute Früchte trägt. Erleben Sie selbst die Geschichte des Rebbergs auf Schloss Wildegg – in neun interaktiven Stationen auf dem Rebpfad direkt oberhalb der Reben. Selbstständiger Rundgang Rebpfad Neun interaktive Stationen zum Thema Weinbau Literatur Bruno Meier, "Gott regier mein Leben". Die Effinger von Wildegg. Landadel und ländliche Gesellschaft zwischen Spätmittelalter und Aufklärung, Baden 2000. Felix Müller, Aussterben oder verarmen? Die Effinger von Wildegg. Eine Berner Patrizierfamilie während Aufklärung und Revolution, Baden 2000. Andres Altwegg, Rebbau zu bernischen Zeiten, in: Brugger Neujahrsblätter, Bd. 130, S. 82–89, Brugg 2020. Niklaus Flüeler, Schweizer Rebbau, Schweizer Wein, Zürich 1980. Hans Lehmann, Die Burg Wildegg und ihre Bewohner, 1. Teil, Aarau 1922. Von Jelena Petrovic Von Jelena Petrovic Jelena Petrovic ist Praktikantin im Team Ausstellungen von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Neuzeit Schlossgeschichten Kommentare 02.07.2025 Pasquale Chiapparini Toller Beitrag über die Geschichte des Aargauer Weinbau. Freundliche Grüsse Pasquale Aargauisch Kantonales Weinbaumuseum

 
Kloster Königsfelden

Broschüren für Familien, Gruppen und Schulen bestellen

Bestellformular Organisation/Firma Vorname * Nachname * E-Mail Adresse * Adresse * PLZ * Ort * Ich möchte Infos per Post: Veranstaltungsmagazin (3x jährlich) Familienmagazin CHUMM (2x jährlich) Schulklassenprogramm (2x jährlich) Gruppenprogramm (1x jährlich) Ich möchte den E-Mail-Newsletter abonnieren für: Erwachsene (1x monatlich) Familien (3x jährlich) Lehrpersonen (3x jährlich) Bemerkungen Absenden

 
Kloster Königsfelden

Rund um die Klosterkirche

Preis Im Eintritt inbegriffen 0 Rundgang durch das Klosterareal. Ein Spaziergang rund um die Klosterkirche Königsfelden führt durch das Klosterareal, wo einst Franziskanermönche und Klarissen lebten. Wandeln Sie auf deren Spuren. Von der Doppelklosteranlage ist vom einstigen Franziskanerkloster im Norden heute noch das Archivgewölbe erhalten. Auf dessen Wände sind Malereien von den gefallenen Rittern aus der Schlacht von Sempach 1386 zu sehen. Die restlichen Gebäudeteile sind durch Steinplatten markiert, die in den Boden eingelassen sind und einen Eindruck von der Ausdehnung des Klosters geben. Südlich stehen noch Teile des Nonnenkonvents wie zum Beispiel der Kreuzgang. Selbständiger Spaziergang rund um das Kloster Königsfelden.

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Räume mieten

Räume buchen Datum wählen Ab dem 1. Januar des aktuellen Jahres sind Buchungsanfragen für das darauffolgende Jahr möglich. Ihre Auswahl Übersicht schliessen Buchungsliste Sie können bis zu drei Angebote gleichzeitig anfragen. Weiter Veranstaltungsart Trauung Ziviltrauung Freie Trauung Kirchliche Trauung Business-Anlass Kulturelle Veranstaltung Feier Steh-Apéro Bankett Kapazität Filter entfernen Für diese Filterkriterien konnten leider keine Angebote gefunden werden. Klosterhalbinsel Wettingen Ganzjährig buchbar Maximal 228 Personen Religiöse Veranstaltungen Klosterkirche Christliche Feiern und Zeremonien Zur Liste hinzufügen Maximal 40 Personen Religiöse Veranstaltungen Marienkapelle Christliche Feiern und Zeremonien Zur Liste hinzufügen Maximal 228 Personen Kulturelle Veranstaltungen Klosterkirche Kulturelle Veranstaltungen in sakralem Ambiente Zur Liste hinzufügen Maximal 120 Personen Westschöpfe Kulturelle Veranstaltungen, Business-Events und Apéro Zur Liste hinzufügen Maximal 200 Personen Pfauensaal Löwenscheune Dieser Raum ist buchbar über die Genossenschaft Mensa Kanti Wettingen 60 bis 200 Personen Löwensaal Löwenscheune Dieser Raum ist buchbar über die Genossenschaft Mensa Kanti Wettingen Maximal 80 Personen Gasthof Sternen diverse Räume Diese Räume sind buchbar über den Gasthof Sternen

 
Schloss Wildegg

Broschüren für Familien, Gruppen und Schulen bestellen

Bestellformular Organisation/Firma Vorname * Nachname * E-Mail Adresse * Adresse * PLZ * Ort * Ich möchte Infos per Post: Veranstaltungsmagazin (3x jährlich) Familienmagazin CHUMM (2x jährlich) Schulklassenprogramm (2x jährlich) Gruppenprogramm (1x jährlich) Ich möchte den E-Mail-Newsletter abonnieren für: Erwachsene (1x monatlich) Familien (3x jährlich) Lehrpersonen (3x jährlich) Bemerkungen Absenden

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Räume mieten: Pfauensaal Löwenscheune

Die Genossenschaft Mensa Kanti Wettingen vermietet den Pfauensaal im Erdgeschoss der Löwenscheune für Feiern, Bankette, Apéro oder Business-Events mit 60 bis 200 Personen. Der lichtdurchflutete Pfauensaal besticht durch ein besonderes Ambiente mit verglasten alten Toren und "Pfauenrädern" im Rundbogen. Im Pfauensaal sind verschiedene Bestuhlungsvarianten möglich. Für weitere Informationen und Buchungen kontaktieren Sie direkt die Genossenschaft Mensa Kanti Wettingen. Genossenschaft Mensa Kanti Wettingen Gut zu wissen Wichtige Hinweise zur Buchung Die Löwenscheune kann wegen des Schulbetriebs nur an ausgewählten Terminen gemietet werden. Selbst-Catering ist nicht möglich, die Verpflegung muss über einen vorgegebenen Catering-Partner erfolgen. Hochzeitszeremonien sind nach Absprache möglich (Kosten für allfällige Umbauten werden verrechnet). Vor Ort stehen keine Parkplätze zur Verfügung. Das Team der Löwenscheune ist während der Schulferien im Kanton Aargau nur eingeschränkt erreichbar. Das Wichtigste in Kürze Standort Klosterhalbinsel Wettingen Saisonalität Ganzjährig buchbar Kapazität 60 bis 200 Personen Anzahl Räume 1 Raum (Total 288 m 2 ) Buchung Dieser Raum ist buchbar über die Genossenschaft Mensa Kanti Wettingen. Infos & Buchung

 
Museum Aargau

Rhabarber im Garten: Anbau, Pflege und Ernte richtig gemacht

Zurück zum Blog 06. Juni 2025 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Rhabarber ist reich an Vitamin C und Mineralstoffen – und lässt sich einfach im Garten anbauen. Im Gartentipp erklärt die Schlossgärtnerin, was bei Anbau und Pflege der Stängelpflanze zu beachten ist, und wie eine reiche Ernte gelingt. © Pixabay / Eiston Anpflanzen am richtigen Standort Rhabarber ist sehr gesund, die roten Stängel enthalten unter anderem viel Vitamin C und Mineralstoffe. Das Gemüse wächst gerne in nährstoffreichem, humosem, tiefgründigem Boden – idealerweise in der Nähe des Kompostes. Rhabarber benötigt viel Platz, pro Pflanze am besten rund zwei Quadratmeter. Wichtig ist ein sonniger bis halbschattiger Standort sowie ausreichend Wasser. Staunässe sollte jedoch vermieden werden. Pflege und Ernte In den ersten zwei bis drei Jahren sollten noch auf die Ernte verzichten werden, damit die Rhabarber genügend Kraft für ein gesundes Wachstum aufbauen kann. Auch danach sollte jeweils nur etwa die Hälfte der Stiele geerntet werden. So bleibt der Pflanze genügend Kraft für die nächste Saison. © Pixabay / Couleur Bei der Ernte werden die Stiele der aus dem Himalaya stammenden Rhabarber vorsichtig an der Basis herausgebrochen. Blütenstände sollten früh ausgebrochen werden, damit die Pflanze die Kraft in die Stiele stecken kann. Geerntet wird Rhabarber bis zum Johannitag am 24. Juni. Ab dann steigt der Oxalsäure-Gehalt. Wegen dieser Säure sollten die Stiele nicht roh gegessen werden, beim Kochen reduziert die Hitze den Oxalsäure-Gehalt. En Guete! Weitere Gartentipps 15. Mai 2023 Gemüsegarten auf dem Balkon Wer gerne sein eigenes Gemüse zieht, braucht dafür nicht zwingend einen Garten. Dies funktioniert auch sehr gut auf dem Balkon oder der… 14. April 2022 Die Minze: Alleskönnerin im heimischen Garten Minzen faszinieren die Wildegger Schlossgärtnerinnen seit vielen Jahren. Egal, ob Zitronen-, Schokoladen-, Orangen- und Pfefferminze: Für… 17. Juni 2024 Tomaten: die richtige Pflege So gelingen Tomaten perfekt: der Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten. Von Melissa Gögele Von Melissa Gögele Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kommentare

 
Museum Aargau

Objekt-Quiz: "Was ist das?" | Blog von Museum Aargau

Zurück zum Blog 04. Juni 2025 Im Objekt-Quiz "Was ist das?" tauchen Sie ein in die materielle Geschichte des Kantons Aargau. Entdecken Sie ausgewählte Objekte aus der Sammlung von Museum Aargau – und testen Sie Ihr Wissen! Was ist das? Destillierapparat Filtrationseinheit Vakuum-Kaffeemaschine Duftstoff-Dispenser Was wurde mit dieser Waage gewogen? Mehl Briefe Tabletten Münzen Was genau ist dieser Gegenstand aus Holz und Metall? Medizinisches Lehrinstrument Sparkasse Weinfässchen Blasinstrument Womit heizte man dieses Bügeleisen auf? Strom Brennsprit Kohle Dunkle Materie Wozu diente dieses Hausgerät? Heizen Musik hören Beleuchtung Haustiere hypnotisieren Was soll dieses Lederobjekt sein? ein Geldbeutel ein Kinderspielzeug (eine Art von Bumerang) ein Folterinstrument Handschuhe Dieses Gerät ist... eine Spule für fotografischen Film ein Krawattenroller eine Zigarrenschneider ein Behälter für Münzen Als was diente diese Holzkonstruktion? Futtertrog Kasten zur Lagerung von Getreide Lastschlitten Gemeindesarg Was war der Nutzen dieser Bürste? Reinigung von Schreibmaschinen-Tastaturen. Einpinseln von Feingebäck Mini-Besen für Puppenhaus-Bewohner Pflege von Schnurrbärten DIE SAMMLUNG Die Sammlung 50'000 Objekte zur Aargauer Geschichte Sammlung online Entdecken Sie ausgewählte Objekte digital Weitere Quiz 19. April 2024 Quiz: Welche Epoche passt zu Ihnen? Lösen Sie das Quiz und finden Sie heraus, welche Epoche am besten zu Ihnen passt! 09. Oktober 2024 Quiz: Wie gut kennen Sie die Habsburger? Glauben Sie, dass Sie mit der Geschichte der Habsburger vertraut sind? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Quiz zu den Habsburgern und finden… 20. Februar 2024 Quiz zur römischen Mythologie Testen Sie Ihr Mythologie-Wissen in diesem Quiz! Von Nicolas Käser Von Nicolas Käser Nicolas Käser ist Praktikant im Team Marketing & Kommunikation von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kommentare

Gradian
Luftaufnahme vom Schloss Habsburg von Michel Jaussi

Schloss Habsburg

Stammschloss der Habsburger

Auf Schloss Habsburg wurde um 1030 der Grundstein der Habsburger-Dynastie gelegt. Ausstellungen, Führungen und Veranstaltungen zeigen die Geschichte der sagenumwobenen Burg und deren Adelsfamilie.

PLANEN SIE IHREN BESUCH

 
Verkleideter Museumsführer erzählt im Esstheater den dinierenden Gästen Anekdoten auf Schloss Habsburg

Vier
Highlights

Das dürfen Sie nicht verpassen  

 
Mädchen bastelt am Familiensonntag am Schloss Habsburg

Veranstaltungen
und Führungen

Veranstaltungskalender Museum Aargau  

 
Besucher in der Dauerausstellung Schloss Habsburg

Ausstellungen
und Rundgänge

Erleben Sie die Burg  

 
Eine mittelalterlich gekleidete Magd steht im Tor von Schloss Habsburg und winkt hinein..

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Schloss Habsburg ist ganzjährig geöffnet  

 
Wanderer auf dem Weg zum Schloss Habsburg

Anreise: So
finden Sie uns

Anfahrt mit Auto und öV  

Angebot wählen
  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
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  • Selbständiger Rundgang
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Schulen, Familien und Gruppen

 
Eine Schulklasse sitzt im Kreis im Innern von Schloss Habsburg; am Boden liegen Blätter mit Texten.

Für
Schulen

Buchbare Führungen und Workshops  

 
Zwei Schüler unter dem Dach von Schloss Habsburg; ein Bub blickt durch ein Fernrohr ins Weite.

Für
Familien

Geheime Ecken und Königsweg  

 
Verkleideter Museumsführer erzählt im Esstheater den dinierenden Gästen am Esstisch Anekdoten auf Schloss Habsburg

Für
Gruppen

Buchbare Führungen und Esstheater  

FEIERN UND GENIESSEN

 
Gotische Stube Schloss Habsburg: Rustikaler Raum mit viel Holz und schön gedeckten Tischen.

Essen und
Trinken

Schlossrestaurant Habsburg  

 
Ein Hochzeitspaar auf Schloss Habsburg: Ein Mann und eine Frau schreitet durch spalierstehende Gäste. Seifenblasen fliegen in der Luft.

Räume
mieten

Feiern und tagen auf dem Schloss  

GESCHICHTE UND SAMMLUNG

 
Virtuelles Schloss Habsburg

Geschichte

Der Aufstieg zur Weltmacht  

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

Sammlung online

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Impressionen

Aussenaufnahme mit mächtigen Wolken über Schloss Habsburg
Besucher in der Dauerausstellung Schloss Habsburg
Mädchen bastelt am Familiensonntag am Schloss Habsburg
Verkleideter Museumsführer erzählt im Esstheater den dinierenden Gästen Anekdoten auf Schloss Habsburg
Besucherinnen und Besucher auf dem Königsweg mit dem Schloss Habsburg im Hintergrund
Eine als Kaiserin Sisi gekleidete Museumsführerin führt eine Gruppe Besucherinnen und Besucher durch das Schloss Habsburg.