Zurück zum Blog 31. März 2020 Kategorie Schätze aus der Sammlung Der gut erhaltene Erdglobus mit einem Durchmesser von ca. 32 Zentimeter ist in einem schwarz lackierten Holzgestell mit vier Füssen montiert. Ein horizontal dem Gestell aufliegender Holzring umfasst den Globus und zeigt Tierkreiszeichen, Monatsnamen, Himmelsrichtungen und eine Längeneinteilung. Die Abbildungen auf der eigentlichen Kugel sind auf Papier gedruckte Kupferstiche, die dann auf die mit Gips überzogene Holzkugel geklebt wurden. Der Globus zeigt in Latein beschriftete Länder, Städte, Flüsse, Gebirge und andere geographische
Museum Aargau
Das Berner Wappenbuch des Hans Ulrich Fisch I. von 1622
Zurück zum Blog 02. April 2020 Kategorie Schätze aus der Sammlung Das Berner Wappenbuch von 1622 ist ein bedeutendes kunsthistorisches Objekt. Gleichzeitig verweist es auch auf die ehemalige Berner Herrschaft im Aargau. Auf Streifzügen entlang der Schlösser von Museum Aargau stossen aufmerksame Beobachter immer wieder auf Überbleibsel aus der Zeit der Berner Herrschaft. An der Mauer von Schloss Lenzburg prangt beispielsweise ein grosses Wappen mit dem Berner Bär. Ein der Öffentlichkeit weniger bekannter Schatz ist das Berner Wappenbuch von 1622 aus der Sammlung Museum Aargau. Im Blog Museum
Zurück zum Blog 05. April 2020 Kategorien 20./21. Jh. Schätze aus der Sammlung Vielleicht kennen Sie diese Momente? Zu den klassischen Kult-Objekten mit "Flashback-Effekt" gehören beispielsweise Musik-Kassetten oder das "antike" Telefon mit Wählscheibe, dessen Bedienung inzwischen wohl auch älteren Semestern fremd vorkommen mag. Auch die legendäre "Velonummer" darf sich zu dieser Objekt-Gruppe zählen: Ab 1890 gaben die ersten Kantone Veloschilder aus. Als Material wurde zunächst vorwiegend Eisenblech, ab etwa 1920 Aluminium verwendet. Aluminium geht auf den Erfindergeist eines Aargauers
Zurück zum Blog 30. Juni 2020 Kategorie Schätze aus der Sammlung Chefkurator Rudolf Velhagen stellt einen Pavatexschrank der Möbelschreinerei Thut aus Möriken vor. Der Schrank wurde von Kurt Thut (1931-2011) bis 2008 in seinem Privathaushalt benutzt, bevor er ihn der Sammlung Museum Aargau schenkte. Er entwarf das Stück im Jahr 1953, kurz nachdem er sein Studium an der Kunstgewerbeschule Zürich abgeschlossen hat und mit diesem Schrank und weiteren modernen Designs das Fabrikationsprogramm der väterlichen Möbelschreinerei Thut grundlegend veränderte. Kurt Thut genoss unter anderem Unterricht
Museum Aargau
Aschenputtel: Märchen mit der Magd von Schloss Wildegg
Zurück zum Blog 03. Juni 2020 Kategorie Märchen & Mythen Magd Ida krampft von früh bis spät in den herrschaftlichen Räumlichkeiten von Schloss Wildegg – und was macht Hund Flore? Aschenputtel lässt grüssen! Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Märchen & Mythen Kommentare
Zurück zum Blog 05. August 2024 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Hecken sind ein guter Sicht- und Windschutz und haben zudem eine grosse ökologische Bedeutung. Sie bieten einen geschützten Unterschlupf für viele Tiere wie Igel, Siebenschläfer und am Boden brütende Vögel. Die Pflege von Hecken ist einfach: Eine Faustregel besagt, dass immergrüne Hecken in den Monaten ohne "R" – das heisst von Mai bis August – geschnitten werden. Dann ist die grösste Wachstumsphase abgeschlossen, die Hecken haben jedoch noch genügend Kraft, um sich vom Schnitt zu erholen. Wichtig: Schneiden
Die Stiftung Schloss Lenzburg vermietet den grossen Rittersaal für Hochzeiten, Business-Events, kulturelle Veranstaltungen und weitere Anlässe mit maximal 500 Personen. Im grossen Rittersaal von Schloss Lenzburg sind verschiedene Bestuhlungsvarianten möglich. Für weitere Informationen und Buchungen kontaktieren Sie direkt die Stiftung Schloss Lenzburg: Stiftung Schloss Lenzburg Das Wichtigste in Kürze Standort Schloss Lenzburg Saisonalität Buchbar von April bis Oktober Kapazität Maximal 500 Personen Anzahl Räume 1 Raum (Total 270 m 2 ) Buchung Dieser Raum ist über die Stiftung Schloss Lenzburg
Zurück zum Blog 08. Oktober 2024 Kategorie Schätze aus der Sammlung Schlagwort Sammlung Was sind Geldkatzen und wie hängen diese mit der Redewendung "Rubbel die Katz" zusammen? Die Antworten dazu im Blog von Museum Aargau. Das heute noch geläufige Sprichwort "rubbel die Katz" stammt aus dem Mittelalter und hatte damals eine praktische Bedeutung. Eine Geldkatze war ein kleiner Beutel, den man benutzte, um Münzen oder kleine Wertsachen wie Edelsteine sicher zu verstauen. Eine Manuskript-Illustration aus dem 15. Jahrhundert. Sie zeigt eine mittelalterliche Marktszene und eine Person mit einer Geldkatze
Museum Aargau
Welche Rolle spielt die Liebe? Antworten von der Klosterhalbinsel Wettingen
Zurück zum Blog 30. September 2024 Kategorie Klosterleben Im Museum der Klosterhalbinsel Wettingen befindet sich ein Archiv der Fragen, von denen viele sich um das Thema Liebe drehen. Doch welche Antworten geben Museumsbesuchende auf diese und was kann uns die Geschichte zu ihnen berichten? Verortet ist das Archiv der Fragen im Parlatorium , welches in Co-Autorschaft mit Schülerinnen und Schülern der Kantonsschule Wettingen konzipiert wurde. Neben Themen wie der Suche nach Glück oder der Bedeutung des Todes, scheinen die Schülerinnen und Schüler vor allem Fragen zur Liebe zu beschäftigen. Damit
Zurück zum Blog 03. September 2024 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Am 21./22. September 2024 sind wir auf Schloss Wildegg wieder im Tulpenfieber. Gegen 20'000 Tulpenzwiebeln können Sie am Tulpenzwiebel- und Genussmarkt kaufen. Doch was war die Herkunft der Tulpe, bevor sie in Europa derart verbreitet war? Am Anfang des Tulpenfiebers soll unter anderem ein Tuchhändler aus Antwerpen stehen. Dieser entdeckte 1562 in einer Stofflieferung aus Istanbul ein rätselhaftes Päckchen mit Tulpenzwiebeln; vielleicht die ersten Exemplare, die in diesem Teil Nordeuropas gesehen wurden.
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Klosterhalbinsel Wettingen
Glaube, Macht, Wissen
Die Klosterhalbinsel Wettingen ist ein Kulturgut von internationalem Rang. Am Kraftort an der Limmat verschmelzen Kultur, Bildung, Geschichte und Gastfreundschaft zu einem Erlebnis!