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Quiz: Was wissen Sie über alte Heilpflanzen?

Zurück zum Blog 07. Juni 2024 Kategorien Klosterleben Quiz & Spiele Woher kommt die Bezeichnung für Basilikum? Welche Blumen werden bei Verdauungsbeschwerden angewendet? Testen Sie Ihr Wissen in diesem Quiz! Woher kommt die Bezeichnung für Basilikum? Das Kraut heisst so, weil es gegen den gefährlichen Basilisken schützen soll. Das Kraut wurde in der Stadt Basel besonders gerne gegessen. Die Bezeichnung leitet sich vom Titel "Basileus" der byzantinischen Herrscher ab, weil das Kraut ebenso geschätzt wurde, wie die Herrscher. Der Autor, der das Kraut als erster beschrieb, hiess Basil, und es war sein Lieblingsgewürz. Bei welchen Beschwerden wird auch heute noch gern Lavendel angewendet? Lavendelöl hilft gegen Ohrenschmerzen. Lavendeltee soll die Haut reiner machen. Eine heilende Wirkung des Lavendels ist heute eigentlich nicht bekannt. Lavendel beruhigt: Bei Stress, Einschlafproblemen oder Unruhe kann dessen zarter Duft entspannen. Salbei wird bereits seit langem als Heilmittel eingesetzt. Eine antike Verwendungsweise konnte durch moderne Studien bestätigt werden, nämlich: Das ätherische Öl stärkt die Gedächtnisleistung. Salbei hilft nachweislich gegen Fusspilz. Als Pulver nützt er gegen Haarausfall. Salbei verbessert die Sehleistung. Welche seit der Antike genutzte Heilpflanze kommt häufig in Hustentees und Hustensäften vor? Koriander Schwertlilie Fenchel Minze Welche Heilwirkungen werden heute der Rose zugeschrieben? Rosenkompressen helfen bei Augenentzündungen. Eigentlich keine, die Heilwirkung der Rose ist umstritten. Rosenpuder lindert Verbrennungswunden. Wenn Rosenöl als Mundspülung verwendet wird, soll es gegen Zahnschmerzen helfen. Welche kleinen Blumen werden gerne bei Verdauungsbeschwerden angewendet? Krokus Vergissmeinnicht Kamille Maiglöckchen Was rät Hildegard von Bingen bei Beschwerden durch schuppige Haut? Regenwürmer und Moos sollen zu einem Brei gemischt werden, der auf die Haut aufgetragen wird. Ringelblumen sollen mit einer harten Speckschwarte im Mörser zerstossen und auf die Haut aufgetragen werden. Radieschen sollen bei Vollmond geerntet und in feinen Scheiben auf die betroffenen Hautstellen gelegt werden. Der Morgentau von Frauenmäntelchen soll eingesammelt und aufgetragen werden. Welche Heilpflanze, um die wir lieber oft einen Bogen machen, hilft nachweislich gegen Arthrose und Arthritis? Tollkirsche Fingerhut Brennnessel Riesenbärenklau ENTDECKEN SIE HISTORISCHE GÄRTEN Rundgang durch die Klostergärten Jetzt entdecken Führung "Heilpflanzen früher und heute" Jetzt entdecken Weitere Beiträge 23. August 2022 Heilkunde im Kloster Seit jeher befassen sich Klöster mit Heilkunde, da die Fürsorge für die Armen und Kranken tief in ihrer Tradition verankert ist. Auch beim… 07. Juli 2021 Antike Heilkunde: Wie die Römer Pflanzen als Medizin nutzten Wie heilten die Römer? Und wieso spielten Pflanzen und Kräuter dabei eine wichtige Rolle? Erfahren sie, wie die medizinische Versorgung der… 06. Mai 2022 Quiz: Wie gut kennt ihr die Zeichensprache der Mönche? Wie gut könnt ihr die Zeichensprache der Mönche verstehen? Testet euch in diesem Quiz! Von Salome Bender Von Salome Bender Salome Bender ist Praktikantin Geschichtsvermittlung auf der Klosterhalbinsel Wettingen. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Klosterleben Quiz & Spiele Kommentare

 
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Graf Radbot und die Gründung von Schloss Habsburg

Zurück zum Blog 08. September 2020 Kategorie Schlossgeschichten Anna von Habsburg erinnert sich an die Geschichte von Graf Radbot, der um das Jahr 1020 die Habsburg – oder die Habichtsburg, wie er sie nannte – gebaut hat. Wie die Burg wohl zu ihrem Namen kam? Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Schlossgeschichten Kommentare

 
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Die Entstehungssage der Habsburg: Zwischen Mythos und politischem Kalkül

Zurück zum Blog 14. Juli 2024 Kategorie Mittelalter Aus der Sage zum Bau der Habsburg lässt sich einiges herauslesen, das auf den ersten Eindruck im Verborgenen liegt. Der Beitrag begibt sich auf die Spur der unterschiedlichen Bedeutungsstränge des Ursprungsmythos und erklärt deren Nutzen für die Habsburger. Die Sage zur Entstehung der Habsburg , die der Dynastie der Habsburger ihren Namen gab, ist schnell erzählt. In ihrer verbreitetsten Version handelt die Geschichte vom frühhabsburgischen Grafen Radbot , der auf der Jagd seinen abgerichteten Habicht verloren haben soll. Er fand den Vogel erst nach langer Suche auf dem Wülpelsberg wieder, einem Jurahöhenzug im heutigen Kanton Aargau. Der Ort erschien ihm als idealer Standort für eine Burg. Darauf lieh er sich Geld von seinem Bruder Werner, der Bischof von Strassburg war, um an eben jener Stelle eine Burg zu errichten. Darstellung Radbots aus der 'Chronik des Hauses Habsburg' von Joseph Geissinger um 1800 (Wikimedia Commons). Anstatt das Geld vollständig in sein Bauvorhaben zu stecken, nutzte Radbot es auch dafür, die Beziehungen zu seinen Gefolgsleuten im Umland zu stärken. Als ihn sein Bruder Werner eines Tages besuchte, um die erbaute Burg zu begutachten, war er zunächst enttäuscht. Der Bau imponierte ihm wenig und er wunderte sich, wohin all sein Geld geflossen war. Über Nacht liess Radbot all seine Gefolgsleute mobilisieren und als die beiden Brüder am nächsten Morgen erwachten, war das Land um die Burg voll mit Menschen. Herren, Ritter und Knechte, alle hatten sie ihre Zelte im Feld aufgeschlagen. Werner fürchtete sich, dass sie belagert worden seien. Radbot erklärte ihm, dass das Gegenteil der Fall sei. Diese Menschen seien die tatsächlichen Mauern, die er gebaut habe. Bischof Werner gab Radbot Recht und zeigte sich sehr zufrieden. In Gedenken an seinen Lieblingsvogel nannte Graf Radbot die Burg "Habichtsburg". Im alltäglichen Wortgebrauch wurde daraus im Laufe der Zeit "Habsburg". Ursprungssage und Herrschaftslegitimation im Mittelalter Mittelalterliche Ursprungssagen wie jene zur Habsburg erzählen einiges über ihre Entstehungszeit. Mit Hilfe symbolträchtiger Erzählungen legitimieren sie die Herrschaftsansprüche der betreffenden Adelsfamilie. In der Sage zur Habsburg wird die Herrschaft der Habsburger so dargestellt, dass letztere auf die Zusammenarbeit mit allen Bevölkerungsschichten abgestützt ist. Radbot erscheint so als weiser Anführer. Er zieht gute Beziehungen zu seinen Untertanen einer imposanten Burg vor, was seine eigene Herrschaft gerecht erscheinen lässt. Älteste bekannte realitätsnahe Darstellung der Habsburg aus 'Wappenbuch des Hans Ulrich Fisch' um 1627 (Staatsarchiv Aargau). Ein weiterer wichtiger Aspekt der Geschichte ist das mystische Element des Habichtflugs, der die Lage der Habsburg bestimmt haben soll. Solch schicksalshafte Begebenheiten verleihen einer adligen Familiengeschichte eine übernatürliche Komponente. Dass die Habsburger über andere Menschen bestimmen, erscheint so als überirdische, gottgewollte Tatsache. Mythos der Habsburger als Abkommen eines römischen Geschlechts In der Ursprungssage zur Entstehung der Habsburg versteckt sich auch ein Motiv, das über die Jahrhunderte der habsburgischen Familiengeschichte hinweg bedeutend blieb: Die angebliche Abstammung der beiden Brüder Radbot und Werner von einem alten römischen Adelsgeschlecht. Es die einzige Angabe zur Herkunft der beiden Brüder in der Sage. Die Forschung vermutet, dass dieses Element einer römischen Abkunft erst im 12./13. Jahrhundert Teil der Ursprungssage wurde. In den nachfolgenden Jahrhunderten wurde dieses Detail zigfach in ihren dynastischen Erzählungen zitiert und intensiviert. Dass die Habsburger als Abkommen eines römischen Geschlechts dargestellt wurden, war ein Kunstgriff, um mögliche Zweifel am glorreichen Ursprung der Dynastie zu widerlegen. Dies war zur Zeit ihres Aufstiegs in die oberste Riege der europäischen Adelsgeschlechter für die Habsburger essenziell. Die Habsburger gehörten nämlich nicht zum engeren Reichsfürstenstand und hatten keine verwandtschaftlichen Beziehungen mit den alten königlichen Häusern aufzuweisen. Der Mangel hochedler Herkunft der Habsburger wurde so mit einer angeblich römischen Herkunft wettgemacht. Sagen als adelige Selbsterzählungen Die Anknüpfung an eine römische Vorgeschichte war typisch für die Selbsterzählungen der Adelsgeschlechter des im 10. Jahrhundert entstehenden Heiligen Römischen Reiches. Der Name "Heiliges Römisches Reich" leitet sich vom Anspruch dessen mittelalterlicher Herrscher ab, die Nachfolger der antiken römischen Kaiser und die universalen, weltlichen Oberhäupter der Christenheit zu sein. Wenig überraschend wurde in den Eigenerzählungen vieler germanischen Adelsfamilien ans Römertum angeknüpft. Nach antikem Vorbild des Triumphbogens der Cäsaren modellierte Ehrenpforte, die sowohl die eigenen Leistungen als auch die angeblichen mystischen Vorfahren des habsburgischen Kaisers Maximilian I. darstellen. Kolorierter Holzschnitt, 1559, Albertina Museum Wien (© Anita Pravits, 2019). Unter dem habsburgischen Kaiser Maximilian I. von Österreich wurde zu Ende des 15. Jahrhunderts die römische Herkunftslegende noch weiter in die Vergangenheit gesponnen. Eigens angestellte Hofhistoriographen erarbeiteten eine dynastische Rückführung des Habsburger-Stammes bis hin zu den Trojanern. Eine Version, welche die habsburgische Dynastie nicht nur bis auf den trojanischen König Priamus, sondern sogar bis zum biblischen Noah zurückführte, wurde hingegen wohl aufgrund der Einwände der Wiener Theologischen Fakultät nicht gedruckt. Gesichertes Wissen über die Sage zur Habsburg Kenntnisse über den Ursprung der Sage gibt es wenig. Höchstwahrscheinlich basierte die Fabel zum Habichtsflug auf mündlichen Erzählungen, die sich in der Gegend der heutigen Schweiz erzählt wurden, nachdem die Habsburger ihre Herrschaft im Gebiet des heutigen Aargaus ab dem 11. Jahrhundert auszubreiten begannen. Mit dem Aufkommen einer kritischen Geschichtswissenschaft im 20. Jahrhundert löste man sich endgültig von den fabelhaften Ursprungserzählungen. Heute lässt sich mit Sicherheit nur festhalten, dass die Habsburg durch die Frühhabsburger im Rahmen des hochmittelalterlichen Landesausbaus im Raum Brugg errichtet wurde. Dass die Habsburger danach konstant an Macht gewinnen konnten, hat unter anderem mit dem Aussterben anderer bedeutender Dynastien in derselben Region – der Lenzburger, Zähringer, Rapperswiler und Kyburger – zu tun. Mit dem neuen Fokus auf den niederösterreichischen Raum und dem Wiener Hof als Herrschaftszentrum um 1400 verlor die Sage um die Entstehung der Stammburg an Bedeutung. Die Habsburger fokussierten sich nun darauf, eine unauflösbare Verbindung zwischen dem eigenen Geschlecht und Österreich darzulegen. Die südwestliche Seite der Habsburg, wie sie sich heute präsentiert (Wikimedia Commons / Roland Zumbühl). Weitere Blogbeiträge 12. Mai 2022 Die Falknerei im Mittelalter Die Falknerei war im Mittelalter ein beliebtes Hobby adeliger Männer. Aber war die Falknerei lediglich eine adelige Spielerei – oder eben… 23. Juni 2023 Der Gutshof – Ein Zentrum der mittelalterlichen Herrschaft Im Juli 2023 wird vor den Schlosstoren von Hallwyl ein mittelalterlicher Bauernhof errichtet. Eine Gruppe Siedler zeigt authentisch den… Von Mara Jenni Von Mara Jenni Mara Jenni ist Praktikantin im Team Ausstellungen von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Mittelalter Kommentare 24.08.2024 Miriam Widmer Sehr interessanter Artikel. Als Bruggerin hat kennt man natürlich die Sage. Eigentlich ist es schade das es "nur" eine Sage ist. Aber schön finde ich sie trotzdem. Ich bin stolz eine Aargauerin zu sein.

 
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Auf der Suche nach Geheimgängen auf Schloss Hallwyl

Zurück zum Blog 17. Juni 2020 Kategorie Schlossgeschichten Was wäre eine Schlossgeschichte ohne einen sagenumworbenen Geheimgang! Schlossbewohner hätten dort ihre Schätze verstecken oder durch ihn fliehen können, wenn sie ihr Leben in Sicherheit bringen mussten. Verbirgt sich auch auf Schloss Hallwyl ein geheimer Gang? Geschichtsvermittlerin Brigitte Poffa nimmt Sie mit auf die spannende Suche durch Mauern und Gänge aus dem frühen 14. Jahrhundert. Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Schlossgeschichten Kommentare

 
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Der Erdglobus von Johann Georg Klinger von 1792

Zurück zum Blog 31. März 2020 Kategorie Schätze aus der Sammlung Der gut erhaltene Erdglobus mit einem Durchmesser von ca. 32 Zentimeter ist in einem schwarz lackierten Holzgestell mit vier Füssen montiert. Ein horizontal dem Gestell aufliegender Holzring umfasst den Globus und zeigt Tierkreiszeichen, Monatsnamen, Himmelsrichtungen und eine Längeneinteilung. Die Abbildungen auf der eigentlichen Kugel sind auf Papier gedruckte Kupferstiche, die dann auf die mit Gips überzogene Holzkugel geklebt wurden. Der Globus zeigt in Latein beschriftete Länder, Städte, Flüsse, Gebirge und andere geographische Gegebenheiten sowie verschiedene Reiserouten von bekannten Seefahrern. Aus der Werkstatt von Johann Georg Klinger Wie in grossen Lettern zu lesen ist, stammt der Standglobus aus der Werkstatt von Johann Georg Klinger (1764-1806). Der Kupferstecher, Kartograf, Verleger, und Kunsthändler Klinger gehörte im späten 18. Jahrhundert zu den berühmtesten Globenbauern der Stadt Nürnberg, die seit der Renaissance eines der europäischen Zentren der Geographie, Astronomie und Kartographie war. Entgegen dem landläufigen Geschichtsmythos war die Kugelform der Erde bereits seit der Antike und auch im Mittelalter bekannt. Die Zeit der europäischen Globusproduktion begann jedoch Ende des 15. Jahrhunderts im Anschluss an die Seefahrten von Kolumbus, Magellan und anderen. Dreihundert Jahre später zeigten Globen fast die ganze Erde in einem zunehmenden Detailgrad an geographischen, politischen und ethnographischen Informationen. © Museum Aargau Erdglobus mit den neuesten Erkenntnissen Der Klinger-Erdglobus von 1792 rühmte sich, die neusten Erkenntnisse von prominenten Seefahrern wie James Cook oder Louis Antoine de Bougainville zu berücksichtigen, deren Reiserouten als Highlight des Modells eingezeichnet sind. Die Entdeckungsreisenden und Naturforscher des 18. Jahrhunderts wie Cook oder de Bougainville waren beflügelt von einem aufklärerischen Interesse, die Welt in ihrer geographischen, naturwissenschaftlichen und kulturellen Vielfalt zu erfassen und sie prägten sich zu dieser Zeit grundlegend wandelnde Weltbilder und Vorstellungen von der Gestalt der Erde. Mit aufklärerischem Idealismus und wissenschaftlichem Entdeckerdrang gingen aber auch weniger hehre Absichten einher: Mit dem Ideal die Welt zu verstehen verband sich der Wunsch, sie zu dominieren. Wie Johann Klinger in einer Werbeschrift notierte, hatte er bei der Farbgebung des Globus "Sorge getragen, eine leichte Übersicht von denienigen Oertern zu verschaffen, welche die Europäischen Mächte in den andern Welttheilen besitzen" (Werbeschrift von J.G. Klinger, Nürnberg, 1. April 1792). In Markierungen wie den frühen britischen oder niederländischen Besitztümern in Süd- und Südostasien zeigt der Globus dann auch bereits die frühe Phase des europäischen Hochimperialismus in Asien und Afrika im 19. und frühen 20. Jahrhundert, als europäische Mächte über fremde Völker herrschten und weite Teile der Erde zu Kolonien machten, die nach den ökonomischen und politischen Interessen ihrer Kolonialherren ausgerichtet wurden. Waren Globen ursprünglich rein wissenschaftlich-technische und entsprechend teure Instrumente, so fanden sie im ausgehenden 18. und vor allem im 19. Jahrhundert aufgrund deutlich niedriger Produktionskosten Eingang ins bürgerliche Leben. Dies wird auch an der Herkunftsgeschichte unseres Exemplars deutlich. Erdglobus stammt aus dem Kloster Wettingen Das Objekt wurde der Sammlung Museum Aargau vor einigen Jahren von der Kantonsschule Wettingen übergeben. Der Globus stammte ursprünglich aus den Beständen des Klosters Wettingen, in dessen Räumlichkeiten heute die Kantonsschule untergebracht ist. Lange wurde der Globus als didaktisches Mittel genutzt: 1803 wurde auf Druck des neuen Kantons Aargau eine Klosterschule eröffnet, 1841 wurde auf der Klosterhalbinsel das Aargauer Lehrerseminar eingerichtet, nachdem das Kloster Wettingen 1841 wie alle aargauischen Klöster auf Beschluss des Kantonsparlaments aufgehoben worden war. Damit entsprach die vermutliche Verwendung des Wettinger Globus auch durchaus den Vorstellungen von Johann Klinger, der seine Globen und Atlanten als Produkte nicht zuletzt "für Bürger und Landschulen" (Kaiserlich privilegirter Reichs-Anzeiger, Nr. 39, 14. August 1793) anpries und damit sicherlich auch Kloster- und Kantonsschüler sowie angehende Lehrer miteinschloss. Von Rudolf Velhagen Von Rudolf Velhagen Rudolf Velhagen stellt hier regelmässig Trouvaillen, Raritäten und überraschende Schätze aus der Sammlung von Museum Aargau vor. Diese umfasst rund 50'000 Objekte. Ein grosser Teil davon lagert im Sammlungszentrum Egliswil. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Schätze aus der Sammlung Kommentare

 
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Pavatexschrank der Möbelschreinerei Thut

Zurück zum Blog 30. Juni 2020 Kategorie Schätze aus der Sammlung Chefkurator Rudolf Velhagen stellt einen Pavatexschrank der Möbelschreinerei Thut aus Möriken vor. Der Schrank wurde von Kurt Thut (1931-2011) bis 2008 in seinem Privathaushalt benutzt, bevor er ihn der Sammlung Museum Aargau schenkte. Er entwarf das Stück im Jahr 1953, kurz nachdem er sein Studium an der Kunstgewerbeschule Zürich abgeschlossen hat und mit diesem Schrank und weiteren modernen Designs das Fabrikationsprogramm der väterlichen Möbelschreinerei Thut grundlegend veränderte. Kurt Thut genoss unter anderem Unterricht beim Lehrer für Innenarchitektur Willy Guhl, welcher 1942 einen sehr ähnlichen Pavatexschrank gebaut hat und Thut zu seiner Interpretation davon inspirierte. 1929 in Möriken gegründet Die Möbelschreinerei in Möriken AG wurde 1929 von Walter Thut gegründet. Sein Sohn Kurt Thut lernte zwischen 1947-1950 im väterlichen Betrieb das Schreinerhandwerk, bevor er Möbel entwarf und auch von der Möbelgenossenschaft beauftragt wurde, eine moderne und sachliche Möbellinie zu kreieren, im Rahmen welcher er diesen Pavatexschrank zeichnete. Er übernahm das Geschäft 1970, gründete eine AG und baute die Produktionsräumlichkeiten aus. Heute wird das Geschäft von seinen Söhnen Benjamin und Daniel Thut geführt. Von Rudolf Velhagen Von Rudolf Velhagen Rudolf Velhagen stellt hier regelmässig Trouvaillen, Raritäten und überraschende Schätze aus der Sammlung von Museum Aargau vor. Diese umfasst rund 50'000 Objekte. Ein grosser Teil davon lagert im Sammlungszentrum Egliswil. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Schätze aus der Sammlung Kommentare

 
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Aschenputtel: Märchen mit der Magd von Schloss Wildegg

Zurück zum Blog 03. Juni 2020 Kategorie Märchen & Mythen Magd Ida krampft von früh bis spät in den herrschaftlichen Räumlichkeiten von Schloss Wildegg – und was macht Hund Flore? Aschenputtel lässt grüssen! Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Märchen & Mythen Kommentare

 
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Die Sage der Sodjungfer von Schloss Lenzburg

Zurück zum Blog 17. Juli 2020 Kategorien Märchen & Mythen Schlossgeschichten Magd Els erzählt die Sage der Sodjungfer von Schloss Lenzburg. Eine düstere Geschichte mit Tiefgang. Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Märchen & Mythen Schlossgeschichten Kommentare

 
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Das Berner Wappenbuch des Hans Ulrich Fisch I. von 1622

Zurück zum Blog 02. April 2020 Kategorie Schätze aus der Sammlung Das Berner Wappenbuch von 1622 ist ein bedeutendes kunsthistorisches Objekt. Gleichzeitig verweist es auch auf die ehemalige Berner Herrschaft im Aargau. Auf Streifzügen entlang der Schlösser von Museum Aargau stossen aufmerksame Beobachter immer wieder auf Überbleibsel aus der Zeit der Berner Herrschaft. An der Mauer von Schloss Lenzburg prangt beispielsweise ein grosses Wappen mit dem Berner Bär. Ein der Öffentlichkeit weniger bekannter Schatz ist das Berner Wappenbuch von 1622 aus der Sammlung Museum Aargau. Im Blog Museum Aargau gehen wir der Geschichte des bedeutsamen Kunstwerks auf die Spur. Wappen der Berner Geschlechter und der Dreizehn Orte Bereits die geschlossene Ansicht des Objekts vermag das Auge des Betrachters zu entzücken. Der goldgeprägte Pergamenteinband des Wappenbuches enthält als Verzierung verschiedene Prägungen und ist mit zwei roten Stoffbändern zugeknüpft. Beim Öffnen des Buches im Format 28 cm x 19.5 cm x 2 cm kommt die ganze Pracht des Kunstwerks zum Vorschein. Auf den Vorderseiten der Blätter sind die Berner Geschlechter dargestellt, die Hinterseite ist jeweils leer. Eine Ausnahme bildet die Widmung an Johann Schaufelberger am Anfang des Buches. Dieser war Landschreiber von Erlach und möglicherweise auch der Auftraggeber des Werks. Auf die Schultheissen, die bis 1622 regiert hatten, folgen die 200 Mitglieder des Grossen Rats von Bern. Neben den Wappen der bernischen Geschlechter sind unter anderem auch diejenigen der sogenannten Dreizehn Orte der Alten Eidgenossenschaft abgebildet. © Museum Aargau Werk von Hans Ulrich Fisch I. Das Berner Wappenbuch wurde 1622 von Hans Ulrich Fisch I. (1583–1647) aus Aarau hergestellt. Der vielbegabte Künstler profilierte sich neben seiner Tätigkeit als Heraldiker, Topograf und Buchillustrator vor allem in der Glasmalerei. Seine künstlerischen Fähigkeiten wurden rundherum geschätzt. Obwohl er der reformierten Konfession angehörte, erhielt er etwa auch Aufträge von katholischen Institutionen. Unter den noch heute erhaltenen Wappenscheiben ist ein 1620/21 hergestellter und aus sechs Scheiben bestehender Zyklus hervorzuheben, der sich im Kreuzgang des Klosters Wettingen befindet. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit hatte er auch einige politische Ämter inne. 1624 wurde er Grossweibel und 1633 gehörte er dem Kleinen Rat an. Nachdem Hans Ulrich Fisch I. ein Jahr später zum Eherichter berufen wurde, beendete er 1644 seine Laufbahn mit dem letzten Karrieresprung im Amt des Stadtschreibers. Das Berner Wappenbuch verbindet demnach thematisch ein kunsthistorisch bedeutendes Objekt mit den zeitweiligen Besitzern der Schlösser von Museum Aargau. Es wurde 2009 auf einer Auktion von Dobiaschofsky in Bern ersteigert und in die kantonale Sammlung aufgenommen. Von Rudolf Velhagen Von Rudolf Velhagen Rudolf Velhagen stellt hier regelmässig Trouvaillen, Raritäten und überraschende Schätze aus der Sammlung von Museum Aargau vor. Diese umfasst rund 50'000 Objekte. Ein grosser Teil davon lagert im Sammlungszentrum Egliswil. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Schätze aus der Sammlung Kommentare

 
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Musik für das Kloster: Das Wettinger Graduale

Zurück zum Blog 21. Oktober 2024 Kategorien Mittelalter Klosterleben Sie sind wohl die berühmtesten Wettinger Bücher: die drei Bände des Wettinger Graduale, die seit der Aufhebung des Zisterzienserklosters 1841 in der Kantonsbibliothek in Aarau aufbewahrt werden. Die Musikschriften blieben danach aber fast ein Jahrhundert lang unbeachtet. Und dies, obwohl sie ein Juwel der Buchmalerei darstellen. Es muss Anfang der 1930er-Jahre gewesen sein, als der Staatsarchivar Hektor Ammann die drei Bände genauer anschaute und sie dem Badener Lokalhistoriker und Bezirksschulrektor Otto Mittler zeigte. Beide merkten rasch, dass es sich dabei um bedeutende Exemplare der gotischen Buchmalerei handelte. Im Jahr 1935 dann publizierte Mittler ein erstes Mal dazu. Und bald folgte die erste akribische Untersuchung: Marie Mollwo, Studentin an der Universität Bern, reichte mitten im Zweiten Weltkrieg 1943 ihre Doktorarbeit zum Wettinger Graduale ein, im Folgejahr veröffentlichte sie ein Buch über diese grosse Musikhandschrift. Ihre wichtige Erkenntnis: Das Wettinger Graduale ist gar nicht in Wettingen entstanden. Der aufgeschlagene Band 2 des Wettinger Graduale. Es fällt sogleich die regelmässige Schrift auf. Aarau, Kantonsbibliothek Aargau, WettFm 2. Kölner Meister malen Wie kam sie zu diesem Schluss? Mittelalterliche Bücher sind nur sehr selten mit einem Schreibernamen, einem Datum oder Entstehungsort versehen. Deshalb bleibt Fachleuten nichts anderes übrig, als Texte, Schriftformen, Zeichnungen und die Malerei mit anderen Büchern zu vergleichen, zu denen mehr bekannt ist. Mollwo fand heraus, dass die drei Wettinger Handschriften in einer Kölner Werkstatt entstanden sind. Sie konnte die aufwändigen, detailreichen Bilder in einigen der Anfangsbuchstaben der Liedtexte dortigen Künstlern zuordnen – einem älteren und einem jüngeren Meister, die in der Zeit zwischen 1330 und 1335 am Mittelrhein gearbeitet haben. Vielleicht in einem klösterlichen Skriptorium, vielleicht in einer Werkstatt. Mollwo bemerkte auch: «Die Schrift der drei Gradualbände ist so gleichartig, dass sie beinahe von einem einzigen Schreiber herrühren könnte. Nur beim näheren Hinsehen erkennt man mehrere Hände» (S. 9). Maria und Christus sitzen in dieser Initiale auf dem himmlischen Thron. Sie sind umgeben von vier Engeln, unter ihnen 19 verschiedene Heilige. Aarau, Kantonsbibliothek Aargau, WettFm 3, fol. 86r. Wettinger Graduale: Drei Bände genau geplant Das Wettinger Graduale ist das Resultat detaillierter Planung. Der Beschreibstoff ist Pergament, also Tierhaut, vielleicht von Schafen. Wohl mehr als 150 solche Tiere brauchte es für die 666 Blatt. Vier bis fünf zugeschnittene Pergamentstreifen wurden jeweils ineinandergelegt, zu einzelnen Lagen gefaltet, beschrieben und mit Verzierungen versehen. Erst dann banden sie die Kunsthandwerker zusammen und fügten sie zu einem Buch zusammen – in diesem Fall drei Bände. Der erste Band umfasst die Messgesänge der hohen Kirchfeste für das Winterhalbjahr von Weihnachten bis zum Palmsonntag. Der zweite Band enthält Melodien und Texte für die Feste im Sommer von Ostern über Pfingsten bis zu Fronleichnam. Im dritten Band sind die Gesänge für die grossen Heiligenfeste enthalten, vier Marienfeste (Lichtmess, Verkündigung, Himmelfahrt, Geburt) und Allerheiligen. Eine Randverzierung im Band 2 des Wettinger Graduale: Ein Mönch singt, der andere spielt Orgel, beide tragen den Habit (die Tracht) von Augustiner Eremiten, einem nach der Augustinerregel lebenden Bettelorden. Dieser Orden entstand im 13. Jahrhundert aus der Armutsbewegung. Aarau, Kantonsbibliothek Aargau, WettFm 2, fol. 175v. In Wettingen gestrandet Auch über die ursprünglichen Auftraggeber lässt sich nach gründlicher Analyse vermutlich sagen: Es waren Augustiner Eremiten. Auf den Blattverzierungen sind nämlich zweimal Mönche im entsprechenden klösterlichen Gewand zu sehen. In Band 3 gibt ein Gesangstext einen Hinweis darauf, dass der Kirchenlehrer Augustinus von Hippo ein wichtiger Heiliger war für diejenigen, die diese Musikhandschrift schliesslich im Gottesdienst brauchten. Wohl eine Gemeinschaft, die nach der Augustinerregel lebte. Denn das grosse Format lässt keinen Zweifel daran, dass die Handschrift für eine Ordensgemeinschaft gedacht war: Sie war so gross, dass sie im Zentrum des Mönchchors aufgestellt werden konnte, sodass Sänger gemeinsam aus Distanz hineinschauen konnten. Warum aber landete diese augustinische Handschrift in Wettingen? Darüber lässt sich nur mutmassen. Vielleicht befanden sich die drei Bücher um 1500 in Zürich bei den Augustiner Eremiten in der heutigen Kirche beim Rennweg. Als aufgrund der Reformation 1524 alle Klöster in der Stadt aufgehoben wurden, waren diese Bücher wie viele Kunstwerke «übrig». Und vielleicht kamen sie dann, so wie auch anderes «Strandgut», nach Wettingen. Sie ergänzten die mittelalterliche Musikbibliothek – heute ist von ihnen nicht mehr viel bekannt. Von einer Handschrift wissen wir aber sicher, dass sie in Wettingen Hergestellt wurde. Sie lagert heute in der Universitätsbibliothek Heidelberg. Weiterlesen: Peter Hoegger: Die Initialbilder im «Wettinger Graduale» und ihre stilistischen Wurzeln . In: Badener Neujahrsblätter 70 (1995), S. 80–99. Marie Mollwo: Das Wettinger Graduale. Eine geistliche Bilderfolge vom Meister des Kasseler Willehalmcodex und seinem Nachfolger. Bern 1944. Neue Klostergeschichte Wettingen, Blog . …und weiterschauen: Digitalisat Wettinger Graduale in der Kantonsbibliothek Aargau, Band 1, WettFm 1 . Digitalisat Wettinger Graduale in der Kantonsbibliothek Aargau, Band 2, WettFm 2 . Digitalisat Wettinger Graduale in der Kantonsbibliothek Aargau, Band 3, WettFm 3 . Digitalisat Antiphonar aus Wettingen in der Universitätsbibliothek Heidelberg, Cod. Sal. X,6 . Weitere Blogbeiträge 14. August 2023 Wie kommt die Meerjungfrau ins Kloster Wettingen? Auf der Klosterhalbinsel Wettingen findet sich an Gebäuden, in Gemälden und im Wappen des Klosters selbst eine Meerjungfrau mit zwei… 05. Juli 2023 Glaubensfragen und Machtkämpfe: So entstand das Kloster Wettingen Das Kloster Wettingen wurde 1227 von Heinrich II. von Rapperswil gestiftet. Eine Legende will, dass er in Seenot Maria, die Mutter Gottes,… 23. Mai 2022 Schweigend Sprechen: die Zeichensprache der Mönche Um im Klosteralltag die Stille zu wahren, verwendeten Mönchsorden wie die Zisterziensier eine monastische Gebärdensprache. Von Ruth Wiederkehr Von Ruth Wiederkehr Ruth Wiederkehr ist Historikerin und schreibt zusammen mit weiteren Historikerinnen und Historikern die Neue Wettinger Klostergeschichte. 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Gradian
Aussenansicht Kloster Königsfelden

Kloster Königsfelden

Erinnerungsort der Habsburger

Das Kloster Königsfelden ist international bekannt für seine Glasfenster aus dem Mittelalter. Ausstellungen, Führungen und Veranstaltungen erwecken die über 700-jährige Klosterkirche zu neuem Leben.

PLANEN SIE IHREN BESUCH

 
Produktion "Tor zum Paradies" Kloster Königsfelden: Mehrere Kinder liegen in Farben getaucht auf dem Boden der Klosterkirche.

Veranstaltungen
und Führungen

Veranstaltungskalender  

 
Innenaufnahme vom Kloster Königsfelden

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Geöffnet von April bis Oktober  

 
Luftaufnahme Kloster Königsfelden mit Windisch

Anreise: So
finden Sie uns

Anfahrt mit Auto und öV  

 
Innenaufnahme Kloster Königsfelden; Blick in den Chor mit den berühmten Glasfenstern aus dem Mittelalter.

Berühmte
Glasfenster

Glasmalerei aus dem Mittelalter  

Tagesprogramm

  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Dies läuft am Tag Ihres Besuches

Die berühmten Glasfenster vom Kloster Königsfelden werden mit Licht durchflutet
10:00 – 17:00 Uhr

Glasfenster-Tour

Wissenswertes zu den Glasfenstern mit Königin Agnes und Baumeister Odo

Selbständiger Rundgang
Innenaufnahme vom Kloster Königsfelden
10:00 – 17:00 Uhr

Baugeschichts-Tour

Wissenswertes zur Baugeschichte mit Königin Agnes und Baumeister Odo

Selbständiger Rundgang
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  • Selbständiger Rundgang
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  • Schulen
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SCHULEN, FAMILIEN UND GRUPPEN

 
Besucher und Besucherinnen betrachten die berühmten Glasfenstern auf Kloster Königsfelden

Für
Schulen

Führung und selbständiger Workshop  

 
Audioguide-Gerät mit Kopfhörer, im Hintergrund in Unschärfe Schülerinnen und Schüler.

Für
Familien

Staunt über imposante Glasfenster  

 
Eine Gruppenführung im Kloster Königsfelden. Im Hintergrund die berühmten Glasfenster.

Für
Gruppen

Führung und selbständiger Rundgang  

FEIERN UND GENIESSEN

 
Eine Mutter mit fünf Kindern an einem Tisch im römischen Bistro Popina im Legionärspfad Vindonissa.

Essen und
Trinken

Bistro Legionärspfad Vindonissa  

 
Innenraum Kloster Königsfeld mit vielen Gästen, die sitzen. Vorne spricht ein Mann an einem Podium.

Klosterkirche
mieten

Kulturelle Anlässe und Diplomfeiern  

GESCHICHTE UND SAMMLUNG

 
Aussenaufnahme vom Kloster Königsfelden

Geschichte

Königsmord und Klostergründung  

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

Sammlung online

Objekte digital entdecken