Baugeschichte Familiengeschichte Baugeschichte Die Turmburg Im späten 12. Jahrhundert gründeten die Herren von Hallwyl am Aabach eine kleine Burg. Sie bestand aus einem Wohnturm, der auf drei Seiten von einem Trockengraben umgeben war. Aussen waren die Turmmauern mit mächtigen Findlingen verkleidet. Ein vorgelagerter Wirtschaftshof versorgte die Burgfamilie. Er war vermutlich älter als die Burg. Die Familie von Hallwyl wurde mächtiger – und die Turmburg zu eng. Abhilfe bot der um 1265 östlich des Wohnturms direkt am Bachufer errichtete Palas. Zwei Räume im Erdgeschoss dienten der Vorratshaltung
Baugeschichte Bewohnerinnen und Bewohner Baugeschichte Die ersten Bauten auf dem Burghügel waren vermutlich aus Holz. Im 11. Jahrhundert kam ein steinerner Turm dazu. Seine Mauerreste liegen versteckt unter dem Boden. Das älteste erhaltene Gebäude ist ein herrschaftlicher Wohnturm, den die Grafen von Lenzburg um 1100 errichten liessen. Der vierstöckige Bau hatte einen Hocheingang, eine Wehrplattform mit Zinnenkranz und nur wenige Fenster. Der Wohnturm steht heute noch. An der Südwand erkennt man zwei rundbogige Aborttüren, heute grosse Fenster. Mehr Weniger 11. Jahrhundert Um 1170 liessen die
Ein Ostschweizer Grafengeschlecht begann vor tausend Jahren, die Lenzburg zu erbauen und benannte sich fortan nach seinem Stammsitz. Dem Wappen der Grafen von Lenzburg zufolge bestand die erste Burg aus zwei Steintürmen, von denen der südlichere bis heute erhalten ist. Der letzte Lenzburger, Ulrich IV., vermachte die Burg 1173 Kaiser Friedrich I. 1253 fiel die Lenzburg an die Kyburger, die am Fuss des Burgfelsens die Stadt Lenzburg gründeten. Zwanzig Jahre später kaufte Rudolf I. von Habsburg die Burg, kurz bevor er zum König gewählt wurde. Aus der habsburgischen Zeit stammt das Ritterhaus,
Ende des 12. Jahrhunderts liessen die Herren von Hallwyl am Ufer des Aabachs einen Steinturm errichten. Die Familie machte in habsburgischen Diensten Karriere. Johans von Hallwyl stieg zum wichtigsten Beamten in den habsburgischen Vorlanden auf. Er erweiterte die Turmburg vor 1350 zu einer Wasserburg auf zwei künstlich angelegten Inseln. Die Burg Hallwyl war das Zentrum einer Adelsherrschaft über den Hallwilersee und die Dörfer an seinem Nordende. Johans Erben setzten fest, dass die Stammgüter in Familienbesitz bleiben müssen. Dieser "Ganerbenvertrag", gepaart mit Glück und reichen Heiraten,
Die Habsburger legten in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts die Grundsteine von Wildegg auf den Ausläufern des Chestenbergs. Die Burg wurde von untergebenen Adelsgeschlechtern, also Verwaltern bewohnt, zuletzt von den Herren von Hallwyl. Dann überschlugen sich im 15. Jahrhundert die Ereignisse: Die Habsburger waren beim deutschen König in Ungnade gefallen. Darauf befahl dieser seinen Untergebenen die Besitztümer der Habsburger anzugreifen: Bern und weitere Mitglieder der jungen Eidgenossenschaft lebten seit längerer Zeit in offener Feindschaft mit den Habsburgern. Innert kürzester Zeit eroberten
Die Sage erzählt, ein entflogener Jagdvogel habe Graf Radbot den Platz für seine Burg gezeigt: Er errichtete auf dem Wülpelsberg über der Aare seine "Habichtsburg". Gesichert ist, die früheren Habsburger verwalteten von ihrer Rodungsburg aus ihre Grundherrschaft, das spätere Eigenamt, ein Gebiet zwischen Aare, Reuss und Limmat. Was als befestigter Bauernhof begann, bauten die Habsburger schon bald zur monumentalen Doppelburg aus. Eine der grössten Burgen nördlich der Alpen Nach 1200 war die Habsburg vollendet. Vordere wie Hintere Burg verfügten über je einen Wohnbau, überragt von flankierenden Türmen
Zurück zum Blog 15. Mai 2020 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Verwöhnen Sie die Bienen in Ihrem Garten mit einem Festbankett vor der Tür – und zwar in Form einer Wildblumenwiese mit einheimischen Arten. Der Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten. Haben Sie in Ihrem Garten ein Wildbienenhotel eingerichtet? Wunderbar! Die Bienen werden es Ihnen danken. Sie werden sich aber noch viel mehr freuen, wenn Sie ihnen auch gleich ein Festbankett vor die Türe pflanzen – und zwar in Form einer Wildblumenwiese mit einheimischen Arten. Auf solchen Wiesen finden Wildbienen nämlich ihre
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