Schloss Lenzburg

Am Feuer

Workshop für Schulen Geeignet für: 5. bis 9. Klasse 150 Wartebereich A nicht parallel buchbar 5. bis 9. Klasse – Kochen auf dem Feuer, Essen wie im Mittelalter Gäste auf der mittelalterlichen Lenzburg: Die Bediensteten haben alle Hände voll zu tun. Da kommt die Hilfe der Klasse gerade recht: Sie schlagen Funken, bis das Feuer brennt, mischen Teig und holen Kräuter im Garten. Im Museum erfahren die Kinder, was vor 600 Jahren auf den Tisch kam. Zur Unterhaltung der adligen Gesellschaft studiert die Klasse einen Tanz ein, und am Schluss wird nach höfischer Sitte getafelt. Die Speisen aus dem Spätmittelalter sind etwas ungewohnt – selbst gekocht, schmeckt's bestimmt! Workshop für Schulen auf Schloss Lenzburg: "Am Feuer" (2.5 Stunden). Geeignet für: 5. bis 9. Klasse. Feuer machen, Kochen, Tanzen und Essen wie vor 600 Jahren.

 
Schloss Lenzburg

Alltag im Mittelalter

Führung für Schulen Geeignet für 2. bis 9. Klasse 90 2. bis 9. Klasse – Wohnen, Essen und Kleidung auf der Burg vor 600 Jahren Wohl denen, die im Mittelalter auf einer Burg lebten! Das Gesinde sorgte für volle Schüsseln, warme Öfen und frische Wäsche in den Truhen. Die Kinder hören von einer Magd oder einem Knecht, wie die Menschen im Spätmittelalter hier lebten. Sie lernen Bauten, Gegenstände und Geschichten aus einer fernen Welt kennen. Führung für Schulen auf Schloss Lenzburg: "Alltag im Mittelalter" (1,5 Stunden). Geeignet für: 2. bis 9. Klasse. Wohnen, Essen und Kleidung vor 600 Jahren.

 
Schloss Lenzburg

Alltag im Mittelalter

Führung für Schulen Geeignet für 2. bis 9. Klasse 60 2. bis 9. Klasse – Wohnen, Essen und Kleidung auf der Burg vor 600 Jahren Wohl denen, die im Mittelalter auf einer Burg lebten! Das Gesinde sorgte für volle Schüsseln, warme Öfen und frische Wäsche in den Truhen. Die Kinder hören von einer Magd oder einem Knecht, wie die Menschen im Spätmittelalter hier lebten. Sie lernen Bauten, Gegenstände und Geschichten aus einer fernen Welt kennen. Führung für Schulen auf Schloss Lenzburg: "Alltag im Mittelalter" (1 Stunde). Geeignet für: 2. bis 9. Klasse. Wohnen, Essen und Kleidung vor 600 Jahren.

 
Schloss Habsburg

Alltag auf der Burg

Führung für Schulen Geeignet für 3. bis 9. Klasse 90 3. bis 9. Klasse – Burgenbau und Adelskultur im Mittelalter Die Legende erzählt, wie Radbot I. auf der Suche nach seinem Habicht auf dem Wülpelsberg den Platz für seine Burg fand. Vor tausend Jahren liess er hier die "Habichtsburg" errichten, die heute nur noch Ruine ist. Doch wer die alten Steine zu deuten weiss, erfährt manches über das Leben auf der einstigen Burg. Führung für Schulen auf Schloss Habsburg: "Alltag auf der Burg" (1,5 Stunden). Geeignet für: 1. bis 6. Klasse. Burgenbau und Adel im Mittelalter

 
Schloss Habsburg

Alltag auf der Burg

Führung für Schulen Geeignet für 3. bis 9. Klasse 60 3. bis 9. Klasse – Burgenbau und Adelskultur im Mittelalter Die Legende erzählt, wie Radbot I. auf der Suche nach seinem Habicht auf dem Wülpelsberg den Platz für seine Burg fand. Vor tausend Jahren liess er hier die "Habichtsburg" errichten, die heute nur noch Ruine ist. Doch wer die alten Steine zu deuten weiss, erfährt manches über das Leben auf der einstigen Burg. Führung für Schulen auf Schloss Habsburg: "Alltag auf der Burg" (1 Stunde). Geeignet für: 1. bis 6. Klasse. Burgenbau und Adel im Mittelalter

 
Schloss Habsburg

Stammschloss einer Weltmacht

Führung für Gruppen 90 Einblick in die Blütezeit des Schlosses und den Aufstieg der Habsburger Auf diesem Rundgang durch den Turm und über die Ruinen von Schloss Habsburg überblicken Sie ein Stück Weltgeschichte: Was als einfaches Steinhaus eines lokalen Adligen begann, hatte sich um 1100 zur monumentalen Doppelburg entwickelt. Kurz nachdem die Habsburger auch die Hintere Burg mit dem heute noch bestehenden Turm ausgebaut hatten, verliessen sie ihren Stammsitz, um zu einer der mächtigsten Herrscherfamilien Europas aufzusteigen. Führung für Gruppen auf Schloss Habsburg: "Stammschloss einer Weltmacht" (90 Minuten). Aufstieg der Habsburger

 
Schloss Habsburg

Stammschloss einer Weltmacht

Führung für Gruppen 60 Einblick in die Blütezeit des Schlosses und den Aufstieg der Habsburger Auf diesem Rundgang durch den Turm und die Ruinen von Schloss Habsburg überblicken Sie ein Stück Weltgeschichte: Was als einfaches Steinhaus eines lokalen Adligen begann, hatte sich um 1100 zur monumentalen Doppelburg entwickelt. Kurz nachdem die Habsburger auch die Hintere Burg mit dem heute noch bestehenden Turm ausgebaut hatten, verliessen sie ihren Stammsitz, um zu einer der mächtigsten Herrscherfamilien Europas aufzusteigen. Führung für Gruppen auf Schloss Habsburg: "Stammschloss einer Weltmacht" (60 Minuten). Aufstieg der Habsburger

 
Schloss Wildegg

Alte Pflanzen neu entdeckt

Führung für Gruppen 60 Führung durch den barocken Schlossgarten Der barocke Schlossgarten lädt zum Flanieren ein: Schlossherr Bernhard Effinger legte ihn um 1700 als "Lust- und Nutzgarten" an, ganz nach dem Vorbild der Gärten von Versailles. Hier wachsen Gemüse, Blumen, Kräuter, Getreide, Öl-und Färberpflanzen. Die Stiftung Pro Specie Rara sorgt dafür, dass die alten Sorten überleben. Lassen Sie sich von der Vielfalt an Farben, Düften und Verwendungsmöglichkeiten überraschen. Führung für Gruppen auf Schloss Wildegg: "Alte Pflanzen neu entdeckt". Führung durch den Barockgarten

 
Schloss Lenzburg

Lady Mildred

Szenische Führung für Gruppen 30 Szenische Führung im Kostüm: Auftritt der Urgrosstante von King Charles III Lady Mildred Marion Jessup Bowes-Lyon, ihres Zeichens Urgrosstante von King Charles III. von England, führt Sie in ihre Gemächer. Ihr Gatte erwarb Schloss Lenzburg 1893 und stattete es mit allem Komfort aus: Zentralheizung, Elektrizität, fliessendes Wasser, warm und kalt. Doch für eine zarte Gesundheit reicht das nicht: Eine Tasse Tee muss her! Szenische Führung für Gruppen auf Schloss Lenzburg: "Lady Mildred" (30 Minuten). Auftritt der Urgrosstante von King Charles III.

 
Museum Aargau

Unsittlich? Das Fahrrad als Symbol für die Emanzipation der Frau

Zurück zum Blog 16. September 2020 Kategorien Schätze aus der Sammlung 20./21. Jh. Ob Mountainbike, Rennrad oder Fixie: Das Fahrrad kommt heutzutage in verschiedensten Formen und Funktionen daher. Bevor all dieser Spezialisierung gab es schon früh eine Unterteilung in Frauen- und Männerräder. Doch woher kommt diese Unterscheidung, wieso war das frühe Fahrrad äusserst politisch und was genau hat die Produktion eines Damenrades mit Möbeln aus Deutschland zu tun? Antworten auf diese Fragen finden sich unter anderem im Aargau, anhand eines Fabrikats der Firma Aarios. © Museum Aargau Schon 1930 Licht vom Dynamo und Rücktrittsbremse Form und Funktion dieses Fahrrads aus dem Jahre 1930 sind auch bis heute noch häufig anzutreffen und bekannt. Das Rad besitzt eine Zweigangschaltung und auch schon ein Licht, das mit einem Dynamo betrieben wird. Heutzutage eher selten anzutreffen ist die Rücktrittbremse, welche per Pedalbewegung nach hinten ausgelöst wird. In Bedacht auf holprige Wege und Strassen und noch vor der Erfindung der Gabelfeder, ist hier der Sattel mit einer Konstruktion aus zwei Metallfedern ausgestattet, um die Fahrt angenehmer zu machen. Sowohl Rahmen als auch Räder und die Glocke kommen direkt aus dem Hause Aarios, während bei den restlichen Teilen ein Sammelsurium mittlerweile nicht mehr existierender Schweizer und europäischer Traditionsbetriebe wie die Injecta AG, Fichtei und Sachs oder Sepper anzutreffen sind. Radfahren für Frauen galt lange als unsittlich Was nun die Bezeichnung als Damenfahrrad ausmacht, ist die geschwungene Form des Rahmens im Gegensatz zu der als "männlich" bekannten Dreiecksform. Die geschwungene Konstruktion war ursprünglich vor allem dazu gedacht, den Aufstieg auf das Fahrrad mit einem langen Rock zu ermöglichen. Denn gerade in der frühen Zeit des modernen Fahrrads, Ende des 19. Jahrhunderts, war es oft ein Austragungsort emanzipatorischer Kämpfe. So war das Radfahren lange noch als unsittlich für Frauen angesehen, da es ihnen erlaubte, sich ohne männliche Begleitung frei zu bewegen. Ebenso kamen mit dem Fahrrad auch eine Reihe neuer Kleidermoden hervor, welche die oft sehr unhandlichen Röcke des ausgehenden 19. Jahrhunderts ersetzten. War das Fahrrad somit zu Beginn noch rein "männlich" gestaltet, spiegeln sich in der neuen Form des Damenrads auch jene Kämpfe wider, die Frauen eine freiere Gestaltung des Lebens ermöglichten. Neue Moden und neue Freiheit mit dem Fahrrad. (Quelle: Wikimedia) Die Traditionsmarke Aarios aus Aarau Hinter diesem Rad zu finden ist einer der wenigen noch verbliebenen Schweizer Traditionsmarken: Aarios. Das Unternehmen ging 1930 aus der Fahrradmanufaktur Waibel & Cie hervor und war ein Zusammenschluss mehrerer Geschäftsleute aus dem Aargau. Mal als AG und mal als Genossenschaft war das Unternehmen bis 1982 in Aarau ansässig und zog dann aber nach Gretzenbach in Solothurn um. Seit 1978 läuft das Unternehmen unter der Führung von Arnold Ramel und hat sich zum Ziel gemacht, weiterhin die Rahmen komplett selber und aus Stahl herzustellen. Im Gegensatz zu der Konkurrenz auf dem Weltmarkt sind solche Räder gewiss etwas teuer, doch die Verwendung von Stahl anstelle von Aluminium sorgt für Stabilität und schuf Aarios eine kommerzielle Nische, in der sich das Unternehmen bis heute halten kann. Das Verfahren des Stahlbiegens, welches zur Herstellung von Fahrradrahmen generell aber besonders zur Herstellung von Damenrädern nötig ist, war übrigens eine Inspirationsquelle für den ungarischen Möbelbauer Marcel-Breuer in Deutschland, einem wichtigen Vertreter des Bauhauses. Ein Fahrrad als Symbol für die Emanzipation Das vorliegende Fahrrad kam durch eine Schenkung der Familie der ehemaligen Besitzerin in die Sammlung des Museum Aargau. Ursprünglich gehörte dies Lydia Brack (1905-1999), welche in Zürich als Krankenschwester in einer Pflegerinnenschule tätig war. Zum Zeitpunkt des Baus dieses Rades waren sowohl die hart erkämpfte Bewegungsfreiheit mittels des Fahrrades als auch die allgemeine Emanzipation der Frauen schon wichtige Schritte gegangen. Das Fahrrad begleitete nicht nur Lydia Brack zur Arbeit und im Alltag, sondern steht auch für eine ganze Gesellschaftsgeschichte hinter der Nutzung eines alltäglichen Objekts. 05. April 2020 Erinnerungen an früher: Die Velonummer Die "Velonummer" ist unterdessen zum Kultobjekt mit "Flashback-Effekt" geworden. Als Material wurde auch Aluminiumblech verwendet, eine… 07. Juni 2023 Frauen im Legionslager? Wer das Wort "Legionslager" hört, denkt als erstes unweigerlich an eine von Männern geprägte Domäne. Aber auch Frauen haben ihre Spuren in… 11. Juli 2023 Sommer-Accessoires im 19. Jahrhundert Museum Aargau präsentiert eine Auswahl von Accessoires, welche die Damen und Herren des 19. Jahrhunderts im Sommer trugen. Diese Objekte… Von Lukas Becker Von Lukas Becker Lukas Becker ist Historiker und Praktikant der Sammlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Schätze aus der Sammlung 20./21. Jh. Kommentare

Gradian
Mystische Flugaufnahme von Schloss Wildegg

Schloss Wildegg

Barockes
Schloss- und
Gartenerlebnis

Erleben Sie auf Schloss Wildegg den adligen Lebensstil: Prächtige Gärten und ein Museum mit sprechenden Schlossbewohnerinnen und -bewohnern entführen Sie in den Barock.

EINSCHRÄNKUNGEN WEGEN UNWETTERS

Wegen Unwetterschäden durch Hagel ist das Schloss bis auf Weiteres nur teilweise zugänglich. Einzelne Räume bleiben vorerst geschlossen. Der Garten kann jedoch normal besucht werden.

PLANEN SIE IHREN BESUCH

 
Ahnengalerie auf Schloss Wildegg

Vier
Highlights

Das dürfen Sie nicht verpassen  

 
Ein Falkner in historischer Kleidung. Er lässt auf Schloss Wildegg einen Greifvogel fliegen

Veranstaltungen
und Führungen

Veranstaltungskalender  

 
Besucherinnen und Besuche betrachten ein sprechendes Video-Porträt in der Ausstellung von Schloss Wildegg.

Ausstellungen
und Rundgänge

Schloss der sprechenden Porträts  

 
Luftaufnahme Schloss Wildegg mit Rebberg und Umland im Morgenlicht

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Geöffnet von April bis Oktober  

 
Luftaufnahme vom Schloss Wildegg

Anreise: So
finden Sie uns

Anfahrt mit Auto und öV  

Tagesprogramm

  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Dies läuft am Tag Ihres Besuches

Raum mit Tisch, Stühlen und Vitrine mit Porzellan im Wohnmuseum von Schloss Wildegg.
10:00 – 17:00 Uhr

Wohnmuseum und Ahnengalerie

Plaudern Sie mit früheren Schlossbewohnern!

Ausstellung
Mädchen und Junge reiten auf einem Holzpferd im Pferdestall auf Schloss Wildegg
10:00 – 17:00 Uhr

Kinderstube und Pferdestall

Spielen, malen, Pferde satteln!

Ausstellung
Besucher und Besucherin lesen Fakten über das Thema Jagd in der Jagdausstellung Schloss Wildegg
10:00 – 17:00 Uhr

Jagd & Wild

So wurde früher mit Greifvögeln und Hunden gejagt

Ausstellung
Angebot wählen
  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
Geeignet für
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Schulen, Familien und Gruppen

 
Ein Knecht und eine Magd mit Schulklasse im Wohnmuseum von Schloss Wildegg

Für
Schulen

Buchbare Führungen und Workshops  

 
Mädchen und Junge reiten auf einem Holzpferd im Pferdestall auf Schloss Wildegg

Für
Familien

Kinderstube und Pferdestall  

 
Workshop im Garten: Eine Gruppe Frauen setzt am Tisch und kocht Salbe; im Hintergrund der Garten von Schloss Wildegg

Für
Gruppen

Buchbare Führungen und Workshops  

GARTEN UND SCHLOSSDOMÄNE

 
Nahaufnahme von violetten Tulpen im Garten von Schloss Wildegg

Barock- und
Rosengarten

Entdecken Sie historische Gärten  

 
Schlossdomäne Wildegg mit Garten Blickwinkel von unten

Schlossdomäne
Wildegg

93 Hektar Natur und Kultur  

Schloss Wildegg in 39 Sekunden

FEIERN UND GENIESSEN

 
Terrasse Bistro Schloss Wildegg mit Besucherinnen und Besuchern

Essen und
Trinken

Angebote im Schlossbistro  

 
Ein Brautpaar vor Schloss Wildegg

Räume
mieten

Feiern und tagen auf dem Schloss  

GESCHICHTE UND SAMMLUNG

 
Historische Aufnahme/Illustration von Schloss Wildegg

Geschichte

Habsburger, Berner, Familie von Effinger  

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

Sammlung online

Objekte digital entdecken