Baugeschichte Bewohnerinnen und Bewohner Baugeschichte Die ersten Bauten auf dem Burghügel waren vermutlich aus Holz. Im 11. Jahrhundert kam ein steinerner Turm dazu. Seine Mauerreste liegen versteckt unter dem Boden. Das älteste erhaltene Gebäude ist ein herrschaftlicher Wohnturm, den die Grafen von Lenzburg um 1100 errichten liessen. Der vierstöckige Bau hatte einen Hocheingang, eine Wehrplattform mit Zinnenkranz und nur wenige Fenster. Der Wohnturm steht heute noch. An der Südwand erkennt man zwei rundbogige Aborttüren, heute grosse Fenster. Mehr Weniger 11. Jahrhundert Um 1170 liessen die
Gründung und Bau des Klosters Wettingen Das zisterziensische Kloster Wettingen wurde 1227 von Heinrich II. von Rapperswil gestiftet. Über die Gründung ist wenig bekannt. Eine Legende will, dass er in Seenot Maria, die Mutter Gottes, um Hilfe anrief und ihr bei Rettung ein Kloster versprach. Der Sturm legte sich. Am Himmel erschien ein heller Stern (Stella Maris), den Heinrich als Zeichen der Mutter Gottes deutete. Graf Heinrich von Rapperswil, Nachzeichnung eines verlorenen Wandbilds des 17. Jahrhunderts im Kreuzgang des Klosters Wettingen. (Zentralbibliothek Zürich) Wieder zu Hause, dauerte es
Königin Elisabeth gründete 1309 das Kloster Königsfelden, nachdem ihr Mann, König Albrecht von Habsburg, an dieser Stelle ermordet worden war – von seinem eigenen Neffen, der sich um sein Erbe betrogen fühlte. Da der sterbende König seine Sünden keinem Priester beichten konnte, drohte ihm Sühne im Fegefeuer. Dem sollten die Gebete der Klostergemeinschaft entgegenwirken. Elisabeth umgab die Bettelordenskirche mit einem Kloster für Klarissen im Süden und einem für Franziskaner im Norden. Im Zentrum des Kirchenschiffs befindet sich die Gruft. Dort setzte Elisabeths Tochter Agnes 1316 die
Die Sage erzählt, ein entflogener Jagdvogel habe Graf Radbot den Platz für seine Burg gezeigt: Er errichtete auf dem Wülpelsberg über der Aare seine "Habichtsburg". Gesichert ist, die früheren Habsburger verwalteten von ihrer Rodungsburg aus ihre Grundherrschaft, das spätere Eigenamt, ein Gebiet zwischen Aare, Reuss und Limmat. Was als befestigter Bauernhof begann, bauten die Habsburger schon bald zur monumentalen Doppelburg aus. Eine der grössten Burgen nördlich der Alpen Nach 1200 war die Habsburg vollendet. Vordere wie Hintere Burg verfügten über je einen Wohnbau, überragt von flankierenden Türmen
0 In Windisch wurde vor 2000 Jahren Vindonissa errichtet. Im einzigen römischen Legionslager auf dem Gebiet der heutigen Schweiz leisteten rund 6000 Legionäre ihren Einsatz für den Kaiser in Rom. An elf originalen Schauplätzen kann Vindonissa heute interaktiv erlebt und besichtigt werden. In Windisch wurde vor 2000 Jahren Vindonissa errichtet. Im einzigen römischen Legionslager auf dem Gebiet der heutigen Schweiz leisteten rund 6000 Legionäre ihren Einsatz für den Kaiser in Rom. An elf originalen Schauplätzen kann Vindonissa heute interaktiv erlebt und besichtigt werden.
Baugeschichte Familiengeschichte Baugeschichte Die Turmburg Im späten 12. Jahrhundert gründeten die Herren von Hallwyl am Aabach eine kleine Burg. Sie bestand aus einem Wohnturm, der auf drei Seiten von einem Trockengraben umgeben war. Aussen waren die Turmmauern mit mächtigen Findlingen verkleidet. Ein vorgelagerter Wirtschaftshof versorgte die Burgfamilie. Er war vermutlich älter als die Burg. Die Familie von Hallwyl wurde mächtiger – und die Turmburg zu eng. Abhilfe bot der um 1265 östlich des Wohnturms direkt am Bachufer errichtete Palas. Zwei Räume im Erdgeschoss dienten der Vorratshaltung
Zurück zum Blog 15. Mai 2020 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Verwöhnen Sie die Bienen in Ihrem Garten mit einem Festbankett vor der Tür – und zwar in Form einer Wildblumenwiese mit einheimischen Arten. Der Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten. Haben Sie in Ihrem Garten ein Wildbienenhotel eingerichtet? Wunderbar! Die Bienen werden es Ihnen danken. Sie werden sich aber noch viel mehr freuen, wenn Sie ihnen auch gleich ein Festbankett vor die Türe pflanzen – und zwar in Form einer Wildblumenwiese mit einheimischen Arten. Auf solchen Wiesen finden Wildbienen nämlich ihre
Ein Ostschweizer Grafengeschlecht begann vor tausend Jahren, die Lenzburg zu erbauen und benannte sich fortan nach seinem Stammsitz. Dem Wappen der Grafen von Lenzburg zufolge bestand die erste Burg aus zwei Steintürmen, von denen der südlichere bis heute erhalten ist. Der letzte Lenzburger, Ulrich IV., vermachte die Burg 1173 Kaiser Friedrich I. 1253 fiel die Lenzburg an die Kyburger, die am Fuss des Burgfelsens die Stadt Lenzburg gründeten. Zwanzig Jahre später kaufte Rudolf I. von Habsburg die Burg, kurz bevor er zum König gewählt wurde. Aus der habsburgischen Zeit stammt das Ritterhaus,
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Schloss Lenzburg
Das Schloss schliesst am 1. November 2026
Schloss Lenzburg ist eine der bedeutendsten Höhenburgen der Schweiz. Erleben Sie Ritter, Adlige und Gauner!
LETZTE GELEGENHEIT 2026
Nutzen Sie die letzten Tage vor der Winterpause: Das Schloss Lenzburg ist noch bis Sonntag, 1. November 2026 geöffnet (Dienstag bis Sonntag, jeweils 10 bis 17 Uhr).