Vindonissa Museum

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Stichwort Kategorie Alle Kategorien Anreise Öffnungszeiten & Eintritt Besuch im Museum Barrierefreier Zugang Ausstellungen & Rundgänge Veranstaltungen & öffentliche Führungen Familien & Kinder Gruppen Schulen Welche Museen gehören zu Vindonissa? Zu Vindonissa gehören die Museumsstandorte Legionärspfad Vindonissa in Windisch und das Vindonissa Museum in Brugg. Dies beiden Museen bieten originale römische Schauplätze, Ausstellungen, Audio-Touren, Führungen und Veranstaltungen zum ehemaligen Legionslager Vindonissa. Der Legionärspfad Vindonissa ist zwischen April und Oktober geöffnet, das Vindonissa

 
Vindonissa Museum

Anfahrt mit Zug, Bus und Auto

So finden Sie das Vindonissa Museum Adresse Vindonissa Museum – Museum Aargau Museumstrasse 1 5200 Brugg Telefon 0848 871 200 Kontakt Anfahrtsplan und Parkplätze Situationsplan Vindonissa (242 KB) Anreise mit öV und Auto Anreise mit Zug und Bus Das Vindonissa Museum ist gut mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen. Vor allem bei grösseren Veranstaltungen empfehlen wir die Anreise mit Zug und Bus. Von Zürich, Basel und Bern gibt es direkte Zugverbindungen nach Brugg. Es verkehren mehrere Buslinien zum Museum. Die nächstgelegene Bushaltestelle heisst “Brugg AG, Eisi” und wird mit den Buslinien

 
Legionärspfad Vindonissa

Touren zu den römischen Schauplätzen

Der Legionärspfad Vindonissa bietet von April bis Oktober spannende Touren zu originalen römischen Schauplätzen. Ihr Besuch im Legionärspfad Vindonissa startet im Gästezentrum. Dieses befindet sich in der Klosterscheune neben der Klosterkirche Königsfelden in Windisch (Areal Psychiatrische Dienste Aargau). Weitere Informationen unter Anreise . Selbständige Audio-Touren für Kinder und Erwachsene führen vom Gästezentrum zu den römischen Schauplätzen von Vindonissa: von der versunkenen Offiziersküche über die ausgegrabene Therme bis zu den eindrücklichen Überresten des Amphitheaters. Für Kinder

 
Vindonissa Museum

Ausstellungen und Rundgänge

Das Vindonissa Museum zeigt in seinen Ausstellungen die bedeutendsten Originalfunde der Ausgrabungen in Vindonissa. Das einzige römische Legionslager auf Schweizer Boden lag in Vindonissa. Seit rund 100 Jahren wird hier gegraben und geforscht. Die wichtigsten Funde und Erkenntnisse sind im Vindonissa Museum zu sehen: Die Ausstellungen zeigen die bedeutendsten Originalfunde dieser Ausgrabungen. International bekannt ist das Museum für die grösste Sammlung an römischen Schreibtäfelchen, dem am häufigsten verwendeten Schreibmaterial der römischen Zeit. Weitere Highlights sind neben den Holz-

 
Vindonissa Museum

Veranstaltungen

 
Legionärspfad Vindonissa

Geschichte

Während des Alpenfeldzugs von Kaiser Augustus im Jahr 15 v. Chr. errichteten römische Soldaten hier einen Militärposten, der später unter Kaiser Tiberius (14–37 n. Chr.) zu einem Legionslager ausgebaut wurde. Das etwa 20 Hektaren grosse Lager wurde von der 13. Legion zunächst in Holz und Lehm erbaut. Die nachfolgende 21. Legion baute Vindonissa schrittweise in Stein um und aus. Als letzte Truppeneinheit ist die 11. Legion bezeugt, die im Jahr 101 n. Chr. von Kaiser Trajan in den Donauraum abgezogen wurde. Ausserhalb des Legionslagers entwickelte sich im Lauf der Zeit eine Zivilsiedlung, die nach Abzug

 
Legionärspfad Vindonissa

Lazarett (Valetudinarium)

In den 60 Krankenzimmern konnten damals in Vindonissa bis zu 300 Legionäre medizinisch versorgt werden. Im Lagerspital (valetudinarium) behandelten die Militärärzte und Sanitäter Kampfverletzungen, Alltagskrankheiten und Arbeitsunfälle. Nebst dem Spital haben die Römer auch den ersten Sanitätsdienst der Weltgeschichte erfunden. Das rund 4500 m2 grosse Lagerspital wurde im Jahr 1936 entdeckt. Zuerst in Holz und dann in Stein errichtet, lag es im Zentrum des Lagers direkt an einer der Lagerhauptstrassen (via decumana). Die Krankenzimmer waren beidseitig entlang eines Korridors um einen grossen

 
Legionärspfad Vindonissa

Fahnenheiligtum (Aedes)

Direkt an der Kreuzung der beiden Hauptstrassen (via principalis und via praetoria) lag das Stabsgebäude (principia), der grösste Bau innerhalb des Lagers. Ein zentraler Raum in diesem Gebäude war das Fahnenheiligtum. Vor diesem befand sich eine Säulenhalle, die zu einem grossen Innenhof führte. In diesem Innenhof standen ein Altar und ein Wasserbecken, welches vermutlich zur Waschung bei Opferritualen genutzt wurde. Glänzende Abzeichen Im Fahnenheiligtum waren die Feldzeichen untergebracht. Dazu gehörten die Standarten der Einheiten, bestückt mit glänzenden Auszeichnungen, und die Fahnen (vexilla)

 
Legionärspfad Vindonissa

Hauptstrasse und Südtor (Via et Porta Praetoria)

Das wichtigste Tor eines Militärlagers war die Porta Praetoria. Die beim Tor beginnende Hauptstrasse (via praetoria) führte geradeaus zum Stabsgebäude der Legion (principia), dem verwaltungsmässigen und religiösen Zentrum des Lagers. An derselben Strasse lag auch der Palast (praetorium) des Legionskommandanten. Mussten die Soldaten in den Krieg ziehen, verliessen sie das Lager in geordneter Formation durch die Porta Praetoria. In Stein errichtet Die Porta Praetoria in Vindonissa war rund 13 bis 15 Meter hoch und wurde von der 11. Legion in Stein errichtet. Die beiden seitlichen Tortürme hatten wie

 
Legionärspfad Vindonissa

Offiziersküche (Culina Centurionis)

Direkt an der Ost–West verlaufenden Lagerhauptstrasse (via principalis) lag das rund 1100 Quadratmeter grosse Wohnhaus eines ranghohen Offiziers. In vorrömischer Zeit hatte sich an dieser Stelle der gewaltige Graben einer keltischen Befestigungsanlage befunden. Die Römer beseitigten die Befestigungsmauer und füllten den Graben auf, um darauf ihr Lager errichten zu können. Über die Jahrhunderte senkten sich die aufgefüllten Schichten im Keltengraben und liessen die darüber liegenden römischen Fundschichten ebenfalls absinken. Die Besucher des Legionärspfads steigen in den Untergrund und stossen

Gradian
Luftaufnahme Schloss Lenzburg

Schloss Lenzburg

Ritter- und
Drachenschloss

Schloss Lenzburg ist eine der bedeutendsten Höhenburgen der Schweiz. Erleben Sie Ritter, Adlige und Gauner!

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Schlossdrache Fauchi in der Drachenhöhle von Schloss Lenzburg

Fünf
Highlights

Das dürfen Sie nicht verpassen  

 
Ein Gaukler mit brennenden Fackeln vor einer Menschenmenge

Veranstaltungen
und Führungen

Veranstaltungskalender Museum Aargau  

 
Ausstellung Ritter Schloss Lenzburg

Ausstellungen
und Rundgänge

Ritter, Gauner und Schlossdrache Fauchi  

 
Zwei historisch gekleidete Freuen stehen vor dem Tor von Schloss Lenzburg und bitten Besucher mit einer einladenden Geste herein.

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Geöffnet von April bis Oktober  

 
Luftaufnahme Schloss Lenzburg

Anreise: So
finden Sie uns

Anfahrt mit Auto und öV  

Tagesprogramm

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Schulen, Familien und Gruppen

 
Workshop mit Schulklasse auf Schloss Lenzburg

Für
Schulen

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Kinder in Verkleidung (Ritter und Prinzessin) im Kindermuseum von Schloss Lenzburg

Für
Familien

Schlossdrache Fauchi und Kindermuseum  

 
Lady Mildred im Museum auf Schloss Lenzburg (Führung).

Für
Gruppen

Buchbare Führungen  

Schloss Lenzburg in 48 Sekunden

FEIERN UND GENIESSEN

 
Sonneneinfall im Bistro auf Schloss Lenzburg

Essen und
Trinken

Angebote im Schlossbistro  

 
Hochzeit auf Schloss Lenzburg: Eine Braut steht an einem festlich gedeckten Tisch mit Gästen im Rittersaal von Schloss Lenzburg.

Räume
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Feiern und tagen auf dem Schloss  

GESCHICHTE UND SAMMLUNG

 
Historische Zeichnung/Illustration von Schloss Lenzburg

Geschichte

1000 Jahre Schlossgeschichte  

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

Sammlung online

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