Sammlungszentrum Egliswil

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Sammlungszentrum Egliswil

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Schloss Lenzburg

Kindermuseum

Kindermuseum und PLIRRK Preis Museumseintritt Öffnungszeiten Bastelbereich Dienstag bis Sonntag: 10.00 Uhr bis 16.30 Uhr Hinweis Kinder müssen beaufsichtigt werden. Geheime Ecken entdecken! Kindermuseum Im Dachstock von Schloss Lenzburg ist das Kindermuseum untergebracht. Hier dreht sich alles ums Mittelalter: Kinder können nach Lust und Laune spielen, sich verkleiden und basteln. Das grosse Spielschloss, das Turmzimmer und die Mittelalterküche laden zum Rollenspiel ein. Begleitpersonen stehen Bilder- und Vorlesebücher zur Verfügung. Kinderausstellung PLIRRK! In der Kinderausstellung PLIRRK! tauchen Mädchen und Buben in die Welt der Entdecker ein. Vom letzten Bewohner der Lenzburg, dem Polarforscher Lincoln Ellsworth, erfahren sie, welche Strapazen er 1925 auf seiner Nordpolexpedition auf sich nehmen musste. Sie lernen, was auf hoher See gegen Vitaminmangel hilft und wie es sich auf dem offenen Meer navigiert. Die Ausstellung PLIRRK! ist von Kindern für Kinder gemacht. Der Verein " Freunde der Lenzburg " hat diese finanziell unterstützt. Kindermuseum auf Schloss Lenzburg: Basteln, spielen und geheime Ecken entdecken!

 
Museum Aargau

Feste und Feiern im Römischen Reich

Zurück zum Blog 13. Mai 2026 Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Die Römer liebten es zu feiern – das zeigt sich besonders an der grossen Zahl an Festtagen. Einen Einblick in die Freizeit der römischen Bevölkerung bietet die folgende Übersicht an öffentlichen und militärischen Festen und Feiern. Bei den Römern wurden Feste ( fasti ) in öffentliche, vom Staat festgelegte, und private, von Einzelpersonen oder Familien veranstaltete Feiern unterschieden. Einige Festtage waren ausschliesslich dem römischen Militär vorbehalten, während andere nur im privaten Rahmen stattfanden. Private Feste ähnelten zum Teil heutigen Feierlichkeiten: So wurde etwa der Geburtstag ( dies natalis ) gefeiert oder das erste Bartscheren eines jungen Mannes mit einem besonderen Fest zelebriert. Die Vorliebe der Römer für Feste zeigt sich auch an deren grosser Zahl. So gab es am Ende der augusteischen Zeit ca. 130 und im Jahr 354 n. Chr. ca. 176 offizielle Festtage. An diesen war nicht automatisch schul- und arbeitsfrei, sondern die meisten Geschäfte waren offen. Dennoch hatten die Feiertage einen besonderen Charakter, da es aus religiösen Gründen an diesen Tagen nicht erlaubt war, "irgendjemandem Gewalt zu tun". Deshalb fanden an diesen Tagen auch keine Gerichtsverhandlungen statt. Fragmentierter Festtagskalender aus Dura Europos, 225–235 n. Chr. © Yale University Library Januar ( januaris ) 1. kalendae lanuariae (Neujahrsfest): Seit 153 v. Chr. wurde an diesem Tag der Beginn des bürgerlichen Jahres gefeiert. Man tauschte ursprünglich Geschenke ( strenae ) wie Palmzweige, Datteln, Feigen und Honig aus. In der Kaiserzeit kamen dann zunehmend kostbarere Sachen wie Geldstücke, Lampen und Spardosen dazu. Bereits am Abend zuvor herrschte buntes Treiben und auch am Neujahrstag selbst wurde mit Würfelspielen, Essen und Wein ausgiebig gefeiert. Februar ( februarius ) 13. – 21. parentalia (Fest zu Ehren der verstorbenen Vorfahren): Während des neuntägigen Festes blieben alle Tempel geschlossen und es durften keine Feiern mit glückbringendem Vorzeichen wie zum Beispiel Hochzeiten abgehalten werden. Die Gräber der Angehörigen wurden geschmückt und die Geister der Verstorbenen mit Opfern geehrt. Man speiste auch auf den Gräbern, um das Essen mit den Ahnen zu teilen. Ein Römer opfert für seine Ahnen. © Museum Aargau März ( martius ) 1. feriae marti / dies natalis mars pater victor (Tag der Geburt des Mars): Mars war neben Jupiter der wichtigste römische Gott und spielte als Vater der Zwillinge Romulus und Remus (den Gründern Roms) eine wichtige Rolle. Für den Geburtstag des Mars wurde an öffentlichen Gebäuden Lorbeer angebracht. Aber nicht nur an diesem Tag wurde Mars gefeiert, sondern auch jeden Dienstag. Dies spiegelt sich noch heute in der Sprache wider, so zum Beispiel im französischen "mardi" oder im italienischen "martedì" abgeleitet von dies martis (Tag des Mars). Marsstatue gefunden in Vindonissa. Fotografie: Kantonsarchäologie Aargau. © Kanton Aargau April ( aprilis ) 21. natalis urbis (Geburtstag der Stadt Rom): Zum Geburtstagsfest der Stadt Rom gab es ein grosses öffentliches Ritual und es wurden Spiele im Amphitheater abgehalten. Mai (maius) 9., 11. und 13. lemuria (Fest der Lemuria): Dabei vollzog der Hausvater um Mitternacht ein unheilabwehrendes Ritual, um die lemures (potenziell bösartige, spukende Totenseelen) aus dem Haus zu vertreiben. 9. – 11. (genauer Tag nicht bekannt) und 31. rosalia signorum (Fest der Rosen und Standarten): Frühlingsfest zu Ehren der Feldzeichen, bei dem die Standarten der Legionen mit Rosenkränzen geschmückt wurden. Dieses Fest wurde als rosalia auch von der nichtmilitärischen Bevölkerung gefeiert, wobei es dort eher um das Gedenken an die Verstorbenen ging und Gräber mit Rosen geschmückt wurden. Römische Opferszene mit den militärischen Feldzeichen. © Museum Aargau Juni ( iunius ) 9. vestalia (Fest zu Ehren der Vesta): Die Vestalinnen bewachten das ewige Feuer und ihnen waren eigene Tempel geweiht. Am Haupttag der vestalia waren ihre Heiligtümer auch für weibliche Gläubige geöffnet, nicht nur für Vestalinnen und Priester. Juli ( iulius ) 23. neptunalia (Fest zu Ehren des Neptuns): Neptun war der Gott des Meeres. Bei diesem Fest ging es vermutlich darum, Neptun zu ehren und ihn um einen genügend grossen Wasservorrat in dieser eher trockenen Jahreszeit zu bitten. August ( agustus ) 23. volcanalia (Fest zu Ehren des Vulcanus): Vulcanus war der Gott des Feuers. Da ihm zerstörerische Kräfte nachgesagt wurden, musste sein Tempel immer ausserhalb der Städte liegen. Der Mythologie nach wurden ihm sehr gerne Fische geopfert, da er als Feuergott, solange die Fische im Wasser schwammen, keinen Zugriff auf sie hatte. Statuette des Vulcanus mit Hammer und nicht mehr erhaltener Zange (2. Jh. n. Chr.). © Augusta Raurica September ( september ) 5. – 19. ludi romani (Römische Spiele): Waren ein Festival zu Ehren des obersten römischen Gottes Jupiter Optimus Maximus. Das Festival in Rom beinhaltete eine Vielzahl von Aktivitäten, beginnend mit einem grossen Umzug zur grossen Pferderennbahn ( circus maximus ) . Weiter gab es Pferderennen, Schaukämpfe, Gladiatorenkämpfe, Theaterstücke und vieles mehr. October ( october ) 18. armilustrium (Fest zu Ehren des Mars): War ein dem Kriegsgott Mars gewidmetes Fest der jährlichen Waffenschau. Es war der Tag, an dem die römischen Armeen von ihren jährlichen Militärkampagnen heimkehrten. Die Waffen der Soldaten wurden an diesem Tag rituell gereinigt, um sie von ihren Sünden reinzuwaschen. Bild von einem Legionär, Fotografie: Römertag Vindonissa. © Kanton Aargau November ( november ) 24. brumalien (Fest zu Ehren des Bacchus): Diese Festlichkeiten gingen 30 Tage und wurden ursprünglich von Romulus eingesetzt. Es war ein Fest zu Ehren des Bacchus, des Gottes des Weines, weshalb es nicht verwunderlich war, dass Trinken ein Teil der Festlichkeiten war. Dezember ( december ) 17. – 23. satunalien (Fest zu Ehren des Saturn): Saturn war der Gott der Landwirtschaft. Nicht nur Saturn, sondern auch der Abschluss der Winteraussaat wurde bei den Saturnalien gefeiert. Das Fest dauerte in augusteischer Zeit drei Tage und Ende des 1. Jh. n. Chr. sogar sieben Tage. Es war eines der wenigen schulfreien Feste. Das Fest begann vermutlich mit einem Opfer und einem grossen Gelage. Speziell an den saturnalien war die Möglichkeit zum Ausbrechen aus der Normalität. Denn die Sklaven hatten an den saturnalien Redefreiheit und durften ihrem Herrn einmal unbestraft die Meinung sagen. Manchmal bedienten die Herren sogar ihre Sklaven. Weiter durfte Glücksspiel betrieben werden, was sonst verboten war. Diese vorübergehende Freiheit diente wohl als Ventil für Unmut und Frustration. Ein weiteres Highlight des Festes war das sich gegenseitige Beschenken, welches ins heutige Weihnachtsfest übergegangen ist. Bildnis Saturns, mit Sichel und über den Kopf gezogener Toga, aus dem Haus der Dioskuren in Pompeji, 1. Jh. n. Chr. © Carole Raddato Fazit Die Liste der römischen Feste ist noch viel länger. Dennoch gibt bereits diese Übersicht einen eindrücklichen Einblick in die Vielfalt der römischen Feste. Ob im kleinen Rahmen oder im ganzen Römischen Reich: Feste waren für alle da und schafften es manchmal sogar, bestehende gesellschaftliche Strukturen für einen Moment aufzulösen. Weitere Blogbeiträge 09. Dezember 2024 Saturnalia: das wichtigste römische Fest am Jahresende Im alten Rom feierte man gegen Jahresende im Zeichen Saturns und anderer Agrar-Gottheiten. Doch was genau hat es mit dem Fest der… 31. März 2026 Rosalia signorum: Frühlingsfest in den römischen Legionen Der Alltag der römischen Soldaten war geprägt von extremer Disziplin, harter körperliche Arbeit, Training und Routine. Hin und wieder wurde… 19. Mai 2026 Quiz: Wie gut kennen Sie Gladiatoren? Testen Sie in diesem Quiz Ihr Wissen über die Gladiatoren im alten Rom. Von Chiara Huwiler Von Chiara Huwiler Chiara Huwiler ist Praktikantin Museumsarbeit in Vindonissa Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Kommentare

 
Museum Aargau

Das römische Bad: Wellness- und Freizeitzentrum der Antike

Zurück zum Blog 02. Oktober 2023 Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit Das römische Bad war eine Wellness-Oase für Geist und Körper. Viele Römerinnen und Römer verbrachten ihre Freizeit mit Vorliebe in den öffentlichen Bädern, wo es weit mehr zu erleben und geniessen gab, als nur das Baden selbst. Die meisten Römerinnen und Römer besuchten täglich eines der nahegelegenen Bäder. Baden und Körperpflege waren im Allgemeinen bei den Römern sehr beliebt. Hinzu kam, dass die Bäder und Thermen für alle Gäste erschwinglich waren, meistens waren sie sogar kostenlos. So konnte sich jeder für ein paar Stunden das Gefühl von Luxus leisten, egal aus welcher gesellschaftlichen Schicht er oder sie kam. Die meisten Bäder waren üppig mit Statuen, Mosaiken, Deckenschmuck und Säulen ausgestattet und bildeten allein dadurch eine Oase für Körper und Geist. Aufbau und Nutzung der römischen Bäder Im Wesentlichen unterscheidet man zwischen thermae , den grossen imperialen Badeanstalten und balneae den kleineren privaten oder öffentlichen Bädern, die man überall im Römischen Reich in grosser Zahl vorfand. Der Aufbau der Bäder und Thermen war aber immer mehr oder weniger gleich. Heiss, warm, kalt, so lautete die medizinische Formel, die beim Baden eingehalten werden sollte. Man geht davon aus, dass daher die meisten Gäste nach den Garderoben direkt im caldarium (Wärmebad) starteten, von da aus ins tepidarium (eine lauwarme Zone) und schliesslich ins frigidarium (Kältebad) gingen. Einige Bäder besassen zudem noch ein laconicum oder sudatorium , ein Schwitzbad mit trockener Hitze ohne Becken, das durch einen Holzkohleofen beheizt wurde und deshalb noch einmal um einiges heißer wurde als das caldarium. Öffentliches Bad der Zivilsiedlung von Vindonissa, Fotografie: Römische Schauplätze "Bad-Balneum" im Legionärspfad Vindonissa, © Museum Aargau Hitze im caldarium Direkt am Boden war die Temperatur im caldarium am höchsten, nämlich ungefähr 50 – 60 Grad Celsius. Daher trugen die Besuchenden dort Holzpantoffeln oder Sandalen. Das caldarium war mit Heisswasserwannen ausgestattet, in denen man badete. Alternativ konnte man sich auch auf Stufen sitzend mit heissem Wasser übergiessen lassen. Gegenüber den Heisswasserwannen gab es Waschbecken mit kaltem Wasser, an denen sich die Badenden abkühlen konnten. Erholung im frigidarium Das frigidarium war der grösste Raum der Bäder und Thermen. Daher wird es als Hauptaufenthaltsraum interpretiert. Es war mit Kaltwasserbädern ausgestattet und diente vor allem der Revitalisierung nach einem längeren Aufenthalt im caldarium. Schönheitspflege im tepidarium Gab es in einem Bad keinen gesonderten Salbenraum – ein sogenanntes unctuarium – diente das tepidarium als solcher. Dort liess man sich mit allerlei wohlriechenden Salben und Ölen einreiben und massieren. Das Salben und Ölen diente dazu, die Haut nach dem Baden wieder geschmeidig zu machen. Mit Hilfe eines strigilis , einem Schabeisen, wurde das Öl, Schmutz und Schweiss – beispielsweise nach dem Sport – wieder von der Haut abgeschabt. Der Besuch in den Bädern und Thermen wurde ausserdem zur Entfernung sämtlicher Körperhaare genutzt. Dies geschah zum Beispiel mit einer Pinzette und war entsprechend schmerzhaft. Das Enthaaren entsprach aber dem aktuellen Schönheitsideal, sowohl für Frauen als auch für Männer, der Schmerz wurde deshalb gern in Kauf genommen. In sogenannten Balsamarien wurden unter anderem Öle zur Hautpflege aufbewahrt, Fotografie: Kantonsarchäologie Aargau, © Kanton Aargau Wassertherapie und medizinische Versorgung in Heilbädern Wer sich noch intensiver behandeln lassen wollte, fand in den Heilbädern sogenannte "Balneologen" vor. Diese hatten sich auf die Behandlung und Vorbeugung diverser Leiden durch Wasseranwendungen, also mit heissem respektive kaltem Wasser, spezialisiert. Es gibt allerdings auch Hinweise dafür, dass diese Ärzte in den Bädern zudem auch für allgemeine medizinische Betreuung sorgten. In einem Nebenraum der Xantener Therme wurde beispielsweise ein Chirurgen-Besteck gefunden. Dieser Fund könnte auf einen Operationsraum in den Thermen hinweisen. Tatsächlich gehen Wissenschaftler davon aus, dass Bäder und Thermen besonders geeignete Stätten für Ärzte aller Fachrichtungen gewesen sein mussten. Chirurgen-Besteck wie dieses wurde in den Xantener Thermen gefunden, Fotografie: Kantonsarchäologie Aargau, © Kanton Aargau Freizeitangebote in den Römischen Bädern Neben dem eigentlichen Baden und der Körperpflege gab es in den Bädern und Thermen des römischen Reichs ebenfalls ein vielseitiges Freizeitangebot. Dass einige sich aber auch an dem fröhlichen Treiben in den Bädern störten, ist aus der Beschwerde des Philosophen Seneca bekannt. Er klagt beispielsweise über das laute Stöhnen der "Kraftprotze" während sie ihre "mit Blei beschwerten Hände" schwingen. Auch das Ballspiel anderer Badbesucher stösst ihm unangenehm auf. Fitness in der palaestrae Sport wurde in vielen Bädern und Thermen grossgeschrieben. Sportplätze, sogenannte palaestrae , und Gymnastikhallen standen für alle Fitnessbegeisterten bereit. Neben dem sehr populären Ballspiel konnte man auch Weit- und Hochsprung, Diskuswerfen und Fünfkampf trainieren. Mosaik der Mädchen im Bikini in der Villa del Casale (Sizilien). © Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.5), User: Waterborough. Parks und Bibliotheken Weniger Sportbegeisterte konnten in den dazugehörigen Parks spazieren gehen und sich mit alten oder neuen Bekannten unterhalten. In manchen Bädern und Thermen konnten sogar Bibliotheken nachgewiesen werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vermuten, dass diese keine Ausnahme darstellten. In diesen Bibliotheken konnte man sich etwas vorlesen lassen, philosophische Diskussionen führen oder sogar Musik geniessen. Kulinarik Auch für Verpflegung war gesorgt. Speise- und Getränkeverkäuferinnen und Verkäufer bevölkerten die Baderäume und priesen lautstark Würstchen, Gebäck und Wein an. Etwas gehobenere Restaurants gab es oftmals ebenfalls innerhalb der Bade- und Thermenanlagen, oder ansonsten ganz in der Nähe. Römische Bäder und Thermen waren kurz gesagt Wellness- und Kosmetiksalons, Kommunikations- und Freizeitzentren mit vielseitigem Angebot und Orte sozialer Kontakte. Man kam ungezwungen mit anderen Besuchenden ins Gespräch, liess sowohl Körper als auch Geist verwöhnen und verbrachte unbeschwert ein paar Stunden in purem Luxus und Genuss. Das "Baden" war so zusagen für die Römer der Inbegriff von Lebensqualität. Weitere Blogbeiträge 04. Oktober 2022 Quiz: Was wissen Sie über den Alltag der Legionäre? Waren Sie vielleicht im früheren Leben Legionär? Testen Sie in diesem Quiz Ihr Wissen über den Alltag der Legionäre im alten Rom. 20. Februar 2024 Quiz zur römischen Mythologie Testen Sie Ihr Mythologie-Wissen in diesem Quiz! 08. Oktober 2021 Mulsum – so haben sich die Römer den Wein versüsst Schon zur Zeit der Römer wurde der Wein als Genussmittel geschätzt. Eine besondere Zubereitungsart war der mulsum , eine Art Honigwein. Im… Von Alisha Keller Von Alisha Keller Alisha Keller war 2023 Praktikantin in Vindonissa. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit Kommentare

 
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Lenzburger Schlossbesitzer Lincoln Ellsworth überfliegt erstmals den Nordpol

Zurück zum Blog 04. Mai 2026 Kategorien 20./21. Jh. Schlossgeschichten Am 12. Mai 1926 überflog Lincoln Ellsworth, der letzte private Besitzer von Schloss Lenzburg, erstmals den Nordpol. Diese Pionierleistung vor 100 Jahren ging in die Geschichte ein. "Mit dem Luftschiff über den Pol", titelte die New York Times im März 1926 und kündigte in einem Artikel die Amundsen-Ellsworth-Expedition an. Die Sensation gelang: Am 12. Mai 1926 überquerte der Lenzburger Schlossbesitzer Lincoln Ellsworth mit dem Norweger Roald Amundsen erstmals den Nordpol – dies mit dem Luftschiff "Norge", das vom Italiener Umberto Nobile entworfen und gesteuert wurde. Die Expedition von Spitzbergen nach Alaska ging als erster allgemein anerkannter Überflug des Nordpols in die Geschichte ein. Das Luftschiff Norge wartet am Boden auf den Abflug umringt von vielen Personen Vater James finanzierte Lincolns Expeditionen Lincoln Ellsworth finanzierte die Polarexpedition aus dem Erbe seines Vaters James W. Ellsworth. Der amerikanische Industrielle war mit Kohleminen und im Bankgeschäft reich geworden. 1911 kaufte er Schloss Lenzburg. Die Geschichte dahinter hielt Sohn Lincoln später in seinen Memoiren fest: Vater James soll nur am sogenannten Barbarossatisch im Schloss interessiert gewesen sein. Vorbesitzer Edward Jessup wollte den Tisch aber nur zusammen mit dem Schloss verkaufen. So erwarb James W. Ellsworth Tisch und Schloss für 550'000 Franken. Später stellte sich heraus: Der Tisch hatte wenig mit dem gleichnamigen mittelalterlichen Kaiser Barbarossa zu tun. Schloss Lenzburg. © Aargau Tourismus / Michel Jaussi Vater James W. Ellsworth erlebte den pionierhaften Polarüberflug seines Sohnes Lincoln im Mai 1926 nicht mehr. James verstarb ein Jahr vorher – tragischerweise im falschen Glauben, sein Sohn sei bei einem früheren Versuch den Nordpol zu überqueren ums Leben gekommen. Die erste Expedition 1925 musste jedoch nur vor dem Nordpol notlanden. Lincoln Ellsworth kehrte kurz nach dem Tod seines Vaters auf Schloss Lenzburg zurück. Lincoln Ellsworth und Roald Amundsen 1926 auf Spitzbergen mit Skis. Lincolns Ellsworth und Schloss Lenzburg Von 1933 und 1939 unternahm Lincoln Ellsworth weitere Expeditionen in die Antarktis. Dazwischen wohnte er auf Schloss Lenzburg. In den 1930er-Jahren lernte er beim Flugpionier Walter Mittelholzer die Flugschülerin Marie Louise Ulmer. Beide heirateten 1935. Im selben Jahr waren sie Gast am Lenzburger Jugendfest. Lincoln Ellsworth starb schliesslich 1951. Seine Witwe verkaufte das Schloss 1956 an die neu gegründete Stiftung Schloss Lenzburg. Museum Aargau zeigt heute in der Ausstellung PLIRRK das Leben von Lincoln Ellsworth und seinen Expeditionen. Polarforscher Lincoln Ellsworth in den 1930er Jahren auf Schloss Lenzburg Weitere Blogbeiträge 08. Februar 2026 Die Lenzburg: Ein Schloss und doch eine Burg Die Mauern von Schloss Lenzburg sind rund 900 Jahre alt. Das Schloss hatte unzählige Bewohnerinnen und Bewohner mit unterschiedlichen… 19. Mai 2025 Johannes von Hallwyl: ein Aargauer Adliger in der Karibik Johannes von Hallwyl lebte in den 1720er- und 1730er-Jahren auf Martinique und in Saint-Domingue, dem heutigen Haiti. Was trieb ihn über den… 14. April 2025 Diplomat des Kaisers: Graf Ulrich IV. von Lenzburg Ulrich IV., Graf zu Lenzburg, bewegte sich zeitlebens in der Nähe deutscher Könige und Kaiser. Die Lenzburger Grafen waren dem Geschlecht… Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien 20./21. Jh. Schlossgeschichten Kommentare

 
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Quiz: Wie gut kennt ihr Gladiatoren?

Zurück zum Blog 19. Mai 2026 Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Quiz & Spiele Römerzeit Testen Sie in diesem Quiz Ihr Wissen über die Gladiatoren im alten Rom. Wie gut kennen Sie die Geschichte der Gladiatorenspiele im Römischen Reich? Testen Sie Ihr Wissen mit dem folgenden Quiz. Quiz: Gladiatoren im alten Rom Testet euer Wissen über die Gladiatoren im alten Rom. :crossed_swords: Was ist kein Gladiatorentyp? Wie wurden die Gladiatoren ausgebildet? Was bedeutete es, wenn einem Gladiator ein Holzstab (lat. rudis ) überreicht wurde? Womit zeigten die Römerinnen und Römer gerne ihre Bewunderung für einen Gladiator? Gab es weibliche Gladiatoren? Wie viele Amphitheater sind heute bekannt? Welche Waffe wurde dem Retiarius in gewissen Fällen zusätzlich erlaubt? Welcher römische Kaiser ist für seine Leidenschaft für Gladiatorenkämpfen bekannt? Ihr braucht ein Gladiatoren-Training! Wir empfehlen euch unbedingt einen Besuch im Legionärspfad Vindonissa, damit ihr euer Wissen über das Römische Reich festigt! :classical_building: Unser Tipp: Erlebt am Römertag Vindonissa dramatische Gladiatorenkämpfe live: Im Amphitheater Windisch kämpfen Gladiatoren am 12. Juni 2022 im Jubel der Zuschauermenge um Ruhm und Ehre – ein antikes Spektakel vor historischer Kulisse! :point_right: Erfahrt mehr über den Römertag Vindonissa 2022 Lust auf monatliche News und Verlosungen? Weltklasse! Euer Wissen über die Gladiatoren ist beindrückend! :raised_hands: Seid ihr Archäologinnen bzw. Archäologen? Unser Ausflugstipp für alle Gladiatoren-Fans: Erlebt am Römertag Vindonissa dramatische Gladiatorenkämpfe live: Im Amphitheater Windisch kämpfen eindrückliche Gladiatoren am 12. Juni 2022 im Jubel der Zuschauermenge um Ruhm und Ehre – ein antikes Spektakel vor historischer Kulisse! :point_right: Erfahrt mehr über den Römertag Vindonissa 2022 Lust auf monatliche News und Verlosungen? Weitere Quiz 20. Februar 2024 Quiz zur römischen Mythologie Testen Sie Ihr Mythologie-Wissen in diesem Quiz! 30. Juni 2023 Quiz: Welcher Mittelalterberuf passt zu Ihnen? Wären Sie Bauer, Bäuerin oder Ritter? Oder würden Sie eher ins Kloster gehen? 04. Oktober 2022 Quiz: Was wissen Sie über den Alltag der Legionäre? Waren Sie vielleicht im früheren Leben Legionär? Testen Sie in diesem Quiz Ihr Wissen über den Alltag der Legionäre im alten Rom. Von Tabea Edelmann Von Tabea Edelmann Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Quiz & Spiele Römerzeit Kommentare

 
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Das (Fladen-)Brot des römischen Legionärs – Rezept

Zurück zum Blog 23. März 2022 Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit Panis militaris gehörte zur alltäglichen Kost des miles gregarius , des einfachen römischen Soldaten. Der Legionär und passionierte Bäcker Marius Norbanius Cunniculus aus Vindonissa verrät uns sein Rezept für das perfekte Fladenbrot. Wie jeder Legionär in Vindonissa erhält auch Marius pro Tag eine Ration von ca. 1kg Getreide – Dinkel, Gerste oder Hirse sind möglich. Dieses Korn muss er zunächst in seiner Handmühle, mola manuaria , verschroten. Mit dem entstandenen Schrot oder Mehl kann er anschliessend die beiden Grundspeisen der Legionäre kochen: Eine Art Getreidebrei, puls genannt, oder das militärische Fladenbrot, das panis militaris . Letzteres ist nahrhaft, schmackhaft und kann um einiges länger aufbewahrt werden als Brei. Marius zeigt uns, wie es geht. Zutaten (für ca. 10 Fladenbrote) 1kg Vollkornmehl Ca. 5 dl Wasser Etwas Salz; die Legionäre benutzten auch Fischsauce, garum , als Salzersatz – alternativ kann heute Fischsauce aus dem Asia-Laden verwendet werden Zubereitung 1. Mehl, Wasser und Salz / Fischsauce zu einem Teig vermischen. 2. Teig zu handtellergrossen Fladen formen, ca. 1 cm dick. 3. Fladen in einer Tonform aufs Feuer stellen und pro Seite ca. 6 Minuten backen, bis sie "hohl" tönen und auf beiden Seiten knusprig braun gebacken sind. 4. Geniessen – Bene sapiat (Guten Appetit)! Ein abschliessender Tipp: Das panis militaris kann ein zweites Mal gebacken werden und wird so zum langhaltbaren Marschproviant. Es handelt sich folglich um die römische Variante des uns heute bekannten "Zwiebacks". Von Tabea Edelmann Von Tabea Edelmann Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit Kommentare

 
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Festessen im Spätmittelalter

Zurück zum Blog 21. April 2026 Kategorie Mittelalter Das Spätmittelalter kannte eine ausgeprägte Fest- und Tischkultur. Von rauschenden Festen, luxuriöser Tafeln, guten Manieren… und Fehlschlägen. In der höfischen Kultur des Spätmittelalters waren Festessen die Gelegenheit sich gut in Szene zu setzen. Man zeigte seinen Stand in der Gesellschaft durch Kleidung, Benehmen, Grosszügigkeit und Unterhaltung. Man konnte sich aber auch blamieren. Der Herzog von Lancaster speist mit dem König von Portugal, Johann I. - Bankett am Hofe Karl V. Chronique d'Angleterre um 1470. BL Royal MS 14 E IV, fol 244 Gutes Benehmen ist Pflicht! Der Anlass von Festessen konnte unterschiedlicher Natur sein. Sie alle waren aber eine anspruchsvolle Angelegenheit, da sie sowohl der Repräsentation des Gastgebers als auch politischen Zielen dienen mussten. Generell galt, sich von der besten Seite zu zeigen. Dazu gehörte es, in Tanz, Gesang, Tischsitten und Konversation ausgebildet zu sein. Aspekte, die bei der Erziehung des Adels sehr genau behandelt wurden. Tanz und Musik waren ein wichtiges Element bei grossen Anlässen. - Chronique d'Angleterre, um 1470. ÖNB Cod.2534. fol 17r Benimmregeln wurden verschriftlicht und hiessen Tischzuchten. In deutscher Sprache gab es sie seit dem 13. Jahrhundert und sie setzen die Standards für den Umgang am Tisch: Übermass im Essen und Trinken sollten vermieden werden. Übergriffiges Auftreten gegenüber seinem männlichen oder weiblichen Sitznachbarn waren absolut unerwünscht, sowie jegliche unkontrollierten Köpergeräusche. Massvolles Verhalten in Tat und Wort war das Ideal. Vorbildliches Verhalten am oberen Tisch, No-Gos am unteren Tisch. Aus: Facta et dicta memorabilia des Valerius Maximus, einer 1470/1480 angefertigten Handschrift aus Flandern. Leipzig, Universitätsbibliothek, Ms. Rep. I.11b, Bd. 1, fol. 137v 'Legendäre' Festessen Die vornehme Zurückhaltung hatte bisweilen wenig Bedeutung, was die Ausstattung eines Festes angeht. Ein berühmtes Beispiel ist das 'Fasanenfest' des burgundischen Herzogs Philipps des Guten 1454 in Lille. Ziel war es, die Gäste auf einen neuerlichen Kreuzzug einzuschwören und Konstantinopel (heute Istanbul) zurückzuerobern. Mittelpunkt des Festes war ein lebender Fasan, der eine schwere Kette aus Gold und Edelsteinen um den Hals trug, sowie ein allegorisches Schauspiel, in dem die Figur der Kirche über den Fall Konstantinopels klagte. Auf den Tischen standen Bratenbehälter aus Gold. Feinstes Kristallgefässe, Gold- und Silbergeschirr waren zur Schau gestellt. Auf einem anderen Tisch war eine riesige Pastete, die Platz für 20 Musiker bot, die während des Essens aufspielten. Darf es noch etwas mehr sein? Hier ein Beispiel ca. 130 Jahre später von einer reinen Schautafel: Wälder, Berge, Meere mit Tieren und einem Schloss sind hier kunstvoll in Zucker auf der Tafel aufgebaut. Hochzeit Johann Wilhelm von Jülich-Kleve-Berg 1585 © Bayerische Staatsbibliothek München Weiterhin gab es als Tafelaufsatz ein kleines Schloss, aus dessen Türmen Orangenwasser in einen künstlichen Graben floss. Allein ein Gang enthielt 48 verschiedene Speisen. Eine besondere Form der Unterhaltung war es, Elstern (vermutlich künstliche) mit kleinen Armbrüsten von Tafelaufsätzen zu schiessen. Die Gäste waren entzückt, das Fest ein voller Erfolg. Am Ende schworen alle Anwesenden einen feierlichen Eid, an dem neuen Kreuzzug teilzunehmen. Das Fest galt als gelungen, wenngleich der Kreuzzug nie stattfinden sollte… Zu dick aufgetragen? Die zur Schaustellung von Reichtum musste aber wohlbedacht sein, besonders im Hinblick auf den Gastgeber und sein Gefolge. Das schien bei einem politischen Treffen in Trier 1473 nicht der Fall gewesen zu sein. Es war eine Zusammenkunft von Kaiser Friedrich III und dem burgundischen Herzog Karl dem Kühnen. Hauptziele waren, die Kinder der beiden Potentaten zu vermählen und den Herzog durch den Kaiser zum König zu krönen. Beide Seiten kamen in grossem und politisch wichtigem Gefolge. Es fiel dabei auf, dass sich die Burgundische Seite weitaus grandioser zeigte, als es den Kurfürsten und womöglich dem Kaiser selbst lieb war. Die Kurfürsten verweigerten die Einwilligung zur Krönung. Der Kaiser cancelte kurzerhand Krönung und Hochzeit und reiste unerwartet ab. Hatte es Karl mit seinem Auftritt übertrieben? Der Kaiser sitzt mit einigen Kurfürsten am Tisch rechts oben und erhebt sein Glas. Ein Page eilt herbei. Gegenüber in Schwarz sitzt Karl der Kühne. An den Wänden sind kostbare Wandbehänge zu sehen. Aus: 'Zürcher Schilling', zwischen 1480 und 1484, Zürich, Zentralbibliothek, Ms. A5, S. 121 Fazit Eigentlich hat sich am Prinzip des Festessens bis heute wenig geändert: es gilt noch immer, sich möglichst gut zu präsentieren und nicht ins Fettnäpfchen zu treten. Falls es doch mal passiert: ärgern Sie sich nicht, schon Grössere sind daran gescheitert. Von Lea Schieback Von Lea Schieback Lea Schieback ist Kuratorin im Team Ausstellungen von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Mittelalter Kommentare

 
Schloss Wildegg

Alte Pflanzen neu entdeckt

0 Spezialführung im Rahmen des Europäischen Tages der historischen Gärten Der barocke Schlossgarten lädt zum Flanieren ein: Schlossherr Bernhard Effinger legte ihn um 1700 als "Lust- und Nutzgarten" an, ganz nach dem Vorbild der Gärten von Versailles. Hier wachsen Gemüse, Blumen, Kräuter, Getreide, Öl-und Färberpflanzen. Die Stiftung Pro Specie Rara sorgt dafür, dass die alten Sorten überleben. Lassen Sie sich von der Vielfalt an Farben, Düften und Verwendungsmöglichkeiten überraschen.

Gradian
Luftaufnahme vom Schloss Habsburg von Michel Jaussi

Schloss Habsburg

Stammschloss der Habsburger

Auf Schloss Habsburg wurde um 1030 der Grundstein der Habsburger-Dynastie gelegt. Ausstellungen, Führungen und Veranstaltungen zeigen die Geschichte der sagenumwobenen Burg und deren Adelsfamilie.

PLANEN SIE IHREN BESUCH

 
Verkleideter Museumsführer erzählt im Esstheater den dinierenden Gästen Anekdoten auf Schloss Habsburg

Vier
Highlights

Das dürfen Sie nicht verpassen  

 
Mädchen bastelt am Familiensonntag am Schloss Habsburg

Veranstaltungen
und Führungen

Veranstaltungskalender Museum Aargau  

 
Besucher in der Dauerausstellung Schloss Habsburg

Ausstellungen
und Rundgänge

Erleben Sie die Burg  

 
Eine mittelalterlich gekleidete Magd steht im Tor von Schloss Habsburg und winkt hinein..

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Schloss Habsburg ist ganzjährig geöffnet  

 
Wanderer auf dem Weg zum Schloss Habsburg

Anreise: So
finden Sie uns

Anfahrt mit Auto und öV  

Angebot wählen
  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
Geeignet für
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Schulen, Familien und Gruppen

 
Eine Schulklasse sitzt im Kreis im Innern von Schloss Habsburg; am Boden liegen Blätter mit Texten.

Für
Schulen

Buchbare Führungen und Workshops  

 
Zwei Schüler unter dem Dach von Schloss Habsburg; ein Bub blickt durch ein Fernrohr ins Weite.

Für
Familien

Geheime Ecken und Königsweg  

 
Verkleideter Museumsführer erzählt im Esstheater den dinierenden Gästen am Esstisch Anekdoten auf Schloss Habsburg

Für
Gruppen

Buchbare Führungen und Esstheater  

FEIERN UND GENIESSEN

 
Gotische Stube Schloss Habsburg: Rustikaler Raum mit viel Holz und schön gedeckten Tischen.

Essen und
Trinken

Schlossrestaurant Habsburg  

 
Ein Hochzeitspaar auf Schloss Habsburg: Ein Mann und eine Frau schreitet durch spalierstehende Gäste. Seifenblasen fliegen in der Luft.

Räume
mieten

Feiern und tagen auf dem Schloss  

GESCHICHTE UND SAMMLUNG

 
Virtuelles Schloss Habsburg

Geschichte

Der Aufstieg zur Weltmacht  

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

Sammlung online

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Impressionen

Aussenaufnahme mit mächtigen Wolken über Schloss Habsburg
Besucher in der Dauerausstellung Schloss Habsburg
Mädchen bastelt am Familiensonntag am Schloss Habsburg
Verkleideter Museumsführer erzählt im Esstheater den dinierenden Gästen Anekdoten auf Schloss Habsburg
Besucherinnen und Besucher auf dem Königsweg mit dem Schloss Habsburg im Hintergrund
Eine als Kaiserin Sisi gekleidete Museumsführerin führt eine Gruppe Besucherinnen und Besucher durch das Schloss Habsburg.