Schloss Wildegg

Alte Pflanzen neu entdeckt

0 Spezialführung im Rahmen des Europäischen Tages der historischen Gärten Der barocke Schlossgarten lädt zum Flanieren ein: Schlossherr Bernhard Effinger legte ihn um 1700 als "Lust- und Nutzgarten" an, ganz nach dem Vorbild der Gärten von Versailles. Hier wachsen Gemüse, Blumen, Kräuter, Getreide, Öl-und Färberpflanzen. Die Stiftung Pro Specie Rara sorgt dafür, dass die alten Sorten überleben. Lassen Sie sich von der Vielfalt an Farben, Düften und Verwendungsmöglichkeiten überraschen.

 
Museum Aargau

Rosalia signorum: Frühlingsfest in den römischen Legionen

Zurück zum Blog 31. März 2026 Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Am 12. April 2026 feiert der Legionärspfad Vindonissa sein Eröffnungsfest . Im Fokus steht die rosalia signorum , ein Frühlingsfest, das die römischen Soldaten im Mai jeweils zweimal begingen. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, was dahintersteckt. Der Alltag der römischen Soldaten war geprägt von extremer Disziplin, harter körperliche Arbeit, Training und Routine. Hin und wieder wurde jedoch auch gefeiert. Zeremonien mit weltlichem Charakter oder religiöse Rituale stärkten den Korpsgeist. Römischer Festtagskalender Einige für das römische Militär geltende Festtage sind dank eines unvollständig erhaltenen Festtagskalenders überliefert. Dieses sogenannte feriale duranum wurde auf einer Papyrusrolle in Dura Europos (heutiges Syrien) entdeckt und stammt aus der Zeit des Kaisers Severus Alexander (222 bis 235 n. Chr). Aus diesem Kalender erfahren wir beispielsweise, dass das römische Militär jeweils am 3. Januar ein Opfer darbrachte, um den Eid auf das Wohl des Kaisers und des Römischen Reiches zu erneuern. Ebenfalls belegt ist, dass die rosalia signorum im Mai zweimal stattfand. Fragmentierter Festtagskalender aus Dura Europos, 225–235 n. Chr. © Yale University Library Frühlingsfest rosalia signorum Ausserhalb des Militärs war die rosalia ein Fest im Mai zum Gedenken an die Verstorbenen – eine Deutung, die auch für den militärischen Kontext naheliegt. Dabei schmückte man die Gräber mit Rosen und anderen Blumen. Gemäss einer weiteren Interpretation handelte es sich jedoch um ein Frühlingsfest, mit dem die Freude über die Rückkehr der warmen Jahreszeit ausgedrückt wurde. Auch die römischen Legionen feierten die rosalia signorum , die oft als römisches Frühlingsfest verstanden wird. Rosalia verweist auf Rosen, während signorum die signa militaria , also die militärischen Standarten, bezeichnet. Rosen galten als Sinnbild des Frühlings und wurden auch sonst als kultische Gaben verwendet. Archäologinnen und Archäologen gehen darum davon aus, dass es bei der rosalia signorum unter anderem um die Verehrung der Standarten ging. Man schmückte sie mit Rosenkränzen. Weiter ist es denkbar, dass die Standarten an diesem Fest auch gesalbt und gepflegt wurden. Ein Fahnenträger (signifer) mit einer geschmückten Standarte. © Museum Aargau Standarten im römischen Militär Die Standarten – wie das signorum – spielten eine wichtige Rolle im militärischen Leben. Sie waren ein Symbol für die kollektive Identität und die Gemeinschaft und standen im Mittelpunkt zahlreicher Feste und Opferrituale. Es gab verschiedene Standarten, alle mit anderen Bedeutungen und Zugehörigkeiten. Für alle gültig war aber, dass der Verlust einer oder mehrerer Standarten ein grosser materieller und immaterieller Schaden bedeutete, da man glaubte, den Segen der Götter verloren zu haben. Entsprechend war die Rückgewinnung äusserst wichtig und bei Gelingen eine grosse Genugtuung. Damit die Standarten nicht gestohlen wurden, wurden diese im Fahnenheiligtum ( aedes ) aufbewahrt und bewacht. Dies war der am besten bewachte Ort in einem Legionslager und war daher wohl auch der Aufbewahrungsort der Legionskasse. Standartenrepliken im Fahnenheiligtum (aedes) des Legionärspfad Vindonissa. Von links nach rechts: Wappentierstandarte der 21. Legion, signum, aquila, imago, signum und vexillum mit Victoria. © Museum Aargau Aus dem 1. Jh. n. Chr., also der Zeit des Legionslagers Vindonissa, sind unter anderem die nachfolgenden Standarten aus dem Römischen Reich bekannt: aquila : Ist die Darstellung eines Adlers, der häufig ein Blitzbündel in den Fängen hält. Die aquila war die wichtigste Standarte der Legionäre, denn der Legionsadler galt als Symbol des obersten Staatgottes Iupiter und war ein Symbol für Rom und die ganze römische Armee, weshalb alle Legionen eine aquila mit sich führten. imago: Zeigt das Abbild des aktuellen Kaisers, wodurch dieser symbolisch immer anwesend war. Wappentierstandarte: Zeigt ein für eine Einheit spezifisches Tier. Für die legio XXI rapax , welche auch in Vindonissa stationiert war, war dies der Steinbock. vexillum : Hatten verschiedene Bedeutungen. Beispielsweise waren sie Standarten für Hilfs- oder Reitereinheiten, für Veteranen oder Marineeinheiten. signum (Stangenfeldzeichen): War üblicherweise eine Lanze oder eine lange Stange mit aufgesetzter Schwurhand, an der eine Tafel mit dem Namen der zugehörigen Einheit befestigt war. Manchmal ist um die Hand ein Siegeskranz angebracht. Im Vergleich zu den vorher genannten Standarten sind diese nicht hauptsächlich identitätsstiftend, sondern auch taktische Feldzeichen. Das heisst, sie wurden auf dem Schlachtfeld zur Zeichengabe oder als Orientierungshilfe genutzt. Weitere Feste im römischen Heer Standarten waren auch zentral für weitere Feste. Der sogenannte "Jahrestag der Feldzeichen" wurde beispielsweise genutzt, um der Gründung der jeweiligen Einheit zu gedenken. Dies geschah auch für die aquila, wo dann der Gründung der gesamten Legion gedacht wurde. Andere vereinzelte Ereignisse, wie die Gründung eines Lagers, der Aufbruch in den Krieg oder die Heimkehr von einem siegreichen Feldzug wurden ebenfalls durch rituelle Feiern geehrt. Rituale beinhalteten Tieropfer und die Gaben von Wein und Weihrauch. Opferhandlung an einem Fest des römischen Militärs mit Standarten und deren Trägern. © Museum Aargau Weitere Blogbeiträge 23. März 2022 Das (Fladen-)Brot des römischen Legionärs – Rezept für panis militaris Panis militaris gehörte zur alltäglichen Kost des miles gregarius, des einfachen römischen Soldaten. Der Legionär und passionierte Bäcker… 10. Oktober 2025 Der römische Legionär und seine Ausrüstung Was gehört zur Kleidung und Ausrüstung eines römischen Legionärs? Marius aus dem Legionslager Vindonissa zeigt Ihnen, wie sich ein römischer… 11. Oktober 2023 Die Waffen der römischen Legionäre Was ist ein "pugio"? Was machten die Legionäre mit einem "pilum"? Über wie viele Geschütze verfügte eine Legion? In diesem Blogbeitrag… Von Chiara Huwiler Von Chiara Huwiler Chiara Huwiler ist Praktikantin Museumsarbeit in Vindonissa Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Kommentare

 
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Lenzburger Schlossbesitzer Lincoln Ellsworth überfliegt erstmals den Nordpol

Zurück zum Blog 04. Mai 2026 Kategorien 20./21. Jh. Schlossgeschichten Am 12. Mai 1926 überflog Lincoln Ellsworth, der letzte private Besitzer von Schloss Lenzburg, erstmals den Nordpol. Diese Pionierleistung vor 100 Jahren ging in die Geschichte ein. "Mit dem Luftschiff über den Pol", titelte die New York Times im März 1926 und kündigte in einem Artikel die Amundsen-Ellsworth-Expedition an. Die Sensation gelang: Am 12. Mai 1926 überquerte der Lenzburger Schlossbesitzer Lincoln Ellsworth mit dem Norweger Roald Amundsen erstmals den Nordpol – dies mit dem Luftschiff "Norge", das vom Italiener Umberto Nobile entworfen und gesteuert wurde. Die Expedition von Spitzbergen nach Alaska ging als erster allgemein anerkannter Überflug des Nordpols in die Geschichte ein. Das Luftschiff Norge wartet am Boden auf den Abflug umringt von vielen Personen Vater James finanzierte Lincolns Expeditionen Lincoln Ellsworth finanzierte die Polarexpedition aus dem Erbe seines Vaters James W. Ellsworth. Der amerikanische Industrielle war mit Kohleminen und im Bankgeschäft reich geworden. 1911 kaufte er Schloss Lenzburg. Die Geschichte dahinter hielt Sohn Lincoln später in seinen Memoiren fest: Vater James soll nur am sogenannten Barbarossatisch im Schloss interessiert gewesen sein. Vorbesitzer Edward Jessup wollte den Tisch aber nur zusammen mit dem Schloss verkaufen. So erwarb James W. Ellsworth Tisch und Schloss für 550'000 Franken. Später stellte sich heraus: Der Tisch hatte wenig mit dem gleichnamigen mittelalterlichen Kaiser Barbarossa zu tun. Schloss Lenzburg. © Aargau Tourismus / Michel Jaussi Vater James W. Ellsworth erlebte den pionierhaften Polarüberflug seines Sohnes Lincoln im Mai 1926 nicht mehr. James verstarb ein Jahr vorher – tragischerweise im falschen Glauben, sein Sohn sei bei einem früheren Versuch den Nordpol zu überqueren ums Leben gekommen. Die erste Expedition 1925 musste jedoch nur vor dem Nordpol notlanden. Lincoln Ellsworth kehrte kurz nach dem Tod seines Vaters auf Schloss Lenzburg zurück. Lincoln Ellsworth und Roald Amundsen 1926 auf Spitzbergen mit Skis. Lincolns Ellsworth und Schloss Lenzburg Von 1933 und 1939 unternahm Lincoln Ellsworth weitere Expeditionen in die Antarktis. Dazwischen wohnte er auf Schloss Lenzburg. In den 1930er-Jahren lernte er beim Flugpionier Walter Mittelholzer die Flugschülerin Marie Louise Ulmer. Beide heirateten 1935. Im selben Jahr waren sie Gast am Lenzburger Jugendfest. Lincoln Ellsworth starb schliesslich 1951. Seine Witwe verkaufte das Schloss 1956 an die neu gegründete Stiftung Schloss Lenzburg. Museum Aargau zeigt heute in der Ausstellung PLIRRK das Leben von Lincoln Ellsworth und seinen Expeditionen. Polarforscher Lincoln Ellsworth in den 1930er Jahren auf Schloss Lenzburg Weitere Blogbeiträge 08. Februar 2026 Die Lenzburg: Ein Schloss und doch eine Burg Die Mauern von Schloss Lenzburg sind rund 900 Jahre alt. Das Schloss hatte unzählige Bewohnerinnen und Bewohner mit unterschiedlichen… 19. Mai 2025 Johannes von Hallwyl: ein Aargauer Adliger in der Karibik Johannes von Hallwyl lebte in den 1720er- und 1730er-Jahren auf Martinique und in Saint-Domingue, dem heutigen Haiti. Was trieb ihn über den… 14. April 2025 Diplomat des Kaisers: Graf Ulrich IV. von Lenzburg Ulrich IV., Graf zu Lenzburg, bewegte sich zeitlebens in der Nähe deutscher Könige und Kaiser. Die Lenzburger Grafen waren dem Geschlecht… Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien 20./21. Jh. Schlossgeschichten Kommentare

 
Museum Aargau

Quiz: Wie gut kennt ihr Gladiatoren?

Zurück zum Blog 19. Mai 2026 Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Quiz & Spiele Römerzeit Testen Sie in diesem Quiz Ihr Wissen über die Gladiatoren im alten Rom. Wie gut kennen Sie die Geschichte der Gladiatorenspiele im Römischen Reich? Testen Sie Ihr Wissen mit dem folgenden Quiz. Quiz: Gladiatoren im alten Rom Testet euer Wissen über die Gladiatoren im alten Rom. :crossed_swords: Was ist kein Gladiatorentyp? Wie wurden die Gladiatoren ausgebildet? Was bedeutete es, wenn einem Gladiator ein Holzstab (lat. rudis ) überreicht wurde? Womit zeigten die Römerinnen und Römer gerne ihre Bewunderung für einen Gladiator? Gab es weibliche Gladiatoren? Wie viele Amphitheater sind heute bekannt? Welche Waffe wurde dem Retiarius in gewissen Fällen zusätzlich erlaubt? Welcher römische Kaiser ist für seine Leidenschaft für Gladiatorenkämpfen bekannt? Ihr braucht ein Gladiatoren-Training! Wir empfehlen euch unbedingt einen Besuch im Legionärspfad Vindonissa, damit ihr euer Wissen über das Römische Reich festigt! :classical_building: Unser Tipp: Erlebt am Römertag Vindonissa dramatische Gladiatorenkämpfe live: Im Amphitheater Windisch kämpfen Gladiatoren am 12. Juni 2022 im Jubel der Zuschauermenge um Ruhm und Ehre – ein antikes Spektakel vor historischer Kulisse! :point_right: Erfahrt mehr über den Römertag Vindonissa 2022 Lust auf monatliche News und Verlosungen? Weltklasse! Euer Wissen über die Gladiatoren ist beindrückend! :raised_hands: Seid ihr Archäologinnen bzw. Archäologen? Unser Ausflugstipp für alle Gladiatoren-Fans: Erlebt am Römertag Vindonissa dramatische Gladiatorenkämpfe live: Im Amphitheater Windisch kämpfen eindrückliche Gladiatoren am 12. Juni 2022 im Jubel der Zuschauermenge um Ruhm und Ehre – ein antikes Spektakel vor historischer Kulisse! :point_right: Erfahrt mehr über den Römertag Vindonissa 2022 Lust auf monatliche News und Verlosungen? Weitere Quiz 20. Februar 2024 Quiz zur römischen Mythologie Testen Sie Ihr Mythologie-Wissen in diesem Quiz! 30. Juni 2023 Quiz: Welcher Mittelalterberuf passt zu Ihnen? Wären Sie Bauer, Bäuerin oder Ritter? Oder würden Sie eher ins Kloster gehen? 04. Oktober 2022 Quiz: Was wissen Sie über den Alltag der Legionäre? Waren Sie vielleicht im früheren Leben Legionär? Testen Sie in diesem Quiz Ihr Wissen über den Alltag der Legionäre im alten Rom. Von Tabea Edelmann Von Tabea Edelmann Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Quiz & Spiele Römerzeit Kommentare

 
Museum Aargau

Das (Fladen-)Brot des römischen Legionärs – Rezept

Zurück zum Blog 23. März 2022 Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit Panis militaris gehörte zur alltäglichen Kost des miles gregarius , des einfachen römischen Soldaten. Der Legionär und passionierte Bäcker Marius Norbanius Cunniculus aus Vindonissa verrät uns sein Rezept für das perfekte Fladenbrot. Wie jeder Legionär in Vindonissa erhält auch Marius pro Tag eine Ration von ca. 1kg Getreide – Dinkel, Gerste oder Hirse sind möglich. Dieses Korn muss er zunächst in seiner Handmühle, mola manuaria , verschroten. Mit dem entstandenen Schrot oder Mehl kann er anschliessend die beiden Grundspeisen der Legionäre kochen: Eine Art Getreidebrei, puls genannt, oder das militärische Fladenbrot, das panis militaris . Letzteres ist nahrhaft, schmackhaft und kann um einiges länger aufbewahrt werden als Brei. Marius zeigt uns, wie es geht. Zutaten (für ca. 10 Fladenbrote) 1kg Vollkornmehl Ca. 5 dl Wasser Etwas Salz; die Legionäre benutzten auch Fischsauce, garum , als Salzersatz – alternativ kann heute Fischsauce aus dem Asia-Laden verwendet werden Zubereitung 1. Mehl, Wasser und Salz / Fischsauce zu einem Teig vermischen. 2. Teig zu handtellergrossen Fladen formen, ca. 1 cm dick. 3. Fladen in einer Tonform aufs Feuer stellen und pro Seite ca. 6 Minuten backen, bis sie "hohl" tönen und auf beiden Seiten knusprig braun gebacken sind. 4. Geniessen – Bene sapiat (Guten Appetit)! Ein abschliessender Tipp: Das panis militaris kann ein zweites Mal gebacken werden und wird so zum langhaltbaren Marschproviant. Es handelt sich folglich um die römische Variante des uns heute bekannten "Zwiebacks". Von Tabea Edelmann Von Tabea Edelmann Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit Kommentare

 
Museum Aargau

Podcast mit Alexander Barth, Verwaltungsratspräsident der Rivella AG in Rothrist

Zurück zum Blog 28. Juni 2023 Kategorie Podcast: Damals im Aargau (Oral History) Bei steigenden Temperaturen erfrischt Sie Museum Aargau mit einem Podcast-Beitrag zur Firmengeschichte der Rivella AG Alexander Barth, Verwaltungsratspräsident der Firma Rivella, Sohn des Firmengründers Robert Barth und Geheimnisträgers der Rivella-Rezeptur, verrät mehr über die Herkunft dieses Namens und wie das Getränk zu seinen Farben Rot und Blau gekommen ist. Woraus besteht das Getränk? Wieso steht die Firma heute im Aargauischen Rothrist? Wie hat sich die 1952 gegründete Rivella AG zur Nr.2 im Schweizer Erfrischungsgetränkemarkt entwickelt? Alexander Barth erzählt von Marketing- und Strukturierungsmassnahmen sowie vom erfolgreichen Umgang mit der Konkurrenz, welche den rasanten Aufstieg von Rivella im Gastro-Markt zu Beginn mit Argwohn betrachtete. Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Podcast: Damals im Aargau (Oral History) Kommentare

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Historia

Audio-Tour Preis Museumseintritt Dauer der ganzen Tour ca. 75 Minuten 0 Eine Reise durch das Kloster mit 21 Stationen Entdecken Sie das Kloster Wettingen auf der Audiotour “Historia”. 21 Stationen führen sie durch die Klosterkirche, den Kreuzgang, den Heilkräutergarten sowie weitere Aussenbereiche. Auf dem Rundgang erfahren Sie Wissenswertes aus 800 Jahren Klostergeschichte: von der Klostergründung über das Leben der Mönche bis in die Gegenwart. Audio-Tour Klosterhalbinsel Wettingen: "Historia – Eine Reise durch das Kloster". Erleben Sie die Geschichte des Klosters Wettingen an 21 Stationen.

 
Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung online

SAMMLUNG ONLINE ENTDECKEN Sammlung Online Zur Online-Datenbank Rechtliche Hinweise Die in der Online-Datenbank bereitgestellten Texte und Fotografien sind urheberrechtlich geschützt und Eigentum von Museum Aargau. Sie stehen ausschliesslich als digitaler Katalog zur Vermittlung der Sammlungsbestände zur Verfügung. Jede darüberhinausgehende Nutzung – wie Veröffentlichung, Weitergabe, Bearbeitung oder kommerzielle Verwertung – ist nur nach vorheriger Anfrage und ausdrücklicher Genehmigung durch Museum Aargau erlaubt.

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Abtgarten

Preis Eintritt frei Repräsentative Sommerresidenz des Klostervorstehers Flanieren Sie durch den Abtgarten der Klosterhalbinsel Wettingen – und stellen Sie sich vor, wie der Klostervorsteher hier einst seine Gäste empfangen hat. Der Garten erstreckt sich über drei Terrassen. Steinerne Treppen, Mauern, Staudenbeete und Spaliere verleihen dem "Gnädig-Herren-Garten", wie er in den Wettinger Quellen auch genannt wird, ein mediterranes Flair. Der Abtgarten (oder Prälatengarten) wurde in der Geschichte des Klosters mehrmals verlegt. Er befand sich einst sogar auf der kleinen Limmatinsel, bis er Anfang des 18. Jahrhunderts an seinem jetzigen Standort als Garten des Abthauses angelegt wurde. Als Sommerresidenz des Klostervorstehers diente der Garten der Repräsentation. Besuchen Sie den Abtgarten der Klosterhalbinsel Wettingen, die repräsentative Sommerresidenz des Klostervorstehers.

 
Schloss Wildegg

Wohnmuseum und Ahnengalerie

Dauerausstellung Preis Museumseintritt Plaudern Sie mit früheren Schlossbewohnern! Schloss Wildegg ist das Schloss der sprechenden Porträts. Überall im Schloss erwachen grosse Porträtbilder von früheren Schlossbewohnerinnen und -bewohnern zum Leben und erzählen lebendig und unterhaltsam von früher. Wohnmuseum Schloss Wildegg gibt mit seinen über 30 schön eingerichteten Räumen einen spannenden Einblick in die Lebenswelt des Adels und seiner Bediensteten. Wie von Sophie von Erlach-Effinger in der Burgchronik beschrieben, können Festsaal, Salon und Esszimmer, aber auch Küchen und Mägdekammern besichtigt werden. Festsäle mit gedeckten Tafeln, Repräsentationsräume, aber auch Küchen und Mägdekammern werden Sie begeistern. Erleben Sie zudem die Enge der Bedienstetenkammern unter dem Dach, besuchen Sie die Magd in der Eingangshalle oder setzen Sie sich wie Julie von Effinger aufs Fensterbrett – und blicken Sie in den prächtigen Schlossgarten. Ausstellung Wohnmuseum und Ahnengalerie auf Schloss Wildegg: Plaudern Sie mit früheren Schlossbewohnerinnen und -bewohnern.

Gradian
Luftaufnahme vom Schloss Habsburg von Michel Jaussi

Schloss Habsburg

Stammschloss der Habsburger

Auf Schloss Habsburg wurde um 1030 der Grundstein der Habsburger-Dynastie gelegt. Ausstellungen, Führungen und Veranstaltungen zeigen die Geschichte der sagenumwobenen Burg und deren Adelsfamilie.

PLANEN SIE IHREN BESUCH

 
Verkleideter Museumsführer erzählt im Esstheater den dinierenden Gästen Anekdoten auf Schloss Habsburg

Vier
Highlights

Das dürfen Sie nicht verpassen  

 
Mädchen bastelt am Familiensonntag am Schloss Habsburg

Veranstaltungen
und Führungen

Veranstaltungskalender Museum Aargau  

 
Besucher in der Dauerausstellung Schloss Habsburg

Ausstellungen
und Rundgänge

Erleben Sie die Burg  

 
Eine mittelalterlich gekleidete Magd steht im Tor von Schloss Habsburg und winkt hinein..

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Schloss Habsburg ist ganzjährig geöffnet  

 
Wanderer auf dem Weg zum Schloss Habsburg

Anreise: So
finden Sie uns

Anfahrt mit Auto und öV  

Angebot wählen
  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
Geeignet für
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Schulen, Familien und Gruppen

 
Eine Schulklasse sitzt im Kreis im Innern von Schloss Habsburg; am Boden liegen Blätter mit Texten.

Für
Schulen

Buchbare Führungen und Workshops  

 
Zwei Schüler unter dem Dach von Schloss Habsburg; ein Bub blickt durch ein Fernrohr ins Weite.

Für
Familien

Geheime Ecken und Königsweg  

 
Verkleideter Museumsführer erzählt im Esstheater den dinierenden Gästen am Esstisch Anekdoten auf Schloss Habsburg

Für
Gruppen

Buchbare Führungen und Esstheater  

FEIERN UND GENIESSEN

 
Gotische Stube Schloss Habsburg: Rustikaler Raum mit viel Holz und schön gedeckten Tischen.

Essen und
Trinken

Schlossrestaurant Habsburg  

 
Ein Hochzeitspaar auf Schloss Habsburg: Ein Mann und eine Frau schreitet durch spalierstehende Gäste. Seifenblasen fliegen in der Luft.

Räume
mieten

Feiern und tagen auf dem Schloss  

GESCHICHTE UND SAMMLUNG

 
Virtuelles Schloss Habsburg

Geschichte

Der Aufstieg zur Weltmacht  

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

Sammlung online

Objekte digital entdecken  

Impressionen

Aussenaufnahme mit mächtigen Wolken über Schloss Habsburg
Besucher in der Dauerausstellung Schloss Habsburg
Mädchen bastelt am Familiensonntag am Schloss Habsburg
Verkleideter Museumsführer erzählt im Esstheater den dinierenden Gästen Anekdoten auf Schloss Habsburg
Besucherinnen und Besucher auf dem Königsweg mit dem Schloss Habsburg im Hintergrund
Eine als Kaiserin Sisi gekleidete Museumsführerin führt eine Gruppe Besucherinnen und Besucher durch das Schloss Habsburg.