Museum Aargau

"Das ist aber dufte" ˗ von schönen Flacons und explodierende Seifen

Zurück zum Blog 21. April 2022 Kategorien Schätze aus der Sammlung Neuzeit Düfte sind überall und jederzeit. Ohne sie wäre unsere Wahrnehmung nicht komplett. Begleiten Sie Museum Aargau auf einer kurze Reise in den duftenden Aargau. Der Mensch ist ein Augentier. Das hielt bereits das Universalgenie Leonardo da Vinci (1452-1519) fest. Auf den ersten Blick macht dies sicherlich Sinn. Dieser Befund Da Vincis spiegelt sich auch in den Verpackungen wider, in denen die Menschen ihre Produkte zum Verkauf anbieten. Auffällig, bunt und extravagant. So sollen Kunden und Kundinnen zum Kauf animiert werden. Dies lässt sich beispielsweise an der breiten Palette von Duftflacons zeigen, die auch in der Sammlung des Museum Aargau vertreten sind. Ein besonderes Exemplar ist ein Flacon, welcher der letzten Bewohnerin von Schloss Wildegg, Julie von Effinger gehört haben soll. Das vasenförmige Fläschchen aus Porzellan ist mit einer Traube und einem braunen Bauch verziert. Parfüm galt seit der Antike als Luxusartikel. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich Adelsgeschlechter damit schmückten. Flacon, Sammlung Museum Aargau (K-11285), © Museum Aargau. Reinheit aus dem Aargau Auch Seifen gibt es in allen Farben und Formen. Natürliche Seifen, wie das unscheinbare Seifenkraut ( Saponaria officinalis ), lässt sich bis in die Keltenzeit zurückverfolgen. Die Seife, wie wir sie heute kennen, stammt aber aus dem 7. Jh. Damals wurde im arabischen Raum erstmals Öl mit Laugen verkocht. Anschliessend fasste die neue Art sich zu waschen im südlichen Europa fuss, wo bis heute die traditionellsten Seifenhersteller lokalisiert sind (Bsp. Savon de Marseille). Bis es aber Mode wurde, die Seife auch zum Waschen zu verwenden, vergingen nochmals einige Jahrhunderte. Pestausbrüche stärkten die falsche Annahme, Wasser helfe der Krankheit in den Körper zu gelangen. Erst die Blüte des Versailler Hofes durch Louis XIV verhalf auch der Seife zu ihrem Durchbruch. Auch der heutige Aargau darf auf eine traditionsreiche Geschichte der Seifenherstellung zurückblicken. Stellvertretend dafür sollen hier kurz zwei Seifenmanufakturen vorgestellt werden, die auch über die Kantonsgrenzen Bekanntheit erlangten. Mittelalterliche Bäder, © Andreas Praefcke, Gemeinfrei. Die Lenzburger "Seifi" Die im Volksmund liebevoll "Seifi" genannte Savonnerie de Lenzbourg ist auch knapp 30 Jahre nach ihrem abrupten Ende im kollektiven Gedächtnis verankert. Ihre Geschichte beginnt 1857 und fängt mit einer immer grösser werdenden Palette an unterschiedlichsten Seifenprodukten an. Auch zwei Weltkriege konnten dem nichts anhaben. Jedoch stand der Innovationskraft, die auch mit Preisen ausgezeichnet wurde, eine schlechte finanzielle Handhabe gegenüber. 1983 wurden die nach dem Umzug der Produktion nach Hallwyl leerstehenden Gebäude auf dem Areal der Fabrik durch die Schweizer Armee in der "Operation Feuervogel" genannten Aktion gesprengt. Ein Phönix entflog der Asche leider nicht mehr und 1990 war das endgültige Ende gekommen. Die Mettler Seifen AG Die zweite Manufaktur war die Mettler Seifen AG. Gotthilf Mettler brachte nach einer längeren Reise sein neu erworbenes Wissen zur Seifenherstellung zurück in seine Fricktaler Heimat und gründete in Hornussen eine kleine, speziell auf Glycerin ausgerichtete Seifenmanufaktur. Der Familienbetrieb bestand damals aus fünf Mitarbeitern und stellte bis 2019 in einem eigenen Herstellungsverfahren luxuriöse und medizinische Seifen, Desinfektionsmittel sowie Duschgels und Shampoos her. Der Verkaufsschlager blieb aber die Seife mit Glycerin, die mit ihren desinfizierenden Eigenschaften auch als "Seife für den Arzt" angepriesen wurde. Obwohl seit 2019 nicht mehr im Kanton Aargau produziert wird, erfuhren die Seifenhersteller durch das in der Corona Pandemie wieder erstarkte Hygienebewusstsein der Menschen kürzlich einen kleinen Aufschwung. Seife Seifenfabrik Lenzburg, Sammlung Museum Aargau (K-22385), © Museum Aargau. Nicht nur zur Zierde Die zehn Standorte des Museum Aargau erwachen jeden Frühling aus ihrem Winterschlaf. Auch die Grünflächen in und um die historischen Gebäude erblühen in voller Pracht. Darunter befinden sich die auf den ersten Blick unscheinbar anmutenden Kräutergärten. Dank ihnen konnten sich die Bewohnerinnen und Bewohner unter Beimischung einheimischer Zutaten, Salben, Pasten und auch Seifen herstellen. Die Bestandsliste der Gärten ist beachtlich. Neben einheimischen Arten wie Spitzwegerich, Beifuss oder Frauenmantel, finden sich auch exotische Pflanzen wie Kapuzinerkresse, Purpursonnenhut oder Liebstöckel auf der Liste. Jede Art hat ihren Wirkungsbereich. So soll der Purpursonnenhut bei Erkältung helfen, der Liebstöckel eher bei Nieren und Blasenbeschwerden. Ein besonders wertvoller Gegenstand der Sammlung zum Thema Kräuterkunde ist das 1580 von Burkhard III. von Hallwyl verfasste Kräuter- und Arzneibuch mit 3000 Rezepten. Darin finden sich nicht nur Heilmittel – Heiltränke, Salben, Pflaster, Sirups, Zeltli oder Bäder – sondern auch Rezepte, die für uns eher in Küche und Haushalt gehören wie Glühwein, Lebkuchen, Tinte oder Schuhwichse. Aufnahme aus dem Kräutergarten auf Schloss Wildegg, © Museum Aargau. Die Welt der Düfte Diese kleine Rundschau in die Welt der Düfte zeigt, der Mensch ist seit je her nicht nur ein Augentier. Alle seine Sinne wollen (und sollen?) angesprochen werden, insbesondere auch der Geruchssinn. Seien es gute oder schlechte Düfte, eine Welt ohne Sie wäre kaum vorstellbar. Und falls Sie mal zuhause kein Duschgel zur Hand haben, können Sie gerne ein Rezept aus dem von Burkhard verfassten Kräuter- und Arzneibuch ausprobieren. Dafür gab er einfach verschiedene Pflanzen ins Badewasser, darunter Wermut, Hopfen und Efeu sowie Schwefel und Salz. Bleibt zu hoffen, dass die Kräuter den Gestank des Schwefels überdecken. Dann fehlt nur noch der Griff zum unverwüstlichen Parfümflacon. Literatur Bondt, Réne: "Seifensiederei", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 22.08.2011. Online: hls-dhs-dss.ch/de/articles/014004/2011-08-22/ , konsultiert am 24.03.2022. URL: hls-dhs-dss.ch/de/articles/014004/2011-08-22/ (Stand: 17.03.2022, 11:25). Frei, T.B: «Das recht Hallwylisch wundtrannck», in 900 Jahre Leben auf Schloss Hallwyl, Hg. von T.B. Frei et al., 2005, S. 69-90. Gloor, Janine: Als Seife noch aus Lenzburg kam.: in Aargauer Zeitung, 14.04.2020. URL:https://www.seifi.ch/?file=files/mbl/Presseberichte/20200414-AZ-Als-Seife-noch-aus-Lenzburg-kam.pdf&cid=751 (Stand 19.03.2022, 14:52). Inventarliste des Kräutergarten Schoss Lenzburg, Ablage Museum Aargau. L:\Ma\03_Vermittlung\03_02_Schloss_Lenzburg\03_02_12_SL_Kräutergarten\Kräuterliste SL_korr.docx (Stand: 19.03.2022, 13:45). von Hallwyl, Burkhard III., Arzneibuch (StABE), A816, Abschrift des Arzneibuches von 1697/99, Teilabschrift (bis ca. Folie 234b), vermutlich aus der Sammlung Lombach, Folio, 417 S.124. URL: www.query.sta.be.ch/detail.aspx (Stand. 24.03.2022, 11.32). Von Romeo Arquint Von Romeo Arquint Romeo Arquint ist Historiker und war 2022 Praktikant der Sammlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Schätze aus der Sammlung Neuzeit Kommentare

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Parlatorium

Diskussionslabor Preis Museumseintritt Anmeldung Nicht erforderlich (für Schulen empfohlen) Hunderte Fragen in einem Raum Das um 1600 erbaute Parlatorium war einer der wenigen Klosterräume, in denen früher gesprochen werden durfte. Heute lädt Museum Aargau hier zum Gespräch über Glaube, Macht und Wissen ein – und stellt dazu hunderte Fragen in den Raum. Wählen Sie eine davon aus und begeben Sie sich damit auf eine Entdeckungsreise durch das Parlatorium: im Gespräch, beim Spiel, oder in Form von interaktiven Text-, Bild- und Filminstallationen. Das Parlatorium wurde in Co-Autorschaft mit den Schülerinnen und Schülern der Kantonsschule Wettingen erarbeitet, die ebenfalls auf der Klosterhalbinsel beheimatet ist. Ihre Perspektiven auf die Themen Glaube, Macht und Wissen schlagen Brücken von der klösterlichen Vergangenheit dieses Ortes in das Hier und Heute. Am Wochenende begrüssen in der Regel Schülerinnen und Schüler die Museumsgäste im Parlatorium. Für diese Rolle wurden sie zu Hosts ausgebildet. Ausstellung im Parlatorium der Klosterhalbinsel Wettingen: Archiv der Fragen. Projekt "Kultur macht Museum" von Museum Aargau und der Kantonsschule Wettingen.

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Kreuzgang

Dauerausstellung Preis Museumseintritt 0 Ort der Meditation mit bedeutendem Glasscheibenzyklus Der gut erhaltene Kreuzgang mit seinen romanischen und gotischen Masswerken vermittelt einen Eindruck von der klösterlichen Stille, die das Leben in diesen Mauern einst geprägt hat. Im Plattenboden sind kleinformatige Grabsteine von hier bestatteten Mönchen eingelassen. Inmitten des Kreuzganggevierts liegt der idyllische Kreuzganggarten . Besonders wertvoll ist im Kreuzgang der Glasscheibenzyklus. Private Stifter, befreundete Klöster, aber auch die eidgenössischen Kantone haben dem Kloster Wettingen diese bedeutenden Kabinettscheiben gestiftet. Die frühesten Zeugnisse stammen aus dem 13. Jahrhundert. Kreuzgangkapelle mit Wettinger Jesuskind Über dem Altar der Kreuzgangkapelle befindet sich das Heiligenbild des "Wettinger Jesuskinds". Das Holzgemälde hatte auf wundersame Weise den verheerenden Klosterbrand vom Weissen Sonntag 1507 überstanden. Die Mönche erkannten darin ein Zeichen des Himmels. Das von Glutlöchern gezeichnete “Jesuskind” wird seither verehrt. Kreuzgang Kloster Wettingen: Bedeutender Zyklus mit Glasscheiben. Ausstellung von Museum Aargau.

 
Kloster Königsfelden

Glasfenster-Tour

30 Wissenswertes zu den Glasfenstern mit Königin Agnes und Baumeister Odo Begleiten Sie Baumeister Odo und Königin Agnes zu den berühmten Glasfenstern im Kloster Königsfelden. Auf dieser Audio-Tour erfahren Sie Wissenswertes zur Entstehung der Glasfenster sowie über Königin Agnes, die seit 1317 auf dem Klostergelände lebte, und Baumeister Odo. Selbständige Audio-Tour durch das Kloster Königsfelden: Glasfenster-Tour. Wissenswertes zu den Glasfenstern mit Königin Agnes und Baumeister Odo

 
Kloster Königsfelden

Baugeschichts-Tour

35 Wissenswertes zur Baugeschichte mit Königin Agnes und Baumeister Odo Erfahren Sie auf dieser Audio-Tour Wissenswertes über die Entstehung der Klosterkirche Königsfelden und des ehemaligen Doppelkloster der Franziskaner und Klarissen. Der Herr der Bauhütte, Meister Odo, führt durch die spannende Baugeschichte des Gebäudes. Auf seinem Rundgang durch die Kirche berichtet er von Verrat, Verschwörung und Mord, aber auch von Trauer und Liebe, die letztendlich zum Bau der gesamten Klosteranlage mitsamt der Klosterkirche führten. Unterstützt wird Odo von niemand Geringeren als Königin Elisabeth von Görz und Tirol, die alles in Gang setzte, um ihrem ermordeten Ehemann Albrecht von Habsburg ein Denkmal zu setzen. Selbständige Audio-Tour durch das Kloster Königsfelden: Baugeschichts-Tour. Wissenswertes zur Baugeschichte mit Königin Agnes und Baumeister Odo

 
Legionärspfad Vindonissa

Themen-Touren für Erwachsene

0 Spannende Themen-Touren durch Vindonissa!

 
Legionärspfad Vindonissa

Spiel-Touren für Kinder

0 Löst knifflige Rätsel an römischen Schauplätzen

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Observatorium

Dauerausstellung Preis Museumseintritt Interaktive Reise durch die Geschichte des Wissens und des Glaubens Reisen Sie im Observatorium in einer filmischen Installation durch die Geschichte des Wissens und des Glaubens. Gemeinsam mit einer Gruppe Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Wettingen besuchen Sie Orte, die von dieser Geschichte erzählen: von den ersten uns bekannten Höhlenmalereien bis zu den Weiten des World Wide Web. Sie erfahren auf dieser Reise, was für ein Wissensverständnis die Mönche des Zisterzienserklosters im Mittelalter hatten – und was die Vertreibung der Mönche aus dem Kloster 1841 mit neuen Wissensbegriffen und Machtgefügen zu tun hatte. Schliesslich landen Sie wieder in der Gegenwart; inmitten der Herausforderungen, mit denen wir uns heute in der "Wissensgesellschaft" konfrontiert sehen. Ergänzend dazu vermittelt ein Zeitstrahl einsichts- und abwechslungsreich die Geschichte des Klosters Wettingen. Ausgewählte Objekte geben zudem einen Einblick in die Sammlung des Museum Aargau. Ausstellung im Observatorium auf der Klosterhalbinsel Wettingen. Filmischen Installation durch die Geschichte des Wissens und des Glaubens.

 
Museum Aargau

Quiz: Römisch tafeln – Würde Ihr Gastmahl gelingen?

Zurück zum Blog 23. März 2026 Kategorien Römerzeit Quiz & Spiele Römische Geschichten aus Vindonissa Ein Gastmahl der höheren Gesellschaftsschichten im Römischen Reich folgte bestimmten Regeln. Testen Sie Ihr Wissen im Quiz und finden Sie heraus, ob Sie in der Römerzeit eine gute Gastgeberin oder ein guter Gastgeber gewesen wären. Gastmähler spielten bei der römischen Mittel- und besonders der Oberschicht eine wichtige Rolle. Welche der folgenden Aussagen ist richtig? Gastmähler fanden stets in Gaststätten statt. Die Gaststätte organisierte alles und die Gastgeberin oder der Gastgeber musste einfach dafür bezahlen. Ein Gastmahl war Freizeitvergnügen und gesellschaftliche Verpflichtung gleichzeitig und wurde zu Hause ausgerichtet. Ein Gastmahl wurde allein zu besonderen Anlässen, wie Hochzeiten, Geburten etc. ausgerichtet. Wie viele Gänge sollte ein Gastmahl mindestens haben? Drei: Vorspeise, Hauptgang und Nachtisch Fünf: Vorspeisen, mindestens drei Hauptgänge und Nachtisch Sieben oder besser mehr: Apéro, Vorspeisen, Salate, mindestens drei Hauptgänge, Nachtisch Wie ass man im imperium romanum bei einem Gastmahl (convivum) normalerweise? Männer lagen auf den linken Ellbogen gestützt auf Speisesofas, Kinder und Frauen sassen auf Stühlen. Männer, Frauen und Kinder sassen alle auf Stühlen, aber nicht am selben Tisch: Frauen und Kinder hatten einen eigenen Tisch. Alle sassen auf Kissen am Boden, unabhängig vom sonstigen Status innerhalb der Gesellschaft, dieser zählte bei einem Gastmahl nicht. Wer waren die sogenannten Schatten (umbrae) bei einem Gastmahl? Zusätzliche Gäste, welche die Eingeladenen mitbrachten Küchensklavinnen und Küchensklaven, welche die Speisen auftrugen und sich sonst im Hintergrund zu halten hatten Ein Baldachin, der bei Gastmählern draussen aufgestellt wurde, um die Gäste vor der Sonne zu schützen Welche dieser Verhaltensweisen war bei einem Gastmahl eine übliche Tischsitte? Sich mit den Sandalen aufs Speisesofa zu legen Brechmittel einzunehmen, um mehr essen zu können Ein paar Happen Essen vom Gastmahl einzupacken und mit nach Hause zu nehmen Welches "Ess-Werkzeug" verwendete man bei einem Gastmahl? Gabel und Messer Löffel und Finger Essstäbchen Welches dieser Lebensmittel wurde bei einem Gastmahl sicher nicht aufgetischt? Kartoffeln Austern Pfirsiche Weitere Quiz 23. März 2023 Quiz: Haben Sie das Potential zum Legionär? Nicht jeder Dahergelaufene konnte römischer Legionär werden. Was denken Sie? Haben Sie das Potential zum römischen Legionär? Machen Sie den… 04. Oktober 2022 Quiz: Was wissen Sie über den Alltag der Legionäre? Waren Sie vielleicht im früheren Leben Legionär? Testen Sie in diesem Quiz Ihr Wissen über den Alltag der Legionäre im alten Rom. 20. Februar 2024 Quiz zur römischen Mythologie Testen Sie Ihr Mythologie-Wissen in diesem Quiz! Von Simona Schraner Von Simona Schraner Simona Schraner ist Praktikantin Museumsarbeit in Vindonissa. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römerzeit Quiz & Spiele Römische Geschichten aus Vindonissa Kommentare

 
Klosterhalbinsel Wettingen

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Luftaufnahme Klosterhalbinsel Wettingen im Gegenlicht mit dramatischen Wolken über dem Kloster.

Klosterhalbinsel Wettingen

Glaube, Macht,
Wissen

Die Klosterhalbinsel Wettingen ist ein Kulturgut von internationalem Rang. Am Kraftort an der Limmat verschmelzen Kultur, Bildung, Geschichte und Gastfreundschaft zu einem Erlebnis!

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Blick in den Ausstellungsraum "Parlatorium" auf der Klosterhalbinsel Wettingen. Im Vordergrund ein Schild mit dem Text "Archiv der Fragen", im Hintergrund sitzen Schülerinnen und Schüler diskutierend beeinander.

Sechs
Highlights

Das dürfen Sie nicht verpassen  

 
Eine Gästegruppe mit einer Museumsführerin steht vor der Kirche der Klosterhalbinsel Wettingen.

Veranstaltungen
und Führungen

Veranstaltungskalender Museum Aargau  

 
Ausstellung in der Mönchskirche Kloster Wettingen: Verschiedene Objekte in einer Vitrine, u.a. ein grosses Altarkreuz

Ausstellungen
und Rundgänge

Museum der Klosterhalbinsel  

 
Aussenaufnahme Gästezentrum Klosterhalbinsel Wettingen mit Informationsbildschrim links

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Geöffnet von April bis Oktober  

 
Luftaufnahme Kloster Wettingen mit Klosterpark im Vordergrund

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Eine Schulklasse beim Schreiben mit Tinte und Federkiel.

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Zwei Mädchen und ein Bub stehen gemeinsam vor dem Kloster Wettingen und blicken direkt in die Kamera. Sie halten eine Landkarte, Broschüre sowie eine Pyramide in den Händen.

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Rätseltour durch die Klosterhalbinsel  

 
Eine Frau und ein Mann schreiten in Freizeitbekleidung durch den Garten der Klosterhalbinsel Wettingen (Foxtrail).

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Die Klosterhalbinsel in 54 Sekunden

DIE KLOSTERHALBINSEL WETTINGEN

 
Luftaufnahme Klosterhalbinsel Wettingen mit dramatischen Wolken über dem Kloster

Klosterhalbinsel
und Geschichte

800 Jahre Klostergeschichte  

 
Luftaufnahme Konventgarten und Abtgarten auf der Klosterhalbinsel Wettingen mit Limmat

Klosterpark
und Gärten

Entdecken Sie historische Gartenanlagen  

FEIERN UND GENIESSEN

 
Weiss gedeckte Stehtische mit Häppchen: Apéro auf der Klosterhalbinsel Wettingen

Essen und
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Restaurants auf der Klosterhalbinsel  

 
Lindenterrasse Schloss Wildegg: Ein schön gedeckter Tisch mit Apéro

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Feiern und tagen  

SAMMLUNG

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

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