Museum Aargau

Impressum

Organisation Kanton Aargau Departement Bildung Kultur und Sport Museum Aargau Effingerweg 5 CH-5103 Wildegg Telefon 0848 871 200 E-Mail: museumaargau(at)ag.ch Webangebot Technische Umsetzung, Weiterentwicklung & Hosting: .hausformat GmbH, Aarau © Copyright – Alle Inhalte, insbesondere Texte und Fotografien sind urheberrechtlich geschützt.

 
Legionärspfad Vindonissa

Schulreise nach Vindonsisa: Programm-Vorschläge

Allgemeine Hinweise Vindonissa umfasst den Legionärspfad Vindonissa in Windisch und das Vindonissa Museum in Brugg. Die beiden Museumsstandorte liegen einen kurzen Fussmarsch auseinander und lassen sich gut kombinieren. Wir empfehlen einen ganzen Tag für den Besuch in Vindonissa. Programm-Vorschlag 1 Workshop und Spiel-Tour im Legionärspfad Vindonissa Anreise Der Legionärspfad Vindonissa liegt in Windisch, nur wenige Gehminuten von Bahnhof Brugg entfernt. Das Gästezentrum befinden sich auf dem Areal der Psychiatrischen Dienste Aargau / Königsfelden. Anreise Ab 9.30 Uhr: Workshop Der Legionärspfad Vindonissa bietet für Schulen Workshops wie Münzen giessen, Brückenbögen bauen oder römisches Kochen an. Workshops für Schulen Mittagspause Im Legionärspfad Vindonissa gibt es mehrere Picknickplätze. Schulen können zudem beim Gästezentrum zwei Feuerstellen reservieren. Picknick und Feuerstellen Nachmittag Auf einer interaktiven Spiel-Tour (Anmeldung erforderlich) entdecken die Schülerinnen und Schüler selbständig die römischen Schauplätze von Vindonissa, unter anderem das Amphitheater Vindonissa oder die Offiziersküche. Die Spiel-Touren sind im Eintrittspreis des Workshops vom Vormittag inbegriffen. Spiel-Touren für Schulen Schlechtwetter-Variante: Besuch im Vindonissa Museum . Programm-Vorschlag 2 Vindonissa Museum und Legionärspfad Vindonissa Anreise Das Vindonissa Museum liegt in der Altstadt von Brugg. Vom Bahnhof Brugg ist das Museum zu Fuss in ca. 10 Minuten erreichbar. Anreise Ab 10 Uhr: Spiel-Tour oder Führung im Museum Das Vindonissa Museum bietet für Schulen mehrere selbständige Spiel-Touren an, unter anderem die interaktive Schatzsuche “Schätze aus Vindonissa – Werde Archäologe”. Diese Touren sind im Eintritt inbegriffen. Alternativ kann das Museum auf einer Führung entdeckt werden. Spiel-Touren und Führungen Mittagspause Ein kurzer Spaziergang führt vom Vindonissa Museum zum Legionärspfad Vindonissa in Windisch. Hier gibt es mehrere Picknickplätze. Schulen können zudem beim Gästezentrum des Legionärspfad zwei Feuerstellen reservieren. Picknick und Feuerstellen Früher Nachmittag Auf einer interaktiven Spiel-Tour (Anmeldung erforderlich) entdecken die Schülerinnen und Schüler selbständig die römischen Schauplätze von Vindonissa, unter anderem das Amphitheater Vindonissa oder die Offiziersküche. Spiel-Touren für Schulen Römische Übernachtung Um 16.45 Uhr startet beim Gästezentrum das römische Übernachtungserlebnis. Schulklassen verbringen eine unvergessliche Nacht in der originalgetreu nachgebauten Legionärsunterkunft Contubernia. Vorher wir gemeinsam gekocht und marschiert. Der neue Tag beginnt mit einem selbst zubereiteten Römer-Frühstück. Römisch Übernachten

 
IndustriekulTour Aabach

Porträt

IndustriekulTOUR Aabach ist der erste virtuelle Museumsraum im Kanton Aargau. Dieser lädt ein zu verschiedenen Touren am Aabach in Lenzburg, Niederlenz und Wildegg. Entdecken Sie bereits verschwundene Bauten und hören und sehen Sie Geschichten aus der industriellen Blütezeit entlang des Aabachs. Die Audiotouren thematisieren die Industrialisierung und ihre Auswirkungen und machen Verbindungen zu Gegenwartsthemen. App herunterladen und Tour starten App Store (iPhone, iPad) Google Play Store (Android) Ein Kooperationsprojekt IndustriekulTOUR Aabach ist eine Kooperation von Museum Aargau, Museum Burghalde und dem Verein Industriekultur Aabach.

 
Vindonissa Museum

Broschüren für Familien, Gruppen und Schulen bestellen

Bestellformular Organisation/Firma Vorname * Nachname * E-Mail Adresse * Adresse * PLZ * Ort * Ich möchte Infos per Post: Veranstaltungsmagazin (3x jährlich) Familienmagazin CHUMM (2x jährlich) Schulklassenprogramm (2x jährlich) Gruppenprogramm (1x jährlich) Ich möchte den E-Mail-Newsletter abonnieren für: Erwachsene (1x monatlich) Familien (3x jährlich) Lehrpersonen (3x jährlich) Bemerkungen Absenden

 
Vindonissa Museum

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Legionärspfad Vindonissa

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Museum Aargau

Tradition und Geschichte der Weihnachtskrippen

Zurück zum Blog 21. Dezember 2022 Kategorie Schätze aus der Sammlung Woher kommt die langlebige Tradition der Weihnachtskrippen und wie wurde sie über die Zeit verändert? Anhand ausgewählter Objekte aus der Sammlung von Museum Aargau stimmen wir uns auf die leuchtende Jahreszeit ein. Die ersten Erwähnungen von statischen Krippen stammen aus Italien. Dass Franz von Assisi als alleiniger Initiator der Krippen-Idee gilt, ist mittlerweile überholt. So spielt das "Kindleinwiegen", das in der vorweihnachtlichen Zeit in den Klöstern praktiziert wurde, eine entscheidende Rolle. Dabei standen kleine Wachsfiguren im Zentrum, die von den Nonnen gewickelt und in allegorisch aufgeladenen Ensembles oder Kästchen aufbewahrt wurden. Die Geschichte der Weihnachtskrippen Ein weiterer Impuls ist auf die Jesuiten zurückzuführen. Sie wollten die Gläubigen wieder zurückgewinnen, in dem sie die Lebensgeschichte Jesu bildhaft darstellen wollten. So stellten sie die biblische Geburtsszene in Bethlehem mit Holzfiguren nach. Eine der ältesten Darstellungen, aus dem 13. Jahrhundert, steht in der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom. Die Figuren aus Marmor sind jedoch im Boden und in der Mauer eingelassen. Es handelt sich also um eine unveränderbare Komposition. Krippe in der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom, 1283, Bild von Hugo DK, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0. Im Zuge der Gegenreformation erlebte die Krippe wieder einen Aufschwung. Das Konzil von Trient (1545-1563) verordnete eine Reihe von Maßnahmen in Bezug auf die religiöse Kunst und empfahl eine stärkere Verbreitung von geschnitzten Darstellungen oder Gemälden bei strikter Einhaltung der Texte aus dem Evangelium. Knapp 250 Jahre später, wo bereits die Ideen der Aufklärung Einzug in die Gesellschaft hielten und in der Französischen Revolution als ihren infamen Höhepunkt des Antiklerikalismus mündete, verlagerte sich die Darstellung der Geschichte immer mehr ins private Heim. Und so veränderte sich auch die Art der Krippe. Es entstanden kleinere Figuren aus billigerem und in Massen zu produzierendem Material wie Gips, Ton und Papier. Die Gestaltung und Interpretation verlagerte sich von der Kirche zu den einfachen Menschen, die darin lokal gefärbte und traditionelle Elemente hinzufügten. Eine neue religiöse Volkskunst war geboren. Industrielle Weihnachtskrippe aus Papier zum selber Basteln, Sammlung Museum Aargau, Inv. K-8865, © Museum Aargau Jesuskind Wenn wir über Krippen sprechen, sollten wir kurz einen Überblick über die Figuren verschaffen. In der Hauptrolle ist das Jesuskind. Seine spärliche Bekleidung steht für seine Armut. Aber auch für seine Unschuld und Reinheit. Um ihn herum sind die weiteren Figuren platziert, was ihn als das unmissverständliche Zentrum ausgibt. Um das Jesuskind finden wir seine weltliche Mutter Maria und ihren Mann Josef, sowie die Hirten mit ihren Tieren. Auch sie sind mit Symbolik und Bedeutung aufgeladen. Die Mutter steht für das Vertrauen, das die Gläubigen in den Heiland setzten. Josef verkörpert den benötigten Schutz. Jesuskind, Sammlung Museum Aargau, Inv. K- 12484 © Museum Aargau. Esel, Ochse und andere Krippenfiguren Die Tiere haben mehrere Bedeutungen. So stehen der Esel und der Ochse für die Lasten, die das Jesuskind für die Menschen zu tragen haben und die Schafe und Lämmer für das Erdulden ihres Schicksals. Am Kreuz wurde Jesus zum Lamm Gottes. Die Krippenfiguren der Heiligen Drei Könige basieren auf der Überlieferung aus dem Matthäusevangelium. Dort werden weise Männer erwähnt, die Geschenke mitbringen. Warum gerade drei? Damals waren nur drei Kontinente bekannt, Europa, Afrika und Asien. So stehen die Könige also stellvertretend für die Welt. Die letzten vorhandenen Figuren sind die Engel und der Stern von Bethlehem. Sie stehen für die Verkündigung der frohen Botschaft. Der Stern führte die Heiligen drei Könige zum Stall und die Engel überbringen den Hirten die Nachricht von der Geburt des Heilands. Die Heiligen Drei Könige Kaspar, Melchior und Balthasar mit ihren wertvollen Gaben für das Jesuskind. © Museum Aargau Die Krippen von Egliswil Auch in den noblen Hallen des Sammlungszentrums Egliswil befinden sich diverse Krippen und Figuren aus unterschiedlichsten Zeiten. Das erste Exemplar ist eine Papierkrippe um 1900. Sie stammt aus Privatbesitz einer Familie aus Auenstein. Sie besteht dabei aus ausfaltbaren und bedruckten Papierbögen. Papierkrippe, Sammlung Museum Aargau, Inv. K-12382, © Museum Aargau. Unter dem Dach ist die Botschaft der Engel "Gloria in exelsis deo" zu lesen, was übersetzt "Ehre sei Gott in der Höhe" bedeutet. Sie steht für die Verlagerung des Weihnachtsfestes in das private Zuhause. Das gestalten, bemalen und basteln wurde so in der Weihnachtszeit zu einem Familienerlebnis. Auch zwei Figuren, die beim eingangs erwähnten "Kindleinwiegen" der Nonnen zum Einsatz kamen, lassen sich in der Sammlung finden. Diese auch "Fatschenkind" genannten Wachsfiguren wurden in Glaskästchen gelagert und mit verschiedenen Gegenständen versehen, die Bezug auf die biblische Überlieferung nahmen. Es stammt aus dem Jahr 1815. Glaskästchen mit Jesuskind, Sammlung Museum Aargau, Inv. K-19257 © Museum Aargau. Bestaunen und bestaunt werden Die Geschichte der Weihnachtskrippe ist voller Wandlungen und Neuerfindungen. Im Zentrum steht dabei die Idee, die Bibelgeschichte in eine plastische Form zu bringen, die alle Menschen universell ansprechen soll. Das ist der Weihnachtskrippe sicherlich gelungen und sie erfährt bis heute grosse Beliebtheit. Literatur Berliner, Rudolf: Die Weihnachtskrippe. Prestel, München 1955. Egg, Erich und Menardi, Herlinde: Das Tiroler Krippenbuch. Die Krippe von den Anfängen bis zur Gegenwart. 2. Aufl. Tyrolia, Innsbruck 2004. Wahle, Stephan: Die stillste Nacht. Das Fest der Geburt Jesu von den Anfängen bis heute. Herder, Freiburg i.Br. 2018, S. 121. Zeppegno, Luciano: Krippen. Entstehung in Italien und Höhepunkt in Neapel. Ein farbenfroher Überblick über die frühe Krippenkunst auf dem Weg zu uns. Südwest-Verlag, München 1970. Von Romeo Arquint Von Romeo Arquint Romeo Arquint ist Historiker und war 2022 Praktikant der Sammlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Schätze aus der Sammlung Kommentare

 
Museum Aargau

Historische Küchenhelfer: Schweizer Alltags-Erfindungen

Zurück zum Blog 18. November 2025 Viele Helfer, die wir täglich benutzen, sind Schweizer Erfindungen. Ob in der Küche, beim Frühstück oder beim Verpacken: kleine Ideen aus der Schweiz haben unseren Alltag nachhaltig verändert und sind heute auf der ganzen Welt im Einsatz. Ein Blick auf einige dieser Innovationen zeigt, wie viel Erfindergeist in unserem Land steckt. Ein Blatt Aluminiumfolie, Tony Webster © Wikimedia Commons Die Aluminiumfolie – ein weltweiter Küchenklassiker aus dem Aargau Wer kennt sie nicht: die glänzende, dünne Folie, die Speisen frisch hält, Aufläufe abdeckt und Grillgut schützt. Am 15. April 1905 erhielt der Aargauer Unternehmer Heinrich Alfred Gautschi (1871–1955) das Patent für die Herstellung von Aluminiumfolie. Sein sogenanntes Paket- oder Buchwalzverfahren bestand darin, dünne Bleche immer wieder zu teilen, übereinanderzulegen und erneut zu walzen, bis ein Paket aus 64 Lagen entstand. Das Resultat war bahnbrechend – eine reissfeste und zugleich flexible Folie, die sich leicht formen liess. Heute ist Alufolie in praktisch jedem Haushalt der Welt zu finden – und doch stammt die Ursprungsidee aus dem Aargau. Das Gemälde stammt vom österreichisch-schweizerischen Maler und Grafiker Rico Edelhofer (1892-1987), der ab 1936 in Lugano lebte und arbeitete. Porträt Alfred Gautschi, 1954, 81 x 59.7 cm, Öl auf Leinwand, Holzrahmen, Inv.-Nr.-K-18755 © Museum Aargau Das Porträt zeigt Heinrich Alfred Gautschi (1871–1955), Gründer der Aluminiumwarenfabrik Gontenschwil AG. Gautschi übernahm 1897 eine mechanische Werkstätte, aus der 1905 die Aluminiumwarenfabrik Gontenschwil AG hervorging. Er patentierte am 15. April 1905 seine innovative Walztechnik zur Herstellung von Aluminiumfolien und diversifizierte die Produktion erfolgreich: Neben Aluminiumwalzprodukten entstanden Küchenartikel, Bauteile für Häuser und Komponenten für die Luftfahrtindustrie. Gautschis Firma entwickelte sich zu einem bedeutenden Unternehmen und ist heute Teil der Alu-Menziken-Gruppe. Zellophan – der durchsichtige Schutz aus Zürich 1908 entwickelte der Zürcher Textilingenieur Jacques Brandenberger (1872-1954) das Zellophan. Auf der Suche nach einem transparenten, schützenden Überzug experimentierte er mit verschiedenen Materialien und versuchte, flüssige Viskose auf Stoff aufzutragen. Das Ergebnis war jedoch ein steifer Stoff, nicht das gewünschte flexible Material. 1917 übertrug Brandenberger sein Patent an die Firma La Cellophane und wurde deren Geschäftspartner. 1926 schloss La Cellophane eine Vereinbarung mit Du Pont ab, die die Lizenzfertigung von Zellophan in den Vereinigten Staaten und den Vertrieb in Nord- und Mittelamerika regelte. Du Pont Cellophane Werbung, 1950sUnlimited, © Wikimedia Commons Bircher-Raffel aus dem Aargau – das Originalwerkzeug fürs Birchermüesli Das Birchermüesli ist ein weltbekanntes Schweizer Frühstück, das um 1900 vom Aargauer Arzt und Ernährungsreformer Dr. Maximilian Oskar Bircher-Benner (1867–1939) erfunden wurde. Dr. Bircher-Benner war überzeugt, dass eine rohköstliche Ernährung die Gesundheit stärkt. Um Äpfel, Nüsse und Gemüse für seine Rezepte vorzubereiten, benötigte er ein robustes Küchenwerkzeug – die Bircher-Raffel. Nur wenige wissen, dass auch diese spezielle Raffel auf Bircher-Benner zurückgeht. Mit ihr liess sich das Birchermüesli erstmals in seiner typischen Form zubereiten. Bircher-Raffel, 1945, 29 x 11.5 x 0.5 cm, Chromnickelstahl, Inv.-Nr.-K-21572, © Museum Aargau Diese Bircher-Raffel wurde von der Firma Egro (Egloff & Söhne) in Niederrohrdorf hergestellt. Das Unternehmen wurde 1849 von Kastor Egloff als kleine Blechwarenwerkstatt gegründet und produzierte zunächst einfache Haushaltsgeräte wie Kellen und Kannen. 1926 brachte Egro die Bircher-Raffel auf den Markt, die Bircher-Benners Ernährungsreform für den Alltag praktikabel machte und das Frühstück nachhaltig prägte. Später entwickelte sich die Firma zu einem führenden Hersteller professioneller Kaffeemaschinen – heute steht Egro für über 170 Jahre Schweizer Innovationsgeist. Der Sparschäler – dünn geschält, dick gespart Kaum ein Küchenwerkzeug ist so schlicht und doch so genial wie der Sparschäler. Statt mühsam mit dem Messer Kartoffeln oder Karotten zu schälen, gleitet seine Klinge hauchdünn über das Gemüse – und spart nicht nur Zeit, sondern auch wertvolles Fruchtfleisch. Noch heute gehört der Sparschäler zu den meistverkauften Küchenhelfern der Schweiz – und ist längst ein Exportschlager. Wer ihn einmal benutzt hat, will ihn nicht mehr missen. 1948 patentierte der aus Davos stammende, amerikanisch-böhmische Erfinder Alfred Neweczeral (1899-1959) ein Schälgerät für Kartoffeln, Gemüse und Obst. Unter dem Markennamen “Rex” wurde der Sparschäler millionenfach verkauft und gilt bis heute als Klassiker. Sparschäler, erste Hälfte 20. Jh., 60 x 70 cm, Aluminium, rostfreies Blech, Inv.-Nr.-K-17096, © Museum Aargau Sein Erfolgsrezept: eine beweglich gelagerte Klinge, die den Konturen des Schälguts mühelos folgt. Ein gegenüberliegender Abstandshalter verhindert zu tiefem Schälen – daher der Name “Sparschäler”. Modelle mit beweglicher Klinge werden auch Pendelschäler genannt. Der Erfinder Alfred Neweczeral ist der Grossvater des heutigen Inhabers der Zena AG in Affoltern Am Albis, die das Modell “Rex” bis heute produziert – inzwischen über 60 Millionen Mal. Der Würfelzucker – eine süsse Schweizer Erfindung in Tschechien Im 19. Jahrhundert war das Kaffeetrinken noch eine ziemlich harte Angelegenheit. Zucker gab es nicht handlich verpackt, sondern in grossen, steinharten Zuckerhüten – oft bis zu 1,50 Meter hoch. Wer seinen Kaffee süssen wollte, musste die Hüte mit Hammer, Zange oder speziellen Zuckerbrechern zertrümmern. Das war nicht nur mühsam, sondern auch gefährlich: Verletzungen waren an der Tagesordnung. Zucker-Handzangen (Zuckerbrecher), früher 19. Jahrhundert, Zucker-Museum, Berlin, ©Wikimedia Commons Eine süsse Wendung nahm diese Plackerei 1841 in Tschechien. Dort erfand der aus Rheinfelden stammende Jacob Christoph Rad (1799-1871), Leiter einer Zuckerfabrik, den Würfelzucker – angeblich, weil sich seine Frau beim Zuckerbrechen verletzt hatte. Damit war Schluss mit der Zuckerhuthackerei und das Kaffeekränzchen wurde ein Stück bequemer. Der in Rheinfelden geborene Zuckerfabrikant Jacob Christoph Rad änderte dies 1841. Seine Frau beklagte sich über die mühsame Prozedur – worauf Rad den Zucker raspelte, anfeuchtete und in kleine Formen presste. Nach dem Trocknen entstanden die ersten handlichen Zuckerwürfel. Diese einfache, aber geniale Erfindung setzte sich rasch durch – bis heute sind Zuckerwürfel aus unserem Alltag kaum wegzudenken. Diese einfache, aber geniale Erfindung setzte sich rasch durch – bis heute sind Zuckerwürfel aus unserem Alltag kaum wegzudenken. Würfelzuckerverpackung mit Würfelzucker, Zuckermühle Rupperswil AG, um 1960, 5.4 x 19.5 x 11.2 cm, Kristallzucker, Karton, Inv.-Nr.-K-22440, © Museum Aargau Das Eierprüfgerät “Mirex” – nie wieder schlechte Eier Was heute skurril wirkt, war in den 1970er-Jahren eine echte Innovation: das Aargauer Eierprüfgerät “Mirex”. Mit einer integrierten Lichtquelle konnten Eier durchleuchtet werden – so sah man sofort, ob sie frisch waren oder ob sich bereits ein Keim gebildet hatte. Im Haushalt und in der Gastronomie war das eine kleine Revolution: keine bösen Überraschungen mehr beim Aufschlagen verdorbener Eier. Eier Prüfgerät MIREX Werbung, um 1970, A4, Karton, Inv.-Nr.-K-19081, © Museum Aargau Was heute skurril wirkt, war in den 1970er-Jahren eine echte Innovation: das Aargauer Eierprüfgerät “Mirex”. Mit einer integrierten Lichtquelle konnten Eier durchleuchtet werden – so sah man sofort, ob sie frisch waren oder ob sich bereits ein Keim gebildet hatte. Für Hausfrauen und Gastronomen war das eine kleine Revolution: keine bösen Überraschungen mehr beim Aufschlagen verdorbener Eier. Das “Mirex” wurde von der in Teufenthal ansässigen Firma Injecta AG entwickelt, die internationale Bekanntheit als Zulieferin für Marken wie Elna, Philips, Jura oder BMW erlangte. Neben industriellen Komponenten brachte Injecta unter dem Markennamen INCA auch eigene Produkte auf den Markt – darunter dieses Eierprüfgerät. Optisch erinnert es an einen übergrossen Kunststoff-Eierbecher, im Innern sorgt ein simples, aber effektives System aus Lampe und Spiegel dafür, dass die Luftblase im Ei sichtbar wird: je kleiner die Blase, desto frischer das Ei. Eier Prüfgerät MIREX, um 1970, 10.6 x 7.4 x 10.6 cm, Kunststoff, Inv.-Nr.-K-19081, © Museum Aargau Diese Alltagshelfer zeigen: Schweizer Industriegeschichte besteht nicht nur aus grossen Namen und Maschinen, sondern auch aus stillen, praktischen Erfindungen. Sie verkörpern den Einfallsreichtum und Unternehmergeist, mit dem Innovationen aus dem Aargau und aus der ganzen Schweiz ihren Weg in Küchen, Haushalte und Betriebe weltweit gefunden haben – und bis heute unseren Alltag prägen. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kommentare

 
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Der römische Legionär und seine Ausrüstung

Zurück zum Blog 10. Oktober 2025 Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Historische Kleidung Römerzeit Was gehört zur Kleidung und Ausrüstung eines römischen Legionärs? Marius Norbanius Cuniculus aus dem Legionslager Vindonissa zeigt Ihnen, wie sich ein römischer Fusssoldat für einen Marsch anzog und ausrüstete. Die Kleidung Die Tunika Am Oberkörper trugen die römischen Legionäre ein wadenlanges Hemd aus Wolle oder Leinen, die tunica . Vor allem in kälteren Regionen und Jahreszeiten wurden auch mehrere dieser Tuniken übereinander getragen. Nicht immer waren die Tuniken rot – das Farbspektrum reichte von weiss über rötlich-weiss, naturfarben bis hin zu braun. Bei Kälte konnte über die tunica zudem ein Mantel, eine paenula , übergeworfen werden. Die Hosen Auch Hosen gehörten zur Kleidung des römischen Legionärs. Zwar galt die Hose bei den Römern lange Zeit als barbarisches Kleidungsstück, trotzdem übernahmen sie diese mit der Zeit von ihren Gegnern. Die halblangen Hosen aus Wolle, feminalia genannt, gehörten vor allem in den nördlichen Provinzen zur Ausrüstung der Legionäre. Die Schuhe An den Füssen trug der römische Legionär eine Art Riemensandalen. Die caligae bestanden aus Rindsleder und die Sohlen waren durch bis zu 100 Eisennägeln verstärkt. Sie waren das Schuhwerk für alle Soldaten unterhalb des centurios, also des Befehlshabers einer centuria, einer hundertköpfigen Abteilung der römischen Legion. Im Sommer wurden die römischen Schuhe ohne Socken getragen, im Winter half man sich mit Fusslappen gegen die Kälte. Solche caligae wurden unter anderem auch bei Ausgrabungen in Vindonissa gefunden. Die militärische Ausrüstung Der Panzer und das Schwert Über der Tunika wurde ein Panzer getragen. Die häufigste Form war der Kettenpanzer. Genannt wurde der Kettenpanzer lorica hamata. Er bestand aus verflochtenen Ringen aus Eisen, seltener war er auch aus Bronze. Auch ein Schwert gehörte zur Ausstattung des Legionärs. Einige Legionäre tragen es auch am Gürtel um die Hüfte, andere an einem Schwertgurt über der Schulter. Der Gürtel Um die Hüfte befestigte der römische Legionär einen metallbeschlagenen Gürtel aus Leder, die cingula . An der cingula wurden die Waffen, also der Dolch und manchmal auch das Schwert, befestigt. Dieser Gürtel war das deutlichste Kennzeichen des Soldaten und diente auch der Ausweisung des Soldatenstandes. Im militärischen Dienst war es deshalb Pflicht, mindestens den Gürtel und einen Dolch, pugio genannt, zu tragen. Das Helmfutter Auf den Kopf des römischen Legionärs gehörte ein Helm und das dazugehörige Helmfutter. Ein Helmfutter aus Textilien wie Stoff, Filz, oder auch aus Leder, wurde benötigt, um den Metallhelm sicher und bequem tragen zu können. Der Helm Die Metallhelme der Legionäre änderten mit der Zeit ihre Form. Die bekannteste Form ist der Typ Weisenau. Überreste dieses Helmtyps wurden auch in Vindonissa gefunden. Der Schild Um marschbereit zu sein, rüstete sich der römische Legionär zusätzlich mit seinem Schild aus. Das scutum , wie es genannt wurde, war ebenfalls ein typisches Erkennungsmerkmal der Legionäre. Die Schilde bestanden aus Holz, Leder, Filz, Stoff und Metallbeschlägen und wurde mit wasserlöslichem Knochenleim zusammengehalten. Weil es dadurch sehr empfindlich gegen Feuchtigkeit war, wurde es auf dem Marsch mit einem reichlich eingefetteten Lederüberzug geschützt. Überreste von solchen Überzügen, der tegimenta , wurden auch in Vindonissa gefunden. Der Wurfspeer Als zusätzliche Waffe trugen die römische Fusssoldaten über der Schulter einen langen Wurfspeer, das pilum . Dieses gilt heute als eine der römischen Nationalwaffen. Es war etwa 7 römische Fuss lang (ca. 2,1 Meter) und konnte über 4 Kilogramm wiegen. Das Marschgepäck Mit auf den Marsch nahmen die römischen Legionäre auch immer etwas Marschgepäck. Befestigt wurde das Gepäckbündel, die sarcina , an einem Tragkreuz, der furca . Diese wurde während des Marsches – wie das pilum – auf der Schulter getragen. Zum Gepäck der sarcina der Legionäre gehörte unter anderem eine Ledertasche für kleinere und persönliche Gegenstände wie Löffel oder Geld, ein Proviantnetz, eine Feldflasche sowie ein Eimer aus Bronze. Der römische Legionär führte also mit seiner kompletten Ausrüstung viele Gegenstände mit sich, sodass das Gesamtgewicht rund 45 Kilogramm betrug. So ausgestattet konnte er sich gut vorbereitet auf einen längeren Marsch begeben und war zudem auch für allfällige Kämpfe gerüstet. Weitere Blogbeiträge 11. Oktober 2023 Die Waffen der römischen Legionäre Was ist ein "pugio"? Was machten die Legionäre mit einem "pilum"? Über wie viele Geschütze verfügte eine Legion? In diesem Blogbeitrag… 23. März 2023 Quiz: Haben Sie das Potential zum Legionär? Nicht jeder Dahergelaufene konnte römischer Legionär werden. Was denken Sie? Haben Sie das Potential zum römischen Legionär? Machen Sie den… 23. März 2022 Das (Fladen-)Brot des römischen Legionärs – Rezept für panis militaris Panis militaris gehörte zur alltäglichen Kost des miles gregarius, des einfachen römischen Soldaten. Der Legionär und passionierte Bäcker… Von Samia Abdelgadir Von Samia Abdelgadir Samia Abdelgadir war 2021 Praktikantin in Vindonissa. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Historische Kleidung Römerzeit Kommentare 15.10.2024 Dirk Wege Guten Tag! Was das Gewicht der Ausrüstung angeht, hat sich da nichts geändert. Es ist eher noch schwerer geworden. Insbesondere was die Kampfausstattung angeht. Das Gewicht schwankt aber von Soldat zu Soldat, weil es heutzutage keine Einheitsinfanterie mehr gibt, sondern so ziemlich jeder Soldat einer Gruppe zusätzlich zu seiner eigenen Ausrüstung noch einen Teil der Gruppenausrüstung wie z.B. eine Panzerfaust, eine Granatpistole oder ein Funkgerät trägt. Der größte Unterschied ist, dass man heute, zumindest wo das möglich ist, weite Strecken mit Kraftfahrzeugen zurücklegt. Es gibt aber auch Übungen, wo man weite Strecken nach alter Väter Sitte zu Fuß marschiert. Mit freundlichen Grüssen in die Schweiz Dirk Wege, Sanierungsverein Ravelin 2 e.V., Magdeburg

 
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Quiz: Wie gut kennen Sie die Habsburger?

Zurück zum Blog 09. Oktober 2024 Kategorien 20./21. Jh. Mittelalter Neuzeit Quiz & Spiele Glauben Sie, dass Sie mit der Geschichte der Habsburger vertraut sind? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Quiz zu den Habsburgern und finden Sie es heraus! Welche ungewöhnlichen Hobbies hatte Kaiserin Sisi? Welche berühmt-berüchtigte Steueroase gehörte ab dem 16. Jahrhundert zum Habsburgischen Weltreich? Aus welcher Region sind die Vorfahren der Habsburger in den Aargau gekommen? Elsass Normandie Württemberg Skalpelle Welcher Habsburger Graf hat durch eine politische Fehlentscheidung den Aargau an die Eidgenossen verloren? Graf Otto I. von Habichtsburg Graf Rudolf II. von Habsburg Graf Friedrich IV. von Habsburg Graf Radbot I. Die Habsburger hatten in der Gruft des Klosters Königsfelden ihre Grablege. Das heisst, die Toten der Familie wurden hier bestattet. Wer wurde NICHT in Königsfelden in die Gruft gelegt? Elisabeth von Görz-Tirol, Witwe von König Albrecht I. von Habsburg Leopold III. von Habsburg Agnes von Ungarn, Königinwitwe König Rudolf. I. von Habsburg Welches berühmte Bauwerk im Tirol wurde Dank Graf Friedrich IV. von Habsburg "mit den leeren Taschen" erbaut? das Kloster Stams als Grablege das Städtchen Hall im Tirol mit Münzstätte das Goldene Dachl in Innsbruck als Stadthaus Schloss Salzburg als Stammsitz Welche berühmt-berüchtigte Steueroase gehörte ab dem 16. Jh. zum Habsburgischen Weltreich, das die ganze Erde umspannte? Cayman Island Seychellen Liechtenstein alle drei Franziska Romana von Hallwyl (*1758 in Wien; † 6. März 1836) wuchs im habsburgischen Wien auf, bevor sie ins Schloss Hallwyl zog. Bei welcher habsburgischen Kaiserin wurde sie offiziell in die Gesellschaft eingeführt? Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn (Sisi) Kaiserin Anna von Tirol Kaiserin Zita von Habsburg Kaiserin Maria Theresia Sisi ist heute noch eine der berühmtesten Habsburgerinnen. Mit der Heirat mit ihrem Cousin Franz Joseph I. wurde sie zuerst Königin, dann sogar Kaiserin. Welche ungewöhnlichen Hobbies hatte die Kaiserin und übte diese auch aus? Nachtwandern, Military Reiten, Gedichte schreiben Klettern, Marathon laufen, Gymnastik Sportfechten, Kühe züchten, Trapezkünstlerin 15 Sprachen sprechen, Fasten, Sportschwimmen SCHLOSS HABSBURG ENTDECKEN Stammschloss der Habsburger Jetzt entdecken Schloss Habsburg virtuell Mehr erfahren Weitere Quiz 16. Oktober 2023 Quiz: Wie gut kennen Sie die Habsburg? Testen Sie im Quiz Ihr Wissen zur Schloss-Geschichte. 19. April 2024 Quiz: Welche Epoche passt zu Ihnen? Lösen Sie das Quiz und finden Sie heraus, welche Epoche am besten zu Ihnen passt! 30. Juni 2023 Quiz: Welcher Mittelalterberuf passt zu Ihnen? Wären Sie Bauer, Bäuerin oder Ritter? Oder würden Sie eher ins Kloster gehen? Von Angela Dettling Von Angela Dettling Angela Dettling ist Leiterin Vermittlung von Museum Aargau. Die Historikerin kocht für ihr Leben gern Gerichte aus 2000 Jahren. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien 20./21. Jh. Mittelalter Neuzeit Quiz & Spiele Kommentare

Gradian
Luftaufnahme Klosterhalbinsel Wettingen im Gegenlicht mit dramatischen Wolken über dem Kloster.

Klosterhalbinsel Wettingen

Glaube, Macht,
Wissen

Die Klosterhalbinsel Wettingen ist ein Kulturgut von internationalem Rang. Am Kraftort an der Limmat verschmelzen Kultur, Bildung, Geschichte und Gastfreundschaft zu einem Erlebnis!

PLANEN SIE IHREN BESUCH

 
Blick in den Ausstellungsraum "Parlatorium" auf der Klosterhalbinsel Wettingen. Im Vordergrund ein Schild mit dem Text "Archiv der Fragen", im Hintergrund sitzen Schülerinnen und Schüler diskutierend beeinander.

Sechs
Highlights

Das dürfen Sie nicht verpassen  

 
Eine Gästegruppe mit einer Museumsführerin steht vor der Kirche der Klosterhalbinsel Wettingen.

Veranstaltungen
und Führungen

Veranstaltungskalender Museum Aargau  

 
Ausstellung in der Mönchskirche Kloster Wettingen: Verschiedene Objekte in einer Vitrine, u.a. ein grosses Altarkreuz

Ausstellungen
und Rundgänge

Museum der Klosterhalbinsel  

 
Aussenaufnahme Gästezentrum Klosterhalbinsel Wettingen mit Informationsbildschrim links

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Geöffnet von April bis Oktober  

 
Luftaufnahme Kloster Wettingen mit Klosterpark im Vordergrund

Anreise: So
finden Sie uns

Anfahrt mit Auto und öV  

Angebot wählen
  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
Geeignet für
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Schulen, Familien und Gruppen

 
Eine Schulklasse beim Schreiben mit Tinte und Federkiel.

Für
Schulen

Buchbare Führungen und Workshops  

 
Zwei Mädchen und ein Bub stehen gemeinsam vor dem Kloster Wettingen und blicken direkt in die Kamera. Sie halten eine Landkarte, Broschüre sowie eine Pyramide in den Händen.

Für
Familien

Rätseltour durch die Klosterhalbinsel  

 
Eine Frau und ein Mann schreiten in Freizeitbekleidung durch den Garten der Klosterhalbinsel Wettingen (Foxtrail).

Für
Gruppen

Buchbare Führungen und Workshops  

Die Klosterhalbinsel in 54 Sekunden

DIE KLOSTERHALBINSEL WETTINGEN

 
Luftaufnahme Klosterhalbinsel Wettingen mit dramatischen Wolken über dem Kloster

Klosterhalbinsel
und Geschichte

800 Jahre Klostergeschichte  

 
Luftaufnahme Konventgarten und Abtgarten auf der Klosterhalbinsel Wettingen mit Limmat

Klosterpark
und Gärten

Entdecken Sie historische Gartenanlagen  

FEIERN UND GENIESSEN

 
Weiss gedeckte Stehtische mit Häppchen: Apéro auf der Klosterhalbinsel Wettingen

Essen und
Trinken

Restaurants auf der Klosterhalbinsel  

 
Lindenterrasse Schloss Wildegg: Ein schön gedeckter Tisch mit Apéro

Räume
mieten

Feiern und tagen  

SAMMLUNG

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

Sammlung online

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