Museum Aargau

Kasperli: Die Kultfigur des Puppentheaters

Zurück zum Blog 13. November 2024 Kategorie Schätze aus der Sammlung Der Kasper, Kasperle oder auch Kasperli begeistert seit Jahrhunderten Jung und Alt. Er ist der Held des Puppentheaters und ein fester Bestandteil der Volkskultur. Doch was steckt hinter dieser kultigen Figur? Eine Kasperfigur aus einem Puppentheater mit typischer roter Mütze und karierter Kleidung. © Pixabay Die Ursprünge der Kasperlefigur Kasperle ist die zentrale Figur des traditionellen Puppentheaters, das seit dem späten 18. Jahrhundert die Menschen im deutschsprachigen Raum begeistert. Die Figur geht vermutlich auf den Hanswurst des Wiener Volkstheaters zurück und hat viele Verwandte in anderen Ländern, wie Mr. Punch in Grossbritannien oder Pulcinella in Italien. Kasperle war stets eine volkstümliche Figur, die sich über Autoritäten lustig macht und die Menschen mit seinen humorvollen Geschichten zum Lachen bringt. Punch and Judy – Punch doctors the Doctor, Artist George Cruickshank, 1870. © Wikimedia Commons Ab dem 19. Jahrhundert wurden auch kleine Kasperlitheater in bürgerlichen Kinderzimmern populär. Der Name "Kasper" ist eine Abwandlung von "Kaspar", welche auf die mittellateinische Form "Casparus" zurückgeht. Dabei handelt es sich um den überlieferten Namen eines der Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland. In mittelalterlichen Dreikönigsspielen wurde Kaspar gemäss der kirchlichen Tradition oft als «Mohr» gezeigt und nahm ab dem 15. Jahrhundert zunehmend die Rolle einer spassigen Figur an. Typische Merkmale der Kasperlefigur Das Erscheinungsbild des Kasperles ist sofort erkennbar: Er trägt eine lange, oft rote Zipfelmütze, ein buntes, harlekinartiges Kostüm und hat stets eine Pritsche (einen kleinen Schlagstock) bei sich. Mit dieser Pritsche verprügelt er seine Widersacher – ein Markenzeichen, das dem Komödiengenre "Slapstick" dessen Namen gab. Sein markantes Gesicht mit der auffälligen Nase erinnert an traditionelle Fastnachtsmasken und macht ihn auch maskiert sofort erkennbar. Kasperle, 19. Jahrhundert, Höhe 40 cm, Textilien, Papiermaché, Sammlung Museum Aargau, Inv.-Nr.-K-492. © Museum Aargau Puppenfigur und Volksheld Historisch betrachtet war das Kaspertheater ein fester Bestandteil der Volkskultur, es fand oft auf Jahrmärkten und anderen öffentlichen Veranstaltungen statt. Dabei war es ursprünglich – und im Gegensatz zu heute – eher für Erwachsene und Jugendliche gedacht, da die Inhalte oft derb und brutal waren. Kasper tritt darin als cleverer Anti-Held auf, der immer wieder mächtige Gegner wie Polizisten, Räuber oder den Tod selbst austrickst und besiegt. Solche Geschichten boten dem Publikum nicht nur Unterhaltung, sondern auch eine Möglichkeit, unterdrückte Aggressionen gegen die Obrigkeit symbolisch auszuleben. Lothar Meggendorfer, Münchener Kasperl-Theater, 1879, Braun & Schneider, München. Handpuppenspieler – Die Menschen hinter den Figuren Handpuppenspieler lebten oft am Rande der Gesellschaft und ihr Alltag war von Armut und Unsicherheit geprägt. Sie waren nicht sehr angesehen und wurden für ihre Kunst häufig verachtet oder sogar verfolgt. Viele von ihnen waren von den Launen der Mächtigen abhängig und wurden für deren politische Zwecke missbraucht.Doch trotz dieser schwierigen Umstände spielten sie für die Menschen eine wichtige Rolle. Als beliebte Form der Unterhaltung bot das Puppentheater den Zuschauerinnen und Zuschauern eine kurze Flucht aus dem Alltag. Der Spieler selbst blieb unsichtbar hinter den Figuren und liess diese den Ruhm ernten. Auch wenn sein Spiel bewundert wurde, haftete ihm oft etwas Gefährliches an, das vor allem wegen der politischen Brisanz bei der Obrigkeit Misstrauen weckte. Les Marionettes, Lithographie von Adolphe Midy (1979–1874) nach einem Gemälde von Hortense Haudebourt-Lescot. © Wikimedia Commons. Dennoch fand das Kaspertheater auch in adeligen Kreisen Anklang. Manchmal führten Mitglieder des Adels im Rahmen höfischer Feste sogar selbst Kasperstücke auf. Das Puppentheater war eine eigene kleine Welt, ähnlich einem Märchen, in der einfache Strukturen und klare Rollen herrschten. Doch unter dieser märchenhaften Oberfläche steckten sehr oft scharfe Satire und Humor, womit die Puppenspieler den Finger in die Wunden der Gesellschaft legten. Hauptfiguren des Kasperlitheaters und Exemplare aus der Sammlung Das Kasperlitheater lebt von charakterstarken Figuren, von denen in der Aufführung jede ihren festen Platz hat. Sie sorgen für Spannung, Komik und Moral in den Geschichten. Im Folgenden werden einige der Hauptfiguren zusammen mit Exemplaren aus der Sammlung Museum Aargau präsentiert. Eine Aufstellung unterschiedlicher Figuren aus dem Kaspertheater. In der Mitte: der Protagonist Kasper © pixabay / mainblick Die «Guten» Kasperle, Seppel (Kaspers treuer Freund, der oft für Ehrlichkeit steht, aber auch manchmal etwas einfältig ist), Gretel (die Stimme der Vernunft), die Grossmutter und die Fee. Alte Frau oder Grossmutter, 19. Jahrhundert, Höhe 43 cm, Textilien, Papiemarché, Sammlung Museum Aargau, Inv.-Nr- K-496. © Museum Aargau. Die Grossmutter verkörpert Weisheit, Fürsorge und moralische Stärke. Sie hilft Kasperle und seinen Freunden mit Rat und Unterstützung, wenn diese in Schwierigkeiten geraten. Sierepräsentiert das Gute und Richtige und wird oft von Bösewichten bedroht, was Kasperle dazu motiviert, sie zu retten. Als Symbol für Tradition und Familie bringt sie Ruhe und Schutz in die Geschichten. Die Vertreter von Ordnung und Obrigkeit Prinzessin, Prinz, König und der Wachtmeister. Die «Bösewichte» Hexe, Zauberer, Teufel, Räuber, Türke (oder Türkin) und das Krokodil (anstelle des Drachen). Der Teufel ist eine der bedrohlichsten Figuren, die Kasper und seine Freunde in Versuchung führen möchte: Teufel, 19. Jahrhundert, Höhe 41 cm, Textilien, Papiermaché, Sammlung Museum Aargau, Inv.-Nr K-493. © Museum Aargau. Der Räuber oder Dieb sorgt regelmässig für Aufregung im Kaspertheater. Mit seinen Raubzügen verbreitet er Angst und Schrecken. Oft zeigt sich am Ende jedoch, dass er gar nicht so böse ist, wie es zunächst scheint. Trotz seiner Taten wird er schliesslich zu den Festlichkeiten eingeladen und fügt sich in die Gemeinschaft ein. Räuber (?), 19. Jahrhundert, Höhe 41 cm, Textilien, Papiermaché, Sammlung Museum Aargau, Inv.-Nr K-459, © Museum Aargau. Der „ Türke “ wurde oft als Vertreter des Fremden und Unbekannten dargestellt, weshalb man ihn in die Kategorie der Bösewichte einordnen kann. Diese Figur konnte als mächtiger Feind oder manchmal auch als komischer Charakter eingesetzt werden. Vielmals war der Türke eine autoritäre oder furchteinflössende Figur, die Kasperle und dessen Freunde herausfordert. Solche Charaktere widerspiegeln die damaligen Klischees und Vorurteile, die Teil vieler volkstümlicher Theaterstücke waren. «Türke», 19. Jahrhundert, Höhe 36 cm, Textilien, Papiermaché, Sammlung Museum Aargau, Inv.-Nr. K-500, © Museum Aargau. Die Rolle der " Türkin ” war seltener und konnte entweder die Frau oder Gefährtin des „Türken“ darstellen. Im Charakter ähnelte sie dem Türken, war aber weniger aggressiv oder bedrohlich als ihre männliche Entsprechung. Sie konnte jedoch auch als exotische und faszinierende Figur auftreten, mit stereotypischen Attributen wie einem Turban oder exotischer Kleidung. «Türkin», 19. Jahrhundert, Höhe 36 cm, Textilien, Papiermaché, Sammlung Museum Aargau, Inv.-Nr. K-497, © Museum Aargau. Es ist wichtig, diese Figuren im historischen Kontext zu sehen. Im Kasperlitheater dienten sie der Unterhaltung und Karikatur, basierend auf den damaligen europäischen Vorstellungen von „dem Fremden“. Aus heutiger Sicht sind solche Darstellungen problematisch, da sie rassistische und xenophobe Züge aufweisen. Politische Instrumentalisierung des Kasperlitheaters im 20. Jahrhundert Auch in der Moderne war das Kaspertheater war nicht immer nur ein harmloses Kindervergnügen. Während des Ersten Weltkriegs wurde das Kaspertheater beispielsweise von den Behörden genutzt, um die Bevölkerung zu beeinflussen. Mit patriotischen Stücken wie „Kasperl und die Franzosen“ versuchte man, den Kriegseinsatz zu unterstützen und Kriegsgegner lächerlich zu machen. Im Nationalsozialismus wurde das Kaspertheater ebenfalls instrumentalisiert. Der Kasper verbreitete dabei jedoch keine offen nationalsozialistischen Parolen, sondern diente den Zuschauern durch sein Verhalten als „richtiger Kerl“ als Vorbild. Insgesamt wandelte sich das Kaspertheater und die Kasperfigur im 20. Jahrhundert aber stark. Max Jacob, der Begründer der Hohnsteiner Puppenspiele, führte einen pädagogischen Kasper ein, der Kinder zum richtigen Verhalten anleiten sollte. Somit wandelte sich der einst derbe und grobe Kasper zu einer beliebten Kinderfigur. Neben seiner Popularität im Puppentheater hielt der Kasper zudem Einzug in die Welt der Kunst und inspirierte zahlreiche Künstler wie etwa den deutschen Maler Paul Klee, der diverse Handpuppen aus Alltagsmaterialien fertigte. Paul Klee, Puppe ohne Titel (Zündholzschachtelgeist), 1925, Höhe 57 cm, Zentrum Paul Klee, Bern, Schenkung Livia Klee, Wikimedia Commons. Fazit Das Kasperlitheater ist heute noch aktuell und für viele eine wunderbare Erinnerung. In Basel hat es eine lange Tradition und wird auf Herbstmesse immer noch durch eine laut rufende Person („Kasperlitheateeer!“) und eine Glocke angekündigt. In diesem Moment fühlt man sich direkt in die Vergangenheit zurückversetzt. Zwar finden unterdesse auch moderne Themen ins Puppentheater, doch die Grundstruktur der Stücke bleibt immer gleich: Kasperle überlistet seine Gegner und sorgt für ein Happy End. Kasperle ist mehr als nur eine Figur des Puppentheaters. Er steht für Humor, Satire und die Stimme des Volkes. Durch seine Wandlung von einer groben, oft brutalen Figur zu einem pädagogischen Helden hat er sich im Laufe der Jahrhunderte einen festen Platz in der Volkskultur erarbeitet. Egal, ob auf der Bühne oder in der Kunst – Kasperle bleibt eine Figur, die Menschen aller Altersgruppen fasziniert. Literatur Als der Kasperl noch nicht harmlos war - science.ORF.at (archive.org) Kultfigur Kasperl – König der Narren. Dokumentarfilm (52 Min.), A/D 2022, Buch und Regie: Christian Hager. Kasperletheater: Diese Figuren dürfen nicht fehlen | FOCUS.de Kasperltheater – Wien Geschichte Wiki Schnitzer Magdalena, Die Entwicklungsgeschichte des Kasperls und seine Bedeutung im gesellschaftspolitischen Kontext“, 2013. Weitere Blogbeiträge 23. August 2023 Spielleute im Mittelalter Spielleute waren die Unterhaltungskünstlerinnen und -künstler des Mittelalters schlechthin. Kein Fest oder Jahrmarkt fand ohne sie statt.… 21. Dezember 2022 Tradition und Geschichte der Weihnachtskrippen Woher kommt die langlebige Tradition der Weihnachtskrippen und wie wurde sie über die Zeit verändert? Anhand ausgewählter Objekte aus der… 03. Februar 2023 "Sei doch kein Narr!" Historische Deutung der Narrenfigur "Sei doch kein Narr!" Das geflügelte Wort taucht in der Literatur sowie der Alltagssprache auf. Gerade auch jetzt – wo die Fasnächtler durch… Von Patricia Striebel Von Patricia Striebel Patricia Striebel ist Praktikantin der Sammlung von Museum Aargau. 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Schloss Lenzburg

Führungen und Workshops für Gruppen

Schloss Lenzburg bietet für Gruppen buchbare Führungen an. Schwerpunkte sind das Mittelalter und die Frühe Neuzeit. Die Führungen auf Schloss Lenzburg ermöglichen Gruppen spannende Einblicke in 1000 Jahre Schlossgeschichte. Die Gruppenangebote sind zwischen April und Oktober buchbar, auf Anfrage auch in anderen Sprachen. Vergünstigungen für Gruppen Gedruckte Broschüren für Gruppen bestellen Kontakt Beratung & Verkauf +41 (0)848 871 200 E-Mail senden Telefonische Erreichbarkeit Dienstag bis Freitag 9-12 Uhr / 13-16:30 Uhr November bis März nur vormittags WEITERE ANGEBOTE UND TIPPS Schloss-Foxtrail Lenzburg Fuchsjagd im Schloss Angebote im Schlossbistro Essen und Trinken Räume mieten Feiern und tagen auf dem Schloss Download Broschüre "Angebote für Gruppen" Impressionen

 
Sammlungszentrum Egliswil

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Schulreise nach Vindonsisa: Programm-Vorschläge

Allgemeine Hinweise Vindonissa umfasst den Legionärspfad Vindonissa in Windisch und das Vindonissa Museum in Brugg. Die beiden Museumsstandorte liegen einen kurzen Fussmarsch auseinander und lassen sich gut kombinieren. Wir empfehlen einen ganzen Tag für den Besuch in Vindonissa. Programm-Vorschlag 1 Workshop und Spiel-Tour im Legionärspfad Vindonissa Anreise Der Legionärspfad Vindonissa liegt in Windisch, nur wenige Gehminuten von Bahnhof Brugg entfernt. Das Gästezentrum befinden sich auf dem Areal der Psychiatrischen Dienste Aargau / Königsfelden. Anreise Ab 9.30 Uhr: Workshop Der Legionärspfad Vindonissa bietet für Schulen Workshops wie Münzen giessen, Brückenbögen bauen oder römisches Kochen an. Workshops für Schulen Mittagspause Im Legionärspfad Vindonissa gibt es mehrere Picknickplätze. Schulen können zudem beim Gästezentrum zwei Feuerstellen reservieren. Picknick und Feuerstellen Nachmittag Auf einer interaktiven Spiel-Tour (Anmeldung erforderlich) entdecken die Schülerinnen und Schüler selbständig die römischen Schauplätze von Vindonissa, unter anderem das Amphitheater Vindonissa oder die Offiziersküche. Die Spiel-Touren sind im Eintrittspreis des Workshops vom Vormittag inbegriffen. Spiel-Touren für Schulen Schlechtwetter-Variante: Besuch im Vindonissa Museum . Programm-Vorschlag 2 Vindonissa Museum und Legionärspfad Vindonissa Anreise Das Vindonissa Museum liegt in der Altstadt von Brugg. Vom Bahnhof Brugg ist das Museum zu Fuss in ca. 10 Minuten erreichbar. Anreise Ab 10 Uhr: Spiel-Tour oder Führung im Museum Das Vindonissa Museum bietet für Schulen mehrere selbständige Spiel-Touren an, unter anderem die interaktive Schatzsuche “Schätze aus Vindonissa – Werde Archäologe”. Diese Touren sind im Eintritt inbegriffen. Alternativ kann das Museum auf einer Führung entdeckt werden. Spiel-Touren und Führungen Mittagspause Ein kurzer Spaziergang führt vom Vindonissa Museum zum Legionärspfad Vindonissa in Windisch. Hier gibt es mehrere Picknickplätze. Schulen können zudem beim Gästezentrum des Legionärspfad zwei Feuerstellen reservieren. Picknick und Feuerstellen Früher Nachmittag Auf einer interaktiven Spiel-Tour (Anmeldung erforderlich) entdecken die Schülerinnen und Schüler selbständig die römischen Schauplätze von Vindonissa, unter anderem das Amphitheater Vindonissa oder die Offiziersküche. Spiel-Touren für Schulen Römische Übernachtung Um 16.45 Uhr startet beim Gästezentrum das römische Übernachtungserlebnis. Schulklassen verbringen eine unvergessliche Nacht in der originalgetreu nachgebauten Legionärsunterkunft Contubernia. Vorher wir gemeinsam gekocht und marschiert. Der neue Tag beginnt mit einem selbst zubereiteten Römer-Frühstück. Römisch Übernachten

 
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IndustriekulTour Aabach

Industrieller Wandel in Wildegg

Preis Kostenlos Start Schloss Wildegg (Eingang) Ende Flussmündung Aabach-Aare (Nähe Bahnhof Wildegg) Länge 2 Kilometer Dauer 60 bis 90 Minuten Die Adlige Sophie von Erlach-Effinger erzählt Begleiten Sie Sophie von Erlach-Effinger auf dem Weg nach Wildegg. Auf dem Weg erfahren Sie, wie Politiker und Fabrikbesitzer Wildegg als Industriestandort prägten. Die Tour führt auf 2 Kilometern vom Schloss den Schlossweg entlang, über die Lauéstrasse und den Wehrkanal zur Bruggerstrasse. Von dort geht es zur Mündung des Aabachs in die Aare. Die Tour dauert je nach Lauftempo 60 bis 90 Minuten. IndustriekulTOUR Aabach: Tour "Industrieller Wandel in Wildegg". Die Adlige Sophie von Erlach-Effinger erzählt. Jetzt App downloaden!

 
IndustriekulTour Aabach

Industrie-Alltag in Niederlenz

Preis Kostenlos Start Niederlenz, Wildeggerstrasse 14 (gegenüber beim Aabach) Ende Niederlenz, Dorfrain 19 Länge 1 Kilometer Dauer 50 bis 70 Minuten Johann erzählt Begleiten Sie den 12-jährigen Johann, ein Kind aus der Arbeiterschicht, durch Niederlenz. Auf dem Weg gibt Johann Einblick in seinen Alltag, der geprägt war von der Industrialisierung. Die Tour führt auf 1 Kilometer dem Aabach entlang, über das ehemalige Fabrikgelände von Johann Caspar Brunner und den alten Dorfkern bis zu einem alten Wohnhaus aus dem 19. Jahrhundert. Je nach Lauftempo dauert die Tour 50 bis 70 Minuten. IndustriekulTOUR Aabach: Tour "Industrie-Alltag in Niederlenz". Johann erzählt. Jetzt App downloaden.

 
IndustriekulTour Aabach

Eine Industrie-Dynastie aus Lenzburg

Preis Kostenlos Start Müllerhaus Lenzburg, Bleicherain 7 Ende Stadtkirche Lenzburg Länge 2 Kilometer Dauer 60 bis 90 Minuten Gottlieb Hünerwadel erzählt Begleiten Sie den Geschäftsmann und Politiker Gottlieb Hünerwadel durch seine Heimatstadt Lenzburg. Auf dem Weg erfahren Sie, wie die Familie Hünerwadel das Zeitalter der Industrialisierung in Lenzburg prägte. Die Tour führt auf 2 Kilometern von seinem Wohnhaus – dem heutigen Müllerhaus – am Aabach entlang, über den Hünerwadelplatz und das Rathaus bis zur Stadtkirche Lenzburg. Je nach Lauftempo dauert die Tour 60 bis 90 Minuten. IndustriekulTOUR Aabach: Tour "Eine Industrie-Dynastie aus Lenzburg". Geschäftsmann und Politiker Gottlieb Hünerwadel erzählt. Jetzt App downloaden.

Gradian
Luftaufnahme Klosterhalbinsel Wettingen im Gegenlicht mit dramatischen Wolken über dem Kloster.

Klosterhalbinsel Wettingen

Glaube, Macht,
Wissen

Die Klosterhalbinsel Wettingen ist ein Kulturgut von internationalem Rang. Am Kraftort an der Limmat verschmelzen Kultur, Bildung, Geschichte und Gastfreundschaft zu einem Erlebnis!

PLANEN SIE IHREN BESUCH

 
Blick in den Ausstellungsraum "Parlatorium" auf der Klosterhalbinsel Wettingen. Im Vordergrund ein Schild mit dem Text "Archiv der Fragen", im Hintergrund sitzen Schülerinnen und Schüler diskutierend beeinander.

Sechs
Highlights

Das dürfen Sie nicht verpassen  

 
Eine Gästegruppe mit einer Museumsführerin steht vor der Kirche der Klosterhalbinsel Wettingen.

Veranstaltungen
und Führungen

Veranstaltungskalender Museum Aargau  

 
Ausstellung in der Mönchskirche Kloster Wettingen: Verschiedene Objekte in einer Vitrine, u.a. ein grosses Altarkreuz

Ausstellungen
und Rundgänge

Museum der Klosterhalbinsel  

 
Aussenaufnahme Gästezentrum Klosterhalbinsel Wettingen mit Informationsbildschrim links

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Geöffnet von April bis Oktober  

 
Luftaufnahme Kloster Wettingen mit Klosterpark im Vordergrund

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finden Sie uns

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Eine Schulklasse beim Schreiben mit Tinte und Federkiel.

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Zwei Mädchen und ein Bub stehen gemeinsam vor dem Kloster Wettingen und blicken direkt in die Kamera. Sie halten eine Landkarte, Broschüre sowie eine Pyramide in den Händen.

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Familien

Rätseltour durch die Klosterhalbinsel  

 
Eine Frau und ein Mann schreiten in Freizeitbekleidung durch den Garten der Klosterhalbinsel Wettingen (Foxtrail).

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Gruppen

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Die Klosterhalbinsel in 54 Sekunden

DIE KLOSTERHALBINSEL WETTINGEN

 
Luftaufnahme Klosterhalbinsel Wettingen mit dramatischen Wolken über dem Kloster

Klosterhalbinsel
und Geschichte

800 Jahre Klostergeschichte  

 
Luftaufnahme Konventgarten und Abtgarten auf der Klosterhalbinsel Wettingen mit Limmat

Klosterpark
und Gärten

Entdecken Sie historische Gartenanlagen  

FEIERN UND GENIESSEN

 
Weiss gedeckte Stehtische mit Häppchen: Apéro auf der Klosterhalbinsel Wettingen

Essen und
Trinken

Restaurants auf der Klosterhalbinsel  

 
Lindenterrasse Schloss Wildegg: Ein schön gedeckter Tisch mit Apéro

Räume
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Feiern und tagen  

SAMMLUNG

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

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