60 Eine Fluchtgeschichte zwischen Zeiten und Welten mit Museumsfreiwilligen Das Stationen-Theater "Der Dolch" mit Museumsfreiwilligen nimmt das Publikum mit auf einen vergnüglichen Rundgang durch den Legionärspfad Vindonissa und das Kloster Königsfelden. Was als Führung mit einer Archäologin beginnt, entwickelt sich rasch zur Reise zwischen Zeiten und Welten: Die Gäste begegnen Helvetierinnen, römischen Legionären, mittelalterlichen Ordensfrauen – und immer wieder einem geheimnisvollen römischen Dolch. Unterwegs entfalten sich zwei eindrückliche Fluchtgeschichten: Eine verzweifelte Ordensfrau findet Schutz im Kloster, ein römischer Legionär und seine Geliebte suchen ihren Ausweg fernab des Legionslagers. Stationen-Theater: "Der Dolch". Im Legionärspfad Vindonissa und Kloster Königsfelden. Eine Fluchtgeschichte zwischen Zeiten und Welten mit Museumsfreiwilligen.
60 Eine Fluchtgeschichte zwischen Zeiten und Welten mit Museumsfreiwilligen Das Stationen-Theater "Der Dolch" mit Museumsfreiwilligen nimmt das Publikum mit auf einen vergnüglichen Rundgang durch den Legionärspfad Vindonissa und das Kloster Königsfelden. Was als Führung mit einer Archäologin beginnt, entwickelt sich rasch zur Reise zwischen Zeiten und Welten: Die Gäste begegnen Helvetierinnen, römischen Legionären, mittelalterlichen Ordensfrauen – und immer wieder einem geheimnisvollen römischen Dolch. Unterwegs entfalten sich zwei eindrückliche Fluchtgeschichten: Eine verzweifelte Ordensfrau findet Schutz im Kloster, ein römischer Legionär und seine Geliebte suchen ihren Ausweg fernab des Legionslagers. Stationen-Theater: "Der Dolch". Im Legionärspfad Vindonissa und Kloster Königsfelden. Eine Fluchtgeschichte zwischen Zeiten und Welten mit Museumsfreiwilligen.
60 Streifzug durch 800 Jahre Baugeschichte Auf diesem Rundgang entdecken Sie Details an den Bauten, die von Blütezeiten und Niedergang auf Hallwyl künden: Sie erfahren, wie vor 700 Jahren die künstlichen Inseln entstanden sind, warum es im Jahr 1415 lichterloh brannte und wie sich die Anlage zum repräsentativen Schloss wandelte. Ein glanzvoller Umbau um 1870 währte nur kurz, bevor das damalige Besitzerpaar Wilhelmina und Walter von Hallwyl alles zurückbauen liess und das Schloss zum Baudenkmal machte. Öffentliche Führung durch Schloss Hallwyl: "Von der Wasserburg zum Baudenkmal". Streifzug durch 800 Jahre Baugeschichte
60 Gesundheitsvorsorge und Krankenpflege im frühneuzeitlichen Schloss Im Hallwyler Arzneibuch aus dem 16. Jahrhundert findet sich für jedes Leiden ein Rezept. Heilpflanzen wuchsen rund ums Schloss. Genützt haben die Arzneimittel aber längst nicht immer: Pest und Aussatz befielen auch Adlige, und so manche Geburt endete tödlich. Durch Schüttsteine und Aborterker entsorgten die Menschen auf dem Schloss ihren Abfall. Im Schlamm der Wassergräben haben Reste die Jahrhunderte überdauert. An den archäologischen Funden lässt sich ablesen, wie man einst auf Hallwyl lebte. Ein Rundgang zu Gesundheit und Krankheit in vergangenen Zeiten, ganz nach dem Motto im Arzneibuch: Es gibt "nüt Höchers uff Erden, dann Gesundheit des Lybs". Öffentliche Führung durch Schloss Hallwyl: "Stilles Örtchen, heisses Bad". Gesundheitsvorsorge und Krankenpflege im frühneuzeitlichen Schloss
60 Die illustren Privatbesitzerinnen und -besitzer von Schloss Lenzburg Entdecken Sie auf einer Führung die faszinierenden Geschichten der Privatbesitzerinnen und -besitzer von Schloss Lenzburg. Zwischen 1853 und 1956 war das Schloss in privatem Besitz. Die Wedekinds mit Dichter Frank und Sängerin Erika verbrachten hier ihre Jugend. Später wohnten der amerikanische Industrielle Augustus E. Jessup und seine Frau Lady Mildred Bowes Lyon auf dem Schloss, gefolgt von Polarforscher Lincoln Ellsworth. Die letzte Besitzerin, Pilotin Marie Louise Ellsworth-Ulmer, übergab Schloss Lenzburg schliesslich 1956 der öffentlichen Hand. Öffentliche Führung im Schloss Lenzburg: "Künstlerinnen, Industrielle und ein Polarforscher. Die illustren Privatbesitzerinnen und -besitzer von Schloss Lenzburg
Führung für Gruppen 90 Streifzug durch 800 Jahre Baugeschichte Auf diesem Rundgang entdecken Sie Details an den Bauten, die von Blütezeiten und Niedergang auf Hallwyl künden: Sie erfahren, wie vor 700 Jahren die künstlichen Inseln entstanden sind, warum es im Jahr 1415 lichterloh brannte und wie sich die Anlage zum repräsentativen Schloss wandelte. Ein glanzvoller Umbau um 1870 währte nur kurz, bevor das damalige Besitzerpaar Wilhelmina und Walter von Hallwyl alles zurückbauen liess und das Schloss zum Baudenkmal machte. Führung für Gruppen auf Schloss Hallwyl: "Von der Wasserburg zum Baudenkmal" (1,5 Stunden). Streifzug durch 800 Jahre Baugeschichte
Führung für Gruppen 60 Streifzug durch 800 Jahre Baugeschichte Auf diesem Rundgang entdecken Sie Details an den Bauten, die von Blütezeiten und Niedergang auf Hallwyl künden: Sie erfahren, wie vor 700 Jahren die künstlichen Inseln entstanden sind, warum es im Jahr 1415 lichterloh brannte und wie sich die Anlage zum repräsentativen Schloss wandelte. Ein glanzvoller Umbau um 1870 währte nur kurz, bevor das damalige Besitzerpaar Wilhelmina und Walter von Hallwyl alles zurückbauen liess und das Schloss zum Baudenkmal machte. Führung für Gruppen auf Schloss Hallwyl: "Von der Wasserburg zum Baudenkmal" (1 Stunde). Streifzug durch 800 Jahre Baugeschichte
Führung für Gruppen 60 Die illustren Privatbesitzerinnen und -besitzer von Schloss Lenzburg Entdecken Sie auf einer Führung die faszinierenden Geschichten der Privatbesitzerinnen und -besitzer von Schloss Lenzburg. Zwischen 1853 und 1956 war das Schloss in privatem Besitz. Die Wedekinds mit Dichter Frank und Sängerin Erika verbrachten hier ihre Jugend. Später wohnten der amerikanische Industrielle Augustus E. Jessup und seine Frau Lady Mildred Bowes Lyon auf dem Schloss, gefolgt von Polarforscher Lincoln Ellsworth. Die letzte Besitzerin, Pilotin Marie Louise Ellsworth-Ulmer, übergab Schloss Lenzburg schliesslich 1956 der öffentlichen Hand. Führung für Gruppen auf Schloss Lenzburg: "Künstlerinnen, Industrielle und ein Polarforscher" (1 Stunde). Illustrie Privatbesitzerinnen und -besitzer von Schloss Lenzburg
Workshop für Schulen Geeignet für 5. bis 9. Klasse 150 5. bis 9. Klasse ‒ Eine Spurensuche zu Macht und Ausgrenzung Im Turm zu Lenzburg war 1612 eine ganze Familie eingesperrt: Die 14-jährige Anna, ihre Mutter Bryda und ihr Vater Ruedi. Der Landvogt verhörte sie und kam zum Schluss, die Frauen seien Hexen. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen diesen historischen Fall aus verschiedenen Perspektiven und bekommen dabei Einblicke zum Klima und zu den Machtverhältnissen der damaligen Zeit. Mit Beobachtungsaufgaben in der historisch möblierten Landvogtei lernt die Klasse zudem Stilmerkmale des Barocks kennen. Die Schülerinnen und Schüler denken darüber nach, wie Ausgrenzung heute stattfindet und was sie dagegen tun können. Workshop für Schulen auf Schloss Lenzburg: "Hexenwahn und Hagelwetter" (2.5 Stunden). Geeignet für: 5. bis 9. Klasse. Hexenverfolgung, barocke Einrichtung, vernetztes historisches Denken.
120 Wer wird Aargauer König oder Königin 2026? Museum Aargau lanciert traditionell am Dreikönigstag das neue Museumsjahr. Der Eröffnungsanlass im frisch restaurierten Kloster Königsfelden mit Dr. Georg Matter, Leiter Abteilung Kultur Kanton Aargau, und Museumsdirektor Dr. Marco Sigg gibt einen Rück- und Ausblick in die Programm-Highlights 2025 und 2026. Beim anschliessenden Dreikönigskuchen-Essen wird der Aargauer König oder die Aargauer Königin 2026 gekrönt. Wer in das richtige Kuchenstück beisst, geniesst das ganze Jahr freien Eintritt in alle historischen Schauplätze von Museum Aargau. Der Eintritt zur Eröffnung ist frei, eine Anmeldung erforderlich. Eröffnung Museumsjahr 2025 auf Schloss Hallwyl: Wer wird Aargauer König 2025? Eintritt frei.
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Kloster Königsfelden
Erinnerungsort der Habsburger
Das Kloster Königsfelden ist international bekannt für seine Glasfenster aus dem Mittelalter. Ausstellungen, Führungen und Veranstaltungen erwecken die über 700-jährige Klosterkirche zu neuem Leben.