Die Habsburg wurde um 1025 von Radbot, Graf aus dem Klettgau erbaut. In den 70er-, 80er- und 90er-Jahren des 20. Jahrhunderts untersuchten die Archäologen des Kantons Aargau die Ruinen. Sie fanden zwar allerlei Samen und biologische Abfälle, aber keine Beweise für einen Garten.

Dieser kleine Paradiesgarten ist dementsprechend eine Interpretation. Er enthält alles, was in der Vorstellung des mittelalterlichen Menschen zu einem idealen Garten gehörte: eine Mauer, Sitzgelegenheiten und Blumen.

Der Paradiesgarten auf Schloss Habsburg ist ein Angebot im Rahmen des Jahresthemas "Aufgeblüht!" von Museum Aargau.