Kloster Königsfelden

Rundgang durch die Klosteranlage

Erkunden Sie das 700-jährige Kloster Königsfelden mit seinen europaweit bekannten Glasfenstern. Die Klosteranlage kann mit oder ohne Audio-Tour besucht werden. Wer das Kloster Königsfelden betritt, taucht ein in die Vergangenheit der Habsburger. Königin Elisabeth hatte das Kloster 1309 gegründet, zur Erinnerung an ihren ermordeten Gatten König Albrecht von Habsburg. Das Doppelkloster mit Franziskanern und Klarissen bestand bis 1529. Von der Klosteranlage sind vor allem die imposante Klosterkirche mit ihren berühmten Glasfenstern erhalten – ein Meisterwerk spätmittelalterlicher Glasmalerei. Das Kloster kann selbständig besichtigt werden (mit oder ohne Audioguide). Beachten Sie zudem unsere buchbaren Angebote: Angebote für Gruppen Angebote für Schulen Öffnungszeiten 1. April bis 1. November 2026 Dienstag bis Sonntag, Feiertage 10 – 17 Uhr Montag geschlossen KLOSTERANLAGE & GLASFENSTER Klosterkirche und Nebengebäude Die Klosteranlage Herausragende Glasmalereien aus dem Mittelalter Glasfenster SAMMLUNG Porträt Sammlung Museum Aargau Digital entdecken Sammlung online

 
Kloster Königsfelden

Veranstaltungen

 
Museum Aargau

Weinbau im Wandel: Geschichte des Rebbergs von Schloss Wildegg

Zurück zum Blog 23. Juni 2025 Kategorien Neuzeit Schlossgeschichten Der Rebberg von Schloss Wildegg war über 400 Jahre im Besitz der Familie Effinger. Wie funktionierte der Weinbau im 17. und 18. Jahrhundert? Und was machten die Effinger mit dem Wein? "Vûe du Chateau Seigneurial de Wildeck dans le Canton de Berne", Caspar Wolf, 1774, kolorierter Umrissstich, StAAG GS/00632-2. Weinanbau auf Schloss Wildegg: eine Effinger Tradition Der Rebberg am Hügel von Schloss Wildegg gehörte 429 Jahre und über 11 Generationen lang der Familie Effinger. Als Kaspar Effinger (1442–1513) im Jahr 1483 das Schloss kaufte, erwarb er auch den Rebberg. Wie gross dieser damals war, ist nicht bekannt. Erst in einer Beschreibung der Schlossdomäne von 1777 wird angegeben, dass der Rebberg 7 ⅛ Jucharten, also rund 2 Hektar, umfasste. Julie von Effinger (1837–1912), die Letzte ihrer Linie, vermachte nach ihrem Tod das Schloss mit der gesamten Domäne der Eidgenossenschaft. 2011 gingen das Schloss und die gesamte Anlage an den Kanton Aargau. Bewirtschaftung der Rebberge durch Rebleute Im Lauf der Zeit kamen zum Rebberg am Schlosshügel weitere Rebäcker hinzu – unter anderem in Möriken, Holderbank und Auenstein. Einige blieben länger, andere nur kurz im Besitz der Familie. So besassen die Effinger zwischen 5.2 und 7.3 Hektar Rebfläche. "Aussicht des Schlosses Wildegg gegen Mittag, Canton Bern", David Herrliberger, 1770, Kupferstich, StAAG GS/00618-1. Die Bewirtschaftung einer solchen Fläche erforderte auch Arbeitskräfte. Als wohlhabende Schlossherren arbeiteten die Effinger nicht selbst im Weinberg, sondern heuerten Rebleute an. Im 17. Jahrhundert gab es nur zwei Rebmänner, doch bis zum Ende des 18. Jahrhunderts arbeiteten bis zu neun Rebmänner in den unterschiedlichen Rebbergen. Ihr Jahreslohn betrug im Schnitt 1080 Schilling und 8 Säcke Mehl. Sie verdienten pro Tag also knapp 3 Schilling. Zum Vergleich: Ein Pfund Weissbrot kostete 2 bis 4 Schilling. Wenn sehr viel Arbeit anstand, wurden zusätzlich Tagelöhner und Tagelöhnerinnen aus der Umgebung beschäftigt – zur Erntezeit bis zu 30 Personen. Der Lohn für Leser lag bei 2 Schilling, für Träger bei 5 Schilling. Frauen erhielten nur die Hälfte des Lohns. Arbeiten in den Rebbergen durch das Jahr Im Rebberg gab es immer was zu tun – die Arbeiten verteilten sich über das ganze Jahr. Winter Im Winter war eine der ersten Aufgaben, die durch Niederschlag abgeschwemmte Erde wieder nach oben zu tragen und diese um die Reben zu häufen. Die Erosion entstand, weil bis ins 20. Jahrhundert die Rebäcker frei von Gras und Unkraut gehalten wurden. Man ging davon aus, dass jegliche Konkurrenz durch andere Pflanzen den Reben Wasser und Nährstoffe entziehen würde. Als nächstes wurden morsche "Stickel" (hölzerne Rebpfähle) ersetzt und die Rebtriebe mit Roggenstroh an diesen festgebunden. So wuchsen die einzelnen Rebstöcke an den Stickeln in die Höhe. In der nachfolgenden Abbildung stösst ein Rebmann einen neuen Stickel in die Erde, um im nächsten Schritt die Rebe daran zu befestigen. Ausschnitt aus: Abriss, und Beschreibung der XII. Monaten nach ihren Haubtwerken: Meyer, Conrad; Simler, Johann Wilhelm, 1663, ab der Burgerbibliothek. Zentralbibliothek Zürich, AZZ 17 : 22. https://doi.org/10.3931/e-rara-65237, CC PDM 1.0. Frühling Im Frühling wurde unter anderem die Erde um die Reben mit einem zweizahnigen Karst gelockert, und etwa alle drei Jahre wurde mit Mist gedüngt. Sommer Im Sommer schnitten die Rebleute schwache Triebe und Nebentriebe mit einem Rebmesser ab. Das Laub wurde regelmässig ausgedünnt, damit die Trauben genug Sonne bekamen. Herbst Im Herbst, meist im Oktober, stand die Weinlese an – der Höhepunkt des Rebjahres. Leser schnitten die Trauben und sortierten faule, essigstichige oder unreife aus. Träger brachten die Trauben in ihren Rückentragegefässen ("Bücki") zu grossen Holzbottichen ("Standen") am Rand des Rebbergs. In diesen wurden die Trauben vorgestampft und dann zur Trotte gefahren, wo sie bis zum letzten Tropfen mechanisch ausgepresst wurden. In der untenstehenden Abbildung schneidet eine Leserin die Trauben und legt sie in einen kleinen Holzbottich. In der Mitte bringt ein Träger seine gefüllte Bücki zur Stande (links), wo die Trauben vorgestampft werden. Ausschnitt aus: Abriss, und Beschreibung der XII. Monaten nach ihren Haubtwerken: Meyer, Conrad; Simler, Johann Wilhelm, 1663, ab der Burgerbibliothek. Zentralbibliothek Zürich, AZZ 17 : 22. https://doi.org/10.3931/e-rara-65237, CC PDM 1.0. Das Effinger-Monopol: Wein als wichtigste Einkommensquelle Der Weinverkauf war für die Familie Effinger lange Zeit die wichtigste Einkommensquelle. Sie wurde zusätzlich dadurch gesichert, dass die Effinger in der Region das alleinige Recht auf Weinausschank und Weinhandel besassen. Der Grossteil des hergestellten Weins gelangte in die eigenen Tavernen oder auf regionale Märkte. Zeitweise besassen die Effinger bis zu sechs Tavernen. Die rentabelste war der Gasthof Bären, den Bernhard Effinger (1658–1725) im Jahr 1692 unterhalb seines Schlosses an der Strasse nach Brugg erbauen liess. Dort setzten die Effinger zur Mitte des 18. Jahrhunderts jährlich zwischen 10'000 und 20'000 Liter Wein ab. Der Gasthof Bären. Er blieb bis 1807 im Besitz der Effinger. Ausschnitt aus "Herrn Lauis & Comp. Fabrick & Wirtshaus in der Hellmühli bey Wildegg im Canton Bern", Johann Jakob Aschmann, 1802, kolorierter Kupferstich, StAAG GS/00613-3. Weinproduktion und -konsum zur Zeit der Effinger Die Winzer produzierten vorwiegend Weissweine. Der Wein hatte mit 6 bis 8% Vol. einen viel niedrigeren Alkoholgehalt als heute und galt als Alltagsgetränk. Es war durchaus üblich, 1.5 Liter Wein pro Tag zu trinken. Aufgrund des niedrigen Alkoholgehalts und der dadurch kurzen Haltbarkeit von nur etwa einem Jahr wurde der Wein jung getrunken. Er wurde häufig mit Honig und Gewürzen verfeinert, da er wenig Fruchtzucker enthielt und somit säuerlich schmeckte. Ansicht Schloss Wildegg mit Rebberg heute. © Museum Aargau. Der Wildegger Rebberg heute Heute ist der Rebberg am Schlosshügel 1.7 Hektar gross. Er wird von der Weinmanufaktur Brunner aus Eich (LU) bewirtschaftet. Angebaut werden die Weissweinsorten Solaris, Souvignier Gris und Johanniter und die Rotweinsorten Merlot und Maréchal Foch. Die sonnige Südlage und der kalkreiche Boden schaffen seit jeher ideale Voraussetzungen für den Weinbau – ein Vorteil, den bereits die Effinger zu nutzen wussten und der bis heute Früchte trägt. Erleben Sie selbst die Geschichte des Rebbergs auf Schloss Wildegg – in neun interaktiven Stationen auf dem Rebpfad direkt oberhalb der Reben. Selbstständiger Rundgang Rebpfad Neun interaktive Stationen zum Thema Weinbau Literatur Bruno Meier, "Gott regier mein Leben". Die Effinger von Wildegg. Landadel und ländliche Gesellschaft zwischen Spätmittelalter und Aufklärung, Baden 2000. Felix Müller, Aussterben oder verarmen? Die Effinger von Wildegg. Eine Berner Patrizierfamilie während Aufklärung und Revolution, Baden 2000. Andres Altwegg, Rebbau zu bernischen Zeiten, in: Brugger Neujahrsblätter, Bd. 130, S. 82–89, Brugg 2020. Niklaus Flüeler, Schweizer Rebbau, Schweizer Wein, Zürich 1980. Hans Lehmann, Die Burg Wildegg und ihre Bewohner, 1. Teil, Aarau 1922. Von Jelena Petrovic Von Jelena Petrovic Jelena Petrovic ist Praktikantin im Team Ausstellungen von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Neuzeit Schlossgeschichten Kommentare 02.07.2025 Pasquale Chiapparini Toller Beitrag über die Geschichte des Aargauer Weinbau. Freundliche Grüsse Pasquale Aargauisch Kantonales Weinbaumuseum

 
Museum Aargau

Räume mieten für Hochzeit und Anlässe

Räume buchen Datum wählen Ab dem 1. Januar des aktuellen Jahres sind Buchungsanfragen für das darauffolgende Jahr möglich. Ihre Auswahl Übersicht schliessen Buchungsliste Sie können bis zu drei Angebote gleichzeitig anfragen. Weiter Standort Schloss Hallwyl Schloss Wildegg Klosterhalbinsel Wettingen Kloster Königsfelden Legionärspfad Vindonissa Vindonissa Museum Schloss Lenzburg Schloss Habsburg Veranstaltungsart Trauung Ziviltrauung Freie Trauung Kirchliche Trauung Business-Anlass Kulturelle Veranstaltung Feier Steh-Apéro Bankett Kapazität Filter entfernen Für diese Filterkriterien konnten leider keine Angebote gefunden werden. Schloss Hallwyl Buchbar von April bis Oktober Maximal 135 Personen Schlossscheune Hochzeiten, Business-Events und kulturelle Veranstaltungen in repräsentativem Ambiente Zur Liste hinzufügen Maximal 135 Personen Schlossscheune mit Schlosshof Flexibles Angebot mit Innen- und Aussenbereich für Hochzeiten, Business-Events und Veranstaltungen Zur Liste hinzufügen Maximal 25 Personen Schlossbistro Reservation für Apéro, Lunch oder Kindergeburtstag Zur Liste hinzufügen Maximal 75 Personen Ziviltraulokal Schlossscheune Dieser Raum ist über das Zivilstandsamt Lenzburg buchbar Maximal 25 Personen Ziviltraulokal Wilhelmina Dieser Raum ist über das Zivilstandsamt Lenzburg buchbar Maximal 6 Personen Ziviltraulokal Turmzimmer Dieser Raum ist über das Zivilstandsamt Lenzburg buchbar Schloss Wildegg Buchbar von April bis Oktober Maximal 200 Personen Schlossscheune Hochzeit, Business-Events und kulturelle Veranstaltungen in repräsentativem Ambiente Zur Liste hinzufügen Maximal 200 Personen Schlossscheune mit Lindenterrasse Flexibles Angebot mit Innen- und Aussenbereich für Hochzeiten, Business-Events und Veranstaltungen Zur Liste hinzufügen Maximal 120 Personen Schlossscheune mit Schlosshof Flexibles Angebot mit Innen- und Aussenbereich für Hochzeiten, Business-Events und Veranstaltungen Zur Liste hinzufügen Maximal 25 Personen Bistro Erlachhaus Reservation für Apéro, Lunch oder Kindergeburtstag Zur Liste hinzufügen Maximal 15 Personen Dachstock Erlachhaus Private Feiern, Business-Events und kulturelle Veranstaltungen im kleinen Rahmen Zur Liste hinzufügen Maximal 45 Personen Ziviltraulokal Eingangshalle Dieser Raum ist über das Zivilstandsamt Lenzburg buchbar Maximal 21 Personen Ziviltraulokal Salon Dieser Raum ist über das Zivilstandsamt Lenzburg buchbar Klosterhalbinsel Wettingen Ganzjährig buchbar Maximal 228 Personen Religiöse Veranstaltungen Klosterkirche Christliche Feiern und Zeremonien Zur Liste hinzufügen Maximal 40 Personen Religiöse Veranstaltungen Marienkapelle Christliche Feiern und Zeremonien Zur Liste hinzufügen Maximal 228 Personen Kulturelle Veranstaltungen Klosterkirche Kulturelle Veranstaltungen in sakralem Ambiente Zur Liste hinzufügen Maximal 120 Personen Westschöpfe Kulturelle Veranstaltungen, Business-Events und Apéro Zur Liste hinzufügen Maximal 200 Personen Pfauensaal Löwenscheune Dieser Raum ist buchbar über die Genossenschaft Mensa Kanti Wettingen 60 bis 200 Personen Löwensaal Löwenscheune Dieser Raum ist buchbar über die Genossenschaft Mensa Kanti Wettingen Maximal 80 Personen Gasthof Sternen diverse Räume Diese Räume sind buchbar über den Gasthof Sternen Kloster Königsfelden Buchbar von April bis Oktober Maximal 400 Personen Klosterkirche Ganze Klosterkirche (Schiff und Chor) für kulturelle Anlässe und Diplomfeiern Zur Liste hinzufügen Legionärspfad Vindonissa Buchbar von April bis Oktober Maximal 100 Personen Klosterscheune mit Hofareal Flexibles Angebot mit Innen- und Aussenbereich für Bankett, Apéro und kulturelle Veranstaltungen Zur Liste hinzufügen Maximal 350 Personen Klosterscheune Bankett, Apéro und kulturelle Veranstaltungen Zur Liste hinzufügen Vindonissa Museum Ganzjährig buchbar Maximal 25 Personen Café Kaffee, Tee und Gipfeli in Kombination mit gebuchter Führung Zur Liste hinzufügen Maximal 25 Personen Römischer Garten Apéro in Kombination mit gebuchter Führung Zur Liste hinzufügen Maximal 25 Personen Museum Obergeschoss Apéro in Kombination mit gebuchter Führung Zur Liste hinzufügen Angebote Stiftung Schloss Lenzburg Buchbar von April bis Oktober Maximal 500 Personen Grosser Rittersaal Dieser Raum ist über die Stiftung Schloss Lenzburg buchbar Maximal 150 Personen Kleiner Rittersaal Dieser Raum ist über die Stiftung Schloss Lenzburg buchbar Maximal 85 Personen Bernerhaus: Diverse Räume Dieser Raum ist über die Stiftung Schloss Lenzburg buchbar Angebote Schlossrestaurant Habsburg Ganzjährig buchbar Maximal 104 Personen Rittersaal Dieser Raum ist über das Schlossrestaurant Habsburg buchbar Maximal 33 Personen Schlossstube Dieser Raum ist über das Schlossrestaurant Habsburg buchbar Maximal 20 Personen Gotische Stube Dieser Raum ist über das Schlossrestaurant Habsburg buchbar Maximal 16 Personen Jägerstube Dieser Raum ist über das Schlossrestaurant Habsburg buchbar Maximal 80 Personen Weinkeller Dieser Raum ist über das Schlossrestaurant Habsburg buchbar Maximal 300 Personen Schlossterrasse Dieser Raum ist über das Schlossrestaurant Habsburg buchbar

 
Kloster Königsfelden

Broschüren für Familien, Gruppen und Schulen bestellen

Bestellformular Organisation/Firma Vorname * Nachname * E-Mail Adresse * Adresse * PLZ * Ort * Ich möchte Infos per Post: Veranstaltungsmagazin (3x jährlich) Familienmagazin CHUMM (2x jährlich) Schulklassenprogramm (2x jährlich) Gruppenprogramm (1x jährlich) Ich möchte den E-Mail-Newsletter abonnieren für: Erwachsene (1x monatlich) Familien (3x jährlich) Lehrpersonen (3x jährlich) Bemerkungen Absenden

 
Kloster Königsfelden

Rund um die Klosterkirche

Preis Im Eintritt inbegriffen 0 Rundgang durch das Klosterareal. Ein Spaziergang rund um die Klosterkirche Königsfelden führt durch das Klosterareal, wo einst Franziskanermönche und Klarissen lebten. Wandeln Sie auf deren Spuren. Von der Doppelklosteranlage ist vom einstigen Franziskanerkloster im Norden heute noch das Archivgewölbe erhalten. Auf dessen Wände sind Malereien von den gefallenen Rittern aus der Schlacht von Sempach 1386 zu sehen. Die restlichen Gebäudeteile sind durch Steinplatten markiert, die in den Boden eingelassen sind und einen Eindruck von der Ausdehnung des Klosters geben. Südlich stehen noch Teile des Nonnenkonvents wie zum Beispiel der Kreuzgang. Selbständiger Spaziergang rund um das Kloster Königsfelden.

 
Schloss Wildegg

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Bestellformular Organisation/Firma Vorname * Nachname * E-Mail Adresse * Adresse * PLZ * Ort * Ich möchte Infos per Post: Veranstaltungsmagazin (3x jährlich) Familienmagazin CHUMM (2x jährlich) Schulklassenprogramm (2x jährlich) Gruppenprogramm (1x jährlich) Ich möchte den E-Mail-Newsletter abonnieren für: Erwachsene (1x monatlich) Familien (3x jährlich) Lehrpersonen (3x jährlich) Bemerkungen Absenden

 
Kloster Königsfelden

Essen und Trinken

Bistro Popina Das Bistro Popina im Gästezentrum vom Legionärspfad Vindonissa neben der Klosterkirche Königsfelden ist für den kleinen Hunger genau das Richtige. An schönen Tagen geniessen Sie den Blick auf den gotischen Chor der Klosterkirche. Bistro Popina

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Catering

Übersicht Vertragscaterer Genossenschaft Mensa Kanti Wettingen Genossenschaft Mensa Kanti Wettingen (Löwenscheune) Klosterstrasse 22 CH-5430 Wettingen Tel. +41 56 437 24 35 E-Mail senden Website Gasthof Sternen Kloster Wettingen Gasthof Sternen Kloster Wettingen Klosterstrasse 9 CH-5430 Wettingen Tel. +41 56 427 14 61 E-Mail senden Website Die Zusammenarbeit mit anderen Caterern sowie eine selbständige Bewirtung sind aus betrieblichen Gründen nicht möglich.

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Räume mieten

Räume buchen Datum wählen Ab dem 1. Januar des aktuellen Jahres sind Buchungsanfragen für das darauffolgende Jahr möglich. Ihre Auswahl Übersicht schliessen Buchungsliste Sie können bis zu drei Angebote gleichzeitig anfragen. Weiter Veranstaltungsart Trauung Ziviltrauung Freie Trauung Kirchliche Trauung Business-Anlass Kulturelle Veranstaltung Feier Steh-Apéro Bankett Kapazität Filter entfernen Für diese Filterkriterien konnten leider keine Angebote gefunden werden. Klosterhalbinsel Wettingen Ganzjährig buchbar Maximal 228 Personen Religiöse Veranstaltungen Klosterkirche Christliche Feiern und Zeremonien Zur Liste hinzufügen Maximal 40 Personen Religiöse Veranstaltungen Marienkapelle Christliche Feiern und Zeremonien Zur Liste hinzufügen Maximal 228 Personen Kulturelle Veranstaltungen Klosterkirche Kulturelle Veranstaltungen in sakralem Ambiente Zur Liste hinzufügen Maximal 120 Personen Westschöpfe Kulturelle Veranstaltungen, Business-Events und Apéro Zur Liste hinzufügen Maximal 200 Personen Pfauensaal Löwenscheune Dieser Raum ist buchbar über die Genossenschaft Mensa Kanti Wettingen 60 bis 200 Personen Löwensaal Löwenscheune Dieser Raum ist buchbar über die Genossenschaft Mensa Kanti Wettingen Maximal 80 Personen Gasthof Sternen diverse Räume Diese Räume sind buchbar über den Gasthof Sternen

Gradian
Aussenansicht Kloster Königsfelden

Kloster Königsfelden

Erinnerungsort der Habsburger

Das Kloster Königsfelden ist international bekannt für seine Glasfenster aus dem Mittelalter. Ausstellungen, Führungen und Veranstaltungen erwecken die über 700-jährige Klosterkirche zu neuem Leben.

PLANEN SIE IHREN BESUCH

 
Produktion "Tor zum Paradies" Kloster Königsfelden: Mehrere Kinder liegen in Farben getaucht auf dem Boden der Klosterkirche.

Veranstaltungen
und Führungen

Veranstaltungskalender  

 
Innenaufnahme vom Kloster Königsfelden

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Geöffnet von April bis Oktober  

 
Luftaufnahme Kloster Königsfelden mit Windisch

Anreise: So
finden Sie uns

Anfahrt mit Auto und öV  

 
Innenaufnahme Kloster Königsfelden; Blick in den Chor mit den berühmten Glasfenstern aus dem Mittelalter.

Berühmte
Glasfenster

Glasmalerei aus dem Mittelalter  

Tagesprogramm

  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Dies läuft am Tag Ihres Besuches

Die berühmten Glasfenster vom Kloster Königsfelden werden mit Licht durchflutet
10:00 – 17:00 Uhr

Glasfenster-Tour

Wissenswertes zu den Glasfenstern mit Königin Agnes und Baumeister Odo

Selbständiger Rundgang
Innenaufnahme vom Kloster Königsfelden
10:00 – 17:00 Uhr

Baugeschichts-Tour

Wissenswertes zur Baugeschichte mit Königin Agnes und Baumeister Odo

Selbständiger Rundgang
Angebot wählen
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  • Garten
Geeignet für
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

SCHULEN, FAMILIEN UND GRUPPEN

 
Besucher und Besucherinnen betrachten die berühmten Glasfenstern auf Kloster Königsfelden

Für
Schulen

Führung und selbständiger Workshop  

 
Audioguide-Gerät mit Kopfhörer, im Hintergrund in Unschärfe Schülerinnen und Schüler.

Für
Familien

Staunt über imposante Glasfenster  

 
Eine Gruppenführung im Kloster Königsfelden. Im Hintergrund die berühmten Glasfenster.

Für
Gruppen

Führung und selbständiger Rundgang  

FEIERN UND GENIESSEN

 
Eine Mutter mit fünf Kindern an einem Tisch im römischen Bistro Popina im Legionärspfad Vindonissa.

Essen und
Trinken

Bistro Legionärspfad Vindonissa  

 
Innenraum Kloster Königsfeld mit vielen Gästen, die sitzen. Vorne spricht ein Mann an einem Podium.

Klosterkirche
mieten

Kulturelle Anlässe und Diplomfeiern  

GESCHICHTE UND SAMMLUNG

 
Aussenaufnahme vom Kloster Königsfelden

Geschichte

Königsmord und Klostergründung  

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

Sammlung online

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