1956 erwarben der Kanton Aargau und die Stadt Lenzburg das Schloss von der Witwe von Lincoln Ellsworth und gründeten die Stiftung Schloss Lenzburg. Heute hat diese gemäss Leitbild das Ziel, "die mittelalterliche Burganlage zu erhalten, der Bevölkerung zugänglich zu machen und für kulturelle Bestrebungen zur Verfügung zu stellen". So kuratiert die Stiftung Schloss Lenzburg die öffentlichen Veranstaltungen auf dem Schloss und vermietet die historischen Räumlichkeiten. Das Museum Aargau führt auf Schloss Lenzburg das Museum, zeigt hier seine bedeutende Sammlung und führt regelmässig Veranstaltungen durch. Kontakt Stiftung Schloss Lenzburg Stiftung Schloss Lenzburg Geschäftsführung Christine Ziegler (Geschäftsführerin) René Marty (Geschäftsführer) Schloss 5600 Lenzburg Tel. 062 888 48 80 E-Mail Website Räume mieten Freunde der Lenzburg
Feuerstellen Entlang der zahlreichen Wanderwege rund um Schloss Habsburg stehen ausgebaute Feuerstellen zur Verfügung. Picknick auf dem Schlossareal Im Schlosshof gibt es Tische und Bänke fürs Picknicken. Essen und Trinken innerhalb des Schlosses ist nicht erlaubt.
Museum Aargau
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Zurück zum Blog 24. Juni 2022 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Ob Pesto oder Tomaten-Mozzarella-Salat: Basilikum gehört zu den beliebtesten Gewürzpflanzen. Nachfolgend die wichtigsten Tipps für die richtige Pflege. Gekauft wird Basilikum meist frisch in Töpfchen. Ich empfehle jedoch die Blätter nicht gleich zu verwerten. Basilikum bringt eine ganze Saison lang Ernte, und damit einen Hauch Italien in die Küche! Umtopfen und Teilen Gönnen Sie der Basilikumpflanze nach dem Kauf einen grösseren Topf. Teilen Sie gekauften Basilikum wenn möglich auf zwei oder mehrere Töpfe auf. Mit mehr Platz werden die Pflanzen grösser und kräftiger. Füllen Sie die Töpfe mit nährstoffreicher Bio-Erde. Der richtige Standort Basilikum liebt Wärme und Sonne. Vor allem im Frühjahr ist es wichtig, dass Basilikum nie Temperaturen unter 12 Grad ausgesetzt ist. Schützen Sie zudem Basilikum nach dem Kauf vor direktem Sonnenlicht: Die Blätter sollten sich einige Tage im Halbschatten an die Sonne gewöhnen können. Auch Wind und Regen schadet den verletzlichen Blättern. Giessen und Düngen Basilikum sollte immer feucht, jedoch nicht zu nass gehalten werden. Achten Sie vor allem darauf, dass die Wurzeln nicht im Wasser stehen. Gönnen Sie der Pflanze alle zwei Wochen etwas Flüssig-Biodünger. Schneiden und Ernten Basilikum-Blätter können regelmäßig geerntet werden. Dies ist auch wichtig, damit der Basilikum nicht zur Blüte kommt und dadurch an Aroma verliert. Schneiden Sie dabei die Triebspitzen oberhalb eines Blattpaares ab. So entstehen aus den Blattachseln stetig neue Treibe. Die Pflanze wird mit jedem Schnitt dichter und bildet immer neue Blätter. Basilikum über den Winter zu behalten, empfehle ich nicht, weil es im Wohnzimmer dann zu wenig Licht hat. Beenden Sie stattdessen die Basilikum-Saison mit einem feinen Pesto im Kreise der Familie. E Guete! Von Tanya van der Laan Von Tanya van der Laan Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kommentare
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Effizient Pflanzen bewässern: Wenig Wasser im heissen Sommer
Zurück zum Blog 09. August 2022 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Gartenarbeit besteht im Sommer vor allem aus Giessen. Bei Wasserknappheit sollten durstige Pflanzen möglichst effizient mit Feuchtigkeit versorgt werden. Grundsätzlich gilt: Lieber seltener und ausgiebig giessen statt ständig nur oberflächlich. Pflanzen bilden ansonsten mehr Wurzeln an der Oberfläche statt in der Tiefe. Giessen: Die richtige Tageszeit Giessen Sie Ihre Pflanzen am frühen Morgen. Der kühle Boden nimmt Wasser besser auf als am Nachmittag. Für eine Bewässerung im späteren Tagesverlauf verwenden Sie an der Sonne aufgewärmtes Wasser oder Regenwasser. Giessen Sie nur den Wurzelbereich, Pflanzen mögen keine kalte Dusche an der prallen Sonne. Für grössere Flächen ist die Tröpfchenbewässerung mit Schläuchen die effizienteste Methode. Rasen trotz Verfärbung nicht giessen Hitze und Trockenheit hinterlassen vor allem im Rasen braun-gelbe Spuren. Was schlimm aussieht, ist nicht alarmierend: Der Rasen stirbt nur oberflächlich ab, die Wurzeln bleiben gesund. In der nächsten Regenperiode erholt sich der Rasen wieder. Schneiden Sie deshalb im Sommer den Rasen nicht zu kurz, damit dieser Schutzmechanismus erhalten bleibt. Falls Sie den Rasen trotzdem giessen möchten, sollte dies regelmässig geschehen. Ansonsten versucht sich der Rasen immer wieder zu erholen, während er oberflächlich abstirbt. Faustregel: einmal pro Woche rund 20 Liter Wasser pro Quadratmeter. Ein Wassermesser hilft einzuschätzen, wie viel Flüssigkeit tatsächlich noch nötig ist. Sinken die Temperaturen wieder, unterstützt etwas Herbstdünger die Regeneration des Rasens. Offene Flächen: Mit Mulch schützen Gartenbereiche mit wenigen Pflanzen und offene Flächen sollten regelmässig mit einer Gartenhacke aufgelockert werden – getreu dem Motto: "Einmal hacken statt zweimal giessen". Dieses Aufhacken belüftet die Erde und reduziert den Feuchtigkeitsverlust. Zusätzlichen Schutz bietet eine Schicht aus Mulch (z.B. Blätter, Holzschnitzel oder Rasenschnitt). Auch Pflanzen in geschlossenen Gefässen können mit Mulch geschützt werden. Topfpflanzen sind bei heissen Temperaturen besonders gefährdet. Verfärbte Blätter deuten auf ausgetrocknete Wurzeln hin, die auch mit starkem Giessen kein Wasser mehr aufnehmen können. Stellen Sie in diesem Fall das ganze Gefäss unter Wasser, damit sich der Wurzelball kräftig mit Wasser vollsaugen und wieder Feuchtigkeit aufnehmen kann. Von Tanya van der Laan Von Tanya van der Laan Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kommentare
Das Kloster Königsfelden ist international bekannt für seine Glasfenster aus dem Mittelalter. Ausstellungen, Führungen und Veranstaltungen erwecken die über 700-jährige Klosterkirche zu neuem Leben.