Museum Aargau

Kontakt & Über uns

Museum Aargau ist eine Sektion der Abteilung Kultur im Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) des Kantons Aargau. An zehn Museumsstandorten wird Geschichte aus 2000 Jahren vermittelt – dies erlebnisorientiert und am Originalschauplatz. Übersicht der 10 Museumsstandorte Kontakt und Reservationen Museum Aargau Schloss Wildegg Effingerweg 6 5103 Wildegg Telefonische Erreichbarkeit Telefon 0848 871 200 Dienstag bis Freitag 9-12 Uhr / 13-16:30 Uhr November bis März nur vormittags Gedruckte Broschüren bestellen Newsletter abonnieren Kontaktformular Anfrage betrifft: * auswählen Museum Aargau allgemein Schloss Lenzburg Schloss Hallwyl Schloss Habsburg Schloss Wildegg Klosterhalbinsel Wettingen Kloster Königsfelden Legionärspfad Vindonissa Vindonissa Museum Sammlungszentrum Egliswil IndustriekulTOUR Aabach Vorname * Nachname * Adresse * PLZ * Ort * E-Mail * Mobilnummer * Nachricht Ich möchte den E-Mail-Newsletter abonnieren für: Erwachsene (1x monatlich) Familien (3x jährlich) Lehrpersonen (3x jährlich) Ich möchte Infos per Post: Veranstaltungsmagazin (3x jährlich) Familienmagazin CHUMM (2x jährlich) Schulklassenprogramm (2x jährlich) Gruppenprogramm (1x jährlich) Senden Geschäftsleitung Mitglieder der Geschäftsleitung Dr. Marco Sigg Direktor E-Mail Sibylla Fischer Leiterin Marketing & Kommunikation E-Mail Rahel Göldi Leiterin Programm Museum E-Mail Andrea Lehner Leiterin Gästeservice E-Mail Thomas Lüscher Leiter Betrieb & Administration E-Mail Dr. Rudolf Velhagen Leiter Sammlung & Konservierung E-Mail Organisation Direktionsstab Name Funktion Kontakt Rolf Kromer Assistent des Direktors E-Mail Judith Vögele Projektportfolio-Management & Prozessorganisation E-Mail Kommission Museum Aargau Die vom Regierungsrat auf Amtsdauer gewählte Kommission Museum Aargau berät als Fachgremium die Leitung des Museum Aargau bei der konzeptionellen Weiterentwicklung und Ergänzung der Sammlung sowie in wichtigen Belangen der Ausstellungs- und Vermittlungstätigkeit. Kommissionsmitglieder Alain Burger, Wettingen, Präsident Jonas Bürgi, Bern Hannes Flück, Dr., Aarau Karin Fuchs, Prof. Dr., Steinhof SO Christian Mathis, Prof. Dr., Windisch Benjamin Ryser, Dr., Bern Regula Schmid Keeling, Prof. Dr., Bern Monika Waldis, Prof. Dr., Wettingen Danica Zeier, Zürich Organigramm Museum Aargau (169 KB) Offene Stellen Sie möchten für das Museum Aargau arbeiten? Im Stellenmarkt Kanton Aargau finden Sie alle offenen Stellen und Jobs in der Verwaltung.

 
Schloss Lenzburg

Veranstaltungen

VERANSTALTUNG AM SONNTAG Am Sonntag, 30. August 2026 findet auf Schloss Lenzburg das Fauchifest für Familien statt. Es ist mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern zu rechnen. Weitere Infos

 
Legionärspfad Vindonissa

Römische Schauplätze

RÖMISCHE SCHAUPLÄTZE Amphitheatrum Amphitheater Porta Decumana Nordtor Porta Principalis Westtor Contubernia Mannschaftsunterkünfte Culina Centurionis Offiziersküche Aquaeductus Wasserleitung Cloaca Maxima Grosser Abwasserkanal Aedes Fahnenheiligtum Balneum Römisches Bad Valetudinarium Lazarett Via et Porta Praetoria Hauptstrasse und Südtor GESCHICHTE UND FORSCHUNG Geschichte Das einzige römische Legionslager der Schweiz Archäologische Forschung Immer wieder spektakuläre Funde

 
Schloss Lenzburg

Ausstellungen und Rundgänge

Das Museum und die Ausstellungen von Schloss Lenzburg zeigen 1000 Jahre Schlossgeschichte. Und einer ist immer noch da, in seiner Drachenhöhle... Schreiten Sie über die Ziehbrücke und tauchen Sie ein in 1000 Jahre Geschichte! Die Ausstellungen von Schloss Lenzburg eignen sich für die ganze Familie: Das Wohnmuseum etwa lädt zur Zeitreise vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert. Im Gefängnis sind die Original-Zellen zu sehen. Hier fristeten Halunken ihr Dasein. Im Kindermuseum erkunden kleine Schlossbesucherinnen und Besucher geheime Ecken. Unvergesslich ist ein Besuch bei Fauchi: Der Schlossdrache wartet in seiner Höhle auf mutige Besucherinnen und Besucher. Öffnungszeiten 1. April bis 1. November 2026 Dienstag bis Sonntag, Feiertage 10 – 17 Uhr Montag geschlossen SAMMLUNG Porträt Sammlung Museum Aargau Digital entdecken Sammlung online Sammlungszentrum Egliswil Sammlung besuchen Impressionen

 
Schloss Wildegg

Zeitstrahl: Familie- und Baugeschichte

Baugeschichte Familiengeschichte Baugeschichte Baubeginn der Burg Im frühen 13. Jahrhundert gaben die Habsburger den Bau einer Burg in Auftrag. Die Höhenburg Wildegg diente wohl zur Kontrolle der Juraübergänge und der Fernstrasse zwischen Bern und Zürich. Zuerst bauten die Habsburger nur einen Schutzturm und eine Ringmauer. Diese wurden aber bald mit einem niedrigen Palas, einem Wohngebäude, ergänzt. Wildegg war eine typische Höhenburg, deren Zweck auf Schutz und nicht auf den Komfort der Bewohner ausgelegt war. Die älteste schriftliche Erwähnung findet man in einer Urkunde von 1242. Im 14. oder 15. Jahrhundert stockten die habsburgischen Dienstleute das Wohngebäude auf und erweiterten die Anlage mit einem Küchengebäude. Ausserdem wurden die Wehranlagen verstärkt. Der Hof zwischen den beiden Bauten blieb offen. In diesem Zustand übernahm die Stadt Bern Wildegg. Mehr Weniger Um 1230 Umgestaltung zur spätgotischen Burg Das Schloss kam zuerst in Besitz der Stadt Bern, später an die Brugger Familie Effinger. Die starteten eine rege Renovations- und Bautätigkeit. In einer stürmischen Nacht 1552 schlug ein Blitz in den Wehrturm von Wildegg ein. Das Feuer zerstörte den kompletten Innenausbau. Der Wiederaufbau dauerte mindestens 12 Jahre; der Wehrturm blieb sogar fast 100 Jahre unbenutzt. Die Berner ermahnten die Besitzerfamilie Effinger, den Wehrcharakter der Anlage nicht zu vermindern. Der Wohnkomfort steigerte sich in diesen Jahren enorm: Die Effinger liessen einen Festsaal und einen Treppenturm einbauen. Ausserdem erhielt der Wehrturm ein Ziegeldach. Ein Garten kam dazu und später eine Scheune, die heute nicht mehr steht. Mehr Weniger 1552 Wildegg wird ein barockes Schloss Im 17. Jahrhundert bauten die Effinger Wildegg zum barocken Lustschloss aus, wie es sich bis heute präsentiert. 1618 entstand das Eingangstor zum Schlosshof, 1661 die grosse Scheune. Bernhard Effinger gab der Wildegg schliesslich das heutige Aussehen: Er liess 1684 die Fassade des Wohngebäudes mit barockem Putz verzieren und drei Giebel aufsetzen. Ausserdem vergrösserte er das Wohngebäude mit einem Anbau, der in zwei Stockwerken für mehr Platz sorgte und im Erdgeschoss die heutige Eingangshalle bildete. Bernhard gestaltete auch den barocken Garten und versah diesen mit Eckpavillons. Vom Wehrcharakter der ursprünglichen Burg war nicht mehr viel übrig. Mehr Weniger 1684 Das Erlachhaus und das Rebhaus Die Effinger änderten ab dem 18. Jahrhundert nichts mehr am Ausbau des Schlosses. Im Innern änderten sie Raumeinteilungen und Nutzung der Zimmer. Im 19. Jahrhundert entstanden neue Nebengebäude. Ludwig Albrecht Effinger baute 1825 für seine Schwester Sophie ein ebenerdiges Landhaus, das Erlachhaus und 1835 das Rebhaus mit Wasch- und Baderäumen im Erdgeschoss. Heute beherbergt es die Büros von Museum Aargau, während sich im Erlachhaus ein Bistro befindet. Mehr Weniger 1825-1833 Die Villa Julie von Effinger von Wildegg liess sich eine zweistöckige Villa im neugotischen Stil in den Schlosshof bauen. Julie war die letzte Person, welche die Schlossanlage mit Gebäuden erweiterte. Aus ihren Tagebüchern erfährt man vieles über ihr Leben: Wenn sie als Mann geboren worden wäre, wäre sie Architektin geworden. Diese Leidenschaft lebte sie bei der Planung ihrer Villa aus. Das Leben im Schloss war Julie zu umständlich geworden: Über die Winterzeit war es zu kalt und im Ganzen zu unmodern. Das Dach war mit Turmspitzen verziert, die im 20. Jahrhundert entfernt wurden. Heute befindet sich der Museumsshop und die Kasse im Gebäude. Mehr Weniger 1887 Familiengeschichte Habsburger, Hallwyler und Berner Die Habsburger liessen die Burg erbauen. Sie bewohnten diese allerdings nicht selber, sondern überliessen sie verbündeten Adelsfamilien. So lebten die namensgebenden Schenken von Wildegg und später Hallwyler auf der Burg, bis 1415 die Berner den Aargau eroberten. Die Bewohner von Schloss Wildegg waren vom 13. bis 15. Jahrhundert Familien aus dem Gefolge der Habsburger. Die Bedeutendsten waren die Herren von Hallwyl. Thüring von Hallwyl leistete um 1415 erfolgreich Widerstand gegen die anrückenden Berner Truppen. Nach einem Friedensvertrag übergaben die Hallwyler Schloss Wildegg der Stadt Bern. Durch das 15. Jahrhundert hindurch wechselte das Schloss mehrmals den Besitzer. 1484 kaufte Kaspar Effinger das Schloss. Mehr Weniger 1230 Kaspar Effinger Der Brugger Landadlige Kaspar Effinger (1442-1513) kauft Schloss und Domäne Wildegg von der Stadt Bern und wird somit Schlossherr. Die Familie Effinger war das führende Bürgergeschlecht in Brugg. Kaspar Effinger sass als Schultheiss der Stadtregierung vor. Er gehörte zur lokalen Führungsschicht. Doch das war nicht der einzige Grund, der ihn für die Berner als Käufer attraktiv machte. Neben persönlichen Beziehungen zur Berner Regierung, kämpfte Kaspar 1476 in der Schlacht bei Murten auf Seiten Berns. Kaspar kaufte Schloss und Domäne für 1730 Gulden. Mehr Weniger 1483 Bernhard Effinger Bernhard Effinger (1658-1725) renovierte Schloss und Garten. Er war eines der wohlhabendsten und politisch einflussreichsten Familienmitglieder der Effinger. Schon bald nannte sich die Familie Effinger von Wildegg, um sich von der Verwandtschaft in Brugg abzugrenzen. Bernhard Effinger wurde in den grossen Rat von Bern gewählt und vertrat die Eidgenossenschaft an grossen Königshöfen wie zum Beispiel Versailles. Durch eine gute Heiratspartie mit Barbara von Salis aus Graubünden wurde er sehr reich. Mit dem Geld seiner Frau baute er die Wildegg zur barocken Schlossanlage aus und legte einen Garten an. Die Schlossdomäne erreichte unter Bernhards Herrschaft die grösste Ausdehnung. Mehr Weniger 1678 Sophie von Erlach-Effinger und Albert Effinger Die Halbgeschwister Sophie und Albert lebten in stürmischen Zeiten auf Schloss Wildegg. Die Französische Revolution fegte 1798 die alte Eidgenossenschaft weg und bedeutete für die Familie Effinger sozialen Abstieg. Sophia Julia Erlach-Effinger, genannt Sophie, erlebte zwei Welten: eine vor und nach der Revolution. Als 1798 die Franzosen in die Schweiz einmarschierten und die Helvetische Republik gegründet wurde, verloren die Effinger nicht nur einen Teil ihres Vermögens, sondern auch ihre adligen Vorrechte. Sophie beschreibt ihren Kummer darüber in ihren Tagebüchern und in einer Burgchronik. Sie trauerte über den frühen Tod der Mutter und ihrer eigenen zwei Kinder. Ihre Ehe war so unglücklich, dass sie sich scheiden liess. Sophie lebte fortan mit ihrem ledig gebliebenen Halbbruder Ludwig Albrecht, genannt Albert. Mehr Weniger 1798 Ludwig Rudolf Effinger Der Kunstliebhaber und letzte männliche Besitzer von Wildegg. Er bewohnte mit seiner Frau und zwei Töchtern das Schloss, richtete sich ein Atelier ein und bemalte die Eingangshalle. Ludwig Rudolf gehörte zur ersten Generation, die ohne adlige Privilegien aufwuchs. Seine Kindheit verbrachte er mit seinen Eltern auf Schloss Kiesen bei Konolfingen. Rudolf beschäftigte sich im In- und Ausland mit Mathematik, Geschichte und Ingenieurswesen. Seine Leidenschaft war aber schon früh die Kunst. Mit seiner Frau Adelheid Sophie Julie May und seinen beiden Töchtern lebte er in England, Frankreich und Österreich. Die finanzielle Lage der Familie war nicht immer gesichert; um über die Runden zu kommen musste Rudolf auch als Gymnasiallehrer arbeiten. Nach dem Tod seiner Tante Sophie 1842 erbte er Schloss Wildegg und konnte sich voll und ganz auf die Kunst konzentrieren. Er gründete 1854 die bernische Künstlergesellschaft und blieb lange in deren Vorstand. Im Schloss richtete er sich ein Atelier ein. Die Wand- und Deckenbemalung in der Eingangshalle und manche Bilder im Schloss stammen von ihm. Mehr Weniger 1842 Julie Effinger Als letzte Besitzerin des Schlosses sicherte Julie Effinger die Erinnerung an ihre Familie. In hohem Alter vererbte die alleinstehende Frau Schloss und Domäne Wildegg an die Eidgenossenschaft. Pauline Adelheid Julia von Effinger, kurz Julie, und ihre Schwester Julia Sohie Pauline von Sinner-von Effinger waren die beiden Kinder von Ludwig Rudolf Effinger und damit die letzte Generation der Familie, die im Schloss Wildegg gelebt hat. Julie blieb lebenslang unverheiratet. Schon früh wandte sie sich religiös-karitativen Tätigkeiten zu: Sie führte eine Sonntagsschule und begründete eine Stiftung zur Bekämpfung von Alkoholismus. Letztere ist heute noch unter dem Namen "Von Effinger Stiftung" tätig. Die Bevölkerung beschrieb die Herrin von Wildegg als streng, aber gerecht. Julie lebte nur noch teilweise auf Wildegg. Sie vermietete Das Schloss bis 1901 an einen englischen Oberst namens Rivett-Carnac. Nach Julies Tod ging Schloss Wildegg an die Eidgenossenschaft über. Der Bund machte die Anlage als Museum öffentlich zugänglich. 2011 übernahm sie der Kanton Aargau. Mehr Weniger 1872 Weiterführende Literatur Huser, Castor [et. al.]: Dokumentation der Sanierung Domäne Schloss Wildegg 1999-2011, Brugg 2011. Meier, Bruno: Gott regier mein Leben. Die Effinger von Wildegg. Landadel und ländliche Gesellschaft zwischen Spätmittelalter und Aufklärung, Baden 2000. Museum Aargau (Hrsg.): Kleine Burgchronik des Schlosses Wildegg der Sophie von Erlach-Effinger, in der Abschrift ihres Bruders Ludwig Albrecht. Müller, Felix: Aussterben oder verarmen. Die Effinger von Wildegg. Eine Berner Patrizierfamilie während Aufklärung und Revolution, Baden 2000.

 
Schloss Hallwyl

Gesellschaft zum Falken und Fisch

Rund 200 Privatpersonen und Firmen engagieren sich in der Gesellschaft zum Falken und Fisch für das Schloss Hallwyl. Der Förderverein hat unter anderem die Restaurierung des imposanten Stammbaums der Familie von Hallwyl ermöglicht. Die Göttis und Gotten des Seetaler Wasserschlosses engagieren sich dort, wo öffentliche Gelder fehlen. Zudem will die Gesellschaft das Schloss Hallwyl noch stärker in der Bevölkerung verankern. Dafür organisiert der Förderverein jedes Jahr mehrere Veranstaltungen im Schloss. Neumitglieder willkommen Den Vereinsmitgliedern ist der gesellige Austausch wichtig. Neumitglieder sind deshalb willkommen. Blaues Blut braucht es dafür nicht – im Gegensatz zum 15. Jahrhundert: Damals wurde die Gesellschaft zum Falken und Fisch als Turniergesellschaft gegründet. Nur wer eine lange Ahnenreihe vorweisen konnte, war als Mitglied genehm. Die Familie von Hallwyl war Mitglied und pflegte den ritterlichen Zweikampf und richtete Turniere aus. Privilegien geniessen die Mitglieder der Gesellschaft zum Falken und Fisch jedoch heute noch: Sie haben gratis Eintritt in Hof und Museum, dürfen an exklusiven Führungen teilnehmen – und erfahren aus erster Hand Neues vom Seetaler Wasserschloss. Jetzt Mitglied werden Werden Sie Mitglied in einem aussergewöhnlichen Verein mit uralter Tradition: Mitglied: CHF 40.– / CHF 60.– (Paar) Familien (Eltern mit eigenen Kindern von 6 bis 16 Jahren): CHF 80.– Gönner/in: CHF 150.– / CHF 200.– (Paar) Kollektivmitglieder (Gemeinde): CHF 150.– Firmen/Stiftungen: CHF 500.– Davon profitieren Sie als Mitglied Gratiseintritt in Hof und Museum Teilnahme an exklusiven Führungen Informationen zum Schloss aus erster Hand Spezielle Events für Mitglieder Mitglied werden Wir freuen uns über noch mehr Verstärkung! Kontaktformular Vorstand und Gönner/innen Vorstand Graf Michael von Hallwyl, Ehrenpräsident Fritz Thut, Seengen, Präsident Simon Kalberer, Aarau, Vizepräsident Martina Bruder, Seengen, Kassierin Rainer Liebe, Seengen Mirjam Strub, Boniswil Rahel Urech, Aarau Dr. Rudolf Velhagen, Zürich Administration: Sabrina Koch, Muhen Gönnerinnen und Gönner Gemeinde Boniswil Gemeinde Dottikon Gemeinde Seengen Aargauische Kantonalbank, Seengen Brockenstube Chrosihus, Beinwil am See Hallwil-Stiftung, Menziken Strub + Partner GmbH, Lenzburg Aisha Ahmed & Christian Hörler, Seengen Silvia Amrein, Seengen Prof. Peter F. & Veronika Amacher, Beinwil am See Hans-Jörg & Verena Bertschi, Seengen Heinz R. & Lilly Diehl, Meisterschwanden Christine Egerszegi, Mellingen Luzia Finazzi-Zindel, Seengen Rudolf & Christine Härdi, Oberhofen AG Ralph Isler, Baden Esther Käser-Frey, Morgarten Richard & Silvia Kartas, Hallwil René Albert & B. Stucki-Hitz, Oberflachs Wichmann Stefan & Claudia, Reinach ... sowie über 200 Mitglieder Siehe auch Geschichte Ausstellungen & Rundgänge Wasserradfonds

 
Schloss Hallwyl

Wasserradfonds

Schloss Hallwyl liegt in einem Naturschutzgebiet und möchte deshalb vermehrt zur nachhaltigen Entwicklung seiner Umgebung beitragen. 2004 wurden die Sanierungsarbeiten der Mühleinsel abgeschlossen und der Mahlraum sowie das Radhaus soweit hergestellt, dass die Mühle wieder in Betrieb genommen werden könnte. Was noch fehlt, ist die stilechte Rekonstruktion der drei historischen Wasserräder – je eines pro Mahlgang. Mindestens einmal pro Monat soll die Mühle beim Schloss von ausgewiesenen Fachleuten betrieben werden. Die Museumsbesucher könnten somit hautnah erleben, wie bis ins 19. Jahrhundert Korn zu Mehl verarbeitet wurde. Jetzt spenden! Für die Rekonstruktion der Wasserräder ist bei der Aargauischen Staatsbuchhaltung ein Wasserradfonds eingerichtet. Auf diesem Konto können Sie für die Wasserräden spenden. Die Standortgemeinde Seengen hat bereits in verdankenswerter Weise einen namhaften Beitrag zugesichert. Konto 50-274-2; Vermerk: 2331.310 / Wasserradfonds Helfen Sie uns dieses naturverträgliche Projekt zu realisieren, geben Sie Ihre Absichtserklärung für eine Spende ab. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Kontakt Wasserradfonds: Rudolf Velhagen , Chefkurator Sammlung & Ausstellungen Museum Aargau

 
Museum Aargau

Kulturkanton Aargau

Eine Auswahl der Instagram-Fotos mit dem Hashtag #kulturkanton erscheint auf dieser Social Wall. VIELFALT. SEHEN. HÖREN. SPÜREN. Das Museum Aargau ist Teil der vom Departement Bildung, Kultur und Sport ins Leben gerufenen Kampagne «VIELFALT. SEHEN. HÖREN. SPÜREN.» mit dem Ziel, der Kultur im Kanton Aargau mehr Gehör zu verschaffen. Gemeinsam mit zehn weiteren kulturellen Aushängeschildern aus dem ganzen Aargau möchten wir das Bewusstsein für die kulturelle Vielfalt in unserem Kanton schärfen und laden Sie dazu ein das vielfältige kulturelle Angebot zu sehen, zu hören, zu spüren – erleben auch Sie den Kulturkanton Aargau! #kulturkanton Aargauer Kunsthaus argovia philharmonic Fantoche KIFF Aarau Künstlerhaus Boswil Murikultur Museum Aargau Museum Langmatt Kindermuseum Baden Stapferhaus tanz & kunst königsfelden So vielfältig ist die Kultur im Kanton Aargau

 
Schloss Wildegg

Schlossdomäne Wildegg

SCHLOSSDOMÄNE Gutshof Bauernhof mit Bio-Hofladen Wälder Museumswald Rebberg Wein vom Schlossberg Bären Historischer Gasthof Rebhaus Bijou aus dem 19. Jahrhundert Fasanerie Farbenfrohe Fasane GESCHICHTE Habsburger, Berner, Familie von Effinger Die Geschichte in Kürze Familien- und Baugeschichte Interaktiver Zeitstrahl

 
Museum Aargau

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Gradian
Blick in die Halle des Sammlungszentrums Egliswil

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der Sammlung

Das Sammlungszentrum Egliswil ist die Schatzkammer der Sammlung von Museum Aargau. Die Sammlung umfasst rund 50'000 Objekte. Besuchen Sie das Sammlungszentrum im Rahmen einer öffentlichen Führung.

DIE SAMMLUNG

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Die Sammlung
Museum Aargau

Rund 50'000 Objekte zur Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

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Ein Mann präsentiert im Sammlungszentrum Egliswil einen historischen Kelch. Neben und hinter dem Mann steht eine Besuchergruppe.

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Alte Bücher auf einem Tisch

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