Schloss Wildegg

Museumswald mit Geissen

Museumswald Preis Eintritt frei Ort Der Museumswald befindet sich oberhalb des Spielplatzes bei Schloss Wildegg 0 Waldnutzung im 18. und frühen 19. Jahrhundert Der Museumswald von Schloss Wildegg zeigt die Waldnutzung im 18. und frühen 19. Jahrhundert: als Speisekammer, Holzlieferant, Weidefläche und Jagdrevier. Kern des Museumswaldes ist die Waldweide. Im Früh- und Spätsommer grasen hier Geissen, wie vor 200 Jahren. Führungen und Workshops lassen diese historische Waldnutzung lebendig werden und beleuchten die heute so aktuellen Themen Biodiversität und Naturschutz. Museumswald auf Schloss Wildegg: Waldnutzung im 18. und frühen 19. Jahrhundert

 
Museum Aargau

Memory-Spiel: Die Bewohnerinnen und Bewohner von Schloss Lenzburg

Zurück zum Blog 04. August 2026 Kategorien 20./21. Jh. Quiz & Spiele Bevor Schloss Lenzburg in öffentliche Hand überging, lebten dort zahlreiche faszinierende Persönlichkeiten – von Künstlerinnen und Industriellen bis hin zu einem Polarforscher. In unserem Memory-Spiel lernen Sie einige davon kennen. Finden Sie alle Bewohnerinnen und Bewohner? ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN Saison 2026 Künstlerinnen, Industrielle und ein Polarforscher Die illustren Privatbesitzerinnen und -besitzer von Schloss Lenzburg Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien 20./21. Jh. Quiz & Spiele Kommentare

 
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Touren

 
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IndustriekulTour Aabach – Virtuell durch die Industriegeschichte – Museum Aargau

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Objektangebote

Senden Sie Ihr Angebot über untenstehendes Formular an das Team der Sammlung Museum Aargau. Wir prüfen Ihre Anfrage sorgfältig und geben Ihnen innerhalb von drei Monaten eine begründete Rückmeldung. Angebot einsenden Kontaktangaben Institution Funktion/Position Vorname * Nachname * Adresse * PLZ * Ort * E-Mail Adresse * Telefon Zum Objekt Art des Angebots * Schenkung Verkauf Beschreibung des angebotenen Objektes Fotos und Dokumente Bildupload * (*.jpg, *.png) Bildupload (*.jpg, *.png) Bildupload (*.jpg, *.png) Bildupload (*.jpg, *.png) Andere Dokumente (*.doc, *.docx, *.pdf, *.xls*, *.xlsx) (*.doc, *.docx, *.pdf, *.xls*, *.xlsx) (*.doc, *.docx, *.pdf, *.xls*, *.xlsx) Bemerkungen Ich möchte den E-Mail-Newsletter abonnieren für: Erwachsene (1x monatlich) Familien (3x jährlich) Lehrpersonen (3x jährlich) Absenden

 
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Kontakt

Kontakt und Reservationen Telefonische Erreichbarkeit Telefon 0848 871 200 Dienstag bis Freitag 9-12 Uhr / 13-16:30 Uhr November bis März nur vormittags Gedruckte Broschüren bestellen Newsletter abonnieren Kontaktformular Vorname * Nachname * Adresse * PLZ * Ort * E-Mail * Mobilnummer * Nachricht Ich möchte den E-Mail-Newsletter abonnieren für: Erwachsene (1x monatlich) Familien (3x jährlich) Lehrpersonen (3x jährlich) Ich möchte Infos per Post: Veranstaltungsmagazin (3x jährlich) Familienmagazin CHUMM (2x jährlich) Schulklassenprogramm (2x jährlich) Gruppenprogramm (1x jährlich) Senden Geschäftsleitung Mitglieder der Geschäftsleitung Dr. Marco Sigg Direktor E-Mail Sibylla Fischer Leiterin Marketing & Kommunikation E-Mail Rahel Göldi Leiterin Programm Museum E-Mail Andrea Lehner Leiterin Gästeservice E-Mail Thomas Lüscher Leiter Betrieb & Administration E-Mail Dr. Rudolf Velhagen Leiter Sammlung & Konservierung E-Mail Organisation Direktionsstab Name Funktion Kontakt Rolf Kromer Assistent des Direktors E-Mail Judith Vögele Projektportfolio-Management & Prozessorganisation E-Mail Kommission Museum Aargau Die vom Regierungsrat auf Amtsdauer gewählte Kommission Museum Aargau berät als Fachgremium die Leitung des Museum Aargau bei der konzeptionellen Weiterentwicklung und Ergänzung der Sammlung sowie in wichtigen Belangen der Ausstellungs- und Vermittlungstätigkeit. Kommissionsmitglieder Alain Burger, Wettingen, Präsident Jonas Bürgi, Bern Hannes Flück, Dr., Aarau Karin Fuchs, Prof. Dr., Steinhof SO Christian Mathis, Prof. Dr., Windisch Benjamin Ryser, Dr., Bern Regula Schmid Keeling, Prof. Dr., Bern Monika Waldis, Prof. Dr., Wettingen Danica Zeier, Zürich Organigramm Museum Aargau (169 KB)

 
Museum Aargau

Schweizer Schlössertag im Kanton Aargau

SCHLÖSSERTAG IM AARGAU Schloss Lenzburg Schlossbewohnerinnen und -bewohner auf Reisen Schloss Hallwyl Einblicke in den Bootsbau Schloss Habsburg Spezialführungen über die Reisen der Habsburger Schloss Wildegg Reisen in der Belle Époque

 
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Museum Aargau

Kochvideo: Hühnerpastete – Rezept aus dem Mittelalter

Zurück zum Blog 19. Juni 2024 Kategorien Mittelalter Kochvideos & historische Rezepte Kochen Sie Hühnerpastete nach einem Rezept aus dem 15. Jahrhundert. Unsere Schlossköchin Verena zeigt im Video zusammen mit ihrer Base Elsbeth, wie es geht. Hühner waren eine der Hauptmahlzeiten der mittelalterlichen Menschen. Sowohl Adelige wie auch Bauern hatten einen Hühnerstall und nach Vollendung der Hauptaufgabe der weiblichen Tiere – dem Eierlegen – wurden sie in verschiedene Mahlzeiten verarbeitet. Je älter das Huhn wurde, desto eher endete es als Suppenhuhn. Junge Hähne dagegen starben früher und konnten zum Beispiel zu saftigen Pastete verarbeitet werden. In den Rezeptsammlungen findet sich oft auch der Kapaun, ein kastrierter und gemästeter Hahn, der besonders zart war. Unser Rezept zur Hühnerpastete ist für 4 Personen gedacht. Zuerst machen wir den Pastetenteig, danach die Füllung. Zutaten für 1 Portion Pastetenteig: 250 g Mehl ½ EL Salz 100 g Butter 1 dl Wasser 1 Ei zum Bestreichen Zubereitung: Mehl und Salz in einer Schüssel mischen. Butter langsam in einer Pfanne schmelzen und Wasser beigeben. Danach die Flüssigkeit in die Schüssel zum Mehl geben, einrühren und zu einem Teig zusammenfügen. Den Teig 1 bis 2 Stunden kühlstellen. Zutaten Füllung: 500 g Hühnerbrust 1 EL Butter oder Öl 10 g frischer Ingwer, gehackt 2 EL Petersilie, gehackt 5 Blätter Salbei, gehackt 1 dl Weisswein 3 Safranfäden, gemörsert 1 EL Mehl Salz Pfeffer 1 Ei zum Bestreichen Zubereitung: Das Huhn in Würfel schneiden. Die Butter oder das Öl in einer Pfanne erhitzen, den Ingwer kurz andünsten, danach das Huhn und die Kräuter beigeben und weiterdünsten. Mit Weisswein ablöschen und ungefähr 10 Minuten köcheln lassen. Den Safran klein mörsern; den Salbei in kleine Streifen schneiden und beides in die Pfannenmischung geben. Das Mehl unterrühren und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Füllung auskühlen lassen. Ein Drittel des Teigs für den Deckel abteilen und beiseitelegen. Den restlichen Teig 4 Millimeter dick auswallen und in eine eingefettete Pasteten- oder Springform mit einem Durchmesser von ungefähr 16 Zentimetern geben. Einen etwa 7 Zentimeter hohen Rand stehen lassen. Die Füllung in die Form geben. Den Teigrand mit etwas Ei bestreichen. Den Teig für den Deckel auswallen und die Pastete damit zudecken, am Rand andrucken und mit einem Messer Schlitze in den Deckel schneiden, oder mit einer Gabel verzieren. Zum Schluss mit Ei bestreichen. Während ungefähr 35 Minuten bei 200 Grad im vorgeheizten Ofen backen. Varianten: Die Fleischzutaten sind durch alles ersetzbar, auch durch Gemüse oder Tofu. Quellen und Zusatzinformationen Das Rezept zur Hühnerpastete stammt aus einer Basler Handschrift, heute zu finden in der Basler Universitätsbibliothek, mit der Signatur "ÖB Basel D II 30" oder digital unter: Cooking Recipes of the Middle Ages . Datiert wird die Schrift auf das 15. Jahrhundert. Es gibt die Pastete in mehreren Varianten, wie man im Original lesen kann: (Mein persönlicher Lesetipp: Wenn Sie den Text laut lesen, verstehen Sie ihn sicher! Bei mir klappt das immer.) [23] Ein essen von pastetten vischen So schup dy visch schon und zeuch in ab dy haut und hak sie clein und hak petterlein und salvey dorein und thu dorzu pfeffer und ymber und saffran und bereit es alles mit wein und mach eynnen dawmen taigk und thu dy visch dorein und geuß den umb und umb und prich oben ein loch dorein und do fur closterleim und la es oachen. [24] Also macht man auch huner, rintflaisch oder was du wilt. Es ist also ein Universalrezept! Wir haben uns hier für die Füllung mit Huhn entschieden. In unserem Kochbuch "Von birn und mandelkern " dagegen finden Sie das Fischrezept. Wahrscheinlich ist Ihnen aufgefallen, dass im Rezept gar nicht steht, wie man den Pastetenteig macht. In der ganzen Handschrift gibt es tatsächlich keinen Hinweis darauf. Rezeptsammlungen wurden von Köchen für Köche geschrieben. Das Fehlen von Mengenangaben oder Teilrezepten stellte die versierten Köche des Mittelalters vor keine grossen Herausforderungen. "Man" kannte ähnliche Rezepte schon oder konnte aus der Erfahrung sowohl die Mengen wie auch die fehlenden Details ergänzen. Für das Pastetenteigrezept haben wir auf das Kochbuch der Sabine Welserin aus dem 16. Jahrhundert zurückgegriffen. Auch dieses ist digital greifbar auf der Webseite des Instituts für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen. Weitere Kochvideos 07. April 2020 Kochvideo: Gebackene Zwiebeln – Rezept aus dem Mittelalter Kochen Sie gebackene Zwiebeln nach einem raffinierten Rezept aus dem Mittelalter. 04. Mai 2020 Kochvideo: Huhn an Zitrone – Rezept aus dem Mittelalter Huhn an Zitrone: ein raffiniertes Rezept aus dem Mittelalter. Im Kochvideo zeigen wir, wie's geht! 24. Juli 2020 Kochvideo: Petersilienstrauben – Rezept aus dem Mittelalter Kochen Sie Peterlistrauben wie im Mittelalter! Unser Kochvideo zeigt, wie's geht! Von Angela Dettling Von Angela Dettling Angela Dettling ist Leiterin Vermittlung von Museum Aargau. Die Historikerin kocht für ihr Leben gern Gerichte aus 2000 Jahren. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Mittelalter Kochvideos & historische Rezepte Kommentare 03.07.2026 Team Museum Aargau Vielen Dank für Ihre untenstehende ausführliche Rückmeldung. Wir möchten gerne auf einige Ihrer Punkte eingehen: Unser Kochvideo folgt so präzise wie möglich einem überlieferten Rezept (oder "Handlungsanweisung") aus dem späten 15. Jahrhundert (Basel, Universitätsbibl., Cod. D II 30). Die Zutaten und Arbeitsschritte entsprechen dem dort beschriebenen Rezept – inklusive der Verwendung von "wein", der im Original explizit genannt wird. Selbstverständlich wäre Weinessig in vielen mittelalterlichen Rezepten ebenfalls plausibel, doch wir haben uns bewusst an den Wortlaut der Quelle gehalten. Betreffend "Mehl zum ansämen": In unserem Video wird an keiner Stelle Mehl zum Binden verwendet, lediglich für den Teig. Auch das entspricht der Vorlage, die lediglich einen "dawmen taigk" erwähnt – also einen Teig zum Einschlagen der Füllung. Brot als Bindemittel findet sich in vielen anderen Rezepten, aber eben nicht in diesem. Uns ist bewusst, dass mittelalterliche Kochtexte keine modernen Rezepte sind. Genau deshalb arbeiten wir direkt mit den Quellen und versuchen, sie möglichst präzise und ohne zusätzliche Zutaten oder Interpretationen umzusetzen, die im Text nicht stehen. Vielen Dank für den Austausch – falls Sie Hinweise speziell zu dieser Handschrift oder alternative Lesarten haben, freuen wir uns darüber! Beste Grüsse aus der Mittelalterküche von Schloss Lenzburg 26.06.2026 Foodsnob Guten Tag, MA Kochanweisungen lesen und diese verstehen sind 2 Paar Schuhe. In diesem Beitrag von Hühnerpasteten sind soviel geschichtliche Fehler, dass es gar nicht mehr geht. Man verwandte kein Mehl, man verwandte Brot zum ansämen. Es fehlt Essig, denn der Geschmack des Mittelalters war die gebrochene Süße, wie sie in Teilen Deutschlands noch immer vorherrscht. Rezeptsammlungen wurden nie von Köchen für Köche geschrieben, denn der überwiegende Teil der Köche war nur mangelhaft gebildet. Rezeptsammlungen gab es ohnehin nicht, all das waren Handlungsanweisungen und diese warem doch recht klar, wenn man die mittelalterliche Sprache versteht. Auch hier haben wir wieder einen Beitrag der Verzerrung des Mittelalters. Lesen Sie die Aussagen zur Humoralpathologie, da finden sie alles was in keiner Sammelhandschrift steht. In dn ganzen Filmchen von Aarau sind noch mehr Fehler die mich persönlich nur den Kopf schütteln lassen. Von einem Historiker erwarte ich mehr Wissen. Beste Grüße Foodsnob

 
Sammlungszentrum Egliswil

Fachauskunft und Beratung

Museum Aargau stellt Ihnen gerne Objekte der Sammlung für wissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung. Bitte nehmen Sie vorgängig Kontakt mit uns auf. Beachten Sie, dass wir über keinen Lesesaal verfügen und die Objekte aus dem Depot bereitstellen müssen. Je nach Aufwand kann die Bereitstellung bis zu zwei Monate in Anspruch nehmen. Die Nutzung unserer Sammlungsgegenstände und Dienstleistungen unterliegt der Benutzungsordnung sowie den festgehaltenen Nutzungs- und Reproduktionsbedingungen. Gewisse Dienstleistungen sind kostenpflichtig. Tarife Fachauskunft und Recherchehilfe Preis Erstanfrage ggf. mit Recherche bis 30 Min. kostenlos Fachauskünfte mit Recherche (Bereitstellung Unterlagen, Objekte oder Material) CHF 80.– / Stunde Fachliche Betreuung oder Beratung vor Ort CHF 80.– / Stunde Anfrage senden Institution Funktion/Position Vorname * Nachname * Adresse * PLZ * Ort * E-Mail Adresse * Telefon Ich benötige Unterstützung bei Ich möchte den E-Mail-Newsletter abonnieren für: Erwachsene (1x monatlich) Familien (3x jährlich) Lehrpersonen (3x jährlich) Absenden Für sämtliche Leistungen gilt schweizerisches Recht. Gerichtsstand ist Aarau. Abweichende Vereinbarungen bedürfen der schriftlichen Form. Im Übrigen gilt die Benutzungsordnung für die Sammlungsbestände des Museum Aargau. Download Benutzungsordnung Sammlungsbestände Museum Aargau

Gradian
Visualisierung/Animation Antikes Vindonissa
Visualisierung/Animation Antikes Vindonissa

Vindonissa

Legionärspfad und Vindonissa Museum

Erleben Sie in Vindonissa die Römer hautnah: Die Museumsstandorte Legionärspfad Vindonissa (Windisch) und Vindonissa Museum (Brugg) bieten Touren, Ausstellungen, Veranstaltungen sowie buchbare Angebote im früheren Legionslager Vindonissa an.

MUSEUMSSTANDORTE IN VINDONISSA

 
Kinder schreiten wie kleine Römer über das Areal vom Legionärspfad Vindonissa

Legionärspfad
Vindonissa

Der Römer-Erlebnispark bietet Spiel-/Themen-Touren, Events, römische Übernachtungen, Führungen und vieles mehr.  

 
Drei Mädchen stehen in der Ausstellung im Vindonissa Museum. Vor ihnen stehen zwei lebensgrosse Legionäre (Figuren)

Vindonissa
Museum

Das Vindonissa Museum in Brugg zeigt die wichtigsten Funde von Vindonissa, dem einzigen römischen Legionslager der Schweiz.  

Tagesprogramm

  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher
  • Schloss Lenzburg
  • Schloss Hallwyl
  • Schloss Habsburg
  • Schloss Wildegg
  • Klosterhalbinsel Wettingen
  • Kloster Königsfelden
  • Legionärspfad Vindonissa
  • Vindonissa Museum
  • Sammlungszentrum Egliswil
  • IndustriekulTour Aabach

Dies läuft am Tag Ihres Besuches

Mehrere Kinder spielen ein römisches Würfelspiel
10:00 – 18:00 Uhr

Familiensonntag im Legionärspfad Vindonissa

Römer-Sonntag für die ganze Familie

Veranstaltung
Ein Abenteurer mit Hut in einem mystischen Wald. Er streckt die rechte Hand aus. In dieser schwebt eine magisch-leuchtende Kugel.
15:00 – 19:00 Uhr

Stadtfest Brugg: Das Abenteuer von Vindonissa

Barbetrieb im römischen Garten und Suche nach Schätzen

Veranstaltung
Eine Gruppe Eltern und Kinder kämpfen im Legionärspfad Vindonissa gegeneinander.
13:00 – 13:30 Uhr

Familienführung mit Ausbildung zum Legionär

Aktivprogramm mit Einführung in die Legionärsunterkünfte

Öffentliche Führung
Ein Mann und eine Frau stehen in einer römischen Legionärsunterkunft. Sie betrachten römische Sandalen.
15:00 – 15:30 Uhr

Kurzführung durch die Legionärsunterkünfte

Einblick in die Unterkünfte der Legionäre und Offiziere

Öffentliche Führung
Eine Schulklasse umkreist eine Ausstellung im Vindonissa Museum
15:00 – 19:00 Uhr

Dauerausstellung zu Vindonissa

Entdecken Sie Original-Objekte aus Ausgrabungen

Ausstellung
Scheibenfibel aus Buntmetall mit farbigen Emaille-Einlagen. Eingraviert ist das Lamm Gottes – ein Sinnbild für die Auferstehung Christi.
15:00 – 19:00 Uhr

Vitrine AKTUELL

Grabsteine aus Vindonissa: Sprechende Steine und ihre Schicksale

Ausstellung
Wo die Legionäre getafelt haben: erhaltene Küche im Legionärspfad Vindonissa

Themen-Touren für Erwachsene

Spannende Themen-Touren durch Vindonissa!

Selbständiger Rundgang
Eine Familie in einem dunklen Raum; die Displays der Audiogeräte um den Hals leuchten mystisch im Dunkeln. An der Rückwand Silhouetten von Legionären.

Spiel-Touren für Kinder

Löst knifflige Rätsel an römischen Schauplätzen

Selbständiger Rundgang
Kinder als Forscherinnen und Forscher verkleidet lösen gemeinsam ein Rätsel während ein Junge im Kittel einen Klemmbrett hält
15:00 – 19:00 Uhr

Schätze aus Vindonissa – Werde Archäologe!

Ab 8 Jahre – Löst Rätsel und entdeckt einen römischen Schatz

Selbständiger Rundgang
Schatzkarte mit diversen Bildern und Texten.
15:00 – 19:00 Uhr

Rätsel-Tour

Ab 7 Jahre – Mit der Schatzkarte durchs Museum

Selbständiger Rundgang
Eine Familie steht mit einem Plan vor einer Vitrine im Vindonissa Museum.
15:00 – 19:00 Uhr

Spurensuche - Auf der Fährte von Lupina und Anissa

Ab 5 Jahre – Folgt den Fussspuren von Lupina und Anissa

Selbständiger Rundgang
Aussenaufnahme vom römischen Garten vom Vindonissa Museum
15:00 – 19:00 Uhr

Wo sich Eichenlaub und Granatapfel treffen

Entdeckungsreise durch Garten und Museum mit Audioguide

Selbständiger Rundgang
Römischer Garten Vindonissa Museum: Eine junge Frau steht inmitten vieler grüner Pflanzen und riecht an einer Blüte. Im Hintergrund ein antiker Brunnen.
15:00 – 19:00 Uhr

Römischer Garten von Vindonissa

Rekonstruierter Ziergarten des Legionskommandanten

Garten
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