Schloss Habsburg

Räume mieten: Rittersaal

Das Schlossrestaurant Habsburg vermietet den Rittersaal für Bankette, Hochzeiten, Seminare, Trauungen, Vorträge und Apéros mit maximal 104 Personen. Im Rittersaal von Schloss Habsburg sind verschiedene Bestuhlungsvarianten möglich. Für weitere Informationen und Buchungen kontaktieren Sie direkt das Schlossrestaurant Habsburg: Schlossrestaurant Habsburg Virtueller Rundgang Das Wichtigste in Kürze Standort Schloss Habsburg Saisonalität Ganzjährig buchbar Kapazität Maximal 104 Personen Anzahl Räume 1 Raum (Total 94 m 2 ) Buchung Dieser Raum ist über das Schlossrestaurant Habsburg buchbar Infos & Buchung

 
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Römische Trinkkultur in Vindonissa: Wein und grosse Gelage

Zurück zum Blog 08. Juni 2021 Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit Wein gehörte bei den Römern zur Trinkkultur. Historische Quellen berichten von einem Liter Wein pro Kopf jeden Tag! Auch im Legionslager Vindonissa wurde gerne Wein getrunken. Dieser gelangte in Amphoren von Italien und Südgallien nach Vindonissa. Im Legionslager Vindonissa gab es verschiedene Situationen, in welchen Wein oder Bier getrunken wurde. Zum Beispiel während eines gehobenen Trinkgelages, dem sogenannten comissatio . Dieses war den centuriones und den höheren Militärs vorbehalten. Das Gelage wurde im triclinium abgehalten, dessen Name sich von tri für drei und cline für Liege ableitet. Ein triclinium ist also ein Raum mit drei Liegen, die in einer U-Form zueinander aufgestellt wurden. © Museum Aargau Ein solches Triclinium kann im Legionärspfad Vindonissa im Centurionenhaus besichtigt und für private römische Feiern in kleinem Rahmen auch gemietet werden. In sein triclinium lud der centurio Gäste, in der Regel Männer, die mit ihm in strenger Liegeordnung zu Abend assen. Neben diesen Gelagen wurde auch Unterhaltungsmusik oder Tänzerinnen organisiert. Wie sich solche Feste zugetragen haben, wissen wir aus Schriftquellen. Während die Architektur eines triclinium auch auf einer Ausgrabung erkannt werden kann, sind die Abläufe und Sitten in der Archäologie nur schwer greifbar. Römer tranken vor allem Gewürzwein Der Wein, der bei solchen Gelagen aufgetischt wurde, war kein purer Traubenwein, wie er heute getrunken wird. Es handelte sich eher um eine Art Gewürzwein. Dieser ist mit Gewürzen versetzt und mit Wasser, Fruchtsaft oder Honig verdünnt, bevor er abgesiebt und serviert wird. Solche Weinsiebe und Schöpfkellen sind also ein archäologischer Hinweis auf das Trinkverhalten der römischen Bevölkerung. Auch überliefert sind die Gläser, aus denen Wein getrunken wurde. Bei einem Gelage, das von einem hohen Militär veranstaltet und finanziert wurde, wurde das feine, häufig importierte Tafelgeschirr aufgetischt. Dazu gehörte bekannterweise die sogenannte Terra sigillata , das typisch rot gebrannte Tafelgeschirr mit schönen Reliefs. Auch fein gearbeitete Glasgefässe, Becher, Schalen und Krüge wurden wohl nur zu speziellem Anlass verwendet. Geschirrfunde aus Vindonissa - Original Auf den Spuren der römischen Weinkultur Neben den überlieferten Texten der römischen Schriftsteller wie Columella oder Plinius dem Jüngeren, stammt unser heutiges Wissen über die Geschichte des Weins auch von archäologischen und archäobiologischen Funden. Als archäobiologische Funde gelten Traubenkerne oder Pollen der Weintraube, die in Fundstellen auftreten können. Leider ist an einem Pflanzenteil oder einem Pollen nicht zu erkennen, ob aus der Weintraube tatsächlich Wein gewonnen wurde, oder ob die Beeren frisch oder getrocknet gegessen wurden. Aus diesem Grund sind besonders die archäologischen Funde wichtig, um die Trinkkultur und den Weingenuss in römischer Zeit nachzuweisen. Solche Fundstücke sind auch aus Vindonissa bekannt. Ein wertvoller Hinweis auf Wein im Legionslager liefert uns beispielsweise ein Schrifttäfelchen im Vindonissa Museum, auf welchem das Wort vinarius zu entziffern ist. Der vinarius war in römischer Zeit einerseits der Weinschenk, aber auch der Weinhändler, der Wein ins Lager importierte – und von dort Privatpersonen oder Wirtshäusern verkaufte. Römisches Schreibtäfelchen - Original Schreibtäfelchen Umschrift Wie die Römer Wein von Italien und Südgallien nach Vindonissa importierten Die Einfuhr von Wein, etwa aus Italien und Südgallien nach Vindonissa, ist vor allem durch Funde von Amphoren und deren Aufschriften und Stempel gut bezeugt. Der Transport schwerer Waren war über Wasser wesentlich günstiger als über Landwege. Deshalb wurde Wein in Amphoren abgefüllt und wenn möglich auf dem Flussweg transportiert. Die Amphoren liessen sich stabil stapeln und durch Verschlüsse war ihr Inhalt gut geschützt. Wenn der Wein auf Landstrassen transportiert wurde, wurde er in Holzfässer oder lederne Weinschläuche umgelagert, die resistenter gegen Schläge waren. Die Abbildung zeigt zwar eine Amphore, die gemäss ihrer Beschriftung mit Olivenöl gefüllt war, aber Weinamphoren sahen vergleichbar aus. Der ehemalige Inhalt einer Amphore kann manchmal auch durch chemische Analyse von Rückständen erkannt werden. Olivenölamphore Durch Schriftquellen und archäologische Befunde und Funde wissen wir also, welche Getränke und welche Trinksitten im Legionslager Vindonissa von Bedeutung waren. Die Möglichkeit, Wein aus dem Mittelmeerraum zu importieren und ihn dennoch für alle Bevölkerungsschichten zugänglich zu machen zeigt, wie gut vernetzt und organisiert das Römische Reich zur Zeit Vindonissas war. Von Lena Schenker Von Lena Schenker Lena Schenker ist Studentin der Archäologie und Naturwissenschaften an der Universität Basel. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit Kommentare

 
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Schweizer Biergeschichte: Druckplatte von Feldschlösschen

Zurück zum Blog 10. Mai 2021 Kategorien Schätze aus der Sammlung 20./21. Jh. Die “Hopfenperle”-Druckplatte aus der Sammlung Museum Aargau ist ein Stück Schweizer Biergeschichte. Mit ihr tauchen wir ein in die Geschichte von Feldschlösschen und der Bierkultur in der Schweiz. Der Kanton Aargau verfügt in seinem gesamten Gebiet über eine überraschende Anzahl an Schlössern. Bekannt darunter sind auch die Perlen, die zu Museum Aargau gehören. Welches der Aargauer Schlösser das schönste ist, war wohl schon der Anstoss für so manche Diskussion. Das Prädikat des unumstrittenen "Erfrischungsschlosses" dürfte wohl jedoch ans Feldschlösschen Rheinfelden gehen. Von diesem stammt das vorliegende Objekt: eine originale Druckplatte "Hopfenperle". Druckplatte "Hopfenperle" der Brauerei Feldschlösschen Bei diesem Objekt aus der Sammlung Museum Aargau handelt sich um eine Druckplatte aus der Zeit um 1940. Sie besteht aus einem Holzquader, auf dem wiederum eine Druckplatte aus Stahl aufgenagelt ist. Auf dem Quader ist ein Karton mit Handbeschriftung aufgeklebt. Druckplatte Hopfenperle (Inv. Nr. K-22423) Das Logo auf der Platte ist das schweizweit bekannte der Feldschlösschen Brauerei, genauer gesagt deren Variante "Hopfenperle". Diese Biersorte wird noch bis heute verkauft. Diese Variante ist somit zwar schon seit längerer Zeit im Umlauf, die Geschichte von Bier in der Schweiz hat jedoch einen weitaus längeren Vorlauf. Die Geschichte der Bierkultur in der Schweiz Möglicherweise wurde bereits zur Zeit der keltischen Siedler im Gebiet der heutigen Schweiz Bier gebraut. Doch die ersten Belege stammen aus der Zeit des 8. und 9. Jahrhunderts aus Klosterarchiven. Klosterbier wurde vor allem vor Ort getrunken, da der Transport sehr heikel war. Erst mit dem eingehenden 18. Jahrhundert entstanden mehr Brauereien. Technische Fortschritte ab den 1870er-Jahren Im Zuge der 1870er-Jahre setzten dann tiefgreifende Veränderungen ein, wodurch Bierbrauen eine regelrechte Industrie wurde: Entdeckungen von Louis Pasteur auf den Gebieten der Konservierung und der Hefen Aufschwung des Eisenbahnwesens Mechanisierung der Anlagen Erfindung von Kältemaschinen Technisierung des Brauverfahrens Vom Konkurrenzkampf zum Bierkartell Nach anfänglichen bitteren Konkurrenzkämpfen zwischen einzelnen Brauereien schlossen sich diese 1877 zum Schweizerischen Bierbrauverein zusammen. Nebst Qualitätsverbesserungen konnten so auch die Preise reguliert werden. Um 1935 schlossen sich die Brauereien dann zu einem Kartell zusammen. Dieses teilte die Gebiete der Schweiz unter den Brauereien auf. Zudem reduzierte das Kartell die Einfuhr ausländischen Biers als auch die Variation der angebotenen Biersorten. Das Kartell hielt bis in die 1990er-Jahre an Bestand. Dann aber verliessen die drei grossen Gruppen die Organisation: Feldschlösschen aus Rheinfelden Hürlimann aus Zürich Sibra aus Freiburg Craft-Beer-Welle aus den USA Der Markt öffnete sich damit sowohl nach innen wie auch nach aussen. Mit der bald einhergehenden "Craft Beer"-Welle aus den USA weitete sich zudem die Bandbreite und Produktion erheblich aus. Heute ist die Schweiz pro Kopf eines der Länder mit der höchsten Dichte an – vor allem auch kleineren – Brauereien. Doch das ikonische Feldschlösschen gehört weiterhin zu den führenden Produzenten. Geschichte der Brauerei Feldschlösschen Gegründet wurde die Brauerei in Rheinfelden 1876 vom Wirtssohn und Brauer Theophil Roniger sowie vom Bauernsohn Mathias Wüthrich. Der Erfolg des Unternehmens ist dabei eng verknüpft mit der Industriegeschichte des Kantons Aargau. Genauer gesagt mit der Eisenbahn: Die Brauerei entstand direkt an der 1875 eröffneten Bahnlinie über den Bözberg und war damit strategisch äusserst günstig gelegen. Die Zusammenarbeit mit der Eisenbahn wurde dabei so intensiv gepflegt, dass 1900 sogar die Station "Bahnhof Feldschlösschen" entstand. Das Feldschlösschen-Fabrikgebäude in Rheinfelden Das ikonischste Merkmal der Brauerei ist aber zweifelsohne das namensgebende Gebäude. Das Fabrikgebäude wurde zwischen den 1880er- und 1910er-Jahren errichtet. Der Stil greift auf verschiedene architekturgeschichtliche Elemente zurück. Bedeutende, an der Planung beteiligte Architekturbüros waren Langeloth aus Frankfurt am Main und Zimmermann aus Freiburg im Breisgau. Das Gebäude wurde mehrmals erweitert und steht heute unter Denkmalschutz. Rheinfelden, Brauerei Feldschlösschen im frühen 20. Jahrhundert, Foto: ETH-Bibliothek_LBS_MH03-1305 Aufstieg zum erfolgreichen Bieproduzenten Aufgrund seiner günstigen Lage und der Übernahme anderer Brauereien stieg Feldschlösschen schon bald zu einem der grössten Produzenten der Schweiz auf. Um einen regelmässigen Getränkeabsatz zu erzielen, schloss Feldschlösschen – wie andere Brauereien auch – exklusive Lieferverträge mit Hotels, Restaurants, Cafés und Kantinen ab. Nach weiteren Expansionen und Übernahmen ab den 1990er-Jahren fusionierte Feldschlösschen mit Hürlimann zur Feldschlösschen-Hürlimann Holding AG (FHH). Diese funktioniert noch heute als eigenständiges Immobilienunternehmen. Die Getränkeproduktion wurde im Jahr 2000 von der dänischen Brauereigruppe Carlsberg aufgekauft. Noch heute ist Feldschlösschen eines der meistverkauften und gebrauten Biere in der Schweiz – und so sind Zeugnisse der langjährigen Unternehmensgeschichte, wie die vorliegende "Hopfenperle"-Druckplatte, umso bedeutender zu erhalten. Druckplatte aus privater Sammlung Die Aufnahme dieser originalen Druckplatte in der Sammlung Museum Aargau ist einem privaten Sammler zu verdanken. Dieser hatte eine weitreichende Kollektion an wichtigen Gegenständen aus Aargauer Industrie- und Tabakobjekte für die Nachwelt gesichert und der Sammlung übergeben. In der Tat ist es sehr oft der Sammeltätigkeit einiger passionierter Personen zu verdanken, dass wertvolle Kulturgüter erhalten blieben. In so manchem Privathaushalt sind wohl noch so einige Schätze erhalten und warten darauf, wieder entdeckt zu werden. Von Lukas Becker Von Lukas Becker Lukas Becker ist Historiker und Praktikant der Sammlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Schätze aus der Sammlung 20./21. Jh. Kommentare 09.03.2024 Springer Hallo Bierfreunde, unter www.historische-brauereien-ag.ch gibt`s noch viel über die Aargauischen Brauereien mfg

 
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Einmal mit Karte, bitte! Kreditkarten "Made in Aargau"

Zurück zum Blog 23. April 2021 Kategorie Schätze aus der Sammlung Kontaktlos, virtuell, schnell gezückt und schon bezahlt. Heute geht eigentlich nichts mehr ohne Kreditkarte. Doch seit wann benutzen wir dieses Stück hochtechnisierten Plastiks? Und: Welche Rolle spielt der Kanton Aargau in dieser Geschichte der globalen Finanzwelt? Das vorliegende Exemplar aus der Sammlung Museum Aargau wurde von der UBS im Jahr 2000 ausgestellt. Doch was hat es eigentlich mit den Sicherheitsmassnahmen und dem Logo Visa auf sich? Dafür ein kurzer Exkurs in die Geschichte der Kreditkarte. Kreditkarte der UBS, ein Objekt der Sammlung Museum Aargau (Inv. Nr. K-18153) Die Entstehung der Kreditkarte In der langen Geschichte des Geldes ist die Kreditkarte an sich ein relativ neues Phänomen. Doch auch in den Jahrhunderten zuvor wurden nicht nur Münzen und später Papiergeld zu Zahlungszwecken eingesetzt. So existierten wohl im 12. Jahrhundert in verschiedenen italienischen Handelsstädten wie Genua sogenannte Wechselbriefe, die den Zahlungsverkehr zwischen verschiedenen Orten ohne Bargeld regelten. So konnte Geld, das an einem Ort hinterlegt war, quasi an einem anderen Ort bezogen werden, wie wenn man heutzutage in einem anderen Land an einem Bankomat Bargeld bezieht. Die Wechselbriefe funktionieren aber eher ähnlich einem Kreditschreiben und waren auch oft mit Zinsen versehen. Erste Kreditkarte von 1894 Die ersten Kreditkarten wurden in den USA ab dem Jahr 1894 ausgegeben. Zu Beginn wurden diese in Hotels an Gäste vergeben. Ab den 1920er-Jahren folgten dann grosse Mineralölkonzerne, Kaufhausgesellschaften und schliesslich auch Restaurantketten und Fluglinien. Diese Art der Kreditkarte funktionierte jedoch eher wie eine heutige Gutscheinkarte, da man sie nur in dem Geschäft benutzen konnte, welches sie ausgegeben hatten. Die allererste universelle Kreditkarte wurde 1950 in den USA unter dem Namen Diners Club herausgegeben. Sie sollte vorerst nur von den Mitgliedern des Diners Clubs – Freunden und Bekannten der zwei Gründer Frank McNamara und Ralph Schneider – in circa zwei Dutzend ausgewählten New Yorker Restaurants zum Speisen auf Kredit eingesetzt werden. Ab diesem Zeitpunkt setzte sich dann das Kreditkartensystem der heutigen Zeit durch, in dem die potentielle Kundschaft nach einer bestandenen Bonitätsprüfung eine Karte mit einer bestimmten Kredithöhe zugesprochen wird. Grosse Vielfalt der Karten Kurz nach dieser neuen Reglung folgte in den USA eine kurzfristige Explosion verschiedener ungeprüfter Kreditkarten, was schnell die Regierung auf den Plan rief, um dies zu regulieren. Nach dieser neuen Regelung konnten sich bald vor Allem zwei bis heute bekannte Namen durchsetzen: Mastercard und Visa. Bei beiden handelt es sich um Bankkreditkarten, die zu Beginn der 1960er-Jahre aus Zusammenschlüssen verschiedener amerikanischer Banken entstanden waren. Schon im Verlauf der 1960er-Jahre weiteten dann beide Unternehmen ihre Operationen mittels Kooperationen mit anderen Banken zuerst nach Europa und schliesslich weltweit aus. Noch heute wird nebst einigen anderen bekannten Namen wie "American Express" ein grosser Teil des Zahlungsverkehrs mit Kreditkarten über diese beiden Unternehmen abgewickelt. Doch auch alteingesessene Unternehmen wie Diners Club sind nach wie vor präsent. So ist bis heute die Vielfältigkeit der Kreditkarten ungebremst und auch neue Akteure wie Apple strömen auf den nunmehr meist virtuellen Markt. Die Ausweitung dieses Systems des einfachen Zahlens auf Kredit hat gewiss seine Vorteile, doch führt es auch zu nicht zu unterschätzenden Problemen. Die Einfachheit des Konsums mit diesen Karten führte auch zu einem enormen Schuldenberg. Die Belastung von Haushalten mit Kreditkartenschuld ist in Ländern wie den USA ein enormes Problem. Unübersichtliche Kartenvielfalt (Foto: Wikimedia Commons) Kreditkarte "Made in Aargau" Auch in der Schweiz hat sich die Kreditkarte natürlich etablieren können. Die Zunahme der Lohn- und Gehaltszahlungen mittels Überweisungen machte hier zu Beginn der 1970er-Jahre die bargeldlosen Transaktionen populär. Im Lauf der 1970er und 80er-Jahre vervielfachten sich die elektronischen Zahlungsmöglichkeiten. 1968 konnte erstmals mit einer Lochkarte Geld an einem Bankautomaten bezogen werden und schon bald folgten die sogenannten Eurocard Kreditkarten und bald auch die allbekannten Debitkarten wie Maestro. Die allbekannten Sicherheitsmassnahmen setzten sich auch Stück für Stück durch. War zu Beginn eine Unterschrift und die Angabe der Kartenummer oft ausreichen, was durchaus anfällig für Betrug war, so kamen bald auch elektronische Massnahmen wie das Magnetband oder der Chip dazu. Präzisionsarbeit aus Aarau Und wie ist nun der Kanton Aargau mit dieser Technologie verbunden? Nun für lange Zeit wurden solche Karten wie auch die vorliegende in Aarau von der Trüb AG hergestellt. Die 1859 gegründete Firma Trüb & Cie. war sowohl im Kartendruck als auch von 1892 bis 2005 im Druck von Wert- und Sicherheitspapieren tätig. Die Firma leistete Pionierarbeit bei der Herstellung von Polykarbonat-Karten und brachte mit der Schweizer ID die weltweit erste Identitätskarte aus Polykarbonat unter die Leute. Das Unternehmen wurde 2015 von der niederländischen Gemalto-Gruppe übernommen und übt weiterhin noch seine Funktionen aus. Von Lukas Becker Von Lukas Becker Lukas Becker ist Historiker und Praktikant der Sammlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Schätze aus der Sammlung Kommentare

 
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Kleine Rosenkunde – Übersicht der Sorten

Zurück zum Blog 13. April 2021 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Rosen sind mit ihrer Blütenpracht nicht zu übertrumpfen: Ob kleine oder grosse Blüten, gefüllt oder nicht gefüllt, duftend oder nicht duftend, einmal oder öfters blühend, weiss, rosa, rot, pink, gelb, orange oder violett: Für jeden Geschmack findet sich die passende Sorte. Bei uns heimisch sind viele Wildrosen wie die Hundsrose oder die Weinrose. Bereits die Kelten und Germanen haben Wildrosen kultiviert, wie Funde von Hagenbutten in Siedlungen zeigen. Im Mittelalter wurde die Apothekerrose angepflanzt und als Heilpflanze genutzt. Ab dem 16. und 17. Jahrhundert kamen neue Rosenarten aus Asien, Afrika und Persien nach Europa. Impression vom Rosengarten von Schloss Wildegg Übersicht Rosensorten Durch Kreuzungen entstanden im Laufe der Jahre immer mehr neue Sorten. Diese Züchtungen waren in der Regel um einiges robuster, gesünder und blühfreudiger als die ursprünglichen Rosensorten. Heute eignen sich Rosen für alle Arten von Gärten und lassen sich in die folgenden Gruppen unterteilen: Kletterrosen: Sie werden bis zu drei Meter hoch, sind öfter blühend und benötigen Rankbögen oder andere Kletterhilfen. Rambler: Sie werden auch Rankrosen genannt und suchen gerne in Bäumen Halt. Sie blühen üppig im Frühsommer und können bis zu sechs Meter hoch werden. Zwergrosen: Sie werden bis zu 30 Zentimeter gross, sind öfter blühend und sind bestens für Töpfe geeignet. Bodendeckerrosen: Sie sind flachwachsend mit langen Trieben und können so grosse Flächen abdecken. Sie blühen von Frühling bis Herbst und werden bis zu 50 Zentimeter hoch. Strauchrosen: Sie bestechen durch ihre üppige Blüte und werden ein bis zwei Meter hoch. Diese Rosen eignen sich gut als Solitärpflanze oder auch in einer Hecke. Wildrosen: Sie sind einfach blühend und sehr robust. Im Herbst bestechen sie mit ihren schönen Hagebutten. Wildrosen brauchen viel Platz, da sie bis zu drei Meter gross werden. Edelrosen: Sie zeichnen sich durch ihre grossen Blüten und langen Stiele aus und eignen sich als Schnittblumen oder zum Trocknen. Beetrosen: Ihre in Büschel wachsenden Blüten haben alle Farben und Formen und blühen vom Frühsommer bis in den Herbst. Sie werden 50 bis 80 Zentimeter hoch. Stammrosen: Es gibt sie in der Grösse von 40, 60 cm oder 90 Zentimetern und in allen Farben und Formen. Von Melissa Gögele Von Melissa Gögele Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kommentare

 
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Die Sage vom Lenzburger Pestmannli

Zurück zum Blog 01. April 2021 Kategorie Märchen & Mythen Viele Sagen und Legenden ranken sich um Schloss Lenzburg und das Städtchen. Eine ist die vom Pestmannli: Das unheimliche Wesen soll einst Krankheit und Verderben über Lenzburg gebracht haben. Die Pest war über die Jahrhunderte eine nur allzu reale Bedrohung. Mehrere Wellen rafften Menschen aus allen Schichten dahin. In den Kirchenbüchern von Lenzburg liest man zum Beispiel in den Jahren 1634/1635 über Pesttote. Doch was hat es nun mit dem Pestmannli auf sich? Eine fast aktuelle Geschichte mit ungewissem Ausgang… Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Märchen & Mythen Kommentare 07.03.2024 lorena Guten Tag Meine Tochter würde gerne bei ihrem Vortrag über das Argau die Sage vom Pestmänchen erzälen . Hätten Sie ihr die Sage aufgeschrieben zu vorlesen ? oder ist sie nur im Video gesprochen vorganden. Sie Dankt zum Voraus . Liebe Grüsse famstraessle

 
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"Damals im Aargau": Gerôld Müller über 45 Jahre bei Hero Lenzburg

Zurück zum Blog 26. März 2021 Kategorie Podcast: Damals im Aargau (Oral History) Die erste Folge der Podcast-Reihe "Damals im Aargau" berichtet aus dem bewegten Leben von Gerôld Müller und seiner Zeit bei der Hero Lenzburg. Ein Lebensbericht eines knapp 90-Jährigen, der Remote Work und frei gestaltbare Arbeitszeitmodelle lebte. Der Lenzburger Gerôld Müller war 45 Jahre für die Hero tätig war und ging als Freigeist stets eigene Wege. "Jede Direktor het mich zwar sympathisch gfunde, aber er het mit miner Arbetswiis grossi Müeh ghaa", sagt Müller, der bis weit über das Pensionsalter hinaus als gefragte "Multikulti"-Kraft bei Hero tätig war. Was bewegte Gerôld Müller, vor vielen Jahren seine Heimat in Genf zu verlassen, in den Aargau zu ziehen und bis heute dort zu bleiben? Wie erlebte ein freier Geist wie er während über vier Jahrzehnten mehrere Direktorenwechsel und betriebliche Zeitenwenden in der gleichen Firma? Es erwartet Sie erfrischender Lebensbericht eines knapp 90-Jährigen, der Remote Work und frei gestaltbare Arbeitszeitmodelle lebte, längst bevor moderne Firmen damit um kreative Köpfe wie ihn zu werben begannen. Gerôld Müller und seine langjährige Mitarbeiterin Pascale Burger. Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Podcast: Damals im Aargau (Oral History) Kommentare

 
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So schneiden Sie Hortensien richtig

Zurück zum Blog 12. März 2021 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Die richtige Pflege von Hortensien ist entscheidend. Doch wie unterscheidet man die Hortensienarten? Wie schneidet man sie richtig? Wir Gärtnerinnen im Wildegger Schlossgarten werden oft gefragt: Wie schneidet man Hortensien richtig? Die Frage ist berechtigt: Es gibt verschiedene Hortensien-Arten, die unterschiedlich geschnitten werden müssen. Und der richtige Schnitt ist wichtig. Nur so blühen Hortensien im Sommer schön! Hortensienarten und der richtige Schnitt Hortensien sehen nach dem Winter als vertrocknete Stängel und Blüten im Garten alle gleich aus. Bevor Sie im Frühling die Gartenschere zur Hand nehmen sollten Sie deshalb wissen: Wachsen im Garten Bauernhortensien, Tellerhortensien oder Kletterhortensien? Oder eher Rispen- oder Ballhortensien. Denn diese beiden Gruppen unterscheiden sich beim Zurückschneiden grundlegend. Bauern-, Teller- und Kletterhortensien Bauern-, Teller- und Kletterhortensien haben ihre Blütenanlagen bereits im Herbst gebildet. Sie dürfen deshalb nicht bis zum Boden, sondern nur bis zum ersten Knospenpaar zurückgeschnitten werden. Sonst schneiden Sie die angelegten Blütenknospen weg – dies würde ein Blühen im Sommer verunmöglichen. Wo am Stängel sich das erste Knospenpaar befindet, ist gut erkennbar: Es drückt im Frühling grün leuchtend hervor. Schneiden Sie von oben her bis dorthin und entfernen Sie nur das Totholz. Falls die Stängel sehr dicht beieinanderstehen, können Sie einige schwächere Stängel ganz herausschneiden. Hortensien sollten nicht zu dicht wachsen, denn sie sind anfällig auf Pilzbefall und müssen nach Regen gut abtrocknen können. An jungen Kletterhortensien müssen Sie gar nichts schneiden. Falls sie nach einigen Jahren nicht mehr blühen, können Sie Hortensien einmal radikal herunterschneiden. Und darauf warten, dass sie neu austreiben und ein Jahr später wieder blühen. Rispenhortensien und Ballhortensien Anders verhält es sich beim Schnitt der Rispen- und Ballhortensien. Diese haben im Herbst noch keine Blütenknospen angelegt. Sie bilden diese erst im Frühling aus dem einjährigen Holz. Rispenhortensien und Ballhortensien werden daher bis auf die zwei untersten Knospen herunter geschnitten. So können Sie im Sommer schön blühen. Allgemein: Hortensien benötigen viel Wasser Der lateinische Name für Hortensie ist übrigens Hydrangea , was soviel wie "Wasserschlürferin" bedeutet. Es braucht also viel Wasser und ein halbschattiges Plätzchen, damit Hortensien im Sommer ihre wahre Pracht entfalten! Von Tanya van der Laan Von Tanya van der Laan Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kommentare

 
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Talk "Ladies First": Zu Gast bei Künstlerin Vera Staub

Zurück zum Blog 09. April 2021 Kategorie Schlossgeschichten Museum Aargau präsentiert "Ladies First" erstmals digital: Die Urner Künstlerin Vera Staub ist virtuell zu Gast bei Angela Dettling, Leiterin Vermittlung von Museum Aargau. Die fabulierende Künstlerin arbeitet mit Stein, Malerei auf Papier sowie Textil in verschiedenen Formen. Sie führt in Göschenen ihr KunstHaus, wo Besucherinnen und Besucher die bildnerischen Prozesse mitverfolgen können. Vera Staub war im Herbst 2020 zu Gast auf Schloss Hallwyl. Ihre Kunstinstallation "zwieSPIELt" an der Schloss-Linde im Hof prägte den Textil-Oktober im Wasserschloss. "ZwieSPIELt" steht auch für Vera Staubs Schaffenswelt. Ein virtuelles Gespräch aus dem Hallwyler Schlosshof mit Vera Staub in Göschenen. Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Schlossgeschichten Kommentare

 
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Quiz: Welches Schloss passt am besten zu Ihnen?

Zurück zum Blog 08. Juli 2022 Kategorie Quiz & Spiele Wollten Sie schon immer in einem Schloss leben? Beantworten Sie diese Fragen - wir zeigen Ihnen, welches Aargauer Schloss am besten zu Ihnen passt! In nur wenigen Klicks finden Sie heraus, welches der Aargauer Schlösser zu Ihren Vorlieben passt! Welcher Schlosstyp sind Sie? Residieren Sie auf einer hohen Burg, wie einst die Drachen, oder fühlen Sie sich am Wasser wohler? Passt eine Burg voller Weltgeschichte zu Ihnen, oder sind Sie doch ein Müssiggänger, der in einem Genussschloss residiert? Test: Welches Schloss passt am besten zu Ihnen ? Wollten Sie schon immer in einem Schloss leben? :european_castle: Beantworten Sie diese Fragen - wir zeigen Ihnen, welches Aargauer Schloss aufgrund Ihrer Vorlieben am besten zu Ihnen passt! Schloss Lenzburg ist perfekt für Sie! Hallo Lenzburger bzw. Lenzburgerin! Es scheint, dass Schloss Lenzburg die perfekte Wahl für Sie sein könnte. Sind Sie bereit für Action, Abenteuer und Festtafeln? Sind Sie ein Actionfan und verbringen gerne Zeit in geselliger Runde mit Musik, Spielen, feinem Essen und edlen Getränken? Prima! Es ist immer viel los auf Schloss Lenzburg. :dancer: Übrigens: Am 22.-24. Juli 2022 schlagen Soldaten aus dem 15. Jahrhundert im Schlosshof ihre Zelte auf. Mehrmals täglich finden Kanonenschiessen statt! :point_right: Alle Infos zum "Mittelalterlichen Heerlager mit 100 Mitwirkenden" Weitere Highlights auf Schloss Lenzburg sind das Fauchifest im August und der grosse Mittelaltermarkt im September . Haben Sie gerne grosse Familienfeste und Apéros mit Freunden? Der grosse Rittersaal bietet bis zu 500 Sitzplätze! Es sollte reichen... oder? Ist für Sie Komfort wichtig? Keine Sorge: Schloss Lenzburg bietet hochwertigen Wohnkomfort. Im original möblierten Wohnmuseum fühlt es sich an, als hätten die Herrschaften das Schloss Lenzburg eben erst verlassen. Besonders schön ist die spätmittelalterliche Küche. :poultry_leg: Das Badezimmer mit goldenen Wasserhähnen zeugt vom luxuriösen Leben der Industriellen-Gattin Lady Mildred, die das Schloss mit ihrem Mann Augustus Edward Jessup ab 1893 bis ins 20. Jahrhundert bewohnt hat. Auch schön zu wissen: Schloss Lenzburg eignet sich auch perfekt für Abenteuer und Globetrotter. Schon gewusst? Der Polarforscher Lincoln Ellsworth, dessen Familie 1911 die Lenzburg kaufte, plante auf dem Schloss seine Expeditionen zum Nord- und Südpol. Seine Frau Marie Louise Ellsworth-Ulmer war eine Flugpionierin. :airplane: Oh... Ein kleines Detail noch... bevor Sie ins Schloss umziehen: Ihr Mitbewohner heisst Fauchi und ist ein Drache. :dragon_face: Schloss Wildegg ist perfekt für Sie! Oh... Madame, Monsieur, es klingt, dass Schloss Wildegg Ihren hohen Erwartungen entsprechen könnte. Lustgarten, Wein, Champagner, Jagd, Musik, Malerei, Literatur... Geniessen Sie in der Schlossdomäne Wildegg adligen Lebensstil! Ein Hauch von Extravaganz passt Ihnen gut! Es ist endlich Zeit, sich Luxus zu gönnen. Ihr neues Zuhause entführt Sie in den Barock. Die Wohn- und Arbeitsräume des Schlosses Wildegg sind wie um 1800 eingerichtet. Diese zeugen von der gehobenen Lebenskultur und dem erlesenen Geschmack der Familie von Effinger. Schloss Wildegg ist perfekt für eine Kultur- und Kunstliebhaberin bzw. einen Kunstliebhaber wie Sie. Lassen Sie sich verzaubern durch elegante Gemälde, Möbel und Dekorationen, die die Effinger gesammelt haben. Zeichnen oder malen Sie gerne? Es passt perfekt: Der letzte männliche Besitzer von Wildegg, Ludwig Rudolf Effinger hat im Schloss ein Kunstatelier eingerichtet. :art: Lesen Sie auch gerne? In der grossen Bibliothek finden Sie zahlreiche Bücher der Familie Effinger. Unsere Buchempfehlung für den Sommer: Die ''Kleine Burgchronik'' der Wildegg von Sophie von Erlach. Als Bewohnerin beschreibt Sophie das Leben in ihrem Schloss zu Beginn des 19. Jahrhunderts. :books: Die Schlossdomäne Wildegg ist natürlich vor allem ein Paradies für Gartenfans und Naturliebhaber! :herb: Streifen Sie durch den 3300 Quadratmeter grossen Nutz- und Lustgarten mit seinen alten Nutzpflanzen und seltenen Gemüsesorten. Gartenarbeit macht glücklich! Das wird Ihnen sicher auch gefallen: Schloss Wildegg bietet exklusive Veranstaltungen für Gartenfans und Feinschmecker und Feinschmeckerinnen. :point_right: Setzlingsmarkt ProSpecieRara im Mai :point_right: Tulpenzwiebel- und Genussmarkt im September :point_right: Wiehnachtsmärt im Dezember Schloss Hallwyl ist perfekt für Sie! Wir haben das perfekte Schloss für Sie gefunden: Schloss Hallwyl, eines der schönsten Wasserschlösser der Schweiz. Nicht schlecht, oder? Es ist ein Paradies für Naturliebhaber und Romantiker! Am Hallwilersee erwarten Sie Ihnen ein bezauberndes Wasserschloss und eine romantische Landschaft. :heart_eyes: Die Schlossanlage liegt idyllisch im Naturschutzgebiet des Hallwilersees. Der Ort eignet sich perfekt für romantische Seelen wie Sie. Apropos Liebe: Kennen Sie die spannende Geschichte von Franziska Romana von Hallwyl? Sie flüchtete aus ihrem Elternhaus in Wien, um ihren Aargauer Verwandten Abraham Johann zu heiraten. :open_mouth: Sind Sie eine Musik- und Kulturliebhaberin bzw. einen Kulturliebhaber? Das sollte Ihnen gefallen: Jeden Sommer findet das Festival "Wilhelmina – Fest der Künste" im Schloss Hallwyl sowie an weiteren Spielorten am Hallwilersee statt. :musical_keyboard: :point_right: Mehr Infos zum "Wilhelmina – Fest der Künste" Diesen Sommer können Sie auch das idyllische Gebiet des Hallwilersees geniessen. Sind Sie Sportler bzw. Sportlerin? Perfekt: Viele Strandbäder am Hallwilersee haben ein breites Wassersport-Angebot. :rowboat: Lust auf eine Wanderung? Rund um den See gibt es einen 20 Kilometer langen Wanderweg. Keine Lust auf Sport? Möchten Sie lieber Dolce Vita erleben? Kein Problem: Das Naturschutzgebiet ist auch eine Oase der Ruhe und Sinnlichkeit! :dove_of_peace: Schloss Hallwy passt auch gut zu Abenteuerinnen und Abenteurern. Die Familie von Hallwyl zählte viele Globetrotter und Offiziere. Hans von Hallwyl z.B. führte 1476 in den Burgunderkriegen Berner Truppen bei Murten siegreich in die Schlacht gegen Karl den Kühnen. Karl Franz Rudolf diente unter dem russischen Zaren im tatarischen Kasan. :point_right: Mehr über die Geschichte von 4 Persönlichkeiten der Familie von Hallwyl erfahren Sie in der Sonderausstellung "Blütenduft und Pulverdampf" Schloss Habsburg ist perfekt für Sie! Oh, ungewöhnlich aber interessant... Basierend auf Ihren Quiz-Antworten denken wir, dass Schloss Habsburg Ihre perfekte Flucht sein könnte. Willkommen im Stammschloss einer Weltmacht! Sicher, Sie haben eine starke Persönlichkeit! Schloss Habsburg passt gut zu entschlossenen und fleissigen Menschen. Die Habsburger haben die Geschichte Europas stark geprägt. Von ihrer Stammburg im späteren Kanton Aargau aus schufen sie ein Weltreich! :point_right: Mehr Infos zur Geschichte der Habsburg Heute sind zwei Drittel der Burg zerfallen. Wir hoffen, dass es für Sie kein Problem darstellt, in einer Ruine zu wohnen. :sweat_smile: Im Turm der Hinteren Burg ist die Dekoration sehr nüchtern. Sie sollte Ihnen aber gefallen, da Sie eine schlichte Einrichtung bevorzugen. Sind Sie Sportlerin bzw. Sportler? Grossartig: Habsburg ist das perfekte Basislager für Wanderungen und Velotouren. Viel Spass! :bike: Das Beste kommt zum Schluss: Auf der Burg befinden sich das Schlossrestaurant Habsburg! Ihre Quiz-Antworten sind eindeutig: Sie sind eine Feinschmeckerin bzw. ein Feinschmecker! :meat_on_bone: Geniessen Sie im Schlossrestaurant regionale und frische Gerichte mit feinen lokalen Weinen! :point_right: Mehr Infos zum Schlossrestaurant Habsburg Schon gewusst? Die legendäre Schlosswirtin Alice Mattenberger (1901-1988) wohnte als Letzte im Schloss. 45 Jahre lang verköstigte sie ihre Gäste nicht nur mit Suppe und Schinken, sondern auch mit Geschichten über die altehrwürdige Habsburg. Welches Tier nehmen Sie in Ihr neues Zuhause mit? Möchten Sie ein möbliertes Objekt erwerben? Welche Uhr gefällt Ihnen am besten? Was ist das wichtigste "must have" in Ihrem neuen Zuhause? Welches Objekt gefällt Ihnen am besten? Haben Sie ein Hobby? Was machen Sie am Wochenende? Mit wem würden Sie gerne einen Kaffee trinken? Was ist Ihr Traumjob? Letzte Frage: Wie würden Sie sich selbst beschreiben? Weitere Quiz 26. April 2023 Quiz: Welches Fabelwesen sind Sie? Drache, Einhorn oder etwas anderes? Erfahren Sie, welches Fabelwesen am besten zu Ihnen passt! 30. Juni 2023 Quiz: Welcher Mittelalterberuf passt zu Ihnen? Wären Sie Bauer, Bäuerin oder Ritter? Oder würden Sie eher ins Kloster gehen? 16. Oktober 2023 Quiz: Wie gut kennen Sie die Habsburg? Testen Sie im Quiz Ihr Wissen zur Schloss-Geschichte. Von Grégoire Luisier Von Grégoire Luisier Grégoire Luisier ist Digital Media Manager im Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Quiz & Spiele Kommentare 27.06.2024 Margret Lieber Grégoire Informationen mit Spielen zu vermitteln, hat mir mächtig Spass gemacht. Die Art, wie Sie diese Webseite gestalten, macht Lust, sich damit zu befassen. Vielen Dank! MBt

Gradian
Luftaufnahme Schloss Lenzburg

Schloss Lenzburg

Ritter- und
Drachenschloss

Schloss Lenzburg ist eine der bedeutendsten Höhenburgen der Schweiz. Erleben Sie Ritter, Adlige und Gauner!

PLANEN SIE IHREN BESUCH

 
Schlossdrache Fauchi in der Drachenhöhle von Schloss Lenzburg

Fünf
Highlights

Das dürfen Sie nicht verpassen  

 
Ein Gaukler mit brennenden Fackeln vor einer Menschenmenge

Veranstaltungen
und Führungen

Veranstaltungskalender Museum Aargau  

 
Ausstellung Ritter Schloss Lenzburg

Ausstellungen
und Rundgänge

Ritter, Gauner und Schlossdrache Fauchi  

 
Zwei historisch gekleidete Freuen stehen vor dem Tor von Schloss Lenzburg und bitten Besucher mit einer einladenden Geste herein.

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Geöffnet von April bis Oktober  

 
Luftaufnahme Schloss Lenzburg

Anreise: So
finden Sie uns

Anfahrt mit Auto und öV  

Tagesprogramm

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  • Öffentliche Führung
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  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
  • Familien
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  • Einzelbesucher

Dies läuft am Tag Ihres Besuches

Küche mit Besuchern im Schloss Lenzburg Museum
10:00 – 17:00 Uhr

Wohnmuseum und Gefängnis

Entdecken Sie im Wohnmuseum und im Gefängnis zwei Lebenswelten.

Ausstellung
Ausstellung Ritter Schloss Lenzburg
10:00 – 17:00 Uhr

Rittertum und Adel

Die Ausstellung für alle Mittelalterfans!

Ausstellung
Schlossdrache Fauchi in der Drachenhöhle von Schloss Lenzburg
10:00 – 17:00 Uhr

Fauchi und Drachenforschung

Besucht Schlossdrache Fauchi in seiner Höhle!

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Schulen, Familien und Gruppen

 
Workshop mit Schulklasse auf Schloss Lenzburg

Für
Schulen

Buchbare Führungen und Workshops  

 
Kinder in Verkleidung (Ritter und Prinzessin) im Kindermuseum von Schloss Lenzburg

Für
Familien

Schlossdrache Fauchi und Kindermuseum  

 
Lady Mildred im Museum auf Schloss Lenzburg (Führung).

Für
Gruppen

Buchbare Führungen  

Schloss Lenzburg in 48 Sekunden

FEIERN UND GENIESSEN

 
Sonneneinfall im Bistro auf Schloss Lenzburg

Essen und
Trinken

Angebote im Schlossbistro  

 
Hochzeit auf Schloss Lenzburg: Eine Braut steht an einem festlich gedeckten Tisch mit Gästen im Rittersaal von Schloss Lenzburg.

Räume
mieten

Feiern und tagen auf dem Schloss  

GESCHICHTE UND SAMMLUNG

 
Historische Zeichnung/Illustration von Schloss Lenzburg

Geschichte

1000 Jahre Schlossgeschichte  

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

Sammlung online

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