Museum Aargau

Quiz: Wie gut kennen Sie die Habsburger?

Zurück zum Blog 09. Oktober 2024 Kategorien 20./21. Jh. Mittelalter Neuzeit Quiz & Spiele Glauben Sie, dass Sie mit der Geschichte der Habsburger vertraut sind? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Quiz zu den Habsburgern und finden Sie es heraus! Welche ungewöhnlichen Hobbies hatte Kaiserin Sisi? Welche berühmt-berüchtigte Steueroase gehörte ab dem 16. Jahrhundert zum Habsburgischen Weltreich? Aus welcher Region sind die Vorfahren der Habsburger in den Aargau gekommen? Elsass Normandie Württemberg Skalpelle Welcher Habsburger Graf hat durch eine politische Fehlentscheidung den Aargau an die Eidgenossen verloren? Graf Otto I. von Habichtsburg Graf Rudolf II. von Habsburg Graf Friedrich IV. von Habsburg Graf Radbot I. Die Habsburger hatten in der Gruft des Klosters Königsfelden ihre Grablege. Das heisst, die Toten der Familie wurden hier bestattet. Wer wurde NICHT in Königsfelden in die Gruft gelegt? Elisabeth von Görz-Tirol, Witwe von König Albrecht I. von Habsburg Leopold III. von Habsburg Agnes von Ungarn, Königinwitwe König Rudolf. I. von Habsburg Welches berühmte Bauwerk im Tirol wurde Dank Graf Friedrich IV. von Habsburg "mit den leeren Taschen" erbaut? das Kloster Stams als Grablege das Städtchen Hall im Tirol mit Münzstätte das Goldene Dachl in Innsbruck als Stadthaus Schloss Salzburg als Stammsitz Welche berühmt-berüchtigte Steueroase gehörte ab dem 16. Jh. zum Habsburgischen Weltreich, das die ganze Erde umspannte? Cayman Island Seychellen Liechtenstein alle drei Franziska Romana von Hallwyl (*1758 in Wien; † 6. März 1836) wuchs im habsburgischen Wien auf, bevor sie ins Schloss Hallwyl zog. Bei welcher habsburgischen Kaiserin wurde sie offiziell in die Gesellschaft eingeführt? Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn (Sisi) Kaiserin Anna von Tirol Kaiserin Zita von Habsburg Kaiserin Maria Theresia Sisi ist heute noch eine der berühmtesten Habsburgerinnen. Mit der Heirat mit ihrem Cousin Franz Joseph I. wurde sie zuerst Königin, dann sogar Kaiserin. Welche ungewöhnlichen Hobbies hatte die Kaiserin und übte diese auch aus? Nachtwandern, Military Reiten, Gedichte schreiben Klettern, Marathon laufen, Gymnastik Sportfechten, Kühe züchten, Trapezkünstlerin 15 Sprachen sprechen, Fasten, Sportschwimmen SCHLOSS HABSBURG ENTDECKEN Stammschloss der Habsburger Jetzt entdecken Schloss Habsburg virtuell Mehr erfahren Weitere Quiz 16. Oktober 2023 Quiz: Wie gut kennen Sie die Habsburg? Testen Sie im Quiz Ihr Wissen zur Schloss-Geschichte. 19. April 2024 Quiz: Welche Epoche passt zu Ihnen? Lösen Sie das Quiz und finden Sie heraus, welche Epoche am besten zu Ihnen passt! 30. Juni 2023 Quiz: Welcher Mittelalterberuf passt zu Ihnen? Wären Sie Bauer, Bäuerin oder Ritter? Oder würden Sie eher ins Kloster gehen? Von Angela Dettling Von Angela Dettling Angela Dettling ist Leiterin Vermittlung von Museum Aargau. Die Historikerin kocht für ihr Leben gern Gerichte aus 2000 Jahren. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien 20./21. Jh. Mittelalter Neuzeit Quiz & Spiele Kommentare

 
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Organisation Kanton Aargau Departement Bildung Kultur und Sport Museum Aargau Effingerweg 5 CH-5103 Wildegg Telefon 0848 871 200 E-Mail: museumaargau(at)ag.ch Webangebot Technische Umsetzung, Weiterentwicklung & Hosting: .hausformat GmbH, Aarau © Copyright – Alle Inhalte, insbesondere Texte und Fotografien sind urheberrechtlich geschützt.

 
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Die Waffen der römischen Legionäre

Zurück zum Blog 11. Oktober 2023 Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit Was ist ein " pugio "? Wozu benutzten die Legionäre das " pilum "? Über wie viele Geschütze verfügte eine Legion? Im Blogbeitrag erfahren Sie alles über die faszinierenden Waffen der Römer. Das Können der römischen Armee ist legendär. Ihr Erfolg hängt nicht zuletzt mit der fortschrittlichen Ausrüstung ihrer Legionäre zusammen. Was verraten uns die archäologischen Funde aus Vindonissa über die Waffen der Legionäre? Der gladius : Das Kurzschwert der Legionäre Das klassische römische Kurzschwert, der sogenannte gladius , war die wichtigste Blankwaffe der römischen Armee bis ins 2. Jahrhundert nach Christus. Bei einer Blankwaffe wird die Wirkung direkt durch den Einsatz von Muskelkraft entfaltet, was für die stets in dichter Formation kämpfenden Legionäre ideal war. Wissenschaftler unterteilen die archäologischen gladii -Funde heute in zwei Kategorien, den älteren Typ Mainz und den jüngeren Typ Pompeij. Beim ersten Typ verjüngt sich die Klinge zunächst und wird vor der Spitze wieder breiter. Beim Typ Pompeij verläuft die Klinge gerade. Es gibt aber immer wieder auch Funde von Übergangsformen, wo zum Beispiel Mainz-Klingen mit Pompeij-Scheiden kombiniert wurden. Gladius Fund in Vindonissa In den Mannschaftsunterkünften des Legionslagers Vindonissa wurde ein gladius vom Typ Mainz mit reliefverzierter Scheide ausgegraben. Der Fund kam 1990 bei einer Grabung in Windisch-Königsfelden zutage. Bei der Entdeckung steckte die Klinge des gladius noch in der Schwertscheide, die beiden Elemente liessen sich bis heute nicht trennen. Ein Griff konnte nicht mehr gefunden werden, da er wahrscheinlich aus Holz war und im Boden vollständig zersetzt wurde. Verzierung auf der Schwertscheide des gladius Die Schwertscheide des Fundes in Vindonissa ist aufwändig mit Bronzeblechen verziert, deren Motive typisch für das römische Militär sind. Die Verzierungen an römischen Militaria lassen sich grundsätzlich in vier verschiedene Motivkreise unterteilen – Staatsmythologie, dynastische Propaganda, hstorische Darstellungen und Naturbeschreibungen. Auf der Schwertscheide von Vindonissa finden sich mit dem Blitzbündel auf dem Mittelblech ein Motiv der Staatsmythologie und mit einer Gefangenenszene auf dem Mundblech und einem Reiterkampf auf dem Zungenblech zwei historische Darstellungen. Zusammen mit den Motiven auf den gemeinsam mit dem gladius gefundenen Gürtelblechen, ergibt sich eine ikonografische Einheit aus allen vier Motivkreisen. Das macht den im Vindonissa Museum zu besichtigenden gladius aus Vindonissa zu einem besonders wichtigen und wertvollen Fundobjekt. Dieser Gladius wurde in einer Legionärsunterkunft in Vindonissa ausgegraben. Fotografie: Kantonsarchäologie Aargau, © Kanton Aargau Der pugio : Der Dolch der Legionäre Als zweite wichtige Blankwaffe trugen die Legionäre einen Dolch, den pugio . Dieser wurde in der Regel am cingulum , dem Gürtel der Legionäre, befestigt. Auch bei den Dolchen gibt es Unterschiede. Für die frühe Kaiserzeit unterscheidet man den älteren und kräftigeren Typ Mainz und den jüngeren, schlankeren und zierlicheren Typ Vindonissa. Dieser wird aufgrund der zahlreichen Funde aus dem Legionslager von Vindonissa so genannt. Wohl eher selten steckten Dolche in einer so aufwendig mit Silber verzierten Scheide, wie man sie häufig in Vindonissa fand. Ausgrabung eines pugios vom Typ Vindonissa in Vindonissa, Fotografie: Kantonsarchäologie Aargau, © Kanton Aargau Das pilum : Die Wurflanze der Legionäre Beim pilum handelt es sich um eine Wurflanze von tödlicher Durchschlagskraft. Sie war besonders raffiniert konstruiert: Der Holzschaft der Wurflanze, der mit einem eisernen Schuh versehen war, ging in eine etwa genauso lange Klinge über. Die Klinge besass Widerhaken, oder endete mit einer pyramidenförmigen Spitze. Diese war gehärtet, während die anschliessende Klinge aus Weicheisen bestand. Dadurch wurde eine besonders effektive Wirkung erzielt: Die Wurflanze durchbohrte mit grosser Wucht den gegnerischen Schild und verbog sich dabei unterhalb der Spitze durch ihr eigenes Gewicht. So liess sich die Waffe nicht mehr aus dem Schild herausziehen, da sich die Spitze in dem Loch verkantete. Selbst in dem unwahrscheinlichen Fall, dass das pilum doch herausgezogen werden konnte, konnte die verbogene und dadurch unbrauchbare Waffe nicht mehr zurückgeworfen werden. Diese Eigenschaft machte das pilum zu einer der römischen Nationalwaffe. Auch in Vindonissa fand man einige Lanzenspitzen. Ausgrabung eines pilums in Vindonissa, Fotografie: Kantonsarchäologie Aargau, © Kanton Aargau Die ballista und catapulta : Das Torsionsgeschütz der Legionäre Die römische Armee führte auch schwere Waffen, zu deren Bedienung mehrere Legionäre nötig waren. Dazu gehörten Torsionsgeschütze, die ballista oder catapulta genannt wurden. Anhand dieser Geschütze konnten Pfeile und Bolzen über weite Entfernungen geschleudert werden. Diese schweren Bolzen schossen weiter und zielgenauer als die Pfeile von Bogenschützen. Es ist anzunehmen, dass jede Zenturie ein kleines und jede Kohorte ein grösseres Geschütz mit sich führte. Jede Legion verfügte somit über jeweils zehn grosse und 60 kleine Geschütze. In Vindonissa gibt es bisher keine Funde von Resten eines Geschützes. Es gibt allerdings zahlreiche Funde von Geschossen aus Eisen, Ton oder auch Stein in verschiedenen Formen. Diese belegen indirekt das Vorkommen von Torsionsgeschützen in Vindonissa. Ausgrabung verschiedener Geschosse in Vindonissa, Fotografie: Kantonsarchäologie Aargau, © Kanton Aargau Weitere Blogbeiträge 10. Oktober 2025 Der römische Legionär und seine Ausrüstung Was gehört zur Kleidung und Ausrüstung eines römischen Legionärs? Marius aus dem Legionslager Vindonissa zeigt Ihnen, wie sich ein römischer… 04. Oktober 2022 Quiz: Was wissen Sie über den Alltag der Legionäre? Waren Sie vielleicht im früheren Leben Legionär? Testen Sie in diesem Quiz Ihr Wissen über den Alltag der Legionäre im alten Rom. 23. März 2022 Das (Fladen-)Brot des römischen Legionärs – Rezept für panis militaris Panis militaris gehörte zur alltäglichen Kost des miles gregarius, des einfachen römischen Soldaten. Der Legionär und passionierte Bäcker… Von Alisha Keller Von Alisha Keller Alisha Keller war 2023 Praktikantin in Vindonissa. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit Kommentare

 
Legionärspfad Vindonissa

Broschüren für Familien, Gruppen und Schulen bestellen

Bestellformular Organisation/Firma Vorname * Nachname * E-Mail Adresse * Adresse * PLZ * Ort * Ich möchte Infos per Post: Veranstaltungsmagazin (3x jährlich) Familienmagazin CHUMM (2x jährlich) Schulklassenprogramm (2x jährlich) Gruppenprogramm (1x jährlich) Ich möchte den E-Mail-Newsletter abonnieren für: Erwachsene (1x monatlich) Familien (3x jährlich) Lehrpersonen (3x jährlich) Bemerkungen Absenden

 
IndustriekulTour Aabach

Industrieller Wandel in Wildegg

Preis Kostenlos Start Schloss Wildegg (Eingang) Ende Flussmündung Aabach-Aare (Nähe Bahnhof Wildegg) Länge 2 Kilometer Dauer 60 bis 90 Minuten Die Adlige Sophie von Erlach-Effinger erzählt Begleiten Sie Sophie von Erlach-Effinger auf dem Weg nach Wildegg. Auf dem Weg erfahren Sie, wie Politiker und Fabrikbesitzer Wildegg als Industriestandort prägten. Die Tour führt auf 2 Kilometern vom Schloss den Schlossweg entlang, über die Lauéstrasse und den Wehrkanal zur Bruggerstrasse. Von dort geht es zur Mündung des Aabachs in die Aare. Die Tour dauert je nach Lauftempo 60 bis 90 Minuten. IndustriekulTOUR Aabach: Tour "Industrieller Wandel in Wildegg". Die Adlige Sophie von Erlach-Effinger erzählt. Jetzt App downloaden!

 
IndustriekulTour Aabach

Industrie-Alltag in Niederlenz

Preis Kostenlos Start Niederlenz, Wildeggerstrasse 14 (gegenüber beim Aabach) Ende Niederlenz, Dorfrain 19 Länge 1 Kilometer Dauer 50 bis 70 Minuten Johann erzählt Begleiten Sie den 12-jährigen Johann, ein Kind aus der Arbeiterschicht, durch Niederlenz. Auf dem Weg gibt Johann Einblick in seinen Alltag, der geprägt war von der Industrialisierung. Die Tour führt auf 1 Kilometer dem Aabach entlang, über das ehemalige Fabrikgelände von Johann Caspar Brunner und den alten Dorfkern bis zu einem alten Wohnhaus aus dem 19. Jahrhundert. Je nach Lauftempo dauert die Tour 50 bis 70 Minuten. IndustriekulTOUR Aabach: Tour "Industrie-Alltag in Niederlenz". Johann erzählt. Jetzt App downloaden.

 
IndustriekulTour Aabach

Eine Industrie-Dynastie aus Lenzburg

Preis Kostenlos Start Müllerhaus Lenzburg, Bleicherain 7 Ende Stadtkirche Lenzburg Länge 2 Kilometer Dauer 60 bis 90 Minuten Gottlieb Hünerwadel erzählt Begleiten Sie den Geschäftsmann und Politiker Gottlieb Hünerwadel durch seine Heimatstadt Lenzburg. Auf dem Weg erfahren Sie, wie die Familie Hünerwadel das Zeitalter der Industrialisierung in Lenzburg prägte. Die Tour führt auf 2 Kilometern von seinem Wohnhaus – dem heutigen Müllerhaus – am Aabach entlang, über den Hünerwadelplatz und das Rathaus bis zur Stadtkirche Lenzburg. Je nach Lauftempo dauert die Tour 60 bis 90 Minuten. IndustriekulTOUR Aabach: Tour "Eine Industrie-Dynastie aus Lenzburg". Geschäftsmann und Politiker Gottlieb Hünerwadel erzählt. Jetzt App downloaden.

 
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Tradition und Geschichte der Weihnachtskrippen

Zurück zum Blog 21. Dezember 2022 Kategorie Schätze aus der Sammlung Woher kommt die langlebige Tradition der Weihnachtskrippen und wie wurde sie über die Zeit verändert? Anhand ausgewählter Objekte aus der Sammlung von Museum Aargau stimmen wir uns auf die leuchtende Jahreszeit ein. Die ersten Erwähnungen von statischen Krippen stammen aus Italien. Dass Franz von Assisi als alleiniger Initiator der Krippen-Idee gilt, ist mittlerweile überholt. So spielt das "Kindleinwiegen", das in der vorweihnachtlichen Zeit in den Klöstern praktiziert wurde, eine entscheidende Rolle. Dabei standen kleine Wachsfiguren im Zentrum, die von den Nonnen gewickelt und in allegorisch aufgeladenen Ensembles oder Kästchen aufbewahrt wurden. Die Geschichte der Weihnachtskrippen Ein weiterer Impuls ist auf die Jesuiten zurückzuführen. Sie wollten die Gläubigen wieder zurückgewinnen, in dem sie die Lebensgeschichte Jesu bildhaft darstellen wollten. So stellten sie die biblische Geburtsszene in Bethlehem mit Holzfiguren nach. Eine der ältesten Darstellungen, aus dem 13. Jahrhundert, steht in der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom. Die Figuren aus Marmor sind jedoch im Boden und in der Mauer eingelassen. Es handelt sich also um eine unveränderbare Komposition. Krippe in der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom, 1283, Bild von Hugo DK, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0. Im Zuge der Gegenreformation erlebte die Krippe wieder einen Aufschwung. Das Konzil von Trient (1545-1563) verordnete eine Reihe von Maßnahmen in Bezug auf die religiöse Kunst und empfahl eine stärkere Verbreitung von geschnitzten Darstellungen oder Gemälden bei strikter Einhaltung der Texte aus dem Evangelium. Knapp 250 Jahre später, wo bereits die Ideen der Aufklärung Einzug in die Gesellschaft hielten und in der Französischen Revolution als ihren infamen Höhepunkt des Antiklerikalismus mündete, verlagerte sich die Darstellung der Geschichte immer mehr ins private Heim. Und so veränderte sich auch die Art der Krippe. Es entstanden kleinere Figuren aus billigerem und in Massen zu produzierendem Material wie Gips, Ton und Papier. Die Gestaltung und Interpretation verlagerte sich von der Kirche zu den einfachen Menschen, die darin lokal gefärbte und traditionelle Elemente hinzufügten. Eine neue religiöse Volkskunst war geboren. Industrielle Weihnachtskrippe aus Papier zum selber Basteln, Sammlung Museum Aargau, Inv. K-8865, © Museum Aargau Jesuskind Wenn wir über Krippen sprechen, sollten wir kurz einen Überblick über die Figuren verschaffen. In der Hauptrolle ist das Jesuskind. Seine spärliche Bekleidung steht für seine Armut. Aber auch für seine Unschuld und Reinheit. Um ihn herum sind die weiteren Figuren platziert, was ihn als das unmissverständliche Zentrum ausgibt. Um das Jesuskind finden wir seine weltliche Mutter Maria und ihren Mann Josef, sowie die Hirten mit ihren Tieren. Auch sie sind mit Symbolik und Bedeutung aufgeladen. Die Mutter steht für das Vertrauen, das die Gläubigen in den Heiland setzten. Josef verkörpert den benötigten Schutz. Jesuskind, Sammlung Museum Aargau, Inv. K- 12484 © Museum Aargau. Esel, Ochse und andere Krippenfiguren Die Tiere haben mehrere Bedeutungen. So stehen der Esel und der Ochse für die Lasten, die das Jesuskind für die Menschen zu tragen haben und die Schafe und Lämmer für das Erdulden ihres Schicksals. Am Kreuz wurde Jesus zum Lamm Gottes. Die Krippenfiguren der Heiligen Drei Könige basieren auf der Überlieferung aus dem Matthäusevangelium. Dort werden weise Männer erwähnt, die Geschenke mitbringen. Warum gerade drei? Damals waren nur drei Kontinente bekannt, Europa, Afrika und Asien. So stehen die Könige also stellvertretend für die Welt. Die letzten vorhandenen Figuren sind die Engel und der Stern von Bethlehem. Sie stehen für die Verkündigung der frohen Botschaft. Der Stern führte die Heiligen drei Könige zum Stall und die Engel überbringen den Hirten die Nachricht von der Geburt des Heilands. Die Heiligen Drei Könige Kaspar, Melchior und Balthasar mit ihren wertvollen Gaben für das Jesuskind. © Museum Aargau Die Krippen von Egliswil Auch in den noblen Hallen des Sammlungszentrums Egliswil befinden sich diverse Krippen und Figuren aus unterschiedlichsten Zeiten. Das erste Exemplar ist eine Papierkrippe um 1900. Sie stammt aus Privatbesitz einer Familie aus Auenstein. Sie besteht dabei aus ausfaltbaren und bedruckten Papierbögen. Papierkrippe, Sammlung Museum Aargau, Inv. K-12382, © Museum Aargau. Unter dem Dach ist die Botschaft der Engel "Gloria in exelsis deo" zu lesen, was übersetzt "Ehre sei Gott in der Höhe" bedeutet. Sie steht für die Verlagerung des Weihnachtsfestes in das private Zuhause. Das gestalten, bemalen und basteln wurde so in der Weihnachtszeit zu einem Familienerlebnis. Auch zwei Figuren, die beim eingangs erwähnten "Kindleinwiegen" der Nonnen zum Einsatz kamen, lassen sich in der Sammlung finden. Diese auch "Fatschenkind" genannten Wachsfiguren wurden in Glaskästchen gelagert und mit verschiedenen Gegenständen versehen, die Bezug auf die biblische Überlieferung nahmen. Es stammt aus dem Jahr 1815. Glaskästchen mit Jesuskind, Sammlung Museum Aargau, Inv. K-19257 © Museum Aargau. Bestaunen und bestaunt werden Die Geschichte der Weihnachtskrippe ist voller Wandlungen und Neuerfindungen. Im Zentrum steht dabei die Idee, die Bibelgeschichte in eine plastische Form zu bringen, die alle Menschen universell ansprechen soll. Das ist der Weihnachtskrippe sicherlich gelungen und sie erfährt bis heute grosse Beliebtheit. Literatur Berliner, Rudolf: Die Weihnachtskrippe. Prestel, München 1955. Egg, Erich und Menardi, Herlinde: Das Tiroler Krippenbuch. Die Krippe von den Anfängen bis zur Gegenwart. 2. Aufl. Tyrolia, Innsbruck 2004. Wahle, Stephan: Die stillste Nacht. Das Fest der Geburt Jesu von den Anfängen bis heute. Herder, Freiburg i.Br. 2018, S. 121. Zeppegno, Luciano: Krippen. Entstehung in Italien und Höhepunkt in Neapel. Ein farbenfroher Überblick über die frühe Krippenkunst auf dem Weg zu uns. Südwest-Verlag, München 1970. Von Romeo Arquint Von Romeo Arquint Romeo Arquint ist Historiker und war 2022 Praktikant der Sammlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Schätze aus der Sammlung Kommentare

 
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Frisches Bier im passenden Bierhumpen

Zurück zum Blog 04. Oktober 2023 Kategorien Schätze aus der Sammlung Neuzeit Mit den ersten frischeren Tagen im Herbst beginnen zahlreiche Volksfeste. Seien dies Erntedankfeste, Winzerfeste oder andere Anlässe wie das berühmte Oktoberfest. Dabei wird in der Regel viel Bier getrunken. Zum authentischsten Biergenuss gehört das richtige Gefäss, darunter der Bierhumpen aus Steingut. Der klassische Bierhumpen mit Deckel hat seinen Ursprung im 16. Jahrhundert im deutschen Sprachraum. Nach der Pest wimmelte es in Mitteleuropa von lästigen und oft todbringenden Insekten-Schwärmen. Deswegen gab es im frühen 16. Jahrhundert in vielen Fürstentümern des Heiligen Römischen Reiches den Erlass, dass zum Schutz vor den gefährlichen Insekten sämtliche Essens- und Getränkebehälter abgedeckt werden müssen. Als Antwort auf dieses Gesetz entstand der Bierhumpen mit Deckel. Herstellungsmaterialien des Bierhumpens Das bei weitem am häufigsten verwendete Material dieser Bierhumpen war poröses Steingut. Manchmal wurden auch hölzerne Becher genutzt. Metallbehälter und solche aus Glas, waren für den allgemeinen Gebrauch jedoch zu teuer. Die Bierhumpen wurden oft mit Schildern und historischen, allegorischen und biblischen Szenen verziert. Bierhumpen aus Waldenburg ca. 1575 - ca. 1599 aus dem Rijksmuseum, Quelle: Wikimedia Commons. Der Bierhumpen im Wandel der Zeit Als die Trinkgefässe-Gesetze im 19. Jahrhundert nicht mehr in Kraft waren, hatte die lange Tradition des Bierhumpens mit Deckel ein Ende. So kehrte man zu einem Becher oder einem originalen Bierkrug ohne Deckel zurück. In den frühen 1800er-Jahren wurde der Bierhumpen aus Steingut seltener, da die Vorliebe der Leute deutlich bei Glas und Zinn lagen. Dies änderte sich wieder in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als Steinzeug das vorherrschende Material für die aufwendig dekorierten Bierhumpen wurde. Dies unter anderem aufgrund der Tradition der Reservistenkrüge. Diese individuell beschrifteten und bunt bemalten und bedruckten Behälter wurden für entlassene Rekruten als Erinnerungsstücke an ihre Militärzeit angefertigt. Aufgrund des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges und die dafür benötigen Materialien und Arbeitskräfte kam die Herstellung von Bierhumpen quasi zum Erliegen. Heute werden Bierhumpen mit Deckelverschluss seltener verwendet, da sich der praktischere Bierkrug aus Glas und ohne Deckel durchgesetzt hat. Vor allem mit Gravuren versehene Bierhumpen bleiben jedoch als Sammlerobjekte oder Souvenirs weiterhin geschätzt. Reservistenkrug des Johann Müller, Kgl. 7. Inftr. Reg., 5. Comp. Bayreuth, 1897, Quelle: Wikimedia Commons. Bierhumpen der renommierten Brauerei Salmenbräu im Museum Aargau Ein in der Sammlung Museum Aargau aufbewahrter klassischer Bierhumpen stammt von der Brauerei Salmenbräu aus Rheinfelden und ist um das Jahr 1950 zu datieren. Dieser mitsamt Deckel stolze 16 cm hohe Bierhumpen hat einen Durchmesser von 8,5 cm. Auf der vorderen Seitenfläche befindet sich eine Gravur mit einem roten sechszackigen Stern, der von Pflanzenranken und Blättern umschlungen ist. In der Mitte des Sterns ist ein Fisch zu erkennen, welcher auf den Namen der Brauerei anspielt. Dieser Bierhumpen kam 2018 als Teil eines Konvoluts einer Aargauer Privatsammlung in die Sammlung Museum Aargau. Bierhumpen Salmenbräu aus Steingut, Inv.-Nr. K-22338, Quelle: Sammlung Museum Aargau. Die Anfänge der Braustätte Salmenbräu Der Name der Brauerei «Salmenbräu» stammt von der ursprünglichen Gastwirtschaft «zum Salmen», die im Jahr 1799 vom Schweizer Schweinehändler Franz Joseph Dietschy (1770–1842) übernommen wurde. Diese Gastwirtschaft hatte ein eigenes Braurecht und braute nicht nur für den Eigenbedarf, sondern auch für andere Wirte und entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer bedeutenden «Braustätte». Wachstum und Wettbewerb: Salmenbräu und Feldschlösschen Mit der Zeit reichte das Absatzgebiet des Rheinfelder Urbräu bis nach Aarau, Basel, Liestal und Schopfheim. Der Sohn von Joseph Dietschy kaufte 1854 als erster Brauer der Schweiz eine Dampfmaschine, womit er die Herstellung industrialisierte. 1884 verlegte die Brauerei «zum Salmen» ihre Produktion an ihren definitiven Standort am Rheinufer westlich der Altstadt. Ebenfalls in Rheinfelden war acht Jahre zuvor die Brauerei Feldschlösschen gegründet worden, die fast ein Jahrhundert lang zu den grössten Konkurrenten zählte. Von Salmenbräu zur Cardinal Brauerei 1900 erfolgte schliesslich die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft und die Brauerei nannte sich dann Salmenbräu. Die Brauerei Salmenbräu trat 1971 der Sibra-Holding bei und zwei Jahre später wurde dann ein Teil der Produktion des Cardinal-Biers von Fribourg nach Rheinfelden verlagert. 1978 verschwand die Marke Salmenbräu schliesslich aus marktstrategischen Gründen: Die Brauerei Salmen trug nun die Bezeichnung Cardinal Brauerei Rheinfelden. 1991 trat die Sibra-Holding schliesslich der Feldschlösschen-Gruppe über, die zu der Carlsberg-Group gehörte. Die Fabrikanlage der ehemaligen Brauerei Salmenbräu hatte am 6. September 2002 den letzten Produktionstag. Das Areal blieb danach über ein Jahrzehnt ungenutzt. Es entstand eine Wohnsiedlung, wobei ein Teil der alten Fabrikanlage erhalten blieb und neu genutzt wurde. Rheinfelden, Brauerei Salmenbräu, 1954, Quelle: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv/Stiftung Luftbild Schweiz / Fotograf: Friedli, Werner / LBS_H1-016242 / CC BY-SA 4.0. Tradition bewahrt: Die Brötlibar Salmen in der Altstadt von Rheinfelden Heute befindet sich die originale Gastwirtschaft immer noch in der Altstadt von Rheinfelden (Brötlibar Salmen). Auf der Wandmalerei der Fassade befindet sich das Firmenzeichen der ehemaligen Brauerei, welches in einer ähnlichen Form auch auf dem Bierhumpen zu sehen ist. Fassade der heutigen Brasserie zum Salmen in Rheinfelden, Quelle: Wikimedia Commons. Weitere Blogbeiträge 19. Dezember 2023 Uniformierter Frisch-Service von Zweifel Pomy-Chips AG Museum Aargau hat ein Buch zur Geschichte der Zweifel Pomy-Chips AG veröffentlicht. Anlässlich dieser Publikation schenkte Zweifel der… 10. Mai 2021 Schweizer Biergeschichte: Druckplatte von Feldschlösschen Der Aargau ist ein Schlösserland. Welches Schloss das schönste ist, war wohl schon der Anstoss für so manche Diskussion. Das Prädikat des… 10. Oktober 2022 Bier im römischen Reich Die Römer, auch jene in den Provinzen, bevorzugten Wein statt Bier. Dies ist durch den massiven Import von Wein im ganzen Römischen Reich… Von Cedric Zbinden Von Cedric Zbinden Cedric Zbinden ist Historiker und Praktikant der Sammlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Schätze aus der Sammlung Neuzeit Kommentare 03.03.2025 Springer Hallo Bierfreunde, unter www.historische-brauereien-ag.ch gibt`s noch vieles Historisches über die Bierbrauereien im Aargau Mit Biergrüssen Fritz de Bierbrauierei-Forscher vom Aargau

 
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Nüsslisalat selbst angebaut

Zurück zum Blog 27. August 2025 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Nüsslisalat selbst anzubauen ist knifflig. Tipps von der Schlossgärtnerin zu Sorten, Standort, Aussaat, Pflege und Ernte. © Pixabay / beasternchen Die richtige Sorte wählen Es gibt viele verschiedene Nüsslisalat-Sorten: von hitzeresistenten bis frostharten Varianten. Wer früh im Herbst ernten möchte, sollte auf wärmeverträgliche Sorten setzen. Für eine späte Ernte im Winter sind kälteresistente Sorten ideal. Der passende Standort Nüsslisalat – auch bekannt als Feldsalat oder Rapunzelsalat – mag es an einem sonnigen Standort. Der Boden sollte locker und nährstoffreich sein – am besten angereichert mit reifem Kompost. Dann braucht der Nüsslisalat später keinen Dünger. Aussaat: So gelingt's Nüsslisalat kann zwischen August und Anfang Oktober ausgesät werden – entweder breitwürfig über ganze Flächen oder fein säuberlich in Reihen. Für gerade Reihen zieht man entlang einer Schnur flache Rillen in die Erde – mit einem Reihenabstand von 10 bis 15 Zentimetern. Die Samen werden im Abstand von etwa 5 bis 10 Zentimetern in die Rillen gelegt und dünn mit feiner Erde – zum Beispiel Aussaaterde – bedeckt. Danach wird die Fläche mit einem Gartenvlies oder einem leichten Tuch abgedeckt. So bleibt die Feuchtigkeit konstant, was sehr wichtig ist für die Keimung. Pflege: Geduld und Aufmerksamkeit Nüsslisalat keimt in etwa 10 bis 14 Tagen. In den ersten drei Wochen muss die Erde gleichmässig feucht gehalten werden. Diese Phase ist besonders heikel. Zu trockener Nüsslisalat geht schnell ein. Wichtig zu wissen: Sinkt die Temperatur unter 8 Grad, wächst Nüsslisalat nicht mehr und bleibt klein. Ernte: Mehrfacher Genuss Etwa zehn Wochen nach der Aussaat ist der Nüsslisalat erntereif. Die Ernte kann noch im Winter erfolgen, jedoch nicht bei Frost. Nüsslisalat kann geerntet werden wie Schnittsalat: Er wird einfach abgeschnitten – und treibt mit etwas Glück mehrmals wieder aus. 06. Juni 2025 Rhabarber im Garten: Anbau, Pflege und Ernte richtig gemacht Im Gartentipp verrät die Schlossgärtnerin, wie Rhabarber anzupflanzen ist, wie man ihn richtig pflegt und wann der Zeitpunkt für die Ernte… 25. Juni 2025 Thuja richtig pflegen: Brandgefahr, Schädlinge und häufige Fehler Thuja sieht pflegeleicht aus, doch der Schein trügt: Trockenheit, Pilze oder falscher Rückschnitt führen zu braunen Stellen – und im… 05. Mai 2025 Einpflanzen mit Plan: Tipps für gutes Anwachsen Vor dem Einpflanzen neuer Sträucher, Bäume oder Blumen lohnen sich Planung und Geduld. Tipps zum Einpflanzen und Anwachsen aus dem Wildegger… Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kommentare

Gradian
Aussenaufnahme Schloss Hallwyl

Schloss Hallwyl

Kultur- und
Naturerlebnis

Schloss Hallwyl ist eines der schönsten Wasserschlösser der Schweiz. Die Schlossanlage liegt idyllisch im Naturschutzgebiet des Hallwilersees.

PLANEN SIE IHREN BESUCH

 
Eine Besuchergruppe mit Foxtrail-Anhängern, im Hintergrund Schloss Hallwyl

Drei
Highlights

Das dürfen Sie nicht verpassen  

 
Eine mittelalterlich gekleidete Magd steht in einem eingerichteten Wohnzimmer im Museum von Schloss Hallwyl

Ausstellungen
und Rundgänge

Bau- und Familiengeschichte  

 
Brücke zum wunderschön Schlosshof Schloss Hallwyl

Öffnungszeiten und
Eintrittspreise

Geöffnet von April bis Oktober  

 
Luftaufnahme von Schloss Hallwyl mit Hallwilersee im Abendlicht

Anreise: So
finden Sie uns

Anfahrt mit Auto und öV  

Tagesprogramm

  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher

Dies läuft am Tag Ihres Besuches

Nachtaufnahme von Schloss Hallwyl mit Aabach, rechts eine grosse Leinwand mit einer Filmszene (ein küssendes Paar).
18:30 – 23:30 Uhr

Coop Open Air Cinema

Kinogenuss in einzigartiger Schlossatmosphäre

Veranstaltung
Aussenaufnahme von Schloss Hallwyl mit Wassergraben
11:30 – 12:30 Uhr

Stilles Örtchen, heisses Bad

Gesundheitsvorsorge und Krankenpflege im frühneuzeitlichen Schloss

Öffentliche Führung
Aussenaufnahme von Schloss Hallwyl mit Wassergraben
13:30 – 14:30 Uhr

Stilles Örtchen, heisses Bad

Gesundheitsvorsorge und Krankenpflege im frühneuzeitlichen Schloss

Öffentliche Führung
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Geeignet für
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  • Einzelbesucher

Schulen, Familien und Gruppen

 
Workshop "Feste Burg Schloss Hallwyl" Kinder haben zusammen spass im Schwertkampf mit Zinnen im Hintergrund

Für
Schulen

Buchbare Führungen und Workshops  

 
Ein Bub und ein Mädchen sitzen mit Kopfhörern in einem kleinen Schiff in der Ausstellung von Schloss Hallwyl. Der Bub blickt direkt in die Kamera.

Für
Familien

Geheime Ecken und Kindergeburtstag  

 
Führung auf Schloss Hallwyl: Eine Besuchergruppe steht auf einer Brücke zwischen Hof und dem Eingang zu Schloss Hallwyl, unter der Brücke Wasser des Schlossgrabens und ein Boot.

Für
Gruppen

Buchbare Führungen und Workshops  

Schloss Hallwyl in 49 Sekunden

FEIERN UND GENIESSEN

 
Blick von oben auf den Aussenbereich des Cafés von Schloss Hallwyl. An den Tischen im Schlosshof sitzen Besucherinnen und Besucher. Das Wetter ist sommerlich.

Essen und
Trinken

Angebote im Schlossbistro  

 
Ein Hochzeitspaar schreitet durch eine Festgesellschaft, die vor Schloss Hallwyl Spalier steht.

Räume
mieten

Feiern auf dem Schloss  

GESCHICHTE UND SAMMLUNG

 
Historische Aufnahme vom Schloss Hallyl

Geschichte

800 Jahre Schlossgeschichte  

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung

Schatzkammer der Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

Sammlung online

Objekte digital entdecken