Museum Aargau

Mulchen und Gründüngung leicht gemacht

Zurück zum Blog 18. Juni 2021 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Im Sommer gedeihen Gärten besonders schön. Die Pflanzen benötigen jedoch viel Wasser. Damit dieses bei hohen Temperaturen weniger schnell verdunstet, sollte der Boden grosszügig gemulcht werden. Dabei wird der Boden mit kleingeschnittenem Pflanzenmaterial bedeckt. Eine Mulchschicht hält den Boden feucht und regt gleichzeitig das Leben darin an. Wer etwas Geduld hat, kann zum Beispiel Regenwürmer dabei beobachten, wie sie die Häckselstückchen in den Boden ziehen. Die Qualität des Bodens wird dadurch verbessert. So wird

 
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Die Eibe: einheimisch, schön – und nicht ganz ungefährlich

Zurück zum Blog 01. April 2020 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Die rund 30 kegelförmigen Eiben auf Schloss Wildegg gehören für uns zu den schönsten Bäumen der Schlossanlage. Sie bilden eine romantische kleine Allee entlang der Treppe vom Schloss in unser Gartenparadies. Wir benötigen jeweils etwa zwei volle Tage, die vier Meter hohen Bäume zu schneiden – viel Arbeit, die sich lohnt: Eiben sind nebst ihrer Schönheit einheimisch, immergrün und ein guter Buchsersatz. Vor allem im Winter bietet die Eibe mit ihren dunkelgrünen Nadeln einen schönen Sichtschutz – sei es als

 
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Neophyten sind essbar und ideal für in den Salat

Zurück zum Blog 02. April 2020 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Invasive Neophyten werden immer mehr zu Plage und haben keinen guten Ruf. Sie verbreiten sich rasant und verdrängen die heimische Flora. Die schönste Blumenwiese verkommt innert weniger Wochen zu einem weissen Meer. Dennoch gibt es auch nützliche Anwendungen für Neophyten: beispielsweise als Heilpflanze oder im Salat. Einjähriges Berufskraut: Ein Neophyt, der auch auf dem Salatteller landen könnte. © pixabay / jhenning Korrekter Umgang mit Neophyten im Garten Neophyten sind auch im heimischen Garten ein Problem.

 
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"Made in Aargau" – die coolen Heizungslüfter der REXTHERM AG

Zurück zum Blog 27. März 2020 Kategorien Schätze aus der Sammlung 20./21. Jh. Die Heizlüfter des Aarauer Kleinbetriebs REXTHERM AG (ehemals Schiesser und Lüthy), der elektrothermische Apparate wie Reisebügeleisen herstellte, bestechen durch Farbe und Form: Sie versprühen durch ihre Farbigkeit Optimismus und Aufbruchstimmung und ihre kurvige Form entspricht unserer Vorstellung der 50er- und frühen 60er-Jahre. © Museum Aargau Als ich die Heizlüfter im Sammlungszentrum Egliswil entdeckte, fragte ich mich kurz, ob es schon damals eine Globalisierung der Formen gab und wer sich damals diese Heizlüfter

 
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So bereiten Sie den Garten auf den Winter vor

Zurück zum Blog 03. Oktober 2019 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Um den Garten auf den Winter vorzubereiten, wird der Sommerflor abgeräumt und der Herbst- bzw. Frühlingsflor gepflanzt. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Stiefmütterchen, Gänseblümchen und Vergissmeinnicht können wunderbar mit Gräsern, Heuchera, Erika und vielem mehr kombiniert werden. Im Herbst ist es auch an der Zeit die Blumenzwiebeln zu setzen, welche jeweils zwischen die anderen Pflanzen gelegt werden. Wichtig dabei: Die Zwiebeln müssen doppelt so tief, wie sie dick sind, in den Boden gepflanzt

 
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Dinosaurier der Industriegeschichte: Bandsäge der A. Müller& Cie.

Zurück zum Blog 01. Oktober 2019 Kategorien Schätze aus der Sammlung 20./21. Jh. Das Sammlungszentrum Egliswil verwahrt nicht nur Tausende von "Kleinobjekten", sondern ebenfalls "Grossobjekte" wie die imposante Bandsäge der 1893 in Brugg gegründeten Maschinenfabrik A. Müller & Cie. Wie ein Dinosaurier der Industriegeschichte steht sie als technische Manifestation des Maschinenzeitalters im Raum – Digitalisierung und Miniaturisierung sind noch Zukunftsmusik. Die 1906 datierte Bandsäge ist auch sprechendes Beispiel für die damals sich verbreitende Maschinenästhetik: Die beiden geschwungenen Füsse

 
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"Damals im Aargau": Jürg Haller über 65 bewegte Jahre im Hotel Lenzburg

Zurück zum Blog 10. Juni 2021 Kategorie Podcast: Damals im Aargau (Oral History) Was bedeutete der Bau der Migros Lenzburg in den 1970er-Jahren für das lokale Bäckergewerbe? Und was verbindet eine Kampfuniform mit dem Bäckergewand? Hören Sie in der zweiten Folge der Podcast-Reihe "Damals im Aargau", wie die Lenzburger Bäcker- und Hotelierfamilie Haller ihr Gast- und Bäckereigewerbe führte. Jürg Haller blickt im Gespräch mit Museum Aargau zurück auf 65 bewegte Jahre im eigenen Hotelbetrieb mit Gastwirtschaft, Bäckerei und Catering. Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau

 
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Einblick ins Familienarchiv Hallwyl: Ein Pachtvertrag und haufenweise Mist

Zurück zum Blog 02. September 2021 Kategorie Schlossgeschichten In den Dokumenten aus dem Familienarchiv Hallwyl stösst unser freiwilliges Transkriptions-Team immer wieder auf kleine Trouvaillen, die vergangene Zeiten aufleben lassen.* Ein Pachtvertrag führt uns ausführlich in die Landwirtschaft des Schlosshofs am Ende des 18. Jahrhunderts ein. Abb. 1: Der «Lehenbrief» befindet sich im Familienarchiv Hallwyl im Staatsarchiv Bern. Die Geschichte des Pachtvertrages von Hallwyl Der Schlossverwalter Johann Kaspar Fischer setzte den Vertrag am 21. September 1797 im Namen der Freiherrin Franziska Romana

 
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Bei Wasser und Brot: ein Kupferkrug aus dem Fünfstern Lenzburg

Zurück zum Blog 07. Januar 2022 Kategorien Schätze aus der Sammlung Neuzeit 1864 nahm in Lenzburg eine der damals modernsten und fortschrittlichsten Justizvollzugsanstalten Europas ihren Betrieb auf. Der sogenannte "Fünfstern" besteht bis heute und hat über einen Kupferkrug auch Eingang in die Sammlung Museum Aargau gefunden. Das vorliegende Objekt war relativ günstig im Brockenhaus aufzufinden, wo es lange ein unerkanntes Dasein verbrachte. Ein Stück Luxusdekor aus einem edlen Hotel? Nun, nicht ganz. Denn das Objekt ist ein einfacher Wasserkrug und stammt aus der Strafvollzugsanstalt Lenzburg;

 
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Der römische Weinbau in der Schweiz – die Vindonissa-Winzer

Zurück zum Blog 16. August 2021 Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit Mit der römischen Bevölkerung kamen die Kenntnisse über den Weinbau auch in das Gebiet der heutigen Schweiz. Die Vindonissa-Winzer betreiben noch heute die antike Winzerarbeit und ermöglichen damit einen Einblick in die römische Weinkultur. Schon in keltischer Zeit wurde im Gebiet der heutigen Schweiz Wein getrunken. Er musste jedoch aus dem Mittelmeerraum importiert werden. Der Weinbau wurde hierzulande erst durch die Römer eingeführt. Bei den Vindonissa-Winzern – einem Zusammenschluss von vier Römerrebbergen

Gradian
Visualisierung/Animation Antikes Vindonissa
Visualisierung/Animation Antikes Vindonissa

Vindonissa

Legionärspfad und Vindonissa Museum

Erleben Sie in Vindonissa die Römer hautnah: Die Museumsstandorte Legionärspfad Vindonissa (Windisch) und Vindonissa Museum (Brugg) bieten Touren, Ausstellungen, Veranstaltungen sowie buchbare Angebote im früheren Legionslager Vindonissa an.

MUSEUMSSTANDORTE IN VINDONISSA

 
Kinder schreiten wie kleine Römer über das Areal vom Legionärspfad Vindonissa

Legionärspfad
Vindonissa

Der Römer-Erlebnispark bietet Spiel-/Themen-Touren, Events, römische Übernachtungen, Führungen und vieles mehr.  

 
Drei Mädchen stehen in der Ausstellung im Vindonissa Museum. Vor ihnen stehen zwei lebensgrosse Legionäre (Figuren)

Vindonissa
Museum

Das Vindonissa Museum in Brugg zeigt die wichtigsten Funde von Vindonissa, dem einzigen römischen Legionslager der Schweiz.  

Tagesprogramm

  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher
  • Schloss Lenzburg
  • Schloss Hallwyl
  • Schloss Habsburg
  • Schloss Wildegg
  • Klosterhalbinsel Wettingen
  • Kloster Königsfelden
  • Legionärspfad Vindonissa
  • Vindonissa Museum
  • Sammlungszentrum Egliswil
  • IndustriekulTour Aabach

Dies läuft am Tag Ihres Besuches

Eine Schulklasse umkreist eine Ausstellung im Vindonissa Museum
13:00 – 17:00 Uhr

Dauerausstellung zu Vindonissa

Entdecken Sie Original-Objekte aus Ausgrabungen

Ausstellung
Scheibenfibel aus Buntmetall mit farbigen Emaille-Einlagen. Eingraviert ist das Lamm Gottes – ein Sinnbild für die Auferstehung Christi.
13:00 – 17:00 Uhr

Vitrine AKTUELL

Grabsteine aus Vindonissa: Sprechende Steine und ihre Schicksale

Ausstellung
Kinder als Forscherinnen und Forscher verkleidet lösen gemeinsam ein Rätsel während ein Junge im Kittel einen Klemmbrett hält
13:00 – 17:00 Uhr

Schätze aus Vindonissa – Werde Archäologe!

Ab 8 Jahre – Löst Rätsel und entdeckt einen römischen Schatz

Selbständiger Rundgang
Schatzkarte mit diversen Bildern und Texten.
13:00 – 17:00 Uhr

Rätsel-Tour

Ab 7 Jahre – Mit der Schatzkarte durchs Museum

Selbständiger Rundgang
Eine Familie steht mit einem Plan vor einer Vitrine im Vindonissa Museum.
13:00 – 17:00 Uhr

Spurensuche - Auf der Fährte von Lupina und Anissa

Ab 5 Jahre – Folgt den Fussspuren von Lupina und Anissa

Selbständiger Rundgang
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