Museum Aargau

Das tragbare Sommergefühl - Zeitloser Textildruck aus Suhr

Zurück zum Blog 17. Juni 2022 Kategorien Schätze aus der Sammlung Historische Kleidung Neuzeit Sommer: Die helle Jahreszeit steht nicht nur für heisse Tage und ein abkühlendes Bad. Auch im Sammlungszentrum in Egliswil hält der Sommer Einzug. Oder hat eingehalten. Denn in den Regalen und Ablagen schlummern wahre Schätze, die perfekt zu einem schönen Sommertag passen. "Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt." - Victor Hugo (1802-1885) Im Sammlungszentrum liegen zwischen diversen Raritäten und Kuriositäten auch Sonnenbrillen, Strohhüte und Kleider, deren Designs auch der aktuellsten und trendigsten Sommerkollektion entsprungen sein könnten. Dabei kommt uns die Vergangenheit doch meistens grau und trostlos vor. Dass dem aber nicht immer so ist, zeigt sich auch am Textilfundus des Museum Aargau. Die aufgedruckten Muster reichen von verspielten Blumenmustern über abstrakte geometrische Figuren und erfrischende Blautöne bis hin zu psychedelisch anmutenden Labyrinthen. Gespeist wird dieser Fundus von unterschiedlichen Herstellern aus der Schweiz und aus dem Ausland. Spezielle Exemplare sind bspw. das von Albert Kriemler gestaltete Kleid der ehemaligen Bundesrätin Doris Leuthard, das sie 2017 bei einem Staatsbesuch trug. Oder ein blau/weiss gefärbtes, seidenes Mantelkleid eines chinesischen Würdeträgers um 1800, das eventuell von einem Mitglied der Mittelschweizerischen Geographisch-Commerciellen Gesellschaft in Aarau mitgebracht wurde. Eine kleine Geschichte des Drucks Ein oft übersehener Arbeitsschritt bei einem Kleidungstück ist das Bedrucken des Stoffes, vor allem wenn es um aufwendige Muster oder Farbverläufe geht. Vor der Einführung maschineller und später computergesteuerter Maschinen ging dies nur durch harte Arbeit, denn die Druckvorlagen mussten von Hand geschnitzt werden. Erst Ende des 19. Jh. wurde im nordenglischen Newcastle eine Druckmaschine mit gravierten Metallwalzen erfunden. K-18355.35, Satz Druckschablonen aus der Textildruckerei Suhr, Sammlung Museum Aargau, © Museum Aargau. Auf der Weltausstellung in Chicago präsentierte der japanische Pavillon bunt bedruckte Kimonos. Diese wurden durch ein sogenanntes Hartpapier-Verfahren bedruckt. Dabei werden Papierschablonen auf ein straff gespanntes Gitter aus Pferdehaaren geklebt. Mit dieser Schablone wird nun Wachs auf den Stoff aufgebracht. Die freien Stellen nehmen dann die gewünschte Farbe auf. Diese Methode wurde verschiedentlich verfeinert und zum heute bekannten Siebdruck-Verfahren weiterentwickelt. Looking West From Peristyle, Court of Honor and Grand Basin of the 1893 World's Columbian Exposition (Chicago, Illinois), 1893, © The Project Gutenberg EBook of Official Views Of The World's Columbian Exposition, C. D. Arnold (1844-1927); H. D. Higinbotham. Know-how Made in Suhr Ein frühes Beispiel aus der Schweiz ist die Textildruckerei in Blumenegg im heutigen Kanton St. Gallen. Seit 1829 wurde dort in einer Fabrik Baumwollgewebe hergestellt und woran sich später auch eine Druckerei anschloss. Auch im Kanton Aargau entstanden Textildruckereien, wie die 2010 insolvent gegangene Textildruckerei Suhr AG. Die Anfänge dieser Firma reichen bis ins Jahr 1903 zurück. Die Herren Häusle und Gasser, die beide aus dem elsässischen Mühlhausen nach Aarau migriert waren, bezogen dort die erste Druckerei. Das Hauptgeschäft der Firma war vor allem die Herstellung von Tischdecken und Bettüberwürfen für Hotels. Fünf Jahre später – der Unternehmensname lautete nun Ruffi, Gasser & Cie. – wurde die Firma in den eigens dafür erbauten Fabrikkomplex in Suhr verlagert. Jedoch trat bereits 1912, als Reaktion auf die durch fallende Baumwollpreise ausgelöste Krise, die Umwandlung zu einer Genossenschaft ein. Diese existierte bis 1948. Schliesslich erfolgte die Gründung der Familienaktiengesellschaft Textildruckerei Suhr AG, die bis zum Konkurs Bestand hatte. Ansicht des Fabrikgebäudes der ehemaligen Textildruckerei Suhr, 2011, © Hubert, Keller, AZ Medien. Zeitloses Design Im Sammlungszentrum Egliswil befinden sich nun insgesamt 25 Kleider aus dem Privatbesitz der Gattin und der Tochter des letzten Firmeninhabers Hans Müller. Sie zeigen die Blütezeit des maschinellen Textildruckes von 1930-1990. Diese Kleider wurden von einer leider unbekannten Schneiderin im Auftrag der beiden Damen aus den Stoffen der eigenen Druckproduktion gefertigt. K-18374.16, Kleid der Firmeninhaberin der Textildruckerei Suhr, Druck: TEXTILDRUCKEREI SUHR AG, Suhr, Sammlung Museum Aargau, © Museum Aargau. Den Kleidern sieht man die Jahre nicht an. Strahlend wie eh und je präsentieren sie sich den interessierten Betrachtern. Sie zeugen von einer in der Schweiz immer weiter verschwindenden Handwerkskunst. Wenn Sie also den 50er und 60er-Vibe wiederbeleben möchten und noch auf der Suche nach einem wahren Hingucker sind, dann statten sie doch dem Textilfundus im Sammlungszentrum Egliswil einen Besuch ab. Ein bleibender Eindruck ist beinahe garantiert. Literatur Appelbaum, Stanley: The Chicago World’s Fair of 1893. A photographic record. Photos from the collections of the Avery Library o Columbia University and the Chicago Historical Society. Dover Publications, New York 1980. Faine, Brad: DuMonts Handbuch Siebdruck, Geschichte-Technik-Praxis. DuMont, Köln 1991. Geschichte des Technologiepark Blumenegg AG. URL: www.tpblumenegg.ch/geschichte/ (Stand: 10.05.2022, 13:45 Uhr). Objekt des Monats Nr. 20 (September 2015), Tarnfarbenstoffe aus der Textildruckerei Suhr AG, Inv. Nr. K-18358.1-3, © Historisches Museum Aargau. Sigur, Hannah: The Influence of Japanese Art on Design. Gibbs Smith, Layton, Utah 2008. Keller, Hubert: Denkmalpflege ist gegen den Abbruch. Artikel in AZ, 22.02.2011. URL: www.aargauerzeitung.ch/verschiedenes/denkmalpflege-ist-gegen-den-abbruch-ld.2046994 (Stand: 19.05.2022, 11:40 Uhr). Von Romeo Arquint Von Romeo Arquint Romeo Arquint ist Historiker und war 2022 Praktikant der Sammlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Schätze aus der Sammlung Historische Kleidung Neuzeit Kommentare

 
Museum Aargau

5 faszinierende Fakten über römische Münzen

Zurück zum Blog 28. August 2026 Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Münzgeld verliert heutzutage zunehmend an Bedeutung. Römische Münzen waren bei den Römern hingegen das zentrale Zahlungsmittel und ermöglichten Einkäufe und Handel im ganzen Reich. Doch was macht römische Münzen so besonders und wofür wurden sie verwendet? "Pecunia non olet" – Geld stinkt nicht. Diese Redewendung geht auf Kaiser Vespasian zurück, der zur Finanzierung des Staates eine Steuer auf öffentliche Latrinen einführte. Als sein Sohn Titus die Moral dieser Steuer beanstandete, hielt Vespasian ihm Münzen aus der Steuereinnahme unter die Nase und fragte, ob der Geruch ihn störe. Natürlich nicht, da Münzen per se keinen Geruch haben. Doch was macht römische Münzen sonst aus? Münzen wurden geprägt In Vindonissa wurde 2004 ein Münzstempel gefunden. Die Untersuchung des Münzstempels ergab, dass dieser Stempel zum Prägen von Silber- und Goldmünzen ( denare und aurei ) des Kaisers Tiberius (14 – 37 n. Chr.) benutzt wurde. Der Fund eines Prägestempels ist einerseits aussergewöhnlich, da diese eigentlich sorgfältig aufbewahrt und nach Gebrauch nicht einfach so entsorgt wurden, um einen unautorisierten Gebrauch zu verhindern. Andererseits ist der Fundort in einem Legionslager ungewöhnlich. Münzen wurden normalerweise in Rom oder in anderen offiziellen Münzprägestätten (z. B. in Lugdunum/Lyon) produziert. Vindonissa war also eigentlich keine Prägestätte. Ist dies somit ein Hinweis darauf, dass damit Münzfälschungen hergestellt wurden? Als Beispiel: In der Insula 50 in Augusta Raurica wurden Hinweise zur Produktion von Münzfälschungen sowie Falschmünzen selber gefunden. Diese Münzen waren anstatt aus massivem Silber nur aus versilberter Bronze. Im Gegensatz zu Augst wurden aber in Vindonissa keine direkten Hinweise auf die Produktion von Fälschungen gefunden. Eine andere Erklärung für diesen Umstand ist, dass Münzen nicht nur zentral geprägt wurden, sondern ausnahmsweise auch an anderen Orten. Da die wichtigste Empfängergruppe für Münzen Soldaten waren, wäre es nachvollziehbar, die Münzen dort zu prägen, wo sie auch schnell und in grosser Menge hinmussten. Vindonissa als logistisches Zentrum im Hinterland und in der Nähe der Truppen an der Rheingrenze wäre dafür prädestiniert gewesen. Die Rohform der Münze (Schrötling) wird zwischen zwei Stempel gelegt und durch einen gezielten Hammerschlag geprägt. Münzen wurden als Propagandamittel genutzt Die Münzen im Römischen Reich wurden in offiziellen Prägestellen geprägt und erlaubten es, die Bevölkerung bis in die hintersten Winkel des Reiches zu erreichen. Römische Münzen zeigten meist das Porträt der aktuellen Kaiser auf der Vorderseite und auf der Rückseite oft militärische Erfolge, Bauwerke, Götter oder Personifikationen. Münzen wurden in Serien geprägt und die darauf abgebildeten Kaiser lassen sich eindeutig bestimmten Regierungszeiten zuordnen, was es Numismatikerinnen und Numismatikern (Münzwissenschaftlerinnen und Münzwissenschaftlern) ermöglicht, einen Herstellungszeitraum zu bestimmen. Dem Kaiser wiederum ermöglichte es, bis in die Provinzen Propaganda zu betreiben. So nutzte Kaiser Augustus die Münzprägung beispielsweise gezielt als Werbeträger seiner kaiserlichen Selbstdarstellung. Durch die wiederholte Abbildung eines jugendlichen, kraftvollen Feldherrn präsentierte er sich selbst als ewig jungen und entschlossenen Sieger. Auf den Münzen erschienen neben seiner eigenen Gestalt aber auch militärische und aussenpolitische Erfolge, sodass das gesamte Reich ständig über seine Siege informiert wurde. Gleichzeitig legitimierte er damit seinen Herrscherstatus, indem er seine Leistungen öffentlich machte. Münzprägestempel, gefunden in Vindonissa für die Prägung von Münzen des Kaisers Tiberius. © Kantonsarchäologie Aargau Münzen wurden ausbezahlt und verschenkt Der Eintritt in die Legion brachte viele Vorteile mit sich. Einer davon war der gute Lohn. Nach dem einmaligen Eintrittsgeld erhielten die römischen Legionäre in der Kaiserzeit meist dreimal pro Jahr ihren Sold ( stipendia ) ausbezahlt. Zu Zeiten von Kaiser Domitian, gegen Ende des 1. Jh. n. Chr., verdiente ein Soldat etwa 1200 Sesterzen. Konnte man sich zum Fahnenträger hocharbeiten, verdiente man sogar das Doppelte (2 400 Sesterzen) und als Centurio sogar das 15‑fache (18 000 Sesterzen). Die Soldaten mussten davon bis zu zwei Drittel für Versorgungskosten abgeben, etwa für Waffen, Kleidung und Verpflegung. Die Legionäre erhielten nicht nur Sold, sie hatten auch Anrecht auf Kriegsbeute oder erhielten Geldgeschenke ( donativa ), welche der Kaiser unter den Soldaten verteilte. Manche donativa waren Ausdruck von Dankbarkeit für erhaltene Gefälligkeiten und andere waren Bestechungen für zukünftige Gegenleistungen. Überwiegend wurden sie zum Regierungsantritt eines Kaisers ausgezahlt. Es gab aber auch andere Möglichkeiten, sich als Soldat etwas dazuzuverdienen. Ein Beispiel ist das Verleihen von Geld mit Zinsen, wie es eine Schreibtafel aus Vindonissa bezeugt. Auf dieser Schreibtafel beglaubigen fünf Zeugen mit Siegel, dass Lucius Haterius Marius dem Sextus Carisius Maximus am 25. Januar 90 n. Chr. für dreissig Tage Geld lieh. Der Text ist durchgestrichen, womit der Schuldner vermutlich das Geld ordnungsgemäss zurückerstattet hatte. © Kantonsarchäologie Aargau Auch bei der ehrenvollen Entlassung aus dem Dienst ( honesta missio ) wurden Legionären nach ihrer 25-jährigen Dienstzeit Geld ausbezahlt, mit dem Vorteil, dass Veteranen dann von Steuern und anderen Verpflichtungen gegenüber dem Staat befreit waren. Münzen wurden aufbewahrt Münzen für den täglichen Bedarf trugen die Römer und Römerinnen in einer Geldbörse mit sich. Dies war oft ein kleines Säckchen aus Leder oder Stoff, welches mit einer Kordel verschlossen wurde. Man konnte diesen Beutel an einem Gürtel oder um den Hals tragen. Es gibt seltene Funde von metallenen "Handgelenksgeldbörsen", welche vermutlich von Legionären getragen wurden. Solche wurden zum Beispiel in Südmähren (CZ), in York (UK) sowie in Vindonissa gefunden. Links: Beispiel einer "Handgelenkgeldbörse" aus einer Kupferlegierung aus York (UK), vermutlich aus dem 2.-3. Jh. n. Chr. © York Museums Trust/Wikimedia Commons. Rechts: Eine "Handgelenksgeldbörse" aus Bronze. © Kantonsarchäologie Aargau Aber auch das ersparte Geld musste an einem sicheren Ort aufbewahrt werden. So gibt es Beispiele für persönliche Spardosen. Diese wurden häufig aus Ton in verschiedenen Formen hergestellt oder aus Tontöpfen umfunktioniert, wie ein Beispiel aus Vindonissa zeigt. Den Spartopf nannte man aulularia, die Verkleinerungsform von aula (Topf), also Töpfchen. Krug aus Ton, der zu einer Sparbüchse umfunktioniert wurde. © Kantonsarchäologie Aargau In den Legionslagern wurde das Geld für die Soldzahlungen, wie zum Teil auch die Ersparnisse der Legionäre, in einem Tresorraum aufbewahrt. In Vindonissa konnte der Tresorraum der 21. und 11. Legion ausgegraben werden. Dieser befand sich unter dem Fahnenheiligtum , da dies einer der bestbewachten Orte im Legionslager war und der Feldzeichenträger auch dafür verantwortlich war, die Gelder der Soldaten zu verwalten und zu bewachen. Münzen wurden mitbestattet Während des 1. Jh. n. Chr. war in Vindonissa Brandbestattung üblich. Seltener wurden Menschen zu dieser Zeit auch körperbestattet. Wieso gewisse Menschen körperbestattet wurden, könnte folgende Gründe haben: Aus kulturellen Gründen (Zuwanderung aus einer Region, in der Körperbestattung üblich war). Die Bestatteten waren Aussenseiter der Gesellschaft. Die Bestatteten waren zu arm für ein reguläres Begräbnis. Die Bestatteten waren Menschen, die als junge Erwachsene zu früh verstorben sind und bei denen somit der normale/übliche Lebenskreislauf nicht vollendet wurde. Typische Beigaben bei Körper- und Brandbestattungen waren persönliche Gegenstände, Geschirr, Speisen, Öllämpchen sowie Münzen. Manchmal wurden Münzen bei Bestattungen dem Verstorbenen in den Mund gelegt, damit der Verstorbene im Jenseits den Fährmann Charon für die Überfahrt ins Totenreich bezahlen konnte. Nur im Mund kam die Münze sicher bis dahin mit. Diese Begräbnissitte haben die Römerinnen und Römer von den Griechen übernommen. Obolus für den Fährmann Charon für die Überfahrt ins Jenseits. © Kantonsarchäologie Aargau Verwendete und weiterführende Literatur Doppler, H. W., Pauli-Gabi, T. und Peter, M.: Der Münzstempel von Vindonissa. Jahresbericht / Gesellschaft Pro Vindonissa 2004. https://doi.org/10.5169/seals-282942 Hintermann, D. (Hrsg.) Vindonissa-Museum Brugg. Ein Ausstellungsführer 2012. S. 63-68 und S. 156-164. Die Schweiz vom Paläolithikum bis zum Frühmittelalter 5: Römische Zeit. Bäder – Reben – Legionen. SPM V 2002. S. 179-186 und S. 332-355. Von Chiara Huwiler Von Chiara Huwiler Chiara Huwiler ist Praktikantin Museumsarbeit in Vindonissa Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Kommentare

 
Schloss Lenzburg

Eine Zeitreise: 50 Jahre Geschichtsvermittlung

Sonderausstellung Saison 2025/2026 Preis Im Eintritt inbegriffen 0 Sonderausstellung zur Pionierrolle in der Schweizer Museumspädagogik Schloss Lenzburg beleuchtet 2025/2026 in einer Sonderausstellung seine Pionierrolle in der Geschichtsvermittlung. Vor 50 Jahren arbeiteten hier erstmals Museumspädagoginnen und -pädagogen spielerisch mit Kindern – ein Novum in der Schweiz. In der kleinen Ausstellung "Eine Zeitreise: 50 Jahre Geschichtsvermittlung" erzählen Pionierinnen und Pioniere, wie sie ab 1975 Geschichte zum Erlebnis für alle Sinne machten – mit feuerspeienden Drachen, verkleideten Gräfinnen und Rittern und gemeinsamem Kochen. Die Sonderausstellung im Wendelzimmer und zusätzliche Stationen in der Dauerausstellung sprechen alle Sinne an: Besucherinnen und Besucher hören, sehen, riechen und ertasten Geschichte. Für Erinnerungsfotos werden mittelalterliche Kopfbedeckungen aufgesetzt. Zudem sind Objekte und Geschichten der lokalen Bevölkerung zu persönlichen Erlebnissen auf Schloss Lenzburg ausgestellt. Sonderausstellung: "Eine Zeitreise. 50 Jahre Geschichtsvermittlung auf Schloss Lenzburg".

 
Schloss Wildegg

Museumswald

Museumswald Preis Eintritt frei Ort Der Museumswald befindet sich oberhalb des Spielplatzes bei Schloss Wildegg 0 Waldnutzung im 18. und frühen 19. Jahrhundert Der Museumswald von Schloss Wildegg zeigt die Waldnutzung im 18. und frühen 19. Jahrhundert: als Speisekammer, Holzlieferant, Weidefläche und Jagdrevier. Kern des Museumswaldes ist die Waldweide. Im Früh- und Spätsommer grasen hier Geissen, wie vor 200 Jahren. Führungen und Workshops lassen diese historische Waldnutzung lebendig werden und beleuchten die heute so aktuellen Themen Biodiversität und Naturschutz. Museumswald auf Schloss Wildegg: Waldnutzung im 18. und frühen 19. Jahrhundert

 
Museum Aargau

Gemeinschaft und Identität – Feste in bürgerlichen Kreisen

Zurück zum Blog 03. September 2026 Kategorien Mittelalter Schlossgeschichten Im Mittelalter waren Feste weit mehr als nur Gelegenheiten zum Feiern: Auch abseits der Höfe spielten Feste eine zentrale Rolle im gemeinschaftlichen Leben. In Dörfern und Städten förderten sie das Zugehörigkeitsgefühl, den Austausch und gemeinsame Traditionen. Während sich Obrigkeiten aufgrund ihrer Adelstitel bei Festen zusammenfanden, lag bürgerlichen Festen meist ein gemeinsamer Beruf oder ein geteiltes Interesse zugrunde. Im Spätmittelalter schlossen sich städtische Handwerker vermehrt zu Zünften zusammen, um gemeinsam an politischem Einfluss zu gewinnen. Auch Bruderschaften wurden in die Zünfte integriert. Sie bestanden ebenfalls überwiegend aus Handwerkern, legten ihren Schwerpunkt jedoch stärker auf sozial-karitative Aufgaben. Die Zunftfeste selbst fanden meist in einem geschlossenen Rahmen, etwa in Zunftstuben oder Wirtshäusern, statt. Dabei stand nicht ein vornehmes Verhalten, sondern das gemeinsame Essen und der persönliche Austausch im Vordergrund. Die Zünfte traten aber auch an grösseren Festen als Gemeinschaft auf, beispielsweise bei Stadtfesten oder religiösen Anlässen. Wenn möglich nahmen die Handwerker-Zünfte gerne an Umzügen teil, um den Mitbürgerinnen und Mitbürgern ihre handwerklichen Fähigkeiten präsentieren zu können. Karnevalstanz in Schwyz, Darstellung aus der Luzerner Chronik von Diebold Schilling dem Jüngeren, 16. Jahrhundert. Schützenfeste im Mittelalter Ebenfalls im Spätmittelalter zu verordnen ist der Ursprung von Schützenfesten. Die anfangs als Musterung und Wehrübungen gedachten Anlässe entwickelten sich nach und nach zu geselligen Festen. Geschossen wurde zu Beginn noch mit Pfeil und Bogen oder Armbrust. Die älteste Armbrust aus der Sammlung stammt aus dem 16. Jh. und wurde seinerzeit im militärischen Kontext bereits vermehrt von den aufkommenden Handfeuerwaffen abgelöst. Als Jagd- oder Sportwaffe fand sie jedoch weiterhin Verwendung. Armbrust, Länge: 64 cm, Mitte 16. Jh., Sammlung Museum Aargau, Inv.-Nr. K-1265. © Museum Aargau Mit dem Aufkommen der teureren Feuerwaffen im 15. Jh. dienten Schützenfeste immer mehr der städtischen Repräsentation sowie der militärischen Machtdemonstration. Im Zentrum standen einerseits die Schiesswettkämpfe, bei denen die besten Schützen mit Preisen ausgezeichnet wurden. Andererseits waren auch hier die Geselligkeit und der Austausch untereinander von grosser Bedeutung. Sowohl die Zunftfeste als auch die Schützenfeste waren identitätsstiftende Elemente und förderten das Zugehörigkeitsgefühl der städtisch-bürgerlichen Gesellschaft. NÄCHSTE VERANSTALTUNG 17.09.2026, 19:00 - 20:00 Vortrag "Festzeiten!": Bürgerliche und gemeinschaftliche Feste Veranstaltungsreihe mit festlichen Objekten Von Seraina Zorli Von Seraina Zorli Seraina Zorli ist Praktikantin der Sammlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Mittelalter Schlossgeschichten Kommentare

 
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Schreibmaschine "Swissa Junior" von August Birchmeier's Söhne

Zurück zum Blog 30. März 2020 Kategorien Schätze aus der Sammlung 20./21. Jh. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts spielten Schreibmaschinen als Instrument für die Textverarbeitung eine immer wichtigere Rolle. In der Schweiz und im Kanton Aargau wurde diese Entwicklung von der Schreibmaschinenfabrik August Birchmeier's Söhne entscheidend mitgeprägt. © Museum Aargau Schreibmaschine mit Schutzkoffer Das Metallgehäuse der in der Mitte der 1950er-Jahre hergestellten Schreibmaschine (9 cm x 31 cm x 27 cm) mit gerundeten Ecken ist hellblau lackiert. Die abgeschrägte Abdeckung wird oberhalb der Tasten von einer Metallplakette "SWISSA" in Reliefschrift geschmückt. Eine zweite metallene Plakette auf dem Papierhalter komplettiert den Markennamen mit dem Zusatz "junior". Die Schreibmaschine ist durch einen hellbraunen Schutzkoffer vor Beschädigungen geschützt und konnte mit Hilfe eines Tragegriffs mühelos transportiert werden. August Birchmeier's Söhne 1908 gründete August Birchmeier die Stanzwerkzeugefabrik in Murgenthal. Nach seinem Tod 1922 führte seine Witwe die Werkstatt weiter und 1935 übernahmen schliesslich ihre Söhne den Betrieb: "August Birchmeier's Söhne" war geboren. Die Armbrust auf dem Firmenemblem verknüpft das Produkt nicht nur mit dem Tell-Mythos und steht symbolisch für die Schweizer Qualität, sondern verweist auch auf das Vorgängermodell der SWISSA junior. Dieses hiess "Patria" und wurde 1944 vom bekannten Schweizer Architekten, Künstler, Hochschullehrer und späteren Nationalrat Max Bill (1908-1994) weiterentwickelt. Ihr Design inspirierte eine ganze Reihe von in Europa hergestellten Lizenzmaschinen.Die "Patria"-Schreibmaschinen haben weiterhin eine nicht bis ins Detail geklärte Fabrikationsgeschichte. Es gilt jedoch als gesichert, dass das Modell auf den Deutschen Ingenieur Otto Haas zurückgeht. 1933 liess er es patentieren und 1936 wurde die Schreibmaschine auf der Basler Mustermesse vorgestellt. Das Ursprungsmodell wurde von der "A.G. für Schreibmaschinen-Fabrikation" in Pieterlen hergestellt. Nach deren Konkurs 1938 ging die Lizenz an die französische Firma "Japi Frères" über. "Patria" made in Murgenthal In den 1940er Jahren nahmen die August Birchmeier's Söhne die Produktion von "Patria"-Schreibmaschinen im Kanton Aargau in Murgenthal auf. Weitere Firmen in Europa liessen sich ebenfalls vom Schweizer Ursprungsmodell inspirieren, so stammt etwa die "Byron" in Frankreich, die "Oliver" in Grossbritannien, die "Voss privat" in Deutschland und die "Amaya" in Spanien von der Schweizer "Patria" ab. 1950 wurde diese von der Firma August Birchmeier's Söhne in SWISSA piccola umbenannt. Bei der SWISSA junior handelt es sich um das ab 1954 fabrizierte Nachfolgemodell. Auch wenn sich bei ihren Nachfolgerinnen SWISSA jeunesse und SWISSA junior4 das Design immer wieder gewechselt hat, blieb die Technik weitgehend gleich. Von Rudolf Velhagen Von Rudolf Velhagen Rudolf Velhagen stellt hier regelmässig Trouvaillen, Raritäten und überraschende Schätze aus der Sammlung von Museum Aargau vor. Diese umfasst rund 50'000 Objekte. Ein grosser Teil davon lagert im Sammlungszentrum Egliswil. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Schätze aus der Sammlung 20./21. Jh. Kommentare

 
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Licht ins Dunkel: Das farbige Mittelalter

Zurück zum Blog 08. Juli 2026 Kategorien Mittelalter Historische Kleidung Trug man im Mittelalter nur graue und braune Kleidung? Weit gefehlt! Eine Hommage an die Farbigkeit dieser Epoche. Das Klischee des "dunklen Mittelalters" hält sich in der breiten Bevölkerung und in der medialen Kultur hartnäckig – zum Frust von Historikerinnen und Historikern sowie anderen, welche sich mit dieser Epoche differenzierter auseinandersetzen. Wenn man im alltäglichen Kontext etwas als "mittelalterlich" bezeichnet, ist dies negativ geprägt und soll "rückständig" ausdrücken. Allerdings war das Mittelalter aufgeklärter, heller und bunter, als es die heutige kollektive Vorstellung vermuten lässt. "Das Mittelalter" wird in Film und Fernsehen gerne mit einem Graufilter porträtiert, um die Erwartungen des fälschlich geprägten Publikums zu erfüllen. Auch angeblich "historische" Dokumentationen zeigen Personen in einer gleichmässigen Einheit dunkler, fader und teils auch verdreckter Kleidung dargestellt. Das Mittelalter war jedoch genauso vielfältig wie jede andere Epoche, was Farbigkeit anging. Von wunderschön illuminierten Handschriften über Glasfenster bis hin zu Schmuckstücken, Keramik und eben auch: Kleidung ! Geschichte der Textilfärberei Entgegen den klischierten Vorstellungen trugen die Menschen aller mittelalterlichen Stände definitiv Farbe. So konnten Blau, Hellgrün, Gelb und Rot aus günstigen Färbemitteln gefärbt werden. Allerdings markierten Färbegrad und Färbemittel einen Unterschied im sozialen Status – aber dazu weiter unten mehr. Synthetische Farbstoffe wurden erst ab der Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt. Bis dahin färbte man Textilien mit natürlichen Farbstoffen aus Pflanzen (Wurzeln, Blättern, Rinden, Hölzern, Blütenteilen, Samen) sowie aus Tieren und Metallen. Textilien wurden bereits in der Jungsteinzeit gefärbt und das Wissen über das Färben von Textilien war insbesondere in China, Persien, Syrien und Ägypten präsent und verbreitet. In unseren Breitengraden färbten bereits die europäischen Pfahlbauer ihre Kleidung. In der Antike beizte man die Textilien mit Alaun, Eisen- und Kupfervitriol. Beizen bedeutet, dass die Farbintensität gefestigt und vertieft wurde. Funde von Alaun-Amphoren in Augusta Raurica zeugen davon, dass dieser Rohstoff in die heutige Schweiz gehandelt wurde. Gefärbt wurden Fasern und Stoffe aus Wolle, Leinen und Seide, wobei Leinen nicht so farbintensiv wie die anderen beiden pflanzlich gefärbt werden kann. Färbemittel In Europa wurden für die drei Grundfarben hauptsächlich folgende Pflanzen verwendet: Blau: Waid (Isatis tinctoria), aus den Blättern Rot: Krapp ( Rubia tinctorum) , aus dem Wurzelstock Gelb: Wau/Reseda ( Reseda luteola) , aus den oberen Pflanzenteilen, besonders den blühenden Ästen Der Anbau von Färberpflanzen machte die jeweiligen Ortschaften reich, so zum Beispiel die Stadt Erfurt in Thüringen, welche sich zum Zentrum des mittelalterlichen Waidhandels etabliert hatte ("Erfurter Blau"). Das Elsass in Frankreich und die Stadt Speyer in Deutschland waren berühmte Orte für den Krappanbau und -handel (bspw. "Speyerer Rot"). Für Gelb verwendete man neben Wau auch Färberkamille, Zwiebelschalen und wertvollen Safran. Indigo als blaues Pigment war bekannt, musste aber teuer importiert werden. Mit Indigo gefärbte Stoffe waren entsprechend wertvoll. Erst im ausgehenden 16. Jahrhundert, als die aus Indien stammende Indigopflanze in der Karibik kultiviert wurde, löste das stärker und leuchtender färbende Indigo den Waid ab. Färberwaid, Färberkrapp (Wurzeln) und Färberwau, Wikimedia commons. Noch teurer als Indigo war Purpur. Für ein Gramm Purpurfarbstoff benötigt man 10 000 Purpurschnecken. Bis ins 15. Jahrhundert wurde dies nur in Konstantinopel hergestellt und war den Kaisern vorbehalten. Senatoren markierten ihren Status ebenfalls mit purpurnen Streifen an ihren Togae . Nachdem Konstantinopel 1453 erobert wurde und das Byzantinische Reich zerfiel, verschwand das Wissen zur Herstellung von Purpur. Es wurde durch das sogenannte Kermesrot ersetzt, das aus weiblichen Kermesschildläusen gewonnen wurde. Dieses wurde wiederum im 16. Jahrhundert durch die aus Amerika eingeführte Cochenille-Schildlaus abgelöst. Damit können intensivste Pinkfärbungen erzeugt werden. Je nach Seltenheit und Aufwand ergibt sich der Wert einer Farbe – Textilien sollten möglichst lichtecht und waschfest gefärbt sein. Diese Qualität in den Textilien erlaubt es auch den «Gutbetuchteren», ihren Reichtum und ihren Stand über die Farbe und Qualität ihrer Kleidung zu demonstrieren. Je höher die Sättigung einer Farbe, desto teurer also der Stoff. Mehrfachfärbungen waren ebenfalls teurer. Alle Stoffe gefärbt von Stefan Fankhauser, Schönfärbery. Je dunkler der Farbton, desto öfter wurde ein Stoff gefärbt und ist dadurch teurer. Identität und Repräsentation: Kleiderordnungen "Kleider machen Leute" und wie heute versuchten Menschen sich auch im Mittelalter mittels Mode schick zu machen. Der Ausdruck des sozialen Status in der ständischen, mittelalterlichen Gesellschaft über die äussere Erscheinung wurde zum Missfallen der weltlichen und kirchlichen Obrigkeit auch überstrapaziert. Um den Ausdruck über Äusserlichkeiten, also auch über die Qualität der Farbigkeit von Textilien zu regeln, wurden die sogenannten Kleiderordnungen erlassen. Ab dem 12. Jahrhundert versuchte die Obrigkeit, die Vermischung der Grenzen zwischen den Ständen durch sogenannte Sittenmandate zu kontrollieren und einzudämmen. Sittenmandate regelten die maximal zulässige "Aufwändigkeit" an Kleidung. Dies galt nicht nur zwischen den Ständen, sondern auch zwischen den Geschlechtern. Die Zürcher Kleiderordnung aus dem 14. Jahrhundert gab vor, dass nur junge, unverheiratete Frauen ihre Kleidung mit Edelmetallen und Edelsteinen schmücken durften, verheiratete und verwitwete jedoch nicht. Burgundische Mode. Regnault de Montauban, rédaction en prose, tome 1er. Bibliothèque nationale de France, Bibliothèque de l’Arsenal, Ms-5072, fol. 270v, 2, Hälfte 15. Jahrhundert. Der Berner Twingherrenstreit ist ein anschauliches Beispiel für einen Konflikt um Kleiderordnungen, an dem auch ein ehemaliger Bewohner von Schloss Lenzburg beteiligt war. Im Jahr 1469 wurde eine bereits bestehende Kleiderordnung von 1464, welche sich gegen Adelige richtete, vom neu gewählten, bürgerlichen Schultheissen erneuert. Der Berner Adel wehrte sich und verstiess absichtlich gegen die neuen Regeln. Unter den Gegnern war auch Twingherr Adrian I. von Bubenberg – er amtete von 1457 bis 1461 als bernischer Vogt auf der Lenzburg. Twingherrenstreit. Aus: Bern, Burgerbibliothek, Mss.h.h.I.3, p. 87 und p. 100 – Diebold Schilling, Amtliche Berner Chronik, Bd. 3, 1478-1483. In der Verordnung wurde das Tragen der damals beliebten, burgundischen Mode verboten: spitze Schnabelschuhe und lange Schleppen bei Damen und kurze Männergewänder. Angehörige des Adels demonstrierten dagegen, indem sie mit Schleppen und Schnabelschuhen zur Messe erschienen. Dies führte zu einem Gerichtsprozess, in dem sie argumentierten, ein Recht auf Markierung des Standesunterschiedes zu haben. An Werktagen könnten sie keine Kleidung aus Seide oder Gold tragen, weshalb sie auf Schnabelschuhe und Schleppen angewiesen seien. Die Adeligen wurden darauf mit einer Busse belegt und für einen Monat aus der Stadt Bern verbannt. Sie wurden aber bald schon aufgrund der Wirtschaftlichkeit wieder zurückgeholt und die Kleiderordnung musste angepasst werden. Ein Beispiel für eine Ordnung, welche ungefärbte, graue Wolle vorsah, stammt aus dem tirolischen Brixen. 1215 schrieb das Vierte Laterankonzil vor, dass die dort ansässigen Kleriker sich bescheiden zu kleiden hatten. Die Verwendung roter Farbe wurde untersagt. Sie war sehr beliebt, doch rotes Wolltuch musste teuer aus Flandern und den Niederlanden importiert werden, weil die einheimische Wolle von der Qualität her keine kräftige Rotfärbung zuliess. Später wurde auch Grün verboten, welches mit einer zusätzlichen Färbung des teuren Indigos besonders leuchtend gefärbt wurde. Ein weiteres Klischee: Die Farbe Gelb Ein kollektives Wissen über die Verwendung der Farbe Gelb zur Kennzeichnung von Randgruppen ist weit verbreitet. Allerdings greift dieses Bild oft zu kurz, weshalb der Zusammenhang hier genauer betrachtet werden soll. Ein päpstliches Legat bestimmte mit dem sogenannten Judendekret 1451/52 u.a., dass alle in der Bamberger Diözese lebenden Juden einen gelben Ring auf ihrem Gewand oder Mantel tragen mussten. Aber: Jüdinnen mussten an ihren Kopfbedeckungen oder Schleiern zwei blaue Streifen tragen. Also auch hier: Vorsicht bei Verallgemeinerungen über Farbcodierungen. Ausserdem hält sich das Klischee, dass Prostituierte gelbe Kleider getragen haben, hartnäckig. Dies ist aber ebenfalls nicht belegbar. Im 15. Jahrhundert bestimmten einige Städte gelbe Markierungen für Prostituierte (aufgenähte Streifen, Tücher oder Schleier), allerdings nie komplette Kleider. Andere Vorgaben schrieben das Tragen von roten oder grünen Kleidungsstücken vor. Die Gruppen „Kurfürstlich Sächsische Kriegsknechte 1475“ und „1476 – Städtisches Aufgebot e.V.", Foto von Sebastian Bergner. Pflanzenfarben – so bunt wie ein Prisma Das Gruppenfoto der "Kurfürstlich-Sächsischen Kriegsknechte" und dem "1476 Städtisches Aufgebot e.V" – zwei Reenactmentgruppen aus Deutschland – zeigt eindrucksvoll, wie farbig und vielfältig das späte 15. Jahrhundert sein konnte und welche Farbigkeit mit den im Mittelalter verfügbaren Farbstoffen erreicht werden kann. Dieser Blogbeitrag kann das breite Thema des farbigen Mittelalters nicht vollständig abdecken. Er soll aber helfen, das Klischee vom dunklen und grauen Mittelalter ein wenig zu widerlegen. Verwendete und weiterführende Literatur Althoff, Gerd: Finsteres Mittelalter?! Zur Dekonstruktion eines Klischees . In: Farbe im Mittelalter. Materialität – Medialität – Semantik, Berlin 2011, Bd.1, S. 47-63. Fankhauser, Stefan: Schönfärberey : https://schoenfaerberey.ch/index.html , 04.07.2026. Feusi, Giovanna: Pigmente der Nachhaltigkeit : https://dlf.uzh.ch/sites/pigmentedernachhaltigkeit/2022/07/22/ , 04.07.2026. Fuchs Lisa und Reifinger Petra: Das bunte Mittelalter (1): Herstellung von Farben , Universitätsbibliothek Graz, https://ub.uni-graz.at/de/neuigkeiten/das-bunte-mittelalter-1-herstellung-von-farben/ , 04.07.2026. Linares, Marina: Kunst und Kultur im Mittelalter . In: Farbe im Mittelalter. Materialität – Medialität – Semantik, Berlin 2011, Bd.1, S. 297-311. Museum Wiesbaden, Ausstellung " Tierisch rot ", https://museum-wiesbaden.de/tierisch-rot , 25.06.2026. Ploss, Emil Ernst: Ein Buch von alten Farben. Technologie der Textilfarben im Mittelalter mit einem Ausblick auf die festen Farben , 2. Aufl., München 1967. Simon-Muscheid, Katharina: "Kleidung" . In: Historisches Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/016302/2008-10-16/ , 04.07.2026. Sorores Historiae: Das Gelbe vom Ei – Von der Verwendung gelber Farbstoffe im Mittelalter , https://sororeshistoriae.com/2019/09/03/das-gelbe-vom-ei-von-der-verwendung-gelber-farbstoffe-im-mittelalter/ , 04.07.2026. Torggeler, Armin: Verbotene Farben. Die Rolle von Textil und Kleidung in den Reformbestrebungen des Nicolaus Cusanus . In: Nicolaus Cusanus. Ein unvergessenes Genie in Tirol. Runkelsteiner Schriften zur Kulturgeschichte 9, Bozen 2016, S. 105-131. NÄCHSTE VERANSTALTUNGEN 24.10 - 25.10.2026, 10:00 - 17:00 Workshop: Kleid aus dem Hochmittelalter nähen Zweitägiger Workshop mit Kostümexpertin Alice Severin Von Manuela Nipp Von Manuela Nipp Manuela Nipp ist Historikerin und Geschichtsvermittlerin im Team Bildung und Vermittlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Mittelalter Historische Kleidung Kommentare

 
Museum Aargau

Highlights aus der Aargauer Möbelgeschichte

Zurück zum Blog 16. Juni 2026 Kategorien 20./21. Jh. Schätze aus der Sammlung Mit dem dritten Band seiner Reihe "Aargauer Industriegeschichten" rückt Museum Aargau ein bislang wenig beachtetes Kapitel in den Mittelpunkt: die Möbelbranche des Kantons. Entdecken Sie in diesem Blogbeitrag fünf ausgewählte Highlights aus der Aargauer Möbelgeschichte. Der Kanton Aargau gehört unbestritten zu den bedeutendsten Industriekantonen der Schweiz. Neben Maschinen‑, Metall‑, Elektro‑, Textil‑ und Schuhindustrie zählen auch Nahrungs‑, Getränke‑ und Tabakproduktion zu seinen wichtigen Wirtschaftszweigen. Weniger beachtet wird jedoch, dass der Kanton ein bedeutender Standort für Möbelproduktion und -handel war. Firmen wie Pfister, de Sede oder Thut haben Generationen von Schweizer Wohn‑ und Büroräumen geprägt. Die neue Publikation " Möbelindustrie und -handel seit 1870 " des Möbelhistorikers Dieter Pfister beleuchtet diese Erfolgsgeschichte nun systematisch. Anhand von fünf Highlights aus der Sammlung Museum Aargau geben wir Ihnen hier einen kleinen Einblick in diese Geschichte. Wisa Gloria AG Die Lenzburger Kinderwagenfabrik Wisa Gloria ging im Jahre 1913 aus dem Zusammenschluss der Firmen "Neeser & und Widmer" aus Lenzburg und "Sender & Co" aus Schaffhausen hervor. Der Name "Wisa" setzte sich aus den beiden Gründernamen "Widmer" und "Sandmeier" zusammen. Obwohl der Hersteller hauptsächlich für Kinderwagen und Spielzeug bekannt war, stellte er auch Kindermöbel her. Faltliege, Wisa Gloria, 1940er-Jahre, 54,5 x 70 x 190 cm, Sammlung Museum Aargau, Inv.-Nr. K-17003. © Museum Aargau Wie es zur Produktion der abgebildeten Faltliege kam, kann lediglich gemutmasst werden. Die ein Meter neunzig lange Liege mit simplem Streifenmuster scheint nämlich eher für Erwachsene als für Kinder produziert worden zu sein. Ihr Faltmechanismus ermöglichte das Verstauen auf kleinstem Raum und konnte so nicht nur allfälligen Platzproblemen entgegenwirken, sondern auch ganz einfach transportiert werden. Dies war jedoch nicht die einzige Besonderheit der um 1940 erschienenen Wisa-Gloria-Liege: denn im gefalteten Zustand konnte sie auch als Beistelltisch dienen. Faltliege, Wisa Gloria, 1940er-Jahre, 54,5 x 70 x 190 cm, Sammlung Museum Aargau, Inv.-Nr. K-17003. © Museum Aargau A. Vogel & Cie. Als Sohn eines Schreiners übernahm Alfred Vogel 1945 die "Vogel & Co. Möbelwerkstätten" seines Vaters und benannte sie in "A. Vogel & Cie." um. Die in Kölliken beheimatete Firma beschäftigte sich über 70 Jahre lang mit dem Innenausbau von Gebäuden und der Herstellung von Möbeln. Einige sehr gut erhaltene Exemplare der "A. Vogel & Cie." fanden im Jahr 2014 den Weg in die Sammlung des Museum Aargau . Buffet, Entwurf Alfred Vogel für A. Vogel, 1940er-Jahre, 144 x 110 x 45 cm, Sammlung Museum Aargau, Inv.-Nr. K-19874. © Museum Aargau Dieses elegante Buffet ist eines von zwei identischen Elementen eines Esszimmerensembles. Es wurde in den 1940er Jahren zur Aufbewahrung von Geschirr und Besteck entworfen. Alfred Vogel war selbst Möbeldesigner und liess sich bei seinen späteren Entwürfen von japanischen Produktionen inspirieren. H. Woodtly & Cie. AG Hans Woodtly war jahrelanger Teilhaber der Brugger Möbelfirma "Simmen", bevor er 1919 entschloss, ein eigenes Möbelgeschäft in Aarau zu gründen. Im Jahr 1922 wurde die Firma um eine Möbelwerkstatt erweitert. Für die Abteilung Möbel- und Einrichtungsgestaltung war ab den 30er Jahren der Zürcher Karl Bonert verantwortlich. Auch von seinen Kreationen besitzt die Sammlung Museum Aargau einige interessante Stücke. Fauteuil, Entwurf Karl Bonert für Woodtly, 1937, 75 x 65 x 80 cm, Sammlung Museum Aargau, Inv.-Nr. K-18241.1. © Museum Aargau Wie etwa diesen geschwungenen Sessel: Entworfen 1937 von Karl Bonert für die Firma Woodtly. Der hochwertige Rahmen aus Kirschbaumholz wurde mit einem Geflecht ausgefüllt, das dem Sessel ein luftiges Design verleiht. Die losen Sitzkissen weisen leider nicht mehr den originalen Bezugsstoff auf. Besondere Bekanntheit erlangte der Woodtly-Sessel, weil er im Produktionsjahr auf der Frontseite des Wohnkultur-Magazins "Das ideale Heim" erschien. Deck-Blatt "Das ideale Heim", Juni 1937, 29 x 21 cm, Sammlung Museum Aargau, Inv.-Nr. K-20058b. © Museum Aargau Thut AG Die Möbelfabrik Walter Thut AG entstand 1959 aus einer zwanzig Jahre zuvor gegründeten Möbelschreinerei in Möriken. Im Jahr 1970 übernahm Walter Thuts Sohn Kurt die Firma, die bis heute Möbel selbst entwirft und produziert. Ab den 1980er Jahren verwendete die Schreinerei neue Materialien und Technologien und machte sich als moderne Fabrikationswerkstatt über die Grenzen des Kantons Aargau hinaus einen Namen. Pavatexschrank, Entwurf Kurt Thut, 1953, 186 x 113 x 48,5 cm, Sammlung Museum Aargau, Inv.-Nr. K-18182. © Museum Aargau Den abgebildeten Pavatexschrank entwarf Kurt Thut kurz nach seinem abgeschlossenen Studium an der Kunstgewerbeschule 1953 in Zürich. Das Exemplar der Sammlung von Museum Aargau befand sich bis 2008 im Privathaushalt der Familie Thut. Bei Pavatex handelt es sich um Holzfaserplatten, die bei der Herstellung entwässert, getrocknet und gepresst werden. Beim vorliegenden Schrank fanden die grau lackierten Pavatex-Platten als Türfüllung und als Wandmaterial Verwendung. J. Ströbel AG Jakob Ströbel war gerade einmal 24 Jahre alt, als er gemeinsam mit seiner Frau Marie Ströbel 1933 in Frick seine eigene Firma gründete. Bevor die beiden Jungunternehmenden 1944 die erste eigene Fabrik errichten liessen, beauftragten sie mehrheitlich kleinere und lokale Schreinereien mit der Herstellung von Möbelkomponenten. Die Spezialität der J. Ströbel AG war die Verarbeitung des wertwollen Teakholzes. Das daraus entstandene Möbelprogramm "Swiss-Teak" des Designers Adolf Suter verschaffte der Firma landesweite Bekanntheit. Teakholz-Schreibtisch, Modell 6011, Entwurf Adolf Suter für Jakob Ströbel, 1960er-Jahre, 73 x 140 x 47 cm, Sammlung Museum Aargau, Inv.-Nr. K-18245.2. © Museum Aargau Adolf Suter absolvierte in den 1930er-Jahren seine Lehre bei Jakob Ströbel. Während eines Auslandsaufenthalts in Dänemark kam ihm die Idee für die später beliebten Teakholz-Möbel. In Nordeuropa verwendeten Möbelhersteller bereits seit langer Zeit Teakholzreste aus dem Schiffsbau für die Möbelproduktion. Voller Inspiration kehrte Adolf Suter nach seiner Weiterbildung und den Kriegsjahren zur J. Ströbel AG zurück und entwarf neben vielen anderen Teak-Möbeln auch den oben abgebildeten Schreibtisch. Neues Buch: Möbelindustrie und -handel seit 1870 Die Beschäftigung mit der Geschichte der Aargauer Möbelproduktion zeigt deutlich: Der Aargau ist ein Möbelkanton und darf als solcher in der Geschichtsforschung nicht unterschätzt werden. Dank der langjährigen Arbeit von Peter Brack, dem ehemaligen Konservator-Restaurator von Museum Aargau, können die Spuren der Aargauer Möbelindustrie bis heute nachvollzogen werden. Das Ergebnis einer solchen Nachforschung liegt seit dem 11. Juni im Band 3 der Buchreihe "Aargauer Industriegeschichten" vor. Die Publikation trägt den Titel "Möbelindustrie und -handel seit 1870" und ist sowohl in den Shops von Museum Aargau als auch online erhältlich. Online bestellen Aargauer Industriegeschichten Band 3, Möbelindustrie und -handel seit 1870, Autor: Dieter Pfister, Herausgeber: Museum Aargau, Juni 2026. © Museum Aargau Weitere Blogbeiträge 09. Juni 2026 Memory-Spiel: Die Aargauer Möbelindustrie Die Aargauer Möbelindustrie hat eine spannende und stille Erfolgsstory. In unserem Memory-Spiel treffen Sie auf Möbelklassiker aus dem… 19. Dezember 2023 Uniformierter Frisch-Service von Zweifel Pomy-Chips AG Museum Aargau hat ein Buch zur Geschichte der Zweifel Pomy-Chips AG veröffentlicht. Anlässlich dieser Publikation schenkte Zweifel der… 18. November 2025 Vom Sparschäler bis zur Alufolie: Schweizer Alltags-Erfindungen Viele Küchenhelfer, die wir täglich benutzen, sind Schweizer Erfindungen. Ob in der Küche, beim Frühstück oder beim Verpacken: kleine Ideen… Von Seraina Zorli Von Seraina Zorli Seraina Zorli ist Praktikantin der Sammlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien 20./21. Jh. Schätze aus der Sammlung Kommentare

 
Vindonissa Museum

Römischer Garten von Vindonissa

Preis: im Museumseintritt inbegriffen 0 Rekonstruierter Ziergarten des Legionskommandanten Der römische Garten beim Vindonissa Museum ist eine Oase der Ruhe und Sinnlichkeit. In den Beeten wächst eine bunte Pflanzenpracht, in den Brunnen und Becken plätschert das Wasser. Ein Säulengang umrahmt die 450 Quadratmeter grosse Anlage. Diese ist in ihrer Dimension einzigartig in der Schweiz. Im römischen Garten von Vindonissa wachsen rund 40 Pflanzenarten, die für Vindonissa archäobotanisch bezeugt sind. Die Architektur mit verspielten Beetumrandungen und Wasserspielen orientiert sich an antiken Vorbildern und zeugt von pompöser Üppigkeit. So hätte vor 2000 Jahren der Ziergarten im Haus des Legionskommandanten von Vindonissa aussehen können. Erleben Sie den römischen Garten beim Vindonissa Museum: Eine einzigartige Oase der Ruhe mit antiker Pflanzenpracht und plätschernden Wasserspielen.

 
Museum Aargau

So machten es die Römer: Toga binden – mit Video

Zurück zum Blog 24. August 2026 Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Der Legionskommandant von Vindonissa zeigt euch im Video, wie die Römer eine toga drapieren. Die toga Das wichtigste Kleidungsstück im Römischen Reich war die toga , die üblicherweise weiss war. Getragen wurde sie von allen Männern, die das römische Bürgerrecht besassen. Das unterscheidet römische Bürger klar von Sklaven, Verbannten und Barbaren. Das Tuch war etwa 5 bis 6 Meter breit. Da der Legionskommandant legatus legionis , kurz Legat, dem Senatorenstand angehörte, trug er eine toga , die mit einem Purpurstreifen eingefasst war. Der echte Purpurfarbstoff wurde aus Purpurschnecken gewonnen. Da dieser jedoch sehr teuer war, gab es schon bald auch billigere Imitate aus pflanzlichen Rohstoffen. Bei unserer Darstellung handelt es sich beim roten Streifen allerdings um eine Rekonstruktion mit einer neuzeitlichen Farbe, da wir zur Farbherstellung keine Purpurschnecken verwenden wollten. Die tunica Unter der toga trug der Legat eine tunica , die ebenfalls auf beiden Seiten mit einem breiten Purpurstreifen versehen war. Die tunica war das grundlegende Kleidungsstück aller Römerinnen und Römer. Sie diente entweder als Untergewand oder als Hauptkleidungsstück. Ihre Länge, Weite und Gestaltung variierte je nach Person und Epoche: Mal war sie lang oder kurz, mal schmal oder weit, mal schlicht, bunt oder kunstvoll verziert. Im Video haben wir uns auf die toga konzentriert. Die Ärmel der tunica entsprechen nicht dem typischen Modell, das ein Legat zur Zeit des Legionslagers Vindonissa im 1. Jahrhundert n. Chr. trug. Die tunica der Senatoren hatte damals nämlich keine Ärmel. Blogbeitrag zum Thema “Römische Kleidung” Eine toga drapieren Den Senatoren standen immer Sklaven zur Verfügung, die ihre Togen drapierten. Und so wurde sie gebunden: Zuerst wurde ein Drittel des Tuchs von hinten über die linke Schulter gelegt. Das hintere Teil wurde anschliessend unter dem rechten Arm durchgeführt. Das Schulterblatt musste frei bleiben, damit die Person sich bewegen konnte. Das restliche Tuch wurde von vorne über die linke Schulter geworfen. Oben wurde alles schön drapiert, damit auch die Streifen gut zu sehen waren. Die Falllinie des Stoffes, die von der Hüfte bis zur Schulter führte, hiess sinus . Zum Schluss wurde ein Stück Stoff unter dem rechten Arm hervorgezogen und über den Sinus drapiert. Die Tasche, die dadurch entstand, wurde umbo gennant. Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Kommentare

Gradian
Ein Mann im Expeditionsoutfit mit Kamera vor dem Gesicht. Er fotografiert.

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Hier finden Medienschaffende Bilder von Museum Aargau und den zehn historischen Museumsstandorten.

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Tulpenzwiebel- und Genussmarkt
Tulpenzwiebel- und Genussmarkt
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Mittelaltermarkt Schloss Lenzburg
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Fauchifest auf Schloss Lenzburg
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Erweiterte Dauerausstellung Wilhelmina
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Historische Handwerkswoche
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Sommer-Familiensonntage in Vindonissa
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Publikation "Möbelindustrie und -handel seit 1870": Tischschreinerei Oberle & Hauss AG, Döttingen, um 1930
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Schneider 6 MB
Publikation "Möbelindustrie und -handel seit 1870": Buchcover
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Museum Aargau 5 MB
Publikation "Möbelindustrie und -handel seit 1870": Prospekt von Möbel-Pfister mit Darstellung des Hauptsitzes in Suhr, 1940er-Jahre
Publikation "Möbelindustrie und -handel seit 1870": Prospekt von Möbel-Pfister mit Darstellung des Hauptsitzes in Suhr, 1940er-Jahre
Möbel-Pfister 6 MB
Publikation "Möbelindustrie und -handel seit 1870": Buffet mit Sitzgruppe Woodtly, 1957
Publikation "Möbelindustrie und -handel seit 1870": Buffet mit Sitzgruppe Woodtly, 1957
Museum Aargau 5 MB
Publikation "Möbelindustrie und -handel seit 1870": Entwurfsbüro Möbel-Pfister, 1941. Fritz Pfister (links) mit einem Teamkollegen
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Römertag Vindonissa
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Tierfotografie Fabisch 6 MB
Polarforscher Lincoln Ellsworth in den 1930er Jahren auf Schloss Lenzburg
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Lincoln Ellsworth und Roald Amundsen 1926 auf Spitzbergen
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Abflug des Luftschiffs Norge zur Polarexpedition
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Mittelaltertage Schloss Lenzburg: Feste feiern
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Stationen-Theater: Der Dolch
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Neue Audio-Tour "Historia" auf der Klosterhalbinsel Wettingen
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Neue Ausstellung in der Mönchskirche der Klosterhalbinsel Wettingen
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Eröffnungsfest Legionärspfad Vindonissa 2026
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Eröffnung Museumsjahr 2026 im Kloster Königsfelden: Der Aargauer König Christoph Benz (Mitte) sowie Dr. Georg Matter, Leiter Abteilung Kultur Kanton Aargau (links) und Dr. Marco Sigg, Direktor Museum Aargau
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Eröffnung Museumsjahr 2026 im Kloster Königsfelden
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Eröffnung Museumsjahr 2026 im Kloster Königsfelden: Musikalisches Intermezzo mit Jana (Harfe) und Nora (Cello) Bürger
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Wiehnachtsmärt Schloss Wildegg
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Ideencafé im Kloster Königsfelden
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Mosttage und Herbstmarkt auf Schloss Hallwyl
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Habsburger- und Römerfest
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Schweizer Schlössertag auf Schloss Wildegg
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Tulpenzwiebel- und Genussmarkt auf Schloss Wildegg
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Wilhelmina von Hallwyl
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Saisoneröffnung Museum Aargau vom 1. April 2025 auf Schloss Wildegg: Führung durch den neuen Rebpfad
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Saisoneröffnung Museum Aargau mit Rebpfad
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Eröffnung Museumsjahr 2025: Grossratspräsidentin Mirjam Kosch überbringt die Grussworte vom Kanton Aargau
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Wettinger Weihnachtstage - Sternsinger
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Fauchifest auf Schloss Lenzburg
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Römisch Schmieden im Legionärspfad Vindonissa
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Römisch Schmieden im Legionärspfad Vindonissa
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Römisch Schmieden im Legionärspfad Vindonissa
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Übernachtung im Legionärspfad Vindonissa
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Foxtrail "Stella" Klosterhalbinsel Wettingen
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Kostenlose Familiensonntage
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Märchenfestival Klapperlapapp vom 2. Juni 2024
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Mittelaltertage auf der Burg (Schloss Lenzburg) vom 26. bis 28. April 2024
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Eröffnung Museumsjahr 2024 auf Schloss Hallwyl (von links): Marco Sigg (neuer Direktor Museum Aargau), Mario Basile (Aargauer König 2024) und Lukas Pfisterer (abtretender Grossratspräsident Kanton Aargau)
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Eröffnung Museumsjahr 2024 auf Schloss Hallwyl: Ansprache von Marco Sigg, neuer Direktor Museum Aargau
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Eröffnung Museumsjahr 2024 auf Schloss Hallwyl: Ansprache von Grossratspräsident Lukas Pfisterer
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Eröffnung Museumsjahr 2024 auf Schloss Hallwyl: Auftritt von Wilhelmina von Hallwyl
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Klosterhalbinsel Wettingen für Europäischen Museumspreis EMYA nominiert: Ausstellung im Parlatorium
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Buch Zweifel Pomy-Chips AG: Arbeiterinnen bereiten die Chips-Verpackungen für die Lieferung vor
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Buch Zweifel Pomy-Chips AG: Hans-Heinrich Zweifel steht mit seiner "Kapitäns-Mütze" inmitten seiner Angestellten des Frisch-Service (um 1962)
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Buchcover Aargauer Industriegeschichten: Zweifel Pomy-Chips AG
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Mosttage 2023 auf Schloss Hallwyl
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Fauchifest Schloss Lenzburg 2025
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Kostenlose Familiensonntage
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Klosterfest 2023 auf der Klosterhalbinsel Wettingen
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"Reisen im Mittelalter: Von Soldaten bis zu Pilgern" Schloss Lenzburg (12.–14.5.2023)
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Ausstellung "Einhorn – eine fabelhafte Geschichte" Schloss Lenzburg
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Ausstellung "Einhorn – eine fabelhafte Geschichte" Schloss Lenzburg: Bildteppich von 1607
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Eröffnung erweitertes Sammlungszentrum Egliswil: Rede von Marco Castellaneta, Direktor Museum Aargau
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Eröffnung erweitertes Sammlungszentrum Egliswil: Rede von Chefkurator Rudolf Velhagen
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Römisches Heerlager im Legionärspfad Vindonissa
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Dauerausstellung von Schloss Hallwyl
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Luftaufnahme Schloss Lenzburg
Luftaufnahme Schloss Lenzburg
Museum Aargau 6 MB
Rosengarten von Schloss Wildegg
Rosengarten von Schloss Wildegg
Museum Aargau 2 MB
Rosengarten von Schloss Wildegg
Rosengarten von Schloss Wildegg
Museum Aargau 6 MB
Mosttage mit Herbstmarkt auf Schloss Hallwyl
Mosttage mit Herbstmarkt auf Schloss Hallwyl
Museum Aargau 4 MB
Abthaus mit Abtgarten auf der Klosterhalbinsel Wettingen
Abthaus mit Abtgarten auf der Klosterhalbinsel Wettingen
Museum Aargau 4 MB
Konventgarten auf der Klosterhalbinsel Wettingen
Konventgarten auf der Klosterhalbinsel Wettingen
Museum Aargau 8 MB
Kreuzgang im Konvent der Klosterhalbinsel Wettingen
Kreuzgang im Konvent der Klosterhalbinsel Wettingen
Museum Aargau 13 MB
Luftaufnahme Schloss Lenzburg
Luftaufnahme Schloss Lenzburg
Museum Aargau 3 MB
Aussenaufnahme Schloss Lenzburg
Aussenaufnahme Schloss Lenzburg
Museum Aargau 6 MB
Schloss Hallwyl mit Aabach
Schloss Hallwyl mit Aabach
Museum Aargau 1 MB
Schlosshof von Schloss Hallwyl
Schlosshof von Schloss Hallwyl
Museum Aargau 4 MB
Schlosshof von Schloss Hallwyl
Schlosshof von Schloss Hallwyl
Aargau Tourismus / Michel Jaussi 5 MB
Schlosshof mit Brunnen von Schloss Hallwyl
Schlosshof mit Brunnen von Schloss Hallwyl
Museum Aargau 5 MB
Luftaufnahme Schloss Hallwyl
Luftaufnahme Schloss Hallwyl
Museum Aargau 5 MB
Luftaufnahme Schloss Habsburg
Luftaufnahme Schloss Habsburg
Museum Aargau 4 MB
Luftaufnahme Schloss Habsburg
Luftaufnahme Schloss Habsburg
Museum Aargau 4 MB
Luftaufnahme Schloss Habsburg
Luftaufnahme Schloss Habsburg
Museum Aargau 3 MB
Virtual-Reality-Rundflug über Schloss Habsburg anno 1200
Virtual-Reality-Rundflug über Schloss Habsburg anno 1200
Museum Aargau 3 MB
Aussenaufnahme Schloss Wildegg mit Barockgarten
Aussenaufnahme Schloss Wildegg mit Barockgarten
Museum Aargau 1 MB
Aussenaufnahme Schloss Wildegg mit Magd
Aussenaufnahme Schloss Wildegg mit Magd
Museum Aargau 4 MB
Aussenaufnahme Schloss Wildegg
Aussenaufnahme Schloss Wildegg
Museum Aargau 1 MB
Barockgarten von Schloss Wildegg
Barockgarten von Schloss Wildegg
Museum Aargau 1 MB
Führung durch den Garten von Schloss Wildegg
Führung durch den Garten von Schloss Wildegg
Museum Aargau 4 MB
Glasfenster in der Klosterkirche Königsfelden
Glasfenster in der Klosterkirche Königsfelden
Museum Aargau / Peter Fischer 4 MB
Glasfenster in der Klosterkirche Königsfelden
Glasfenster in der Klosterkirche Königsfelden
Museum Aargau / Peter Fischer 4 MB
Römische Schauplätze von Vindonissa: Amphitheater
Römische Schauplätze von Vindonissa: Amphitheater
Museum Aargau 8 MB
Römische Schauplätze von Vindonissa: Amphitheater
Römische Schauplätze von Vindonissa: Amphitheater
Museum Aargau 22 MB
Römische Schauplätze von Vindonissa: Offiziersküche
Römische Schauplätze von Vindonissa: Offiziersküche
Museum Aargau 949 KB
Römische Schauplätze von Vindonissa: Westtor
Römische Schauplätze von Vindonissa: Westtor
Museum Aargau 3 MB
Römische Schauplätze von Vindonissa: Bad
Römische Schauplätze von Vindonissa: Bad
Museum Aargau 3 MB
Römische Schauplätze von Vindonissa: Nordtor
Römische Schauplätze von Vindonissa: Nordtor
Museum Aargau 3 MB
Römische Schauplätze von Vindonissa: Wasserleitung
Römische Schauplätze von Vindonissa: Wasserleitung
Museum Aargau 5 MB
Aussenansicht Vindonissa Museum
Aussenansicht Vindonissa Museum
Museum Aargau 6 MB
Luftaufnahme Klosterhalbinsel Wettingen
Luftaufnahme Klosterhalbinsel Wettingen
Museum Aargau 7 MB
Klosterhalbinsel Wettingen
Klosterhalbinsel Wettingen
Museum Aargau 8 MB
Konvent und Klosterkirche auf der Klosterhalbinsel Wettingen
Konvent und Klosterkirche auf der Klosterhalbinsel Wettingen
Museum Aargau 10 MB
Römertag Vindonissa 2022: Legionäre im Amphitheater Windisch
Römertag Vindonissa 2022: Legionäre im Amphitheater Windisch
Museum Aargau 5 MB
"Wilhelmina - Fest der Künste" (17.8.-4.9.2022) auf Schloss Hallwyl
"Wilhelmina - Fest der Künste" (17.8.-4.9.2022) auf Schloss Hallwyl
14 MB
Mittelalterliches Heerlager auf Schloss Lenzburg vom 22. bis 24. Juli 2022
Mittelalterliches Heerlager auf Schloss Lenzburg vom 22. bis 24. Juli 2022
Museum Aargau 2 MB
Römischer Garten im Vindonissa Museum
Römischer Garten im Vindonissa Museum
Museum Aargau 4 MB
Tulpenzwiebel- und Genussmarkt Schloss Wildegg
Tulpenzwiebel- und Genussmarkt Schloss Wildegg
Museum Aargau 4 MB
Tulpenzwiebel- und Genussmarkt Schloss Wildegg (Trüffelsuche)
Tulpenzwiebel- und Genussmarkt Schloss Wildegg (Trüffelsuche)
Museum Aargau 4 MB
Tulpenzwiebel- und Genussmarkt Schloss Wildegg
Tulpenzwiebel- und Genussmarkt Schloss Wildegg
Museum Aargau 854 KB
Schloss Hallwyl mit Aabach
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Museum Aargau 1 MB
Mittelaltermarkt Schloss Lenzburg: Kochen und Schlemmen wie dazumal
Mittelaltermarkt Schloss Lenzburg: Kochen und Schlemmen wie dazumal
Museum Aargau 3 MB
Mittelaltermarkt Schloss Lenzburg: Schmieden
Mittelaltermarkt Schloss Lenzburg: Schmieden
Museum Aargau 8 MB
Mittelaltermarkt Schloss Lenzburg: Greifvogel-Vorführung mit dem Falkner
Mittelaltermarkt Schloss Lenzburg: Greifvogel-Vorführung mit dem Falkner
Museum Aargau 4 MB
Mittelaltermarkt Schloss Lenzburg: Kochen mit mittelalterlichem Ofen
Mittelaltermarkt Schloss Lenzburg: Kochen mit mittelalterlichem Ofen
Museum Aargau 4 MB
Römischer Garten im Vindonissa Museum
Römischer Garten im Vindonissa Museum
Museum Aargau 3 MB
Mittelalterliches Heerlager auf Schloss Lenzburg vom 22. bis 24. Juli 2022
Mittelalterliches Heerlager auf Schloss Lenzburg vom 22. bis 24. Juli 2022
Museum Aargau 3 MB
Römertag Vindonissa vom 12. Juni 2022: Gladiatorenkämpfe
Römertag Vindonissa vom 12. Juni 2022: Gladiatorenkämpfe
Museum Aargau 4 MB
Römertag Vindonissa vom 12. Juni 2022: Wagenrennen
Römertag Vindonissa vom 12. Juni 2022: Wagenrennen
Nadine Fabisch 7 MB
Duftinszenierung "Poesie & Sprache" Schloss Wildegg
Duftinszenierung "Poesie & Sprache" Schloss Wildegg
Museum Aargau 5 MB
Römertag Vindonissa 2022: Gladiatoren im Amphitheater Windisch
Römertag Vindonissa 2022: Gladiatoren im Amphitheater Windisch
Museum Aargau 4 MB
Römertag Vindonissa 2022: Wagenrennen im Amphitheater Windisch
Römertag Vindonissa 2022: Wagenrennen im Amphitheater Windisch
Nadine Fabisch 5 MB
Foxtrail Schloss Hallwyl
Foxtrail Schloss Hallwyl
Museum Aargau 8 MB
Foxtrail Schloss Hallwyl
Foxtrail Schloss Hallwyl
Museum Aargau 8 MB
Ausstellung "Blütenduft und Pulverdampf" Schloss Hallwyl
Ausstellung "Blütenduft und Pulverdampf" Schloss Hallwyl
Museum Aargau 2 MB
Ausstellung "Blütenduft und Pulverdampf" Schloss Hallwyl
Ausstellung "Blütenduft und Pulverdampf" Schloss Hallwyl
Museum Aargau 2 MB
Ausstellung "Parlatorium" Klosterhalbinsel Wettingen
Ausstellung "Parlatorium" Klosterhalbinsel Wettingen
Museum Aargau 2 MB
Ausstellung "Parlatorium" Klosterhalbinsel Wettingen
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Museum Aargau 2 MB
Ausstellung "Observatorium" Klosterhalbinsel Wettingen
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Museum Aargau 2 MB
Audioscape "Claustrum" Klosterhalbinsel Wettingen
Audioscape "Claustrum" Klosterhalbinsel Wettingen
Museum Aargau 2 MB
Römischer Garten beim Vindonissa Museum
Römischer Garten beim Vindonissa Museum
Museum Aargau 2 MB
Römische Schauplätze von Vindonissa: Mannschaftsunterkunft Contubernia
Römische Schauplätze von Vindonissa: Mannschaftsunterkunft Contubernia
Museum Aargau 4 MB
Römische Schauplätze von Vindonissa: Mannschaftsunterkunft Contubernia
Römische Schauplätze von Vindonissa: Mannschaftsunterkunft Contubernia
Museum Aargau 3 MB
Römische Schauplätze von Vindonissa: Mannschaftsunterkunft Contubernia
Römische Schauplätze von Vindonissa: Mannschaftsunterkunft Contubernia
Museum Aargau 3 MB
Römische Schauplätze von Vindonissa: Abwasserleitung
Römische Schauplätze von Vindonissa: Abwasserleitung
Museum Aargau 2 MB
Klosterkirche Königsfelden
Klosterkirche Königsfelden
Museum Aargau / Peter Fischer 3 MB
Tulpen im Garten von Schloss Wildegg
Tulpen im Garten von Schloss Wildegg
Museum Aargau 6 MB
Tulpen im Garten von Schloss Wildegg
Tulpen im Garten von Schloss Wildegg
Museum Aargau 2 MB
Tulpen im Barockgarten von Schloss Wildegg
Tulpen im Barockgarten von Schloss Wildegg
Museum Aargau 2 MB
Tulpen im Barockgarten von Schloss Wildegg
Tulpen im Barockgarten von Schloss Wildegg
Museum Aargau 1 MB
Audiorundgang "Habsburger Königsweg" auf Schloss Habsburg
Audiorundgang "Habsburger Königsweg" auf Schloss Habsburg
Museum Aargau 4 MB
Medizinalgarten auf der Klosterhalbinsel Wettingen
Medizinalgarten auf der Klosterhalbinsel Wettingen
Museum Aargau 12 MB
Rätseltour "Die geheime Botschaft" für Schulen und Familien auf der Klosterhalbinsel Wettingen
Rätseltour "Die geheime Botschaft" für Schulen und Familien auf der Klosterhalbinsel Wettingen
Museum Aargau 6 MB
Rätseltour "Die geheime Botschaft" für Schulen und Familien auf der Klosterhalbinsel Wettingen
Rätseltour "Die geheime Botschaft" für Schulen und Familien auf der Klosterhalbinsel Wettingen
Museum Aargau 4 MB
Kreuzganggarten im Konvent der Klosterhalbinsel Wettingen
Kreuzganggarten im Konvent der Klosterhalbinsel Wettingen
Museum Aargau 11 MB
Blick ins Sammlungszentrum Egliswil
Blick ins Sammlungszentrum Egliswil
Museum Aargau 4 MB
Blick ins Sammlungszentrum Egliswil
Blick ins Sammlungszentrum Egliswil
Museum Aargau 2 MB
Blick ins Sammlungszentrum Egliswil
Blick ins Sammlungszentrum Egliswil
Museum Aargau 2 MB
Blick ins Sammlungszentrum Egliswil
Blick ins Sammlungszentrum Egliswil
Museum Aargau 3 MB
Öffentliche Führung im Sammlungszentrum Egliswil
Öffentliche Führung im Sammlungszentrum Egliswil
Museum Aargau 5 MB
Römertag Vindonissa
Römertag Vindonissa
Museum Aargau 3 MB
Öffentliche Führung im Sammlungszentrum Egliswil
Öffentliche Führung im Sammlungszentrum Egliswil
Museum Aargau 988 KB
Dauerausstellung Vindonissa Museum
Dauerausstellung Vindonissa Museum
Museum Aargau 1 MB
Führung durch das Vindonissa Museum
Führung durch das Vindonissa Museum
Museum Aargau 4 MB
Dauerausstellung Vindonissa Museum
Dauerausstellung Vindonissa Museum
Museum Aargau 4 MB
Dauerausstellung Vindonissa Museum
Dauerausstellung Vindonissa Museum
Museum Aargau 5 MB
Aktivitäten für die ganze Familie im Vindonissa Museum
Aktivitäten für die ganze Familie im Vindonissa Museum
Museum Aargau 3 MB
Familiensonntag im Vindonissa Museum
Familiensonntag im Vindonissa Museum
Museum Aargau 3 MB
 Archäologischer Rundgang "Schätze aus Vindonissa" im Vindonissa Museum
Archäologischer Rundgang "Schätze aus Vindonissa" im Vindonissa Museum
Museum Aargau 4 MB
 Archäologischer Rundgang "Schätze aus Vindonissa" im Vindonissa Museum
Archäologischer Rundgang "Schätze aus Vindonissa" im Vindonissa Museum
Museum Aargau 4 MB
Workshop für Schulen im Legionärspfad Vindonissa
Workshop für Schulen im Legionärspfad Vindonissa
Museum Aargau 6 MB
Aktivprogramm für Schulen im Vindonissa Museum
Aktivprogramm für Schulen im Vindonissa Museum
Museum Aargau 2 MB
Workshop für Gruppen im Legionärspfad Vindonissa
Workshop für Gruppen im Legionärspfad Vindonissa
Museum Aargau 5 MB
Übernachtung im Legionärspfad Vindonissa
Übernachtung im Legionärspfad Vindonissa
Museum Aargau 4 MB
Themen-Tour für Erwachsene im Legionärspfad Vindonissa
Themen-Tour für Erwachsene im Legionärspfad Vindonissa
Museum Aargau 3 MB
Familiensonntag im Legionärspfad Vindonissa
Familiensonntag im Legionärspfad Vindonissa
Museum Aargau 3 MB
Spiel-Tour für Familien und Schulen im Legionärspfad Vindonissa
Spiel-Tour für Familien und Schulen im Legionärspfad Vindonissa
Museum Aargau 4 MB
Römische Schauplätze von Vindonissa: Lazarett
Römische Schauplätze von Vindonissa: Lazarett
Museum Aargau 5 MB
Römische Schauplätze von Vindonissa: Hauptstrasse
Römische Schauplätze von Vindonissa: Hauptstrasse
Museum Aargau 3 MB
Aussenaufnahme Klosterscheune Legionärspfad Vindonissa (mit Kloster Königsfelden)
Aussenaufnahme Klosterscheune Legionärspfad Vindonissa (mit Kloster Königsfelden)
Museum Aargau 5 MB
Führung im Legionärspfad Vindonissa
Führung im Legionärspfad Vindonissa
Museum Aargau 8 MB
Handwerks-Parcours Legionärspfad/Kloster Königsfelden: Töpfern
Handwerks-Parcours Legionärspfad/Kloster Königsfelden: Töpfern
Museum Aargau 2 MB
Handwerks-Parcours Legionärspfad/Kloster Königsfelden: Wolle spinnen
Handwerks-Parcours Legionärspfad/Kloster Königsfelden: Wolle spinnen
Museum Aargau 4 MB
Handwerks-Parcours Legionärspfad/Kloster Königsfelden: Speckstein bearbeiten
Handwerks-Parcours Legionärspfad/Kloster Königsfelden: Speckstein bearbeiten
Museum Aargau 3 MB
Familiensonntag im Legionärspfad Vindonissa
Familiensonntag im Legionärspfad Vindonissa
Museum Aargau 2 MB
Römische Schauplätze von Vindonissa: Mannschaftunterkunft Contubernia
Römische Schauplätze von Vindonissa: Mannschaftunterkunft Contubernia
Museum Aargau 3 MB
Römische Schauplätze von Vindonissa: Fahnenheiligtum
Römische Schauplätze von Vindonissa: Fahnenheiligtum
Museum Aargau 3 MB
Foxtrail Wasserschloss im Legionärspfad Vindonissa
Foxtrail Wasserschloss im Legionärspfad Vindonissa
Museum Aargau 804 KB
Workshop für Schulen im Kloster Königsfelden
Workshop für Schulen im Kloster Königsfelden
Museum Aargau 7 MB
Workshop für Schulen im Kloster Königsfelden
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Museum Aargau 8 MB
Mosttage auf Schloss Hallwyl
Mosttage auf Schloss Hallwyl
Museum Aargau 7 MB
Mosttage mit Herbstmarkt auf Schloss Hallwyl
Mosttage mit Herbstmarkt auf Schloss Hallwyl
Museum Aargau 3 MB
Märchenfestival Klapperlapapp auf Schloss Wildegg
Märchenfestival Klapperlapapp auf Schloss Wildegg
Klapperlapapp 4 MB
Schloss-Foxtrail Wildegg
Schloss-Foxtrail Wildegg
Museum Aargau 7 MB
Führung für Schulen auf Schloss Wildegg
Führung für Schulen auf Schloss Wildegg
Museum Aargau 6 MB
Führung durch Schloss Wildegg
Führung durch Schloss Wildegg
Museum Aargau 1 MB
Szenische Führung mit Kaiserin Sisi auf Schloss Habsburg
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Museum Aargau 4 MB
Szenisches Esstheater im Restaurant von Schloss Habsburg
Szenisches Esstheater im Restaurant von Schloss Habsburg
Museum Aargau 750 KB
Workshop für Schulen auf Schloss Hallwyl
Workshop für Schulen auf Schloss Hallwyl
Museum Aargau 6 MB
Aktivprogramm "Mittelaltertag" auf Schloss Lenzburg mit Kochen auf dem offenen Feuer
Aktivprogramm "Mittelaltertag" auf Schloss Lenzburg mit Kochen auf dem offenen Feuer
Museum Aargau 6 MB
Schloss-Foxtrail Lenzburg
Schloss-Foxtrail Lenzburg
Museum Aargau 4 MB
Workshop für Schulen auf Schloss Lenzburg
Workshop für Schulen auf Schloss Lenzburg
Museum Aargau 4 MB
Theater "Eine Frau setzt sich durch" mit Museumsfreiwilligen auf Schloss Lenzburg
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Museum Aargau 3 MB
Führung durch das Schloss Lenzburg mit Gefängnis
Führung durch das Schloss Lenzburg mit Gefängnis
Museum Aargau 2 MB
Tea Time: Szenische Führung mit Lady Mildred
Tea Time: Szenische Führung mit Lady Mildred
Museum Aargau 1 MB
Unterwegs auf der IndustriekulTOUR Aabach in Wildegg
Unterwegs auf der IndustriekulTOUR Aabach in Wildegg
Museum Aargau 8 MB
Unterwegs auf der IndustriekulTOUR Aabach in Wildegg
Unterwegs auf der IndustriekulTOUR Aabach in Wildegg
Museum Aargau 6 MB
Unterwegs auf der IndustriekulTOUR Aabach in Lenzburg
Unterwegs auf der IndustriekulTOUR Aabach in Lenzburg
Museum Aargau 5 MB
Unterwegs auf der IndustriekulTOUR Aabach in Lenzburg
Unterwegs auf der IndustriekulTOUR Aabach in Lenzburg
Museum Aargau 2 MB
Unterwegs auf der IndustriekulTOUR Aabach in Wildegg
Unterwegs auf der IndustriekulTOUR Aabach in Wildegg
Museum Aargau 625 KB
Unterwegs auf der IndustriekulTOUR Aabach in Lenzburg
Unterwegs auf der IndustriekulTOUR Aabach in Lenzburg
Museum Aargau 864 KB
Vorführung von Greifvögeln und Eulen auf Schloss Wildegg
Vorführung von Greifvögeln und Eulen auf Schloss Wildegg
Museum Aargau 6 MB
Gemüsekeller im Barockgarten von Schloss Wildegg
Gemüsekeller im Barockgarten von Schloss Wildegg
Museum Aargau 2 MB
Gemüsekeller im Barockgarten von Schloss Wildegg
Gemüsekeller im Barockgarten von Schloss Wildegg
Museum Aargau 2 MB
Barockgarten von Schloss Wildegg
Barockgarten von Schloss Wildegg
Museum Aargau 2 MB
Barockgarten von Schloss Wildegg
Barockgarten von Schloss Wildegg
Museum Aargau 3 MB
Wohnmuseum von Schloss Wildegg
Wohnmuseum von Schloss Wildegg
Museum Aargau 2 MB
Wohnmuseum von Schloss Wildegg
Wohnmuseum von Schloss Wildegg
Museum Aargau 3 MB
Wohnmuseum von Schloss Wildegg
Wohnmuseum von Schloss Wildegg
Museum Aargau 5 MB
Wohnmuseum von Schloss Wildegg
Wohnmuseum von Schloss Wildegg
Museum Aargau 3 MB
Ausstellung "Jagd & Wild" auf Schloss Wildegg
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Museum Aargau 2 MB
Kinderstube auf Schloss Wildegg
Kinderstube auf Schloss Wildegg
Museum Aargau 1 MB
Pferdestall für Kinder auf Schloss Wildegg
Pferdestall für Kinder auf Schloss Wildegg
Museum Aargau 5 MB
Sprechende Porträts in der Ausstellung von Schloss Wildegg
Sprechende Porträts in der Ausstellung von Schloss Wildegg
Museum Aargau 2 MB
Luftaufnahme von Schloss Wildegg
Luftaufnahme von Schloss Wildegg
Museum Aargau 5 MB
Szenische Führung mit Kaiserin Sisi auf Schloss Habsburg
Szenische Führung mit Kaiserin Sisi auf Schloss Habsburg
Museum Aargau 4 MB
Dauerausstellung auf Schloss Habsburg
Dauerausstellung auf Schloss Habsburg
Museum Aargau 8 MB
Bogenschiessen mit Museumsfreiwilligen auf Schloss Hallwyl
Bogenschiessen mit Museumsfreiwilligen auf Schloss Hallwyl
Museum Aargau 2 MB
Ausstellung im Kornhaus von Schloss Hallwyl
Ausstellung im Kornhaus von Schloss Hallwyl
Museum Aargau 980 KB
Ausstellung im Kornhaus von Schloss Hallwyl
Ausstellung im Kornhaus von Schloss Hallwyl
Museum Aargau 2 MB
Mühle von Schloss Hallwyl
Mühle von Schloss Hallwyl
Museum Aargau 3 MB
Gefängnis von Schloss Hallwyl
Gefängnis von Schloss Hallwyl
Museum Aargau 733 KB
Dauerausstellung von Schloss Hallwyl
Dauerausstellung von Schloss Hallwyl
Museum Aargau 3 MB
Dauerausstellung von Schloss Hallwyl
Dauerausstellung von Schloss Hallwyl
Museum Aargau 4 MB

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