Schloss Lenzburg

Ritterleben

Führung für Schulen Geeignet für 3. bis 9. Klasse 60 3. bis 9. Klasse – Ausbildung, Waffen und Leben auf der Burg Wer kein Junge ist und nicht adlig, muss es gar nicht erst versuchen: Die lange Ausbildung zum Ritter war wenigen vorbehalten. Der letzte Graf von Lenzburg war einer davon. Die Kinder lernen seine Burg, seine Waffen und das höfische Leben kennen. Treu und edel waren die Ritter, doch wo Worte nicht weiterhalfen, liessen sie das Schwert sprechen. Führung für Schulen auf Schloss Lenzburg: "Ritterleben" (1 Stunde). Geeignet für: 3. bis 9. Klasse. Kennenlernen von Burg, Waffen und höfischem

 
Schloss Lenzburg

Richter, Henker, Tunichtgut

60 Rechtsprechung und Strafe auf der Burg Im Turm auf der Lenzburg sassen Bösewichte und arme Menschen, die pure Not ins Verbrechen trieb. An ihnen statuierte die Obrigkeit ein Exempel. Strafen gab es viele: von Bussen, Ehren- und Körperstrafen über die Verbannung bis zur Hinrichtung. In einer Gefängniszelle aus dem 17. Jahrhundert lernen Sie die alte Rechtsprechung kennen und stossen auf Richter, Henker und Verurteilte. Öffentliche Führung auf Schloss Lenzburg: "Richter, Henker, Tunichtgut". Rechtsprechung und Strafe auf der Burg

 
Schloss Lenzburg

Richter, Henker, Tunichtgut

Führung für Gruppen 60 Rechtsprechung und Strafe auf dem Schloss der Landvögte Im Turm auf der Lenzburg sassen Bösewichte und arme Menschen, die pure Not ins Verbrechen trieb. An ihnen statuierte die Obrigkeit ein Exempel. Strafen gab es viele: von Bussen, Ehren- und Körperstrafen über die Verbannung bis zur Hinrichtung. In einer Gefängniszelle aus dem 17. Jahrhundert lernen Sie die alte Rechtsprechung kennen und stossen auf Richter, Henker und Verurteilte. Führung für Gruppen auf Schloss Lenzburg: "Richter, Henker, Tunichtgut" (1 Stunde). Rechtsprechung und Strafe auf dem Schloss der Landvögte

 
Schloss Wildegg

Führung durch den Barockgarten

60 Pro Specie Rara Führungen Erfahren Sie Spannendes über Sortenvermehrung und seltenes Gemüse Unternehmen Sie mit Expertinnen und Experten von Pro Specie Rara eine Reise zu fast vergessenen Gemüse- und Pflanzensorten. Der rund 3300 Quadratmeter grosse Nutz- und Lustgarten von Schloss Wildegg lädt zum Riechen und Staunen ein. In Zusammenarbeit mit ProSpecieRara werden hier alte und seltene Sorten wie zum Beispiel die violette Artischocke, die Zuckerwurzel oder die Etagenzwiebel kultiviert. Im historischen Gemüsekeller des Barockgartens erzählt die letzte Schlossbesitzerin Julie von Effinger

 
Schloss Lenzburg

Pfeil und Bogen

Workshop für Schulen Geeignet für: 5. bis 9. Klasse 150 nicht parallel buchbar, aber wenn möglich 2 Buchungen am SELBEN Tag 5. bis 9. Klasse – Einführung ins Bogenschiessen auf dem Goffersberg In vielen Kulturen schossen Jäger und Krieger mit Pfeil und Bogen. In den Feldschlachten des Mittelalters bildeten Bogenschützen unüberwindbare Stosstrupps. Bei dieser Einführung ins Bogenschiessen lernen Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Pfeile und Bogen mit ihrer historischen Bedeutung kennen. Sie üben sich in Körperhaltung sowie in der Technik, den Bogen zu spannen. Wer trifft das Ziel?

 
Schloss Hallwyl

Mosttage und Herbstmarkt

420 Herbstgenuss auf dem Seetaler Wasserschloss Schloss Hallwyl und die Stiftung KLAS laden zu den beliebten Mosttagen mit Herbstmarkt ein. Regionale Produzentinnen und Produzenten bieten ihre Hochstamm- und Wildobstprodukte sowie weitere Köstlichkeiten an. Kinder können ihren eigenen Most pressen. Dazu gibt es Live-Musik, Handwerk aus dem Seetal, Schlossführungen, Märchen und viele weitere Highlights im idyllischen Schlosshof. Der Eintritt zum Markt ist frei. Die Mosttage werden durchgeführt von der Stiftung Kultur-Landschaft -Seetal (KLAS) und Museum Aargau. KLAS informiert über neue und laufende

 
Schloss Lenzburg

Mittelaltermarkt mit viel Spektakel

420 Historische Marktstände, Handwerk und viele weitere Highlights auf der Burg Auf Schloss Lenzburg lockt das bunte Treiben des Mittelaltermarktes. Kaufleute und Händlerinnen bieten an über 40 Marktständen Stoffe, Met, Schmuck und weitere Waren feil. Es werden Waffen geschmiedet, Körbe geflochten oder Pfeilbögen gebaut. Auf dem Programm steht auch viel Unterhaltung: Der Falkner lässt seine Greifvögel fliegen. Es wird zu mittelalterlicher Musik getanzt, Schwerter klirren und ein Alchemist mischt seine geheimnisvollen Tinkturen. Kinder und Erwachsene können zudem Blätter versilbern, Speckstein schleifen

 
Schloss Wildegg

Mit dem Gesinde durchs Schloss

Führung für Gruppen 90 Führung im Kostüm: Magd oder Knecht erzählen vom Schlossalltag Kammermagd und Schlossknecht sind von früh bis spät im Schloss unterwegs. Auf ihren Gängen in Küche, Esszimmer und Schlafkammer entgeht ihnen nichts. Was die Herrschaften lieber für sich behielten, gibt das Gesinde gerne preis... Zwischen Kupfertöpfen und verschnörkelten Kommoden erfahren Sie Geschichten und Schicksale vom Schloss. Führung für Gruppen auf Schloss Wildegg: "Mit dem Gesinde durchs Schloss" (90 Minuten). Führung im Kostüm: Magd oder Knecht erzählen vom Schlossalltag

 
Schloss Wildegg

Mit dem Gesinde durchs Schloss

Führung für Gruppen 60 Führung im Kostüm: Magd oder Knecht erzählen vom Schlossalltag Kammermagd und Schlossknecht sind von früh bis spät im Schloss unterwegs. Auf ihren Gängen in Küche, Esszimmer und Schlafkammer entgeht ihnen nichts. Was die Herrschaften lieber für sich behielten, gibt das Gesinde gerne preis... Zwischen Kupfertöpfen und verschnörkelten Kommoden erfahren Sie Geschichten und Schicksale vom Schloss. Führung für Gruppen auf Schloss Wildegg: "Mit dem Gesinde durchs Schloss" (60 Minuten). Führung im Kostüm: Magd oder Knecht erzählen vom Schlossalltag

 
Legionärspfad Vindonissa

Medizin im Legionslager

Führung für Gruppen 90 Römische Heilkunst und Medizingeschichte Das erste Spital der Schweiz stand vor 2000 Jahren in Vindonissa und in seinen 60 Krankenzimmern wurden bis zu 300 Legionäre behandelt. Der Rundgang führt zu den medizinischen und hygienischen Einrichtungen: an den Ort des ehemaligen Spitals, in das authentisch nachgebaute Feldlazarett und in einen unterirdischen, begehbaren Abwasserkanal. Erfahren Sie, wie kranke und verletzte Legionäre operiert, geschröpft und geheilt wurden und wie fortschrittlich der erste Sanitätsdienst der Weltgeschichte organisiert war. Möchten Sie wissen, welche

Gradian

Museumsblog

Mulchen und Gründüngung leicht gemacht

Im Sommer gedeihen Gärten besonders schön. Die Pflanzen benötigen jedoch viel Wasser. Damit dieses bei hohen Temperaturen weniger schnell verdunstet, sollte der Boden grosszügig gemulcht werden. Dabei wird der Boden mit kleingeschnittenem Pflanzenmaterial bedeckt.

Eine Mulchschicht hält den Boden feucht und regt gleichzeitig das Leben darin an. Wer etwas Geduld hat, kann zum Beispiel Regenwürmer dabei beobachten, wie sie die Häckselstückchen in den Boden ziehen. Die Qualität des Bodens wird dadurch verbessert.

So wird gemulcht

Verteilen Sie den Mulch um die Pflanzen, so dass der Boden gut bedeckt ist. Dafür können verschiedenste Pflanzen verwendet werden. Diese sollten eher dürr und getrocknet sein.

Auch Heu oder Rasenschnitt kann als Mulch dienen. Bevor Sie Rasenschnitt als Mulch verwenden, sollten Sie diesen an der Sonne trocknen werden. Gut als Mulch eignen sich auch gehacktes Chinaschilf oder Hanfhäcksel.

Herbstvorbereitungen: Pflanzen für die Gründüngung ansäen

So schön der Sommer ist, bereitet sich manch einer gedanklich vielleicht bereits auf den Herbst vor. Dann sollten Gemüsebeete, die abgeerntet sind und nicht mehr bepflanzt werden, auf keinen Fall leer bleiben. Ansonsten wird der Boden zu stark ausgewaschen oder ausgetrocknet und wichtige Nähstoffe gehen verloren. In dem Fall empfiehlt es sich, Gründüngungspflanzen anzusäen.

Dazu gibt es viele Möglichkeiten. Wichtig ist, eine Pflanze zu wählen, die nicht mit den Pflanzen verwandt ist, die zuvor im Beet gewachsen sind. Fast immer möglich sind Spinat, Nüssler, Phacelie, Ringelblume, Tagetes oder Öllein. Im Handel sind auch gute Mischungen erhältlich.

Gründüngung als Lösung gegen Bodenmüdigkeit

Durch die Gründüngung kann einer gewissen Bodenmüdigkeit vorgebeugt werden. Schädlinge werden reduziert und der Boden wird lockerer. Diese Art von Düngung wird als Gründüngung bezeichnet, weil diese Pflanzen später auch in den Boden eingearbeitet werden können. Sie dienen so der Nährstoffanreicherung.

In einem Hausgarten ist es nicht immer einfach, die Pflanzen in den Boden einzuarbeiten. Man kann sie aber auch einfach als Mulch rund um die Pflanzen streuen.

Von Lea Walzer

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