Museum Aargau

Familien gesucht: Übernachten wie die Römer

Die römische Übernachtung ist das Highlight im Legionärspfad Vindonissa in Windisch. Museum Aargau realisiert im Sommer 2024 neue Foto- und Videoaufnahmen für Marketingmassnahmen. Für das Fotoshooting

 
Museum Aargau

Die digitale Wunderkammer von Museum Aargau

Welche persönlichen Kuriositäten verstecken sich bei Ihnen zuhause? Teilen Sie mit uns Bilder von skurrilen, wunderlichen, lustigen Gegenständen. Sie können tolle Preise gewinnen! Machen Sie mit: "Die

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Rätseltour: Die verborgene Botschaft

Preis: im Museumseintritt inbegriffen Anmeldung: nicht erforderlich Gut zu wissen Selbständige Rätseltour für Familien mit Kindern ab 8 Jahren Dauer: ca. 120 Minuten. Letzte Startmöglichkeit um 15.00

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Familienaktion – Kniffliger Rundgang durchs Kloster

Preis Im Museumseintritt inbegriffen Anmeldung Nicht erforderlich Start Spielplan im Gästezentrum erhältlich 0 Kinderleben anno dazumal Museum Aargau bietet 2024 an fünf Museumsstandorten je eine knif

 
Schloss Habsburg

Familienaktion – Kniffliger Rundgang durchs Schloss

Preis Im Museumseintritt inbegriffen Anmeldung Nicht erforderlich Start Spielplan im Gästezentrum erhältlich 0 Kinderleben anno dazumal Museum Aargau bietet 2024 an fünf Museumsstandorten je eine knif

 
Legionärspfad Vindonissa

Anfahrt mit Zug, Bus und Auto

So finden Sie den Legionärspfad Vindonissa Adresse Legionärspfad Vindonissa – Museum Aargau Königsfelderstrasse 265 5210 Windisch Tel. 0848 871 200 Kontakt Situationsplan Situationsplan Vindonissa (11

 
Kloster Königsfelden

Essen und Trinken

WEGEN RESTAURIERUNG GESCHLOSSEN Das Kloster Königsfelden wird restauriert und ist derzeit geschlossen. Einzelne Veranstaltungen finden statt. Bistro Popina Das Bistro Popina im Gästezentrum des Legion

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Foxtrail "Stella"

Verfügbar ab 28. Juni 2024. Buchen Sie Ihr Foxtrail-Erlebnis direkt online über www.foxtrail.ch. 0 Knifflige Schnitzeljagd auf der Klosterhalbinsel Wettingen Erwachsene und Kinder erleben auf dem Foxt

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Chorus – Ein Musikerlebnis

Preis: im Museumseintritt inbegriffen Anmeldung: nicht erforderlich 0 Dreidimensionale Hörwelt im Mönchschor Erleben Sie die Mönchskirche als dreidimensionale Musikwelt. Mit interaktiven Kopfhörern au

 
Museum Aargau

Wunderkammer-Memory

Finden Sie Paare von gleichen Kuriositäten und erfahren Sie mehr über die Geschichten von skurrilen Schätzen aus der Sammlung Museum Aargau. Memory-Spiel MITMACHEN UND GEWINNEN! Die digitale Wunderkam

Gradian

Museumsblog

Das (Fladen-)Brot des römischen Legionärs – Rezept für panis militaris

Panis militaris gehörte zur alltäglichen Kost des miles gregarius, des einfachen römischen Soldaten. Der Legionär und passionierte Bäcker Marius Norbanius Cunniculus aus Vindonissa verrät uns sein Rezept für das perfekte Fladenbrot.

Wie jeder Legionär in Vindonissa erhält auch Marius pro Tag eine Ration von ca. 1kg Getreide – Dinkel, Gerste oder Hirse sind möglich. Dieses Korn muss er zunächst in seiner Handmühle, mola manuaria, verschroten.

Mit dem entstandenen Schrot oder Mehl kann er anschliessend die beiden Grundspeisen der Legionäre kochen: Eine Art Getreidebrei, puls genannt, oder das militärische Fladenbrot, das panis militaris. Letzteres ist nahrhaft, schmackhaft und kann um einiges länger aufbewahrt werden als Brei. Marius zeigt uns, wie es geht.

 

 

Zutaten (für ca. 10 Fladenbrote)

  • 1kg Vollkornmehl
  • Ca. 5 dl Wasser
  • Etwas Salz; die Legionäre benutzten auch Fischsauce, garum, als Salzersatz – alternativ kann heute Fischsauce aus dem Asia-Laden verwendet werden

 

Zubereitung

1. Mehl, Wasser und Salz / Fischsauce zu einem Teig vermischen.

2. Teig zu handtellergrossen Fladen formen, ca. 1 cm dick.

3. Fladen in einer Tonform aufs Feuer stellen und pro Seite ca. 6 Minuten backen, bis sie "hohl" tönen und auf beiden Seiten knusprig braun gebacken sind.

4. Geniessen – Bene sapiat (Guten Appetit)!

Ein abschliessender Tipp: Das panis militaris kann ein zweites Mal gebacken werden und wird so zum langhaltbaren Marschproviant. Es handelt sich folglich um die römische Variante des uns heute bekannten "Zwiebacks".

Von Tabea Edelmann

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