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Der perfekte Obstbaumschnitt im Februar

Zurück zum Blog 30. Januar 2018 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Mit einem gezielten Obstbaumschnitt im Februar bleibt ihr Baum gesund und trägt viele Früchte. Die Wildegger Schlossgärtnerin verrät Tipps und Tricks zur richtigen Technik und zum passenden Werkzeug. Der Februar ist ein guter Zeitpunkt für den Obstbaumschnitt. Ziel ist, dass wieder möglichst viel Licht ins Bauminnere gelangt und die Krone lockerer wird. Ein regelmässiger Schnitt fördert zudem Fruchtqualität, Gesundheit und Vitalität des Baumes – die beste Voraussetzung für eine reiche Ernte im Sommer! © pixabay / mariya_m Führen Sie die Arbeiten am besten an frostfreien Tagen aus. Nutzen Sie eine gut geschliffene Baumschere sowie eine Klappsäge. Ein Obstbaum besteht aus einem Mitteltrieb sowie drei bis vier waagrecht wachsenden Leitästen. Wächst bei einem jungen Obstbaum ein Leitast eher senkrecht, kann dieser runtergebunden werden, bis er in der Form bleibt. Geschnitten werden alle senkrechten und überzähligen Triebe. Schneiden Sie diese direkt an der Basis ab (von dort, wo sie zu wachsen begonnen haben). Waagerechte Triebe, die an den Leitästen wachsen, müssen nicht geschnitten werden. Diese wachsen weniger stark und sind fruchtbarer. Die Leitäste werden um einen Drittel gekürzt. Achten Sie darauf, dass auf eine Aussenknospe geschnitten wird. Der Mitteltrieb bleibt am längsten, jedoch sollte er nicht länger als 20 Zentimeter lang sein im Vergleich zu den Leitästen. So bleibt der Baum schön in Form. 01. Juni 2021 So pflanzen Sie Tulpen im Frühling um Kennen Sie das? Sie haben einen Garten voll schön blühender Tulpen. Doch diese passen farblich nicht so recht zueinander. Dafür gibt es eine… 15. Mai 2023 Gemüsegarten auf dem Balkon Wer gerne sein eigenes Gemüse zieht, braucht dafür nicht zwingend einen Garten. Dies funktioniert auch sehr gut auf dem Balkon oder der… 11. Februar 2021 Nach dem grossen Schnee: Hilfe für beschädigte Pflanzen Hat es geschneit, leiden viele Sträucher und Bäume unter dem vielen Schnee. Oft kommt es zum Schneebruch. Vom Schnee beschädigte Pflanzen… Von Melissa Gögele Von Melissa Gögele Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kommentare

 
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Punzieren - Ein einprägsames Handwerk

Zurück zum Blog 28. Juli 2022 Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Schon im alten Rom war man der Meinung, dass Handwerker nicht nur Nützliches, sondern auch Schönes herzustellen haben. Eine verbreitete Verschönerungsmethode war das Punzieren von Metall. Beim Punzieren wurden mit Hammer und Meissel ausgeklügelte Muster in ein dünnes Metallblech getrieben. Der Ursprung des Handwerks reicht weit zurück. Bereits die italischen Völker kannten solche Techniken, vor allem aber die Etrusker hatten es zu einem Meisterhandwerk herausgebildet. Nicht nur in Italien wurden getriebene Metallarbeiten produziert, im gesamten Mittelmeerraum lassen sich Werkstücke aus verschiedenen Traditionslinien finden. Rekonstruktion einer Geschützverzierung Für das Punzieren werden verschieden geformte Meissel benutzt, um die Muster abwechslungsreich zu gestalten. Neben den Meisseln benötigt man einen Hammer, eine Blechplatte zum Bearbeiten und eine geeignete Unterlage. Mit diesen Hilfsmitteln – sowie etwas Geduld und Geschick – kreiert auch der römische Metallhandwerker seine Meisterstücke. Punziermeissel - verschiedene Muster Von Tabea Edelmann Von Tabea Edelmann Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Kommentare

 
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Neue Funde aus Vindonissa: 7 Schätze im Schaufenster

Zurück zum Blog 05. März 2021 Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Die Kantonsarchäologie Aargau präsentiert in der Vitrine AKTUELL im Vindonissa Museum Kostbarkeiten aus Grabungen im antiken Vindonissa im heutigen Raum Windisch. Jeder Fund erzählt eine eigene Geschichte. Die Ausstellung läuft bis November 2021. Fibel mit kleinen Tierfiguren (Foto Kantonsarchäologie, © Kanton Aargau) Die vergoldete Fibel ist ein besonderes Einzelstück, das vielleicht einst von einem Kind getragen wurde. Sie ist ein handwerkliches Meisterwerk: Einerseits besitzt sie einen aussergewöhnlichen Drehverschluss anstelle einer einfachen Nadelrast. Andererseits ist sie mit kleinen, fein ausgearbeiteten Tierfiguren verziert. Man muss schon sehr genau hinschauen, um die beiden Tierarten zu erkennen: Es ist ein Nagetier, vermutlich ein Siebenschläfer und eine Zikade. Zikaden waren in der Antike Symbole für den Gesang, die Unbeschwertheit und das ewige Leben. Sie waren auch Sinnbilder für die Jugend. Die kleinen Nagetiere sind nachtaktive Tiere, während Zikaden tagsüber singen. Wird mit der Gegenüberstellung der der beiden Tierarten vielleicht auf den Gegensatz zwischen Tag und Nacht hingewiesen? Material: Buntmetall mit Resten von Goldfolie; Länge 3,5 cm Auf der Bügelmitte aufgesetzt die verkürzte Darstellung zweier Nagetiere; auf der Seite je eine Zikade Datierung: Im 1. Jahrhundert n. Chr. im nordöstlichen Adriaraum Glasgemme mit Resten einer Goldauflage (Foto Kantonsarchäologie, © Kanton Aargau) Sie ist die erste ihrer Art in Vindonissa: Die Glasgemme war einst mit Goldfolie belegt. Schmucksteine aus Glas oder Stein mit eingeschnittenem Bild konnten zum Siegeln verwendet werden. Diese aufwändig gearbeitete Glasgemme war einst mit einer dünnen Goldfolie bedeckt und deshalb nicht zum Siegeln geeignet. Umso bedeutungsvoller ist ihr eingeschnittenes Bild. Die weidenden Rinder erinnern an das Idyll eines ländlichen, goldenen Zeitalters, das in der zeitgleichen Dichtung beschrieben wird. Dass die Rinder durch die Folie einst wie aus Gold erschienen, unterstreicht diesen Bezug. Material: Grünes Glas mit blau-weissem Glasstreifen; Reste von Goldfolie; Länge 1,7 cm Eingraviert zwei hintereinanderstehende Rinder Hergestellt zur Zeit des Kaisers Augustus (28 v. Chr. bis 14 n. Chr.) Ungereinigt, damit die Goldfolienreste erhalten bleiben Erster bekannter Bodenfund, der Goldfolie auf Gemmen belegt Salbgefäss in Form eines sitzenden Löwen (Foto Kantonsarchäologie, © Kanton Aargau) Tonbalsamarien in Tierform waren im 1. Jahrhundert sehr beliebt. Darin verwahrte man wohlriechende Essenzen. Bis heute sind aus Vindonissa fünf Gräberfelder bekannt. Die 2012 entdeckte Nekropole am Remigersteig von Brugg lieferte einzigartige Funde, darunter verschiedene Balsamarien für wohlriechende Salben. Um die Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. waren Tonbalsamarien in Tierform sehr beliebt. Diese waren grün oder gelb glasiert, was durch den Zusatz von Blei- oder Kupferoxiden erreicht wurde. Wahrscheinlich wollte man die Gefässe wie oxidierte Metallgefässe aussehen lassen und sie so wertvoller machen. Die in ihnen aufbewahrten wohlriechenden Öle wurden in der Körperpflege verwendet und bei Bestattungsriten eingesetzt. Die Gefässe wurden anschliessend neben der verstorbenen Person auf dem Scheiterhaufen deponiert und weisen deshalb häufig starke Brandspuren auf. Material: Mit Bleiglasur überzogenes Tongefäss; Höhe 7 cm In Hohlform hergestellt Produziert in Gallien um die Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. Mit starken Brandspuren Aus einem Brandgrab des Gräberfeldes Brugg-Remigersteig Figur einer Schlange (Foto Kantonsarchäologie, © Kanton Aargau) Eine kleine Schlangenfigur stand wohl einst in einem Hausheiligtum in Vindonissa. Das Verhältnis des antiken Menschen zu seinen vielen Gottheiten war unmittelbar, vielfältig und allgegenwärtig. Geweihte Götterbilder und Statuetten zeugen davon. Die Schlangenfigur dürfte einst zusammen mit Götterfiguren in einem kleinen Hausheiligtum in Vindonissa gestanden haben. Dafür sprechen vergleichbare Funde aus Pompeji oder der Villa von Scafati in Italien. Schlangen sind Begleiter der Göttin Minerva und des Heilgottes Aesculap und stehen im Hausheiligtum als Sinnbild für die Schutzgottheiten. Material: Buntmetall (Bronze-Legierung); Länge 17 cm Reste von Lotspuren an der abgeflachten Unterseite, wohl von Montage auf einem Sockel Datierung: vermutlich 1. Jahrhundert n. Chr. Ein spätrömischer Helm (Foto Kantonsarchäologie, © Kanton Aargau) Ein unscheinbares Objekt: der Nasenschutz eines Helmes ist ein wichtiges Zeugnis. Trotz seines unscheinbaren Aussehens ist dieser Nasenschutz von grosser Bedeutung: Solche Schutzelemente finden sich an römischen Helmen erst im 4. Jahrhundert n. Chr. Zu jener Zeit war das Legionslager von Vindonissa jedoch längst aufgelassen. Offenbar zeugt dieser Helm von einer zumindest periodischen Anwesenheit von römischem Militär. Ein zunächst wenig auffälliges Fundstück wirft so neue Fragen zur Geschichte von Vindonissa auf. Material: Eisen; Länge 8,5 cm. Ursprünglich wohl mit vergoldetem Silberblech überzogen Datierung: 4. Jahrhundert n. Chr. Zustand: Von Korrosion freigelegt und von Mineralsalzen befreit Bedeutung: Belegt das Vorhandensein von Militär in Vindonissa in der Spätantike Ein griechischer Frauenname (Foto Kantonsarchäologie, © Kanton Aargau) Eine griechisch schreibende Frau ritzt im 1. Jahrhundert n. Chr. ihren Namen auf einen Teller. Ein seltenes Zeugnis. Die Ritzinschrift ist unvollständig erhalten: Im ersten Wort ist der griechische Frauenname "Tryphe" ("Zarte" oder "Üppige") zu lesen. Ein seltener Name, der in Rom vereinzelt für aus dem Osten stammende Sklavinnen oder Freigelassene belegt ist. Eingeritzte Besitzerinschriften auf Geschirr sind relativ gängig. Dass wir hier wohl die Handschrift einer griechisch schreibenden Frau vor uns haben, ist hingegen selten. Es ist neben einer Ritzinschrift auf Wandverputz erst der zweite Beleg für griechische Schrift in Vindonissa. Material: Keramik (Terra Sigillata); erhaltene Länge 10,9 cm Ritzinschrift: Schriftzeichen radial im Standring; griechische Grossbuchstaben TΡΥΦΕΙ AK; Worttrennung zwischen den Buchstaben I und A Datierung: 1. Jahrhundert n. Chr. Bedeutung: Belegt Anwesenheit einer griechisch sprechenden Fremden in Vindonissa Goldmünze des Kaisers Tiberius (Foto Kantonsarchäologie, © Kanton Aargau) Römische Goldmünzen werden bei regulären Ausgrabungen ganz selten gefunden. Denn eine solche Münze, die mehr als den Monatslohn eines Legionärs ausmachte, ging nicht einfach verloren. Das Recht zum Prägen von Münzen lag beim Kaiser. Die Forschung geht davon aus, dass Gold- und Silbermünzen dieses Typs in der Münzprägestätte in Lyon (F) geprägt wurden. Durch den Fund eines Prägestempels in Vindonissa im Jahr 2004 stellen sich neue Fragen: Ist bei der Versorgung des Militärs mit Geld auch mit mobilen Prägestätten zu rechnen? Gold Durchmesser 1,9 cm Vorderseite: Kopf des Kaisers Tiberius mit Lorbeerkranz; TI CAESAR DIVI AVG F AVGVSTVS (Tiberius Caesar Augustus, Sohn des göttlichen Augustus) Rückseite: Sitzende weibliche Figur, Lanze in der einen, Zweig in der anderen Hand; PONTIF MAXIM (Oberster Priester) Geprägt unter Kaiser Tiberius (14–37 n. Chr.); Adoptivsohn des Kaisers Augustus Von Kantonsarchäologie Aargau Von Kantonsarchäologie Aargau Die Kantonsarchäologie ist die Fachstelle für Archäologie und erforscht die Vergangenheit des Menschen anhand von materiellen Überresten. Diese stammen im Aargau aus einem Zeitraum von über 100'000 Jahren. Ein Teil der Funde ist im Vindonissa Museum in Brugg ausgestellt. 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Kochvideo: Linsen mit Kastanien – Rezept aus der römischen Antike

Zurück zum Blog 18. Februar 2021 Kategorien Römerzeit Kochvideos & historische Rezepte Römische Geschichten aus Vindonissa Kochen Sie Linsen mit Kastanien nach römischem Rezept – unser Kochvideo zeigt, wie's geht! Linsen gehörten in der antiken römischen Küche zum Grundnahrungsmittel der weniger wohlhabenden Bevölkerung. Sie galt als schwer verdaulich. Wichtig war, sie mit viel Essig zu kochen, wie Dioskurides schreibt. Oft wurden Linsen bei Leichenmahlen aufgetischt. Für 4 Personen Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten Zutaten 500 g Linsen 300 g Kastanien Natron Pfeffer Kümmel Koriandersamen 3 Stängel Minze Raute (Rucola) 3 EL Laserwurzel (heute unbekannt, lässt sich mit Sardellenpaste ersetzen) Essig 4 EL Honig 6 EL Liquamen oder asiatische Fischsauce Olivenöl Zubereitung Wenn nötig, Linsen über Nacht in kaltem Wasser einweichen. Die Kastanien in Wasser und wenig Natron weich kochen. Die Linsen im Olivenöl andünsten. Pfeffer, Kümmel, Koriandersamen, 3 Stängel Minze, Raute (Rucola), Laserwurzel, Essig, 4 EL Honig und das Liquamen/Fischsauce beigeben und alles 15 Minuten aufkochen. Kastanien beigeben, nochmals 5 Minuten köcheln. Mit etwas Ölivenöl abschmecken und servieren. Zusatzinformationen Kastanien wurden von Plinius in seinem Buch über die Fruchtbäume als Nüsse bezeichnet. Sie wurden geröstet oder gekocht gegessen, oder zu Mehl verarbeitet. Dieses galt als Fastenspeise, bzw. Getreideersatz. Also alles so wie heute auch noch! Weitere Kochvideos 03. Dezember 2020 Kochvideo: Hühnersalat "Sala cattabia" – Rezept aus der römischen Antike Kochen Sie "Sala cattabia", Hühnersalat aus der antiken römischen Küche. Unser Kochvideo zeigt, wie's geht! Das Rezept für "Sala cattabia"… 24. Juli 2020 Kochvideo: Petersilienstrauben – Rezept aus dem Mittelalter Kochen Sie Peterlistrauben wie im Mittelalter! Unser Kochvideo zeigt, wie's geht! 10. Juni 2020 Kochvideo: Puls – Rezept für den Getreidebrei der Römer Puls ist ein Römischer Getreidebrei, der Legionären als Kraftnahrung diente und zugleich römisches Nationalgericht war. Im Kochvideo zeigen… Von Angela Dettling Von Angela Dettling Angela Dettling ist Leiterin Vermittlung von Museum Aargau. Die Historikerin kocht für ihr Leben gern Gerichte aus 2000 Jahren. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römerzeit Kochvideos & historische Rezepte Römische Geschichten aus Vindonissa Kommentare

 
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Der Mythos von Merkur und Battos

Zurück zum Blog 18. Juni 2020 Kategorien Römerzeit Märchen & Mythen Römische Geschichten aus Vindonissa Der griechische Mythos handelt von Merkur, der mit 50 gestohlenen Kühen unterwegs war und dem Hirten Battos begegnete, der seinen Schwur, Merkur nicht zu verraten, nicht halten konnte und deshalb zu Stein wurde. Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römerzeit Märchen & Mythen Römische Geschichten aus Vindonissa Kommentare

 
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Wie entstand das Echo? Eine Reise zurück in die Antike von Zeus

Zurück zum Blog 09. Dezember 2020 Kategorien Römerzeit Märchen & Mythen Römische Geschichten aus Vindonissa Weil der griechische Göttervater Zeus es vermeiden wollte, von seiner Frau Hera überrascht zu werden, beauftragte er deren Nymphe "Echo" jeweils einfach drauflos zu plappern, sobald Hera in die Nähe von Zeus kam. Wie aus dem Geplapper ein endsilbiges Nachplappern – das heutige Echo – wurde und welche Rolle der Schönling Narziss spielt, erfahren Sie in diesem Mythos. Von Cassia aka Lena Schenker, Geschichtsvermittlerin im Legionärspfad Vindonissa. Als Lebensgefährtin eines Legionärs, Tochter eines Centurios und Schwester von zwei Legionären geniesst es Cassia, im Legionslager Vindonissa keine beruflichen Pflichten zu haben und sich ausschliesslich um private Verpflichtungen kümmern zu können. So ist sie nicht nur eine begnadete Cantatrix (Sängerin), sondern auch eine packende Erzählerin. Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römerzeit Märchen & Mythen Römische Geschichten aus Vindonissa Kommentare

 
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Der Mythos vom saubermachenden Herakles

Zurück zum Blog 03. November 2020 Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Geniesst eine Lagerfeuergeschichte aus dem Legionärspfad Vindonissa: Eine der zwölf Heldentaten von Herakles erzählt von dessen Reinigung des dreckigsten Stalls von König Augias mit 3000 Kühen, den er wegen seiner Schlauheit nie betreten musste. Als Lebensgefährtin eines Legionärs, Tochter eines Centurios und Schwester von zwei Legionären, geniesst es Cassia, im Legionslager Vindonissa keine beruflichen Pflichten zu haben und sich ausschliesslich um private Verpflichtungen kümmern zu können. So ist sie nicht nur eine begnadete Cantatrix (Sängerin), sondern auch eine packende Erzählerin. Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Kommentare

 
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Der Mythos von der Erfindung der Cithara

Zurück zum Blog 07. Januar 2021 Kategorien Römerzeit Märchen & Mythen Römische Geschichten aus Vindonissa Der griechische Mythos von der Erfindung der Cithara handelt von Merkur, der eine Meeresschildkröte erwürgte. Er baute aus deren Panzer sowie aus den Gedärmen einer ebenfalls erwürgten Kuh eine Cithara, eine Lyra. Mit dieser wusste er wunderbar zu bezaubern. Eine Erzählung aus Vindonissa. Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römerzeit Märchen & Mythen Römische Geschichten aus Vindonissa Kommentare

 
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Glasschatz aus Vindonissa

Zurück zum Blog 30. Juli 2020 Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Ein römisches Buntglasfragment erzählt von üppigen Gastmählern im Legionslager Vindonissa. Manchmal sind die Unterschiede zwischen Gegenwart und Vergangenheit gar nicht so gross! Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Kommentare

 
Schloss Habsburg

Räume mieten

Räume buchen Veranstaltungsart Trauung Ziviltrauung Freie Trauung Kirchliche Trauung Business-Anlass Kulturelle Veranstaltung Feier Steh-Apéro Bankett Kapazität Filter entfernen Für diese Filterkriterien konnten leider keine Angebote gefunden werden. Angebote Schlossrestaurant Habsburg Ganzjährig buchbar Maximal 104 Personen Rittersaal Dieser Raum ist über das Schlossrestaurant Habsburg buchbar Maximal 33 Personen Schlossstube Dieser Raum ist über das Schlossrestaurant Habsburg buchbar Maximal 20 Personen Gotische Stube Dieser Raum ist über das Schlossrestaurant Habsburg buchbar Maximal 16 Personen Jägerstube Dieser Raum ist über das Schlossrestaurant Habsburg buchbar Maximal 80 Personen Weinkeller Dieser Raum ist über das Schlossrestaurant Habsburg buchbar Maximal 300 Personen Schlossterrasse Dieser Raum ist über das Schlossrestaurant Habsburg buchbar Impressionen

Gradian
Visualisierung/Animation Antikes Vindonissa
Visualisierung/Animation Antikes Vindonissa

Vindonissa

Legionärspfad und Vindonissa Museum

Erleben Sie in Vindonissa die Römer hautnah: Die Museumsstandorte Legionärspfad Vindonissa (Windisch) und Vindonissa Museum (Brugg) bieten Touren, Ausstellungen, Veranstaltungen sowie buchbare Angebote im früheren Legionslager Vindonissa an.

MUSEUMSSTANDORTE IN VINDONISSA

 
Kinder schreiten wie kleine Römer über das Areal vom Legionärspfad Vindonissa

Legionärspfad
Vindonissa

Der Römer-Erlebnispark bietet Spiel-/Themen-Touren, Events, römische Übernachtungen, Führungen und vieles mehr.  

 
Drei Mädchen stehen in der Ausstellung im Vindonissa Museum. Vor ihnen stehen zwei lebensgrosse Legionäre (Figuren)

Vindonissa
Museum

Das Vindonissa Museum in Brugg zeigt die wichtigsten Funde von Vindonissa, dem einzigen römischen Legionslager der Schweiz.  

Tagesprogramm

  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher
  • Schloss Lenzburg
  • Schloss Hallwyl
  • Schloss Habsburg
  • Schloss Wildegg
  • Klosterhalbinsel Wettingen
  • Kloster Königsfelden
  • Legionärspfad Vindonissa
  • Vindonissa Museum
  • Sammlungszentrum Egliswil
  • IndustriekulTour Aabach

Dies läuft am Tag Ihres Besuches

Ein Abenteurer mit Hut in einem mystischen Wald. Er streckt die rechte Hand aus. In dieser schwebt eine magisch-leuchtende Kugel.
18:00 – 22:00 Uhr

Stadtfest Brugg: Das Abenteuer von Vindonissa

Barbetrieb im römischen Garten und Suche nach Schätzen

Veranstaltung
Eine Schulklasse umkreist eine Ausstellung im Vindonissa Museum
18:00 – 22:00 Uhr

Dauerausstellung zu Vindonissa

Entdecken Sie Original-Objekte aus Ausgrabungen

Ausstellung
Scheibenfibel aus Buntmetall mit farbigen Emaille-Einlagen. Eingraviert ist das Lamm Gottes – ein Sinnbild für die Auferstehung Christi.
18:00 – 22:00 Uhr

Vitrine AKTUELL

Grabsteine aus Vindonissa: Sprechende Steine und ihre Schicksale

Ausstellung
Wo die Legionäre getafelt haben: erhaltene Küche im Legionärspfad Vindonissa

Themen-Touren für Erwachsene

Spannende Themen-Touren durch Vindonissa!

Selbständiger Rundgang
Eine Familie in einem dunklen Raum; die Displays der Audiogeräte um den Hals leuchten mystisch im Dunkeln. An der Rückwand Silhouetten von Legionären.

Spiel-Touren für Kinder

Löst knifflige Rätsel an römischen Schauplätzen

Selbständiger Rundgang
Kinder als Forscherinnen und Forscher verkleidet lösen gemeinsam ein Rätsel während ein Junge im Kittel einen Klemmbrett hält
18:00 – 22:00 Uhr

Schätze aus Vindonissa – Werde Archäologe!

Ab 8 Jahre – Löst Rätsel und entdeckt einen römischen Schatz

Selbständiger Rundgang
Schatzkarte mit diversen Bildern und Texten.
18:00 – 22:00 Uhr

Rätsel-Tour

Ab 7 Jahre – Mit der Schatzkarte durchs Museum

Selbständiger Rundgang
Eine Familie steht mit einem Plan vor einer Vitrine im Vindonissa Museum.
18:00 – 22:00 Uhr

Spurensuche - Auf der Fährte von Lupina und Anissa

Ab 5 Jahre – Folgt den Fussspuren von Lupina und Anissa

Selbständiger Rundgang
Aussenaufnahme vom römischen Garten vom Vindonissa Museum
18:00 – 22:00 Uhr

Wo sich Eichenlaub und Granatapfel treffen

Entdeckungsreise durch Garten und Museum mit Audioguide

Selbständiger Rundgang
Römischer Garten Vindonissa Museum: Eine junge Frau steht inmitten vieler grüner Pflanzen und riecht an einer Blüte. Im Hintergrund ein antiker Brunnen.
18:00 – 22:00 Uhr

Römischer Garten von Vindonissa

Rekonstruierter Ziergarten des Legionskommandanten

Garten
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