Schloss Lenzburg

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Schloss Hallwyl

Schulreise auf Schloss Hallwyl: Programm-Vorschläge

Anreise Schloss Hallwyl ist bequem mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar. Vom Bahnhof Lenzburg fährt die Buslinie 395 stündlich bis zur Haltestelle "Seengen, Schloss Hallwyl". Vom Bahnhof Boniswil (Seetalbahn-Linie S9 Lenzburg-Luzern ) erreichen Sie das Schloss in 15 Minuten zu Fuss. Anreise 9.45 Uhr: Znünipause vor dem Schloss Auf dem grossen Kiesplatz vor dem Schloss stehen zwei grosse Steintische für die Znünipause zur Verfügung. 10.00 Uhr: Führung oder Workshop im Schloss Schloss Hallwyl bietet für jüngere Kinder mehrere Führungen (1 bis 1,5 Stunden) im Schloss an. Themen sind das Mittelalter, die Frühe Neuzeit sowie Ernährung damals und heute. Für Mittel- und Oberstufe sind nebst diesen Führungen mehrere Workshops buchbar. Gemeinsam werden unter anderem Brötchen gebacken und Wachstücher für die Konservierung von Lebensmitteln hergestellt. Führungen und Workshops für Schulen Workshop "Eine feste Burg?". 12.00 Uhr: Mittagspause Im Schlosshof und auf dem Kiesplatz vor dem Schloss stehen Bänke und Tische zum Picknicken zur Verfügung. Bei schlechter Witterung können – nach Rücksprache mit dem Empfang – Tische im Innenbereich der historischen Mühle genutzt werden. Picknick im Schlossbistro ist nicht erlaubt. Feuerstellen gibt es unter anderem im Schlosspark (hinter dem Schloss) sowie im Dornisbad am Wanderweg in Richtung Hallwilersee (ca. 500 Meter vom Schloss entfernt). Diese Feuerstelle verfügt über einen Unterstand (auch geeignet für ein Picknick bei Schlechtwetter), eine Spielwiese sowie eine Badestelle am Aabach (Wassertiefe zirka 1 Meter). Picknick und Feuerstellen Dornisbad am Aabach. Nachmittag Schloss Hallwyl ist ein perfekter Ausgangspunkt für weitere Aktivitäten: Am Aabach (geringe Wassertiefe) und am Hallwilersee gibt es diverse Badestellen und Strandbäder (ohne Aufsicht) Rund 10 Gehminuten vom Schloss entfernt liegt die Schiffanlegestelle für Seerundfahrten Die Hallwilersee Ranger bieten Exkursionen im Naturschutzgebiet an In Boniswil (ca. 15 Minuten zu Fuss) befindet sich eine Steinzeitwerkstatt Rückreise mit Wanderung Schloss Hallwyl lässt sich gut mit einer Wanderung kombinieren, zum Beispiel entlang des Aabachs nach Lenzburg (oder verkürzt bis nach Seon). Wandervorschläge Seetal Tourismus Wandervorschläge Aargau Tourismus

 
Schloss Hallwyl

Broschüren für Familien, Gruppen und Schulen bestellen

Bestellformular Organisation/Firma Vorname * Nachname * E-Mail Adresse * Adresse * PLZ * Ort * Ich möchte Infos per Post: Veranstaltungsmagazin (3x jährlich) Familienmagazin CHUMM (2x jährlich) Schulklassenprogramm (2x jährlich) Gruppenprogramm (1x jährlich) Ich möchte den E-Mail-Newsletter abonnieren für: Erwachsene (1x monatlich) Familien (3x jährlich) Lehrpersonen (3x jährlich) Bemerkungen Absenden

 
Schloss Lenzburg

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Schloss Wildegg

Gasthof zum Bären

HINWEIS Der Gasthof ist seit 2023 geschlossen. Der Gasthof Bären war 1692 von Bernhard Effinger erbaut worden. Am Fusse des Schlossbergs wurde der Wein vom eigenen Rebberg ausgeschenkt und verkauft. Der Weinbau und -verkauf waren für die Familie von Effinger lange Zeit wichtige Einkünfte, die Familie hatte in der Region das alleinige Weinausschanks- und Handelsrecht.

 
Museum Aargau

Gesund durch den Winter mit Arzneien von Burkhard von Hallwyl (Teil 1)

Zurück zum Blog 01. Dezember 2021 Kategorie Schlossgeschichten In der kalten Jahreszeit muss man besonders gut auf die Gesundheit achten. Im Arzneibuch von Burkhard III. von Hallwyl finden sich diverse Rezepte gegen Winterkrankheiten. Burkhard III. von Hallwyl (1535-1598) gehörte zu den Heilkundigen seiner Zeit. Auf Schloss Hallwyl kurierte er seine Angehörigen und Untertanen mit selbst hergestellten Arzneimitteln. Um 1580 verfasste er ein Arzneibuch mit fast dreitausend Rezepten. Darin finden sich auch Ratschläge für Winterkrankheiten wie Erkältungen, Schnupfen oder Husten. Vielleicht inspiriert Sie das eine oder andere Rezept zu einem Selbstversuch. Aber Achtung: Wir garantieren keine Heilung und haften nicht für unerwünschte Nebenwirkungen. Zumindest hoffen wir, dass Sie die Lektüre zum Schmunzeln bringt. Und damit sind Sie ja schon auf dem Weg zur Heilung. Zur besseren Verständlichkeit sind die frühneuzeitlichen Rezepte leicht modernisiert. Junker Burkhard III. von Hallwyl (1535-1598) mit 27 Jahren. Hausbuch der Herren von Hallwil, um 1580, Schweizerisches Landesmuseum. Feder statt Nasenspray Den allwinterlichen Schnupfen gilt es auszusitzen. Ein wenig Linderung verspricht aber ein Öl, das die verstopfte Nase befreit: Ein guot Öl zu purgieren die Nase, wann eins den Pfnüsel oder sunst Verstopfung hett. *** Nimm Baumöl, als viel als in zwey Hüenereyerschalen möchte, thuo 4 oder 5 Stüdeli Rosmarynkrut und so viel Meyerankrut und 1 Quintli roten Wierouch drin, thuo es etwan 14 Tag an die Sunnen, vermachs wohl, so distelliert es sich, dies Öl strych in die Nasenlöcher mit eim Fäderli es bringt ein Gschmack und thuot dir gar wohl. Die Wirkstoffe von Rosmarin und Majoran oder dessen Zuchtform Oregano bewähren sich in der Kräutermedizin bis heute. Foto Museum Aargau. Allein die Vorstellung, wie die Feder in der Nase kitzelt, verleitet schon zum Niesen. Natürlich hätten Sie das Olivenöl schon im Sommer ansetzen müssen, denn jetzt ist die Sonne – besonders im Aargau – rar. Seit dem griechischen Arzt Hippokrates gilt Weihrauch als Mittel gegen Atemwegserkrankungen. Das Harz von Weihrauchbäumen vom Horn von Afrika oder aus Arabien war zu Burkhards Zeiten für teures Geld in der Apotheke zu haben. Auch heute ist Weihrauch kostbar – und er wird immer teurer: Es gibt nur noch wenige Boswellia-Bäume. Schädlinge, Waldbrände und Überweidung haben ihnen zugesetzt. Hauptsache warme Füsse Oft folgt auf den Schnupfen ein Husten. Mit Burkhard haben Sie die Wahl: Entweder reiben Sie Ihre Füsse mit Hasenschmalz ein und halten Sie ans Feuer – warme Füsse sind bekanntlich die halbe Miete – oder, sollten Sie an der Beschaffung von Hasenschmalz scheitern, Sie verspeisen gesottene Eier mit Honig. Eine wahrlich gewagte Kombination! Dann vielleicht doch lieber den traditionellen, mit Honig gefüllten Apfel: Für den Huosten. *** Nimm ein Öpfel, schnidt das Hüblin oben ab, mach ihn biss über den Kärnen hohl, füll ihn mit Honig, thuo das Deckelin wider darüber, brat ihn in der Kachel, iss ihn, wann du schlaffen gahn wilt, so warm du es erlyden magst und verbind den Hals zuo. Honig wirkt entzündungshemmend und Äpfel galten seit jeher als heilkräftig. Foto Museum Aargau. Natürlich könnte dieses Rezept genauso gut in einem Kochbuch stehen. Die Ärzte der Frühen Neuzeit waren in erster Linie Ernährungsberater: Sie versuchten, Kranke mit der passenden Diät zu heilen. Die trockenen oder feuchten, heissen oder kalten Eigenschaften einer Speise sollten die Körpersäfte wieder ins Gleichgewicht bringen. Rosmarin und Speck gegen Fieber So richtig elend wird’s, wenn dann noch Fieber dazu kommt. Auch da setzt Burkhard auf Rosmarin: Folgent etliche guote Recept für das Kaltwee oder Feber. Nimm düren [getrockneten] Rosmarin und leg ihn auf ein Glüttlin und lass den Rauch in die Nasen gahn […] Sie merken schon, ohne Holzofen wird’s schwierig mit der Heilung… Mit Schüttelfrost zur Feuerstelle am Waldrand zu spazieren, wäre keine gute Idee. Sie könnten Erfrierungen riskieren. Immerhin hat Burkhard auch in diesem Fall einen Rat bereit: So ein Glied erfroren oder erkaltet ist. Nimm schweynenen Speck, stecks an ein Spiesslin, zünd es an, lass es uff ein Wasser tropfen, und salb demnach das Glied, das erfroren ist, so wirst du gesund. Verscherzen Sie es sich nicht mit Ihrem Metzger. Es könnte sein, dass Sie ihn noch brauchen! Schweinsspeck dürfte einfacher aufzutreiben sein als Hasenschmalz. Von den drei rohen Froschherzen, die Sie gegen "Kaltweh" in Brot zu sich nehmen müssten, ist hingegen abzuraten. Und überhaupt verkriechen sich Frösche während ihrer Winterstarre. Von Sarah Caspers Von Sarah Caspers Sarah Caspers ist Geschichtsvermittlerin im Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Schlossgeschichten Kommentare

 
Museum Aargau

Römische Kleidung – Kleidervorschriften und gesellschaftlicher Status

Zurück zum Blog 05. Mai 2023 Kategorien Römerzeit Historische Kleidung Römische Geschichten aus Vindonissa Kleidung war im Römischen Reich ein wichtiges Mittel der Selbstdarstellung und Inszenierung. Doch was verrieten Tunika, Toga und Stola über den gesellschaftlichen Status einer Person? Und was weiss man zur Kleidung der Bewohnerinnen und Bewohner von Vindonissa? Das heutige Bild von Römern und Römerinnen ist oft stereotypisch geprägt. Tatsächlich wird man aber viele individuell gekleidete römische Personen angetroffen haben – so auch in Vindonissa. Dies heisst jedoch nicht, dass es keine Kleider- oder Modevorschriften gab. Das Basiskleidungsstück aller Römerinnen und Römer war die Tunika (tunica). Sie diente als Unterkleid oder auch als Hauptkleid. Ihre Länge, Weite und Gestaltung variierten je nach Person: Mal war sie lang oder kurz, mal schmal oder weit, mal schlicht, bunt oder kunstvoll verziert. Eine Römerin mit Tunika und Stola und ein Römer mit Tunika und Toga vor der Contubernia (Mannschaftsunterkunft) in Vindonissa. ©Museum Aargau Die Sklaven trugen Tuniken Für die niedrigste Gesellschaftssicht im Römischen Reich, die Sklaven, war die Tunika das Hauptkleidungsstück. Je nachdem in welchem Umfeld die Sklaven tätig waren, oder welcher Schicht ihre Herrin oder ihr Herr angehörte, variierte die Art ihrer Kleidung. Arbeitssklaven trugen gröber gestrickte Tuniken aus dunkler Wolle, die sie höher über ihren Gurt drapierten für mehr Bewegungsfreiheit. Haussklaven, wie sie in Vindonissa beispielsweise ein Zenturio (centurio) oder Kommandant (legatus legionis) besass, hingegen bekamen Tuniken aus hochwertigerem, feinerem Material. Das Aussehen eines Sklaven spiegelte somit auch immer den Status des Hauses wieder, dem er oder sie angehörte. Die Kleidung der Legionäre Die Tuniken der Legionäre waren in der Regel weiss, aber nicht ausschliesslich. Archäologinnen und Archäologen haben Tuniken in den verschiedensten Farben gefunden. Das Färben von Kleidung war immer mit finanziellem Aufwand verbunden. Dies lässt darauf schliessen, dass viele Legionäre farbige Tuniken trugen, um ihren gesellschaftlichen Status zu verdeutlichen und sich von anderen abzuheben. Die Tuniken der Legionäre waren etwa knielang geschneidert, also kürzer als normale Männer-Tuniken. Über der Tunika trugen Legionäre auch in ihrer Freizeit ein cingulum , einen Militärgürtel. Das cingulum war ein wichtiges Statussymbol, weil die Legionäre damit auch ohne ihre Waffen und Rüstung sofort als Legionäre zu erkennen waren. Legionär Divicus gekleidet mit Tunika, Militärgürtel (cingulum), Hosen und Mantel samt Kapuze ©Museum Aargau Hosen (feminalia) galten bei den Römern lange Zeit als barbarisches Kleidungsstück. Spätestens ab dem späteren 1. Jahrhundert hielten sie aber trotzdem, vermutlich klimabedingt, Einzug in die Garderobe der Legionäre – zumindest in den nördlichen Provinzen. Als weiteren Schutz gegen die Kälte trugen die Legionäre ein Halstuch (focala), Wadenwickel oder sogar Socken und ausserdem ein paenula . Die paenula war ein Mantel mit angenähter Kapuze, die sich einfach überstreifen liess und keine weitere Befestigung durch Fibeln benötigte. Die paenula war der grösste und schwerste Mantel der römischen Armee, gefertigt aus gewalkter Wolle oder Leder diente er sowohl dem Schutz gegen Kälte als auch Regen. Mehr dazu im Blogbeitrag: Der römische Legionär und seine Ausrüstung Legionär Divicus beim Anlegen seiner Wadenwickel ©Museum Aargau Das paludamentum , der Feldherrenmantel des Centurios Im Unterschied zu den Legionären trug der eine centuria (Hundertschaft) führende centurio ein paludamentum , einen Feldherrenmantel, den lediglich höherrangige Offiziere trugen. Das paludamentum konnte mit einer Fibel an der rechten Schulter befestigt und so auch praktisch getragen werden. Oft wurde es auch als reines Statussymbol lose gefaltet um den Körper geschlungen oder locker drapiert über den linken Arm gelegt. So erfüllte es keinen praktischen Zweck, diente aber immer noch als Zeichen des hohen militärischen Ranges. Als Zeichen seines Status und besonders seiner Disziplinargewalt trug der centurio stets einen Rebstock (vitis) bei sich, ebenso wie Beinschienen und einen Goldring. Sein bekanntestes Erkennungsmerkmal war jedoch der quergestellte Helmbusch, durch den er auf dem Schlachtfeld von weitem erkennbar war. Centurio Lucius mit Feldmantel, Rebstock und Helmbusch sowie Kommandant Flavius mit Tunika und Toga ©Museum Aargau Der Kommandant und seine toga Das wichtigste Kleidungsstück im Römischen Reich war die toga , die üblicherweise weiss war. Getragen wurde sie von allen Männern die das römische Bürgerrecht besassen. Normalerweise war die toga weiss. Da der legatus legionis , kurz Legat (Kommandant einer Legion), dem Senatorenstand angehörte, trug er eine toga , die mit einem Purpurstreifen eingefasst war. Unter der toga trug der Legat eine tunika , die ebenfalls mit einem breiten Purpurstreifen auf beiden Seiten versehen war. Was trugen die Frauen im römischen Reich? Das Basiskleidungsstück der Frauen im römischen Reich war ebenfalls die Tunika. Im Gegensatz zur Männertunika war diese allerdings sittsam lang geschnitten. Der Stoff war dünner und leichter als bei den Tuniken für Männer. Prostituierten wurde es vorgeschrieben, Tuniken ohne Bordüren und darüber eine dunkle Toga zu tragen. Das sollte die Frauen als von der Gesellschaft geächtet kennzeichnen. Diese Kleidervorschrift wurde aber selten eingehalten. Während Frauen von niederem Status ausschliesslich die Tunika trugen, war diese für verheiratete Römerinnen lediglich ein Unterkleid. Über der Tunika wurde die stola getragen, ein Kleidungsstück, das freien und verheirateten römischen Bürgerinnen vorbehalten war. Auch die stola war bodenlang geschneidert und symbolisierte so die Tugendhaftigkeit und Sittsamkeit der Römerinnen. Die stola war das weibliche Äquivalent zur toga . Sie gab sofort den hohen Status ihrer Trägerin preis, nämlich, dass sie das römische Bürgerrecht besass, respektabel und aus gutem Haus war. Es war somit ein Privileg, dieses Kleidungsstück zu tragen. So wurde beispielsweise Frauen, die Ehebruch begangen hatten, verboten eine stola anzuziehen. Römerin Cornelia mit Stola und Palla © Museum Aargau Über der stola trugen Römerinnen ausserdem eine palla . Ein rechteckiger Überwurf, der oft auch über das Haar getragen und auch bei sommerlichen Temperaturen nicht abgelegt werden sollte, um somit auch wieder den respektablen Status der Trägerin betonte. Verschiedenste Quellen belegen allerdings, dass die Römerinnen ihre mitunter recht schwere palla oft auch ablegten, nicht zuletzt, um sich freier bewegen zu können. Es zeigt sich also, dass die Kleidung der Römerinnen und Römer einer Reihe von Regeln folgte und auf den ersten Blick den Status der Trägerperson verdeutlichte. Der Status einer Römerin oder eines Römers konnte durch die Individualität der Kleidung verstärkt werden. Oftmals wurde jedoch aufgrund von persönlichem Komfort auf die Kleidervorschriften verzichtet. Weitere Blogbeiträge 10. Oktober 2025 Der römische Legionär und seine Ausrüstung Was gehört zur Kleidung und Ausrüstung eines römischen Legionärs? Marius aus dem Legionslager Vindonissa zeigt Ihnen, wie sich ein römischer… 07. Juni 2023 Frauen im Legionslager? Wer das Wort "Legionslager" hört, denkt als erstes unweigerlich an eine von Männern geprägte Domäne. Aber auch Frauen haben ihre Spuren in… 04. Oktober 2022 Quiz: Was wissen Sie über den Alltag der Legionäre? Waren Sie vielleicht im früheren Leben Legionär? Testen Sie in diesem Quiz Ihr Wissen über den Alltag der Legionäre im alten Rom. Von Alisha Keller Von Alisha Keller Alisha Keller war 2023 Praktikantin in Vindonissa. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römerzeit Historische Kleidung Römische Geschichten aus Vindonissa Kommentare

 
Museum Aargau

Antike Heilkunde: Wie die Römer Pflanzen als Medizin nutzten

Zurück zum Blog 07. Juli 2021 Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit Wie behandelten die Römer Krankheiten? Welche Rolle spielten Heilpflanzen und Kräuter in ihrer Medizin? Tauchen Sie ein in die Welt der antiken Heilkunst und erfahren Sie alles zum Thema Gesundheit. Schon zu römischer Zeit wurden Kranke und Verwundete in einem Spital von Ärzten versorgt. So auch im Legionslager Vindonissa, wo sich das älteste Spital auf dem Boden der heutigen Schweiz befand. Wenn die Legionäre allerdings unterwegs waren, hatten sie ein Lazarettzelt dabei, um die Kranken und Verwundeten zu pflegen. Im Legionärspfad sind verschiedene Spiel- und Audiotour zu erleben. Eine Nachbildung eines solchen valetudinarium kann man heute beim Besuch des Legionärspfads Vindonissa, zum Beispiel im Rahmen einer Audiotour, erkunden. Dabei kann man Spannendes über die Heilmittel der medici , der römischen Ärzte, erfahren werden, von dene viele heute noch Verwendung finden! Spitäler im alten Rom und das valetudinarium in Vindonissa Seit der Regierungszeit von Kaiser Augustus (27 v. bis 14 n. Chr.) verfügte die römische Armee über ein organisiertes Sanitätswesen. Augustus liess Krankenhäuser errichten und warb Ärzte dafür an. Ein valetudinarium (der Begriff bedeutet sowohl "Spital", als auch "Lazarett") fand sich während der Kaiserzeit in fast jedem Legionslager. Das Spital von Vindonissa wurde 1936 bei einer Grabung des archäologischen Arbeitsdienstes entdeckt und vollständig ausgegraben. Um 40 n.Chr. wurde der erste Bau von der 13. Legion aus Holz und Lehm errichtet und später von der 21. Legion durch einen Steinbau ersetzt. Die etwa 60 Krankenzimmer boten je Platz für fünf Betten, also konnten rund 300 Legionäre versorgt werden. Originalgetreues Feldlazarett im Legionärspfad Vindonissa Medizin bei den Römern: ein Zusammenspiel von Wissen und Religion Doch wie muss man sich die medizinische Versorgung vor rund 2000 Jahren vorstellen? Die Medizin umfasste zu römischer Zeit drei Bereiche: die Chirurgie, die Ernährungslehre und die Pharmazie. Aber auch religiöse Vorstellungen waren von Bedeutung. Allen voran standen die Heilgötter Aesculapius und seine Tochter Hygieia, die zum Schutz vor Krankheiten und Verletzungen angerufen wurden. Bezeugt wird dies von gefundenen Weihinschriften. Deshalb sind die zwei Gottheiten auch im Lazarett im Legionärspfad Vindonissa als Statuetten anzutreffen. Die Heilgötter Aesculapius und seine Tochter Hygieia im Lazarett im Legionärspfad Vindonissa Auch die Pharmazie spielte eine wichtige Rolle. Arzneimittel wurden in der Regel von Ärzten als erste Behandlung eingesetzt und nur wenn diese keinen Erfolg brachten, wurde ein chirurgischer Eingriff vorgenommen. Der Militärarzt Pedanios Dioskurides , welcher im 1. Jahrhundert n. Chr. lebte, beschreibt in seinem Werk " De materia medica " über 1000 verschiedene Heilmittel. Heute gilt er deshalb als einer der bekanntesten Ärzte der Antike. Die pflanzlichen Heilmittel der Römer Meist wurde auf Pflanzen zurückgegriffen, um Krankheiten nicht nur zu heilen sondern auch zur Prävention. Die römischen Kenntnisse über verschiedenste Heilpflanzen waren detailliert und fundiert, wie man auch in den Schriften von Dioskurides erfahren kann. Einige dieser Pflanzen sind auch im Kräutergarten des Lazaretts im Legionärspfad Vindonissa wiederzufinden, wo die ihnen nach römischer Lehre zugeschriebenen Wirkungen erläutert und beschrieben werden. Die Pflanzen wurden als Arzneimittel in Form von Pflaster, Salben und Umschlägen, oder aber auch zum Einnehmen dargereicht. Doch welche Pflanzenarten haben die römischen Ärzte nun also gekannt, um die Kranken mit verschiedensten Symptomen zu behandeln? Die Minze Die Minze wurde unter anderem gegen Würmer, Brechreiz oder Ohrenschmerzen eingesetzt. Auch bei Pickel kam die Pflanze zum Einsatz. Speziell für die Römerinnen hatte die Minze ebenfalls eine wichtige Bedeutung, da sie als Zäpfchen zur Verhütung verwendet wurde. Auch heute wird der Minze noch eine heilende Wirkung zugeschrieben: So gilt sie unter anderem als beruhigend und desinfizierend. Die Kreuzung zur bei uns beliebten Pfefferminze kannten die Römer übrigens noch nicht. Der Thymian Eine weitere Pflanze, die von den Römern dank ihrer heilenden Wirkung geschätzt wurde, ist uns heute hauptsächlich aus der Küche bekannt: Der Thymian. Wie die Minze wurde auch er sehr vielseitig eingesetzt. So wurde er gegen Husten, Bandwürmer oder auch Tollwut empfohlen. Ausserdem wurde dem Thymian unter den Römerinnen nachgesagt, er fördere die Geburt sowie die Menstruation. Auch heute noch gilt die Pflanze als beruhigend gegen Husten und wird somit also noch zur Bekämpfung derselben Symptome eingesetzt, wie schon während römischer Zeit. Der Weihrauch Nicht nur Kräuter wurden in der römischen Heilkunde als pflanzliche Medizin eingesetzt, sondern auch Harze. So etwa der Weihrauch, dessen Nutzen über das Räuchern bei der Götterverehrung hinausging. Auch galt das Harz als entzündungshemmend und wurde bei starken Blutungen verwendet. Auch im Lazarett im Legionärspfad Vindonissa steigt von Zeit zu Zeit der Duft von Weihrauch in die Luft – es lohnt sich, beim Besuch dem Geruch zu folgen! Die Alraune Ein Beispiel für eine Pflanze, welche von den Römern zum Heilen eingesetzt wurde, heute jedoch nicht mehr genutzt wird, ist die Alraune. Die Pflanze hat je nach Dosierung eine schmerzlindernde oder betäubende Wirkung. Auch als Schlafmittel fand die Wurzel ihre Verwendung. Aufgrund der an einen menschlichen Körper erinnernden Wurzel wurde der Alraune auch eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt und im Laufe der Kulturgeschichte entwickelten sich zahlreiche Mythen um die Pflanze. So verwundert es nicht, dass die Alraune auch in moderner Fantasy-Literatur wie Harry Potter oder der Witcher-Saga Erwähnung findet. Jedoch weiss man heute, dass schon die kleinsten Dosierungen bei der Einnahme hochgiftig und sogar tödlich sind, weshalb die Alraune als Heilmittel nicht mehr verwendet wird. Eine Alraunen-Pflanze im Lazarett im Legionärspfad Vindonissa. ©Museum Aargau Eine fortgeschrittene Medizin Die römische Medizin war also in vielerlei Hinsicht weit fortgeschritten und ist zahlreich an kleinen Überraschungen. Viele Pflanzen, welche bei den Römern als heilend galten, schätzen wir auch in der modernen Medizin als Heilmittel. Andere sind lediglich noch in der Küche wiederzufinden oder werden – wie die Alraune – überhaupt nicht mehr verwendet. Welche Pflanzen die Römer sonst noch zum Heilen verwendeten und welche medizinischen Instrumente zum Einsatz kamen, ist beim Besuch des Lazaretts im Legionärspfad Vindonissa zu erfahren! Dazu gibt es im Legionärspfad Vindonissa folgende Angebote: Spiel-Tour " Beim Jupiter " Spiel-Tour " Alarm im Lager " Themen-Tour " Der Medicus " Führung " Medizin im Legionslager " (für Gruppen) Workshop " Medicus Legionis " (für Schulklassen) Weitere Blogbeiträge 23. August 2022 Heilkunde im Kloster Seit jeher befassen sich Klöster mit Heilkunde, da die Fürsorge für die Armen und Kranken tief in ihrer Tradition verankert ist. Auch beim… 01. Juni 2022 Sechs beliebte Düfte und Heilkräuter der Römer Kräuter wurden im alten Rom nicht nur in der Küche eingesetzt, sondern auch zum Heilen der verschiedensten Leiden. Die Römerin Cornelia ist… 20. Februar 2024 Quiz zur römischen Mythologie Testen Sie Ihr Mythologie-Wissen in diesem Quiz! Von Samia Abdelgadir Von Samia Abdelgadir Samia Abdelgadir war 2021 Praktikantin in Vindonissa. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit Kommentare

 
Museum Aargau

Wilhelmina von Hallwyl - Blog von Museum Aargau

Zurück zum Blog 03. März 2025 Kategorien Neuzeit Schlossgeschichten Dass Schloss Hallwyl archäologisch gut erforscht und für die Öffentlichkeit zugänglich ist, verdanken wir Wilhelmina von Hallwyl-Kempe. Doch wer war diese Frau? Und wie gelang es ihr, das Schloss trotz Widerstand und kritischer Männerstimmen zu restaurieren? Im 14. Jahrhundert schlossen die vier Söhne von Johans I. einen Vertrag, um die Zersplitterung der Hallwyler Herrschaft zu verhindern. In diesem wurde festgehalten, dass der gesamte Besitz – und damit Schloss Hallwyl – in die Hand des ältesten Sohns gelangen sollte. Diese Tradition beendete Wilhelmina 1924, indem sie die Hallwil-Stiftung gründete. In der Gründungsurkunde legte sie fest, dass das Schloss Hallwyl nicht länger von der Familie bewohnt, sondern der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollte. Blick vom Hinteren Schloss auf den Innenhof von Schloss Hallwyl. ©Museum Aargau Erziehung und Eheschliessung Doch wer war Wilhelmina? Geboren wurde sie 1844 in Stockholm. Ihr Vater war Kaufmann und Besitzer des damals grössten schwedischen Holzunternehmens. Er stammte aus dem deutschen Stralsund an der Ostsee. Als reiche Tochter erhielt Wilhelmina eine standesgemässe Erziehung. Eine strenge deutsche Gouvernante bereitete sie auf ihr zukünftiges Leben als Ehefrau und Mutter vor. Zahlreiche Auslandsreisen gehörten zu ihrer Bildung. Zudem nahm ihre Mutter sie mit in Kirchen und Museen. Wilhelmina entwickelte sich so zu einer historisch interessierten und kunstverständigen Person. Walter und Wilhelmina in jungen Jahren. 1865 traf sie Walter von Hallwyl bei der Kur in Bad Homburg in der Nähe von Frankfurt am Main. Für Walter von Hallwyl entschied sich Wilhelmina auch deshalb, weil sie davon überzeugt war, dass er sie nicht wegen ihres Geldes heiraten wollte. Nach der Hochzeit lebten sie gemeinsam in Schweden, wo auch ihre Töchter auf die Welt kamen. Wilhelminas Entschluss: Die Rettung von Schloss Hallwyl Wie aber kam Wilhelmina zum Schloss Hallwyl? Dieses war 1861 in den Besitz von Hans übergegangen, Walters älterem Bruder. In den 1860er Jahren hatte Hans begonnen, das renovierungsbedürftige Schloss im neugotischen Stil umzubauen. Doch in der Wirtschaftskrise von 1874 verlor er viel Geld. Er musste den Umbau stoppen und das gesamte Inventar versteigern. Um zu verhindern, dass das Schloss für die Familie verloren geht, drängte Wilhelmina ihren Mann dazu, es seinem Bruder abzukaufen. Archäologische Untersuchung von Schloss Hallwyl 1903 kam Wilhelmina nach Hallwyl. Das Schloss war zu dieser Zeit in einem erbärmlichen Zustand. Das Hintere Schloss war halb verfallen, die Schlossgräben waren verschlammt, die Ufermauern teilweise eingestürzt und über den Trümmern wuchsen Sträucher und Bäume. Wilhelmina war schockiert und setzte sich für die Restaurierung des Hinteren Schlosses und den Rückbau von Hans' Umbauten ein. Sie entschied, den Zustand des Schlosses von 1871 wiederherstellen zu lassen. Stein um Stein wurde das Vordere Schloss abgetragen und wieder aufgebaut. Für den korrekten Wiederaufbau wurden die Steine nummeriert, bevor einer um den anderen abgetragen wurde. Die verschlammten Wassergräben liess sie ausschaufeln und archäologisch untersuchen. Dies war damals aussergewöhnlich: Schloss Hallwyl ist die erste Burg in der Schweiz, die archäologisch erforscht wurde. Bei den Ausgrabungen wurden zahlreiche Scherben aus Keramik, Metall und Glas entdeckt. Dank der guten Konservierungsbedingungen siebte das Team um Nils Lithberg aber auch Fragmente aus Leder, Holz und Knochen aus dem Schlamm. Die Funde übergab Wilhelmina dem Landesmuseum zusammen mit einer detaillierten Beschreibung, wie diese in Zürich ausgestellt werden sollten. Sie sind noch heute dort zu sehen. Die Dienerschaft von Wilhelmina inventarisierte sämtliche Funde und setzte Scherben in mühsamer Arbeit zusammen. Wilhelmina (stehend) überwachte die Arbeit. Trotz Widerstand: Wilhelmina setzt sich durch Mit grossem Engagement trieb Wilhelmina die Restauration voran. Dabei hatte sie sich in eine Männerdomäne gewagt und sich reichlich Spott und Kritik ausgesetzt. Doch das schien an der selbstbewussten Frau abzuprallen. Unterstützt wurde sie vom Archäologen Nils Lithberg, der ihr Wertschätzung entgegenbrachte und ihr jeden Arbeitsschritt erklärte. Ehemann Walter hingegen beobachtete ihr Engagement im Schloss eher kritisch. Tatsächlich gefährdete seine Sparsamkeit immer wieder die Finanzierung der Restaurationsarbeiten. Und dies, obwohl es sich um das Geld ihres Vaters handelte. Doch nach damaligem Eherecht hatte die verheiratete Frau keine Verfügungsgewalt über ihr Vermögen. Dieses verwaltete der Ehemann. Bis ins hohe Alter beschäftigte sich Wilhelmina mit ihren Sammlungen. Gründung der Hallwil-Stiftung Kurz vor ihrem Tod beendete Wilhelmina – Mutter von vier Töchtern – die jahrhundertealte Tradition des Ganerbenvertrags. Im Februar 1925 schrieb sie das zuvor mit ihrem Mann verfasste Testament um. Anstelle des nächsten männlichen Verwandten, setzte sie die von ihr im Novembers 1924 gegründete Hallwil-Stiftung als Erbin ein. Damit stellte sie sicher, dass das Schloss nicht mehr bewohnt und verändert werden darf und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Sie legte den Grundstein für das heutige Museum: Seit hundert Jahren ist das Schloss Hallwyl öffentlich zugänglich. In der Besuchsordnung von 1925 wurde unter anderem festgelegt, dass der Hauswart alle halbe Stunde das Tor öffnete, um Gäste in den Schlosshof einzulassen. Allen Widerständen zum Trotz setzte Wilhelmina sich durch und realisierte ihre Pläne. Über ihr Werk auf Schloss Hallwyl sagte sie selbstbewusst: Es war das “beste, was ich je gemacht habe.” SZENISCHE FÜHRUNG MIT WILHELMINA Wilhelmina, die Sammlerin Buchbare Führung für Gruppen Wilhelmina, die Sammlerin Öffentliche Führung mit fixen Daten Weitere Blogbeiträge 21. August 2020 Der Lastkahn aus dem Wassergraben von Schloss Hallwyl Der Weidling aus dem 16. Jahrhundert ist vor langer Zeit im Schlossgraben gesunken. Heute ist das Schiff in einem Nebengebäude des Schlosses… 16. September 2020 Unsittlich? Das Fahrrad als Symbol für die Emanzipation der Frau Woher kommt die Unterscheidung zwischen Frauen- und Männerräder und wieso war das frühe Fahrrad äusserst politisch? Antworten auf diese… 07. Juni 2023 Frauen im Legionslager? Wer das Wort "Legionslager" hört, denkt als erstes unweigerlich an eine von Männern geprägte Domäne. Aber auch Frauen haben ihre Spuren in… Von Dorothee Rempfer Von Dorothee Rempfer Dorothee Rempfer ist Historikerin und Leiterin Bildung & Vermittlung im Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Neuzeit Schlossgeschichten Kommentare

 
Museum Aargau

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Gradian
Visualisierung/Animation Antikes Vindonissa
Visualisierung/Animation Antikes Vindonissa

Vindonissa

Legionärspfad und Vindonissa Museum

Erleben Sie in Vindonissa die Römer hautnah: Die Museumsstandorte Legionärspfad Vindonissa (Windisch) und Vindonissa Museum (Brugg) bieten Touren, Ausstellungen, Veranstaltungen sowie buchbare Angebote im früheren Legionslager Vindonissa an.

MUSEUMSSTANDORTE IN VINDONISSA

 
Kinder schreiten wie kleine Römer über das Areal vom Legionärspfad Vindonissa

Legionärspfad
Vindonissa

Der Römer-Erlebnispark bietet Spiel-/Themen-Touren, Events, römische Übernachtungen, Führungen und vieles mehr.  

 
Drei Mädchen stehen in der Ausstellung im Vindonissa Museum. Vor ihnen stehen zwei lebensgrosse Legionäre (Figuren)

Vindonissa
Museum

Das Vindonissa Museum in Brugg zeigt die wichtigsten Funde von Vindonissa, dem einzigen römischen Legionslager der Schweiz.  

Tagesprogramm

  • Veranstaltung
  • Öffentliche Führung
  • Ausstellung
  • Selbständiger Rundgang
  • Garten
  • Familien
  • Schulen
  • Gruppen
  • Einzelbesucher
  • Schloss Lenzburg
  • Schloss Hallwyl
  • Schloss Habsburg
  • Schloss Wildegg
  • Klosterhalbinsel Wettingen
  • Kloster Königsfelden
  • Legionärspfad Vindonissa
  • Vindonissa Museum
  • Sammlungszentrum Egliswil
  • IndustriekulTour Aabach

Dies läuft am Tag Ihres Besuches

Ein Abenteurer mit Hut in einem mystischen Wald. Er streckt die rechte Hand aus. In dieser schwebt eine magisch-leuchtende Kugel.
18:00 – 22:00 Uhr

Stadtfest Brugg: Das Abenteuer von Vindonissa

Barbetrieb im römischen Garten und Suche nach Schätzen

Veranstaltung
Eine Schulklasse umkreist eine Ausstellung im Vindonissa Museum
18:00 – 22:00 Uhr

Dauerausstellung zu Vindonissa

Entdecken Sie Original-Objekte aus Ausgrabungen

Ausstellung
Scheibenfibel aus Buntmetall mit farbigen Emaille-Einlagen. Eingraviert ist das Lamm Gottes – ein Sinnbild für die Auferstehung Christi.
18:00 – 22:00 Uhr

Vitrine AKTUELL

Grabsteine aus Vindonissa: Sprechende Steine und ihre Schicksale

Ausstellung
Wo die Legionäre getafelt haben: erhaltene Küche im Legionärspfad Vindonissa

Themen-Touren für Erwachsene

Spannende Themen-Touren durch Vindonissa!

Selbständiger Rundgang
Eine Familie in einem dunklen Raum; die Displays der Audiogeräte um den Hals leuchten mystisch im Dunkeln. An der Rückwand Silhouetten von Legionären.

Spiel-Touren für Kinder

Löst knifflige Rätsel an römischen Schauplätzen

Selbständiger Rundgang
Kinder als Forscherinnen und Forscher verkleidet lösen gemeinsam ein Rätsel während ein Junge im Kittel einen Klemmbrett hält
18:00 – 22:00 Uhr

Schätze aus Vindonissa – Werde Archäologe!

Ab 8 Jahre – Löst Rätsel und entdeckt einen römischen Schatz

Selbständiger Rundgang
Schatzkarte mit diversen Bildern und Texten.
18:00 – 22:00 Uhr

Rätsel-Tour

Ab 7 Jahre – Mit der Schatzkarte durchs Museum

Selbständiger Rundgang
Eine Familie steht mit einem Plan vor einer Vitrine im Vindonissa Museum.
18:00 – 22:00 Uhr

Spurensuche - Auf der Fährte von Lupina und Anissa

Ab 5 Jahre – Folgt den Fussspuren von Lupina und Anissa

Selbständiger Rundgang
Aussenaufnahme vom römischen Garten vom Vindonissa Museum
18:00 – 22:00 Uhr

Wo sich Eichenlaub und Granatapfel treffen

Entdeckungsreise durch Garten und Museum mit Audioguide

Selbständiger Rundgang
Römischer Garten Vindonissa Museum: Eine junge Frau steht inmitten vieler grüner Pflanzen und riecht an einer Blüte. Im Hintergrund ein antiker Brunnen.
18:00 – 22:00 Uhr

Römischer Garten von Vindonissa

Rekonstruierter Ziergarten des Legionskommandanten

Garten
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