Preis Kostenlos Start Niederlenz, Wildeggerstrasse 14 (gegenüber beim Aabach) Ende Niederlenz, Dorfrain 19 Länge 1 Kilometer Dauer 50 bis 70 Minuten Johann erzählt Begleiten Sie den 12-jährigen Johann, ein Kind aus der Arbeiterschicht, durch Niederlenz. Auf dem Weg gibt Johann Einblick in seinen Alltag, der geprägt war von der Industrialisierung. Die Tour führt auf 1 Kilometer dem Aabach entlang, über das ehemalige Fabrikgelände von Johann Caspar Brunner und den alten Dorfkern bis zu einem alten Wohnhaus aus dem 19. Jahrhundert. Je nach Lauftempo dauert die Tour 50 bis 70 Minuten. IndustriekulTOUR
Preis Kostenlos Start Müllerhaus Lenzburg, Bleicherain 7 Ende Stadtkirche Lenzburg Länge 2 Kilometer Dauer 60 bis 90 Minuten Gottlieb Hünerwadel erzählt Begleiten Sie den Geschäftsmann und Politiker Gottlieb Hünerwadel durch seine Heimatstadt Lenzburg. Auf dem Weg erfahren Sie, wie die Familie Hünerwadel das Zeitalter der Industrialisierung in Lenzburg prägte. Die Tour führt auf 2 Kilometern von seinem Wohnhaus – dem heutigen Müllerhaus – am Aabach entlang, über den Hünerwadelplatz und das Rathaus bis zur Stadtkirche Lenzburg. Je nach Lauftempo dauert die Tour 60 bis 90 Minuten. IndustriekulTOUR
IndustriekulTOUR Aabach ist der erste virtuelle Museumsraum im Kanton Aargau. Dieser lädt ein zu verschiedenen Touren am Aabach in Lenzburg, Niederlenz und Wildegg. Entdecken Sie bereits verschwundene Bauten und hören und sehen Sie Geschichten aus der industriellen Blütezeit entlang des Aabachs. Die Audiotouren thematisieren die Industrialisierung und ihre Auswirkungen und machen Verbindungen zu Gegenwartsthemen. App herunterladen und Tour starten App Store (iPhone, iPad) Google Play Store (Android) Ein Kooperationsprojekt IndustriekulTOUR Aabach ist eine Kooperation von Museum Aargau, Museum
Museum Aargau
Historische Küchenhelfer: Schweizer Alltags-Erfindungen
Zurück zum Blog 21. Dezember 2022 Kategorie Schätze aus der Sammlung Woher kommt die langlebige Tradition der Weihnachtskrippen und wie wurde sie über die Zeit verändert? Anhand ausgewählter Objekte aus der Sammlung von Museum Aargau stimmen wir uns auf die leuchtende Jahreszeit ein. Die ersten Erwähnungen von statischen Krippen stammen aus Italien. Dass Franz von Assisi als alleiniger Initiator der Krippen-Idee gilt, ist mittlerweile überholt. So spielt das "Kindleinwiegen", das in der vorweihnachtlichen Zeit in den Klöstern praktiziert wurde, eine entscheidende Rolle. Dabei standen kleine
Zurück zum Blog 04. Oktober 2023 Kategorien Schätze aus der Sammlung Neuzeit Mit den ersten frischeren Tagen im Herbst beginnen zahlreiche Volksfeste. Seien dies Erntedankfeste, Winzerfeste oder andere Anlässe wie das berühmte Oktoberfest. Dabei wird in der Regel viel Bier getrunken. Zum authentischsten Biergenuss gehört das richtige Gefäss, darunter der Bierhumpen aus Steingut. Der klassische Bierhumpen mit Deckel hat seinen Ursprung im 16. Jahrhundert im deutschen Sprachraum. Nach der Pest wimmelte es in Mitteleuropa von lästigen und oft todbringenden Insekten-Schwärmen. Deswegen gab es im
Zurück zum Blog 10. Oktober 2025 Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Historische Kleidung Römerzeit Was gehört zur Kleidung und Ausrüstung eines römischen Legionärs? Marius Norbanius Cuniculus aus dem Legionslager Vindonissa zeigt Ihnen, wie sich ein römischer Fusssoldat für einen Marsch anzog und ausrüstete. Die Kleidung Die Tunika Am Oberkörper trugen die römischen Legionäre ein wadenlanges Hemd aus Wolle oder Leinen, die tunica . Vor allem in kälteren Regionen und Jahreszeiten wurden auch mehrere dieser Tuniken übereinander getragen. Nicht immer waren die Tuniken rot – das Farbspektrum
Museum Aargau
Die Relieffiguren im Kreuzgang des Klosters Wettingen
Zurück zum Blog 03. Oktober 2025 Kategorien Neuzeit Klosterleben Von den Wänden des Kreuzgangs im ehemaligen Kloster Wettingen blicken seit Jahrhunderten knapp 100 Relieffiguren auf das Geschehen hinab. Wen stellen diese Figuren dar? Und wie kamen sie hierhin? Der Kreuzgang ist im Klosterleben ein bedeutender und vielschichtiger Ort. Sinnbildlich steht er für das himmlische Jerusalem, für das Paradies. In der Mitte steht ein Baum als Symbol des Lebens. Als integraler Teil des Alltags war der Kreuzgang Aufenthaltsort, Raum für stilles Lesen oder für Singen, und für weltliches: hier rasierten sich
Entlassungsurkunde eines Legionärs Objekte aus Vindonissa Gladius in Schwertscheide Objekte aus Vindonissa Grabstein der Maxsimila und Heuprosinis Objekte aus Vindonissa Haarnadel mit Frauenbüste Objekte aus Vindonissa Helm eines Legionärs Objekte aus Vindonissa Knochen eines Kamels Objekte aus Vindonissa Ledersandale mit Schuhnägeln Objekte aus Vindonissa Massstab aus Eibenholz Objekte aus Vindonissa Münzstempel zum Prägen von Silber- und Goldmünzen Objekte aus Vindonissa Schalen von Austern Objekte aus Vindonissa Stempel für eine Augensalbe Objekte aus Vindonissa Verkohlter Granatapfel Objekte
14 von 87
Vindonissa
Legionärspfad undVindonissa Museum
Erleben Sie in Vindonissa die Römer hautnah: Die Museumsstandorte Legionärspfad Vindonissa (Windisch) und Vindonissa Museum (Brugg) bieten Touren, Ausstellungen, Veranstaltungen sowie buchbare Angebote im früheren Legionslager Vindonissa an.