Klosterhalbinsel Wettingen

Räume mieten: Pfauensaal Löwenscheune

Die Genossenschaft Mensa Kanti Wettingen vermietet den Pfauensaal im Erdgeschoss der Löwenscheune für Feiern, Bankette, Apéro oder Business-Events mit 60 bis 200 Personen. Der lichtdurchflutete Pfauensaal besticht durch ein besonderes Ambiente mit verglasten alten Toren und "Pfauenrädern" im Rundbogen. Im Pfauensaal sind verschiedene Bestuhlungsvarianten möglich. Für weitere Informationen und Buchungen kontaktieren Sie direkt die Genossenschaft Mensa Kanti Wettingen. Genossenschaft Mensa Kanti Wettingen Gut zu wissen Wichtige Hinweise zur Buchung Die Löwenscheune kann wegen des Schulbetriebs nur an ausgewählten Terminen gemietet werden. Selbst-Catering ist nicht möglich, die Verpflegung muss über einen vorgegebenen Catering-Partner erfolgen. Hochzeitszeremonien sind nach Absprache möglich (Kosten für allfällige Umbauten werden verrechnet). Vor Ort stehen keine Parkplätze zur Verfügung. Das Team der Löwenscheune ist während der Schulferien im Kanton Aargau nur eingeschränkt erreichbar. Das Wichtigste in Kürze Standort Klosterhalbinsel Wettingen Saisonalität Ganzjährig buchbar Kapazität 60 bis 200 Personen Anzahl Räume 1 Raum (Total 288 m 2 ) Buchung Dieser Raum ist buchbar über die Genossenschaft Mensa Kanti Wettingen. Infos & Buchung

 
Museum Aargau

Rhabarber im Garten: Anbau, Pflege und Ernte richtig gemacht

Zurück zum Blog 06. Juni 2025 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Rhabarber ist reich an Vitamin C und Mineralstoffen – und lässt sich einfach im Garten anbauen. Im Gartentipp erklärt die Schlossgärtnerin, was bei Anbau und Pflege der Stängelpflanze zu beachten ist, und wie eine reiche Ernte gelingt. © Pixabay / Eiston Anpflanzen am richtigen Standort Rhabarber ist sehr gesund, die roten Stängel enthalten unter anderem viel Vitamin C und Mineralstoffe. Das Gemüse wächst gerne in nährstoffreichem, humosem, tiefgründigem Boden – idealerweise in der Nähe des Kompostes. Rhabarber benötigt viel Platz, pro Pflanze am besten rund zwei Quadratmeter. Wichtig ist ein sonniger bis halbschattiger Standort sowie ausreichend Wasser. Staunässe sollte jedoch vermieden werden. Pflege und Ernte In den ersten zwei bis drei Jahren sollten noch auf die Ernte verzichten werden, damit die Rhabarber genügend Kraft für ein gesundes Wachstum aufbauen kann. Auch danach sollte jeweils nur etwa die Hälfte der Stiele geerntet werden. So bleibt der Pflanze genügend Kraft für die nächste Saison. © Pixabay / Couleur Bei der Ernte werden die Stiele der aus dem Himalaya stammenden Rhabarber vorsichtig an der Basis herausgebrochen. Blütenstände sollten früh ausgebrochen werden, damit die Pflanze die Kraft in die Stiele stecken kann. Geerntet wird Rhabarber bis zum Johannitag am 24. Juni. Ab dann steigt der Oxalsäure-Gehalt. Wegen dieser Säure sollten die Stiele nicht roh gegessen werden, beim Kochen reduziert die Hitze den Oxalsäure-Gehalt. En Guete! Weitere Gartentipps 15. Mai 2023 Gemüsegarten auf dem Balkon Wer gerne sein eigenes Gemüse zieht, braucht dafür nicht zwingend einen Garten. Dies funktioniert auch sehr gut auf dem Balkon oder der… 14. April 2022 Die Minze: Alleskönnerin im heimischen Garten Minzen faszinieren die Wildegger Schlossgärtnerinnen seit vielen Jahren. Egal, ob Zitronen-, Schokoladen-, Orangen- und Pfefferminze: Für… 17. Juni 2024 Tomaten: die richtige Pflege So gelingen Tomaten perfekt: der Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten. Von Melissa Gögele Von Melissa Gögele Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kommentare

 
Vindonissa Museum

Räume mieten

Räume buchen Datum wählen Ab dem 1. Januar des aktuellen Jahres sind Buchungsanfragen für das darauffolgende Jahr möglich. Ihre Auswahl Übersicht schliessen Buchungsliste Sie können bis zu drei Angebote gleichzeitig anfragen. Weiter Veranstaltungsart Trauung Ziviltrauung Freie Trauung Kirchliche Trauung Business-Anlass Kulturelle Veranstaltung Feier Steh-Apéro Bankett Kapazität Filter entfernen Für diese Filterkriterien konnten leider keine Angebote gefunden werden. Vindonissa Museum Ganzjährig buchbar Maximal 25 Personen Café Kaffee, Tee und Gipfeli in Kombination mit gebuchter Führung Zur Liste hinzufügen Maximal 25 Personen Römischer Garten Apéro in Kombination mit gebuchter Führung Zur Liste hinzufügen Maximal 25 Personen Museum Obergeschoss Apéro in Kombination mit gebuchter Führung Zur Liste hinzufügen

 
Museum Aargau

Objekt-Quiz: "Was ist das?" | Blog von Museum Aargau

Zurück zum Blog 04. Juni 2025 Im Objekt-Quiz "Was ist das?" tauchen Sie ein in die materielle Geschichte des Kantons Aargau. Entdecken Sie ausgewählte Objekte aus der Sammlung von Museum Aargau – und testen Sie Ihr Wissen! Was ist das? Destillierapparat Filtrationseinheit Vakuum-Kaffeemaschine Duftstoff-Dispenser Was wurde mit dieser Waage gewogen? Mehl Briefe Tabletten Münzen Was genau ist dieser Gegenstand aus Holz und Metall? Medizinisches Lehrinstrument Sparkasse Weinfässchen Blasinstrument Womit heizte man dieses Bügeleisen auf? Strom Brennsprit Kohle Dunkle Materie Wozu diente dieses Hausgerät? Heizen Musik hören Beleuchtung Haustiere hypnotisieren Was soll dieses Lederobjekt sein? ein Geldbeutel ein Kinderspielzeug (eine Art von Bumerang) ein Folterinstrument Handschuhe Dieses Gerät ist... eine Spule für fotografischen Film ein Krawattenroller eine Zigarrenschneider ein Behälter für Münzen Als was diente diese Holzkonstruktion? Futtertrog Kasten zur Lagerung von Getreide Lastschlitten Gemeindesarg Was war der Nutzen dieser Bürste? Reinigung von Schreibmaschinen-Tastaturen. Einpinseln von Feingebäck Mini-Besen für Puppenhaus-Bewohner Pflege von Schnurrbärten DIE SAMMLUNG Die Sammlung 50'000 Objekte zur Aargauer Geschichte Sammlung online Entdecken Sie ausgewählte Objekte digital Weitere Quiz 19. April 2024 Quiz: Welche Epoche passt zu Ihnen? Lösen Sie das Quiz und finden Sie heraus, welche Epoche am besten zu Ihnen passt! 09. Oktober 2024 Quiz: Wie gut kennen Sie die Habsburger? Glauben Sie, dass Sie mit der Geschichte der Habsburger vertraut sind? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Quiz zu den Habsburgern und finden… 20. Februar 2024 Quiz zur römischen Mythologie Testen Sie Ihr Mythologie-Wissen in diesem Quiz! Von Nicolas Käser Von Nicolas Käser Nicolas Käser ist Praktikant im Team Marketing & Kommunikation von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kommentare

 
Vindonissa Museum

Führungen für Gruppen

Das Vindonissa Museum bietet für Gruppen buchbare Führungen an. Auf selbständigen Touren entdecken Sie zudem das Museum auf eigene Faust. Tauchen Sie in die Zeit der Römer ein oder unternehmen Sie eine Erlebnistour durch die Archäologie: Das Vindonissa Museum bietet für Gruppen buchbare Führungen an. Sie können das Vindonissa Museum sowie den römischen Garten (nur Sommerhalbjahr) zudem auf selbständigen Touren entdecken. Diese Angebote sind teilweise auch in anderen Sprachen buchbar (auf Anfrage). Vergünstigungen für Gruppen Gedruckte Broschüren für Gruppen bestellen Kontakt Beratung & Verkauf +41 (0)848 871 200 E-Mail senden Telefonische Erreichbarkeit Dienstag bis Freitag 9-12 Uhr / 13-16:30 Uhr November bis März nur vormittags WEITERE ANGEBOTE UND TIPPS Apéro im Museum Essen und Trinken Häufig gestellte Fragen FAQ Download Broschüre "Angebote für Gruppen" Impressionen

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Catering

Übersicht Vertragscaterer Genossenschaft Mensa Kanti Wettingen Genossenschaft Mensa Kanti Wettingen (Löwenscheune) Klosterstrasse 22 CH-5430 Wettingen Tel. +41 56 437 24 35 E-Mail senden Website Gasthof Sternen Kloster Wettingen Gasthof Sternen Kloster Wettingen Klosterstrasse 9 CH-5430 Wettingen Tel. +41 56 427 14 61 E-Mail senden Website Die Zusammenarbeit mit anderen Caterern sowie eine selbständige Bewirtung sind aus betrieblichen Gründen nicht möglich.

 
Museum Aargau

Johannes von Hallwyl: ein Aargauer Adliger in der Karibik

Zurück zum Blog 19. Mai 2025 Kategorie Neuzeit Johannes von Hallwyl lebte in den 1720er- und 1730er-Jahren auf Martinique und in Saint-Domingue, dem heutigen Haiti. Was trieb ihn über den Atlantik? Und was – oder wen – brachte er von dort zurück in die Heimat? Johannes wurde 1688 geboren und wuchs in einer Zeit auf, in der seine Familie nur noch einen kleinen Anteil am Stammsitz, dem Schloss Hallwyl, besass. Sein Vater war mittellos, seine Mutter eine Bauerntochter. Die einzige Aufstiegsmöglichkeit für Johannes war eine Militärlaufbahn in Fremden Diensten. So begab er sich als junger Mann nach Holland. Später liess er sich von Frankreich anwerben und kommandierte als Offizier eine Kompanie von 200 Soldaten in dessen Kolonien. Martinique gehört noch heute zu Frankreich, Saint-Domingue war nach den USA die erste Kolonie, die 1804 ihre Unabhängigkeit erkämpfte. Soldaten des Regiments Karrer, in dem auch Johannes von Hallwyl diente. Aquarell von Albert von Escher, 1741. (Bibliothek am Guisanplatz, Bern) Mit einem Schweizer Regiment in Übersee Johannes von Hallwyl diente unter dem Solothurner Franz Adam Karrer. Dieser hatte für den französischen Marineminister ein Regiment mit Söldnern aus der Eidgenossenschaft und angrenzenden Regionen aufgestellt. Das Regiment schützte Frankreichs Übersee-Kolonien und seine Handelsschiffe gegen andere europäische Mächte. In den Kolonien selbst setzte es die Unterdrückung der versklavten Menschen durch. Über neunzig Prozent der damaligen Bevölkerung von Saint-Domingue war aus Westafrika verschleppt worden und leistete Zwangsarbeit auf den Plantagen. Hinweise auf die Aufgaben von Hallwyls Soldaten in Saint-Domingue fehlen in den erhaltenen Quellen. Überliefert ist, dass das Regiment 1758 die Hinrichtung von Franswa Makandal sicherte, dem Anführer des ersten grossen Aufstands der versklavten Bevölkerung in Saint-Domingue. Zu dieser Zeit lebte Johannes bereits nicht mehr. Versklavte Menschen verarbeiten Baumwolle in Saint-Domingue. Kupferstich aus der Enzyklopädie von Denis Diderot, graviert von A. Provost, 1751. (© Alamy) Transatlantischer Handel: Kolonialwaren und Luxusgüter Als Offizier war Johannes von Hallwyl auch Unternehmer; Militär und Handel gingen Hand in Hand. Er musste seine Soldaten verpflegen und ausstatten. Daneben handelte er mit verschiedenen Waren auf eigene Rechnung. Im Lauf der Jahre hatte er sich ein Handelsnetzwerk aufgebaut, dass von der Karibik über Frankreich bis in die Eidgenossenschaft reichte. Sein wichtigster Handelspartner, der Berner Johannes Jenner, koordinierte die Geschäfte in La Rochelle an der französischen Atlantikküste. Aus den Kolonien liess Hallwyl folgende Rohstoffe verschiffen: Tabak Zucker Kaffee Baumwolle Indigo (ein blauer Farbstoff) Kakao Schildpatt von Karettschildkröten Chinarinde (ein Heilmittel gegen Malaria) Dieses Necessaire aus Schildpatt gehörte Johannes‘ Sohn Albrecht Gabriel. (Schweizerisches Nationalmuseum, SH-210.15a-15f) Aus Frankreich und aus der Eidgenossenschaft bestellte Hallwyl Konsumgüter für die Oberschicht in Saint-Domingue: Tuch und verschiedene Stoffe aus Leinen und Baumwolle Tischtücher, Servietten, Taschentücher Schuhe, Strümpfe, Hemden, Hauben Broschen und Manschettenknöpfe ein Säbel Greyerzer- und Parmesankäse, Schabziger Kandierte Früchte und Süssigkeiten Kirsch und Liköre Medizinische Essenzen Gewürze, z.B. Kümmel Kerzen Korkenzieher Schrank- und Kommodenschlösser Der Kapitän des Schiffs «Le Fier» transportiert im Auftrag Hallwyls unter anderem Tischwäsche und Käse. (Staatsarchiv Bern, Familienarchiv von Hallwyl, A 110, Nr. 15. © Museum Aargau) Zurück in der Heimat – Wiedererlangung der Familienehre 1737 verliess Johannes von Hallwyl Saint-Domingue, um das Familienerbe anzutreten. Als Soldoffizier hatte er in der Kolonie zur Oberschicht gehört. In der Heimat musste er sich diese Stellung erarbeiten – mit seinem Vermögen aus dem Kolonialhandel und dem Aufbau neuer Beziehungen. Vor Gericht erstritt er das Schloss Hallwyl zurück und heiratete danach in die mächtige Berner Patrizierfamilie von Diesbach ein. Er unterstützte die Militärkarriere seines Verwandten Franz Josef von Hallwyl. Diesem gelang es 1752, kurz vor Johannes‘ Tod, das Regiment Karrer zu übernehmen. Es bestand als Regiment Hallwyl bis 1763. Johannes von Hallwyl und seine vierzig Jahre jüngere Ehefrau, Bernhardine Elisabeth von Diesbach, gemalt von einem unbekannten Künstler nach der Hochzeit 1743. (Schweizerisches Nationalmuseum, SH-183 und SH-179) Mutmassliche Sklaven auf Schloss Hallwyl? Als Hallwyl zurückkehrte, brachte er nicht nur Muscheln, Pelzkleider und Papageien mit, sondern liess auch seinen Diener Joseph und einen Schwarzen Jungen nachkommen. Beide waren höchstwahrscheinlich versklavt. Möglicherweise verbrachte das Kind sein Leben auf Schloss Hallwyl: Ein Enkel von Johannes von Hallwyl erwähnt in einem Brief im Jahr 1800 einen «Schwarzen Mann», den er mit einer Einladung für Heinrich Pestalozzi nach Burgdorf geschickt habe. Der Junge, den Johannes 1737 aus Saint-Domingue mitgenommen hatte, wäre zu diesem Zeitpunkt ein alter Mann gewesen. Womöglich befinden sich im umfangreichen Archiv der Familie von Hallwyl weitere Hinweise auf das Schicksal der beiden Menschen aus Saint-Domingue. An seinem Lebensende 1753 hatte Johannes sein Vermögen aufgebraucht, aber die Ehre der Familie war wieder hergestellt. NEUES BUCH Zwischen der Karibik und dem Aargau Johannes von Hallwyl (1688-1753) in den französischen Kolonien Weitere Beiträge 03. März 2025 Vom Adelssitz zum Museum: Schloss Hallwyl und Wilhelminas Vermächtnis Dass Schloss Hallwyl archäologisch erforscht und für die Öffentlichkeit zugänglich ist, verdanken wir Wilhelmina. Doch wer war diese Frau?… 29. Juni 2021 Wie kam ein Helm aus dem Orient nach Lenzburg? Die Sammlung Museum Aargau enthält wertvolle Gegenstände aus aller Welt. Wie kam, dass dieser kunstvolle orientalische Helm nach Schloss… 02. September 2021 Einblick ins Familienarchiv Hallwyl: Ein Pachtvertrag und haufenweise Mist Ein Pachtvertrag aus dem Familienarchiv Hallwyl gibt Einblick in die Landwirtschaft des Schlosshofs am Ende 18. Jahrhundert und in die… Von Sarah Caspers Von Sarah Caspers Sarah Caspers ist Geschichtsvermittlerin im Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Neuzeit Kommentare

 
Museum Aargau

Einpflanzen mit Plan: Tipps für gutes Anwachsen

Zurück zum Blog 05. Mai 2025 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Im Frühling locken Gärtnereien mit prachtvollen Sträuchern, Bäumen und Blumen. Vor dem Einpflanzen lohnen sich Planung und etwas Geduld. Tipps zum Einpflanzen und Anwachsen aus dem Wildegger Schlossgarten. Vor dem Kauf neuer Pflanzen ist Planung wichtig: Wo soll die Pflanze stehen – und erfüllt dieser Ort die Bedingungen, welche die Pflanze braucht? Ist genug Sonne vorhanden? Oder weht zu starker Wind? © Pixabay / Schauhi Neue Pflanzen sollten zudem langsam an ihr neues Zuhause im Freien gewöhnt werden. Denn die meisten Pflanzen kommen im Frühjahr direkt aus dem Gewächshaus. Mit den folgenden Tipps gelingt die Anwachsphase. Tipps für die Anwachsphase Akklimatisieren: Stellen Sie die Pflanze nach dem Kauf für ein paar Tage in den Halbschatten. So kann sie sich an Sonne und Wetter gewöhnen. Grosszügiges Pflanzloch: Graben Sie das Loch doppelt so gross wie den Wurzelballen. Die Erde um das Loch mit der Grabgabel lockern. Boden anreichern: Die Erde um das Pflanzloch kann mit etwas Kompost angereichert werden. Verwenden Sie jedoch noch keinen Dünger oder frischen Mist. Wurzel wässern: Den Wurzelballen vor dem Einpflanzen in Wasser tauchen. Richtig einsetzen: Die Pflanze sollte so tief ins Loch, wie sie im Topf aus der Gärtnerei stand. Hohlräume vermeiden, Wurzeln brauchen Kontakt mit der Erde. Einschwemmen: Nach dem Pflanzen gut angiessen, auch bei Regenwetter. Stützen: Höhere Sträucher oder junge Bäume mit einem Stab sichern. So können die Wurzeln auch bei Wind ungestört anwachsen. Die Anwachsphase der Pflanze kann mehrere Wochen dauern. Sie ist vorbei, sobald die Pflanze sichtbar wächst. Achten Sie in dieser Zeit auf gleichmässige Feuchtigkeit der Erde. Nach dieser Anwachsphase kann gedüngt werden – je nach Pflanzenart und Bedarf. 15. Mai 2020 So gelingt die Wildblumen-Wiese für Bienen Verwöhnen Sie die Bienen in ihrem Garten mit einem Festbankett vor der Tür – und zwar in Form einer Wildblumenwiese mit einheimischen Arten.… 22. Februar 2023 Sanfte Pflege von Sträuchern Im Garten geht die Arbeit bekanntlich nie aus. Gartenfreunde neigen jedoch manchmal dazu, zu stark in die Natur einzugreifen. Oft ist… 23. Juli 2021 Insekten und andere Krabbeltiere: die kleinen Nützlinge im Garten Käfer, Spinnen und Insekten im Allgemeinen werden oft mit gemischten Gefühlen betrachtet. Jedoch sind viele von ihnen als Nützlinge… Von Tanya van der Laan Von Tanya van der Laan Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kommentare

 
Legionärspfad Vindonissa

Räume mieten

Räume buchen Datum wählen Ab dem 1. Januar des aktuellen Jahres sind Buchungsanfragen für das darauffolgende Jahr möglich. Ihre Auswahl Übersicht schliessen Buchungsliste Sie können bis zu drei Angebote gleichzeitig anfragen. Weiter Veranstaltungsart Trauung Ziviltrauung Freie Trauung Kirchliche Trauung Business-Anlass Kulturelle Veranstaltung Feier Steh-Apéro Bankett Kapazität Filter entfernen Für diese Filterkriterien konnten leider keine Angebote gefunden werden. Legionärspfad Vindonissa Buchbar von April bis Oktober Maximal 100 Personen Klosterscheune mit Hofareal Flexibles Angebot mit Innen- und Aussenbereich für Bankett, Apéro und kulturelle Veranstaltungen Zur Liste hinzufügen Maximal 350 Personen Klosterscheune Bankett, Apéro und kulturelle Veranstaltungen Zur Liste hinzufügen

 
Legionärspfad Vindonissa

Catering

Übersicht Vertragscaterer Finest AG, Windisch Finest AG Josephine Meier Dohlenzelgstrasse 3 CH-5210 Windisch Tel. +41 56 566 70 50 E-Mail senden Website Güggeli-Sternen, Oberbözberg Güggeli-Sternen Esther & Thomas Schäublin Dorfstrasse 32 CH-5225 Oberbözberg Tel. +41 56 441 24 24 E-Mail senden Website Die Zusammenarbeit mit anderen Caterern sowie eine selbständige Bewirtung sind aus betrieblichen Gründen nicht möglich.

Gradian
Eine Frau steht mit einem Handy in der Hand an einem Fluss.
Eine Frau steht mit einem Handy in der Hand an einem Fluss.

IndustriekulTOUR Aabach

Virtuell durch die Industriegeschichte

Erleben Sie die Industriekultur am Aabach zwischen Lenzburg und Wildegg mit dem Smartphone: Die IndustriekulTOUR Aabach ist der erste virtuelle Museumsraum im Kanton Aargau. Treffen Sie Patrons und Fabrikarbeiter aus der Zeit der Industrialisierung!