Museum Aargau

Die Minze: Alleskönnerin im heimischen Garten

Zurück zum Blog 14. April 2022 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Minzen faszinieren die Wildegger Schlossgärtnerinnen seit vielen Jahren. Egal, ob Zitronen-, Schokoladen-, Orangen- und Pfefferminze: Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Erfahren Sie mehr über die beliebte Vielzweckpflanze. Nebst der grossen Sortenvielfalt ist die Minze vor allem für den aromatischen Duft bekannt, welchen sie verströmt. Besonders im Hochsommer wirkt dieser am intensivsten. In einer Blumenvase bringen die Pflanzen damit Frische ins Wohn- oder Schlafzimmer. Doch nicht nur als duftendes Beiwerk in

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Klosterpark und Gärten

0 Redirect

 
Museum Aargau

"Damals im Aargau": Peter Accola, ehemaliger Restaurator vom Museum Aargau auf Schloss Lenzburg

Zurück zum Blog 26. Juli 2022 Kategorie Podcast: Damals im Aargau (Oral History) Der ehemalige Haustechniker und Restaurator von Schloss Lenzburg, Peter Accola, erzählt im Podcast, wie aus der Hinterlassenschaft der letzten amerikanischen Schlossbewohner ein Museum von kantonaler Bedeutung geschaffen wurde. Als die Witwe von Lincoln Ellswort, Marie Louise Ellsworth-Ulmer, das Schloss Ende 1955 der Stadt Lenzburg und dem Kanton Aargau verkaufte, erfolgten jahrelange Vorbereitungs-, Erhaltungs- und Anpassungsarbeiten, bis sich langsam ein veritables Museum präsentierte. Peter Accola erzählt

 
Kloster Königsfelden

Zeitstrahl

Bau- und Restaurationsgeschichte Kloster- und Nutzungsgeschichte Bau- und Restaurationsgeschichte Ein Kloster zum Totengedenken Königin Elisabeth stiftete mit ihren Söhnen das Doppelkloster Königsfelden zur Erinnerung an ihren ermordeten Gatten, König Albrecht von Habsburg. Unmittelbar nach dem Mord 1308 hatte Elisabeth am Tatort eine Kapelle errichten lassen. Im Herbst 1310 begannen die Bauarbeiten für die Kirche und das Kloster. Im Zentrum der Anlage sollte sich die Klosterkirche erheben als turmloses, dreischiffiges Langhaus im Stil der Bettelordensarchitektur. Die Bauarbeiten schritten zügig

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Bau- und Nutzungsgeschichte

Baugeschichte Nutzungsgeschichte Baugeschichte Gründung des Klosters Nach der Gründung des Klosters durch Heinrich II. von Rapperswil legten die ersten Mönche unter Prior Konrad den Grundstein für das Kloster. Zuerst wurde die Kirche erbaut, ein Teil des inneren Konventsgebäudes, das Krankenhaus, die Schutzmauern und das Torhaus. Die Kirche wurde 1256 geweiht. 1285 wurde der nördliche Kreuzgangarm mit den figürlich geschmückten Masswerkverglasungen fertiggestellt. Die Kirche wurde 1294 ein zweites Mal geweiht. Mehr Weniger 13. Jh. Wiederaufbau und erste Scheibenschenkungen Zweimal musste das

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Event

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Header Logo

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Geschichte

Gründung und Bau des Klosters Wettingen Das zisterziensische Kloster Wettingen wurde 1227 von Heinrich II. von Rapperswil gestiftet. Über die Gründung ist wenig bekannt. Eine Legende will, dass er in Seenot Maria, die Mutter Gottes, um Hilfe anrief und ihr bei Rettung ein Kloster versprach. Der Sturm legte sich. Am Himmel erschien ein heller Stern (Stella Maris), den Heinrich als Zeichen der Mutter Gottes deutete. Graf Heinrich von Rapperswil, Nachzeichnung eines verlorenen Wandbilds des 17. Jahrhunderts im Kreuzgang des Klosters Wettingen. (Zentralbibliothek Zürich) Wieder zu Hause, dauerte es

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Spinnerei

Die Spinnerei Wettingen liegt am südwestlichen Rand der Klosterhalbinsel direkt an der Limmat. Das markanteste Gebäude des Fabrikareals ist der imposante Kolossalbau mit dem Treppenturm. In der 1972 geschlossenen Baumwollspinnerei sind heute unter anderem Gewerbebetriebe, Schulräume der Kantonsschule und Ateliers untergebracht. Der Gebäudekomplex aus dem 19. Jahrhundert steht unter Denkmalschutz . Geschichte der Spinnerei Wettingen Der nordöstliche Aargau ist dank seiner Flüsse im 19. und 20. Jahrhundert zu einer Industrielandschaft seltener Dichte gewachsen. Die Flüsse trieben neu gebaute

 
Museum Aargau

Führungen und Aktivprogramme für Schulen

Museum Aargau bietet für Schulen unvergessliche Führungen und Workshops. Erlebt das Mittelalter, die römische Antike und weitere Epochen am Originalschauplatz! Ob eine römische Übernachtung in der Legionärsunterkunft, Schwertkämpfe wie im Mittelalter oder ein Workshop im Schlossgarten: Die Schlösser, Klöster und Vindonissa von Museum Aargau ermöglichen Schulklassen lehrreiche Erlebnisse. Die Geschichtsvermittlung ist erlebnis- und handlungsorientiert und spricht verschiedene Sinne an. Kontakt Beratung & Verkauf +41(0)848 871 200 E-Mail senden Telefonische Erreichbarkeit: Dienstag bis Freitag

Gradian

Museum Aargau

Geschichte am Schauplatz erleben

Museum Aargau gehört zu den grössten historischen Museen der Schweiz. Erleben Sie vier Schlösser, zwei Klöster, Vindonissa, die Sammlung und die IndustriekulTOUR Aabach.