Schloss Hallwyl

Kinder-Tour

Audio-Tour für Kinder Preis Museumseintritt 0 Entdecke Schloss Hallwyl auf eigene Faust! Entdeckt das Schloss Hallwyl auf eigene Faust: Ein Grossvater und seine Enkelin begleiten euch auf einer erlebnisreichen Audio-Tour durchs Schloss. Die beiden plaudern über vergangene Zeiten und die Gegenwart – und führen euch zu versteckten Ecken!

 
Schloss Hallwyl

Entdeckungstour: Rätsel rund um Feste

Entdeckungstour für Kinder Preis Museumseintritt Start Rätselheft am Empfang erhältlich 0 Kniffliger Rundgang für Kinder Kleine Spürnasen aufgepasst! Museum Aargau lädt 2026 zu Entdeckungstouren an fünf historischen Schauplätzen ein. Die kniffligen Touren erwarten auch auf den Schlössern Lenzburg, Hallwyl, Habsburg und Wildegg sowie auf der Klosterhalbinsel Wettingen. Folgt geheimnisvollen Spuren, löst Rätsel rund um Feste – und gewinnt mit etwas Glück einen tollen Preis! Das erwartet euch auf Schloss Hallwyl: Die Hallwyler Turmdohle Stibitz hält geheim, wen sie zum Fest einlädt. Findet heraus, wer Stibitz' Gäste sind! Das Angebot für Familien ist im Museumseintritt inbegriffen. Rätselheft am Empfang schnappen, losziehen und Geschichte spielerisch entdecken! Entdeckungstour 2026: Rätsel rund um Feste – Knifflige Schnitzeljagd für Kinder durch Schloss Hallwyl. Im Museumseintritt inbegriffen.

 
Schloss Lenzburg

Wohnmuseum und Gefängnis

Dauerausstellung Preis Museumseintritt Entdecken Sie im Wohnmuseum und im Gefängnis zwei Lebenswelten. Entdecken Sie im Wohnmuseum und im Gefängnis von Schloss Lenzburg zwei Lebenswelten: Während die Herrschaften im gut ausgestatteten Schloss wohnten, warteten Gauner und Halunken im Gefängnis auf ihr Urteil. Wohnmuseum: So lebten die Herrschaften Im Wohnmuseum fühlt es sich an, als hätten die Herrschaften das Schloss Lenzburg eben erst verlassen. Original möbliert, gibt es Einblick in die verschiedenen Epochen, in denen das Schloss bewohnt war. In der spätmittelalterlichen Küche etwa können Sie in die Kochtöpfe blicken, an erlesenen Gewürzen riechen oder die damaligen Küchengeräte inspizieren. Sie betreten beeindruckende Räume aus dem 18. Jahrhundert mit rundumlaufenden, handbedruckten Stoff-Tapeten und dazu passendem Kachelofen. Das Badezimmer mit goldenen Wasserhähnen zeugt vom luxuriösen Leben der Industriellen-Gattin Lady Mildred, die das Schloss mit ihrem Mann Augustus Edward Jessup ab 1893 bis ins 20. Jahrhundert bewohnt hat. Viele weitere Räume zeigen erlesene Objekte und geben einen Eindruck davon, wie die Menschen auf Schloss Lenzburg über die Jahrhunderte residiert haben. Gefängnis: So erging es den Gaunern Kalt und feucht ist es hingegen im Gefängnis. Betreten Sie eine original erhaltene Zelle aus dem 17. Jahrhundert und entziffern Sie die in Holz geritzten Inschriften der Gefangenen. Folterwerkzeuge wie Daumenschrauben zeigen die Methoden, die damals im Strafvollzug zur Anwendung kamen. Im Original erhalten ist das Richtschwert, mit dem 1854 Gaunerkönig Bernhard Matter als Letzter im Aargau hingerichtet wurde. Wohnmuseum und Gefängnis: Dauerausstellung auf Schloss Lenzburg. Entdecken Sie im Wohnmuseum und im Gefängnis zwei Lebenswelten.

 
Schloss Lenzburg

Schloss-Foxtrail Lenzburg

Foxtrail Buchen Sie Ihr Foxtrail-Erlebnis direkt online über www.foxtrail.ch. 150 Jagt den Fuchs, löst knifflige Rätsel und entdeckt das Drachenschloss Der Fuchs braucht eure Hilfe, um Bärtschi zu finden! Er sei der Schreiber und Berater von Landvogt Peter Bucher auf der Lenzburg. Zweifel sind angebracht! Nur wer clever ist, kann dem Fuchs auf dem gefährlichen Weg ins Schloss zu Bärtschi folgen. Der Foxtrail Schloss Lenzburg führt vom Bahnhof vor die Stadttore, wo sich der Fuchs erstmals bei Euch meldet, bevor er seine Spur durch die malerische Altstadt bis zum Fuss des Schlossbergs legt. Richtig gezählt ist halb gewonnen, so dass ihr nach dem Aufstieg nur noch den Hinweis des Gefangenen entgegennehmen und den Schlüssel finden müsst, um Einlass in die prächtige Schlossanlage zu erhalten und in die Geheimnisse der Gebrüder Bärtschi eingeweiht zu werden.

 
Schloss Lenzburg

Rittertum und Adel

Dauerausstellung Preis Museumseintritt Die Ausstellung für alle Mittelalterfans! In der Ausstellung Rittertum und Adel kommen Mittelalterfans voll auf ihre Kosten: Erfahren Sie, wie drei grosse Schweizer Adelsgeschlechter ihre Herrschaft organisierten und welche Spuren sie hinterlassen haben. Vom 11. bis ins 15. Jahrhundert herrschten die Lenzburger, Kyburger und Habsburger auf Schloss Lenzburg. Im Wohn- und Südturm, dem ältesten Teil der Burg, wird diese 400 Jahre Herrschaftsgeschichte präsentiert. Audiovisuelle Schattenspiele vermitteln, wie die drei grossen Adelsgeschlechter Konflikte austrugen, wer im Reich welche Rolle spielte und wie sie ihr Herrschaftsgebiet organisierten. Besucherinnen und Besucher erfahren, wie adlige Knaben auf ihre zukünftige Aufgabe als Herrscher vorbereitet wurden, wie sie auf der Jagd den Umgang mit der Waffe lernten, und wie sie am kulturellen Leben am Hof teilnahmen. Ausgewählte Originalobjekte geben Zeugnis einer bewegten Zeit. Rittertum und Adel. Ausstellung auf Schloss Lenzburg zum Thema Mittelalter. Die Ausstellung für alle Mittelalterfans!

 
Schloss Lenzburg

Fauchi und Drachenforschung

Besucht Schlossdrache Fauchi in seiner Höhle! Was wäre Schloss Lenzburg ohne Fauchi! Der Schlossdrache ist der Liebling aller jungen Besucherinnen und Besucher. In der Drachen-Forschungsstation erfahren Sie alles über den legendären Schlossbewohner. Fauchi: Wer wagt sich zum Schlossdrachen? Wer mutig ist, besucht auf Schloss Lenzburg den Hausdrachen Fauchi. In seiner dunklen Höhle zischt, raucht, faucht und bebt es. Ein unvergessliches Erlebnis für kleine und grosse Schlossbesucher! Schlossdrache Fauchi ist laut Sage vor vielen Jahren am Schlosshügel aus einem Drachenei geschlüpft. Er ist weit weniger furchteinflössend als seine Vorfahren, doch ein wenig schaurig kann die Begegnung mit ihm schon sein! Drachen-Forschungsstation Wer vor dem Besuch bei Fauchi wissen möchte, was der legendäre Drache mag, wie er lebt, wie sich seine Drachenhaut anfühlt oder wie lang seine Krallen sind, der ist in der Drachen-Forschungsstation goldrichtig. Dort können junge Forscherinnen und Forscher eine Sammlung von Zähnen, Krallen und Knochen untersuchen, die unterschiedlichen Drachenarten kennen lernen und das Geheimnis um Fauchis Herkunft lüften. Fauchi und Drachenforschung auf Schloss Lenzburg. Besucht Schlossdrache Fauchi in seiner Höhle! Mit Drachenforschung.

 
Schloss Lenzburg

Entdeckungstour: Rätsel rund um Feste

Entdeckungstour für Kinder Preis Museumseintritt Start Rätselheft im Shop erhältlich 60 Kniffliger Rundgang für Kinder Kleine Spürnasen aufgepasst! Museum Aargau lädt 2026 zu Entdeckungstouren an fünf historischen Schauplätzen ein. Die kniffligen Touren erwarten auch auf den Schlössern Lenzburg, Hallwyl, Habsburg und Wildegg sowie auf der Klosterhalbinsel Wettingen. Folgt geheimnisvollen Spuren, löst Rätsel rund um Feste – und gewinnt mit etwas Glück einen tollen Preis! Das erwartet euch auf Schloss Lenzburg: Schlossdrache Fauchi mag nichts lieber als Feste. Er lässt sich jedes Jahr am Fauchifest feiern. Aber nur wenige wissen, dass er auch Mitternachtspartys veranstaltet. Doch dabei gibt's ein paar Rätsel zu lösen... Dieses Angebot für Familien ist im Museumseintritt inbegriffen. Rätselheft im Shop schnappen, losziehen und Geschichte spielerisch entdecken! Entdeckungstour 2026: Rätsel rund um Feste – Knifflige Schnitzeljagd für Kinder durch Schloss Lenzburg. Im Museumseintritt inbegriffen.

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Kloster und Geschichte

KLOSTER UND GÄRTEN Konversen- und Mönchskirche Klosterkirche Heimat der Mönche Kloster und Nebengebäude Naturidylle an der Limmat Klosterpark und Gärten GESCHICHTE Geschichte Von der Klostergründung zum Museum Interaktiver Zeitstrahl Bau- und Nutzungsgeschichte Museumsblog So entstand das Kloster Wettingen 8 Fragen zur Geschichte Welche historische Bedeutung hat das Kloster Wettingen? Das Kloster Wettingen zählt zu den bedeutendsten Zisterzienserklöstern der Schweiz. Nach seiner Gründung 1227 spielte es über Jahrhunderte eine zentrale Rolle in der religiösen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung der Region. Besonders im Mittelalter war das Kloster ein geistiges Zentrum mit weitreichendem Einfluss. Wann und von wem wurde das Kloster Wettingen gegründet? Das Kloster Wettingen wurde 1227 von Ritter Heinrich II. von Rapperswil gestiftet. Heinrich begab sich vor 1223 auf einen Kreuzzug oder eine Pilgerfahrt nach Jerusalem. Laut der Gründungslegende rief er in Seenot die Heilige Maria an und versprach ihr bei Rettung ein Kloster. Darauf erschien ein Stern und die Wellen glätteten sich. Möglicherweise wurde das Kloster in Bezug auf diese Legende "Stella Maris" (Stern des Meeres) genannt. Ob der Name tatsächlich auf die Legende zurück geht, ist allerdings nicht gesichert, da diese erst 280 Jahre nach der Klostergründung verschriftlicht wurde. Blog Artikel: So entstand das Kloster Wettingen Wer lebte im Kloster Wettingen? Die Mönche des Klosters Wettingen gehörten dem Zisterzienserorden an. Dieser entstand 1098 mit der Absicht, zum Ursprung des monastischen Lebens zurückzufinden. Wie viele Zisterzienserklöster teilte sich die Wettinger Mönchsgemeinschaft in die Gruppe der Chormönche und Konversen (Laienbrüder) auf. Während sich die Chormönche dem Gebet und der Kontemplation – der inneren Sammlung und religiösen Betrachtung von Fragen hingaben – waren die Konversen für die Arbeit auf den Feldern, den Gärten und im Kloster zuständig. Nach der Aufhebung des Klosters 1841 wurde es als Lehrerseminar genutzt und beherbergt seit 1976 die Kantonsschule Wettingen. Die Klostergeschichte in Kürze Welche baulichen Veränderungen gab es am Kloster Wettingen im Laufe der Zeit? Das Kloster Wettingen erlebte über die Jahrhunderte diverse bauliche Veränderungen. Nach Zerstörungen im Alten Zürichkrieg 1440 und dem Brand 1507 musste es teilweise neu aufgebaut werden. Im 16. Jahrhundert erhielt der Kreuzgang die Kabinettscheiben, für die das Kloster noch heute bekannt ist. Im Unterschied zu grossen Kirchenfenstern sind dies kleine Scheiben und für die Betrachtung aus der Nähe angelegt. In der Frühen Neuzeit wurde die Klosterkirche umgebaut, der Mönchschor erhielt ein neues Chorgestühl und es entstanden die Sommerabtei sowie die Abtskapelle. Nach der Gründung des Kantons Aargau 1803 wurde das Kloster zu einer Schule und ab 1847 in ein Lehrerseminar umfunktioniert. Seit 1976 befindet sich in den ehemaligen Räumlichkeiten des Klosters die Kantonsschule Wettingen. Auch in jüngerer Zeit wurde im Kloster gebaut: Von 2022 bis 2025 entstand ein Ergänzungsbau an der westlichen Kreuzgangseite. Seit dem Abriss des nördlichen Ersttraktes 1883 hatte dort eine Lücke bestanden, welche nun geschlossen wurde. Baugeschichte Wann wurde das Kloster Wettingen aufgehoben und warum? Nach der Französischen Revolution 1789 veränderten sich die religiösen Lebenswelten in Europa rasant – in Frankreich wurden etwa alle Klöster aufgehoben. Um die Existenz des Klosters Wettingen zu rechtfertigen, erhielt dieses ab 1803 den Auftrag, eine Schule zu führen. Ab 1830 verschlechterte sich die Lage aber, bis der Grossrat 1841 die Aufhebung aller aargauischen Klöster entschied. Gerade mal 48 Stunden blieb den Mönchen, um ihr Heim zu verlassen. Erst nach Jahren fanden die Wettinger Zisterziensermönche in Mehrerau bei Bregenz ein neues Zuhause. Die Geschichte in Kürze Welche Bedeutung hatten Gärten und Landwirtschaft auf der Klosterhalbinsel Wettingen? Die Landwirtschaft war ein wichtiger Aspekt für das Kloster Wettingen. Neben einem Gemüse- und Kräutergarten gab es auf der Klosterhalbinsel Wettingen auch Rebstöcke. Die harte körperliche Arbeit auf den Feldern und in den Gärten war Aufgabe der Laienbrüder. Im 19. Jahrhundert wurde der Konventgarten in seiner heutigen Form angelegt. Bereits damals experimentierten die Mönche mit der Zucht und Vermehrung unterschiedlicher Pflanzen. Gärten auf der Klosterhalbinsel Wettingen Wieso ist auf dem Wappen des Klosters Wettingen eine Meerjungfrau zu sehen? Seit dem 16. Jahrhundert erscheint die Meerjungfrau im Wappen des Klosters Wettingen. Das Kloster ist der Heiligen Maria gewidmet, die auch als Schutzpatronin der Seeleute gilt. Die Meerjungfrau auf dem Wappen könnte somit als symbolische Darstellung der Maria verstanden werden. Ob dies der Grund für die Wahl des Wappensymbols war, kann jedoch nicht gesichert festgestellt werden. Blog-Artikel zum Thema Wie wird das Kloster Wettingen heute genutzt? In den Räumlichkeiten des Klosters Wettingen befindet sich seit 1976 die Kantonsschule Wettingen. Seit 2022 betreibt Museum Aargau auf der Klosterhalbinsel Wettingen ein Museum mit Ausstellungen, Rundgängen, Führungen und Veranstaltungen. Die Inhalte der Ausstellung im Parlatorium wurden in Zusammenarbeit mit Schülern und Schülerinnen der Kantonsschule erarbeitet und werden von diesen an die Besuchenden vermittelt. In weiteren Projekten werden die Inhalte vorzu erweitert. Nutzungsgeschichte KLOSTERHALBINSEL Pfauen- und Löwensaal Löwenscheune Industriekultur Spinnerei Wettingen Freilicht-Galerie Kulturweg Limmat MITMACHEN Förderverein Freunde des Klosters Wettingen

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Parlatorium

Diskussionslabor Preis Museumseintritt Anmeldung Nicht erforderlich (für Schulen empfohlen) Hunderte Fragen in einem Raum Das um 1600 erbaute Parlatorium war einer der wenigen Klosterräume, in denen früher gesprochen werden durfte. Heute lädt Museum Aargau hier zum Gespräch über Glaube, Macht und Wissen ein – und stellt dazu hunderte Fragen in den Raum. Wählen Sie eine davon aus und begeben Sie sich damit auf eine Entdeckungsreise durch das Parlatorium: im Gespräch, beim Spiel, oder in Form von interaktiven Text-, Bild- und Filminstallationen. Das Parlatorium wurde in Co-Autorschaft mit den Schülerinnen und Schülern der Kantonsschule Wettingen erarbeitet, die ebenfalls auf der Klosterhalbinsel beheimatet ist. Ihre Perspektiven auf die Themen Glaube, Macht und Wissen schlagen Brücken von der klösterlichen Vergangenheit dieses Ortes in das Hier und Heute. Am Wochenende begrüssen in der Regel Schülerinnen und Schüler die Museumsgäste im Parlatorium. Für diese Rolle wurden sie zu Hosts ausgebildet. Ausstellung im Parlatorium der Klosterhalbinsel Wettingen: Archiv der Fragen. Projekt "Kultur macht Museum" von Museum Aargau und der Kantonsschule Wettingen.

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Kreuzgang

Dauerausstellung Preis Museumseintritt 0 Ort der Meditation mit bedeutendem Glasscheibenzyklus Der gut erhaltene Kreuzgang mit seinen romanischen und gotischen Masswerken vermittelt einen Eindruck von der klösterlichen Stille, die das Leben in diesen Mauern einst geprägt hat. Im Plattenboden sind kleinformatige Grabsteine von hier bestatteten Mönchen eingelassen. Inmitten des Kreuzganggevierts liegt der idyllische Kreuzganggarten . Besonders wertvoll ist im Kreuzgang der Glasscheibenzyklus. Private Stifter, befreundete Klöster, aber auch die eidgenössischen Kantone haben dem Kloster Wettingen diese bedeutenden Kabinettscheiben gestiftet. Die frühesten Zeugnisse stammen aus dem 13. Jahrhundert. Kreuzgangkapelle mit Wettinger Jesuskind Über dem Altar der Kreuzgangkapelle befindet sich das Heiligenbild des "Wettinger Jesuskinds". Das Holzgemälde hatte auf wundersame Weise den verheerenden Klosterbrand vom Weissen Sonntag 1507 überstanden. Die Mönche erkannten darin ein Zeichen des Himmels. Das von Glutlöchern gezeichnete “Jesuskind” wird seither verehrt. Kreuzgang Kloster Wettingen: Bedeutender Zyklus mit Glasscheiben. Ausstellung von Museum Aargau.

Gradian
Eine Frau steht mit einem Handy in der Hand an einem Fluss.
Eine Frau steht mit einem Handy in der Hand an einem Fluss.

IndustriekulTOUR Aabach

Virtuell durch die Industriegeschichte

Erleben Sie die Industriekultur am Aabach zwischen Lenzburg und Wildegg mit dem Smartphone: Die IndustriekulTOUR Aabach ist der erste virtuelle Museumsraum im Kanton Aargau. Treffen Sie Patrons und Fabrikarbeiter aus der Zeit der Industrialisierung!