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Quiz: Wie gut kennt ihr die Zeichensprache der Mönche?

Zurück zum Blog 06. Mai 2022 Kategorien Klosterleben Quiz & Spiele Wie gut könnt ihr die Zeichensprache der Mönche verstehen? Testet euch in diesem Quiz! Für die Zisterziensermönche, die damals auf der Klosterhalbinsel Wettingen lebten, war das Schweigegelübde ein wichtiger Bestandteil ihres Klosterlebens. Damit folgen sie der Regel des Heiligen Benedikts. Dieses Schweigen führte zur Bildung einer "eigenen" monastischen Gebärdensprache. Quiz: Wie gut kennt ihr die Zeichensprache der Mönche? Für die Zisterziensermönche, die damals auf der Klosterhalbinsel Wettingen lebten, war das Schweigegelübde

 
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Schloss Habsburg

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Bau- und Restaurationsgeschichte Familien- und Nutzungsgeschichte Bau- und Restaurationsgeschichte Die Rodungsburg Um 1020/30 liess Radbot den Wald auf dem Wülpelsberg roden und errichtete am höchsten Punkt des Gipfelgrats eine Burg. Unterhalb davon gründete er eine Siedlung, das heutige Dorf Habsburg. Die Burg bestand aus einem mehrstöckigen Steinhaus, umgeben von Holzbauten und geschützt von Holzpalisaden oder einer Trockenmauer. Das steinerne Haus war grösser und massiver gebaut als andere Burgen in der Region. Die Hausmauern bestanden aus kleineren Jurakalksteinen aus dem Burggraben. Das

 
Schloss Hallwyl

Zeitstrahl

Baugeschichte Familiengeschichte Baugeschichte Die Turmburg Im späten 12. Jahrhundert gründeten die Herren von Hallwyl am Aabach eine kleine Burg. Sie bestand aus einem Wohnturm, der auf drei Seiten von einem Trockengraben umgeben war. Aussen waren die Turmmauern mit mächtigen Findlingen verkleidet. Ein vorgelagerter Wirtschaftshof versorgte die Burgfamilie. Er war vermutlich älter als die Burg. Die Familie von Hallwyl wurde mächtiger – und die Turmburg zu eng. Abhilfe bot der um 1265 östlich des Wohnturms direkt am Bachufer errichtete Palas. Zwei Räume im Erdgeschoss dienten der Vorratshaltung

 
Schloss Lenzburg

Zeitstrahl

Baugeschichte Bewohnerinnen und Bewohner Baugeschichte Die ersten Bauten auf dem Burghügel waren vermutlich aus Holz. Im 11. Jahrhundert kam ein steinerner Turm dazu. Seine Mauerreste liegen versteckt unter dem Boden. Das älteste erhaltene Gebäude ist ein herrschaftlicher Wohnturm, den die Grafen von Lenzburg um 1100 errichten liessen. Der vierstöckige Bau hatte einen Hocheingang, eine Wehrplattform mit Zinnenkranz und nur wenige Fenster. Der Wohnturm steht heute noch. An der Südwand erkennt man zwei rundbogige Aborttüren, heute grosse Fenster. Mehr Weniger 11. Jahrhundert Um 1170 liessen die

 
Schloss Hallwyl

Geschichte

Ende des 12. Jahrhunderts liessen die Herren von Hallwyl am Ufer des Aabachs einen Steinturm errichten. Die Familie machte in habsburgischen Diensten Karriere. Johans von Hallwyl stieg zum wichtigsten Beamten in den habsburgischen Vorlanden auf. Er erweiterte die Turmburg vor 1350 zu einer Wasserburg auf zwei künstlich angelegten Inseln. Die Burg Hallwyl war das Zentrum einer Adelsherrschaft über den Hallwilersee und die Dörfer an seinem Nordende. Johans Erben setzten fest, dass die Stammgüter in Familienbesitz bleiben müssen. Dieser "Ganerbenvertrag", gepaart mit Glück und reichen Heiraten,

 
Schloss Lenzburg

Geschichte

Ein Ostschweizer Grafengeschlecht begann vor tausend Jahren, die Lenzburg zu erbauen und benannte sich fortan nach seinem Stammsitz. Dem Wappen der Grafen von Lenzburg zufolge bestand die erste Burg aus zwei Steintürmen, von denen der südlichere bis heute erhalten ist. Der letzte Lenzburger, Ulrich IV., vermachte die Burg 1173 Kaiser Friedrich I. 1253 fiel die Lenzburg an die Kyburger, die am Fuss des Burgfelsens die Stadt Lenzburg gründeten. Zwanzig Jahre später kaufte Rudolf I. von Habsburg die Burg, kurz bevor er zum König gewählt wurde. Aus der habsburgischen Zeit stammt das Ritterhaus,

 
Schloss Wildegg

Geschichte

Die Habsburger legten in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts die Grundsteine von Wildegg auf den Ausläufern des Chestenbergs. Die Burg wurde von untergebenen Adelsgeschlechtern, also Verwaltern bewohnt, zuletzt von den Herren von Hallwyl. Dann überschlugen sich im 15. Jahrhundert die Ereignisse: Die Habsburger waren beim deutschen König in Ungnade gefallen. Darauf befahl dieser seinen Untergebenen die Besitztümer der Habsburger anzugreifen: Bern und weitere Mitglieder der jungen Eidgenossenschaft lebten seit längerer Zeit in offener Feindschaft mit den Habsburgern. Innert kürzester Zeit eroberten

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Blick in die Halle des Sammlungszentrums Egliswil

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Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

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