Museum Aargau

Der verlorene Garten von Schloss Hallwyl

Zurück zum Blog 23. Mai 2021 Kategorie Schlossgeschichten Vor dem Schloss Hallwyl erstreckt sich ein grosser Kiesplatz. Was lange Jahre als Parkplatz herhalten musste, hatte die Familie von Hallwyl im 18. Jahrhundert als barocken Garten anlegen lassen. Als der Kanton Aargau in den 1990er-Jahren das Schloss von der Hallwil-Stiftung übernahm, beschränkten sich die Sanierungsmassnahmen darauf, das Gelände des einstigen Gartens in seiner ganzen Ausdehnung wieder zu zeigen. Sieben Eibenkegel entlang dem Krebsbach erinnern an die strengen Gestaltungsprinzipien barocker Gärten. Der heutige Platz vor dem Schloss Hallwyl. (Foto Museum Aargau) Für eine Rekonstruktion des Gartens fehlte damals das Geld – was dafür erlaubt, den Platz für Veranstaltungen wie das Openair-Kino zu nutzen. Im Zuge der Recherchen zum Jahresthema "Aufgeblüht!" 2021 stiess das Team von Museum Aargau auf einen unveröffentlichten Plan des Gartens aus dem Jahr 1804. Garten aus dem 18. Jahrhundert Wann der Garten vor dem Schloss genau entstand, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. 1754 umgab ein Zaun das Areal östlich des Schlosses; vielleicht diente es damals als Gemüsegarten. Wahrscheinlich liess Bernhardine von Hallwyl den Garten anlegen. Sie wurde 1753 Witwe – noch keine 25 Jahre alt, verlor sie ihren um vierzig Jahre älteren Mann Johannes. Das Schloss Hallwyl auf einem Stich aus David Herrlibergers "Neuen und vollständigen Topographie der Eydgnossschaft", 1754. (Universitätsbibliothek Bern) Bernhardine stammte aus einer alten Berner Patrizierfamilie und dürfte Gefallen an einem französischen Garten gefunden haben. Die Bauuntersuchung der Schlossanlage kam zum Schluss, dass die spätmittelalterliche Ufermauer um 1757 durch eine begradigte Mauer ersetzt wurde, die als Begrenzung für den neuen Garten diente. Älteste Darstellung von 1779 Die erste bekannte Darstellung des Gartens von Hallwyl zeichnete Johann Martin Usteri, der Zürcher Dichter und Maler, von dem auch das Volkslied "Freut euch des Lebens" stammt. Er war mit Johann Heinrich Pestalozzi befreundet, der häufig im Schloss Hallwyl zu Gast war. Der französische Garten vor dem Schloss Hallwyl, Zeichnung von Johann Martin Usteri, 1779. (Zürcher Kunstgesellschaft) Die Skizze des sechzehnjährigen Usteri deutet ein Wasserspiel im Zentrum des Gartens an. Gegen den Bach zu lag eine gewölbte Gartenlaube. Ein Plan von 1780 zeigt die symmetrische Gliederung des Gartens mit einem Wegkreuz, wie sie für Gärten des 18. Jahrhunderts typisch war: Plan des links des Aabachs gelegenen Schlossgutes, um 1780. (Staatsarchiv Bern) Der Gartenplan des Bündners Johannes Salzgeber Wie aber war der Garten von Hallwyl bepflanzt? Darüber berichtet uns ein Reisender aus dem Bündnerland, der 1804 auf dem Schloss Hallwyl Halt machte: Johannes Salzgeber, Ammann von Seewis im Prättigau. Er kam auf Einladung Pestalozzis nach Hallwyl. Der Garten am Schlossgraben sei schön und wohl eingeteilt und ein "gelehrter Gärtner" besorge ihn, schreibt er in seinem Reisejournal. Gartenplan von Johannes Salzgeber, 1804. (Staatsarchiv Graubünden) An der östlichen Längsseite des Gartens standen 24 sehr hohe Pappeln als Windschutz. Davor waren 18 Steinobstbäume gepflanzt, wohl Kirschen, vielleicht auch Zwetschgen, Pflaumen oder gar Aprikosen. Die acht quadratischen Parterres waren mit Buchs eingefasst. Dort wuchsen 60 "Gwerb Baüm von Obst". Ganz präzis scheint die Skizze nicht zu sein – tatsächlich stimmt die Anzahl Bäumchen am rechten Rand, doch wie auch immer man die Punkte in den Rabatten interpretiert, ergibt es nicht 60. Ausgedehnter Obstanbau Der Obstbau war in der Herrschaft Hallwyl um 1800 ein wichtiger Erwerbszweig: Salzgeber bemerkt auch, dass der junge Junker Carl von Hallwyl eine grosse Baumschule von etlichen hundert Bäumen angelegt habe, die ihm "reichlich Nutzen" bringe. Neben dem Schlossgarten lagen gegen Seengen zu zwei weitere, grössere Obstgärten. Nachdem die Herrschaftsrechte 1798 in der Schweiz geendet hatten, war die wirtschaftliche Lage der Familie von Hallwyl zu schlecht, als dass sie sich einen Garten zu blossen Repräsentationszwecken hätte leisten können. Vermutlich hatte bereits Bernhardine von Hallwyl den Garten zu Lust und Nutzen anlegen lassen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hatte sich der Obstbau dann zu einem wichtigen Exportzweig der Schweiz aufgeschwungen – dank Eisenbahn und Dampfschiff. 200 Fuss lang, 72 Fuss breit Wäre es nicht verlockend, im Frühling durch den blühenden Obstgarten vor dem Schloss Hallwyl zu wandeln und in der Gartenlaube oder beim Springbrunnen zu verweilen? Und im Herbst von einer reichen Ernte zu kosten? Johannes Salzgeber hat auch die Masse des Gartens vermerkt – 200 Fuss in der Länge und 72 Fuss in der Breite. Einer Rekonstruktion des einstigen Gartens stünde nichts im Weg – Es fehlt nur noch eine Sponsorin und der "gelehrte Gärtner". Von Sarah Caspers Von Sarah Caspers Sarah Caspers ist Geschichtsvermittlerin im Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Schlossgeschichten Kommentare

 
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"Damals im Aargau": Urs Studer - Franke

Zurück zum Blog 17. Mai 2022 Kategorie Podcast: Damals im Aargau (Oral History) Hören Sie Spannendes aus dem Leben von Urs Studer, der bei der Firma Franke tätig war. Mit einem Nettoumsatz von jährlich über 2.1 Milliarden Franken gehört die Firma Franke mit Stammsitz in Aarburg zu den ganz Grossen der Aargauer Industrie. Urs Studer gewährt einen persönlichen und interessanten Einblick in diesen global agierenden Betrieb. Aus der Perspektive des ehemaligen Aussendienstmitarbeiters spricht er über zeitlos relevante Themen wie Vertrauenswürdigkeit und Qualität im Kontext seiner über dreissig jährigen Tätigkeit bei Franke. Begleiten Sie Urs Studer auf seinem spannenden Werdegang vom Triebwerks-Kontrolleur zu Besuchen im Gefängnis hin zu exklusiver Kundschaft im Engadin als Vertreter für Sanitär-Produkte von Franke. Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Podcast: Damals im Aargau (Oral History) Kommentare

 
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Tipps fürs Einwintern von Kübelpflanzen

Zurück zum Blog 10. November 2020 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Die Vorbereitung der Kübelpflanzen auf den Winter beginnt – so seltsam dies klingen mag – bereits mitten im Sommer. Ab September können Sie mit dem Düngen von Kübelpflanzen aufhören, damit die Triebe nicht weiter wachsen. Sonst wachsen weiche Triebe, die der Kälte später nicht standhalten können. Besser ist es, ab August nicht mehr zu düngen und die Triebe verholzen zu lassen. Kübelpflanzen so lange wie möglich draussen lassen Es empfiehlt sich, die Kübelpflanzen so spät wie möglich an die Wärme zu nehmen, damit die Zeit im Winterquartier möglichst kurz ausfällt. Eine erste Nacht mit Frost macht noch keinen Schaden, die Pflanzen können zum Schutz auch nahe an die Hausmauer gestellt werden. Fällt das Thermometer das erste Mal unter Null, ist es an der Zeit für das Einwintern. Bevor man dies tut, sollte man die Pflanzen unbedingt auf Schädlinge wie Schildläuse oder Spinnmilben untersuchen und behandeln. Lieber weniger als mehr giessen im Winterquartier Immergrüne Kübelpflanzen wie Oleander, Olivenbäume, Lorbeer, Palmen oder Zitruspflanzen mögen ein helles und kühles Winterquartier zwischen 10 und 15 Grad. Ideal ist zum Beispiel ein Gang oder eine Kellertreppe. Je wärmer der Raum ist, umso heller sollte er sein. Die Kübel am besten auf zwei Holzleisten stellen, damit sie nicht direkt auf dem kalten Boden stehen und das Wasser abfließen kann. Im Winterquartier sollte im Zweifelsfall lieber zu wenig als zu viel gegossen werden. Staunässe überstehen Pflanzen im Winterquartier nur sehr schlecht. Immergrüne Pflanzen werden im Winter besser nicht geschnitten, sondern lieber ein letztes Mal in der warmen Jahreszeit. So können die Schnittwunden besser verheilen. Ab und zu Lüften nicht vergessen! Laubabwerfende Pflanzen wie Feigenbäume, Geranien oder Engelstrompeten kann man ganz zurückschneiden und im dunklen Keller überwintern. Da sie keine Blätter mehr haben, brauchen sie auch kein Licht mehr. 5 Grad Raumtemperatur genügen. Von Tanya van der Laan Von Tanya van der Laan Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kommentare

 
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Luftbefeuchter Egro: "Gesunde Raumluft" aus Niederrohrdorf

Zurück zum Blog 11. November 2020 Kategorien Schätze aus der Sammlung 20./21. Jh. Wie schützen wir am besten unsere Gesundheit? Eine Frage, die gerade in Zeiten wie dem Corona-Virus mit gesteigerter Hygienevorschriften und verordneter Präsenz in den eigenen vier Wänden an Bedeutung gewonnen hat. Angesichts mikroskopischer Bedrohungen scheint daher auch nichts wichtiger zu sein, als die Kontrolle über unser Umfeld, und so manches technische Gerät verspricht diese zu gewährleisten. Eines davon ist der Luftbefeuchter, oft beworben als der Garant eines optimalen Raumklimas zur Steigerung des Wohlbefindens und der Gesundheit. Luftbefeuchter der Firma Egloff & Co. aus Niederrohrdorf Eine neue Modeerscheinung beziehungsweise ein Ausdruck des von Technik und Optimierung besessenen 21. Jahrhunderts? Keineswegs. Denn schon der hier aufgeführte "Egro 700"-Luftbefeuchter aus den 1960er-Jahren wirbt damit, für "gesunde Raumluft" zu sorgen. Hergestellt wurde dieser von der Firma Egloff & Co. aus Niederrohrdorf, die 1849 vom gelernten Spengler Castor Egloff (1820-1905) ins Leben gerufen wurde. Zusammen mit seiner Frau Barbara Steiger konzentrierte sich dieser zu Beginn noch auf die Herstellung von Haushaltsgegenständen wie Schöpf- oder Kochlöffel, welche er dann zuerst zu Fuss nach Spreitenbach brachte, um sie dann mittels der Spanisch-Brötli-Bahn in Zürich zu vertreiben. Im Laufe der Zeit wurde die Produktionspalette ausgeweitet auf Gegenstände wie Bircher-Raffeln, Kaffeemaschinen und sonstige Haushaltselektronik. Seit es der Menschheit technisch möglich geworden ist, versuchen wir unsere Umgebung unter Kontrolle zu bringen, mal erfolgreich und mal weniger und auch dieses Objekt ist ein weiteres Beispiel dazu. Mein jüngster persönlicher Einkauf übrigens? Natürlich ein Luftbefeuchter, denn man weiss ja nie. Von Rudolf Velhagen Von Rudolf Velhagen Rudolf Velhagen stellt hier regelmässig Trouvaillen, Raritäten und überraschende Schätze aus der Sammlung von Museum Aargau vor. Diese umfasst rund 50'000 Objekte. Ein grosser Teil davon lagert im Sammlungszentrum Egliswil. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Schätze aus der Sammlung 20./21. Jh. Kommentare

 
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Freiwilligenprogramm: Archivfreiwillige

Unsere Archivfreiwilligen beschäftigen sich mit historischen Quellen zu den Standorten von Museum Aargau. Sie sichten, transkribieren und übersetzen diese. Begleitet durch eine Historikerin erschliessen die Archivfreiwilligen diese Quellen. Die so erarbeiteten Erkenntnisse werden ausgewertet und fliessen, wenn immer möglich, in neue Führungen und Ausstellungen vom Museum Aargau mit ein. Auch wurden bereits kleinere Publikationen gemeinsam mit den Freiwilligen erarbeitet. Interessiert? Jetzt unverbindlich das Freiwilligenprogramm von Museum Aargau kontaktieren! Anfrage schicken

 
Klosterhalbinsel Wettingen

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Legionärspfad Vindonissa

Archäologische Forschung

In den Depots und Archiven lagern mittlerweile Hunderttausende von Funden und archäologische Informationen, die uns die Welt der Römer in Vindonissa erschliessen. Ein Teil dieses Schatzes ist im Vindonissa Museum in Brugg zu sehen. In Windisch sind die imposanten baulichen Zeugnisse aus der Zeit des Legionslagers als Stationen des Legionärspfads zu besichtigen. Auch heute noch gibt der archäologische Untergrund von Windisch und Brugg immer wieder spektakuläre Funde preis. Jüngste Beispiele sind die von der Kantonsarchäologie Aargau 2014 entdeckte Lage des östlichen Lagertors oder das 2012 freigelegte, bis dahin unbekannte römische Gräberfeld in Brugg-Remigersteig . Das Gräberfeld am Fusse des Bruggerbergs lag an der Fernstrasse nach Augusta Raurica. Die Ausgrabungen brachten nebst über 140 Gräbern ein hervorragend erhaltenes Grabmonument mit dazugehörendem Grabstein ans Tageslicht. Demnach gehörte das Grab der mit 40 Jahren verstorbenen Maxsimila aus Bologna und Heuprosinis, ihrer 10-jährigen Sklavin. Stand der Forschung Die Kantonsarchäologie Aargau führt verschiedene Forschungsprojekte zum Fundplatz Vindonissa durch. Die Grabungsaktivitäten in Vindonissa sind in den Jahresberichten der Gesellschaft Pro Vindonissa publiziert, die – bis auf die neusten Exemplare – auch online abrufbar sind. Eine gute Übersicht zum Forschungsstand von Vindonissa bieten zwei in dieser Reihe publizierte Artikel: Trumm: Vindonissa - Stand der Erforschung I Trumm: Vindonissa - Stand der Erforschung II Einen wichtigen Beitrag zur Erforschung des römischen Vindonissa leistet auch die Vindonissa-Professur für provinzialrömische Archäologie am Departement Altertumswissenschaften der Universität Basel. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Zusammenarbeit mit den naturwissenschaftlichen Nachbardisziplinen wie der Archäobotanik oder der Archäozoologie. Links zum Thema Gesellschaft Pro Vindonissa, Jahresberichte Gesellschaft Pro Vindonissa, Monographien Vindonissa Professur, Universität Basel Kantonsarchäologie: Ausgrabungen und Untersuchungen Artikel über Vindonissa im Historischen Lexikon der Schweiz (HLS)

 
Museum Aargau

Einsatzmöglichkeiten Freiwilligenprogramm

EINSATZMÖGLICHKEITEN Gastgeberinnen und Gastgeber Zeigen Sie unseren Besuchern Geschichte Gastgeberinnen und Gastgeber Unterstützung bei Veranstaltungen Archivfreiwillige Forschungsreise durch das Archiv Theaterfreiwillige Schauspiel vor historischer Kulisse Sammlungsfreiwillige Spannende Einsätze in der Schatzkammer

 
Schloss Lenzburg

Räume mieten: Kleiner Rittersaal

Die Stiftung Schloss Lenzburg vermietet den kleinen Rittersaal für Hochzeiten, Business-Events, kulturelle Veranstaltungen und weitere Anlässe. Im kleinen Rittersaal von Schloss Lenzburg sind verschiedene Bestuhlungsvarianten möglich. Für weitere Informationen und Buchungen kontaktieren Sie direkt die Stiftung Schloss Lenzburg: Stiftung Schloss Lenzburg Räume mieten Das Wichtigste in Kürze Standort Schloss Lenzburg Saisonalität Buchbar von April bis Oktober Kapazität Maximal 150 Personen Anzahl Räume 1 Raum (Total 170 m 2 ) Buchung Dieser Raum ist über die Stiftung Schloss Lenzburg buchbar

 
Museum Aargau

Freiwilligenprogramm: Unterstützung bei Events

Vom Basteln mit Kindern am Fauchifest über das Rüsten in der mittelalterlichen Küche beim Mittelaltermarkt bis hin zur Begrüssung am Infostand beim römischen Heerlager – die Einsatzmöglichkeiten bei Veranstaltungen sind vielfältig. Die Freiwilligen sind dabei meist Seite an Seite mit den Geschichtsvermittlerinnen und -vermittlern im Einsatz. Interessiert? Jetzt unverbindlich des Freiwilligenprogramms von Museum Aargau kontaktieren! Anfrage schicken

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Blick in die Halle des Sammlungszentrums Egliswil

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Schatzkammer
der Sammlung

Das Sammlungszentrum Egliswil ist die Schatzkammer der Sammlung von Museum Aargau. Die Sammlung umfasst rund 50'000 Objekte. Besuchen Sie das Sammlungszentrum im Rahmen einer öffentlichen Führung.

DIE SAMMLUNG

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Die Sammlung
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Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

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Ein Mann präsentiert im Sammlungszentrum Egliswil einen historischen Kelch. Neben und hinter dem Mann steht eine Besuchergruppe.

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