Museum Aargau

Die seltenen Äpfel von Schloss Hallwyl

Zurück zum Blog 11. Oktober 2021 Kategorie Schlossgeschichten Haben Sie heuer schon in einen Hedinger Apfel gebissen? Oder in einen Api? Diese alten Apfelsorten finden Sie nicht beim Grossverteiler. Mit etwas Glück entdecken Sie sie auf dem Markt oder in einem Hofladen. Vor über zweihundert Jahren wuchsen diese Apfelbäume beim Schloss Hallwyl. Woher wir das wissen? Aus einem Pachtvertrag für den Schlosshof aus dem Jahr 1797, den unser freiwilliges Transkriptions-Team entziffert hat. In jener Zeit hatte sich die Freiherrin, Franziska Romana von Hallwyl, mit ihrem Pächter zerstritten (siehe dazu

 
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Adieu, Kater Léon, König von Schloss Wildegg

Zurück zum Blog 03. Januar 2022 Kategorie Schlossgeschichten Er liebte den grossen Auftritt und das Auto des Direktors. Ein Nachruf auf Léon, den Wildegger Schlosskater mit einer aussergewöhnlichen Geschichte. Viele Museumsgäste auf Schloss Wildegg sind ihm begegnet: Schlosskater Léon. Der stolze Kater markierte immer dort Präsenz, wo ihm die maximale Aufmerksamkeit zuteil wurde. So zum Beispiel an einer Vernissage auf der Lindenterrasse des Schlosses. Kaum hatte Regierungsrat Alex Hürzeler seine Rede begonnen, setzte sich Léon hinter Alex Hürzeler auf eine Mauer, blickte mit geneigtem Haupt

 
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Die Geschichte des Rauchens – Tabakkonsum im Wandel der Zeit

Zurück zum Blog 29. Oktober 2021 Kategorien Schätze aus der Sammlung Neuzeit Vom opulenten Dampf einer E-Zigarette über den diskret im Mundwinkel versteckten Snus: Die Tabakkultur hat heute unterschiedliche Formen und Farben. Doch wann und wie wurde das Rauchen überhaupt "in"? Eine Holzpfeife aus der Sammlung Museum Aargau gibt Einblicke in die jahrhundertealte Geschichte und Tradition des Tabakkonsums. Die vorliegende Pfeife wurde im 19. Jahrhundert hergestellt und von Hand aus einem Ast geschnitzt. Die Rinde wurde dabei mehrheitlich belassen, was der Pfeife die Ästhetik von Horn verleiht – ein zu

 
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Nie wieder schlechte Eier mit dem Eier-Prüfgerät MIREX

Zurück zum Blog 10. November 2021 Kategorie Schätze aus der Sammlung Ist dieses Ei noch gut? Die 1970er Jahre mit ihrer Bandbreite an – sagen wir mal – praktischen Erfindungen haben da ein Ass im Ärmel. Der Blog Museum Aargau präsentiert: das Eier-Prüfgerät MIREX. Man kennt das, beim Frühstück steht auch ein Ei auf dem Speiseplan, doch der Einkauf liegt schon eine Weile zurück. Das einzige verbliebene Ei im Kühlschrank erweckt daher schon leichten Salmonellenverdacht. Die Frage stellt sich: Ist es noch gut? Doch keine Sorge: «ELECTRO MIREX sagt Ihnen dies augenblicklich und mit Sicherheit», so die

 
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Wildegger Jodwasser – das Gesundheitswasser der Schlossdomäne

Zurück zum Blog 02. November 2021 Kategorie Schätze aus der Sammlung Schon gewusst? Das Gebiet von Schloss Wildegg produzierte sein eigenes und lange bekanntes "Wildegger Jodwasser". Wasser ist nicht gleich Wasser, dies wird gerade in den heutigen Zeiten wieder bestätigt. Auf den Flaschen erfolgreicher Mineralwasserunternehmen wird mit der speziellen Qualität und dem unschlagbaren Mineralgehalt der jeweiligen Quelle geworben und Marken wie Evian sind auf der ganzen Welt erwerblich. Doch auch schon in früheren Jahrhunderten wurde Mineralwasser produziert und überregional vertrieben, wie ein

 
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Herbst-Vorbereitungen für die Tulpenpracht im Frühling

Zurück zum Blog 18. September 2021 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Langsam werden die Tage kürzer und der Morgen riecht nach Herbst. Nun startet die Tulpensaison – es wird also Zeit, sich Gedanken über die Tulpenplanung zu machen. Denn die Tulpenzwiebeln müssen vor dem ersten Frost in den Boden. Damit diese im kommenden Frühling prächtig blühen, gilt es einiges zu beachten. Als Faustregel gilt: Die Tulpenzwiebel kommt doppelt so tief in die Erde wie sie dick ist. Dann die Tulpenzwiebel gut angiessen. Wichtig ist ein durchlässiger Boden, damit sich keine Staunässe bildet. Wählen

 
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Herbstzauber! So blühen ihre Blumen auch in der kalten Jahreszeit

Zurück zum Blog 15. Oktober 2021 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Auch im Winterhalbjahr machen Blumen vor dem Fenster und auf dem Balkon viel Freude. Damit es in der kalten Jahreszeit in den Blumenkisten richtig schön blüht, gilt es einiges zu beachten. Welche Pflanzen eignen sich? Bepflanzen Sie die Balkonkisten im Herbst mit winterharten Pflanzen. Diese meistern auch längere Kälteperioden und halten bis mindestens in den Frühling. Geeignet sind unter anderem Astern, Chrysanthemen und Ziergräser sowie Blattschmuckpflanzen wie Heuchera, Fetthenne, Bergenien, Bleiwurz und

 
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Dahlien überwintern: So geht’s!

Zurück zum Blog 18. November 2021 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Dahlien blühen unermüdlich bis in den Spätherbst und sollten vor den ersten frostigen Nächten aus der Erde geholt werden. Unsere Gärtnerin Melissa erklärt Ihnen, wie Sie Dahlien richtig überwintern. Dahlien stammen ursprünglich aus Mittel- und Südamerika und sind deshalb nicht winterhart. Am besten machen Sie sich an einem trockenen Tag an die Arbeit: Zuerst werden alle Stängel auf etwa 10 Zentimeter abgeschnitten und die verschiedenen Sorten beschriftet. So gibt es im nächsten Jahr kein Durcheinander. Zum

 
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Gesund durch den Winter mit Arzneien von Burkhard von Hallwyl (Teil 2)

Zurück zum Blog 15. Dezember 2021 Kategorie Schlossgeschichten Um 1580 verfasste Burkhard III. von Hallwyl (1535-1598) ein Arzneibuch mit fast dreitausend Rezepten. Darin finden sich Ratschläge für typische Winterkrankheiten wie Erkältungen oder Winterblues. Je tiefer der Winter und je kälter die Luft, desto schwieriger wird es, gesund zu bleiben. Sollte sich Ihre Erkältung trotz der Rezepte aus dem ersten Teil unserer Heilmittelkunde zu einer regelrechten Grippe auswachsen und werden Sie von Schüttelfrost geplagt, könnte dieses Rezept helfen: Nimm von einer todten Schüdelen, schab darvon,

 
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Die Geschichte der Kartoffel – und was der Aargau damit zu tun hat

Zurück zum Blog 09. Februar 2022 Kategorie Schätze aus der Sammlung In der Geschichte der Kartoffel gibt es interessante Verbindungen zum Aargau und insbesondere Schloss Wildegg. Der Blog zeigt, wie sich die frühere Zierpflanze zum Grundnahrungsmittel und – in Form von “Härdöpfeler” – zum Billigschnaps gemausert hat. Die vorliegende Flasche stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und damit aus einer Zeit, zu der die Kartoffel bereits ein fest etabliertes Nahrungsmittel und verbreitetes alkoholisches Getränk geworden war. Die rustikale Umhüllung mit Stroh macht die Flasche stabil und haltbar

Gradian
Blick in die Halle des Sammlungszentrums Egliswil

Sammlungszentrum Egliswil

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der Sammlung

Das Sammlungszentrum Egliswil ist die Schatzkammer der Sammlung von Museum Aargau. Die Sammlung umfasst rund 50'000 Objekte. Besuchen Sie das Sammlungszentrum im Rahmen einer öffentlichen Führung.

DIE SAMMLUNG

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

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Rund 50'000 Objekte zur Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

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Ein Mann präsentiert im Sammlungszentrum Egliswil einen historischen Kelch. Neben und hinter dem Mann steht eine Besuchergruppe.

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