Sammlungszentrum Egliswil

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Museum Aargau

Festessen im Spätmittelalter

Zurück zum Blog 21. April 2026 Kategorie Mittelalter Das Spätmittelalter kannte eine ausgeprägte Fest- und Tischkultur. Von rauschenden Festen, luxuriöser Tafeln, guten Manieren… und Fehlschlägen. In der höfischen Kultur des Spätmittelalters waren Festessen die Gelegenheit sich gut in Szene zu setzen. Man zeigte seinen Stand in der Gesellschaft durch Kleidung, Benehmen, Grosszügigkeit und Unterhaltung. Man konnte sich aber auch blamieren. Der Herzog von Lancaster speist mit dem König von Portugal, Johann I. - Bankett am Hofe Karl V. Chronique d'Angleterre um 1470. BL Royal MS 14 E IV, fol 244 Gutes Benehmen ist Pflicht! Der Anlass von Festessen konnte unterschiedlicher Natur sein. Sie alle waren aber eine anspruchsvolle Angelegenheit, da sie sowohl der Repräsentation des Gastgebers als auch politischen Zielen dienen mussten. Generell galt, sich von der besten Seite zu zeigen. Dazu gehörte es, in Tanz, Gesang, Tischsitten und Konversation ausgebildet zu sein. Aspekte, die bei der Erziehung des Adels sehr genau behandelt wurden. Tanz und Musik waren ein wichtiges Element bei grossen Anlässen. - Chronique d'Angleterre, um 1470. ÖNB Cod.2534. fol 17r Benimmregeln wurden verschriftlicht und hiessen Tischzuchten. In deutscher Sprache gab es sie seit dem 13. Jahrhundert und sie setzen die Standards für den Umgang am Tisch: Übermass im Essen und Trinken sollten vermieden werden. Übergriffiges Auftreten gegenüber seinem männlichen oder weiblichen Sitznachbarn waren absolut unerwünscht, sowie jegliche unkontrollierten Köpergeräusche. Massvolles Verhalten in Tat und Wort war das Ideal. Vorbildliches Verhalten am oberen Tisch, No-Gos am unteren Tisch. Aus: Facta et dicta memorabilia des Valerius Maximus, einer 1470/1480 angefertigten Handschrift aus Flandern. Leipzig, Universitätsbibliothek, Ms. Rep. I.11b, Bd. 1, fol. 137v 'Legendäre' Festessen Die vornehme Zurückhaltung hatte bisweilen wenig Bedeutung, was die Ausstattung eines Festes angeht. Ein berühmtes Beispiel ist das 'Fasanenfest' des burgundischen Herzogs Philipps des Guten 1454 in Lille. Ziel war es, die Gäste auf einen neuerlichen Kreuzzug einzuschwören und Konstantinopel (heute Istanbul) zurückzuerobern. Mittelpunkt des Festes war ein lebender Fasan, der eine schwere Kette aus Gold und Edelsteinen um den Hals trug, sowie ein allegorisches Schauspiel, in dem die Figur der Kirche über den Fall Konstantinopels klagte. Auf den Tischen standen Bratenbehälter aus Gold. Feinstes Kristallgefässe, Gold- und Silbergeschirr waren zur Schau gestellt. Auf einem anderen Tisch war eine riesige Pastete, die Platz für 20 Musiker bot, die während des Essens aufspielten. Darf es noch etwas mehr sein? Hier ein Beispiel ca. 130 Jahre später von einer reinen Schautafel: Wälder, Berge, Meere mit Tieren und einem Schloss sind hier kunstvoll in Zucker auf der Tafel aufgebaut. Hochzeit Johann Wilhelm von Jülich-Kleve-Berg 1585 © Bayerische Staatsbibliothek München Weiterhin gab es als Tafelaufsatz ein kleines Schloss, aus dessen Türmen Orangenwasser in einen künstlichen Graben floss. Allein ein Gang enthielt 48 verschiedene Speisen. Eine besondere Form der Unterhaltung war es, Elstern (vermutlich künstliche) mit kleinen Armbrüsten von Tafelaufsätzen zu schiessen. Die Gäste waren entzückt, das Fest ein voller Erfolg. Am Ende schworen alle Anwesenden einen feierlichen Eid, an dem neuen Kreuzzug teilzunehmen. Das Fest galt als gelungen, wenngleich der Kreuzzug nie stattfinden sollte… Zu dick aufgetragen? Die zur Schaustellung von Reichtum musste aber wohlbedacht sein, besonders im Hinblick auf den Gastgeber und sein Gefolge. Das schien bei einem politischen Treffen in Trier 1473 nicht der Fall gewesen zu sein. Es war eine Zusammenkunft von Kaiser Friedrich III und dem burgundischen Herzog Karl dem Kühnen. Hauptziele waren, die Kinder der beiden Potentaten zu vermählen und den Herzog durch den Kaiser zum König zu krönen. Beide Seiten kamen in grossem und politisch wichtigem Gefolge. Es fiel dabei auf, dass sich die Burgundische Seite weitaus grandioser zeigte, als es den Kurfürsten und womöglich dem Kaiser selbst lieb war. Die Kurfürsten verweigerten die Einwilligung zur Krönung. Der Kaiser cancelte kurzerhand Krönung und Hochzeit und reiste unerwartet ab. Hatte es Karl mit seinem Auftritt übertrieben? Der Kaiser sitzt mit einigen Kurfürsten am Tisch rechts oben und erhebt sein Glas. Ein Page eilt herbei. Gegenüber in Schwarz sitzt Karl der Kühne. An den Wänden sind kostbare Wandbehänge zu sehen. Aus: 'Zürcher Schilling', zwischen 1480 und 1484, Zürich, Zentralbibliothek, Ms. A5, S. 121 Fazit Eigentlich hat sich am Prinzip des Festessens bis heute wenig geändert: es gilt noch immer, sich möglichst gut zu präsentieren und nicht ins Fettnäpfchen zu treten. Falls es doch mal passiert: ärgern Sie sich nicht, schon Grössere sind daran gescheitert. Von Lea Schieback Von Lea Schieback Lea Schieback ist Kuratorin im Team Ausstellungen von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Mittelalter Kommentare

 
Schloss Wildegg

Alte Pflanzen neu entdeckt

0 Spezialführung im Rahmen des Europäischen Tages der historischen Gärten Der barocke Schlossgarten lädt zum Flanieren ein: Schlossherr Bernhard Effinger legte ihn um 1700 als "Lust- und Nutzgarten" an, ganz nach dem Vorbild der Gärten von Versailles. Hier wachsen Gemüse, Blumen, Kräuter, Getreide, Öl-und Färberpflanzen. Die Stiftung Pro Specie Rara sorgt dafür, dass die alten Sorten überleben. Lassen Sie sich von der Vielfalt an Farben, Düften und Verwendungsmöglichkeiten überraschen.

 
Museum Aargau

Rosalia signorum: Frühlingsfest in den römischen Legionen

Zurück zum Blog 31. März 2026 Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Am 12. April 2026 feiert der Legionärspfad Vindonissa sein Eröffnungsfest . Im Fokus steht die rosalia signorum , ein Frühlingsfest, das die römischen Soldaten im Mai jeweils zweimal begingen. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, was dahintersteckt. Der Alltag der römischen Soldaten war geprägt von extremer Disziplin, harter körperliche Arbeit, Training und Routine. Hin und wieder wurde jedoch auch gefeiert. Zeremonien mit weltlichem Charakter oder religiöse Rituale stärkten den Korpsgeist. Römischer Festtagskalender Einige für das römische Militär geltende Festtage sind dank eines unvollständig erhaltenen Festtagskalenders überliefert. Dieses sogenannte feriale duranum wurde auf einer Papyrusrolle in Dura Europos (heutiges Syrien) entdeckt und stammt aus der Zeit des Kaisers Severus Alexander (222 bis 235 n. Chr). Aus diesem Kalender erfahren wir beispielsweise, dass das römische Militär jeweils am 3. Januar ein Opfer darbrachte, um den Eid auf das Wohl des Kaisers und des Römischen Reiches zu erneuern. Ebenfalls belegt ist, dass die rosalia signorum im Mai zweimal stattfand. Fragmentierter Festtagskalender aus Dura Europos, 225–235 n. Chr. © Yale University Library Frühlingsfest rosalia signorum Ausserhalb des Militärs war die rosalia ein Fest im Mai zum Gedenken an die Verstorbenen – eine Deutung, die auch für den militärischen Kontext naheliegt. Dabei schmückte man die Gräber mit Rosen und anderen Blumen. Gemäss einer weiteren Interpretation handelte es sich jedoch um ein Frühlingsfest, mit dem die Freude über die Rückkehr der warmen Jahreszeit ausgedrückt wurde. Auch die römischen Legionen feierten die rosalia signorum , die oft als römisches Frühlingsfest verstanden wird. Rosalia verweist auf Rosen, während signorum die signa militaria , also die militärischen Standarten, bezeichnet. Rosen galten als Sinnbild des Frühlings und wurden auch sonst als kultische Gaben verwendet. Archäologinnen und Archäologen gehen darum davon aus, dass es bei der rosalia signorum unter anderem um die Verehrung der Standarten ging. Man schmückte sie mit Rosenkränzen. Weiter ist es denkbar, dass die Standarten an diesem Fest auch gesalbt und gepflegt wurden. Ein Fahnenträger (signifer) mit einer geschmückten Standarte. © Museum Aargau Standarten im römischen Militär Die Standarten – wie das signorum – spielten eine wichtige Rolle im militärischen Leben. Sie waren ein Symbol für die kollektive Identität und die Gemeinschaft und standen im Mittelpunkt zahlreicher Feste und Opferrituale. Es gab verschiedene Standarten, alle mit anderen Bedeutungen und Zugehörigkeiten. Für alle gültig war aber, dass der Verlust einer oder mehrerer Standarten ein grosser materieller und immaterieller Schaden bedeutete, da man glaubte, den Segen der Götter verloren zu haben. Entsprechend war die Rückgewinnung äusserst wichtig und bei Gelingen eine grosse Genugtuung. Damit die Standarten nicht gestohlen wurden, wurden diese im Fahnenheiligtum ( aedes ) aufbewahrt und bewacht. Dies war der am besten bewachte Ort in einem Legionslager und war daher wohl auch der Aufbewahrungsort der Legionskasse. Standartenrepliken im Fahnenheiligtum (aedes) des Legionärspfad Vindonissa. Von links nach rechts: Wappentierstandarte der 21. Legion, signum, aquila, imago, signum und vexillum mit Victoria. © Museum Aargau Aus dem 1. Jh. n. Chr., also der Zeit des Legionslagers Vindonissa, sind unter anderem die nachfolgenden Standarten aus dem Römischen Reich bekannt: aquila : Ist die Darstellung eines Adlers, der häufig ein Blitzbündel in den Fängen hält. Die aquila war die wichtigste Standarte der Legionäre, denn der Legionsadler galt als Symbol des obersten Staatgottes Iupiter und war ein Symbol für Rom und die ganze römische Armee, weshalb alle Legionen eine aquila mit sich führten. imago: Zeigt das Abbild des aktuellen Kaisers, wodurch dieser symbolisch immer anwesend war. Wappentierstandarte: Zeigt ein für eine Einheit spezifisches Tier. Für die legio XXI rapax , welche auch in Vindonissa stationiert war, war dies der Steinbock. vexillum : Hatten verschiedene Bedeutungen. Beispielsweise waren sie Standarten für Hilfs- oder Reitereinheiten, für Veteranen oder Marineeinheiten. signum (Stangenfeldzeichen): War üblicherweise eine Lanze oder eine lange Stange mit aufgesetzter Schwurhand, an der eine Tafel mit dem Namen der zugehörigen Einheit befestigt war. Manchmal ist um die Hand ein Siegeskranz angebracht. Im Vergleich zu den vorher genannten Standarten sind diese nicht hauptsächlich identitätsstiftend, sondern auch taktische Feldzeichen. Das heisst, sie wurden auf dem Schlachtfeld zur Zeichengabe oder als Orientierungshilfe genutzt. Weitere Feste im römischen Heer Standarten waren auch zentral für weitere Feste. Der sogenannte "Jahrestag der Feldzeichen" wurde beispielsweise genutzt, um der Gründung der jeweiligen Einheit zu gedenken. Dies geschah auch für die aquila, wo dann der Gründung der gesamten Legion gedacht wurde. Andere vereinzelte Ereignisse, wie die Gründung eines Lagers, der Aufbruch in den Krieg oder die Heimkehr von einem siegreichen Feldzug wurden ebenfalls durch rituelle Feiern geehrt. Rituale beinhalteten Tieropfer und die Gaben von Wein und Weihrauch. Opferhandlung an einem Fest des römischen Militärs mit Standarten und deren Trägern. © Museum Aargau Weitere Blogbeiträge 23. März 2022 Das (Fladen-)Brot des römischen Legionärs – Rezept für panis militaris Panis militaris gehörte zur alltäglichen Kost des miles gregarius, des einfachen römischen Soldaten. Der Legionär und passionierte Bäcker… 10. Oktober 2025 Der römische Legionär und seine Ausrüstung Was gehört zur Kleidung und Ausrüstung eines römischen Legionärs? Marius aus dem Legionslager Vindonissa zeigt Ihnen, wie sich ein römischer… 11. Oktober 2023 Die Waffen der römischen Legionäre Was ist ein "pugio"? Was machten die Legionäre mit einem "pilum"? Über wie viele Geschütze verfügte eine Legion? In diesem Blogbeitrag… Von Chiara Huwiler Von Chiara Huwiler Chiara Huwiler ist Praktikantin Museumsarbeit in Vindonissa Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römerzeit Römische Geschichten aus Vindonissa Kommentare

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Parlatorium

Diskussionslabor Preis Museumseintritt Anmeldung Nicht erforderlich (für Schulen empfohlen) Hunderte Fragen in einem Raum Das um 1600 erbaute Parlatorium war einer der wenigen Klosterräume, in denen früher gesprochen werden durfte. Heute lädt Museum Aargau hier zum Gespräch über Glaube, Macht und Wissen ein – und stellt dazu hunderte Fragen in den Raum. Wählen Sie eine davon aus und begeben Sie sich damit auf eine Entdeckungsreise durch das Parlatorium: im Gespräch, beim Spiel, oder in Form von interaktiven Text-, Bild- und Filminstallationen. Das Parlatorium wurde in Co-Autorschaft mit den Schülerinnen und Schülern der Kantonsschule Wettingen erarbeitet, die ebenfalls auf der Klosterhalbinsel beheimatet ist. Ihre Perspektiven auf die Themen Glaube, Macht und Wissen schlagen Brücken von der klösterlichen Vergangenheit dieses Ortes in das Hier und Heute. Am Wochenende begrüssen in der Regel Schülerinnen und Schüler die Museumsgäste im Parlatorium. Für diese Rolle wurden sie zu Hosts ausgebildet. Ausstellung im Parlatorium der Klosterhalbinsel Wettingen: Archiv der Fragen. Projekt "Kultur macht Museum" von Museum Aargau und der Kantonsschule Wettingen.

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Kreuzgang

Dauerausstellung Preis Museumseintritt 0 Ort der Meditation mit bedeutendem Glasscheibenzyklus Der gut erhaltene Kreuzgang mit seinen romanischen und gotischen Masswerken vermittelt einen Eindruck von der klösterlichen Stille, die das Leben in diesen Mauern einst geprägt hat. Im Plattenboden sind kleinformatige Grabsteine von hier bestatteten Mönchen eingelassen. Inmitten des Kreuzganggevierts liegt der idyllische Kreuzganggarten . Besonders wertvoll ist im Kreuzgang der Glasscheibenzyklus. Private Stifter, befreundete Klöster, aber auch die eidgenössischen Kantone haben dem Kloster Wettingen diese bedeutenden Kabinettscheiben gestiftet. Die frühesten Zeugnisse stammen aus dem 13. Jahrhundert. Kreuzgangkapelle mit Wettinger Jesuskind Über dem Altar der Kreuzgangkapelle befindet sich das Heiligenbild des "Wettinger Jesuskinds". Das Holzgemälde hatte auf wundersame Weise den verheerenden Klosterbrand vom Weissen Sonntag 1507 überstanden. Die Mönche erkannten darin ein Zeichen des Himmels. Das von Glutlöchern gezeichnete “Jesuskind” wird seither verehrt. Kreuzgang Kloster Wettingen: Bedeutender Zyklus mit Glasscheiben. Ausstellung von Museum Aargau.

 
Kloster Königsfelden

Glasfenster-Tour

30 Wissenswertes zu den Glasfenstern mit Königin Agnes und Baumeister Odo Begleiten Sie Baumeister Odo und Königin Agnes zu den berühmten Glasfenstern im Kloster Königsfelden. Auf dieser Audio-Tour erfahren Sie Wissenswertes zur Entstehung der Glasfenster sowie über Königin Agnes, die seit 1317 auf dem Klostergelände lebte, und Baumeister Odo. Selbständige Audio-Tour durch das Kloster Königsfelden: Glasfenster-Tour. Wissenswertes zu den Glasfenstern mit Königin Agnes und Baumeister Odo

 
Kloster Königsfelden

Baugeschichts-Tour

35 Wissenswertes zur Baugeschichte mit Königin Agnes und Baumeister Odo Erfahren Sie auf dieser Audio-Tour Wissenswertes über die Entstehung der Klosterkirche Königsfelden und des ehemaligen Doppelkloster der Franziskaner und Klarissen. Der Herr der Bauhütte, Meister Odo, führt durch die spannende Baugeschichte des Gebäudes. Auf seinem Rundgang durch die Kirche berichtet er von Verrat, Verschwörung und Mord, aber auch von Trauer und Liebe, die letztendlich zum Bau der gesamten Klosteranlage mitsamt der Klosterkirche führten. Unterstützt wird Odo von niemand Geringeren als Königin Elisabeth von Görz und Tirol, die alles in Gang setzte, um ihrem ermordeten Ehemann Albrecht von Habsburg ein Denkmal zu setzen. Selbständige Audio-Tour durch das Kloster Königsfelden: Baugeschichts-Tour. Wissenswertes zur Baugeschichte mit Königin Agnes und Baumeister Odo

 
Legionärspfad Vindonissa

Themen-Touren für Erwachsene

0 Spannende Themen-Touren durch Vindonissa!

 
Legionärspfad Vindonissa

Spiel-Touren für Kinder

0 Löst knifflige Rätsel an römischen Schauplätzen

Gradian
Eine Frau steht mit einem Handy in der Hand an einem Fluss.
Eine Frau steht mit einem Handy in der Hand an einem Fluss.

IndustriekulTOUR Aabach

Virtuell durch die Industriegeschichte

Erleben Sie die Industriekultur am Aabach zwischen Lenzburg und Wildegg mit dem Smartphone: Die IndustriekulTOUR Aabach ist der erste virtuelle Museumsraum im Kanton Aargau. Treffen Sie Patrons und Fabrikarbeiter aus der Zeit der Industrialisierung!