Klosterhalbinsel Wettingen

Kloster und Geschichte

KLOSTER UND GÄRTEN Konversen- und Mönchskirche Klosterkirche Heimat der Mönche Kloster und Nebengebäude Naturidylle an der Limmat Klosterpark und Gärten GESCHICHTE Geschichte Von der Klostergründung zum Museum Interaktiver Zeitstrahl Bau- und Nutzungsgeschichte Museumsblog So entstand das Kloster Wettingen 8 Fragen zur Geschichte Welche historische Bedeutung hat das Kloster Wettingen? Das Kloster Wettingen zählt zu den bedeutendsten Zisterzienserklöstern der Schweiz. Nach seiner Gründung 1227 spielte es über Jahrhunderte eine zentrale Rolle in der religiösen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung der Region. Besonders im Mittelalter war das Kloster ein geistiges Zentrum mit weitreichendem Einfluss. Wann und von wem wurde das Kloster Wettingen gegründet? Das Kloster Wettingen wurde 1227 von Ritter Heinrich II. von Rapperswil gestiftet. Heinrich begab sich vor 1223 auf einen Kreuzzug oder eine Pilgerfahrt nach Jerusalem. Laut der Gründungslegende rief er in Seenot die Heilige Maria an und versprach ihr bei Rettung ein Kloster. Darauf erschien ein Stern und die Wellen glätteten sich. Möglicherweise wurde das Kloster in Bezug auf diese Legende "Stella Maris" (Stern des Meeres) genannt. Ob der Name tatsächlich auf die Legende zurück geht, ist allerdings nicht gesichert, da diese erst 280 Jahre nach der Klostergründung verschriftlicht wurde. Blog Artikel: So entstand das Kloster Wettingen Wer lebte im Kloster Wettingen? Die Mönche des Klosters Wettingen gehörten dem Zisterzienserorden an. Dieser entstand 1098 mit der Absicht, zum Ursprung des monastischen Lebens zurückzufinden. Wie viele Zisterzienserklöster teilte sich die Wettinger Mönchsgemeinschaft in die Gruppe der Chormönche und Konversen (Laienbrüder) auf. Während sich die Chormönche dem Gebet und der Kontemplation – der inneren Sammlung und religiösen Betrachtung von Fragen hingaben – waren die Konversen für die Arbeit auf den Feldern, den Gärten und im Kloster zuständig. Nach der Aufhebung des Klosters 1841 wurde es als Lehrerseminar genutzt und beherbergt seit 1976 die Kantonsschule Wettingen. Die Klostergeschichte in Kürze Welche baulichen Veränderungen gab es am Kloster Wettingen im Laufe der Zeit? Das Kloster Wettingen erlebte über die Jahrhunderte diverse bauliche Veränderungen. Nach Zerstörungen im Alten Zürichkrieg 1440 und dem Brand 1507 musste es teilweise neu aufgebaut werden. Im 16. Jahrhundert erhielt der Kreuzgang die Kabinettscheiben, für die das Kloster noch heute bekannt ist. Im Unterschied zu grossen Kirchenfenstern sind dies kleine Scheiben und für die Betrachtung aus der Nähe angelegt. In der Frühen Neuzeit wurde die Klosterkirche umgebaut, der Mönchschor erhielt ein neues Chorgestühl und es entstanden die Sommerabtei sowie die Abtskapelle. Nach der Gründung des Kantons Aargau 1803 wurde das Kloster zu einer Schule und ab 1847 in ein Lehrerseminar umfunktioniert. Seit 1976 befindet sich in den ehemaligen Räumlichkeiten des Klosters die Kantonsschule Wettingen. Auch in jüngerer Zeit wurde im Kloster gebaut: Von 2022 bis 2025 entstand ein Ergänzungsbau an der westlichen Kreuzgangseite. Seit dem Abriss des nördlichen Ersttraktes 1883 hatte dort eine Lücke bestanden, welche nun geschlossen wurde. Baugeschichte Wann wurde das Kloster Wettingen aufgehoben und warum? Nach der Französischen Revolution 1789 veränderten sich die religiösen Lebenswelten in Europa rasant – in Frankreich wurden etwa alle Klöster aufgehoben. Um die Existenz des Klosters Wettingen zu rechtfertigen, erhielt dieses ab 1803 den Auftrag, eine Schule zu führen. Ab 1830 verschlechterte sich die Lage aber, bis der Grossrat 1841 die Aufhebung aller aargauischen Klöster entschied. Gerade mal 48 Stunden blieb den Mönchen, um ihr Heim zu verlassen. Erst nach Jahren fanden die Wettinger Zisterziensermönche in Mehrerau bei Bregenz ein neues Zuhause. Die Geschichte in Kürze Welche Bedeutung hatten Gärten und Landwirtschaft auf der Klosterhalbinsel Wettingen? Die Landwirtschaft war ein wichtiger Aspekt für das Kloster Wettingen. Neben einem Gemüse- und Kräutergarten gab es auf der Klosterhalbinsel Wettingen auch Rebstöcke. Die harte körperliche Arbeit auf den Feldern und in den Gärten war Aufgabe der Laienbrüder. Im 19. Jahrhundert wurde der Konventgarten in seiner heutigen Form angelegt. Bereits damals experimentierten die Mönche mit der Zucht und Vermehrung unterschiedlicher Pflanzen. Gärten auf der Klosterhalbinsel Wettingen Wieso ist auf dem Wappen des Klosters Wettingen eine Meerjungfrau zu sehen? Seit dem 16. Jahrhundert erscheint die Meerjungfrau im Wappen des Klosters Wettingen. Das Kloster ist der Heiligen Maria gewidmet, die auch als Schutzpatronin der Seeleute gilt. Die Meerjungfrau auf dem Wappen könnte somit als symbolische Darstellung der Maria verstanden werden. Ob dies der Grund für die Wahl des Wappensymbols war, kann jedoch nicht gesichert festgestellt werden. Blog-Artikel zum Thema Wie wird das Kloster Wettingen heute genutzt? In den Räumlichkeiten des Klosters Wettingen befindet sich seit 1976 die Kantonsschule Wettingen. Seit 2022 betreibt Museum Aargau auf der Klosterhalbinsel Wettingen ein Museum mit Ausstellungen, Rundgängen, Führungen und Veranstaltungen. Die Inhalte der Ausstellung im Parlatorium wurden in Zusammenarbeit mit Schülern und Schülerinnen der Kantonsschule erarbeitet und werden von diesen an die Besuchenden vermittelt. In weiteren Projekten werden die Inhalte vorzu erweitert. Nutzungsgeschichte KLOSTERHALBINSEL Pfauen- und Löwensaal Löwenscheune Industriekultur Spinnerei Wettingen Freilicht-Galerie Kulturweg Limmat MITMACHEN Förderverein Freunde des Klosters Wettingen

 
Museum Aargau

Lenzburger Schlossbesitzer Lincoln Ellsworth überfliegt erstmals den Nordpol

Zurück zum Blog 04. Mai 2026 Kategorien 20./21. Jh. Schlossgeschichten Am 12. Mai 1926 überflog Lincoln Ellsworth, der letzte private Besitzer von Schloss Lenzburg, erstmals den Nordpol. Diese Pionierleistung vor 100 Jahren ging in die Geschichte ein. "Mit dem Luftschiff über den Pol", titelte die New York Times im März 1926 und kündigte in einem Artikel die Amundsen-Ellsworth-Expedition an. Die Sensation gelang: Am 12. Mai 1926 überquerte der Lenzburger Schlossbesitzer Lincoln Ellsworth mit dem Norweger Roald Amundsen erstmals den Nordpol – dies mit dem Luftschiff "Norge", das vom Italiener Umberto Nobile entworfen und gesteuert wurde. Die Expedition von Spitzbergen nach Alaska ging als erster allgemein anerkannter Überflug des Nordpols in die Geschichte ein. Das Luftschiff Norge wartet am Boden auf den Abflug umringt von vielen Personen Vater James finanzierte Lincolns Expeditionen Lincoln Ellsworth finanzierte die Polarexpedition aus dem Erbe seines Vaters James W. Ellsworth. Der amerikanische Industrielle war mit Kohleminen und im Bankgeschäft reich geworden. 1911 kaufte er Schloss Lenzburg. Die Geschichte dahinter hielt Sohn Lincoln später in seinen Memoiren fest: Vater James soll nur am sogenannten Barbarossatisch im Schloss interessiert gewesen sein. Vorbesitzer Edward Jessup wollte den Tisch aber nur zusammen mit dem Schloss verkaufen. So erwarb James W. Ellsworth Tisch und Schloss für 550'000 Franken. Später stellte sich heraus: Der Tisch hatte wenig mit dem gleichnamigen mittelalterlichen Kaiser Barbarossa zu tun. Schloss Lenzburg. © Aargau Tourismus / Michel Jaussi Vater James W. Ellsworth erlebte den pionierhaften Polarüberflug seines Sohnes Lincoln im Mai 1926 nicht mehr. James verstarb ein Jahr vorher – tragischerweise im falschen Glauben, sein Sohn sei bei einem früheren Versuch den Nordpol zu überqueren ums Leben gekommen. Die erste Expedition 1925 musste jedoch nur vor dem Nordpol notlanden. Lincoln Ellsworth kehrte kurz nach dem Tod seines Vaters auf Schloss Lenzburg zurück. Lincoln Ellsworth und Roald Amundsen 1926 auf Spitzbergen mit Skis. Lincolns Ellsworth und Schloss Lenzburg Von 1933 und 1939 unternahm Lincoln Ellsworth weitere Expeditionen in die Antarktis. Dazwischen wohnte er auf Schloss Lenzburg. In den 1930er-Jahren lernte er beim Flugpionier Walter Mittelholzer die Flugschülerin Marie Louise Ulmer. Beide heirateten 1935. Im selben Jahr waren sie Gast am Lenzburger Jugendfest. Lincoln Ellsworth starb schliesslich 1951. Seine Witwe verkaufte das Schloss 1956 an die neu gegründete Stiftung Schloss Lenzburg. Museum Aargau zeigt heute in der Ausstellung PLIRRK das Leben von Lincoln Ellsworth und seinen Expeditionen. Polarforscher Lincoln Ellsworth in den 1930er Jahren auf Schloss Lenzburg Weitere Blogbeiträge 08. Februar 2026 Die Lenzburg: Ein Schloss und doch eine Burg Die Mauern von Schloss Lenzburg sind rund 900 Jahre alt. Das Schloss hatte unzählige Bewohnerinnen und Bewohner mit unterschiedlichen… 19. Mai 2025 Johannes von Hallwyl: ein Aargauer Adliger in der Karibik Johannes von Hallwyl lebte in den 1720er- und 1730er-Jahren auf Martinique und in Saint-Domingue, dem heutigen Haiti. Was trieb ihn über den… 14. April 2025 Diplomat des Kaisers: Graf Ulrich IV. von Lenzburg Ulrich IV., Graf zu Lenzburg, bewegte sich zeitlebens in der Nähe deutscher Könige und Kaiser. Die Lenzburger Grafen waren dem Geschlecht… Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien 20./21. Jh. Schlossgeschichten Kommentare

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Mönchskirche

Dauerausstellung Preis Museumseintritt 0 Imposantes Chorgestühl mit Holzschnitzereien Die Mönchskirche ist Teil der Klosterkirche und war früher nur Mönchen und Geistlichen zugänglich. Bekannt ist das reich geschnitzte Chorgestühl: Seine klare, rechtwinklige Gliederung folgt dem Stil der Renaissance. Wer genau hinsieht, entdeckt überraschende Motive – etwa einen Hund, der Flöte spielt. Oder eine Katze, die sich die Ohren zuhält. Objekte aus der Klostergeschichte In der Mönchskirche präsentiert Museum Aargau ausgewählte Objekte aus seiner Sammlung, ergänzt durch bedeutende Leihgaben der Römisch-Katholischen Kirchgemeinde Wettingen. Im Zentrum stehen kostbare Stücke aus dem Klosterschatz, die einen seltenen Einblick in das religiöse und kulturelle Leben der Mönche geben. Die Ausstellung führt durch die wechselhafte Geschichte des Klosters Wettingen – von der Gründung über die Klosterauflösung bis zur Gegenwart als Kantonsschule. Mönchskirche Kloster Wettingen: Imposantes Chorgestühl mit Holzschnitzereien. Ausstellung von Museum Aargau

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Garten-Tour

Preis Der Eintritt in die Gärten ist kostenlos 0 Fünf Stationen mit Wissenswertem aus Vergangenheit und Gegenwart Die Klostergärten waren früher wichtige Lebensräume. Erfahren Sie auf diesem Rundgang an fünf Stationen, wie die Gärten das Kloster mit Nahrung und Heilpflanzen versorgten – und den Mönchen gleichzeitig als Orte der Ruhe, Sammlung und geistigen Einkehr dienten. Selbständiger Rundgang durch die Klostergärten der Klosterhalbinsel Wettingen. Fünf Stationen mit Wissenswertem aus Vergangenheit und Gegenwart.

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Klosterkirche

Preis Eintritt frei 0 Imposante Kirche aus dem 13. Jahrhundert Die Klosterkirche Wettingen wurde 1256 geweiht und mehrfach umgebaut. Sie gehört zu den wenigen früh- und hochmittelalterlichen Klosterkirchen der Schweiz, die ihre originale Bausubstanz erhalten haben. Die Kirche ist durch einen imposanten Lettner in einen geistlichen und einen weltlichen Bereich unterteilt: Die Mönchskirche mit dem berühmten geschnitzten Chorgestühl war früher den Mönchen und Geistlichen vorbehalten. Die Konversenkirche, der weltliche Teil der Klosterkirche, beeindruckt mit prunkvollen Altären und Bildern. Die Klosterkirche kann während der Öffnungszeiten des Museums ohne Museumseintritt besichtigt werden. Die Mönchskirche ist Teil des Museums (Besuch mit Eintritt). Weitere Informationen zur Klosterkirche Die Klosterkirche Wettingen wurde 1256 geweiht und mehrfach umgebaut. Sie gehört zu den wenigen früh- und hochmittelalterlichen Klosterkirchen der Schweiz, die ihre originale Bausubstanz erhalten haben.

 
Museum Aargau

Podcast mit Alexander Barth, Verwaltungsratspräsident der Rivella AG in Rothrist

Zurück zum Blog 28. Juni 2023 Kategorie Podcast: Damals im Aargau (Oral History) Bei steigenden Temperaturen erfrischt Sie Museum Aargau mit einem Podcast-Beitrag zur Firmengeschichte der Rivella AG Alexander Barth, Verwaltungsratspräsident der Firma Rivella, Sohn des Firmengründers Robert Barth und Geheimnisträgers der Rivella-Rezeptur, verrät mehr über die Herkunft dieses Namens und wie das Getränk zu seinen Farben Rot und Blau gekommen ist. Woraus besteht das Getränk? Wieso steht die Firma heute im Aargauischen Rothrist? Wie hat sich die 1952 gegründete Rivella AG zur Nr.2 im Schweizer Erfrischungsgetränkemarkt entwickelt? Alexander Barth erzählt von Marketing- und Strukturierungsmassnahmen sowie vom erfolgreichen Umgang mit der Konkurrenz, welche den rasanten Aufstieg von Rivella im Gastro-Markt zu Beginn mit Argwohn betrachtete. Von Museum Aargau Von Museum Aargau Das Team von Museum Aargau zeigt an dieser Stelle digitale Einblicke in die Museumsstandorte. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Podcast: Damals im Aargau (Oral History) Kommentare

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Historia

Audio-Tour Preis Museumseintritt Dauer der ganzen Tour ca. 75 Minuten 0 Eine Reise durch das Kloster mit 21 Stationen Entdecken Sie das Kloster Wettingen auf der Audiotour “Historia”. 21 Stationen führen sie durch die Klosterkirche, den Kreuzgang, den Heilkräutergarten sowie weitere Aussenbereiche. Auf dem Rundgang erfahren Sie Wissenswertes aus 800 Jahren Klostergeschichte: von der Klostergründung über das Leben der Mönche bis in die Gegenwart. Audio-Tour Klosterhalbinsel Wettingen: "Historia – Eine Reise durch das Kloster". Erleben Sie die Geschichte des Klosters Wettingen an 21 Stationen.

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Kloster, Ausstellungen und Rundgänge

Erleben Sie auf der Klosterhalbinsel Wettingen interaktive Ausstellungen und Touren. Die Angebote eignen sich für Erwachsene, Familien und Schulen. Ob mit Kopfhörer, auf einer Rätseltour oder mit der Klosterbroschüre im Rucksack: Die Klosterhalbinsel Wettingen kann auf vielfältige Weise entdeckt werden (Start jeweils im Gästezentrum): Ausstellungen: Rundgang durch Mönchskirche und Kreuzgang. Das Parlatorium und Observatorium bieten vielfältige Zugänge zu den Themen Glaube, Macht und Wissen. Ein Bijou ist zudem das restaurierte Abthaus. Audio-Tour "Historia": Wissenswertes aus 800 Jahren Klostergeschichte. Rätseltour "Die verborgene Botschaft": Eine knifflige Schnitzeljagd für Gross und Klein Besuch ohne Museum: Im Gästezentrum ist eine Klosterbroschüre für einen Spaziergang durch die Aussenbereiche erhältlich (Preis: CHF 6). Details zu diesen Angeboten finden Sie weiter unten. Beachten Sie zudem unsere buchbaren Angebote für Gruppen und Schulen . Öffnungszeiten 1. April bis 1. November 2026 Dienstag bis Sonntag, Feiertage 10 – 17 Uhr Montag geschlossen AUSSTELLUNGEN Ausstellung Klosterkirche Ausstellung Mönchskirche Ausstellung Kreuzgang Ausstellung Observatorium Ausstellung Abthaus Ausstellung Parlatorium GÄRTEN Garten Übersicht der Klostergärten Garten Gartentour mit fünf Stationen SAMMLUNG Porträt Sammlung Museum Aargau Digital entdecken Sammlung online Sammlungszentrum Egliswil Sammlung besuchen

 
Sammlungszentrum Egliswil

Sammlung online

SAMMLUNG ONLINE ENTDECKEN Sammlung Online Zur Online-Datenbank Rechtliche Hinweise Die in der Online-Datenbank bereitgestellten Texte und Fotografien sind urheberrechtlich geschützt und Eigentum von Museum Aargau. Sie stehen ausschliesslich als digitaler Katalog zur Vermittlung der Sammlungsbestände zur Verfügung. Jede darüberhinausgehende Nutzung – wie Veröffentlichung, Weitergabe, Bearbeitung oder kommerzielle Verwertung – ist nur nach vorheriger Anfrage und ausdrücklicher Genehmigung durch Museum Aargau erlaubt.

 
Klosterhalbinsel Wettingen

Abtgarten

Preis Eintritt frei Repräsentative Sommerresidenz des Klostervorstehers Flanieren Sie durch den Abtgarten der Klosterhalbinsel Wettingen – und stellen Sie sich vor, wie der Klostervorsteher hier einst seine Gäste empfangen hat. Der Garten erstreckt sich über drei Terrassen. Steinerne Treppen, Mauern, Staudenbeete und Spaliere verleihen dem "Gnädig-Herren-Garten", wie er in den Wettinger Quellen auch genannt wird, ein mediterranes Flair. Der Abtgarten (oder Prälatengarten) wurde in der Geschichte des Klosters mehrmals verlegt. Er befand sich einst sogar auf der kleinen Limmatinsel, bis er Anfang des 18. Jahrhunderts an seinem jetzigen Standort als Garten des Abthauses angelegt wurde. Als Sommerresidenz des Klostervorstehers diente der Garten der Repräsentation. Besuchen Sie den Abtgarten der Klosterhalbinsel Wettingen, die repräsentative Sommerresidenz des Klostervorstehers.

Gradian
Eine Frau steht mit einem Handy in der Hand an einem Fluss.
Eine Frau steht mit einem Handy in der Hand an einem Fluss.

IndustriekulTOUR Aabach

Virtuell durch die Industriegeschichte

Erleben Sie die Industriekultur am Aabach zwischen Lenzburg und Wildegg mit dem Smartphone: Die IndustriekulTOUR Aabach ist der erste virtuelle Museumsraum im Kanton Aargau. Treffen Sie Patrons und Fabrikarbeiter aus der Zeit der Industrialisierung!