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Ein Hexenprozess auf Schloss Lenzburg

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Kochvideo: Hühnerpastete – Rezept aus dem Mittelalter

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Zurück zum Blog 16. Juni 2026 Kategorien 20./21. Jh. Schätze aus der Sammlung Mit dem dritten Band seiner Reihe "Aargauer Industriegeschichten" rückt Museum Aargau ein bislang wenig beachtetes Kapitel

 
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Kleine Rosenkunde – Übersicht der Sorten

Rosen sind mit ihrer Blütenpracht nicht zu übertrumpfen: Ob kleine oder grosse Blüten, gefüllt oder nicht gefüllt, duftend oder nicht duftend, einmal oder öfters blühend, weiss, rosa, rot, pink, gelb, orange oder violett: Für jeden Geschmack findet sich die passende Sorte.

Bei uns heimisch sind viele Wildrosen wie die Hundsrose oder die Weinrose. Bereits die Kelten und Germanen haben Wildrosen kultiviert, wie Funde von Hagenbutten in Siedlungen zeigen. Im Mittelalter wurde die Apothekerrose angepflanzt und als Heilpflanze genutzt. Ab dem 16. und 17. Jahrhundert kamen neue Rosenarten aus Asien, Afrika und Persien nach Europa.

Übersicht Rosensorten

Durch Kreuzungen entstanden im Laufe der Jahre immer mehr neue Sorten. Diese Züchtungen waren in der Regel um einiges robuster, gesünder und blühfreudiger als die ursprünglichen Rosensorten. Heute eignen sich Rosen für alle Arten von Gärten und lassen sich in die folgenden Gruppen unterteilen:

  • Kletterrosen: Sie werden bis zu drei Meter hoch, sind öfter blühend und benötigen Rankbögen oder andere Kletterhilfen.
  • Rambler: Sie werden auch Rankrosen genannt und suchen gerne in Bäumen Halt. Sie blühen üppig im Frühsommer und können bis zu sechs Meter hoch werden.
  • Zwergrosen: Sie werden bis zu 30 Zentimeter gross, sind öfter blühend und sind bestens für Töpfe geeignet.
  • Bodendeckerrosen: Sie sind flachwachsend mit langen Trieben und können so grosse Flächen abdecken. Sie blühen von Frühling bis Herbst und werden bis zu 50 Zentimeter hoch.
  • Strauchrosen: Sie bestechen durch ihre üppige Blüte und werden ein bis zwei Meter hoch. Diese Rosen eignen sich gut als Solitärpflanze oder auch in einer Hecke.
  • Wildrosen: Sie sind einfach blühend und sehr robust. Im Herbst bestechen sie mit ihren schönen Hagebutten. Wildrosen brauchen viel Platz, da sie bis zu drei Meter gross werden.
  • Edelrosen: Sie zeichnen sich durch ihre grossen Blüten und langen Stiele aus und eignen sich als Schnittblumen oder zum Trocknen.
  • Beetrosen: Ihre in Büschel wachsenden Blüten haben alle Farben und Formen und blühen vom Frühsommer bis in den Herbst. Sie werden 50 bis 80 Zentimeter hoch.
  • Stammrosen: Es gibt sie in der Grösse von 40, 60 cm oder 90 Zentimetern und in allen Farben und Formen.
Von Melissa Gögele

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