Schloss Lenzburg

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Schloss Habsburg

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Schloss Lenzburg

Schulreise auf Schloss Lenzburg: Programm-Vorschläge

Programm-Vorschlag 1 Geeignet für: Kindergarten und Unterstufe Anreise Schloss Lenzburg ist bequem mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar. Es verkehren mehrere Buslinien zum Schlosshügel. Vom Bahnhof Lenzburg ist das Schloss zu Fuss in 20 bis 30 Minuten erreichbar. Anreise 9.45 Uhr: Znünipause bei der "Burg Waldegg" Der Kinder-Spielplatz "Burg Waldegg" unterhalb des Schlosses ist der perfekte Ort für die Znünipause. Spielplatz “Burg Waldegg” Spielplatz "Burg Waldegg". 10.30 Uhr: Führung im Schloss Schloss Lenzburg bietet für jüngere Kinder mehrere Führungen (1 bis 1,5 Stunden) im Schloss an. Themen sind das Mittelalter, die frühe Neuzeit sowie Märchen und Fabelwesen. Führungen für Schulen Führung "Alltag im Mittelalter". 12.00 Uhr: Mittagspause Ein gemeinsames Picknick ist im Schlosshof, ausserhalb der Schlossanlage sowie bei schlechtem Wetter in Innenräumen möglich. Picknick und Feuerstellen Nachmittag Das Kindermuseum im Dachstock von Schloss Lenzburg lädt zum Spielen, Basteln und Verkleiden ein. Unvergesslich: ein Besuch in der Höhle von Schlossdrache Fauchi. Kindermuseum Schlossdrache Fauchi Spiel und Spass im Kindermuseum. Programm-Vorschlag 2 Geeignet für: Mittel- und Oberstufe Anreise Ankunft auf Schloss Lenzburg mit dem öffentlichen Verkehr oder zu Fuss vom Bahnhof Lenzburg (20 bis 30 Minuten). Anreise 10.15 Uhr: Workshop oder Führung im Schloss Schloss Lenzburg bietet für die Mittel- und Oberstufe mehrere Workshops (2,5 Stunden) und Führungen (1 bis 1,5 Stunden) an. In den Workshops klirren Schwerter, Schülerinnen und Schüler schlüpfen in die Rolle von Richter und Henker – und es wird gekocht wie im Mittelalter. Workshops und Führungen für Schulen Workshop "Am Feuer". Mittagspause Picknick ist im Schlosshof sowie bei schlechtem Wetter in Innenräumen möglich. Rund um Schloss Lenzburg gibt es zudem mehrere Brätelstellen. Picknick und Feuerstellen Rückreise mit Wanderung Schloss Lenzburg lässt sich gut mit einer Wanderung kombinieren, zum Beispiel zum Fünfweiher oder Esterliturm. Wanderung zu Fünfweiher und Esterliturm Wandervorschläge Aargau Tourismus

 
Schloss Wildegg

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Schloss Hallwyl

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Museum Aargau

Geschichte der Seetal-Bahn

Zurück zum Blog 25. Januar 2023 Kategorien Schätze aus der Sammlung Neuzeit Die Erfindung der Bahn als Transportmittel prägte das 19. Jahrhundert wie kaum eine andere technische Errungenschaft. Die Seetalbahn war Teil dieser Entwicklung innerhalb des Schweizer Bahnnetzes und bot Aargauern und Luzernerinnen ein neues Ausmass an Mobilität. Die bereits ab 1910 mit Elektrizität betriebene Seetalbahn beförderte Passagiere in kürzester Zeit von Luzern in den Aargau – und umgekehrt. In der Sammlung Museum Aargau befindet sich das Plakat mit dem ersten offiziellen Fahrplan der “Seethal-Bahn”, anhand von dem wir im Blog die Geschichte der Seetalbahn aufzeigen. Farblithografie von 1884: Die “Aargauisch-LuzernischeSeethal-Bahn” Bildkomposition und zentrale Motive Eine auf Papier gedruckte Farblithografie von 1884 (92 cm x 70 cm) mit der Überschrift "Aargauisch-Luzernische Seethal-Bahn" zeigt die Bahnlinie von Lenzburg bis Luzern aus der Vogelperspektive. Abgebildet sind etwa der Hallwiler- und Baldeggersee mit einem imposanten Alpenpanorama im Hintergrund. Quer über das Bild reicht ein Apfelblütenzweig, auf dem ein singender Vogel sitzt. Neben Ansichten einzelner Dörfer entlang der Bahnlinie gehören die Schlösser Lenzburg, Hallwyl und Heidegg zu den zentralen Motiven. Farblithografie von 1884: Aargauisch-Luzernische Seethal-Bahn. Inv. Nr. K-17269. Die in zwei Wappen abgebildeten Frauen in der Luzerner- bzw. Aargauertracht verdeutlichen die Absicht der Seetalbahn, die beiden Kantone zu verbinden. Auf der rechten Plakatseite befindet sich der erste offizielle Fahrplan mit allen Haltestellen und Abfahrszeiten in beiden Richtungen. Von einem Aargauer Antiquariat ins Sammlungszentrum Egliswil Das Objekt gelangte 2002 durch einen Ankauf aus einem Aargauer Antiquariat in die kantonale Sammlung. Entworfen wurde das Plakat von Ottokar Kodym, welcher Professor für Grafik in Berlin war. Gedruckt wurde es von der "Graphischen Anstalt Hofer & Burger" in Zürich. Die Farblithografie ist für die Historische Sammlung nicht nur wegen der Seetalbahn als Institution von grosser Bedeutung, sondern auch aus einem weiteren Grund: Die Strecke wurde 1895 bis Wildegg verlängert und verband somit die Schlösser Hallwyl, Lenzburg und Wildegg, drei wichtige Standorte des Museum Aargau. Historische Fotografie der "Seethal-Bahn" um 1913 Die Geschichte der Seetalbahn Londoner Investoren: Die Lake Valley of Switzerland Railway Company Auslöser für die Idee einer Eisenbahn zwischen Lenzburg und Luzern war der Entscheid der Schweizerischen Centralbahn, die Verbindungstrecke Basel-Olten-Luzern über Sursee und nicht durch das Seetal zu führen. Der Zürcher Ingenieur Theodor Lutz (1841-1890) konnte 1882 Londoner Finanzleute für die Errichtung einer Seetalbahn gewinnen: Die "Lake Valley of Switzerland Railway Company" wurde am 22. August 1882 gegründet. Im gleichen Jahr wurde auch die Strecke von Emmenbrücke nach Lenzburg in zwei Etappen eröffnet. Anfangsschwierigkeiten und Innovationsdruck Das grosse Geschäft blieb jedoch zunächst aus und die englischen Investoren verkauften die Bahn 1894 an die neu gegründete "Schweizerische Seethalbahn-Gesellschaft". Diese machte mit diversen Innovationen auf sich aufmerksam. 1903 schaffte sie als erste Eisenbahngesellschaft drei Buffetwagen an, 1910 stellte sie bereits auf Elektrizität um und führte ab 1913 Schnellzüge. 1922 erwarben die SBB die lukrative Regionalbahn. Der Verein "Historische Seethalbahn" pflegt seine Schmuckstücke in einem ehemaligen Lokomotiven- und Wagendepot in Hochdorf. Eines davon ist das legendäre "Seetalkrokodil" (De 6/6 Nr. 15301). Das "Seetalkrokodil" (De 6/6 Nr. 15301) Dieser Beitrag wurde im Mai 2018 von Jean-Luc Rickenbacher, ehemaliger Praktikant der Sammlung von Museum Aargau, verfasst. Weitere Blogbeiträge 05. April 2020 Erinnerungen an früher: Die Velonummer Die "Velonummer" ist unterdessen zum Kultobjekt mit "Flashback-Effekt" geworden. Als Material wurde auch Aluminiumblech verwendet, eine… 25. Juni 2021 Die Kaffeemaschine Cona: ein Stück Kaffee-Geschichte Die legendären Kaffeemaschinen Cona aus dem frühen 20. Jahrhundert versprühen ein wissenschaftliches Flair und mögen eher an Experimente in… 10. Mai 2021 Schweizer Biergeschichte: Druckplatte von Feldschlösschen Der Aargau ist ein Schlösserland. Welches Schloss das schönste ist, war wohl schon der Anstoss für so manche Diskussion. Das Prädikat des… Von Jean-Luc Rickenbacher Von Jean-Luc Rickenbacher Jean-Luc Rickenbacher war 2018 Praktikant der Sammlung von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Schätze aus der Sammlung Neuzeit Kommentare 03.03.2025 Springer Hallo, 1893 rollte die Bahn schon 10 Jahre!! Mfg Fritz Die Lake Valley of Switzerland Railway Company war geboren und 1893 wurde die erste Strecke zwischen Emmenbrücke und Lenzburg eröffnet.

 
Museum Aargau

"Darum garum": Die römische Fischsauce, die zu allem passt

Zurück zum Blog 26. September 2022 Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit In der römischen Küche wird Fischsauce, auf Latein garum , als Würze für praktisch alles verwendet: für Früchte, Gemüse, Fleisch- und Fischspeisen, Eintöpfe und vieles mehr. Auch im Legionslager Vindonissa wurde mit Fischsauce gekocht. Der Legionär Fabianus Octavianus Gallus aus Vindonissa verrät uns im Blogbeitrag drei einfache Gerichte, zu denen garum vorzüglich passt. Für die Herstellung von garum füllt man ein Fass mit Fisch (kleine Fische, Fischinnereien, manchmal auch Meeresfrüchte) und Gewürzen, überdeckt das Ganze mit Salz und stellt es für zwei bis drei Monate in die Sonne. Die Produktion ist mit starkem Gestank verbunden, weshalb sie die Römer bald in grösseren Produktionsanlagen in Meernähe zentralisierten, etwa in Spanien, Südgallien und am Schwarzen Meer. Von dort aus wurde das garum in Amphoren ins gesamte römische Reich exportiert, auch ins Legionslager Vindonissa. Scherben von Garum-Amphoren im Vindonissa Museum Brugg Fabianus Octavianus Gallus ist ein einfacher Fusssoldat (lat. miles gregarius ) und kann von garum nicht genug bekommen. Als Sohn einer gallischen garum -Händlerin gilt er im Legionslager als der Experte schlechthin bei allem, was mit der fischigen Würzsauce zu tun hat. Leider ist Fabianus dem Glücksspiel zugeneigt, sonst hätte er wohl den grössten garum -Vorrat in Vindonissa, wenn nicht im ganzen römischen Reich. Da es kein Problem gibt, das nicht mit garum gelöst werden könnte, ist Fabianus' Motto "Darum garum ". Der Fusssoldat Fabianus präsentiert: garum Der römische Getreideeintopf puls ist zwar die alltägliche Speise der Legionäre und somit nichts Besonderes, gibt man aber ein paar Tropfen – oder eine ganze Menge – Fischsauce dazu, wird er zu einem exquisiten Schmaus. Puls-Kochen in den Mannschaftsunterkünften Auch panis militaris , das Fladenbrot der Legionäre, verfeinert Fabianus mit garum . Die Fischsauce kann in den Teig gemischt oder als schmackhafte Dipsauce verwendet werden. Ein einfaches Rezept für panis militaris finden Sie hier . Panis militaris, das Fladenbrot der Legionäre, mit garum Ein weiteres einfaches Gericht mit Fischsauce heisst auf Latein cucumeres rasos , was so viel wie "geschälte Gurken" bedeutet. Zubereitet ist es sehr schnell: Gurken schälen, und mit garum anrichten. So werden die Gurken zart und leicht verdaulich, hat die Köchin des Zenturio Fabianus verraten. Und sie muss es schliesslich wissen… Cucumeres rasos – ein Genuss Im Workshop " Kochen und Schlemmen. Ein römisches Menu " – ein Angebot im Legionärspfad Vindonissa – bereiten Sie in der Gruppe ein römisches 3-Gänge-Menu zu und lernen unter anderem, wie man mit garum kocht. Bei weitergehendem Interesse an der römischen Küche empfiehlt die Autorin das römische Kochbuch "de re coquinaria" des Apicius, aus dem u.a. das Rezept für geschälte Gurken stammt (im Detailhandel erhältlich). Wer sich nicht selbst an die Produktion von garum wagt, kann als Alternative auch Fischsauce aus einem Asia-Laden verwenden. Weitere Blogbeiträge 08. Oktober 2021 Mulsum – so haben sich die Römer den Wein versüsst Schon zur Zeit der Römer wurde der Wein als Genussmittel geschätzt. Eine besondere Zubereitungsart war der mulsum , eine Art Honigwein. Im… 03. Dezember 2020 Kochvideo: Hühnersalat "Sala cattabia" – Rezept aus der römischen Antike Kochen Sie "Sala cattabia", Hühnersalat aus der antiken römischen Küche. Unser Kochvideo zeigt, wie's geht! Das Rezept für "Sala cattabia"… 10. Juni 2020 Kochvideo: Puls – Rezept für den Getreidebrei der Römer Puls ist ein Römischer Getreidebrei, der Legionären als Kraftnahrung diente und zugleich römisches Nationalgericht war. Im Kochvideo zeigen… Von Tabea Edelmann Von Tabea Edelmann Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorien Römische Geschichten aus Vindonissa Römerzeit Kommentare

 
Museum Aargau

Richtig kompostieren: Tricks und Tipps | Gartentipps

Zurück zum Blog 19. März 2025 Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kompost ist eine hervorragende Alternative zu Kunstdünger. Durch die langsame Zersetzung gibt es weniger Nitrat-Überschuss. Kompost ist jedoch gleichzeitig ein lebendiger Organismus mit Bedürfnissen. Mit diesen Tipps gelingt die Kompostierung. ©Pixabay/benkerckx Feuchtigkeit: Der richtige Standort ist zentral Kompost mag es feucht, aber nicht zu nass. Ideal ist ein leicht geschützter Standort unter einem Baum oder Strauch, am besten im Halbschatten. Luft: Sauerstoff fördert die Zersetzung Für gesunden Kompost ist eine gute Belüftung zentral. Zu dicht gepacktes Material führt zu Fäulnis. Daher sollte der Kompost mit gröberem Gartenmaterial wie Ästen oder Stängeln durchmischt werden. So gelangt genügend Luft in die Masse. Wärme: Mehr Masse, schnellere Zersetzung Damit der Verrottungsprozess richtig in Gang kommt, braucht der Kompost eine gewisse Masse. Je mehr Material, desto besser hält sich die Wärme, welche die Zersetzung beschleunigt. ©pixabay/couleur Nahrung: Ausgewogen, aber mit Vorsicht Die vielen Organismen im Kompost ernähren sich von organischem Material. Je vielseitiger dieser Menüplan, desto aktiver die Organismen, welche das Material zersetzen. Folgende Dinge eignen sich jedoch nicht für den Komposthaufen: Holzasche: Wegen eines abweichenden pH-Wertes sollte Asche nicht kompostiert werden Zitrusschalen: Konventionell angebaute Zitrusfrüchte belasten wegen Pflanzenschutz-Rückständen den Kompost. Früchte in Bio-Qualität können problemlos kompostiert werden. Essensreste: Sie ziehen unerwünschte Tiere an und können unangenehme Gerüche verursachen. Haustierkot: Die Ausscheidungen können Krankheitserreger enthalten und über den Dünger in den Körper gelangen. Weitere Gartentipps 30. April 2024 Kompost, nein danke! Kompost gilt als "schwarzes Gold" im Garten. In einigen Fällen jedoch ist Kompost das falsche Mittel. Der Gartentipp aus dem Wildegger… 23. Juli 2021 Insekten und andere Krabbeltiere: die kleinen Nützlinge im Garten Käfer, Spinnen und Insekten im Allgemeinen werden oft mit gemischten Gefühlen betrachtet. Jedoch sind viele von ihnen als Nützlinge… 15. Mai 2023 Gemüsegarten auf dem Balkon Wer gerne sein eigenes Gemüse zieht, braucht dafür nicht zwingend einen Garten. Dies funktioniert auch sehr gut auf dem Balkon oder der… Von Tanya van der Laan Von Tanya van der Laan Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Gartentipp aus dem Wildegger Schlossgarten Kommentare

 
Schloss Wildegg

Bio-Gutshof mit Hofladen

Auf dem Fussweg zum Schloss Wildegg begegnen Besucherinnen und Besucher Schafen, Pferden, Hühnern, Ziegen, Rindern und Katzen. Diese gehören zum Bio-Gutshof der Schlossdomäne Wildegg. Seit 1999 führen Silvia und Alois Huber das um 1500 erbaute Bauerngut mit Ackerbau, Milchproduktion und Tierhaltung. Der Familienbetrieb bewirtschaftet den Gutshof nach den Richtlinien der biologischen Landwirtschaft und im Sinn eines Schaubetriebs. Angegliedert ist ein Hofladen mit Produkten aus dem Bauernbetrieb . Verkauft werden eigene sowie aus der Region zugekaufte Bio-Produkte. Der Gutshof besteht aus einem Wohn- und Wirtschaftshaus, Tierställen, einer Zehntenscheune, Pferdestallungen sowie mehreren Kleinbauten und Unterständen.

 
Schloss Wildegg

Rebhaus

Das Rebhaus war 1834 im Auftrag von Ludwig Albrecht von Effinger, genannt Albert, gebaut worden. Im historischen Gebäude sind heute Büros von Museum Aargau untergebracht. Das Rebhaus ist umgeben von der schönen Anlage des Rosengartens , der Fasanerie sowie dem Vorhof des Schlosses. Auf diesem Platz zwischen Rebhaus und Schlosseingang befindet sich der auf dem Boden markierte Grundriss eines älteren Gärtner-Gebäudes aus dem 16. Jahrhundert.

Gradian

Museum Aargau

Geschichte am Schauplatz erleben

Museum Aargau gehört zu den grössten historischen Museen der Schweiz. Erleben Sie vier Schlösser, zwei Klöster, Vindonissa, die Sammlung und die IndustriekulTOUR Aabach.