Schloss Lenzburg

Ausstellungen und Rundgänge

Das Museum und die Ausstellungen von Schloss Lenzburg zeigen 1000 Jahre Schlossgeschichte. Und einer ist immer noch da, in seiner Drachenhöhle... Schreiten Sie über die Ziehbrücke und tauchen Sie ein in 1000 Jahre Geschichte! Die Ausstellungen von Schloss Lenzburg eignen sich für die ganze Familie: Das Wohnmuseum etwa lädt zur Zeitreise vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert. Im Gefängnis sind die Original-Zellen zu sehen. Hier fristeten Halunken ihr Dasein. Im Kindermuseum erkunden kleine Schlossbesucherinnen und Besucher geheime Ecken. Unvergesslich ist ein Besuch bei Fauchi: Der Schlossdrache wartet in seiner Höhle auf mutige Besucherinnen und Besucher. Öffnungszeiten 1. April bis 1. November 2026 Dienstag bis Sonntag, Feiertage 10 – 17 Uhr Montag geschlossen SAMMLUNG Porträt Sammlung Museum Aargau Digital entdecken Sammlung online Sammlungszentrum Egliswil Sammlung besuchen Impressionen

 
Legionärspfad Vindonissa

Römische Schauplätze

RÖMISCHE SCHAUPLÄTZE Amphitheatrum Amphitheater Porta Decumana Nordtor Porta Principalis Westtor Contubernia Mannschaftsunterkünfte Culina Centurionis Offiziersküche Aquaeductus Wasserleitung Cloaca Maxima Grosser Abwasserkanal Aedes Fahnenheiligtum Balneum Römisches Bad Valetudinarium Lazarett Via et Porta Praetoria Hauptstrasse und Südtor GESCHICHTE UND FORSCHUNG Geschichte Das einzige römische Legionslager der Schweiz Archäologische Forschung Immer wieder spektakuläre Funde

 
Schloss Wildegg

Schlossdomäne Wildegg

SCHLOSSDOMÄNE Gutshof Bauernhof mit Bio-Hofladen Wälder Museumswald Rebberg Wein vom Schlossberg Bären Historischer Gasthof Rebhaus Bijou aus dem 19. Jahrhundert Fasanerie Farbenfrohe Fasane GESCHICHTE Habsburger, Berner, Familie von Effinger Die Geschichte in Kürze Familien- und Baugeschichte Interaktiver Zeitstrahl

 
Schloss Lenzburg

Veranstaltungen

 
Museum Aargau

Von Weisheiten und Empfehlungen - Was die Inschriften auf Schloss Wildegg uns verraten

Zurück zum Blog 03. August 2022 Kategorie Schlossgeschichten Inschriften aus vergangenen Zeiten mögen faszinieren, erstaunen, aber auch erschaudern. Auch auf Schloss Wildegg treffen wir auf so manche Inschrift: Sie sind in Stein eingemeisselt, auf Torbögen aufgepinselt oder auf Türen gemalt. Kommen Sie mit auf einem Rundgang durch die Schlossanlage! Zusammen entdecken wir philosophische Sprüche in Latein und eine Weisheit, die uns an die Vergänglichkeit des Lebens erinnern soll. Lateinische Sinnsprüche im Schlossgarten Wir stehen auf dem Schlosshof und schauen Richtung Südwesten. Hinter dem Schlossbrunnen ragt ein Gartenportal hervor, welches uns den Weg in die Schlossgärten weist. Auf dem Gartenportal an der Hofmauer entdecken wir den ersten lateinischen Sinnspruch: "OMNIA PRUDENTER ET RESPICE FINEM In allem weise und gedenke des Endes" Dieser Spruch stammt ursprünglich aus den Gesta Romanorum ("Die Taten der Römer"), einer spätmittelalterlichen Geschichtensammlung. Seit der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts bis in die Zeit des Barocks erlebte das Werk in unterschiedlichen Erscheinungen weite Verbreitung in Europa. Die Gesta Romanorum umfasst über 200 beispielhafte Erzählungen, die jeweils mit moralisierenden Empfehlungen geschmückt sind. So stellt auch der Sinnspruch auf dem Gartenportal einen moralischen Wegweiser dar: Er rät uns Lesenden dazu, klug zu handeln und stets die Konsequenzen im Blick zu halten. Blick vom Schlosshof auf das Gartenportal an der Hofmauer Auf der Rückseite des Gartentors sind ebenfalls lateinische Weisheiten in Stein eingemeisselt und mit roter Farbe ausgeputzt: "NOMEN BONUM MELIUS QUAM DIVITIA MULTA Ein guter Name ist köstlicher als Reichtum ODOR VIRTUTIS MELIOR Der Geruch der Tugend ist besser" Die Inschrift will uns also mitteilen, dass angemessenes Verhalten wichtiger sei als blosser Reichtum. Blick von der Lindenterrasse auf das Gartenportal an der Hofmauer. Wenn wir unseren Gang unter dem Gartentor hindurch fortsetzen, die Treppe hinunter, über die Lindenterrasse und durch die ersten Rebanlagen gehen, dann kommen wir zum heutigen Nutz- und Lustgarten . Ganz am Ende der wunderschönen Gartenanlage stossen wir schliesslich auf einen weiteren Torbogen, welcher den Blick auf die südlich gelegenen Rebpflanzen führt. Auch dieses Gartenportal beherbergt eine weise Inschrift: "NON MINUS EST QUAERERE, QUAM QUESTA PARTA TUERI Nicht weniger ist das Suchen, als das Erworbene zu wahren wissen" Diese Inschrift rät uns, die Dinge zu schätzen, die man hat. Blick von der Gartenanlage in Richtung Süden Ein Lustgarten für die Sinne Warum finden sich solche Sinnsprüche auf zwei Torbögen auf dem Schlossgelände Wildegg? Die Inschriften stehen in Zusammenhang mit dem Schlossgarten. Wann genau dieser angelegt wurde, ist nicht abschliessend geklärt. Man weiss jedoch, dass Bernhard Effinger (1658-1725) den Garten bei Umbauarbeiten am Schloss um 1700 grosszügig erweiterte. Er liess damals das gesamte Schloss im Stil des Barocks umbauen – ein enormes Unterfangen! Porträt des Bernhard Effinger (1658-1725), Ölgemälde, anonyme Kopie von 1699 nach einer Vorlage um 1689. Die schmucken Gartenportale waren Teil des neuen barocken Lustgartens. Bernhard liess nach gängiger Mode einen parkähnlicheren Garten errichten, welcher den Schlossbewohnern und Besuchenden zur Erholung und Erregung der Sinne dienen sollte. Im Barock bestand die Vorliebe, mit Sinnbildern, Anspielungen und Zitaten zu spielen. Folglich waren lateinische Sinnsprüche auf Torbögen zur dieser Zeit nicht ungewöhnlich. Mit Vorliebe orientierte man sich dabei an der griechischen und römischen Antike. Danebst war der Barock geprägt von philosophischen Leitmotiven wie "Memento Mori" (Bedenke deines Todes), "Carpe diem" (Nutze den Tag) und der "Vanitas" (Vergänglichkeit des Lebens). Somit sollten die lateinischen Sinnsprüche die Sinne der Besuchenden im Lustgarten anregen und sie zum Philosophieren ermutigen. Die Nachkommen im Blick - Inschriften am Brückenportal Wenn wir nun den Garten verlassen, uns Richtung Schloss bewegen und die Brücke überqueren, stehen wir erneut vor einem Portal, das uns verschiedene Weisheiten näherbringt: "OMNIA CUM DEO Überall mit Gott SINE SUO NUMINE, NIHIL EST IN HOMINE Ohne göttliche Macht, ist der Mensch nichts" Diese Inschrift leitet uns an, gottesfürchtig zu leben. Unter den lateinischen Sprüchen sind Abkürzungen eingemeisselt, die bezeugen, dass wiederum Bernhard Effinger mit seiner Gemahlin Barbara de Salis dieses Portal Ende des 17. Jahrhunderts in Auftrag gegeben hatte: “B(ernhardus) E(ffinger) D(ominus) I(n) W(ildegg) // B(arbara) D(e) S(alis) 1693” Vorder- und Rückseite der Inschriften am Brückenportal. Auf der Rückseite des Brückenportals sind ebenfalls Inschriften zu entdecken. Diese sollten die Schlossbewohner begleiten, wenn sie ihr Heim verliessen: "PIETAS ET CONCORDIA POSTERITATI RECOMENDATA Frömmigkeit und Einigkeit wird der Nachkommenschaft weiterempfohlen JUSTÉ. SOBRIE. RELIGIOSE. gerecht, mässig, fromm" Angesprochen sind in dieser Inschrift die Nachkommen von Bernhard Effinger: Sie sollten nach dem Willen von Effinger gerecht, mässig, fromm und in Einigkeit leben. Sophie von Erlach-Effinger (1766-1840), die Urenkelin von Bernhard Effinger, schrieb in ihrer Burgchronik über diese Inschrift: "Der Zuspruch blieb nicht unfruchtbar, sondren trug bis auf heutigen Tag gute Früchte, und ihr Wunsch gieng in Erfüllung über." Die Inschrift machte also über Generationen hin von sich reden und blieb – ganz dem Wunsch Bernhards folgend – scheinbar lange wirksam. Porträt der Sophie von Erlach-Effinger (1766-1840), Ölgemälde von Felix Maria Diogg, heute im Bistro von Schloss Wildegg. Ein "Memento Mori" im dritten Stock Bernhard Effinger könnte die Leidenschaft für Inschriften und Lebensweisheiten von seinem Vater, Hans Thüring Effinger (1619-1667), geerbt haben. Von diesem ist uns nämlich auch eine Inschrift im Schloss überliefert. Wenn wir im dritten Stock an der Trübelkammer vorbeigehen, wo früher Trauben getrocknet und aufbewahrt wurden, und in Richtung Bibliothek schreiten, sehen wir eine Tür mit folgender Inschrift. "GOTT GEB, ICH GANG AUS ODER EIN, SO FOLGT DER DOD UND WARTET MEIN. WIE GOTT WILL, SO WIRD'S SEIN. 1664" Es ist eine typische Inschrift für diese Zeit – ganz nach dem Barocken Leitmotiv "Memento Mori". Hans Thüring Effinger blickte damals auf den tragischen Pesttod von acht Kindern und seiner ersten Frau zurück. Der Totenkopf als Symbol der Pest erinnert an den schrecklichen letzten Ausbruch in der Schweiz. Zur Zeit von Hans Thüring Effinger war der dritte Stock im Schloss das Wohngeschoss, hinter der Türe mit der Inschrift hatte er sein Schlafzimmer. Inschrift an der Türe zur Bibliothek im dritten Obergeschoss. Auf unserem Rundgang haben wir diverse Inschriften auf dem Schlossgelände Wildegg entdeckt. Es sind Überreste, die von den Lebenswelten der ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohner zeugen. Sie handeln von Weisheiten und Empfehlungen für das alltägliche Leben – Und einige von Ihnen haben in den dreihundert Jahren kaum an Gültigkeit verloren. Literatur Furger, Andres: "Schloss Wildegg. Aussenstelle des Schweizerischen Landesmuseums", Schweizerisches Landesmuseum, Zürich, 1994. Ackermann, Felix / Müller, Felix: "Schloss Wildegg. Kanton Aargau", Schweizerischer Kunstführer, Serie 93, Nr. 926, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern, 2013. von Erlach, Sophie: "Kleine Burgchronik des Schlosses Wildegg der Sophie von Erlach-Effinger, in der Abschrift ihres Bruders Ludwig Albrecht", Museum Aargau, 2012. Museum Aargau (Hg.): "Von Versailles nach Wildegg. De Versailles à Wildegg", Museum Aargau, Schloss Wildegg, 2013. Die Übersetzungen der lateinischen Sprüche wurden der Literatur entnommen und teilweise von der Autorin frei übersetzt. Von Stephanie Müller Von Stephanie Müller Stephanie Müller ist Historikerin und Praktikantin im Team Ausstellungen von Museum Aargau. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Kategorie Schlossgeschichten Kommentare

 
Schloss Hallwyl

Gesellschaft zum Falken und Fisch

Rund 200 Privatpersonen und Firmen engagieren sich in der Gesellschaft zum Falken und Fisch für das Schloss Hallwyl. Der Förderverein hat unter anderem die Restaurierung des imposanten Stammbaums der Familie von Hallwyl ermöglicht. Die Göttis und Gotten des Seetaler Wasserschlosses engagieren sich dort, wo öffentliche Gelder fehlen. Zudem will die Gesellschaft das Schloss Hallwyl noch stärker in der Bevölkerung verankern. Dafür organisiert der Förderverein jedes Jahr mehrere Veranstaltungen im Schloss. Neumitglieder willkommen Den Vereinsmitgliedern ist der gesellige Austausch wichtig. Neumitglieder sind deshalb willkommen. Blaues Blut braucht es dafür nicht – im Gegensatz zum 15. Jahrhundert: Damals wurde die Gesellschaft zum Falken und Fisch als Turniergesellschaft gegründet. Nur wer eine lange Ahnenreihe vorweisen konnte, war als Mitglied genehm. Die Familie von Hallwyl war Mitglied und pflegte den ritterlichen Zweikampf und richtete Turniere aus. Privilegien geniessen die Mitglieder der Gesellschaft zum Falken und Fisch jedoch heute noch: Sie haben gratis Eintritt in Hof und Museum, dürfen an exklusiven Führungen teilnehmen – und erfahren aus erster Hand Neues vom Seetaler Wasserschloss. Jetzt Mitglied werden Werden Sie Mitglied in einem aussergewöhnlichen Verein mit uralter Tradition: Mitglied: CHF 40.– / CHF 60.– (Paar) Familien (Eltern mit eigenen Kindern von 6 bis 16 Jahren): CHF 80.– Gönner/in: CHF 150.– / CHF 200.– (Paar) Kollektivmitglieder (Gemeinde): CHF 150.– Firmen/Stiftungen: CHF 500.– Davon profitieren Sie als Mitglied Gratiseintritt in Hof und Museum Teilnahme an exklusiven Führungen Informationen zum Schloss aus erster Hand Spezielle Events für Mitglieder Mitglied werden Wir freuen uns über noch mehr Verstärkung! Kontaktformular Vorstand und Gönner/innen Vorstand Graf Michael von Hallwyl, Ehrenpräsident Fritz Thut, Seengen, Präsident Simon Kalberer, Aarau, Vizepräsident Martina Bruder, Seengen, Kassierin Rainer Liebe, Seengen Mirjam Strub, Boniswil Rahel Urech, Aarau Dr. Rudolf Velhagen, Zürich Administration: Sabrina Koch, Muhen Gönnerinnen und Gönner Gemeinde Boniswil Gemeinde Dottikon Gemeinde Seengen Aargauische Kantonalbank, Seengen Brockenstube Chrosihus, Beinwil am See Hallwil-Stiftung, Menziken Strub + Partner GmbH, Lenzburg Aisha Ahmed & Christian Hörler, Seengen Silvia Amrein, Seengen Prof. Peter F. & Veronika Amacher, Beinwil am See Hans-Jörg & Verena Bertschi, Seengen Heinz R. & Lilly Diehl, Meisterschwanden Christine Egerszegi, Mellingen Luzia Finazzi-Zindel, Seengen Rudolf & Christine Härdi, Oberhofen AG Ralph Isler, Baden Esther Käser-Frey, Morgarten Richard & Silvia Kartas, Hallwil René Albert & B. Stucki-Hitz, Oberflachs Wichmann Stefan & Claudia, Reinach ... sowie über 200 Mitglieder Siehe auch Geschichte Ausstellungen & Rundgänge Wasserradfonds

 
Schloss Hallwyl

Wasserradfonds

Schloss Hallwyl liegt in einem Naturschutzgebiet und möchte deshalb vermehrt zur nachhaltigen Entwicklung seiner Umgebung beitragen. 2004 wurden die Sanierungsarbeiten der Mühleinsel abgeschlossen und der Mahlraum sowie das Radhaus soweit hergestellt, dass die Mühle wieder in Betrieb genommen werden könnte. Was noch fehlt, ist die stilechte Rekonstruktion der drei historischen Wasserräder – je eines pro Mahlgang. Mindestens einmal pro Monat soll die Mühle beim Schloss von ausgewiesenen Fachleuten betrieben werden. Die Museumsbesucher könnten somit hautnah erleben, wie bis ins 19. Jahrhundert Korn zu Mehl verarbeitet wurde. Jetzt spenden! Für die Rekonstruktion der Wasserräder ist bei der Aargauischen Staatsbuchhaltung ein Wasserradfonds eingerichtet. Auf diesem Konto können Sie für die Wasserräden spenden. Die Standortgemeinde Seengen hat bereits in verdankenswerter Weise einen namhaften Beitrag zugesichert. Konto 50-274-2; Vermerk: 2331.310 / Wasserradfonds Helfen Sie uns dieses naturverträgliche Projekt zu realisieren, geben Sie Ihre Absichtserklärung für eine Spende ab. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Kontakt Wasserradfonds: Rudolf Velhagen , Chefkurator Sammlung & Ausstellungen Museum Aargau

 
Museum Aargau

Kulturkanton Aargau

Eine Auswahl der Instagram-Fotos mit dem Hashtag #kulturkanton erscheint auf dieser Social Wall. VIELFALT. SEHEN. HÖREN. SPÜREN. Das Museum Aargau ist Teil der vom Departement Bildung, Kultur und Sport ins Leben gerufenen Kampagne «VIELFALT. SEHEN. HÖREN. SPÜREN.» mit dem Ziel, der Kultur im Kanton Aargau mehr Gehör zu verschaffen. Gemeinsam mit zehn weiteren kulturellen Aushängeschildern aus dem ganzen Aargau möchten wir das Bewusstsein für die kulturelle Vielfalt in unserem Kanton schärfen und laden Sie dazu ein das vielfältige kulturelle Angebot zu sehen, zu hören, zu spüren – erleben auch Sie den Kulturkanton Aargau! #kulturkanton Aargauer Kunsthaus argovia philharmonic Fantoche KIFF Aarau Künstlerhaus Boswil Murikultur Museum Aargau Museum Langmatt Kindermuseum Baden Stapferhaus tanz & kunst königsfelden So vielfältig ist die Kultur im Kanton Aargau

 
Schloss Lenzburg

Stiftung

1956 erwarben der Kanton Aargau und die Stadt Lenzburg das Schloss von der Witwe von Lincoln Ellsworth und gründeten die Stiftung Schloss Lenzburg. Heute hat diese gemäss Leitbild das Ziel, "die mittelalterliche Burganlage zu erhalten, der Bevölkerung zugänglich zu machen und für kulturelle Bestrebungen zur Verfügung zu stellen". So kuratiert die Stiftung Schloss Lenzburg die öffentlichen Veranstaltungen auf dem Schloss und vermietet die historischen Räumlichkeiten. Das Museum Aargau führt auf Schloss Lenzburg das Museum, zeigt hier seine bedeutende Sammlung und führt regelmässig Veranstaltungen durch. Kontakt Stiftung Schloss Lenzburg Stiftung Schloss Lenzburg Geschäftsführung Christine Ziegler (Geschäftsführerin) René Marty (Geschäftsführer) Schloss 5600 Lenzburg Tel. 062 888 48 80 E-Mail Website Räume mieten Freunde der Lenzburg

 
Schloss Habsburg

Picknick und Feuerstellen

Feuerstellen Entlang der zahlreichen Wanderwege rund um Schloss Habsburg stehen ausgebaute Feuerstellen zur Verfügung. Picknick auf dem Schlossareal Im Schlosshof gibt es Tische und Bänke fürs Picknicken. Essen und Trinken innerhalb des Schlosses ist nicht erlaubt.

Gradian
Blick in die Halle des Sammlungszentrums Egliswil

Sammlungszentrum Egliswil

Schatzkammer
der Sammlung

Das Sammlungszentrum Egliswil ist die Schatzkammer der Sammlung von Museum Aargau. Die Sammlung umfasst rund 50'000 Objekte. Besuchen Sie das Sammlungszentrum im Rahmen einer öffentlichen Führung.

DIE SAMMLUNG

 
Ein gelber Heizlüfter, Objekt im Sammlungszentrum Egliswil

Die Sammlung
Museum Aargau

Rund 50'000 Objekte zur Aargauer Geschichte  

 
Grosses Handy in der Hand eines Benutzers, auf dem Bildschirm ist die "Sammlung online" von Museum Aargau dargestellt.

Sammlung
online

Entdecken Sie ausgewählte Objekte digital  

DIENSTLEISTUNGEN

 

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Dienstleistungen

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SAMMLUNG BESUCHEN

 
Ein Mann präsentiert im Sammlungszentrum Egliswil einen historischen Kelch. Neben und hinter dem Mann steht eine Besuchergruppe.

Öffentliche
Führungen

Veranstaltungskalender  

 
Alte Bücher auf einem Tisch

Anreise: So
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Das Sammlungszentrum in 43 Sekunden