Mit Handwerk besserte Arm und Reich das Einkommen auf: Die Schlossherren nutzten die Wasserkraft des Aabaches für Mühle und Sägerei. Taglöhner hielten sich mit Strohflechten über Wasser. Ein Brötchen und ein selbst gefertigtes «Spreuerli» aus Stroh vergolden Ihren Schlossbesuch.