Besucher betrachten in der Ahnengalerie den Schlossherrn von Effingen

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Schloss Wildegg für Europäischen Museumspreis nominiert

Ausgezeichnet werden Museen für ihren Innovationsgrad in der Ausstellungs- und Vermittlungsarbeit und den kreativen und zukunftsorientierten Umgang mit gesellschaftlich relevanten Themen. Der EMYA-Award belohnt herausragende Innovation und Qualität in der Museumspraxis, die Förderung der Vernetzung und des Austauschs von Ideen und nachhaltige Best Practices.

Marco Castellaneta: "Nomination bestärkt uns"

Marco Castellaneta, Direktor Museum Aargau und Präsident des Verbands Die Schweizer Schlösser: "Die Nomination bestärkt uns auf dem Weg, dass ein Schloss weitaus mehr vermag, als nur ‘schön’ zu sein. Wir machen mit all unseren Angeboten immer auch einen Brückenschlag zu Themen und relevanten Fragen im Hier und Jetzt."

Das inzwischen schon weit über die Kantonsgrenzen bekannte "Sprechende Schloss" Wildegg vermochte die Jury in der Vorselektion zu überzeugen, mit seinem Angebot für Individualbesuchende in der Form von über 30 Video-Porträts von Schlossbewohnern, welche verschiedene Themen der einzigartigen Schlossdomäne behandeln: Von der europäischen Agrarrevolution und Französischen Revolution des 18. Jahrhunderts, die das Ende der Aristokratie einläutete, bis zum bewegten Leben der letzten Schlossherrin Julie von Effinger in einer Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs.

Das Schloss der sprechenden Porträts

Portrait aus der Ahnengalerie von Bernhard auf Schloss Wildegg
Portrait aus der Ahnengalerie von der Zofe auf Schloss Wildegg
Portrait aus der Ahnengalerie von einem Habsburger Ritter auf Schloss Wildegg
Portrait aus der Ahnengalerie von Julie von Effinger auf Schloss Wildegg
Portrait aus der Ahnengalerie von Kaspar auf Schloss Wildegg
Portrait aus der Ahnengalerie von Ludwig mit seinem Gemälde auf Schloss Wildegg
Portrait aus der Ahnengalerie von der Magd auf Schloss Wildegg
Portrait aus der Ahnengalerie von der zurechtgemachten Sophie von Effinger auf Schloss Wildegg