In einer alten Fabrikhalle befassen sich die Jugendlichen mit der Industrie im Aargau von ihren Anfängen im 19. Jahrhundert bis heute. Auf der dialogischen Führung lernen sie die einstige Fabrikarbeit kennen: Das harte Leben von Arbeiterinnen und Arbeitern auf der einen Seite, auf der anderen Patrons, die mit Unternehmergeist neue Produkte lancierten. Die Klasse untersucht in Kleingruppen Industrieobjekte im Hinblick auf Funktion, Design und Innovation. Ob Baumwolltuch oder Strohhut, Glühbirne oder Kaffeemaschine: Industrie war von den Rohstoffen bis zu den Absatzmärkten schon immer global ausgerichtet. Am Schluss diskutieren die Jugendlichen Wünsche und Befürchtungen fürs eigene Berufsleben. Wie verändern Digitalisierung, künstliche Intelligenz und das Ende des Ölzeitalters das Arbeitsleben?

Wichtiger Hinweis

  • Die Führung ist derzeit noch nicht buchbar. Die Sonderausstellung wird wegen des Corona-Virus auf 23. Oktober 2020 bis 1. Mai 2021 verschoben.

Gut zu wissen